„Militanten Antifaschismus zelebrieren“: Widersetzen-Sprecher Noa Sander bekennt sich zu politischer Gewalt
Bei einer linken Strategiedebatte in Hamburg hat sich Widersetzen-Sprecher Noa Sander offen zum „militanten Antifaschismus“ bekannt und gefordert, diesen künftig stärker zu „zelebrieren“. Einen AfD-Politiker bezeichnete Sander dabei abfällig als „Hund“.
Widersetzen-Sprecher Noa Sander hat sich bei einer Podiumsdiskussion in Hamburg offen zum „militanten Antifaschismus“ bekannt und einen jahrelangen antifaschistischen „Abwehrkampf“ gegen die AfD angekündigt. Die Zeit eines „szenigen“ Antifaschismus sei vorbei. Es gelte stattdessen, eine militante Strategie zu „zelebrieren“ und eine linke Massenbewegung aufzubauen.
Die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Antifaschismus im Herbst“ fand am vergangenen Sonntag im Hamburger Metropolis Kino statt. Sie wurde von der linken Szenezeitung analyse & kritik (ak) organisiert und stand unter dem Motto „Antifa, wie weiter?“. Sander wurde dort als Widersetzen-Sprecher und Mitglied der Interventionistischen Linken (IL) vorgestellt. Seit seiner Rechtfertigung von Gewalt mit dem Spruch „Faschist*innen mit einem Presseausweis sind immer noch Faschist*innen“ (Apollo News berichtete) ist Sander einer breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Vor dem Hintergrund der anstehenden Landtagswahlen in Ostdeutschland, des ungebremsten Aufstiegs der AfD sowie der gescheiterten Blockade des Erfurter AfD-Parteitags wollte die Szene ihre strategische Ausrichtung im Kampf gegen einen vermeintlichen Rechtsruck besprechen. „Welche Strategien funktionieren noch, wenn die extreme Rechte in der Mehrheit ist und vielleicht bald selbst die Gesetze macht? Wenn CDU und SPD im Bund längst AfD-Forderungen umsetzen?“, hieß es in der Ankündigung der Veranstaltung. Auch Apollo News war zugegen und konnte das Gespräch dokumentieren.
Die Angriffe auf Pressevertreter bei der Widersetzen-Blockade vor sechs Wochen in Erfurt spielten in der Diskussionsrunde allerdings keine Rolle. Sander erklärte stattdessen, nach wie vor „sehr hoffnungsvoll“ auf die Proteste zurückzublicken. Besonders beeindruckt habe, „wie viele Leute [an den Blockaden] teilgenommen haben“ und „bereit sind, zivilen Ungehorsam gegen die AfD zu leisten.“ Dieser positive Tenor dominiere „bewegungsintern“ und habe Sander „bestärkt“.
„Zivilen Ungehorsam gegen die AfD leisten“
Einige Aktivisten seien jedoch desillusioniert, weil der AfD-Parteitag trotz monatelanger Vorbereitung und Mobilisierung sowie mehrerer Tausend aus dem gesamten Bundesgebiet angereister Blockadeteilnehmer stattfinden konnte. „Wenn wir uns davon entmutigen lassen, haben wir die Frage nicht verstanden, mit der wir uns als Antifaschisten in den nächsten Jahren beschäftigen müssen“, so Sander.
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Die Finanzierung freier Presseorgane durch Druck auf Werbekunden anzugreifen, ist skandalös und eine abstoßende Methode, die sich gegen den Gedanken der Pressefreiheit wendet. Wir sind dank unserer Werbepartner und Leser ein unabhängig finanziertes Medium.Die AfD sei „eine faschistische Partei – und zwar auch in Gänze“. Es handele sich zwar um „ein Sammelbecken von verschiedenen rechten und nicht nur faschistischen oder rechtsextremen Kräften“. „Ideologische Kader, explizit die Leute rund um Kubitschek, Schnellroda und die Identitäre Bewegung“ hätten jedoch „Schlüsselrollen“ inne und verfolgten „eine klare Vision: Die wollen ein faschistisches Projekt.“ Innerhalb der Partei seien diese zwar „nicht immer sichtbar dominant“, aber dennoch „eine treibende Kraft dafür, wie diese Partei funktioniert“, behauptete Sander.
Im Zusammenhang mit faschistischen Kräften innerhalb der AfD sprach Sander auch von dem „Hund, der in Sachsen-Anhalt das Parteiprogramm geschrieben hat“ – eine Äußerung, die im dezidiert linken Publikum für Heiterkeit und Gelächter sorgte. Damit meinte der Widersetzen-Sprecher offenbar Hans-Thomas Tillschneider, den kulturpolitischen Sprecher der AfD-Landtagsfraktion und stellvertretenden Landesvorsitzenden der AfD Sachsen-Anhalt.
Ohne nähere Belege anzuführen, erklärte Sander weiter, die größte Oppositionspartei der Bundesrepublik versuche, eine „militante Straßenbewegung“ aufzubauen. Dass es diese „halt noch nicht“ gebe, räumte Sander zwar ein. Mit dem „Zusammenführen von Fußball-Hooligan- beziehungsweise Neonazi-Szenen in der Generation Deutschland“ habe die AfD jedoch „gezielt“ den Aufbau einer solchen Kampftruppe vorangetrieben – auch unter Einschluss der Identitären Bewegung, wobei Sander sich „überrascht“ zeigte, dass eine von Björn Höcke während des Erfurter Parteitags beantragte Aufweichung der Unvereinbarkeitsliste nicht erfolgt sei.
„Militanten Antifaschismus zelebrieren“
Das Zurückdrängen von „Faschos auf den Straßen, in Städten, in Räumen“ sei in der Vergangenheit ein direkter Erfolg der antifaschistischen Bewegung gewesen. Daher sollte man „vorsichtig sein, zu sagen, irgendwelche Strategien sind gescheitert“, so Sander. Klassische Antifa-Strategien im Kampf gegen die AfD müssten nicht überdacht werden – obwohl die Partei in Umfragen bundesweit bei knapp 30 und in einigen Bundesländern bei über 40 Prozent liege.
Den „militanten Antifaschismus“ bezeichnete Sander ausdrücklich als „wirksame Strategie“. Diese bewusst gewaltbereite Form des Antifaschismus solle nicht nur weiterhin eine zentrale Rolle im Kampf gegen rechte Akteure spielen, sondern müsse – so Sander wörtlich – „zelebriert“ werden. Die antifaschistische Bewegung müsse „die Fähigkeiten erhalten“, weiterhin militant aufzutreten. Demgegenüber stoße „ein szeniger Antifaschismus“ heute an neue Grenzen und sei „nicht mehr das, was funktioniert“, betonte Sander.
Das linke und linksradikale Gruppen vereinende Aktionsbündnis Widersetzen versteht Sander in diesem Zusammenhang als Instrument, um eine breitere gesellschaftliche Bewegung aufzubauen. Dabei machte Sander implizit auch klar, dass der AfD-Fokus der Antifa angesichts des großen Mobilisierungspotenzials nicht zuletzt auch einen instrumentellen Charakter hat. „Natürlich hat man in einer Kampagne den Zielpunkt des AfD-Parteitags, aber eigentlich geht es mehr darum, die antifaschistische Bewegung in Gänze zu stärken und nicht nur über die AfD, sondern den Rechtsruck im Allgemeinen zu sprechen“, führte Sander aus.
Der Widersetzen-Sprecher stellte ferner fest, dass allein die Auseinandersetzung mit der AfD und der antifaschistische Widerstand nicht ausreichen würden, um die politischen und gesellschaftlichen Ursachen des vermeintlichen Rechtsrucks zu beseitigen. „Mit dem antifaschistischen Abwehrkampf lösen wir nicht die soziale Frage und die Frage, wie eine Klassenpolitik funktionieren kann, die eine Antwort auf die ganzen Krisen des Neoliberalismus findet und Hoffnung für die Leute organisiert“, sagte Sander.
„Weiter gehen als der gesetzliche Rahmen erlaubt“
Widersetzen sei der „Versuch, Antifaschismus wieder anschlussfähig zu machen – und ich glaube, darin sind wir sehr erfolgreich gewesen die letzten zweieinhalb Jahre“, erklärte Sander. Die Bedeutung des Bündnisses liege nicht allein in einzelnen Massenaktionen gegen die AfD, sondern auch darin, nachhaltig neue Personen und Gruppen für „antifaschistische“ Politik zu gewinnen. Nach Sanders Vorstellung soll die Bewegung deshalb künftig über einzelne Großaktionen hinausgehen. Jetzt gehe es darum, „den gesamten gesellschaftlichen Widerstand zu stärken“.
Menschen müssten dazu gebracht werden, „weiter zu gehen als der gesetzliche Rahmen erlaubt“. Geboten sei, „widerständig zu sein“ und Menschen dauerhaft zu politischem Widerstand zu befähigen. Die Auseinandersetzung mit der AfD soll also nicht auf klassische Demonstrationen oder legale Protestformen beschränkt bleiben. Dafür will Sander eine „Verknüpfung hinbekommen“ zwischen alter und neuer antifaschistischer Bewegung.
Damit deutete Sander an, dass das offen von der Linkspartei, den Jusos und der Grünen Jugend unterstützte Widersetzen-Bündnis ganz im Sinne der Strategie der Interventionistischen Linken (IL), als deren Sprecher Sander in der Vergangenheit bereits fungierte, innerhalb der linken Szene eine verbindende Rolle einnehmen und friedliche sowie gewaltbereite Antifa-Strömungen in einer gemeinsamen linken, revolutionären Massenbewegung zusammenführen soll.
Die linksextremistische IL wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und als „ein wesentlicher Akteur“ bei Vernetzungsbestrebungen gewaltbereiter Linksextremisten bezeichnet. Sie agiere als „Bindeglied zwischen autonomen, dogmatischen und sonstigen Linksextremisten bis hin zu demokratischen Protestinitiativen“, warnt der Inlandsnachrichtendienst in seinem jüngsten Verfassungsschutzbericht (Apollo News berichtete, mehr dazu hier).
„Um diese Scharnierfunktion wahrnehmen zu können, verzichtet die IL einerseits aus strategischen Gründen auf die Propagierung von Gewalt, distanziert sich andererseits aber auch nicht von gewaltsamen Aktionsformen oder einem militanten Auftreten,“ heißt es dort weiter.
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Wenn das keine Straftat darstellt, dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Ich würde mich aber wundern, wenn das tatsächlich mal Konsequenzen hätte.
Die „Wir sind Antifa“Politiker halten schützend ihre (blut?)roten Hände drüber. Denen wird noch eher das Bundesverdienstkreuz angesteckt als dass da irgendeine Staatsanwaltschaft ermittelt. Justizia ist voll damit beschäftigt, ihr rotes Haar zu kämmen.
Es gibt Straftaten und Straftaten. Wenn so ein Antifant etwas Antiemokratisches loslässt, dann ist das keine Straftat, der will ja nur spielen, der Bub.
Parkt ein AfDler falsch, dann begeht er selbstverständlich eine antidemokratische rechte Straftat. Motto: „Der guckt schon so!“
Gut, dass die Todesstrafe hier seit 1987 abgeschafft ist, sonst würde die Meute sicher seinen Kopf fordern, so empfinde ich das.
Sie müssen alle mal Aufhören den Linksextremistischen SED 2.0 Block als anti AFD zu sehen ! Die sind nicht anti AFD ! Die sind anti Demokratisch Freiheitlich und wollen eine Sozialistische Gewaltherrschaft auf Deutschem Boden .
Gewaltherrschaft weil es anders eben noch nie Funktioniert hat .
Die wollen das ganze Rechts Konservativ Liberale Wirtschaftsorientierte Lager auslöschen .
Und die Deppen von der CDU/CSU FDP raffen es aus persönlich wirtschaftlichen Interessen und Machtgelüsten einfach nicht das sie nach der AFD gleich die schwächeren zweiten sind !
Na, wenn Sie’s so „empfinden“, wird’s schon so sein…
@Die Gewalt…
Wenn einer von der AfD, wie in Stendal, linke Jugendliche, die Plakate abreißen, mit einem Baseballschläger verprügelt, dann ist das vermutlich ein bedauerlicher Einzelfall…
Eigentlich ganz klar und eindeutig wer hier wirklich gewalttätig und extrem ist. Die AFD auf jeden Fall nicht.
„Ich würde mich aber wundern, wenn das tatsächlich mal Konsequenzen hätte.“
Wird es nicht haben, da „Militanz“ ein sehr dehnbarer Begriff ist.
Man wird sich immer damit rausreden können, dass man ja „nur“ geringfügige Militanz gegen Sachen gemeint habe.
Und selbst das ist relativ. Ein Auto in Brand zu setzen ist etwas anderes als ein Plakat zu zerstören, obwohl natürlich beides verboten ist.
Eine rechtswidrige Blockade durchzuführen und dabei einen „passenden“ Aufkleber oder Farbe auf ein Polizeiauto zu bringen ist etwas anderes als die Polizei, die die Blockade auflösen will, direkt anzugreifen.
Die Diskussion, wie weit „Militanz“ gehen darf, ist ein Dauerthema in der linken/linksextremistischen Szene. Letztlich billigen sich alle, die „Militanz“ fordern, zu, genau zu wissen, was richtig ist – und ziehen daraus ihre persönlichen unterschiedlichen Konsequenzen.
Legalität oder Rechtsstaatlichkeit sind ihnen dabei recht egal. Schließlich wähnen sie sich im „Recht“.
Nürnberg II, sofort.
Hat es ab 1933 noch Konsequenzen in Deutschland im Kampf der Nationalsozialisten gegen die Opposition oder Juden gegeben ?
Wo waren damals auf einmal die Staatsanwälte Richter und Polizisten ?
Unserer 1933 war im September 21 mit dem Verrat der FDP an seinen Wählern !
Alles hat aber schon früher mit der Gleichschaltung des ÖRR durch die CDU/CSU unter Merkel begonnen !
Ohne grosse Teile von Justiz und Verwaltung, die „mitgemacht“ haben, hätte Hitler nie „hochkommen“ können, so meine Meinung.
@Kloeckner
Ohne Beamte kein Holocaust!“
Das ist schon richtig, aber ich hoffe, Sie folgern nicht daraus, dass Nichtbeamte nichts damit zu tun gehabt hätten.
Ob die Beamten ihn an die Macht geholfen haben lässt sich diskutieren ! Das sie ihm willfährig danach gedient haben nicht !
Ohne Beamte kein Holocaust !
Es wird Zeit für Antiarschismus.
Diese Gestalten haben nur deswegen ein solch großes Maul, WEIL sie wissen, dass der Staat in seiner gegenwärtigen Form hinter ihnen steht. Mit mehreren weiteren Linien – Medien, Polizei/Justiz, orientalische Säbeltänzer/afrikanische Kulinarikspezialisten.
Entmenschlichung des politischen Gegners, Kampftruppen a.d. Straßen
Kommt mir bekannt vor
War in Weimar nicht anders und wurde schon damals von Linken begonnen.
1933, der Anfang.
Dann sollte man ES auch bei solchen Äußerungen juristisch verfolgen.
Noch ein kleiner Schritt und wir haben die RAF 2.0.
Bekämpft werden sie noch nicht, es gibt zu viele Sympathisanten.
Die Aktionen richten sich gegen die AfD und gegen den bürgerlichen Staat, da sieht das linke Establishment noch keinen Regelungsbedarf.
Ich würde sagen, diesen Schritt sind wir schon vor geraumer Zeit gegangen.
Bislang steht die XAF (X = Vereinigungsmenge aller zivilisationsfeindlichen Spinnereien) lediglich Gewehr bei Fuß, da die Regierung ihr derzeit noch in vorauseilendem Gehorsam alle Wünsche von den Lippen abliest (soweit Lippen in genügender Anzahl vorhanden 🤭). Bei einem Machtwechsel – einem echten, keinem Personenkarussell – wird das rasch anders aussehen. Und machen Sie sich nichts vor, die XAF ist um ein Vielfaches zahlenstärker und besser organisiert, als die RAF es jemals war – und versucht auch nicht, vorzugeben, sie würden Unbeteiligte verschonen, da es aus ihrer Perspektive keine Unbeteiligten gibt.
„Militanten Antifaschismus zelebrieren“, Rechtsbruch propagieren, Gegner als „Hunde“ beschimpfen – selbstverständlich alles zur Rettung der Demokratie.
Der Trick ist so billig wie durchschaubar: Man klebt „Antifaschismus“ auf Gewaltfantasien, Rechtsbruch und Entmenschlichung – und hält sich anschließend für moralisch überlegen. Der Lack der angeblichen Demokraten ist dünn. Einmal daran gekratzt, kommt der autoritäre Reflex zum Vorschein.
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird jemand zum bewaffneten Kampf gegen Schlümpfe aufrufen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Gähn. Und täglich grüßt…
Wer ist dieser Mensch ? Er tritt doch eindeutig unter einem Alias-Namen auf.
Die Truppen der gewalttätigen Antifa stehen bereit. Steinmeier gab die Losung aus: „tun wir, was getan werden muss“. Das lässt sich dieser Antifa-Sander nicht zweimal sagen.
1. Es gibt nicht „die Antifa“.
2. Demzufolge gibt es auch keine „gewalttätige Antifa“.
3. Es gibt gewalttätige Linksextremisten, die sich dem Antifa-Spektrum zugehörig fühlen und dieses für ihre Gewaltphantasien missbrauchen.
4. Es gibt auch nicht „den Fußball“.
5. Demzufolge gibt es auch keinen „gewalttätigen Fußball“.
6. Es gibt lediglich gewaltbereite Hooligans, die sich dem Fußball-Spektrum zugehörig fühlen und dieses für ihre Gewaltphantasien missbrauchen.
7. Geht man nach den Zahlen der tatsächlich begangenen Straftaten, etwa Körperverletzungen, und setzt diese in Relation zur Anzahl der gewaltbereiten Fußballfans und gewaltbereiten Linksextremisten, sind die „Fußballfans“ doppelt so straffällig.
8. Punkt 7 ist mit Vorsicht zu genießen, da die Zählweise teilweise nicht konsistent ist.
9. Punkt 7 reicht dennoch aus, um zu sagen, dass es bei „der Antifa“ nicht mehr Gewalt gibt als z. B. in „dem Fußball“.
10. Jürgen ist unbelehrbar und versteht weder Logik noch Statistik.
Komisch, in idyllisch konservativen Gegenden wie Wolfsburg, Landshut und Kempten liegt die Geburtenrate fast doppelt so hoch wie in manchen Großstädten. Was sagt uns das über die linken oder teilweise akademischen Großstadtleute? Sie kümmern sich nicht um andere, sondern um sich selbst! Kein Wunder, dass die Linke das Gesellschaftsjahr (Zivildienst) ablehnt. Man sollte den Linken ihre „Gutfühlmoral“ wegnehmen:
-Es gibt einen Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-28. 350000 Männer können keine Familie mehr bilden. (Destatis)
– Laut Statistik aus der Schweiz waren Migranten im Jahr 2017 in erster Generation zu 46% einsamer und in zweiter Generation zu 42% einsamer als die durchschnittlichen Schweizer. Minderheiten sind laut Statistik aus Holland und England auch deutlich einsamer. Die gesamte Gesellschaft wird einsamer
– Eine Frau im ostdeutschen Plattenbau erwähnte mal im ÖRR, dass in ihrem Haus zu DDR-Zeiten in jeder Wohnung Kinder waren und heute in keiner einzigen.
– Im Jahr 2025 wanderten Netto 97000 Deutsche und über 50000 EU-Bürger aus Deutschland aus.
Was ist daran schlimm, daß die sich nicht vermehren?
Komisch, die sog. Antifaschisten sind selber Faschisten!
Menschen, die den nationalen Gedanken ablehnen und regelrecht verachten, können keine Faschisten sein. Sie sind dann einfach nur autoritär oder totalitär, aber nicht faschistisch.
Und bevor wieder diese unnötigen Diskussionen auf Hauptschulniveau ausbrechen, werde ich nur auf Kommentare antworten, die so beginnen:
„Atlas, das stimmt nicht, weil es da diesen einen renommierten Historiker […] gibt, der den Faschismus ohne das Hauptmerkmal des Nationalismus definiert.“
Oder …
„Atlas, das stimmt nicht, denn es gab damals den Faschismus […] und der war nicht nationalistisch.“
Wenn ihr dahingehend was gefunden habt, dann berichtigt mich gerne. Ansonsten haltet einfach den Rand.
Diese unsägliche Polit-Clique hat lediglich die Fahnen, Abzeichen und die Gesinnung derjenigen getauscht, die an das 1000-jährige Reich glaubten.
Große Klappe vom Körbchengrösse A Träger….😎
„Militanten Antifaschismus zelebrieren“
Von denen ?
Ich versuche mir immer mal eine angemessene art der Verteidigung gegen z.b diese Beiden speziellen Personen vorzustellen ! Vor lauter Lachen komme ich da aber nicht sehr weit !!
Nichts desto trotz sollte der Schein nicht trügen . Das sind geistige Brandstifter mit Massenhaft Steuergeld und massiver Unterstützung von ganz oben aus der Regierung !
Frisur aus den 1950er Jahren passt perfekt zu den Klamotten aus dem Altkleidercontainer. Oder hat Ens‘ Großmutter jetzt keine Bluse mehr, die sie zum Tanz-Tee anziehen kann?
Wenn man einen Prinz Reuss für vier Jahre für Lächerlichkeiten ohne Gerichtsurteil inhaftieren kann, dann kann man doch sicher diese Antidemokraten wegsperren, oder? Die Demokratie wäre so ein schöner Ort – ohne diese „Flachzangen“.
Man sieht diesen linksgrünen Problemponys ihren Selbsthass schon von weitem an. Zu dem Freak in Tante Käthes Kittelschürze ist bereits alles gesagt.
Schickes Kleid, auch wenn sowas schon in den 50ern weggeworfen wurde.
Herrlich, wie diese selbsternannten Retter der Demokratie mit Omas Altkleidern und Fünfziger-Jahre-Ponys im Kreis tanzen, während sie den „militanten Antifaschismus zelebrieren“. Wenn das linke Establishment das Gewaltmonopol des Staates schon freiwillig an Wanderzirkus-Aktivisten abgibt, um die unliebsame Konkurrenz loszuwerden, weiß man genau, wie verzweifelt die Umfragewerte der Altparteien sein müssen. Dreht man den Spieß einmal um und stellt sich vor, die politische Konkurrenz würde offen dazu aufrufen, den „gesetzlichen Rahmen zu überschreiten“ und Andersdenkende als Hunde zu beschimpfen – die Sondersendungen im ÖRR würden bis ins nächste Jahrzehnt laufen und die Handschellen schneller klicken, als man Erfurt buchstabieren kann. Aber keine Sorge, wer so viel geistige Brandstiftung betreibt, merkt meistens erst, wenn die selbst angefachte Eskalationsspirale zuschlägt, dass die eigene Medizin ziemlich bitter schmeckt.
Über kurz oder lang wird der Kollege schon noch seine eigene Medizin zu schmecken bekommen, da bin ich mir sicher.
Nuja, besonders kampffähig sieht der nicht aus.
Aaach, das ist doch alles nur Folklore! /Sarkasmus
Bis die nächste Generation der RAF wieder eine Blutspur durch Deutschland zieht, wieder heimlich bejubelt von weiten Teilen der Deutschen und der Medienöffentlichkeit.
Was hier los wäre, wenn Rechte solcherlei von sich geben, brauche ich nicht erklären. Politische Gewalt ist in Deutschland nicht weniger akzeptiert als in irgendeiner Bananenrepublik der Dritten Welt, in der Schlägerbanden der Junta ihr Unwesen treiben.
Jemand, der Gewalt nicht nur gutheißt, sondern auch offen ankündigt, muss ein Fall für die Justiz sein. Warum läuft der noch frei herum?
Der/die Sander ist ein linksextremistischer Aufwiegler. Der will eine neue RAF mit Morden und Terror.
Aber die Innenminister sind nicht in der Lage – und viele nicht willens – die Bürger vor diesem Terror zu schützen.
So wie der aussieht, mache ich mir eher Sorgen um den Noa.
Zebra kann froh sein, dass die AfD eine friedliche und der Demokratie zugewandte Partei ist. Wäre sie so, wie Zebra behauptet, hätten Trupps brauner Schergen schon längst mit ihm kurzen Prozess gemacht.
+ Achtung Meinung und Sarkasmus + wo liegt das Problem? Herr BP spricht über die AfD als Rattenfänger, ergo sind die AfD-Wähler Ratten. Andere Politiker reden von Schmeißfliegen und Frau Dr. Weidel darf hoch richterlich als NZIschlxxx beleidigt werden. Aber Herrschaften wie Schulze und ÖRR-„Journalisten“ machen ein Fass auf, wenn ein AfD-ler Politiker als „Flachzangen“ betittelt. Herr BP Steinmeier persönlich hat mit „tun wir, eas getan werden muss“ INDIREKT dazu aufgerufen, dass gegen die Opposition AfD formal jedes Mittel erlaubt ist, was zur „Verringerung der AfD führt“ (vorsichtig formuliert). Warum sollte es also ein Problem sein, wenn „Widersetzen“ mit schlagkräftigen Argumenten die AfD „verringern“ oder beseitigen will? Die „Wir sind Antifa“Politiker stehen doch voll dahinter und machen sich nicht einmal die Mühe zu verbergen, dass ihr Ziel lautet „AfD vernichten“. Sind AfD-ler beseitigt, kommen die Wähler dran. Gibts dazu schon Pläne? Deutschland hat darin leider Erfahrung 🤢
Vermummte Gewalttäter sind keine Aktivisten, sondern Kriminelle, und auch als solche zu behandeln.
Wundert mich nicht. Wir sind ja auch eine linkstotalitäre Gesellschaft geworden.