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„Gut so“, dass das „einheitsbraune“ Deutschland verschwindet – Bärbel Bas hat ein brutales Zerrbild von „Vielfalt“

Migration als Verdrängung der „braunen“ deutschen Kultur: Bärbel Bas findet das „gut so“. Migration diene der Etablierung von „Vielfalt“ mindestens ebenso sehr wie dem Arbeitsmarkt, erklärt sie. Wer so redet, kann für das Eigene nur Verachtung übrig haben.

IMAGO/Chris Emil Janßen

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Man muss immerhin anerkennen: Ehrlich ist es, was Bärbel Bas dort sagt. Während uns viele Aktivisten und Politiker noch immer etwas vom „Fachkräftemangel“ und vom „demographischen Wandel“ erzählen, um die massenhafte Migration der letzten Jahre und Jahrzehnte zu rechtfertigen, erklärt uns die SPD-Chefin direkt, woher bei ihr der Wind weht.

Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ macht Bärbel Bas klar: Migration dient sich selbst. „Vielfalt“ ist ein Wert an sich, der um der „Vielfalt“ willen immer weiter verfolgt wird. „Wir brauchen die Menschen, die zu uns kommen. Auch als Fachkräfte, ja – aber wir brauchen sie auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft, und das ist genauso wichtig“, erklärte Bas.

Und vor allem scheint Migration im Weltbild von Bärbel Bas einen Zweck zu haben: das Langweilige, Alte, Hergebrachte, Angestammte und Gewachsene hierzulande zu verdrängen. „Wir wehren uns auch gegen dieses sogenannte Einheitsgrau“, sagte Bärbel Bas. Man könnte auch von „Einheitsbraun“ sprechen, fügte sie hinzu. Diese Zeiten seien vorbei, drückte die SPD-Chefin aus: „Auch wenn manche sich danach sehnen – so ist es halt nicht mehr, und das ist auch gut so.“

„Gut so“ ist es, wenn Deutschland weniger deutsch wird – und wer das anders sieht, ist ein Nazi. Hier zeigt Bärbel Bas, wie sehr sie Deutschland als Deutschland eigentlich zu hassen scheint. Es geht nicht um Vielfalt im Sinne tatsächlicher Vielfalt – Bärbel Bas geht es um das Zurückdrängen des Eigenen im eigenen Land.

Hier muss man wohl ein paar Dinge geradeziehen und klarstellen: Migration kann ein Gewinn für alle Beteiligten sein. Herzlich willkommen sind jene, die in dieses Land einwandern, um ein Teil der deutschen Gesellschaft zu werden. Die sich hier integrieren, sich auch assimilieren und zu unseren Kollegen, Nachbarn und Freunden, ja zu Deutschen werden. Was wir erleben und was Bärbel Bas propagiert, ist das Gegenteil davon.

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Wir erleben eine Migration in staatliche Sozialsysteme und in Parallelgesellschaften – und immer weniger eine Einwanderung und Integration nach Deutschland, in die deutsche Gesellschaft. Für die SPD, wo man unser Land ja nicht als „Deutschland“, sondern eher als kaum definierbares Siedlungsgebiet in Mitteleuropa zu begreifen scheint, mag das kein Problem sein. Es war immerhin die SPD-Integrationsbeauftragte Aydan Özoğuz, die verkündete, dass eine deutsche Kultur „abseits der Sprache schlicht nicht erkennbar“ sei.

Für alle anderen – für uns Deutsche, die dieses Land und seine Kultur lieben – ist es durchaus ein Problem. Übrigens auch für jene Migranten und Landsleute mit Migrationshintergrund, die oder deren Vorfahren nach Deutschland eingewandert sind, weil sie in Deutschland leben und ein Teil dieses Landes werden wollten.

Es gibt auch genug Migranten, die sehr bewusst etwa aus der arabischen Welt ausgewandert sind – und deshalb eher konsterniert sind, wenn die arabische Welt ihnen ein paar Jahre später hinterherkommt. Und nicht zuletzt ist es natürlich ein Problem für die „Biodeutschen“, wie man sie hilflos nennt, für diejenigen, die „schon länger hier leben“, deren Familien dieses Land über Dutzende von Generationen aufgebaut und geprägt haben und die es deswegen auch erhalten wollen.

Wohldosierte Migration kann das „Salz in der Suppe“ sein und, ja, eine Aufnahmegesellschaft tatsächlich bereichern. Zu viel Migration kann uns die Suppe hier aber auch gehörig versalzen. Das passiert längst. Weswegen ein Wort wie „Bereicherung“ oder auch „Vielfalt“ für viele zum bitterbösen Wort des Spottes geworden ist.

An deutschen Schulen sind deutsche Kinder – die Kinder derjenigen, die „schon länger hier leben“ und sich entsprechend verhalten – immer öfter eine Minderheit. Das alles ist eine gewaltige, historisch ungekannte Umpflügung der Gesellschaft, ein „großes Experiment“, wie es der deutsche Migrationsforscher und Zeit-Herausgeber Yascha Mounk genannt hat. Die Testsubjekte wurden dabei nicht gefragt. Das ist das, was Bärbel Bas mit „Vielfalt“ meint.

Wir erleben vielerorts Rassismus nicht durch Deutsche gegen Ausländer, sondern durch Ausländer gegen Deutsche. Und in der Regel sind es Menschen aus bestimmten, oft muslimischen Kulturräumen, die sich so aufführen. Ist das diese „Vielfalt“, die unsere „Stärke“ sein soll – wenn deutsche Kinder während des Ramadans von ihren Mitschülern gegängelt und gemobbt werden, weil sie ihr Pausenbrot essen? Wenn „Du Ungläubiger“ ein immer gängigeres Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen ist?

Integration findet in manchen Brennpunkten längst umgekehrt statt: als Integration in eine aggressiv-einfältige Migra-Monokultur mit islamischem Hintergrund.

Bärbel Bas hat damit offensichtlich überhaupt kein Problem. Für sie ist das offenbar eine neue Normalität, an die sich auch die Deutschen anzupassen hätten. Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ ermahnt sie die Deutschen, auch sie hätten sich den Migranten anzupassen. Denn Integration sei „keine Einbahnstraße“.

Der Unterschied ist eben: Vielfalt ist an sich eine schöne Sache. Die real existierende „Vielfalt“ aber, wie wir sie in Deutschland erleben, ist nicht besonders vielfältig. Es läuft eher auf eine islamische Monokultur hinaus, die alles andere verdrängt. Im „Stadtbild“ und auch in der tatsächlichen Demographie des Landes. Von all den Nebenwirkungen der von Bas beschworenen „Vielfalt“ – darunter auch die exponentiell steigenden Zahlen in Kriminalitätsbereichen wie Messerkriminalität oder Gruppenvergewaltigungen – ganz zu schweigen.

Bärbel Bas propagiert derweil ein Zerrbild von „Vielfalt“, das mit dieser Realität gar nichts mehr zu tun hat. Und macht gleichzeitig klar: Diese „Vielfalt“ ist ein Selbstzweck, der vor allem dazu dient, das „Einheitsgrau“ oder „Einheitsbraun“ loszuwerden. Womit wohl die deutsche Kultur in all ihrer inneren Vielfalt gemeint ist. Wer so redet wie Bärbel Bas, kann für das Eigene, die eigene Kultur, das eigene Volk ja nur Verachtung übrig haben.

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104 Kommentare

  • Interessantes Bild, das mehr als 1.000 Worte sagt

    • Leute, wie oft muss ich es denn noch sagen?
      Es geht um nichts anderes als um die Umvolkung Europas.
      Der Vater dieses Planes ist Richard Coudenhoven-Kalergi.
      Den nach ihm benannten Preis bekam Merkel vor ein paar Jahren.

      • Der war ja selber eine Mixtur. Das Trauma ist er wohl nie losgeworden.

    • Man sieht eindeutig, dss sie eine visio halluzinalis vor Augen hat, in deren unendlicher Weite sich ihr Blick verliert.

      • Unendliche Weiten, unendliche Dummheit. Um auf den Punkt zu kommen,die Dummheit sieht man im Blick von ihr!

    • Würde mich nicht wundern, wenn auch Bärbel`s Visagisten monatlich fünfstellige Netto-Gehälter einstreichen. Da braucht`s nämlich die Besten der Branche. Kommunikations-Berater dürften in ihrer Umgebung eher rar sein, oder sie hat was mit den Ohren….

  • Das Wort VIELFALT
    ist eines der am meisten
    missbrauchtesten Wörter.
    Schlimm, ganz schlimm !!!!!!!

    • Was Bas wirklich unter diesem Begriff verschleiert, nennt sich „Umvolkung“.
      Und das haben inzwischen auch recht viele der ehemaligen „Gastarbeiter“ und deren Nachkommen bemerkt, also jene wo sich tatsächlich integriert haben. Und früher auch oft SPD gewählt hatten – und nun eben eher nicht mehr.
      Eigentlich müßte Merzel die Dame ja nun rausschmeißen, zumal die ja letztens schon behauptet hatte „Niemand wandert in unsere Sozialsysteme ein“.
      Merzel rührt sich aber nicht.
      Und ich frag mich: Warum rührt der sich nicht?

      • Unser Land ist führerlos.

        • Und das ist das Problem.

          1
      • Weil Bas die Leine in der Hand hat die zu Merzens Nasenring gehört.

      • Flasche leer…

  • Ideologie zerstört alles. Nach diesen Äußerungen ist wenigstens klar, wer wo steht. Leider wird das Pendel unerbittlich zurückschlagen – und vermutlich leider Vieles an Menschlichkeit vernichten. Schlimm.

    • Legt vollumfängliche Listen an.
      Sie tun es auch.

  • „Wer so redet wie Bärbel Bas, kann für das Eigene, die eigene Kultur, das eigene Volk ja nur Verachtung übrig haben.“

    Auch andere hochrangige deutsche Politiker haben ja schon öffentlich erklärt, „Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland noch nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht.“ Passt also alles bestens ins Rot-Grüne politische Bild.

    • Die Frage ist doch warum sie als Deutsche selber der Buntheit im Wege steht?

      Einfach von der Klippe springen und eine Deutsche weniger

    • Wobei hier ein gravierender Unterschied besteht.Das eine ist das Vaterland, dass andere aber sind die Menschen darin.In den Augen von Frau Bas sind wir Einheimischen nur brauner Dreck.Deutlicher kann man es nicht ausprechen.

  • Sozialisten sind Spezialisten im Entkernen von Wörtern, um sie dann mit der ursprünglich entgegengesetzten Bedeutung wieder aufzuladen. Vielfalt ist so ein Begriff, aber auch UnsereDemokratie und zahllose andere Beispiele.

    • Das Schlimme daran ist, dass die Dummen auf so ein Gesülze hereinfallen.
      „Mähhhh..“

  • „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Wanderungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“
    (Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid, „Wenn der Westen unwiderstehlich wird“ in: Die Zeit vom 22.11.1991)

    • Mein Geschichts-, Sozialkunde- und Sportlehrer sagte damals in den Neunzigern: „Wenn die Grenzen gen Osten geöffnet werden, dann wird Europa überrant.“
      Und das war ein 68’er Revoluzzer mit Verstand.

  • Bärbel ich muss dir einmal Recht geben, das braune brauchen wir nicht!!! Ab jetzt zählt nur noch BLAU 😃

  • Die Frau scheint bei jedem öffentlichen Auftritt auszutesten, wie weit Sie gehen kann.
    Anscheinend kann Sie immer weiter gehen, ohne Konsequenzen.
    Das ist erschreckend

  • Ich bin schon ganz gespannt auf die Ergebnisse der nächsten Sonntagsfrage.

  • Die SPD ist mit Helmut Schmidt gestorben. Obwohl er nie Parteivorsitzender war.

  • Nach den Aussagen müsste die SPD für jeden „schon länger hier Lebenden“ unwählbar sein. Mehr Deutschlandhass und Menschenverachtung geht gar nicht.

  • Ideologen hatte es heißen sollen, nicht Idealisten

  • „Vielfalt“ brachten die Spanier, Italiener und Griechen, die vor Jahrzehnten als Gastarbeiter zu uns kamen. Die haben sich größtenteils bestens integriert, uns auch kulturell bereichert und wir haben uns sicherlich – und nicht nur kulinarisch – das eine oder andere abgeschaut.

    Was derzeit aber passiert hat mit all dem nichts, absolut nichts mehr zu tun. Und wenn Frau Bas das nicht sieht – dann fehlen mir die Worte.

  • Hass und Hetze gegen Deutsche ist selten strafbar, nicht einmal unerwünscht.

    Es ist der Treibstoff des Altparteienkartells.

    Die sehen sich in individueller moralischer Überlegenheit zu ihren Mitbürgern und wähnen sich als direkte Nachfolger alliierter Besatzungsmächte, die die Welt vor den bösen Deutschen sichern.

  • Wenn alle möglichen Menschen in allen möglichen Ländern leben. Dann gibt es keine Vielfalt mehr, sondern einheitsbrei.
    Eine Identitätslose Gesellschaft

    • Genau das denke ich auch immer wieder. Wieso haben die Linken, selbst wenn sie studieert haben, solche Lücken in ihrer Logik? Völlig verblödet.

  • Wen und was wir in diesem Land alles bezahlen müssen….

  • Die wollen die deutsche Kultur zerstören. Ich träume davon, dass eine Fussball WM stattfindet, die Straßen sind voller Menschen und schwenken Fahnen. Man sieht sämtliche Nationen an Hand der Fahnen, darunter sind ganz wenige deutsche. Von wem war das gleich wieder?

    • Es war Claudia Roth, welche ein Meer von türkischen und darunter einige wenige deutsche Fahnen sehen wollte. Unglaublich, daß sowas als Bundestagspräsidentin auftreten durfte. By the way: mir fiel eben ein, daß die endlich von der Bildfläche verschwunden ist, und daß ich sie nicht vermißt habe, ja, eben sogar einige Zeit brauchte, bis mir ihr mißliebiger Name wieder einfiel. Also Freunde, tröstet euch, ALLES geht vorbei.

  • Irgendwie habe ich das schon immer geahnt. Erst ging es um „Geflüchtete“, die im knallroten Gummiboot – den Tod im Nacken – ihr Leben gerettet hätten. Gänsehaut!Daraufhin die dräuende Botschaft – bald müssen wir trocken Brot essen. So in die Richtung. Die Angst kriecht uns in die Knochen – aber fürchtet euch nicht! Millionen hochqualifizierter Fachkräfte aus unterentwickelten Regionen werden euch erretten. Diskussionen um das sich seit Jahrzehnten abzeichnende demographische Desaster, um falsche Bildungspolitik etc. wurden rabiat abgewürgt. Jetzt lässt man die Katze hochoffiziell aus dem Sack. Wie ist das mit dem Frosch der langsam gekocht wird?

  • Nun, auch auf die Gefahr, mich zu wiederholen:

    Die Nachbarn laden mir wildfremde Leute zum Kaffee ein und erwarten, daß ich diese Einladung bei mir im Haus ausrichte, die Damasttischdecke, das gute Porzellan und das Silberbesteck auflege, den Kaffee koche und auch noch einem Kuchen backe.

    Genau das passiert derzeit in diesem Land. Wenn die Sozialisten das ganze Treibgut, das an unsere Grenzen gespült wird, haben wollen, dann dürfen die das. Aber dann sollen sie die auch auf ihre Kosten bei sich beherbergen, verpflegen, bekleiden, versorgen, versichern und berenten.

    Mich jedenfalls hat niemand gefragt, ob ich das überhaupt will, oder ob ich willens bin, für deren Gäste aufzukommen.

    Warum gründen die Sozialisten keine Stiftung für ihre „Gäste“, der jeder freiwillig zustiften kann, der diese ebenfalls für eine „Bereicherung“ hält, anstatt diese Kosten der Allgemeinheit aufzuerlegen?

    • Leider wurden die von den deutschen Bürgern gewählt, die solches veranstalten. Es ist ja nicht vom Himmel gefallen.

  • Was sehe ich denn da an ihrem Hals?
    Würgemale.
    Hat jemand versucht sie ins Jenseits zuschicken?

    • sie haben das auch gesehen? ich vermute eher vielfältige erfahrungen..

    • ☺️
      Sieht nach Ausschlag aus.

      • Vielleicht war sie ja in einem Darkroom.

    • Jahresringe

    • Bestimmt Knutschfleck.

    • Sie hat Erle, dass sie auch eine Deutsche ist und hat konsequenterweise versucht sich zu beseitigen

      • Erkannt meinte ich

    • Hmm, sieht tatsächlich nach sowas aus.
      Rätselhaft.
      Vielleicht ist das aber auch einfach nur eine weitere, aber harmlose Krankheit, wo sie hat
      Die schlimmste Krankheit wo sie hat, wütet oberhalb des Halses – vermute ich jedenfalls…

      • Könnte ein Hinweis auf Probleme mit der Schilddrüse sein.
        Zudem bilden Schilddrüse und Gehirn einen untrennbaren Regelkreis.
        Sie könnten dementsprechend mit ihrer Vermutung richtig liegen…

        • Tut mir leid, dass mit deinen Erkrankungen.

          2
  • Gut zusammengefasst.

    Ich find das Klasse, dass die pseudo Argumente nicht mehr ziehen, und man nun auf die simple (Fischer doktrinierte) Meinung zurückfällt.

    Wer das wählt, weiß was er wählt und warum. Da ist dann auch nichts mehr zu retten. Solche wirren Idiologen gibts. Das wissen wir.

    Ist also nur wundervoller AFD Wahlkampf was die Frau da betreibt. Lasst Sie reden, ist genau so transparent wie wenn Merz quasi ganz offen sagt, dass es ihm wichtiger ist die AFD wähler zurück zu … eh …“motivieren“ („wer Afd wählt bekommt linke politik“ oder so ähnlich war der wortlaut?) als dem Land mit ner konservativen Mehrheit zu dienen und flüssig Politik zu machen. Selbst die alten Stammwähler wachen langsam auf.

    Sehr schön! 😁

    Als SPD Wähler würd ich mich fragen, was ich da wähle. Aber das Problem hab ich nicht 😅

  • Ihre „Vielfalt“ wird sie sich, bei einem weiter so, schon bald als „einheitsgraue“ Kopfbedeckung anziehen dürfen. Eventuell setzt sich ja schlussendlich auch der „bunte“ Ganzkörper-Anzug mit schickem Sehschlitz in D durch…

    Max Roland kann ich zu seinem Artikel nur gratulieren. Beim „geradeziehen“-Abschnitt stimme ich -als böser Rechter- mit Herrn Roland zu 100% überein.
    Und wer es noch immer nicht begriffen hat: Der braune Abschaum waren die NationalSOZIALISTEN und sie haben sich, nach eigenem Selbstverständnis, dem linken Lager zugeordnet. Ein normal denkender Mensch will weder unter einem braunen, noch rot-grünen, und schon gar keinem religiösen Sozialismus (egal welcher Strömung) in Knechtschaft leben! Dazu zähle ich mich auch.

  • Bei zwei Umfragen (eine davon zur letzten Europa-Wahl) haben gerade wir Schwule, die man ja gerne mit Vielfalts-Tralala gleichsetzt, mehrheitlich für die AfD gestimmt. Wir wissen halt, was „real existierende Vielfalt“ für unser schwules Leben schonungslos bedeutet – für den Rest zensiere ich mich lieber selbst im „besten Deutschland, das es jemals gab“ …

    • Meine beiden schwulen Bekannten waren da weniger gut informiert und entsetzt, daß ich blau wähle. Die seien doch rechts und gegen den Christopher-Street-Day. Ist allerdings schon eine Weile her, vielleicht haben sie ja auch umgelernt.

  • Hass und Hetze gegen die deutsche Urbevölkerung, die hier alles aufgebaut hat!

  • Mein Nachbar fragt, da Frau Bas meint, dass Integration keine Einbahnstraße sei, ob man ihren Zeigefinger dann schon als Tauhid-Finger bezeichnen könne?
    Ich habe mich dazu natürlich enthalten!

    • Ich muss dazu sagen, mein Nachbar sitzt mit mir in der JVA ein.

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