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Grüner Stahl: Jetzt zerbricht das Milliarden-Projekt an der Realität

Die deutsche Stahlindustrie steckt in der schwersten Krise seit Jahrzehnten – zugleich forciert die Politik die teuerste Industrietransformation ihrer Geschichte: die Umstellung auf „klimaneutral“ produzierten Stahl mithilfe von „grünem“ Wasserstoff. Ein Vorhaben, das zum Scheitern verurteilt ist.

Flüssiges Eisen im Stahlwerk: Unglaubliche Mengen Energie werden für diese industriellen Vorgänge benötigt. (IMAGO/Zoonar)

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Die Rohstahlproduktion in Deutschland ist 2025 auf 34,1 Millionen Tonnen eingebrochen – ein Minus von 8,6 Prozent. Damit fiel die Auslastung der deutschen „Hüttenwerke“ erstmals unter die kritische Marke von 70 Prozent. Die Krise in der Industriesparte verschärft sich immer weiter.

Dennoch verlangt die deutsche Politik von der bereits stark geschwächten Branche die wohl kostspieligste Transformation ihrer Geschichte: Bis 2045 sollen die deutschen Stahlwerke allesamt „klimaneutral“ produzieren. Die dafür notwendigen Investitionen werden sich auf hohe zweistellige Milliardenbeträge belaufen – verteilt auf Thyssenkrupp, Salzgitter AG, ArcelorMittal und weitere Hersteller.

Die Bundesregierung unterstützt diesen Umbau zwar mit insgesamt 6,9 Milliarden Euro aus öffentlichen Mitteln. Doch die aktuelle Bestandsaufnahme zeigt: Die politisch verordnete Transformation stockt, die Fördergelder reichen nicht aus, und vor allem die Problematik rund um den nur vage in Aussicht gestellten grünen Wasserstoff sorgt für Probleme.

Das Grundprinzip des grünen Stahls klingt zunächst vergleichsweise simpel und zudem vielversprechend: Statt im kohlebefeuerten Hochofen soll Eisenerz künftig mithilfe von Wasserstoff reduziert werden – ein Verfahren, das als Direktreduktion bekannt ist und industriell über sogenannte DRI-Anlagen umgesetzt wird. Als Reaktionsprodukt entsteht statt CO₂ lediglich Wasserdampf – zumindest lokal.

Voraussetzung für eine Reduktion der CO₂-Emissionen über den gesamten Prozess ist allerdings, dass der eingesetzte Wasserstoff nicht durch den Einsatz fossiler Energieträger erzeugt wurde. Als „grün“ gilt Wasserstoff nämlich nur dann, wenn er per Elektrolyse mithilfe von Strom aus erneuerbaren Energiequellen aus Wasser gewonnen wird. Das ist jedoch weiterhin sehr kostspielig.

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Genau an diesem Punkt beginnt das strukturelle Problem. Denn auch das Endprodukt, der grüne Wasserstoff, wird dadurch stark verteuert. Laut einer aktuellen Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) kostet grüner Wasserstoff derzeit zwischen sieben und 19 Euro pro Kilogramm.

Grauer Wasserstoff aus Erdgas ist hingegen bereits für ein bis zwei Euro erhältlich – also um ein Vielfaches günstiger. Selbst wenn eine DRI-Anlage gebaut und betriebsbereit ist, macht der Einsatz von grünem Wasserstoff den produzierten Stahl erheblich teurer als konventionell erzeugten Stahl. Das führt letztlich dazu, dass deutscher Stahl international kaum wettbewerbsfähig produziert werden kann.

Für einen Markt, auf dem Standardstahl aus China und Indien schon heute zu Dumpingpreisen angeboten wird, ist das nicht nur ein gravierender Nachteil, sondern faktisch ein Ausschlusskriterium.

Gunnar Groebler, Vorstandschef der Salzgitter AG, räumte in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung offen ein, dass die Stahlerzeugung über die Wasserstoffroute heute noch „etwas teurer“ sei als die Produktion über die klassische Kohleroute im Hochofen. Zwar hofft Groebler darauf, dass grüner Stahl zwischen 2030 und 2033 günstiger werden könnte als grauer Stahl. Angesichts des derzeit enormen Preisabstands erscheint diese Prognose jedoch zunehmend unrealistisch.

Hinzu kommt, dass der benötigte grüne Wasserstoff bislang schlicht nicht in ausreichendem Umfang verfügbar ist. Deutschlands Nationale Wasserstoffstrategie sieht vor, bis 2030 eine Elektrolyseleistung von zehn Gigawatt zu installieren.

Aktuell liegt diese laut dem Energiewirtschaftlichen Institut der Universität zu Köln jedoch gerade einmal bei 0,181 Gigawatt (Stand Januar 2026) – also bei weniger als zwei Prozent des angestrebten Ziels. Auch hier erscheint es zunehmend unrealistisch, dass das Ausbauziel in den kommenden Jahren tatsächlich erreicht werden kann – insbesondere wenn man betrachtet, wie langsam der Ausbau zuletzt vorangeschritten ist. Im Jahr 2024 lag die installierte Leistung noch bei 0,110 Gigawatt. Innerhalb von zwei Jahren stieg sie damit also gerade einmal um rund 70 Megawatt. Auch wirklich verlässliche Importpartner, um den Mangel an Eigenproduktion anderweitig abzudecken, existieren bislang kaum.

Die Folgen dieser doppelten Problematik – hohe Preise und mangelnde Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff – sind bereits deutlich sichtbar. Erste Marktakteure ziehen Konsequenzen. So auch ArcelorMittal. Im Juni 2025 gab der weltweit zweitgrößte Stahlproduzent seine Pläne zur Dekarbonisierung der Flachstahlwerke in Bremen und Eisenhüttenstadt auf. Ursprünglich sollten dort bis 2030 ein Hochofen durch DRI-Anlagen und Elektrolichtbogenöfen ersetzt werden.

Die Begründung des Konzerns fiel eindeutig aus: Aufgrund der aktuellen Marktsituation und der fehlenden Wirtschaftlichkeit einer CO₂-reduzierten Stahlproduktion könnten die Investitionen schlicht nicht weitergeführt werden. Voraussetzung sei immer gewesen, dass Strom wettbewerbsfähig und Wasserstoff ausreichend verfügbar seien. Beides sei derzeit nicht gegeben.

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57 Kommentare

  • Ich gehe davon aus, dass auch dieses grüne Projekt auf keinen Fall nur deshalb entwickelt wurde, um Subventionen abzugreifen (wie z.B. Flugtaxis, Strömungsgeneratoren, Northvolt etc.pp). Niemals, dass wäre ja eine Verschwörungstheorie.

    • Ich bin ein stahlharter Typ!

      -27
      • So wie der linke der mich angegriffen hat und dann panisch geflüchtet ist?

      • 😂🤣Du zappelst vor allem rum wie ein kleines Fischlein an meinem Haken „Burnpit-Gerdolf“ Und ich bin ein Boomer😝

  • Man fasst sich nun noch an den Kopf und kann es immer noch nicht glauben, dass das ernst gemeint sein kann.

  • Deutschland opfert seine Stahlindustrie für ein dummes Moralmegalomanie-Projekt.
    Und in den USA wird ein Prozess marktreif gemacht, der ebenfalls ohne Kohle auskommt und potentiell sogar billigeren Stahl ermöglicht:
    https://www.bostonmetal.com/moe-steel/
    Kein Wunder, dass die Deutschen niemand mehr ernstnimmt.

    • Ich finde es interessant wie unter ihren Sachlich Kommentar,diese, sagen wir mal Mitarbeiter der NGOs, ich unterstelle das mal. na ja das die eignetlich nie Argumente haben, eigentlich nur Persöhnlich und ausfallend werden, dieser Hass und diese Hetze, die Spucke neigentlich nur noch Gilft.
      Echt Unterhaltsam, nichtmal richtig trollen können einige

    • „Kein Wunder, dass die Deutschen niemand mehr ernstnimmt“

      Du projizierst nur deine eigenen Minderwertigkeitsgefühle auf das ganze Land. Deutschland wird ernst genommen und ist auch beliebt in der Welt, weil die Leute dort deutsche Technik haben und dich verwundert anschauen, wenn du kleine Leuchte denen was vom bösen Habeck vortragen würdest. Die interessieren sich nicht für GEZ Gebühren und deinen proletaren Zorn.

      -57
      • Ich habe einfach viel Kontakt zu Ausländern, die hierher kamen mit dem Bild von Deutschland von vor 30 Jahren und aus dem Kopfschütteln nicht mehr herauskommen. Ein O-Ton für viele: „Deutschland wird immer mehr wie Brasilien.“
        Aber klar, es ist leichter, mich zu pathologisieren, dann spart man sich die Auseinandersetzung mit dem eigenen Niedergang.

        • Klar hast du viel „Kontakt zu Ausländern“ als Teil der Unterschicht. Was diese Leute hier wollen ist mir egal, die haben zu gehen. Ich will kein „Deutschland von vor 30 Jahren“ Murks. Das ist sowieso Bonner Bundes Blödsinn. Nur weil du im Niedergang bist gilt das nicht für Deutschland. Projizier nicht deinen Müll auf jene, die es besser haben, weil sie besser sind.

          -42
      • Bei welcher ‚“deutschen Technik“ werden wir denn bewundert?
        Wo sind wir denn noch Weltmarktführer?
        In welchem Land dieser Welt sind wir denn so wahnsinnig beliebt?

        • Nur bei unserer einzigartigen Kommentiertechnik bei AN!

          5
        • Bis letzte Woche war ein Firma noch Weltmarktführer bei Industrieöfen – hat jetzt aber Konkurs angemeldet.
          Es gibt aber auch Hightech-Schmieden: z.B. ist eine Firma in Jena die einzige, die weltweit die größten und reinsten optischen Kristalle züchten kann, die man zur Chipproduktion braucht – allerdings wollen die DE verlassen, weil die Energieversorgung immer unsicherer wird (eine kleine Schwankung oder ein Ausfall und der Kristall ist im Ar…).

          2
      • Auch etwas in der Sache „Stahl“? Oder nur keifen und beißen? Deutschland macht gerade einen Sturzflug, kurz vor dem Crash!

        • Bumpit, ich habe ne Familie gefunden, die dich adoptiert.

          0
        • Jammer, jammer, jammer. Ist dein Kühlschrank leer? Dein Internet geht ja offenbar noch.

          -21
      • Na, hat die taz-Kommentarspalte schon Feierabend?

      • Für DICH interessiert sich niemand.

  • Transformation verlangt Vorgaben, wohin sich Wirtschaft und Gesellschaft entwickeln sollen. Ist also nichts anderes als Planwirtschaft, und die ist bislang Weltwelt immer gescheitert.

  • Wasserstoff 4 mal so teuer, greift die Rohre an, austausch. Wenn Wasserstoff nicht mit reinem Sauerstoff verbrand wird, ist eine Abgasreinigung nötig.
    Wie kann man so einfach Geld verbrennen und weiß von den Fakten. Politisch gewollt.

  • Ich kann mich noch sehr gut an einen Jubelbeitrag vor zwei, drei Jahren bei Facebook erinnern wie alle regelrecht euphorisch waren, wie toll doch die Transformation des Konzerns hin zum grünen Stahl funktionieren würde …

    Alles Lügen, alles Hirngespinste, alles grandioser Unfug der ohne massive Steuersubvention schon lange zusammengebrochen wäre.

    • Viele werden sich nicht erinnern können oder wollen.

    • Die Welt interessiert sich einen feuchten Dreck für deutschen Gutmenschen-Stahl und dreht sich einfach weiter.
      Während die deutsche Industrie vorsätzlich in die völlige Zerstörung geführt wird.
      Preisfrage: Wer profitiert vom verheerenden deutschen Niedergang?

      • Alle anderen.

  • 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein 💫🥴

  • Wie inzwischen alles in der deutschen Politik wurde auch dies wider besseres Wissen gestartet – die Wähler werden hoffentlich nicht vergessen. Die Umfragen lassen diesbezüglich zaghaft Hoffnung aufkommen.

  • In absehbarer Zeit (ich rechne mit mindestens 50 Jahren) wird es kein Kilogramm „grünen Stahl“ geben, wenn er nicht hemmungslo subventioniert wird Punkt.

  • EU-Parlament beschließt härtere Zollregeln für Stahlimporte 19.05.2026
    Die aktuellen Regelungen laufen zum 30. Juni aus. Nach den neuen Vorgaben wird die zollfreie Einfuhrmenge auf 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr begrenzt. Das sind etwa 47 Prozent weniger als bisher. Mengen, die diese Grenze überschreiten, sollen mit einem Strafzoll von 50 Prozent belegt werden, doppelt so viel wie bisher. Damit die neuen Regeln in Kraft treten können, müssen die Mitgliedstaaten noch formell zustimmen.
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/industrie-eu-parlament-beschliesst-haertere-zollregeln-fuer-stahlimporte/100226291.html

    -17
  • Es gibt ja auch wichtigere Sachen wie die deutsche Wirtschaft für unsere Politiker. Siehe zum Beispiel den Bayrischen Landtag in dem kürzlich über Gerechtigkeit bei der Schei…haus Benutzung abgestimmt wurde. Das ist eben Dekadenz. Entschuldigung ich wollte Demokratie schreiben.

    • Es ist „Unsere Demokratie“ … spätrömische Dekadenz

  • Wir machen Stahl 10 mal so teuer, weil in hundert Jahren könnte es vielleicht ein Grad wärmer werden… alle ausser der AfD machen mit. Mehr muss man über Deutschland 2026 nicht wissen. Wie aus einen schlechten Mafiafilm.

  • Das passiert wenn man (eher unerfolgreiche) Kinderbuchautoren ein Ministerium überlässt von dem er keinerlei Ahnung hat.

  • Das ganze Land wird an dieser Klimapsychose zerschellen. Und ich muss sagen, schade. Aber wenn die Mehrheit der Deutschen plötzlich alle 80 Jahre vom Wahnsinn befallen wird, dann endet es eben in einer Katastrophe.

    • Ich glaube nicht, das die MEHRHEIT diesen sinnfreien Klimaquatsch möchte !
      EINE einzige Volksabstimmung, und er ganze Blödsinn wäre vom Tisch.
      So zumindest meine Hoffnung…

      • Da würde ich nicht drauf wetten.
        Man sollte keineswegs unterschätzen, in welchem Umfang die ja schon locker 10 Jahre laufende Klimapanik-Hirnwäschekampagne der Gleichstrommedien Wirkung hat. Ich darf da auch mal an die „Corona“-Angstkampagne erinnern, die in kürzester Zeit bei vielen jegliches eigenes Denken ausschaltete – was ja exakt auch die geplante Wirkung war.

        • Die Hofnung stirbt bekanntlich
          zuletzt. Auch meine.
          Wir haben 12 bis 14 %
          Grünen-Wähler und sicher etliche % grün Verstrahlte in vielen anderen
          Parteien,aber ich .denke lange nicht, dass das die Mehrheit ist.

          Aber ist ja leider auch
          nur ein schöner Traum.
          Rein theoretisch.

          Volksabstimmung zu wichtigen zentralen Themen wie etwa
          Klimapolitik oder gar Migration ??

          Schade,jetzt bin ich grade
          aufgewacht.und habe festgestellt
          ,dass
          ich gar
          nicht in
          der
          Schweiz
          lebe.

          Sondern in
          „Unserer Demokratie „

          1
      • Doch, die Mehrheit. Gegenwärtig sind lediglich 29% gegen diesen Suizid.

    • „vom Wahnsinn befallen wird, „Der Vorteil ist aber ,dass Niemand dieses sich selbst erfolgreich selbst zerstörende Land angreifen wird ,weil nichts mehr zu holen ist ,aber die Folgen eines Krieges haben wird, und das ganz ohne Waffen Einsatz.🤣

  • Sie leben in Wolkenkukusheim mit subventionierten Wirtschaftsbossen, die der Politik nach dem Mund reden.
    Alle Wirtschaftsgüter incl. der Produkte aus der Landwirtschaft müssen in einem Kostenvethältnis stehen, der den Lebensverhältnissen angepasst sind. Explodieren die Preise an einem Produkt, wird dieser einfach nicht mehr nachgefragt, sind es lebenswichtige Güter beginnt die Verarmung und am Schluss der Niedergang. Dann greifen die Menschen auf die Produkte, die in ihrer Reichweite liegen, egal wie klimaneutral diese sind.
    Wirtschaft ist eigentlich einfach zu verstehen, nur wer dogmatisch und realitätsfern agiert, wird dies nie verstehen.

  • Stahl ist sowieso subventioniert weil Stahl eine strategische Ressource, eine Zivilisationsgrundlage ist. Da kann man ihn auch umweltverträglicher herstellen.

    -30
    • „Da kann man ihn auch umweltverträglicher herstellen.'“

      „Voraussetzung sei immer gewesen, dass Strom wettbewerbsfähig und Wasserstoff ausreichend verfügbar seien. Beides sei derzeit nicht gegeben.“

      Kann man offensichtlich nicht! Was ist dann jetzt mit unserer strategischen Zivilisationsgrundlage? Subventionieren und hohe Zölle? Wer zahlt denn das und wie klug ist das?

      • „Staat“ ist keine Geschäftemacherei und kann nicht nach solchen Maßstäben gemessen werden. Es kostet was es kostet. DAS zu bewerkstelligen ist klug.

        -10
      • Meine Kommentare sind wirklich klug – Daumen hoch – ich warte!

        -16
        • Braver Troll…siehst du es war gar nicht so schwer dich zu entlarven.
          Die Leute wollen doch wissen wer das ist der ihre Namen klaut.
          Und mit den Merkmalen von Gerdolf, Burnpit oder dem furzenden Boomer-Punk können die Leute einfach mehr anfangen als mit einem anonymen Namensdieb.
          Jetzt können sich alle über dich amüsieren und nicht nur ich.
          Machst du noch ein paar Kunststückchen für uns?

          2
    • Das ist Blödsinn und Sie wissen es.

      • Nee, er weiß es nicht. Er plappert es nach.

      • Es ist nicht nur Blödsinn diese Tatsache Blödsinn nennen zu wollen, es ist noch größerer Blödsinn mir zu unterstellen, ich hätte so blöde Ansichten wie du.

        -23
        • Bitte erklär mal, bin gespannt wie Lumpi.

          9
        • Vollpfosten!!!

          19
        • Noch schlimmer ist aber ,dass dieser Spinner nicht einmal weiss, wie blöde er selbst 😂🤣ist.

          18
        • Snoopy ist wieder einsam!

          -17
    • Sie sind „Wissenschaftler“; ja doch?

      • Das ist mein Troll. Er büxt mir immer wieder aus und versteckt sich hinter anderen. Er ist schwer erziehbar, hat ADHS und ist schizophren.
        Leider ist er auch nicht stubenrein und macht überall hin.
        Aber er ist so drollig und versucht mich immer nachzumachen.
        Ich hab viel Spaß mit ihm-schauen sie doch wie tollpatschig er sich wieder benimmt.

  • Grüner Stahl
    Erneuerbare Energien
    Bunte Welt Alles im Richtigen Aktien Index
    es geht immer nur um euer versch…es Geld
    ihr Seelenverkäufer ihr Heuchler

  • Go Green Go Broke

  • Solange es genügend Vollpfosten gibt, die grüne & co wählen wird sich nichts ändern.
    Weiter so, bis Titanic komplett untergegangen ist!

  • Unglaublich wie Milliarden Euro in ein schwachninniges Projekt investiert werden konnten. Noch unglaublicher ist es das es Induvidien gibt die diesen grünen Bodensatz wählen…

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