Die CDU ist ein Kaufhaus – alt, pleite, kaum noch Kundschaft
Friedrich Merz und der linke CDU-Flügel sind jetzt enge Freunde. Sie sehen die Partei als „Kaufhaus“ – und das passt auch. Denn die CDU ist aus der Zeit gefallen, macht niemandem mehr ein konkretes Angebot und steht kurz vor der Pleite.
Friedrich Merz und die CDA – das ist eine unverhoffte Liebesgeschichte. Merz, einst Säulenheiliger des Wirtschaftsliberalismus in der CDU, und der linke Arbeitnehmerflügel sind eigentlich kein designiertes Pärchen. Doch an diesem Wochenende schon.
Die christdemokratischen Arbeitnehmer unter ihrem Chef Dennis Radtke sind eigentlich eher dafür bekannt, Merz in die Parade zu fahren. In Marburg, auf der CDA-Bundestagung, demonstrieren sie mit dem Kanzler Einigkeit. Dabei ist Radtke mit seinem Flügel eine Bastion des Merkelismus in der Union – einst Feindesland für Merz. Doch solche Bastionen sind offenbar die letzten, in die sich der einstige Anti-Merkel noch flüchten kann.
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„Nur SPD und Union, Union und SPD zusammen können unser Land wieder auf Kurs bringen und diese Lähmung aufbrechen, die uns seit so langer Zeit befallen hat“, erklärt Merz mal wieder. „Es ist nämlich eine Illusion zu glauben, dass man in einer debattier- und diskussionsfreudigen Demokratie quasi handstreichartig derartige Reformen einfach mal so durchschießen kann“, sagte der Bundeskanzler. „Das funktioniert nicht in einer Demokratie.“
Freilich war es jener Mann, der jetzt Bundeskanzler ist, der das Regieren und Reformieren per Handstreich groß angekündigt hatte. Merz hielt im Wahlkampf 2025 kaum noch eine Rede ohne Vokabeln wie „Richtlinienkompetenz“, „sofort“ oder „an Tag eins“ und proklamierte bekanntermaßen: „Links ist vorbei“. Jetzt meint er, langsam und mühselig mit der linken SPD regieren zu müssen.
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Auch in den Metaphern sind Merz und Radtke an diesem Wochenende nah beieinander – und ganz nah bei Merkel. „Die CDU ist das letzte politische Grundsortiment-Kaufhaus“, beschreibt Dennis Radtke seine Partei. „Alles unter einem Dach. Deswegen erteile ich jetzt dem Kaufhausdirektor das Wort“, so Radtke. Gemeint ist Merz. Der greift das Ganze humorvoll auf: „Es spricht zu Ihnen der Kaufhausdirektor.“
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In der Politik wie im Konsum wollen die Menschen heutzutage ein klares, spezifisches Angebot. Fachgeschäft statt Grabbeltisch. Die großen, traditionsreichen Kaufhausketten gehen allesamt über die Wupper. Auch, weil ihre Kundschaft ausstirbt. Und während man das alles aufschreibt, merkt man: Eigentlich passt die Kaufhaus-Metapher wirklich wie angegossen auf die CDU.
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Ein Angebot für alle ist ein Angebot für niemanden. Eine Partei, die für alles steht, steht am Ende für gar nichts. Dass Merz und Radtke diese Metapher selbst wählen, zeigt nur, dass sie das nicht verstanden haben. Und damit verstehen sie auch die Zeit nicht, in der sie Politik machen.
Einem parteilinken CDA-Mann wie Dennis Radtke, den von einem SPD-Politiker eigentlich nur noch die Kirchenmitgliedschaft unterscheidet, sei das verziehen. Friedrich Merz aber ist der Realität vollkommen entrückt. Er hängt mental irgendwo zwischen seinem Selbstbild als Lenker des Weltgeschehens und der Bonner Rheinprovinz der 90er-Jahre fest. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn der Mann nicht Bundeskanzler wäre und mit ihm nicht ein ganzes Land festhängen würde.
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Niemand braucht 4 grünlinke Parteien.
Ohne einen konservativen Markenkern wird die CDU nicht überleben.
Wenn man Merz weiter machen lässt, was Merkel begonnen hat, wird es die Partei zerlegen.
Die CDU hatte augenscheinlich nie einen konservativen Kern. Das war Fassade. Merkel hat diese Fassade aufgebrochen. Merkel konnte das, weil der Sozialismus schon immer in der CDU brodelte.
Die soziale Marktwirtschaft war kein Parteiprogramm der CDU, Erhard bis 1962 nicht einmal Mitglied. Das Ahlener Programm war stets DNA dieser Partei.
Doch sie war mal konservativ, wenn ich z.B an einen Herrn Dregger denke, und auch an Adenauer. Es gab auch linke Kräfte z.B wie Heiner Geißler. Aber die waren wenigstens intelligent, und gebildet. Auch ein Herr Biedenkopf hat sich mit Kohl nie verstanden. Merkel hat die Partei nicht aufgebrochen sondern sie zerstört. Und das Ergebnis ist die AfD, denn Meinungen kann man nicht so schnell zerstören als Parteien, wenn auch sehr eifrig daran gearbeitet wird. Insbesondere der Osten hat das verstanden, und im Osten war das Ende der DDR, und dort wird auch das Ende dieser Republik, wie sie zurzeit existiert eingeleitet werden. Diese, „unsere Demokratie“ braucht keiner. Wir müssen von der Demokratur wieder zur richtigen Demokratie
Stimmt liebe Eleonore! Verinnerlicht man diese Artikel von Herrn Roland, komme ich für mich persönlich zu dem Schluss, Pinocchio aus dem Sauerland ist letztendlich für Buntland ein Segen. Trotz aller Zerstörung, welche Pinocchio verursacht, ist eines klar – Pinocchio sorgt höchstselbst für den Aufstieg der AFD und sorgt somit für die Rückkehr der Demokratie in Buntland. Es wird noch ein bisserl dauern, aber der Aufprall des Linkskartells wird ein gewaltiger Aufprall werden. Ich freu mich drauf!
Adenauer war nicht konservativ, der war durch und durch rheinischer Herz-Jesu-Sozialist.
@Eleonore Duese: Stimme Ihnen weitestgehend zu. Egal, welche Defination man wählt, der Kern der CDU vor der Abrissbirne Merkel war antikommunistisch. Dieser Kern konnte nicht verhindern, dass das linke Kern-Umfeld die Erz-Kommunistin und rotlackierte Faschistin Merkel zur Großen Vorsitzenden kürte. Der antikommunistische Kern ist heute AfD, hat resigniert oder ist bereits den Weg allen Irdischen gegangen. Dem ehemals antikommunistischen Kern der CDU habe ich als Ossi persönlich sehr viel, wenn nicht gar alles, zu verdanken und der Gedanke, dass 1986/87 solche Figuren wie Merz und Genossen regiert hätten, lässt mich heute noch manchmal schlecht schlafen.
Genau!
Und diese Beton-Apparatschiks schon gar nicht!
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SPEKTAKULÄRE SAUEREIEN UND WAHLBETRUG IN MECKPOM?
In Wismar wurde gestern am Tag der Stichwahl, ein Wahlbetrug in einem Altenheim aufgedeckt.
In der Gemeindevertretung von Biebesheim kam es am Donnerstagabend zu einem Bruch mit der Brandmauer.
In Rheinland-Pfalz versucht die CDU, SPD & Grünen die Oppositionsrechte zu beschneiden.
In Niedersachsen wird der VS-Bericht von BILD veröffentlicht und im Spree-Neiße Kreis in Brandenburg bezweifelt die AfD das Ergebnis der letzten Stichwahl. (Text YT)
https://www.youtube.com/watch?v=k2Cdn-0TjCA
Wen interessiert dieses Scheißpartei. Das ganze Land fahren die an die Wand, das ist das Schlimme
In einem Kaufhaus ist ALLES käuflich ! Nicht dass man das nicht gewusst hätte, aber schön, wenn sie es schon selber zugeben.
Nicht Kaufhaus – Ramschladen!
auf dem Krabbeltisch.
Ich fasse es einfach nicht, wie ich in Merz getäuscht habe.
Er ist genau das Gegenteil von dem, was er uns vorgegaukelt hat.
Und trotzdem wählen Sie weiter CDU?
Ich hatte Merz richtig eingeschätzt und mich nicht getäuscht, aber Sie haben ja noch die Kurve gekriegt 😉
Im Bekanntenkreis gibt es eine Mittsechzigerin, die im Sommer vor der Bundestagsqual bei einer Zusammenkunft verkündete, sie werde wohl CDU wählen. Natürlich habe ich der Long-Tagesschau-Geschädigten meine Meinung dazu mitgeteilt. Sie implodierte. Was sie gewählt hat, ist unbekannt. Ihr Freund wählte jedenfalls BSW. Ihn fragte ich, warum er so gewählt hat. Seine Antwort: „Frau Wagenkecht ist so fleißig und trägt immer so schöne enge Kostüme.“
Klingt nach tiefstem Westdeutschland.
Nordrhein-Westfalen
Klingt nach ganz Deutschland, oder? 🤣🤣🤣
Top Kommentar!
„SPD rausschmeißen!“: Harald Schmidt rechnet mit der Merz-Regierung ab
NIUS Live vom 24.04.2026
https://www.youtube.com/watch?v=KuTXx4t67_8 18 Min.
Der originale FAZ-Podcast, ab Minute 2:10:
https://www.youtube.com/watch?v=VdKO1dNF1zk
Auf dem Foto sitzen die linken CDU-Politiker auf Stühlen. Hat das „Sofa der Mehrheit“ ausgedient?
Ein „Kaufhaus“ für „alle“? Ich finde hier weder Rationalität noch Bürgernähe noch Effizienz, noch Fleiß noch Kreativität noch Umweltbewusstsein noch Marktwirtschaft noch Liebe zur Demokratie, zum Liberalismus und zur Meinungsfreiheit. Was ist das für ein Kaufhaus?
Ein Lampenladen?
Der Kaufhausdirektor der Reste Rampe vor dem Räumungsverkauf. Jetzt braucht nur noch der Trödeltrupp anrücken für den Garagenverkauf.
Es gibt nur noch Armleuchter.
Der Kaufhausdirektor Middelhoff hat für multiplen Betrug ein paar Jahre in Bielefeld abgesessen.
Witzigkeit kennt bekanntlich keine Grenzen.
Schön, dass die beiden noch lachen können.
Noch…!
Firmen, die in Deutschland pleite gehen, wandern ab in das Ausland.
Wie sieht es mit dieser Regierung aus?
Die Firmen gehen nicht Pleite – die hören nur erstmal auf zu produzieren!
Ein Kaufhaus tut keinem weh … Die CDU gleicht eher einem alten Biberbau, staut, hat Untermieter, und verfällt langsam …
So mancher “ Kaufhausdirektor“ muss aufgrund Misswirtschaft Insolvenz anmelden.
Zurück bleiben die „Angestellten“ ohne Arbeit, ohne Geld — .
Der linke Flügel der CDU heißt CDA? Hat sich die SPD umbenannt?
CDU ist im Kaufrausch. Das auf allen Ebenen.
Ich kenne sehr gute Kaufhäuser, aber im Ausland.
Irgend jemand hat geschrieben, gegen Merz hätten in Marburg 5000 Leute demonstriert. War das Fake?
Oder soll es keiner wissen?
Merz schafft die CDU mit seiner Brandmauer selber ab. Die nächsten Wahlen werden die Richtung vorgeben.
Das „Kaufhaus“ ist mir zu teuer.
80.000 Öcken für ein Gespräch mit einem EU-Filialleiter ist deffinitiv nicht drin.
Das Problem ist, dass zwar gleich eingangs in der Präambel in Zeile 7 des Koalitionsvertrages von „eigener Kraft“ die Rede ist, aber dort begrifflich keine Abgrenzung zu finden ist, was nicht das Eigene ist. Dadurch fehlt es an der notwendigen Genauigkeit im Ausdruck, von der viele Menschenleben abhängen. Es nimmt dann nicht wunder, wenn aus öffentlichen Haushalten mit Unsummen an Steuergeld ein Handeln finanziert wird, das bloß Tod und Zerstörung bringt; anstatt damit endlich eine humane Gesellschaft zu stiften. Dass gegenwärtig laut offiziellen Berechnungen fast jeder Fünfte hierzulande zusätzlich und insofern vermeidbar zu versterben hat, ist davon die gesellschaftlich vielleicht verhängnisvollste Folge. In absoluten Zahlen könnten alljährlich mehr als 200.000 Menschen noch leben, wenn die Bundesregierung sich nicht leichtfertig den Luxus leisten würde, sich abschließenden Antworten zu verweigern und die zutiefst existenzielle Angelegenheit daraufhin offen bleibt.
Nur zur Erinnerung: Neutestamentarisch bezeichnet das griechische Wort ἀλλότριος (siehe etwa Joh. 10,5) das, was nicht das Eigene ist. Will sich heutzutage die CDU angesichts dessen nicht vollends vom christlichen Menschenbild lösen, täte es längst Not, auf den Begriff zu bringen, was im Unterschied dazu insbesondere der Lyriker Friedrich Hölderlin zuletzt noch vor mehr als zwei Jahrhunderten das Eigene nennt, nach dem es unter allen Umständen zu suchen gilt. Daran zeigt sich auch, dass wahre Erkenntnis stets relational und niemals intellektuell zu gewinnen ist. Wie der Schweizer Arzt Kurt Blatter spätestens im Jahr 1993 dabei kritisiert hat, würde alles lediglich einem blanken Wahn anheimfallen, falls die dafür erforderliche Arbeit auch künftig keiner leistet.
Sollen die Chancen einer lebenswerten Zukunft nicht verspielt werden, bedarf es laut dem Dafürhalten vom 17. Juli 1985 des Juristen Adolf Theis wenigstens einer von den Naturwissenschaften, der Medizin sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften gemeinsam erarbeiteten Leistung. Nachdem seitdem mehr als vier Jahrzehnte vergangen sind, wäre es inzwischen höchste Zeit, gemäß dem Böckenförde-Diktum zu den Voraussetzungen, von denen ein freiheitlicher und säkularisierter Staat lebt, etwas vorzulegen. Zwar sind durchaus in Ansätzen dazu Anstalten unternommen worden. Aber schon bald bereits zur Mitte der 1990er Jahre zeichnete sich ab, dass es nicht erwünscht ist, darüber Aufschluss zu gewinnen. Zuvörderst Spitzenforschern starb damals das intrinsische Erkenntnisinteresse ab. Dass aktuell die Bundesrepublik Deutschland das Moment der Rationalität völlig vermissen lässt, kommt daher nicht von ungefähr. Fraglich bleibt allerdings, warum die CDU die schiere Leistungsfeindlichkeit duldet?
Schreiben Sie doch einfach mal ein Buch.
Ich höre und lese das hier alles sehr gerne, aber muss man nicht die Kirche im Dorf lassen, denn immerhin fast 25% der deutschen wählen diese Partei. Nicht dass mich das erfreut, dass keine Missverständnisse aufkommen. Aber ist es für einen Abgesang nicht doch etwas zu früh?
die 25% sind , was von einer Volkspartei übrig ist, die über Jahrzehnte bei 40 bis 50 Prozent geholt hat.
wohlgemerkt. vor erst EINEM Jahr waren es noch 30…
der rechte Flügel der CDU sowie maßgebliche Teile der Mitte sind schlicht längst bei der AFD gelandet.
die 25% sind der klägliche Rest aus Linkem Flügel und „Gewohnheitswähler“ sowie Leute die sich ausschließlich in ARD und ZDF die Welt ansehen.
in 3 Jahren bei der nächsten Wahl zum Bundestag werden diese Leute sich scheckig freuen, wenn sie mit 22% nicht die 20% Marke gerissen haben und werden selbst diesen minderen Trostpreis noch als Megaerfolg verkaufen wollen.
Für mich ist der Sauerländer bereits Geschichte.
Eigentlich sollte man ihm keine Bühne mehr geben.
Man sollte sich nichts vormachen. Die Bundesrepublik Deutschland war viel zu lange nicht gesegnet mit politisch verantwortungsvollen, demokratischen Parteien. Der einzigartige Glücksfall eines Ludwig Erhard (dessen Politik eher in eine liberal-konservative Partei wie die AfD passen würde) täuscht darüber hinweg. Er insbesondere war es, der Deutschland aus dem wirtschaftlichen Elend herausgeholt und demokratisch verankert hatte. Adenauer war auch ein Machtopportunist. Man sehe sich bloß an, wie er Erhard 8 Jahre lang mit dessen Anti-Kartell-Gesetz ausbremste, um es sich mit dem Chef des Bundesverbandes der deutschen Industrie (BDI) nicht zu verderben.
Die SPD hat ihre antidemokratischen, linksideologischen Wurzeln nie aufgegeben.
Wir haben es in Deutschland somit mit Machtopportunisten und Linksideologen zu tun. Nur die AfD ist angetreten, um mit stabilem, grundgestztreuen politischen Handeln eine so notwendige Politik anzubieten.
MEINUNG: „Das Märchen aus der Villa Borsig. Aus dem Umfeld vom Merz lanciert!“ – Hans-Ulrich Jörges – „Er ist ein Mann ohne Prinzipien!“
https://www.youtube.com/watch?v=M2PheJkAEUo 8 Min.
Seine Prinzipien sind variabel.
Kaufhäuser haben bekanntermaßen keinerlei Zukunftsperspektive mehr und sind doch schon jetzt massenhaft in der Insolvenz gelandet.
Und gerade sie bilden offenbar ein Vorbild für die CDU.
Ihr einziges Ziel: Der Abgrund! Gute Reise!
Merz unterwandert die CDU. Er ist ein SPD Mann.
Merkel lacht im Kämmerlein.
Das Gesicht des absichtliches Scheiterns ist Merz.