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Frühere SPD-Chefin

„Portale wie Nius“: Laut Esken zerstörten rechte Netzwerke die Karrieren von Brosius-Gersdorf und Hayali

Bei der von Collien Fernandes initiierten Kundgebung gegen „digitale Gewalt“ in Berlin hat Saskia Esken vor Online-Kampagnen gegen Frauen gewarnt – und „rechten Portalen wie Nius“ vorgeworfen, die Karrieren von Frauke Brosius-Gersdorf und Dunja Hayali zu zerstören.

Meint, rechte Netzwerke würden gezielt die Karriere von "jungen Wissenschaftlerinnen" und unschuldigen Frauen zerstören: Saskia Esken (SPD) (Screenshot via X, @tomdabassman)

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Bei einer Kundgebung gegen sexualisierte und „digitale Gewalt“ am Brandenburger Tor hat die ehemalige SPD-Vorsitzende Saskia Esken schwere Vorwürfe gegen vermeintliche rechte Netzwerke erhoben. In einem Interview mit Berlin TV am Rande der Demonstration erklärte sie, insbesondere Frauen, die an exponierten Stellen in der Öffentlichkeit stehen, seien gezielten Kampagnen ausgesetzt.

„Schauen Sie sich an, wie Frauen in der Politik, wie Frauen in der Wissenschaft, wie Frauen in den Medien behandelt werden“, sagte Esken. Einzelne würden gezielt herausgegriffen. „Denken Sie an Frauke Brosius-Gersdorf oder denken Sie an Dunja Hayali – es sind alles Frauen, die von rechten Netzwerken angegriffen werden und die relativ schutzlos all diesen Kampagnen gegenüberstehen.“

Dabei nannte sie auch explizit Medienplattformen: „Es haben sehr viele junge Wissenschaftlerinnen darauf hingewiesen: Wenn du den Mund aufmachst, läufst du Gefahr, dass deine Karriere beendet ist, weil rechte Portale wie Nius und andere eben dann auf sie losgehen.“

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Auf die Rückfrage, ob Kritik an der Rechtswissenschaftlerin Frauke Brosius-Gersdorf nicht auch sachlich begründet gewesen sei, widersprach Esken. Zwar räumte sie ein, dass die Angriffe formal mit sachlichen Argumenten erfolgt seien, stellte jedoch deren Grundlage infrage: „Es wurden Behauptungen aufgestellt, die in keinster Weise der Wahrheit entsprechen, und ihre Haltung zum Schwangerschaftsabbruch war lange nicht so radikal, wie es dargestellt wurde. Es wurde einfach eine Kampagne hochgezogen. Und das war total überzogen.“

Neben dieser Medienkritik forderte Esken vor dem Hintergrund des Falls Ulmen-Fernandes auch gesetzgeberische Konsequenzen. Zwar gebe es bereits Instrumente zum Schutz vor Gewalt, im digitalen Raum sehe sie jedoch Defizite: „Wir haben ein Gewalthilfegesetz, wir haben ein Gewaltschutzgesetz, was fehlt, ist das digitale Gewaltschutzgesetz.“

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Dabei sieht sie weniger ein Problem bei den Ermittlungsbefugnissen, sondern vielmehr bei gesellschaftlichen Strukturen: „Die Kompetenzen der Strafbehörden sind nicht wirklich das Problem, sondern das wirkliche Problem ist die Kultur, dass eben Frauen, die auf die Art und Weise angegangen werden, sich erst mal rechtfertigen müssen.“

Die Aussagen Eskens fielen im Rahmen einer im Vorfeld großflächig beworbenen Demonstration unter dem Motto „Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern“. Initiiert wurde die Kundgebung von der Moderatorin Collien Fernandes sowie dem Bündnis „Feminist Fight Club!“. Nach Polizeiangaben versammelten sich rund 6.700 Menschen am Brandenburger Tor, die Veranstalter sprachen von bis zu 13.000 Teilnehmern. Auf Luftbildern sind einige Hundert bis wenige Tausend Personen zu sehen.

Anlass der Kundgebung sind unter anderem Vorwürfe von Fernandes gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen. Sie wirft ihm vor, über Fake-Profile pornografische Inhalte über sie verbreitet zu haben. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung; sein Anwalt bezeichnete die Berichterstattung als „rechtswidrig“ und sprach von „unwahren Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung“.

Auch aus der Politik kamen Forderungen nach schärferen Maßnahmen gegen „digitale Gewalt“. Vertreter von Bund und Ländern verwiesen auf bestehende Lücken im Strafrecht und kündigten weitere Initiativen an.

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134 Kommentare

  • Die einzige Frau die seit Jahren in Deutschland einer gezielten, vom politisch-medialen Komplex orchestrierten Kampagne ausgesetzt ist, ist Alice Weidel.

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    • Schade, das man nur einen 👍 geben kann!

    • 👌👍

    • Frau Esken scheint noch nicht gemerkt zu haben, dass die chronifizierten Ursache-und-Wirkung-Verwechsler selbst in der SPD dem natürlichen Ende entgegenstreben. Ihr eigener Abgang – oder sollte man es Fußtritt nennen – sollte beispielgebend sein für die heutige Führung, die immer noch glaubt, sie habe die Menschen lediglich „nicht richtig abgeholt“.

    • Weißt doch wie das ist:

      Wenn du denkst mehr Schwachsinn geht nicht mehr, kommt von irgendwo Saskia Esken her. 💁

  • Also jetzt wirds ja mal ganz absurd. Wir haben doch gerade den „Luxus“ zwei Beispiele auf den beiden Seiten zu haben.

    Auf der einen Seite haben wir den aktuelle Causa Fernandes, bei der Sie Ihren Ex Mann beschuldigt diverse Straftaten (auch in DE strafbar) begangen zu haben. Ohne das überhaupt die Ermittlungen begonnen haben ist der Fall schon klar, er schuldig, sie Opfer. Dazu jetzt diese öffentliche politische Agenda mal wieder zu Gewalt (nur gegen Frauen) von (nur) Männern.

    Auf der anderen Seite haben wir Personen in hohen Stellen die teils in noch höhere Stellen streben, die sich eklatante Fehler oder Positionen leisten zu denen sie zu Recht hart kritisiert werden, dennoch eine breite Masse an Verfechtern trotz dieser Punkte besteht. Bei der einen wurde garnichts gemacht, die andere wurde in einem demokratischen Prozess nicht gewählt.

    Vollkommen gleiche Situation und natürlich gehen hier Frauen pauschal schlechter weg… klar… merkt es hier noch irgendwer was hier abgeht?!

    • Noch was:
      „Problem ist die Kultur, dass eben Frauen, die auf die Art und Weise angegangen werden, sich erst mal rechtfertigen müssen.“

      Ist das so? Sehen wir das im aktuellen Fall gerade? Wo muss ich Frau Fernandes rechtfertigen? WO? Egal ob die Anschuldigungen wahr sind oder nicht, sie behauptet etwas und ihr wird direkt geglaubt und wer ihr nicht direkt glaubt, auf die Unschuldsvermutung pocht, hat nach der öffentlichen Darstellung ein Problem.

      Dieses permanente „belive all women“. Es ist wissenschaftlich erforscht das es in westlichen Länder KEINE strukturelle Probleme beim Glauben an gemeldeten Straftaten seitens Frauen gibt. Das Problem das Frauen haben ist, daß Ermittlungen und Gerichtsverfahren nicht, wie hier, direkt feststehen und man öffentlichen gehängt wird, sondern das viele Verfahren (~80%!!!) eingestellt werden da eine Schuld nicht bewiesen werden kann, häufig weil Frauen sich nicht oder zu spät an Ermittlungen beteiligen (also selbst verschuldet).

      • Der öffentlichen Wirbel macht doch die Schauspielerin erst. Die sollte sich schämen, aalt sich aber in ihrer großen Bedeutung und hetzt gegen weiße Männer.
        Niemand der noch Verstand hat, will wissen was da abging. Mich interessieren aber sehr wohl die körperlichen Vergewaltigungen, oft in Gruppen, die von bestimmten Leuten ausgehen, aber dagegen gibt es weder politischen, noch medialen Aufschrei, schon gar nicht Demos, weil das alles Na zi wäre…

        • @Angelique Simon

          Ich kann mich nur wiederholen, beim Feminismus geht es nicht darum was die Durchschnittsfrau will, was Sie wollen, was mit dem Durchschnittsopfer ist. Sie werden keine dieser Vorzeigefeministinnen auf Demos gegen Gruppenvergewaltigungen (GVs) finden geschweigeden eine organisiert sehen weil es sie nicht interessiert, es betrifft sie ja auch nicht.

          Der Feminismus ist eine Machtideologie es geht nur darum (bestimmten) Frauen aufgrund ihres Geschlechtes Macht zu geben. Gewalt gegen Frauen wird nur zweckentfremdet um diese Macht zu erringen, das macht jede Machtideologie nach diesem Schema. Würde man gegen (GVs) vorgehen, was würde das denen bringen? Nichts, nur ihre Position schwächen, weil dann könnte man das nicht mehr als Vorwand nutzen.

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        • Ist ja klar: Die bauschen immer nur das auf, was ihnen in den politischen Schweinskram passt !

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      • Und wenn Frauen beim Lügen erwischt werden, dann hat es auch fast nie Konsequenzen. Es ist genau das Gegenteil von dem, was Feministen faseln. Wir leben in einer Kultur der Vorverurteilung, der Medienhysterie, der Existenzvernichtung durch Anklage und der extremen Nachgiebigkeit, wenn Frauen der Lüge überführt werden.
        Es war auch nicht „mutig“ an die Presse zu gehen. Die Collien wusste ganz genau, dass sie die Medien auf ihrer Seite haben wird. Sie hat die Aufmerksamkeit gesucht und bekommen. Wenn es ihr um die Sache gegangen wäre, dann wäre sie nur zur Polizei gegangen und sie hätten den Fall auf Wunsch auch sehr diskret behandelt.

        • Bei Gelbhaar standen sie nicht Schlange um sich zu entschuldigen.

          Nur durch Gemunkel und Lügen vorverurteilt als sich eine ominöse Zeugin zu Wort gemeldet hatte.

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        • @Mathematiker

          Theoretisch können wir ja dankbar für diesen ganzen Schei* sein, da sich die Feministinnen für jeden halbwegs denkenden Menschen selbst zerlegen:

          Narrativ 1: wir leben im Patriarchat
          => Wenn wir in besagten Patriarchat leben, wie kann es sein das Frau F hier quasi unbegrenzte Solidarität und Glaubwürdigkeit bekommt obwohl alles bis jetzt nur Beschuldigungen sind? Wie können regelmäßig tausende Frauen demonstrieren wenn es doch das Patriarchat gibt? Die Logik ist die gleiche wie das regimekritische Demos in totalitären Regimen gibt, das schließt sich gegenseitig aus.

          Narrativ 2: Täterparadies & niemand glaubt Frauen
          => Muss ich dazu überhaupt noch argumentieren? Bei der aktuellen Causa? 100% alles direkt geglaubt, Täter steht schon fest und ist vollkommen vernichtet. Schönes Täterparadies

          Narrativ 3: DE schützt Täter weil Anwälte wollen Verfahren in DE
          => Spanien ist das feministischste Land in der EU, klar will man da als Mann seinen Prozess nicht haben.

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        • Dann muss Merz eine Frau sein! Keine einzige ihrer Lügen hatte bislang Konsequenzen.

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    • …“gehen hier Frauen pauschal schlechter weg“
      Nicht nur Frauen!

    • Frauen gehen nicht schlechter weg, das ist doch blanker Unsinn. Die jammern bloß hysterischer und lauter, wenn es mal nicht nach ihrem Kopf läuft.
      Der linksextremistische PUTSCH ist ja immerhin zur Hälfte geglückt.

      • Mit Eule zusammen würden sie ein gutes UHU Paar abgeben

      • @Möpp

        Dieser Satz kam wohl missverständlich rüber: natürlich kommen Frauen nicht schlechter weg, das wollte ich ja damit aufzeigen.

        Mann wird hier komplett zerstört aufgrund von Anschuldigungen, bewiesen ist Nichts.
        Frau hat gar keine Konsequenzen (Hayali) obwohl diverse bewiesene Verfehlungen, oder aufgrund Ihrer eigenen kontroversen Position (also Aktion => Konsequenz) und dadurch demokratisch entschiedener Nichtwahl (Frau BG) nen Job nicht bekommen.

        Das sind Unterschiede wie Tag und Nacht, darauf wollte ich hinaus. Reiner Sexismus in Reinkultur und geschi**en auf jedes Rechtsstaatsprizip

      • Laut Esken zerstörten rechte Netzwerke die Karrieren von Brosius-Gersdorf und Hayali.
        Was für Karrieren ? Esken geht wohl von ihrer Karriere aus . Wo man völlig Bildungs und Talendfrei sich bei der SPD dumm und albern verdienen Kann !

        Hatte die vorher keine Jobs ? Ist Brosius-Gersdorf jetzt Arbeitslos und ein Sozialfall ? Freie Wirtschaft ist wohl inakzeptabel für die Gute ! Zuviel Stress und Leistungsdruck als wie im Öffentlichen Dienst ?!

        Und was um Gotteswillen sollte den Hayali noch mehr an Karriere machen ?Die ist doch jetzt schon völlig überfordert und nur aus Quotengründen da wo sie ist !

  • Sicher: Es gibt Notwehr, es gibt den „finalen Rettungsschuß“ und dergleichen. Die Begründungen dafür sind aber andere als Fr. Brosius-Gersdorf sie gerne hätte:

    „Die Annahme, dass die Menschenwürde überall gelte, wo menschliches Leben existiert, ist ein biologisch-naturalistischer Fehlschluss. Menschenwürde- und Lebensschutz sind rechtlich entkoppelt.“

    „Die Tötung eines Menschen ohne herabwürdigende Begleitumstände, die ihm seine Subjektqualität absprechen, verletzt nicht Art. 1 I GG.“

    „Die Schwangerschaft wird nicht beendet, weil das Ungeborene als lebensunwert erachtet wird, sondern weil für die Frau eine Mutterschaft nicht vorstellbar ist.“

    In der Tat schreibt sie auch:

    „In der Spätphase der Schwangerschaft ist es umgekehrt, dann genießt das Lebensrecht des Fetus […] Vorrang […].“

    Aber:

    „Eine Strafbewehrung des rechtswidrigen Schwangerschaftsabbruchs in der Spätphase der Schwangerschaft ist zulässig. Ob sie verfassungsrechtlich geboten ist, erscheint weniger eindeutig.“

    • Alles zitiert aus ihrem Aufsatz in „Rechtskonflikte. Festschrift für Horst Dreier zum 70. Geburtstag“, herausgegeben u. a. von ihr (2024).

      Daß die Dame selbst einen „naturalistischen Fehlschluß“ begeht, wenn sie den Lebensschutz des Fötus abstufen möchte, hat Mathias Brodkorb seinerzeit in Cicero gezeigt.

      Ihre Vorstellung des Verhältnisses von Art. 1 zu den nachfolgenden Grundrechten, u. a. Art. 2, wäre ebenfalls einmal näher zu beleuchten.

  • Dass Saskia Esken an einer Demonstration gegen digitale Gewalt teilnimmt, ist selbstverständlich. Niemand sollte solchen Angriffen ausgesetzt sein. Doch gerade deshalb irritiert es, wenn dieses gemeinsame Anliegen genutzt wird, um vor angeblich rechten Netzwerken zu warnen, die Demokratie und öffentlich‑rechtlichen Rundfunk delegitimieren wollen. Eine solche politische Überhöhung verschiebt den Blick weg von den Menschen, die tatsächlich betroffen sind. Sie entschärft digitale Gewalt nicht – sie verstärkt die Gräben, aus denen sie entsteht. Stattdessen wird ein reales Problem in ein Bedrohungsnarrativ eingepasst, das die Fronten weiter verhärtet. Und dabei verbindet uns doch über Gräben und Brandmauern hinweg die Sehnsucht nach einer Gesellschaft, in der Verletzliche geschützt werden und Vertrauen wachsen kann, ohne die ständige Angst, dass Offenheit missbraucht oder zerstört wird.

  • Da liegt Frau Esken falsch. Wer sich aktiv dafür einsetzt das Babys bis zum 9.Monat einer Schwangerschaft abgetrieben werden dürfen oder gefakte KI Videos veröffentlich um die öffentliche Meinung zu beeinflussen, der sorgt ganz von alleine für sein Karriereaus.

  • Hat da jemand die Null gewählt?

  • Woher kommt eigentlich das Geld für die Demo für die B-Promi?

    Wo ist die die Demo für die realen Vergewaltigungsopfer durch Migranten?

    Zwei Gruppenvergewaltigungen am Tag, zehn „normale“ Vergewaltigungen pro Tag und 131 Gewaltdelikte pro Tag in den letzten Jahren, begangen in erster Linie von Syrern, Afghanen und Irakern.

    • Das ist das Absurde und Unverständliche. Demonstriert wird sehr selektiv. Es gibt ganz offenkundig Opfer erster und zweiter Klasse. Nicht-prominente Opfer von Messermorden oder (realen) Vergewaltigungen/Männer scheinen nicht so zu interessieren.

  • Das Foto ist von Omas gegen Rechts. Stimmts ?

  • „und „rechten Portalen wie Nius vorgeworfen, die Karrieren von Frauke Brosius-Gersdorf und Dunja Hayali zu zerstören“. Na, ich dachte eigentlich, beide Damen haben bereits hinlänglich Karriere gemacht, ein gutes Einkommen (wie auch Esken) und brauchen keinen Welpenschutz. Und eventuell könnte man das schöne Motto „Gegen sexualisierte digitale Gewalt – Solidarität mit allen Opfern“ ausweiten auf „Überhaupt gegen Gewalt, auch Gewalt gegen Männer, auch reale Verbrechen“. ?

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), werden Schlümpfe beschuldigt, die Karriere von Gartenzwergen zu zerstören.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    • gähn

  • Die Frau die ihre Partei nahe der 5% gebracht hat, möchte sich öffentlich nicht rechtfertigen müssen.

    Erklärt eigentlich alles.

  • Muss man der Tante nun Taschentücher spenden?…🤣🤣🤣🤣🤣

    • Vielleicht hat ja Spahn noch ein paar Maulwindeln übrig…

  • Eine Quotenkarriere ist doch kein Karriere.

  • Es darf nicht erstaunen, dass politischen Kader die Wahrheit nicht als Wahrheit gilt, wenn sie nicht erlauben, dass über die Wahrheit als solche berichtet werden darf.

    Im Totalitarismus regieren politische Kader auch die Wahrheit als Untertanen. Die Wahrheit darf erst Wahrheit sein, wenn die politischen Kader sie als Wahrheit zulassen. Gleichfalls gilt Lüge als Wahrheit, wenn die politischen Kader das so verfügen.

  • Falsch Frau Esken. Der zwangsfinanzierte Staatsfunk dringt immer weniger in die Hirne der Menschen ein!
    Deutschland wird sich verändern und ich freue mich darauf 💙🇩🇪

    • Es ist das Alte: „Sag, was mir nicht gefällt und ich verbiete dir, deine Meinung zu sagen.“ Wo sind die ganzen Leute denn bei realen Gruppenvergewaltigungen durch kriminelle Migranten? Warum kriechen die da nicht aus ihren Löchern? Kann es sein, das sie dafür keine Gelder kassieren?

      • Nein sie haben eine heiden Angst vor den Gruppenvergewaltigern… Das gleiche mit den Demos vor einer Moschee das trauen die sich auch nicht..😀

        • an echte probleme traut sich mutti esken aus dem schwabenland nicht ran, da wird halt nius in berlin kritisiert. diese primadonna der spd ist also immer noch im land unterwegs. man dachte sie sei nun endlich in rente gegangen. sie wird sicher dem wahlkampf im osten der republik dieses jahr nicht grad behilflich sieht. wer sie jetzt wieder sieht, waehlt doch vor schreck afd. sieht man ja in rheinland pfalz an den ergebnissen jetzt schon.

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    • Bravo! 💙💙💙

  • Ach ja, die stets gut gelaunte und sehr gut aussehende Saskia*innen ….

  • Das alles ist , wie auch die Diskussion über die Kinderpornografie eine orchestrierte Kampagne um die Klarnamenpflicht im Internet durchzusetzen. Cui bono ?

  • Die spD zerstört sich ohne Probleme selbst!
    Netzwerke verteufeln und AFD verbieten sind reine Panik Attacken!

  • Ich bin auch für Klarnamen Pflicht. Dann wissen wir wie die alle von der Antifa heißen… Dann können wir endlich mit Atlas zusammen Space Kekse essen… Bei ihm zu Hause… Wir laden uns dann selbst bei ihm ein. Das ganze hat auch etwas gutes…😀🥳

  • Ich mag den Ulmen absolut nicht, aber das ist egal. Dennoch erinnere ich mich an den Fall Jhonny Depp, einfach abwarten was am Ende raus kommt. Bevor kein Gericht etwas entschieden hat hilt auch für unsympathisch Personen die Unschuldsvermutung.

  • Moin, was bilden sich diese privilegierten Männer*innen eigentlich ein.Erst verkaufen Sie gewinnbringend Ihr Privatleben und wenn es schiefgeht wird wieder öffentlich eine Show abgezogen.
    Solange kein Gericht ein Urteil gefällt hat gibt es keinen Schuldigen.
    Und was mir am meisten aufstößt diese Leute wohnen im Ausland warum auch immer und drücken aber Ihren Unmut in Deutschland aus. Und Frau Esken sollte vor der eigenem Haustür kehren.Ich habe diese Kommentare satt.

  • Die tief linke Ideologie treibt unser Land in den Bürgerkrieg.

    • Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst.
      Nichts ist so, wie es scheint und gar nichts geschieht zufällig.

  • Herzlichen Glückwunsch, Apollo News! Wer eine Embryo-Entmenschlicherin am BVerfG verhindern kann, wird dringend gebraucht!

  • Nun … „ Laut Esken zerstörten rechte Netzwerke die Karrieren von Brosius-Gersdorf und Hayali“ ja zum Glück und das ist auch gut so, denn diese beiden Damen haben sich zutiefst undemokratisch und absolut regierungstreu gezeigt. Nur in autokratischen Systemen können diese Charaktere so hoch hinauswachsen. Zum Glück haben wir Nius, Apollo-News und „solche“ Portale, welche eben nicht die Regierungspropaganda nachplappern, sondern wirklich ergebnisoffen und wahrhaftig der Faktenlage nach berichten, bitte weiter so, die Demokratie benötigt sie !

    • wenn jemand wirklich die karriere von dunja hajali zerstoert haette, waer das eigentlich ein verlust fuer das fernsehprogramm ? wuerden millionen zuschauer dunja vermissen ?

  • Das klingt nach das Grünrote Gericht befindet und braucht die echte Gerichtsbarkeit nicht mehr.

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