Deutsche Gasimporteure warnen vor neuer Methan-Regel: EU-Klimabürokratie gefährdet die Versorgungssicherheit
Ab 2027 droht wegen einer EU-Verordnung ein massiver Einbruch bei den Importen von Erdöl und Erdgas. Die verstaatlichten Gasimporteure Uniper und SEFE warnen gegenüber Apollo News vor Lieferengpässen, weil die Auflagen aus Brüssel nicht zu erfüllen seien.
Massenhafte Arbeitslosigkeit, schließende Raffinerien, dramatische Einbrüche beim Import von Erdgas und Rohöl von bis zu 87 Prozent – all das könnte ab dem 1. Januar 2027 drohen, wenn die Vorschriften der EU-Methanverordnung für Importeure gelten. Während die Welt jetzt auf die Straße von Hormus blickt und angesichts von Unsicherheiten die Energiepreise steigen, könnte es in neun Monaten Preissteigerungen und Lieferengpässe geben, die derzeit fast niemand im Blick hat. Gegenüber Apollo News warnen die beiden großen deutschen Gasimporteure Uniper und SEFE sowie der Öllieferant Shell vor möglichen Lieferengpässen.
Kernstück ist die EU-Verordnung „über die Verringerung der Methanemissionen im Energiesektor“ (2024/1787), die bereits 2024 in Kraft trat. Die Verordnung sieht vor, dass die Methanemissionen bei Erdöl und Erdgas sowie Kohle innerhalb und außerhalb der EU gemessen und reduziert werden sollen. Die Emissionen müssen bei der Förderung, der Verarbeitung und dem Transport gemessen werden sowie bei verschlossenen Bohrlöchern. Jährlich müssen Berichte an Behörden geliefert werden. Die Importeure müssen erklären, dass die ausländischen Produzenten, von denen sie Erdöl und Erdgas beziehen, genauso hohe Dokumentationsstandards bei der Messung von Methanemissionen haben, wie sie durch die EU-Verordnung für Unternehmen in der EU gelten. Können die Importeure diese Informationen nicht liefern, drohen horrende Strafen von bis zu 20 Prozent des Jahresumsatzes.
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Eine Studie im Auftrag der International Association of Oil and Gas Producers (IOGP), die im März erschien, rechnet damit, dass der Gasimport um 43 Prozent einbrechen kann und der Import von Erdöl um 87 Prozent. Dabei kommt ein Großteil der Versorgung der EU über Importe. Diesel könnte laut der Studie bis zu 16 Prozent teurer werden, und Benzin könnte sich um 24 Prozent verteuern. Auch deutsche Importeure gehen von drastischen Konsequenzen aus, ähnlich wie in der Studie beschrieben.
Das Unternehmen SEFE, zuvor Gazprom Germania, ging 2022 in den Besitz des deutschen Staates über. Es beliefert Geschäftskunden wie Stadtwerke und Industrieunternehmen. SEFE teilte auf Anfrage von Apollo News mit: „Die Studie ist ein Appell, jetzt aktiv über eine Anpassung der Vorgaben bzw. eine Verschiebung der Anwendung nachzudenken, wenn wir neben Klimaschutz auch Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit im Blick haben wollen.“ SEFE warnt vor „spürbarer Unsicherheit im Markt.“
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Die EU-Methanverordnung sei im Grundsatz richtig. „Sie setzt einen wichtigen Impuls, um Methanemissionen wirksam zu reduzieren, damit die Energieversorgung Schritt für Schritt klimafreundlicher wird. In der praktischen Umsetzung ist die Verordnung jedoch sehr komplex und zeitlich ambitioniert“, was zu der erwähnten Unsicherheit führe.
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Alarm! Christdemokraten im EU-Parlament haben eine Abstimmung mit der AfD geplant. Grüne und Linke beschweren sich – tun genau das aber selbst, worüber sich wiederum die Union echauffiert. Können wir den ganzen Kindergarten vielleicht sein lassen?Ähnlich äußert sich das Unternehmen Uniper gegenüber der Redaktion, das sich zurzeit ebenfalls im Besitz des deutschen Staates befindet. „Es gibt grundlegende Probleme hinsichtlich der Fähigkeit der Importeure, die Einhaltung der EU-Methanverordnung nachzuweisen. In ihrer derzeitigen Form ist es für Importeure in vielen Fällen schlichtweg nicht möglich, die Einhaltung der Anforderungen der Verordnung nachzuweisen.“ Es wird davor gewarnt, dass „ein erheblicher Teil der weltweiten Gasversorgung de facto nicht konform sein wird.“
Hinzu kommen weitere Verschärfungen seitens der EU. Während ab 2027 nachgewiesen werden muss, dass die Produzenten im Ausland genauso strenge Berichtsmaßstäbe haben wie Unternehmen in der EU, dürfen ab 2030 nur noch Erdgas und Erdöl importiert werden, die eine bestimmte „Methanintensität“ nicht überschreiten. Wie hoch diese Methanintensität sein soll, ist noch unbekannt. Den Wert will die EU erst später festlegen. Deswegen teilt Uniper mit, dass „Verhandlungen über längerfristige Verträge erschwert“ werden. „Angesichts der drohenden Strafen von bis zu 20 Prozent des Jahresumsatzes bei Nichteinhaltung führt diese Unsicherheit und Unklarheit dazu, dass Importeure Entscheidungen über den Abschluss neuer Gasimportverträge verzögern oder ganz darauf verzichten.“ Das Unternehmen fordert mehr Zeit zur Umsetzung der Regeln und eine Schonfrist bei Sanktionen.
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Shell, einer der größten Ölhändler weltweit und führend beim LNG-Handel, äußert sich ebenfalls skeptisch, was die Vorschriften für Importeure angeht. „Die Einhaltung der MER-Anforderungen zur Überwachung, Berichterstattung und Verifizierung (MRV) für Importe wird jedoch für einen großen Teil der aktuellen Gas- und Rohölimporte bis zum 1. Januar 2027 nicht erreichbar sein“, teilt das Unternehmen gegenüber Apollo News mit. Zugleich wird die EU-Methanverordnung grundsätzlich befürwortet: „Shell unterstützt die Ziele der Methanemissionsverordnung (MER), die darauf abzielt, die Methanemissionen im Energiesektor zu reduzieren.“ Man arbeite mit der EU-Kommission und europäischen Regierungen zusammen, um „sicherzustellen, dass die MER ihre Ziele erreicht, ohne die Energiesicherheit oder Wettbewerbsfähigkeit zu beeinträchtigen“.
Von allen drei Importeuren gehen die Statements in die gleiche Richtung: Auf der einen Seite sieht man ein Problem für die Energiesicherheit der EU, weil die Vorschriften zu streng sind, andererseits begrüßt man die Verordnung zur Methanreduktion grundsätzlich.
Die Europäische Union begründet die strengen Vorschriften damit, dass Methan nach Kohlenstoffdioxid das zweitwirksamste Treibhausgas sei. Während CO2 eher langfristig wirkt, wirkt Methan kurzfristig. Es hält sich etwa zwölf Jahre in der Atmosphäre und ist in den ersten zwanzig Jahren rund 80-mal wirksamer als CO2. Letzteres hält sich Hunderte Jahre in der Atmosphäre. Die Vereinten Nationen haben darauf verwiesen, dass der Methanausstoß bis 2030 um 45 Prozent reduziert werden müsse, damit sich die Temperatur nicht um 0,3 Grad Celsius erhöht.
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Die Verordnung sieht vor, dass sowohl ganze Exportländer als auch einzelne Exporteure sich als mit den Richtlinien konform anerkennen lassen können. Doch die Regelungen zur Dokumentation sind so streng, dass laut der IOGP-Studie aktuell kein einziges Exportland die Vorgaben erfüllt. Auch von den einzelnen Exporteuren würden aktuell weltweit lediglich sieben Prozent die Voraussetzungen erfüllen. Die Folge wären massive Einbrüche beim Import.
Für die EU wäre ein solcher Importeinbruch verheerend. Denn wie aus offiziellen Statistiken der Europäischen Union hervorgeht, wurden 2024 rund 88 Prozent des verwendeten Erdgases importiert. Im vergangenen Jahr waren die Hauptlieferländer Norwegen mit 31 Prozent, die USA mit 25 Prozent und Russland mit 13 Prozent. Speziell bei der Lieferung von Flüssiggas (LNG) dominieren die USA mit 58 Prozent der Lieferungen, auf Katar entfallen acht Prozent. Auch wenn Katar aktuell für die Versorgung der EU keine große Rolle spielt, ist das Land der weltweit zweitgrößte Exporteur von Flüssiggas. Von dem in der EU verwendeten Öl wurden 2024 sogar 93 Prozent importiert.
Auf 63 Seiten werden detaillierte Vorschriften gemacht, die technisch nicht realistisch sind, wie der Energieexperte Professor Doktor Fritz Vahrenholt gegenüber Apollo News sagt. So wird beispielsweise vorgeschrieben, dass nur in bestimmten Ausnahmefällen Erdgas abgefackelt werden darf. Abfackelungen mit einem Wirkungsgrad von unter 99 Prozent sind verboten. Wenn es wegen eines Notfalls doch geschieht oder aus technischen Gründen unvermeidbar ist, muss das Unternehmen einer Behörde innerhalb von zwei Tagen Bericht erstatten.
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Während die Importeure zu strenge Vorschriften beklagen, verteidigt das Umweltministerium die Vorschrift. Es bezeichnet die Reduktion von Methanemissionen als „schnellsten und effektivsten Weg, um den globalen aktuellen Temperaturanstieg zu verlangsamen“, wie ein Sprecher gegenüber Apollo News sagt. „Insbesondere die Vorgaben für Importeure fossiler Energieträger in die EU werden eine große Klimaschutzwirkung entfalten. Die Regelungen sind seit geraumer Zeit ( mind. 2 Jahre) bekannt und wir wissen, dass die Umsetzung für einige Unternehmen herausfordernd ist. Die Bundesregierung steht daher in engem Austausch mit betroffenen Unternehmen, den Bundesländern, anderen EU-Mitgliedstaaten sowie der EU-Kommission.“
Man wolle „demnächst“ einen Gesetzentwurf vorlegen, um Planbarkeit für Unternehmen zu schaffen. Laut der EU-Verordnung sind die Nationalstaaten beispielsweise für die Ernennung von Behörden zuständig, die die Einhaltung der Vorschriften überwachen sollen. Auch welche Sanktionen gegen Unternehmen und Importeure verhängt werden können, können die Staaten selbst entscheiden, wobei die EU vorgibt, dass mindestens Zwangsgelder und Bußgelder möglich sein sollen. Das Wirtschaftsministerium will sich bei noch zu klärenden Fragen bezüglich der Umsetzung der EU-Verordnung „auch an der Energieversorgung“ orientieren, teilt ein Sprecher gegenüber Apollo News mit.
Der Energieexperte Fritz Vahrenholt ist der Ansicht, dass die EU ihre Ziele „mit fast diktatorischer Konsequenz“ durchsetzen will. „Die EU versucht ihr zerstörerisches Ziel der Klimaneutralität auch auf die Öl- und Gaserzeuger außerhalb Europas auszudehnen“, sagt er gegenüber Apollo News. Dabei sei schon 2024, als das Gesetz in Kraft trat, erkennbar gewesen, dass die ausländischen Unternehmen diesen Vorgaben nicht folgen wollen. Aus seiner Sicht hat die EU nur zwei Möglichkeiten: Entweder man beharrt auf den Regeln, verzichtet auf den Import und es komme zu einem „Versorgungsengpass“, oder man schiebe die Umsetzung der Regeln auf und lockere sie.
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Die EU-Regelung in ihrer jetzigen Form zeige, dass die Bürokratie „weltfremd, gegen die Interessen der Menschen gerichtet und abgehoben“ sei, so Vahrenholt. Das gelte nicht nur für die Firmen in Europa, sondern auch für die Unternehmen in Ländern wie Katar, die wegen der Sperrung der Straße von Hormus gerade andere Probleme hätten. Auch die USA wolle sich keine Vorgaben machen lassen, wie sie mit der Gasförderung oder der Verfüllung von Bohrlöchern umzugehen habe.
Obgleich die Studie des IOGP vor verheerenden Folgen warnt und auch Importunternehmen wie Shell, Uniper und SEFE vor Versorgungsproblemen warnen, scheint es niemanden in der deutschen Politik zu geben, der seine Stimme gegen diese Regulierungswut erhebt. Die deutsche Regierung stimmte unter der Ampelkoalition für die Verordnung. Und auch im EU-Parlament stimmten insgesamt 85 Prozent aller Abgeordneten dafür, darunter die Abgeordneten von Union, SPD, FDP, Grünen und Linken.
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Brüssel ist Deutschlands Albtraum und Untergang.
Brüssel ist Deutschlands Werkzeug ohne Besatzung Europa zu beherrschen.
Wenn die EU so ein tolles Werkzeug Deutschlands ist, wieso sollte sich Deutschland dann durch die EU selbst zerstören?
Erklären sie uns das doch bitte.
Muss man mal gucken, was der erste Präsident der Eeropäischen Kommission, Walter Hallstein, so um 1933 gemacht hat, dann merkt man, dass die EU die politische Fortschreibung „Großdeutschlands“ ist.
Früher rollten deutsche Panzer über die Völker Europas hinweg – heute sind es die Verordnungen der EU, die mal vom „lupenreinen Demokraten“ Hallstein, mal von einem Alkoholiker, mal von einer machtbesessenen notorischen Versagerin geführt wird.
Wer sich für die totalitären Wurzeln der modernen europäischen Idee interessiert, sollte sich das Buch The Tainted Source von J. Laughland (keine Buchwerbung, gibt es nur noch antiquarisch) besorgen. Man ist erstaunt, wer alles zu den „Gründervätern“ dieses Projektes gehörte. Lupenreine Demokraten gibt es unter ihnen keine.
Da ist was dran!
„dass die EU die politische Fortschreibung „Großdeutschlands“ ist“
Eben. Typisch für linke Nieten ständig gegen das Projekt zu schimpfen.
Nicht nur Deutschlands
Ja und es ist fast soweit…..Zusammenbruch….und dann Hurra…vereinigte Staaten von Europa !!! Soll keiner jammern hinterher….
Europa wird von einem anderen Kontinent beherrscht und zerstört. Wie?
Gründe die EU als Werkzeug zur Kontrolle und Steuerung Europas.
Installiere dann überall in EU-Kommission, EU-Behörden, Nationalregierungen, Nationalbehörden, europäischen Konzernleitungen und in europäischen Medien ferngesteuerte Marionetten.
Lass dann durch diese Marionetten die Energieversorgung, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gesellschaft und die Kultur Europas zerstören.
Der verheerende Niedergang Europas ist kein Zufall. Es erfolgt alles nach Drehbuch.
Frage: Wer zieht den größten Nutzen aus einem sterbenden Europa?
Weswegen wurde nochmals die EU gegründet?
Um den Handel zu vereinfachen sowie für Frieden und Wohlstand zu sorgen, kann es keinesfalls gewesen sein … komplette Zielverfehlung!
Morgenthau-Plan in Perfektion. Das ist die EU.
Europa wird von einem anderen Kontinent beherrscht und zerstört. Wie?
Gründe die EU als Werkzeug zur Kontrolle und Steuerung Europas.
Installiere dann überall in EU-Kommission, EU-Behörden, Nationalregierungen, Nationalbehörden, europäischen Konzernleitungen und in europäischen Medien ferngesteuerte Marionetten.
Lass dann durch diese Marionetten die Energieversorgung, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gesellschaft und die Kultur Europas zerstören.
Der verheerende Niedergang Europas ist kein Zufall. Es erfolgt alles nach Drehbuch.
Frage: Wer zieht den größten Nutzen aus einem sterbenden Europa?
Berlusconi hatte es doch gesagt. Die EU wurde gegründet, um an das Geld der deutsch Steuersklaven zu kommen. Und seitdem, bedienen die sich alle. Das ist der Grund.
Hat diese EU eigentlich zu irgendeinem Zeitpunkt mal ein Gesetz verabschiedet, das das Leben der Bürger und der Unternehmen erleichtert? Eine rhetorische Frage logischerweise. Wofür wird dieser Zirkus in Brüssel benötigt?
Mikrofilter in Kläranlagen. Der gute alte Umweltschutz. Bevor sich die Grünen zur Weltenrettung auserwählt wähnten. Mehr fällt mir nun beim besten Willen nicht ein.
Ein Bekannter von mir arbeiten in dieser, wie sagt man, Kommission. Hört sich so nach Sowjet an. Egal. Wenn man dem so zuhört wenn er über Pläne und Motive berichtet, die dort entwickelt werden, wähnt man sich in der Psychiatrie. Aber natürlich liegt der Denkfehler bei mir, dem einfachen Bürger…
ich bin jedenfalls sehr froh keine (zu) krummen Gurken essen zu müssen.
Ausserdem mag ich lieber Papierstrohalme in Pastikhülle anstatt Plastikstrohalme in Papierhülle.
Wehe den Bananen!
Wenn diese Hitze noch weiter zunimmt können wir die hier auch pflanzen.
Dann ist Schluss mit krumm.
Für die Unternehmen schon. Die konnten sehr viel leichter Arbeitsplätze ins Ausland verlagern und mit dem Rauswurf deutscher Arbeitnehmer ihre Profite steigern. Das wurde vor allen Dingen sehr gezielt gemacht, um die teuren „alten“ Arbeitnehmer loszuwerden
@Toni Tourette Danke. Diese Frage stelle ich mir fast täglich. Und ja, es ist eine rhetorische Frage. Für Sie, für mich und noch ein paar andere, aber zwischen 70 bis 80% sehen es anders. Hier die daraus für mich resultierende Frage. Was stimmt mit denen nicht?
Wahn, Konformität – im Grunde einfach. So war das immer. Im Mittelalter sah man Hexen auf Besen fliegen. Heute sind es UFOs oder eben CO2 Moleküle. Und alle machen mit. Die sehen das dann „tatsächlich“. Sagen muß man da nix. Oder man darf nix sagen sonst wird man bekämpft. Ok, es gibt einen Fortschritt. Im Mittelalter hätte man Leute wie uns verbrannt. Heute wird man gecancelt. Ein wenig besser ist es schon geworden. In den 80ern waren wir schon weiter. Odet das war nur eine Illusion. Ich weiß es nicht. Ich habe jedenfalls für mich erkannt man kann mit Verblendeten nicht diskutieren. Die brauchen die Betonmauer. Dumm für uns.
Zitat: „Wofür wird dieser Zirkus in Brüssel benötigt?“
Nun, die 720 Abgeordneten in Brüssel werden fürstlich entlohnt.
Wenn es die EU nicht mehr gäbe, welches Unternehmen würde denn diese Ideologen und Nichtskönner einstellen?
Da sie sonst nichts zu tun haben und keine Ahnung von Wirtschaft haben, müssen sie sich eben mit solch einem Unsinn beschäftigen, um ihr Dasein zu rechtfertigen.
Es gibt genügend Länder außerhalb der EU, die sich jetzt schon freuen, dass sie billige Energie kaufen können. Die Gesamtbelastung bleibt für die Welt die gleiche und die EU manövriert sich wirtschaftlich noch mehr ins Abseits.
So ist es, zumal die Europäer selbst relativ wenig Methan ausstoßen. An der Spitze steht Frankreich, ist aber selbst auch erst auf Platz 30 zu finden.
Den höchsten Methan Ausstoß, das zeigen amerikanische Messungen, findet man über Kirgistan.
Diese Methan Wolke hat eine vollkommen natürliche Ursache und war schon immer da. Bis heute habe ich noch keine Zahlen gesehen, wie viel Methan Ausstoß auf natürliche Weise geschieht und wie viel tatsächlich Mensch gemacht ist. Die Berechnungen sind an der Stelle nämlich schon unsauber.
https://de.wikipedia.org/wiki/Krater_von_Derweze
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_grten_Methanemittenten
Wir müssen wohl erst die Folgen dieser Verordnung spüren, bevor sich etwas verändert. Anders geht es scheinbar nicht.
Ich möchte nur eine positive Sache über die aktuelle EU lesen. Nur EINE!
Naja, wenn wir bis 2030 nichts mehr besitzen sollen, dann muss die EU und unser großartiger Kanzler mächtig Gas geben (kleiner Wortwitz)
Ich find das gut. Ich hoffe das bleibt. Mit dem fehlenden Gas, den Sanktionen und dem Krieg im Iran haben wir eh kaum Chancen bis zum Winter genug Gas zu haben. Nach der Katastrophe die dann bevorsteht ist die EU am Ende
hoffentlich
Ich verstehe nicht, warum Dtld noch in dieser kaputten EU bleiben will.
Raus, die Erklärung ist ziemlich einfach. Man kann alle „Schuld“ auf die EU abwälzen, muss sich um nichts kümmern außer um die eigene Geldbörse.
Damit Frankreich sich am deutschen Geld bedienen kann. Einzig zu diesem Zweck wurde der Euro erfunden.
In diesem Punkt hat Kohl Deutschland verkauft, damit er „Vater der Einheit“ werden konnte.
Kein Mensch in Deutschland kann sagen, warum wir uns das antun.
Der Wunschtraum vieler Deutscher (Altnazis), Deutschland würde einmal die EU anführen, wird sich nicht nur nicht erfüllen, er führt zum Staatsbankrott und zur Staatsauflösung.
Nur Linke und der Pinocchio will in der EU bleiben.
Die Naziführung war übrigens links und sie nannten sich Genossen…wie die Sozen von heute.
Ja ebent!
Ich darf doch hier davon ausgehen, dass sich niemand mehr mit den Nazis identifiziert. Das setze ich einfach voraus, dass hier Jeder Rechtskonservativ-bürgerliche sein fremdgeklebtes Narrativ-Etikett „Nazi“ abgerubbelt hat. Wer sich in unseren Kreisen noch davon angesprochen fühlt, tut mir leid. Seine eigene Identität lässt man sich nicht aufschwätzen.
„Nur Linke und der Pinocchio will in der EU bleiben.“
ALLE außer der AfD wollen in der EU bleiben. Die AfD hat eben entgegen aller Erzählungen NICHT diese Großmachtslust wie der Österreicher. Es ist genau umgekehrt: die AfD will Deutschland als Teil Europas erhalten und bewahren – weder führend, noch dominierend, sondern einfach nur selbsterhaltend.
DAS schwarz-rot-grüne Kartell hingegen, will Deutschland für die EU opfern, um sich dort an die Spitze zu bringen.
@alles Linke ausser Mutti
Ja, weil die dtsch. Masse im Kopf Stroh und auf den Augen Tomaten hat.
Die Pro-EU-Propaganda ist in Deutschland Staatsräson und verfehlt ihre Wirkung nicht.
Die überwältigende Mehrheit von rund 79 bis 87 Prozent der Bürger lehnt einen EU-Austritt ab und befürwortet den Verbleib.
@Kopfwäsche
Wenn es in Deutschland noch ein echtes bürgerlich-(rechts)konservatives Milieu gibt, dann finden Sie das bestimmt nicht auf AN. Das hiesige Milieu ist enttäuschtes sozialdemokratisches Kleinbürgertum, wenn überhaupt, und eine ganze Menge roter Mitläufer, die sich jetzt halt blau anstreichen. Vergleichen Sie mal in den Regionen, in denen weiland die PDS vorne war, mit den heutigen Wahlergebnissen…
Nazis an jeder Ecke und hinter jedem Baum, wa? Was stimmt mit euch nicht?
Dann sage ich es dir: Die EU ist Deutschlands bestes Werkzeug seine Inflation an andere Länder abzutreten. Die EU erlaubt es Deutschland europäischen Ländern etwas zu diktieren, ohne direkten deutschen Zwang. Ohne die EU wäre Deutschland in Rezession, Inflation, Deflation Zyklen gefangen. Das ist so kleinen Endverbrauchern, die was vom Dexit schwafeln wollen, aber zu hoch.
Einbildung ist auch eine Bildung.
Die EU ist maßgeblich daran beteiligt, dass wir nun so schlecht dastehen! Merkel und Konsorten haben nur innerhalb des Landes alles beschleunigt für den schnellen Niedergang! Geht bei Linken aber nicht in den Schädel bzw. hassen die ohnehin dieses Land!
Der Tarnname erklärt alles!
Die EFTA ist sinnvoll, die EU unser Untergang. Auch England hätte in der EFTA bleiben sollen.
Einheitliche Normen, einheitliche Rahmenbedingungen des Zusammenlebens und Wirtschaftens, kulturellen und wirtschaftlichen Austausch, das braucht es. Eine monströse EU aber nicht.
In Norwegen gab es zwei Volksabstimmungen. Beide Male ein klares N E I N zum Beitritt. Die sind nur in der EFTA und es geht ihnen erstklassig damit.
Dänemark hat nach wie vor eine eigene Währung. Nix Euro, Es geht ihnen so viel besser als den Deutschen. Und eine vernünftige Migrationspolitik haben die auch.
„Inflation abtreten“ ist Unsinn. Deutschland hat die Rezession, die Nachbarländer deutlich weniger. Liegt u.a. an der geisteskranken Energiepolitik und der Nordstreamsprengung.
Deutschland wird ausgeplündert. Das ist die Realität der EU. Target 2 über eine Billion wird so auf kaltem Wege den Deutschen entzogen.
Wir haben jetzt mit Euro und EU die gleichen Argumente wie noch mit der DM!
Die Einfuehrung des Euro wurde doch genau damit begruendet das die DM die aermeren Laender benachteiligt und diese deshalb nicht auf die Beine kommen und der Euro wuerde das ausgleichen.
Blablablabla die EU hat Merkel nicht gewählt.
Zum Glück muss man dieses dämliche Gejammer und Geschimpfe nicht mehr lange hören.
Warum sollte Deutschland das tun? Wir sind doch mit die treibende Kraft dieser Regelungen.
Na, wohin sollte das Regime denn sonst im grossen Stil Steuergelder und den Reichtum der Deutschen verschleudern. Gut, wir haben da noch die Ukraine……
>>EU-Klimabürokratie gefährdet die Versorgungssicherheit<<
Ich korrigiere das mal: Die EU-Bürokratie gefährdet die Existenz Europas.
Man geht sehenden Auges in eine Versorgungskrise. Wie verantwortungslos sind diese Politiker.
„Wie verantwortungslos sind diese Politiker.“ Sie erfüllen doch nur verantwortungslos ihre „Aufgabe“
Wieviel Methan ist eigentlich durch die Sprengung von Nordstream in die Atmosphäre gelangt?
Ich denke, das war soviel wie sämtliche weltweiten Leckagen über 20 Jahre…
Sogar wenn Furzen zur Erbsünde erklärt wird, kann die EU die Tragik der Allmende nicht durchbrechen.
Schreiben Sie bitte so was nicht so laut. Sonst setzen die uns noch Furzbeauftragte in die Unternehmen und Wohnblöcke.
Wurde früher auch „Blockwart“ genannt
Die EU-Regelung in ihrer jetzigen Form zeige, dass die Bürokratie „weltfremd, gegen die Interessen der Menschen gerichtet und abgehoben“ sei, so Vahrenholt. —– Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Bürokratie gefährdet die Gesundheit 🙈
Die EU benötigt keine fossilen Energieträger mehr. Der ganze Kontinent wird mit Wind- und Solarparks und Mini-AKWs Marke Gates zugepflastert. Den radioaktiven Abfall und den giftigen Restmüll der Anlagen entsorgen wird ganz nachhaltig und umweltfreundlich nach Afrika oder verbuddeln ihn gleich vor Ort. Wenn die EU mit ihrem Green Deal fertig ist, wird das wunderschöne Europa ein vermüllter, vergifteter und verarmter Kontinent sein.
Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.
Zitat: „3. Stufe … Moralische Erwartungen anderer werden erkannt. … Korrespondierend dazu richtet er ebenfalls moralische Erwartungen an das Verhalten anderer“ Quelle: Moralentwicklung
Deshalb nimmt die allgemeine Bevormundung kontinuierlich zu, z.B. Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, …
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Hoffnungslos der Fall M.
Au fein !! Eeeendlich ist ein Ende in Sicht ! Ick freu mir !!
Es ist der Plan… „Ihr werdet nichts besitzen, aber glücklich sein.“ Klaus Schwab
Mark my words, die werden irgendwann austreten und dann alles auf den Austritt schieben. Wir werden am Abgrund stehen so wie England und nach dem Austritt wird es heißen uns geht’s so schlecht weil wir ausgetreten sind 🤪
„Lieferengpässe, weil die Auflagen aus Brüssel nicht zu erfüllen seien.“ Genau ,das ist der Plan. Die Frage ist aber ,wer genau im Hintergrund den Plan steuert…..
Ist doch supi! Wir brauchen weder Öl noch Gas, pfui deibel!
Die Amis verhökern jetzt ihr LNG lieber in Asien. Kommt bald nix mehr zu uns. Vom Golf bekommen wir auch nix mehr und aus dem Reich des Bösen, aus Russland wollen wir’s nicht mehr haben. Fossile Energie 0.
Außerdem, in Erdlöchern existieren keine Steckdosen.
Die SPD hat doch selbst gesagt, EU Regeln sind bedeutungslos nur weil die SPD nicht mag wer mit wem abgestimmt hat!
Also, was die SPD kann koennen doch auch alle anderen so halten.
Vor allem ist das doch eh die Einstellung der Rest EU.
Die Methan-Verordung ist barer Unsinn!!!
Hat das mal Irgendjemand zu Ende gedacht ? Keine ausreichende Energie bedeutet schlichtweg das Ende der EU ! 450 Millionen EU Bürger glotzen doof und gucken weiter “ Wetten dass “ ? Unruhen, Aufstände, Hunger, Frieren, Null-Mobilität. Man darf gespannt sein !
Das Ende der EU wäre die gute Nachricht !
„Bürger glotzen doof und gucken weiter “ Wetten dass “ „Wenn die Sonne in der Nacht nicht scheint ,wird auch die Glotze nicht mehr funzen.