„Verbotsdebatte“
„Geht an der Wirklichkeit vorbei“: CSU wendet sich gegen Koalitionspläne zur Altersbegrenzung sozialer Medien
Die CSU stellt sich gegen die von CDU und SPD geplante Altersgrenze für soziale Netzwerke. Landesgruppenchef Alexander Hoffmann spricht von einer realitätsfernen Verbotsdebatte.
Die Pläne von CDU und SPD zur Einführung einer Altersgrenze für soziale Netzwerke stoßen beim Koalitionspartner CSU auf deutliche Kritik. Vor allem der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Hoffmann, wendet sich gegen ein pauschales Verbot für Kinder und Jugendliche.
„Diese Verbotsdebatte geht an der Wirklichkeit vorbei“, sagte Hoffmann der Augsburger Allgemeinen. Den richtigen Umgang mit Social Media lernten Kinder und Jugendliche nicht durch Verbote. Stattdessen müsse die Medienkompetenz gestärkt und zugleich der Schutz vor jugendgefährdenden Angeboten verbessert werden.
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Hoffmann fordert, die Plattformbetreiber stärker in die Verantwortung zu nehmen. Die Politik solle die Anbieter in die Pflicht nehmen, „anstatt Kindern und Jugendlichen mit pauschalen Verboten den Raum zur Ausbildung digitaler Fähigkeiten zu nehmen“. Ein generelles Mindestalter hält die CSU damit für den falschen Ansatz.
Auch das Deutsche Kinderhilfswerk stellt sich gegen ein umfassendes Verbot. Die Organisation erklärte: „Kinder von den größten sozialen Räumen im Netz auszuschließen, weil wir Gesetze und Normen nicht durchzusetzen wagen, ist ein Eingeständnis des Scheiterns.“ Statt eines Ausschlusses müssten Social-Media-Anbieter stärker in die Verantwortung genommen werden.
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Ein Sprecher des Kinderhilfswerks ergänzte: „Es braucht Lösungen, mit denen risikofördernde Praktiken von Plattformen unterbunden werden und zudem skalierbare Schutzmöglichkeiten für unterschiedliche Altersgruppen, ohne grundsätzlich in die Teilhabemöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen einzugreifen.“
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SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf begrüßte den CDU-Beschluss ausdrücklich und forderte die Koalition auf, das Thema nun „zügig anzugehen“. Mit ihrem Papier habe die SPD bereits „sehr präzise Vorschläge gemacht, was wir jetzt tun sollten – mit klarer Altersgrenze und wirksamen Schutzmechanismen“, sagte Klüssendorf dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
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„Wir brauchen endlich klare Regeln auf den digitalen Plattformen“, so Klüssendorf weiter. „Suchtverstärkende Algorithmen, Hass und Mobbing stellen ein massives Problem für unsere gesamte Gesellschaft dar und können insbesondere Kinder und Jugendliche stark gefährden und krank machen.“ Deshalb müsse „der Staat endlich entschieden eingreifen“.
Die unionsinternen Differenzen treffen auf eine europäische Zuständigkeitslage. Für eine Regulierung sozialer Plattformen ist in erster Linie die Europäische Union verantwortlich. Im Jahr 2022 in Kraft getretenen Digital Services Act findet sich bislang keine pauschale Altersgrenze. Die EU-Kommission prüft jedoch, ob eine entsprechende Regelung eingeführt werden soll. Eine Entscheidung wird bis zum Sommer erwartet.
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Verbote, Verbote und Einschränkung der Meinungsfreiheit, wenn das das einzige ist, wofür die Koalition noch steht, dann gute Nacht und viel Erfolg bei den Wahlen. Wichtiger wäre für unsere Kinder ein Bildungssystem was seinen Namen verdient und Schulen ohne Gewalt. Wenn dann noch dafür gesorgt würde, daß die Wirtschaft voran käme und die Polizei für Sicherheit im öffentlichen Raum sorgen würde anstatt das Netz nach Politikerbeleidigungen wie Pinocchio zu durchsuchen und die Justiz mit solchen Dingen zu überlasten, käme das beim Wähler auch wieder besser an als Wählerbeschimpfungen.
Und zu allererst !! Wer schützt unsere Kinder eigentlich vor diesem Staat und der sexualisierung gerade in der kleinkinderbetreuung ?
Das Thema ist weit wichtiger als Befindlichkeiten von Privatpersonen im öffentlichen Raum .
Mit einem Verbot für unter 16 oder 14 jährigen, muss jeder (auch Erwachsene) sein Alter nachweisen. Und wenn jeder via Ausweis oder Gesichtserkennung sein Alter nachweist, dann ist die Anonymität im Internet abgeschafft.
Ja, ich weiß, ihr habt alle nichts zu verbergen.
Ich empfehle dann aber jedwede Kritik gegenüber den Regierenden einzustellen.
Denn die Verfolgung von Kritikern wird dadurch vermutlich zum Kinderspiel.
Auch eine Altersverifikation, wo dann (angeblich) im Nachhinein die Daten gelöscht werden sollen, ist abzulehnen.
Lasst euch nicht für dumm verkaufen. Einmal eingeführt, dann war es das.
Kinderschutz kann man deutlich besser anders durchsetzen.
Hier sehe ich die Eltern in der Pflicht. Kümmert euch um eure Kinder.
Genauso ist es. Der Schutz der Kinder ist Aufgabe der Eltern und kann durch Aufklärung in der Schule unterstützt werden.
Der angebliche Schutz der Kinder durch ein Sozial Media Verbot ist nur vorgeschoben, man möchte eine totale Überwachung aller Internet-User erreichen.
internetverbot fuer kinder, aber drag-queen-lesungen in kinderbibliotheken diverser grosstaedte sind voll ok, wenn es nach der cdu geht ? oder irre ich mich da ? man hoert nichts von der cdu dazu.
Auch mein Gedanke . Wer schützt unsere Kinder vor diesem Staat und der sexualisierung gerade in der kleinkinderbetreuung ?
Da Minderjährige keine Verträge abschließen können (z.B. mit Internet-Zugangsprovidern), unterliegen sämtliche Online-Aktivitäten Minderjähriger ohnehin schon der Aufsichtspflicht der Erziehungsberechtigten.
Wie bei allen anderen vorsätzlich herbeigeführten Krisen der westlichen Gesellschaft sind die einschlägigen Gesetze längst vorhanden und mehr als ausreichend; ihre Anwendung scheitert an der ethischen Unzulänglichkeit des Personals.
“ Denn die Verfolgung von Kritikern wird dadurch vermutlich zum Kinderspiel.“
So ist es. Auch für NGOs wie die Antifa.
Die Anführerlose, strukturlose Antifa müsste vermutlich auch Verfolgung fürchten.
Aber vielleicht dürfen die Gesichtserkennung mit Sturmhaube machen.
Wenn im Hintergrund eine Antifa-Flagge zu sehen ist.
Andererseits könnte das dann auch jeder machen…:)
„Denn die Verfolgung von Kritikern wird dadurch vermutlich zum Kinderspiel.“ Vor allem wird ein Großteil der Kommentarbereiche nur noch ein Minimum an Nutzern haben (wodurch die Plus-Abos in der Anzahl sinken werden, Medien Einnahmen verlieren). Und auf vielen Foren für Spezialthemen (Kinderlosigkeit, Krankheiten, „Queer“) wird sich niemand mehr melden. Es ist m. E. eine ***Teil-Zerstörung des Netzes***. Ich vermute allerdings, die Befürworter des Social-Media-Verbots denken nicht so weit …
Sind nicht in Bayern bald Landtagswahlen? Aha.
Kommunalwahlen.
14-16 Jährige sind die Wähler von morgen, alte Stammwähler sterben weg, also Vorsicht Blockpartei!
Art. 5 GG Jeder hat das Recht sich aus allgemein zugänglichen Quellen zu unterrichten. Und die Erziehung von Kindern ist nach dem GG nicht Aufgabe des Staates.
Zitat: „Und die Erziehung von Kindern ist nach dem GG nicht Aufgabe des Staates.“
In der DDR hat der Staat schon früh damit begonnen, die Kinder für den Sozialismus zu indoktrinieren. Die Ostdeutschen Bürger werden sich an alte Zeiten erinnern, wenn sie hören, was SPD und CDU so fordern
In der BRD fängt der Staat auch schon früh an die Kinder zu indoktrinieren bzw. ist er auf dem besten Weg dorthin, denn nicht umsonst ist der Ruf nach der Ganztagesbetreuung, undzwar möglichst von ganz klein auf, so groß! Und auch heute erzählt man den Müttern: „wir brauchen euch in der Wirtschaft“!
Der Verkauf von Hochprozentigem und Tabak ist für unter 18-jährige auch verboten was aber nicht bedeutet, daß sie das nicht konsumieren! Und so würde das bei einem „Social Media“-Verbot auch laufen, denn genau wie in der Erwachsenenwelt gilt bei der Jugend: Dabeisein ist alles!
wenn was verboten ist wird es fuer kinder und jugendlich nur noch spannender. aber woher sollen die cdu-opas das wissen … – das enkelchen soll mal schoen brav sein, kinderschokolade essen und ard-kinderkanal schauen.
Ich bin für ein Handyverbot im Bundestag. Besonders bei Debatten.
Klingt komisch, aber ich muss der CSU zustimmen. Geht an der Wirklichkeit vorbei. Sonst fällt mir zu der Veranstaltung nichts mehr ein außer 😫😫.
Alles nur Wahlkampfgetöse – nach den Wahlen wird man wieder brav auf Linie einschwenken und alles mittragen.
das ist die good cop- bad cop Masche…
„Geht an der Wirklichkeit vorbei“ ist die beste Beschreibung für Merz und seine Bundesregierung.
die kinder gucken dann halt heimlich social media. es wird sicher viele eltern geben, denen das vollkommen schnuppe ist, was die cdu ihren kindern verbietet. ich wuerde mein kind weiter alles gucken lassen. das ganze ist so laecherlich wie die ddr, wo westfernsehen gucken unter ulbricht verboten war. noch bis in die 1970-er jahre konnten wir in der schule nicht sagen, dass wir zu hause bonanza gucken. mein banknachbar hat mal auf die frage: wer ist unser staatsratsvorsitzender ? willi brandt geantwortet. da war die ganze klasse stumm. alles war klar. er hatte zuviel west-tv geguckt. – erwachsene alte cdu-opas verbieten den jungen was. wie das politbuero eben.
Hier geht es nicht um den Schutz von Kindern oder Jugendlichen, hier geht es um die Überwachung von jedem Smartphone Benutzer. Die Altersgrenze kann ja nur eingehalten werden, wenn sich alle Nutzer registrieren müssen, mit Klarnamen und allen Angaben.
„Die EU-Kommission prüft“
Dieser Verein hat nichts zu prüfen!!
Souveräne Staaten prüfen ihre Angelegenheiten selbst.
Es hat hier seit rund 110 Jahren keinen handlungsfähigen souveränen Staat mehr gegeben, sondern lediglich besatzungs-, handels- und interessanterweise seerechtliche Täuschungskonstrukte.
Die Insassen der EU haben in etwa die Rechte von Mobiliar.
Auch „interessant“.
Die EU-Kommission prüft jedoch, ob eine entsprechende Regelung eingeführt werden soll. Eine Entscheidung wird bis zum Sommer erwartet. – Na toll, dann können wir uns ja die nationale Diskussion eh sparen. Die EU, wetten, dass …?, wird das Verbot richtig finden und gleich noch die Klarnamenpflicht mit erledigen.
Der Wunsch, andere zu bevormunden, gehört zur moralischen Entwicklung.
Nach der Pubertät folgt die Konformität. Sie besteht aus zwei Teilen: Folgen und Einfordern desselben. Quelle: Ich-Entwicklung
Das Einfordern ist der Wunsch: andere zu bevormunden. Z.B. mit Steuern, Zensur, Bürokratie, Verbote, Pflichten, …
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann den Wunsch nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Niedlich wie die Union sich mal wieder einig ist während die SPD den Verbotshammer schwingt. Erst jahrelang die Digitalisierung verschlafen und jetzt den Jugendlichen das Internet erklären wollen. Schön dass die CSU wenigstens merkt wie weltfremd ihre eigenen Partner sind aber keine Sorge die Wähler verstehen schon wer hier wirklich die Freiheit verteidigt und wer nur hilflos regulieren will.
Die CSU merkt gar nix. Die kläffen bloß ein wenig. damit sie als Mikroben-Partei überhaupt wahrgenommen werden. Das Söder fällt dann postwendend wieder um und in den Weißwurst-Tiefschlaf.
Der CDU/SPD geht es nur darum, ihre Macht zu schützen, weil sie meinen, die Jugendlichen würden wegen den sozialen Medien später legitimerweise vernünftige rechts-konservative Parteien wählen. Schützen müsste man Kinder vor süchtigmachenden Computerspiele und Pornografie, aber da versagen diese Verbotsrufer, weil die andere Interessen verfolgen.
Wer glaubt den überhaupt noch den Altparteien? Nach rechts blinken, nach links abbiegen! Die Glaubwürdigkeit ist längt verloren.
Wie wäre es, wenn der Typ etwas zu den Drags und Kinderehen sagen würde?
Hat ihm keiner gesagt worum es wirklich geht? Wurde er noch nicht „eingenordet“? Oder hat er einfach Rückgrat?
—Hoffmann fordert, die Plattformbetreiber stärker in die Verantwortung zu nehmen.—
Eltern und Familien spielen heute offenbar gar keine Rolle mehr.
Eltern sind aber heut auch zunehmend froh darüber, daß ihnen der Staat immer mehr Verantwortung abnimmt. Erschreckend!
Wahlkampfgeplapper, nach der Wahl gehts weiter so, im besten Deutschland allerzeiten!
Ah da schau her! Sind etwa Wahlen in Bayern, ist der Wendehals Döner-Maggus etwa am Schwitzen wegen der AFD? Von Maggus war diesbezüglich nix zu hören am CDU-Parteitag am WE!
Ich kann mir nicht vorstellen, dass man Jugendliche bis 14 bzw 16 Jahren aus den sozialen Medien wird heraushalten können. Die sind doch nicht blöd und werden immr einen Weg finden (vielleicht sogar dank KI), wenn sie es nutzen wollen. Aufklärung seitens Eltern und Schule ist gefragt. Es gibt auch Alkohol- und Zigarettenvderbote für Jugendliche. Und trinken und rauchen tun sie dennoch. Immer alles zu verbieten oder nur nach erfolgter ‚Verglasung‘ des social media Nutzers ist für den freien Bürger keine Lösung. Verbietet lieber mal die Geschlechtstransformationen und Pubertätshemmer bis 18, denn die sind eine echte Gefahr für unsere Kinder und ob die Freigabe von so manchem pflanzlichen Rauschmittel auf Dauer so gut ist, weiß ich auch nicht.
Realitätsferne Debatte?
Das eigentliche, gesicherte realitätsnahe Problem ist diese seltsame und umfassend realitätsentrückte Nichtregierung …
„Auch das Deutsche Kinderhilfswerk stellt sich gegen ein umfassendes Verbot.“
Da sind sie ja, dachte schon die gibts garnicht mehr. Hatte nämlich gehofft, daß sie sich schützend vor die Kinder stellen, als man sie eingesperrt und stundenlang unter die Maske gezwungen hat. Und wenn Dreckqueens vor Kleinkindern sitzen, hört man auch so garnichts von den KinderSCHUTZorganisationen!
Prof. Dr. Sabine Andresen ist Vorsitzende des Kinderschutzbundes und ist Mitglied im erweiterten Fraktionsvorstand der SPD-Bundestagsfraktion.
Glaubt jemand wirklich, dass sie sich gegen Dreckqueens für Buchlesungen in Kindergärten gestellt hätte?
Kinderkrippen und Gärten sind Institutionen ausschließlich zur Konditionierung für dem Michel seine Kinder !
Ich kann mir nicht Vorstellen das Prof. Dr. Sabine Andresen so sie den überhaupt Kinder hätte sie diesem Gebaren aussetzten würde ! Warum auch ? Da gibt es wesentlich bessere Private Einrichtungen . Von der Krippe bis zum Uniabschluss Garantiert auch ohne Linksextremistische und Palästinensische Indoktrinationen !
Der Kinderschutzbund ist genau so politisch unterwandert und besetzt wie auch der DLRG und werden massiv zur Durchsetzung Ideologischer Ziele missbraucht .
Das gleiche wie bei den restlichen Sozialverbänden und Kirchlichen Einrichtungen .
Atlas, bitte umgehend ihre Kommentare hier einstellen. Sie haben definitiv keine gesunden Umgang mit den Medien.
Nun … diese ganze Thematik zeigt doch nur eins: Dieser übergriffige Staat bzw. deren Regierungspolitiker – auch der Vorgängerregierungen – bringt nur noch Vorwände zum Schutz „UnsererDemokratie“, dabei geht es ganz offensichtlich nur noch um Machterhalt mit anti-demokratischen Mitteln. Schutz der Kinder, Schutz vor Politikerbeleidigung, Schutz vor Minderheiten, Schutz vor was auch immer, fördert nur mit Mittel eines Trojanischen Pferdes autoritäre Strukturen. Wenn es wirklich um Schutz gehen würde, würde – mit rein gesundem Menschenverstand – das Ganze völlig anders aussehen und Ermittlungen und Anklagen laufen.
Für jedes Gerät gibt es eine App- und Zugangssteuerung die Eltern aktivieren können … davon hat die CDU vermutlich noch nix mitbekommen, oder ?
Der anhaltende Linksruck lässt die Partei komplett verdummen …
Sie bringen es auf den Punkt.
(Mein Volltreffer-Emoji wurde gelöscht)
Nun … ich würde nicht sagen, dass die Parteien verdummen. Es ist gewollt und der Eifer an dem Machterhalt und den vollen und guten Futtertrögen trägt die Blüte des Autoritären. Dumm sind die keineswegs, ich würde eher sagen skrupellos und antidemokratisch ?