„Kreislaufwirtschaft“
Umweltminister Carsten Schneider will mehr Pflichten und Kosten für Unternehmen beim Recycling
Die Bundesregierung hat ein Aktionsprogramm zur „Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie“ beschlossen. Bundesumweltminister Carsten Schneider von der SPD präsentiert das Vorhaben als Wachstumschance. Für viele Unternehmen bedeutet es jedoch vor allem zusätzliche Kosten und noch mehr Bürokratie.
Unter dem Etikett des Klimaschutzes wächst in Deutschland ein Regelwerk heran, das die Wirtschaft zunehmend belastet. Das jüngste Beispiel dafür liefert das Vorhaben der Bundesregierung, eine umfassende Kreislaufwirtschaft aufzubauen. Am Mittwoch hat das Bundeskabinett das sogenannte Aktionsprogramm zur „Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie“ beschlossen.
Offiziell dient der Plan dem Umwelt- und Ressourcenschutz. Tatsächlich geht es aber vor allem um zusätzliche Vorgaben und regulatorische Belastungen für Unternehmen.
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Die Strategie ist breit angelegt. Bis Ende 2027 will die Bundesregierung zwölf zentrale Maßnahmen umsetzen, darunter den Aufbau einer Plattform für Wirtschaftsakteure sowie das Förderprogramm „Zukunft Kreislaufwirtschaft“. Bis 2029 sind dafür 260 Millionen Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds vorgesehen.
Das Programm wird aller Voraussicht nach an die bereits Ende 2024 beschlossene Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie anknüpfen, die ehrgeizige Ziele formuliert: Der Verbrauch primärer Rohstoffe pro Kopf soll bis 2045 von derzeit rund 16 auf sechs bis acht Tonnen pro Jahr sinken. Zudem soll der Anteil wiederverwerteter Sekundärrohstoffe bis 2030 verdoppelt und das Abfallaufkommen reduziert werden.
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Die Bundesregierung stellt die Strategie vor allem als wirtschaftliche Chance dar. Bundesumweltminister Carsten Schneider erklärte im Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio, die Kreislaufwirtschaft könne Deutschland unabhängiger machen, Arbeitsplätze schaffen, die Umwelt schützen und langfristig Kosten senken. „Das ist so etwas wie eine eierlegende Wollmilchsau.“ Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Industrie und von Deloitte kamen bereits 2021 zu dem Ergebnis, dass durch den Aufbau einer konsequenten Kreislaufwirtschaft bis 2030 zusätzliche Wertschöpfung in Höhe von zwölf Milliarden Euro pro Jahr entstehen und rund 120.000 Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
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In Reaktion auf die gescheiterte Energiewende sprechen Politik und NGOs nun über die Bewirtschaftung der Knappheit. Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage.So vielversprechend diese Perspektive auch klingen mag – für die Unternehmen bedeutet die Umsetzung vor allem eines: zusätzliche Verpflichtungen, neue Anforderungen und höhere Kosten.
Schon jetzt setzt die europäische Ökodesign-Verordnung, die seit Juli 2024 gilt, heimische Unternehmen unter erheblichen Regulierungsdruck. Die Regelung schafft europaweit einheitliche Rahmenbedingungen, damit Produkte langlebiger, reparierbarer und ressourcenschonender werden. Erfasst werden dabei nahezu alle physischen Produkte, die in der EU auf den Markt kommen.
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Herzstück der Verordnung ist der digitale Produktpass. Hersteller müssen für nahezu jedes Produkt Angaben zur Materialzusammensetzung, Herkunft, zum CO₂-Fußabdruck, zur Reparierbarkeit, zu chemischen Bestandteilen sowie zur Entsorgung digital erfassen und dokumentieren. Zudem soll in bestimmten Fällen bald ein Vernichtungsverbot gelten: Unverkaufte Textilien und Schuhe dürfen ab Juli 2026 nicht mehr entsorgt werden. Wer gegen diese Vorgaben verstößt, riskiert Bußgelder, Produktrückrufe oder Verkaufsverbote.
Für die Unternehmen bedeutet dies vor allem eines: zusätzlichen Aufwand und höhere Kosten. Der digitale Produktpass erfordert den Aufbau umfangreicher Datenbanken entlang der gesamten Lieferkette sowie Investitionen in Softwarelösungen und zusätzliches Personal.
Besonders stark betroffen sind Mittelständler. Während große Konzerne über eigene Nachhaltigkeits- und Rechtsabteilungen verfügen, fehlen kleinen und mittleren Unternehmen häufig die personellen und finanziellen Ressourcen, um die neuen Anforderungen problemlos umzusetzen.
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Zwar liegen für die neue Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie bislang noch keine präzisen Vorgaben vor. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass der bereits durch die europäische Ökodesign-Verordnung vorgegebene Regulierungsrahmen weiter ausgeweitet wird und auf deutsche Unternehmen zusätzliche bürokratische Belastungen zukommen.
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„Zudem soll der Anteil wiederverwerteter Sekundärrohstoffe bis 2030 verdoppelt und das Abfallaufkommen reduziert werden.“.
Sekundarrohstoffe – den Begriff kenne ich noch aus DDR Zeiten.
Das Maskottchen war ein Elefant – könnte das heutztage der „Elefant im Raum“ sein?
Gibt es dann auch eine Neuauflage der „Frösi“?
Der Witz ist, dass Andere wiederum mit dem Abfallvolumen die Energieversorgung retten wollen. In meiner Stadt wird der Inhalt der gelben Tonnen verbrannt und damit die Fernwärme beliefert. Solche Modelle gehen dann baden und wo dann die Energie in Flautezeiten herkommen soll, kann vermutlich Schneider auch nicht sagen.
Ein Werk von Dummköpfen.
Unverkaufte Kleidung und Schuhe dürfen nicht mehr entsorgt werden,
Na dann ab nach Afrika oder Asien. Da werden die Klamotten zusammen mit dem Plastik aus dem Gelben Sack und dem Elektroschrott Fach- und Umweltgerecht recycelt…….
Diese „Qualitätsware“ kommt doch aus Asien.
Die sollen ihre Schundproduktionen gleich behalten.
Ich bin für heimische Unternehmen made by germany.
Die war früher so hochwertig im Material und der Verarbeitung, dass man sie VERERBEN konnte. Bettwäsche zum Beispiel. Was hab ich schon für ein Geld für Bettwäsche ausgegeben – hochpreissig von echten Markenfirmen – das Beste was der deutsche Markt zu bieten hat. Ein Bezug ist immer dabei, der so total fatal verschnitten und verzogen genäht ist, dass in selbst eine Großmangel und vier Facharbeiterinnen nicht mehr in die Spur bringen.
FADENGERADER ZUSCHNITT ist in Asien ein Fremdwort. Man sieht es schon am Druckmuster. Und die Stoff-„Qualitäten“ sind so bescheiden, dass die Lappen nach 20 Wäschen so verschlissen sind, dass man nur noch Werkstattfeudel draus schneiden kann. Müll, die produzieren in Asien nur Müll, den wir teuer zu bezahlen haben.
Das können wir 10 x besser!!
Kreislaufwirtschaftsstrategie? Eher Kreislaufbürokratie mit Abwanderung von Unternehmen aus Deutschland und letztlich Abbau von Arbeitsplätzen. Das ist sozialistische Genossen Wirtschaft.
Soviel zum Thema Bürokratieabbau.
Warum soll das eine wirtschaftliche Chance sein? Es wird nichts neues geschaffen, kein Konsumprodukt, das man kaufen kann. Da kommt ein System, das erst einmal aufgebaut und bezahlt werden muß. Das addiert sich zu allen Belastungen, die jetzt schon existieren.
Es soll „Deutschland unabhängiger machen, Arbeitsplätze schaffen, die Umwelt schützen und langfristig Kosten senken.“
Niemals.
Ich halte das auch für Quatsch.
Genausogut könnte man hochklappbare Bürgersteige installieren.
Wo soll da die wirtschaftliche „Chance“ sein?
Ich weiß jetzt schon was passiert: Die Nichtverpackung wird sauteuer.
Ist wie mit den Produkten ohne Zusätze. Das Nichtvorhandene kostet mehr.
Zumal das hocheffiziente SERO der DDR erst zerstört wurde, um den schwachsinnigen „Grünen Punkt“ zu installieren.
„Nach der Wiedervereinigung wurde das System schrittweise abgewickelt. Obwohl westdeutsche Experten und Politiker (wie der damalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer) die Effizienz und das ökologische Prinzip von SERO bewunderten, passte das System nicht in das marktwirtschaftliche System der Bundesrepublik (und wich u.a. dem
„Grünen Punkt“.
Jetzt kommt der Schneider mit der Reinkarnation von SERO um die Ecke, das seine SPD erst mit beerdigt hatte.
Schneider belebt es wieder. Nur viel schlechter, ineffizienter und bürokratischer. Wie alles, was er anfasst.
Ein verantwortungsvoller Kanzler würde diesen Minister in seine Schranken weisen.
Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) will die seit Jahren umstrittene Belegausgabepflicht für Kleinbeträge lockern, um die Flut von Papierbons einzudämmen.
„Zur Entlastung der Wirtschaft und zum Umweltschutz soll anstelle einer allgemeinen Belegausgabepflicht eine Bagatellgrenze von 30 Euro eingeführt werden“, heißt es in einem Referentenentwurf des Ministeriums.
Die Bonpflicht war zum 1. Januar 2020 eingeführt worden.
Sie führte in der Praxis, insbesondere bei kleinen Betrieben wie Bäckereien, zu einer massiven Zunahme von ausgedruckten Papierbelegen und damit zu heftiger Kritik wegen des bürokratischen Aufwands.
Auch bei der Kundschaft. „Kassenzettel-Flut: Händler und Kunden genervt vom Bon“, titelte die „Bild“-Zeitung zu Beginn des Jahrzehnts.
Langfristig soll der Beleg nun vollständig durch digitale Alternativen ersetzt werden, die der Kunde bei Bedarf abrufen kann, etwa per QR-Code….
(tonline)
So einen Kassenbon habe ich bei einem meiner Buchhaltungs-Mandanten gesehen, auf dem die Steuer nicht ausgewiesen war. Somit führen diese Bons wiederum bei Unternehmen zu Verlusten, da ich den Betrag dann nur ohne Vorsteuer buchen kann und der Mandant somit die Vorsteuer von der Umsatzsteuer nicht abziehen kann.
Häh?
Ein Bon ohne MwSt.-Angabe verstößt gegen die allgemeine Ausweisungspflicht der Mehrwertsteuer. Wo gibt’s denn sowas?
Will der Staat jetzt etwa gegen seine eigenen Vorgaben verstoßen, um die Vorsteuer einzubehalten?
Ist das der Vorläufer zum Wegfall des Vorsteuerabzugs?
@ Gudrun 21:04 Uhr
Da muss ich mal morgen mal schauen – mache morgen die Buchhaltungen (3 Monate) einer Autowerkstatt. Ich weiß, dass der Mandant die TÜV-Gebühren ohne Steuer an seine Kunden weitergibt, aber ob seine Rechnungen, die er von den TÜV-Betreibern bekommt, mit Steuer sind, da schaue ich mal nach. Irritierend wäre das schon, mal schauen, was mein Chef (Steuerberater) dazu meint.
Keine Ahnung. Ich habe den Mandanten darauf hingewiesen, dass da keine Vorsteuer auf dem Bon war. Bei Tankbons, die mit EC gezahlt wurden von einem anderen Mandanten, wahrscheinlich an einem Automaten, ich hatte sowas vorher auch noch nicht gesehen, die waren ziemlich kurz, nicht wie die üblichen Kassenbons an der Tanke, ich glaube, da war auch keine Steuerangabe, bin mir aber jetzt nicht sicher.
Wenn mir sowas auffällt, weise ich meine Mandanten immer darauf hin, ist ja deren Steuergeld.
Diesem korrupten Staat traue ich alles zu.
@Susan1
Ich auch.
Können sich Buchhalter noch d’ran erinnern, dass früher die TÜV-Gebühr immer ohne MwSt.-Angabe in Rechnung gestellt wurde?
Ich habe Jahre gebraucht, um dahinterzukommen, dass das eine ganz normale Dienstleistung INKL. MwSt. ist.
Da bin ich aber zur Hochform aufgelaufen. Seither wird sie ausgewiesen.
Allein durch diese Finte mit den TÜV-Betreibern, von denen alle dachten dass sie eine staatliche Einrichtung sind, weil TÜV ja schließlich Pflicht ist, hat der Staat über Jahrzehnte hinweg zig Millionen Vorsteuerabzug gespart.
So nämlich sind die drauf.
Und ich bin auch nur dahintergekommen, weil ich die „Gebühr“ mal versehentlich in Abzug brachte und der Steuerberater meinte „Nö, die MwSt. ist niergends ausgewiesen“. Ich also hin und hergerechnet, bis es mir zu dumm wurde, dass diese scheiß Rechnungen vorne u. hinten nicht aufgingen. Hab ich mich an’s Teflon gehängt!
@Susan1 / 21:04
Doch doch, mittlerweile steht sie drauf – irgendwo ganz unten.
Aber vor ca. 10 bis 15 Jahren eben noch nicht.
Ich weiß es auch nur noch, weil’s mich damals regelrecht geschockt hat. Ich dachte, das gibt’s doch gar nicht, ich glaub mich laust der Affe!
So lernt man im Laufe seines Lebens seinen Staat kennen.
Ausländer brauchen nicht so lange. Die kommen, checken und siegen.
@ Gudrun um 21:43 Uhr
Die bekommen ja auch alles auf dem Tablett serviert, was ihnen hier im Land so alles zusteht und welche Rechte sie haben.
Bei meinen Bäckern gibt es schon seit Jahren keine Kassenbons mehr. Genauso wenig wie beim Metzger. Entweder ist den Betrieben mittlerweile ziemlich egal oder es wurde schon wieder geändert.
Bei uns mal so mal so.
Manche drucken gar keinen aus, andere legen ihn zur Ware, wieder andere fragen ob man ihn haben will. Aus einheitlich wird endlich Chaos.
Registrieren tun alle, nur die Zettel verzetteln. Wer ein Haushaltsbuch führt (wie wir neuerdings seit zwei Jahren) freut sich aber, wenn er einen kriegt ohne danach fragen zu müssen. Tja, so ändern sich die Zeiten.
Wenn ich den Carsten Schneider sehe, sehe ich Einsparungs- und Bürokratieabbapotenzial in dieser Regierung. Ein Minister den die Bundesrepublik nicht braucht.
Am Ende geht es nur darum irgendwelche Posten zu schaffen, Gebühren zu kassieren und es sich auf Kosten anderer gutgehen zu lassen.
Yeah, noch ein Messer 🗡️ in den Rücken der Industrie
Die Kosten trägt der Verbraucher. Bei Dachdeckerbetrieb gehen jetzt alle Sondermüllartikel, Dachpappe usw , Richtung Polen. Können hier nicht entsorgt werden. Laborbefund kostet einzeln jeweils 80€, enormer Aufwand. Insgesamt sind EFH Dächer dadurch gute 15% teurer geworden. Zzgl verteuerte Ware mit EC Zeichen. Die ohne Zeichen, gleiche Fabrik, darf nicht verwendet werden … Bringt richtig Umsatzsteuer. Aber die Aufträge sind um 25% zurückgegangen. Nur als kleines grob umrissendes Beispiel. Weiter so!
Das brauchen wir bald nicht, denn wir haben bald keine Fabriken mehr
Carsten Schneider? Das ist doch der, der so selbstherrlich verkündet hat, „alles, jeder und jedes andere Ressort habe sich seinem, dem Klimaschutz, unterzuordnen“ … Mit solchen Ministern kann man nur noch „abwickeln“.
Und der nächste Axt hieb für die Wirtschaft 😂
Was ist das nun schon wieder? Eine weitere Therapiegruppe für unterbeschäftigte Bundesbeamten? Und bezahlen tun es die Unternehmen?
Zuletzt der Käufer. An den werden die gestiegenen Kosten weitergereicht. Mit reicht es jetzt schon in diesem Land.
Die Unternehmen die die Deindustralisierung irgendwie überlebt haben, auf die wartet dann der nächste Stolperstein. Eigentlich wurde ein neues Ministerium mit vielen neuen Beamten für den Abbau von Regulierung und den vielen Vorschriften ins Leben gerufen. Diese ist völlig unnütz und die MA freuen sich über die super Bezahlung für …NICHTS. Denn statt reduziert werden weiter ordentlich neue Vorschriften/Gesetze/Regularien ins Leben gerufen. Es wird alles bis zum endgültigen Stillstand reguliert. Wenn das nicht als Reform durchgeht? ….. Es scheint ein Wettlauf zwischen den Ministerien entfacht wurden zu sein. Wer bekommt die Industrie endgültig klein. Ist die Industrie erst einmal weg, wird die aufmüpfige Bevölkerung schon nach Almosen betteln.
Erfahrungsbericht: Startup gescheitert weil sie ihre Produkt nicht verschicken konnte. Verpackungsrichtlinien! Wenn Student hat an der Hochschule mustergültig ein Produkt entwickelt in Internet of Things Bereich. Hat Boards entwickelt, in China bestellt, Case 3d-gedruckt und und eine Webseite aufgesetzt. Kaufinteressenten gab es. Investment bisher 200€. Woran ist es gescheitert? Verpackungsverordnung.
Da geht es an 150 Euro im Jahr los (Teilnahme am dualen System). Der erwartete Gewinn bei den Produkt lag aber darunter.
Bei der Verpackungsverordnung ist der Grundpreis jährlich um die 65,45 € rum, das steigert sich dann, je mehr Verpackungen man in Umlauf bringt.
Grundgebühr 35,00 €, Mindestbetrag 20,00 € pro Lizenzvorgang + die Menge an Verpackungsmaterial, die, wenn sie unter den 20,00 Mindestbetrag fällt, mit den 20,00 € aufgerechnet wird
Ein einziges Irrenhaus!
Es nimmt kein Ende und wird zum Dolchstoß für den eh schon extrem angeschlagenen Mittelstand. Fast wöchentlich kommen neue Verordnungen, die ein Unternehmen kaum noch bewältigen kann. CSRD, LkSG, Empco, EuDR, PPWR, CSDDD etc. etc. etc.
Kaum ein Unternehmer hat noch Zeit, Energie oder finanzielle Reserven überhaupt in sein Produkt zu investieren, geschweige denn in Innovationen zu investieren.
Regierungen die Ihre Leistungen damit begründen so richtig viele neue Gesetze und Verordnungen eingeführt zu haben, ohne auch nur ein altes abzuschaffen – braucht kein Mensch!!
Aber beim nächsten Wahlkampf, dann wieder von Bürokratieabbau schwafeln – ich kann nicht so viel Essen, wie ich k* möchte.
„Klima gerettet – Planet tod“ – wie lange will man noch auf dem eingegangen Gaul will man noch herumreiten?. Natürlich geht’s um die Kosten, um mehr abzukassieren. Entweder gegen die Unternehmen pleite, oder wandern ab.
Kosten die sie auf ihre Produkte schlagen, die sich immer weniger Verbraucher leisten können. Mangelwirtschaft trotz voller Regale – öfter mal was neues.
Geradlinige Rückkehr zu allen schlechten Sachen der „DDR“.
Glückwunsch, SPD! Wann wird der Vereinigungsparteitag vom 20. April 1946 wiederholt?
Bitte!
Immer weiter im sozialistischen Kreislauf reden und schwafeln!
11-X% – Wirkliche Spezialdemokraten schaffen das problemlos 😉
Bei bestimmten Rohstoffen kann es ja Sinn machen, aber offenbar ist das Gesetz mal wieder so chaotisch, dass die Verbände sich dagegen schon in Stellung bringen.
Wir kriegen jede Branche klein!
Oh ja genau das brauchen wir jetzt. Höhere Kosten und mehr Pflichten. Das wird die Wirtschaft genau ankurbeln wie die Klimasekte und deindustrialisierung.
Die Sekundärrohstoffe fliegen in manchen Städten sonstwo herum, aber landen immer weniger in Containern. Oder Teppiche landen im Kunststoffcontainer. Vollge….. Babywindeln (bei uns) im Papiermüll. Einige Entsorger holen Pappe, Glas und Textilien schon gar nicht mehr ab, haben auf das Einsammeln von Müll, bis zu 20m rund um Container herumliegend und sich mehrere Meter in die Höhe stapelnd, keinen Bock mehr, haben keine qualifizierten Kranführer für Glascontainer und stehen unter enormen Kostendruck. Pappen landen unzerkleinert in den Containern bis sie voll sind, dann irgendwo in der Gegend. Textilcontainer werden durch bestimmte Honks geplündert und alles was nicht schön genug ist, wild in die Gegend gepfeffert. Manche Müllverursacher gehören eigentlich entsorgt. Wie so ziemlich alles in Deutschland, wird auch die Recycling-Reform scheitern. „Sammelt Rohstoffe“ richtig, aber Unternehmen Mehrkosten aufdrücken ist problematisch./ S. z. B. Müllchaos in Dresden, diverse Berichte in DNN.
Apropo Container.
Bei uns (kleinere westsächsiche Kreisstadt) stehen überhaupt gar keine Kleidercontainer mehr draußen. Habe gestern nur einen direkt auf dem Gelände des DRK gesehen, als ich auf dem Heimweg vom Zug war.
Bei wem ist das noch so?
Bei uns (in Hessen) hat man auch zwei Altkleider-Container weggenommen, weil die „Leute“ nicht nur alles unmögliche reinwarfen, sondern auch außen drumherum wahre Müllberge entstanden.
Jetzt stehen da nur noch die drei Altglas-Container – anderer Müll bis hin zum Sperrmüll sammelt sich trotzdem an.
Die Stadt kann da angeblich nix machen. Video-Aufnahmen bringen zwar Bilder und Kennzeichen, aber die Verursacher leben eh von der Stütze usw..
Man weiß sich keinen Rat im Rathaus. Ich wüsste einen, aber mich fragt ja keiner, außerdem wäre er diskriminierend, rassistisch u. menschenverachtend.
Recycling so ein blödsinniger Unfug ist ja auch wirklich wichtig…. Wozu gibt es Müllverbrennungsanlagen?? In das Feuer schiebt man alles mit nem großen Radler rein und schon ist der Müll verschwunden. Ganz oben am Schornstein kommt ein Katalysator dran und dann ist es Umweltgerecht verbrannt worden. Fertig Aufgabe erfüllt. So einfach ist das eigentlich. Aber die Politiker machen eine Wissenschaft draus. Warum setzt er sich nicht einmal 8 Stunden in den Radler und schiebt den Müll in’s Feuer, dann weiß er zumindest wovon gesprochen wird. Das können die ganzen Minister aber nicht weil sie ständig unterwegs sind… Wegen ihren ganzen Nebenjob’s weshalb der Bundestag auch immer so leer ist. Lobbyarbeit geht vor alles andere.
Der Schneider ist jetzt 50 Jahre alt und seot 28 Jahren Bundestagsabgeordneter.
Noch Fragen?
Wie in München, wo der jetzige grüne Oberbürgaymeister vor Jahren schon mit einer grünen Lügenkampagne das Ende des Heizkraftwerk Nord herbeigeführt hat.
Der Mann ist die Inkompetenz in Person
Genosse Schneider, Sie als ehemaliger vorbildlicher Jung- und Thälmann-Pionier kennen doch noch aus Ihrer POS-Zeit das Sammeln der Altstoffe, später „Sekundärrohstoffe“. Sie haben doch die Flaschen, Lumpen, Altpapier immer brav an den sozialistischen Pioniernachmittagen mit ordentlich gebundenem Pionier-Halstuch zur Abgabestelle bei SERO gebracht.
Jetzt geben Sie mal nicht an wie 3 Sack Seife, als hätten Sie was ganz Neues und Revolutionäres ERFUNDEN.
Arbeitsplätze hatten wir in der DDR auch noch und nöcher.
Die gesammelten Werke wurden aber wenigstens wiederverwertet, auch wenn aus den Lumpen diese grauen Scheuerhader mit den bunten Fasern hergestellt wurden.
Heutzutage wird doch uns nur alles vorgegaukelt. Seit wann gibt es den Grünen Pu nkt? Uns wurde jahrzehntelang etwas von Recycling erzählt, und am Ende landete der Plastemüll in den Meeren, damit uns man dann wieder Schuld und ein schlechtes Gewissen einreden kann.
Ist euch schon mal aufgefallen: seit wir hier von Plastikklamotten und Plastik-Heimtextilien (Teppichböden, Vorhänge, Polster etc.) referieren, hat sich das medial gehypte pöse Mikroplastik quasi in Luft aufgelöst.
Das Zeug ist ÜBERALL, allein durch das tragen von echtem Polyester & Co..
Durch die Wiederverwertung in hippen Upcycling-start ups, bleibt das Zeug zum fleißigen Abriebleben umso so länger im Umlauf.
Ich höre nichts mehr davon – da hat es den Hippies wohl die Sprache verschlagen.
„Upcycling ist die kreative Wiederverwertung von Abfallprodukten oder ungenutzten Materialien, bei der aus alten Dingen „höherwertige“, neue Produkte entstehen. Anstatt Gegenstände einfach wegzuwerfen, schonst du Ressourcen, reduzierst Müll und kreierst einzigartige Unikate.“
Polyester mag ich sowieso nicht, da kann ich mich ja gleich in Frischhaltefolie einwickeln. Ich mag nur Baumwolle.
Bis es auch der letzte Altparteien Wähler und Unternehmer versteht!