EU setzt Rattengiftverbot durch – das werden Festtage des Bürokratismus
Seit dem ersten Juli ist die präventive Dauerbeköderung gegen Ratten untersagt. Was technisch klingt, bedeutet in der Praxis, dass Deutschland auf ein fundamentales Instrument der Schädlingsbekämpfung verzichtet. Hygienestandards werden ideologischem Irrsinn geopfert.
2026 könnte in der Retrospektive zum Jahr der Ratte werden. Ihre Populationen dürften schon bald schwindelerregende Höhen erreichen, denn am ersten Juli dieses Jahres trat eine verschärfte Biozidverordnung in der Europäischen Union in Kraft. Die Verordnung untersagt im Wesentlichen die präventive Dauerbeköderung.
Anders gesagt: Künftig muss auch zum Schutz vor Rattenbefall auf Rattengift verzichtet werden. Die Behörden wollen die Kollateralschäden durch verendete Tiere, die mit dem Köder in Berührung kamen, beseitigen. Bereits im April wurde der Verkauf von Rattengift im privaten Bereich weitestgehend unterbunden. Ab dem kommenden Jahr folgen weitere Verschärfungen des Regelwerks, auch für die Landwirtschaft (Apollo News berichtete).
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Zuständig für die Umsetzung dieses Rattenreproduktionsbeschleunigers ist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Sie handelte auf Basis der EU-Biozidverordnung und begründet ihre Entscheidung damit, dass sämtliche antikoagulierenden Rodentizide – so der sperrige Fachbegriff für Rattengift – mindestens ein Ausschlusskriterium der EU-Verordnung erfüllen: Sie gelten nämlich als persistent, bioakkumulierend und hochtoxisch für andere Tiere.
Anders formuliert: Die Behörde stuft den überschaubaren Kollateralschaden höher ein als die für unsere Zivilisation unverzichtbare Hygiene. Anders kann man den verordneten Anschlag auf die Schädlingsbekämpfung nicht interpretieren. Die Verordnung liegt formal in den Händen nachgeordneter Bundesbehörden im Geschäftsbereich des Bundesarbeitsministeriums.
Der Import von Rattengift über das Internet wird boomen, das ist sicher. In Brüssel wird man es nicht für möglich halten, aber die überwiegende Mehrheit der Menschen lebt nicht in einer ökologistischen Traumwelt ideologisch übersteuerter Großstadtmilieus. Die meisten leben ganz pragmatisch und stellen Hygiene und ihre Gesundheit über die von den Behörden überzeichneten Nebenwirkungen für die Tierwelt. Aus der Sicht der Gewerbetreibenden, in der Gastronomie beispielsweise, ist die Sache klar: Die Betriebe stehen in der Pflicht, ihren Kunden maximalen Hygieneschutz anzubieten, ganz gleich, wie schwer ihnen Brüssel das Leben macht.
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Auf die Betriebe warten höhere Ausgaben für Schädlingsbekämpfung und Bürokratie, mehr Monitoring und Kontrollen sowie hohe Aufwendungen für Hygienemaßnahmen und bauliche Abdichtungen. Zudem droht ein Engpass: Die Zahl professioneller Schädlingsbekämpfer ist begrenzt, der Bedarf an Kammerjägern wird zweifelsohne explodieren. Sollte es verboten sein, präventiv auf Rattenjagd zu gehen, werden die Rattenpopulationen stark wachsen. Mit der hohen Nachfrage nach Kammerjägern werden auch die Kosten für die betroffenen Unternehmen in die Höhe schießen.
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Es ist stets dasselbe Problem: Eine von der Realität weitgehend entkoppelte Bürokratie unterwirft ihr Handeln der herrschenden Ideologie und löst so einen regelrechten Rattenschwanz an Problemen und Kosten in der tatsächlichen Welt aus.
Die Ideologie ist bekannt: Kampf gegen die Wirtschaft, Kampf gegen die Selbstständigen. Denn niemanden in diesen Kreisen bewegt der massenhafte Tod von Vögeln und Insekten auf von Windkraftanlagen umstellten Flächen. Die Schäden für Flora und Fauna, die mit der Rodung ganzer Wälder für die Windkraft einhergehen, spielen genauso wenig eine Rolle wie das Massensterben von Meerestieren, die im Schallterror der Offshore-Windanlagen die Orientierung verlieren und an Land verenden.
Das Verbot von Rattengift mit Tierwohl zu begründen, ist nicht nur scheinheilig. Es ist widerwärtig, da man ein fundamentales Zivilisationsgut einer lächerlichen Ideologie opfert: die Hygiene in urbanen Räumen.
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Bei tatsächlichem Befall drohen darüber hinaus Produktionsausfälle, Betriebsschließungen, der Verlust verdorbener Ware und erhebliche Umsatzeinbußen. Gerade im Bereich der Lebensmittel- und Futtermittelindustrie ist dies besonders brisant: Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist ausdrücklich darauf hin, dass Ratten Krankheitserreger in die Betriebe und damit in die gesamte Nahrungskette einschleppen können. Der Gesetzgeber verpflichtet die Unternehmen dazu, solche Kontaminationsrisiken mit entsprechenden Präventivmaßnahmen zu minimieren. Die Kosten sind enorm: Der Einsatz eines Kammerjägers schlägt schnell mit 400 bis 600 Euro zu Buche. Das zeigen Branchendaten.
Zum Abschluss wird es skurril. Denn ausgerechnet auf die Landwirte wartet ab dem kommenden Jahr ein besonderes EU-Leckerli: Dann müssen sie, sollten sie weiterhin Rattenköder und Rattengifte präventiv ausbringen, zunächst an einem behördlich anerkannten mehrtägigen Lehrgang teilnehmen. Kreidebleiche Sesselbürokraten werden den Praktikern erläutern, wie sie ihr Tagewerk zu verrichten haben. Das ist realer EU-Alltag – grotesk, weltfremd: Es sind Festtage des Bürokratismus.
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Ich wäre dafür, die EU komplett abzuschaffen. Diese Bevormundungen sind einfach nur noch schrecklich.
„Diese Bevormundungen sind einfach nur noch schrecklich.“
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Der Plan der Globalisten ist es u.a., KMUs zu vernichten. Die „Großen“ können sich alternative Maßnahmen gegen Ratten leisten, die „Kleineren“ nicht. So wandern die Marktanteile von a nach b. Das ist die wirkliche Aufgabe der EU, der Great Reset.
….ist ein künstlich geschaffenes Konstrukt dem sofort der Geldhahn zugedreht werden muss!!! Wie kommt man überhaupt auf die Idee, sich sowas zu unterworfen?? Zumal sie das meiste rechtlich überhaupt nicht umsetzen dürfen! Brüssel hat sich zum Feind der europäischen Völker entwickelt!
Man muss sie zusammenstutzen auf ein Minimum und die kreativen, gelangweilten Bürokraten ohne sinnvolle Beschäftigung feuern. Sind ohnehin meistens linke Versorgungspöstchen.
DIESE EU gehört wirklich weg!
Der Kampf gegen die Bevölkerung nimmt unvermindert Fahrt auf – auf allen Ebenen und mit breitester politischer Unterstützung.
Sorry, aber nachdem unsere Katze durch (privat beauftragte und ohne Warnhinweise) ausgelegte Nagetierköder qualvoll starb, habe ich da eine andere Meinung und finde, dass persistente Rodentizide verboten gehören. Der Dreck gelangt irgendwann in die Nahrungskette. Wenn man sich mit dem Thema beschäftigt, kann man nur zu diesem Fazit gelangen. Überall liegen diese Metallbehälter mit hochtoxischem Material in den Städten herum. Ist euch klar, was passiert, wenn Kinder aus Neugier mit dem Zeug in Kontakt kommen? Die Panik vor dem „Schwarzen Tod“ bedeutet wieder hauptsächlich: Ablenkung und Hysterie erzeugen, wie bei Corona und Klimawandel 🙄
Eine Katze kann gar nicht „in Kontakt kommen“, wenn es professionelle Köder in geeigneten Rohren sind. Ist ein bißchen wie „Polenböller“: Man verbietet nicht das Schlechte, sondern gleich mal alles.
Und ich weiß, hier geht es um Ratten, aber die Zusammensetzung des chemischen Wirkstoffs gegen Mäuse ist im Prinzip identisch, nur die Dosierung und Behälter sind etwas anders.
Sie haben nicht verstanden, dass sich die Katze im Nachbargarten immer die Mäuse geholt hat, also gewissermaßen natürlich gegen denen ihr Problem vorgegangen ist. Plötzlich waren diese vergiftet – und leichte Beute! Rodentizide der Gen. 2 wirken so, dass der Tod nicht sofort eintritt, sondern meist nach 3 bis 7 Tagen, wodurch die Mäuse den Köder nicht mit dem Sterben in Verbindung bringen. Rodentizide der 2. Gen. (Antikoagulanzien) wirken auf Mäuse, indem sie die Vitamin-K-Synthese im Körper blockieren, was bereits nach einmaliger Aufnahme zu tödlichen inneren Blutungen führt – in dem Fall bei der Katze, wenn sie genügend der Mäuse gefressen hat. Aber ich sehe schon an den vielen negativen Bewertungen, dass viel Menschen einfach zu naiv bzw. uninformiert sind, um noch irgendetwas zu kapieren 🙄
Das mit Ihrer Katze tut mir leid, ich bin selbst Katzenbesitzer, und man hängt an seinem lieben Tierchen.
Sie vergessen jedoch, dass besonders in grünlinken Regionen bereits gegen freilaufende Katzende vorgegangen wird, denn die könnten ja Vögelnde jagen 🙂
PS: ich bin mit dem Gendern noch nicht so erfahren …
Ich bin Team Vögel. Katzen haben wir genug.
Ja, das mit der Katze tut mir auch sehr leid.
Wenn Kinder richtig erzogen werden, gehen sie aber nicht an die Köder. Die gab es schon zu meiner Kinderzeit, und alle wussten: Finger weg davon.
Wenn wir dann eine Rattenplage haben werden, werden wir aber dringend Katzen brauchen.
Die wenigsten Katzen legen sich mit Ratten an.
Man kann Kinder erziehen und ihnen klar machen, dass man nicht alles in den Mund steckt bzw. anfasst! Wer sich schon mal mit einer Rattenplage im Ausland konfrontiert sah, der kann gut abschätzen, was da auf das Land zukommt, zumal in Berlin in bestimmten Vierteln und auch in anderen Städten wo der Müll aus dem Fenster entsorgt wird – googeln gibt Videos!- bereits die Ratten am hellen Tag bereits auf den Straßen tanzen!
es sterben nachweislich auch fuechse, marder und raubvoegel an vergifteten ratten- und mauskadavern.
aber das sind den meisten forumsmitgliedern gemaess eh unnoetige lebensformen.
ausserdem gibt es schon viele wuehlmaus und rattenpopulationen, die resistenzen gegen koagulantien zeigen.
foristen denken dann: viel hilft viel, immer rein damit.
die rattenhysterie ist voellig unnoetig.
in oesterreich gilt das verbot nun seit 7 monaten, und das land steht immer noch.
„Sorry, aber nachdem unsere Katze durch (privat beauftragte und ohne Warnhinweise) ausgelegte Nagetierköder qualvoll starb,…“
—–
Das ist bitter. Aber wegen solcher traurigen Einzelfälle kann man nicht eine Rattenplage riskieren. Oder die Schließung von Betrieben.
Ich bin der Meinung, es gibt zu viele streuende Katzen, Und wenn die sattgefressen bei ihrer Jagd auf seltene und geschützte Singvögel ab und zu eine vergiftete Ratte erwischen, was macht’s? Darwin, you know… Katzenbesitzer müssen halt auf auf ihre Viecher genauso aufpassen, wie es von allen anderen Tierhaltern selbstverständlich verlangt wird. Wenn unser Hund in Nachbars Garten sch…t, bekomme ich was zu hören. Gleichzeitig muss ich, höchtsrichterlich bestätigt, dulden, daß Nachbars Katze in meinem Garten ihren Trieben ungehindert nachgeht. Total krank, sowas.
Rattenwohl vor Menschenwohl. Vergessen die schwarze Pest. Dass sich ausgerechnet die EU für Ratten einsetzt, hat eine gewaltige Symbolkraft. Kann man sich selbst kaum ausdenken.
Die Rattenfänger von Brüssel haben immer so lustige Ideen.
Wir sollten ihnen tatkräftig unter die Arme greifen.
Rattenfänger oder Rattenzüchter? Die Population wird’s ihnen danken. Dazu noch eine biodynamische Müllver… – …sorry …-entsorgung. Quasi All Inclusive für langschwänzige Nager…?!
neee, kann man nicht. Häufiger als man vermutet, liegen scheinbarem Schwachsinn aber unfreiwillige Geständnisse oder Zwangshandlungen oder Projektionen zugrunde. Vielleicht sollen Rattenopfer eigene Schuld tilgen. Oder man will nicht an eigenes Verhalten erinnert werden. Oder die Frauen sollen ihre Einstellung gegenüber diesen superintelligenten possierlichen Lebewesen ändern. Keine Beschwerden – keine Rattenplage.
Der erste, der es anspricht.
Korrekt umformuliert:
Daß sich ausgerechnet die E.U. für die Pest einsetzt, hat eine gewaltige Symbolkraft.
Wo bleibt denn eine Rattenministerin oder Rattensekretärin der Eu und UNO mit 99.000€ Monatsgehalt !
@Hackbarth Schleuser, Gruppenreisen was mich beunruhigt ist das sie nichts darüber schreiben dass das Rattengift Verbot Gender Gerecht ist.
Werden da von den Bürokraten Richtlinien verletzt? 🙂
Die schwarze Pest ist immer noch da!
Sie regiert die EU, hat deren Vorsitz inne und setzt sich in der Bundespolitik fort!
Das ist die schwarze Pest des Milleniums!
Einfach mal nach New York schauen.
Dort leben mittlerweile mehr als 8 Millionen Ratten, eine Bekämpfung ist selbst mit Rattengift nicht mehr möglich, da die Tiere gegen Rattengift mittlerweile resistent sind und das Immunsystem das Gift erfolgreich bekämpft.
Da ist ja auch eine Ratte Meisterbürger.
Vor allem, da Merkels Goldstücke so ziemlich jede seit mindestens 50 Jahren in Europa ausgerottete Krankheit wieder einschleppen.
Das Verbot von Rattengift ist doch nur der letzte Schritt. Alle wirksamen Insektizide wurden in den letzten Jahren für den Privatgebrauch aus dem Verkehr gezogen. Was früher noch für eine kleinen einstelligen Eurobetrag in jeden Drogeriemarkt erhältlich war, gibt es heute, wenn überhaupt, für den fast 10-fachen Preis nur noch aus dem Giftschrank in Bau- und Gartenmärkten. Das Resultat der Verdampferflüssigkeit aus dem „Mückenstecker“ hat für die Biester heute ebenso ihren Schrecken verloren, wie die chemische Keule aus der Spraydose für Fliegen, Wespen oder Ameisen.
Ist das bekannt:
Die EU hat aktuell zahlreiche Vertragsverletzungsverfahren gegen Deutschland eingeleitet.
Es geht unter anderem um Freizügigkeit, Arbeitsrecht, Umweltschutz und vieles mehr.
Interessanterweise wird überhaupt nicht dazu berichtet.
Genaueres hier:
https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/inf_26_1380
Man müsste dies einmal den Bürgern mitteilen.
Man passt sich den Gästen an…
Ein Grund mehr, bei nächster EU-Wahl keine EU-affinen Parteien zu wählen.
Man beugt der nahenden Lebensmittelknappheit vor ?!😉
So ist es!
Neben den EU-Mehlwürmern im Essen gibt es sicherlich bald leckere Rattensnacks.
Man sollte es zum Pflichtessen für EU-Abgeordnete machen.
Vor 50, 60 Jahren hatten die Einfamilien-Häuser hier noch alle Mistkuhlen, weil die Gärten ausgiebig für Gemüse, Obst usw genutzt wurden. Da hatte es auch Ratten. Lange vorbei, was über ist landet in der braunen Tonne und Ratten wurden in diesem Jahrhundert in den Gärten nicht mehr gesichtet. Das mag in Bevölkerungszentren anders sein, aber in Kleinstadt und Land ist die Ratte kein Thema, Regulierung läuft auch so, und wer‘s braucht wird‘s eh weiter nutzen. In so ziemlich allen EU-Staaten mit Ausnahme von vielleicht Skandinavien pfeifft man ohnehin man derlei Regelungen. Nur in DE wird sowas diskutiert.
In Köln laufen die Viecher schon tagsüber über die Straßen. Man sieht sie auch an Mülltonnen und hinter Supermärkten. Derzeit noch eher sporadisch, aber das dürfte sich dann erheblich verschlimmern.
Die Linken haben doch schon in den 70igern Ratten gerne auf ihren Schultern getragen.
Vor 50, 60 Jahren durfte man die dann aber auch mit dem Luftgewehr, dem Flobert oder sogar Kleinkaliber abknallen, ohne daß einem das SEK durch die geschlossene Haustür kam. Heute wäre allein schon die Ausbringung eines 0,5-Gramm-Kügelchens Blei Grund für einen Brief vom Staatsanwalt.
Welch ein Wahnsinn. Unser Dorf freut sich jetzt schon auf die Rattenplage. Die haben wir bisher, durch Dauerbeköderung, verhindern können. Gerade wegen der landwirtschaftlichen Betriebe, lassen Ratten sich nicht ganz vermeiden. Wenn diese sich, nach EU Gesetz, ungehindert vermehren dürfen, gnade uns der liebe Gott.
Dank der EU sitzen wir dann alle gemütlich beim Dorffest und statt Bratwurst gibt es gegrillte Wanderratte am Spieß. Die EU ordnet das bestimmt bald als neue kulinarische Spezialität an – passend zu den ganzen Heuschrecken, Hausgrillen und Mehlwürmer, die von der EU tatsächlich offiziell als Lebensmittel zugelassen wurden! Guten Appetit kann man nur wünschen, lasst es euch schmecken!
Es ist ganz einfach, die EU ist das Problem und das sollte gelöst werden.
Ratten und Tauben müssten massiv bekämpft werden. Die richten durch ihre enorme Verehrung einen massiven Schaden in unseren Städten an!
Gerade 500 Euro bezahlt an die Kammerjäger-Firma, die seit Monaten hier im Garten Ratten bekämpft. Entscheidend für den Erfolg ist dabei immer die Frage, ob es davor schon private Bekämpfungsaktionen gab, denn dann wird es schwierig. Von meiner Seite aus nicht, von Nachbarn vermutlich schon. Ratten sind hochintelligent. Sie haben gelernt, dass ihnen das Gift nicht schadet, wenn sie anschließend Früchte fressen. Die schlauesten haben überlebt und werden erst wieder im Winter angreifbar sein. – Da schaut’s mal her: Selbst für eine Spezialfirma ist das Problem jetzt unlösbar, und ihr glaubt, Privatleute, Landwirte, Gastronomen u. Bäcker könnten sich selbst helfen, wenn sie nur das Gift haben? Wetten, dass die alle ohne Sicherheits-Köderboxen Gift ausbringen, weil die Boxen ja auch Geld kosten?
Zum Glück haben wir zwei Schlangen die auch frei in der Wohnung schlängeln dürfen. Sollte also eine Ratte reinkommen bekommen sie ein Festmahl.
Ganz natürlich, niemand fragt auch die Frösche ob der Teich trocken gelegt werden soll.
Zurück ins Mittelalter. Zurück in die Pest. Die wird bekanntlich vom Pestfloh übertragen, dessen Wirt die Ratte ist.
Und weiter: Wenn ich dann eine Ratte in der Falle sitzen habe, was dann? Totschlagen ? Ersäufen ?
Was mutet man uns da wieder zu !
Soviel ich weiss, verbluten die hochintelligenten Ratten durch das Gift langsam innerlich, damit die Artgenossen, die den vergifteten Köder noch nicht gefressen haben, nicht misstrauisch werden.
Viele Wildtiere fressen an vergifteten Ratten und erleiden dadurch oft eine tödliche Sekundärvergiftung. Zu den gefährdeten Arten gehören vor allem Greifvögel, Eulen und räuberische Säugetiere.
Greifvögel, Eulen, Mäusebussarde und Habichte: Fangen geschwächte Ratten und reichern das Gift im Körper an.
Waldkäuze und Schleiereulen: Nehmen die Rückstände über die Beutejagd im Revier auf.
Rotmilane und Seeadler: Fressen ebenfalls tote oder sterbende Nager als Aas.
SäugetiereFüchse: Nutzen tote Tiere oder leichte Beute als einfache Nahrungsquelle.
Marder, Iltisse und Wiesel: Machen Jagd auf Ratten oder fressen gefundene Kadaver.
Igel: Nehmen das Gift auf, wenn sie verendete Ratten oder Reste der Köder fressen.
Das ist schon irgendwie ziemlich übel.
Speisereste nie ins Klo. Rohes in die Biotonne, gekochtes in den Restmüll. Freistehende Tonnen: Deckel beschweren.
Das ist Blödsin! Die Ratten verkriechen sich zum sterben irgendwo (besagte Rattenlöcher) und werden dort sicherlich nicht von Greifvögeln gefressen. Die Tiere fallen auch nicht sofort um, die Gifte wirken über Stunden, damit andere Ratten nicht mitbekommen, dass man die Köder besser nicht frisst.
Aus Erfahrung weiß ich, die Antwort ist:
Jein.
Die meisten beköderten Tiere verenden in ihrem Bau, aber manchmal schaffen es welche, sich sterbend wieder hervorzuquälen, um noch etwas von dem leckeren Gift zu naschen und werden unterwegs dann vom Tod ereilt.
Diese Kadaver könnten zu Kollateralschäden führen, die aber im Interesse der Aufrechterhaltung unserer Zivilisation absolut zu akzeptieren sind.
Und die Säugetiere finden die toten Ratten auch nicht, weil die nämlich nach Veilchen duften, gell.
Grimms Märchen, Neue Folgen.
Harald : Aber Windräder dürfen alles, oder ?
Tja, wenn Ratten fliegen könnten, hätten die Standhubschrauber wenigstens etwas Gutes….
„Tja, wenn Ratten fliegen könnten…“
—–
Die gibt es auch. Nennt sich Tauben.
Harald S. 29.07.2026 um 11:40 Uhr
Darf ich meine Schnecken auf nicht mehr mit Bier füttern?
Die Vögelnden fressen die gerne auf.
Sorry, vielleicht falsch gegendert.
Als Butler eines freilaufenden Katers sehe ich hier auch eine der sehr seltenen vernünftigen EU Entscheidungen…
Allerdings ist die ziemlich Alternativlos.
Wer kann sich schon einen Schädlingsbekämpfer leisten, der im übrigen auch nur Gift anwendet?!
Und die zocken die Leute richtig ab. Neulich bin ich auch auf so einen reingefallen. Der Klassiker: Wespennest im Rolladenkasten hat mich 330 Euro gekostet – und sie leben immer noch. Eine hat mich gestochen und ich musste eine Infussion kriegen. Ordentliche Rechnung zum Absetzen bei der Steuer als Haushaltsnahe Dienstleistung wurde nach geforderter Barzahlung auch nicht mehr geschickt. Anrufen und anmailen zwecklos.
Also für die Ratten muss uns selbst was einfallen!! Die Wissenschaft ist mit dem Problem wohl überfordert.
Wespennester werden im Dunkeln „entsorgt“, so hat man das vor 50 Jahren (und länger zurück) gemacht. Die Wespen fliegen im Dunkeln nicht, Einflugsloch zukleben, Nest raus, ab damit in eine Plastiktüte und in die Natur bringen oder …! Etwas Zigarettenrauch kann auch ganz hilfreich sein.
Von wegen Feuerwehr oder „Profi“ holen.
Ich habe auch festgestellt, dass 2026 definitiv ein Jahr der Insekten ist. Man merkt es spätestens an der Autoscheibe, dass es wieder deutlich mehr davon gibt.
Also ehrlich: Wespen im Rollladenkasten werden bei mir auch gekillt.
Na klar, Katzen sind wichtiger als Menschen.
Was haben Ratten mit Windkraft zu tun?!?
Eine Gegenüberstellung wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Vielleicht den Text noch mal lesen und verstehen.
Ratten wichtig, Vogel und Meerestiere nicht. Die durch Windräder zu Schaden kommen.
Idiot
Meiner Meinung nach geht es einfach darum, wieder eine Epidemie herbeizuzüchten, Hantavirus, Maskenpflicht gegen Rattenkot, Impfzwang etc. , zweck Behördenbeschäftigung und testen, wie weit man wieder gegen Bürgerrechte vorgehen kann.
Wir müssen an das Große ganze denken. Die EU ist ein von der Wirtschaft gelenktes Unternehmen, welches sich dem Kapital untergeordnet hat. So erlebe ich die EU. Ich fange einfach mal an zu fantasieren.
Ratten sind Überträger vielen bösen Krankheiten, womit lässt sich viel Geld verdienen? Mit einer kranken Bevölkerung bzw. einer Bevölkerung welche in Panik vor Krankheiten ist, siehe Corona. Da kommt doch so ein sagen wir Pestausbruch in der heutigen Zeit den Pharmaunternehmen zu Gute. Millionen von Impfdosen können sie verabreichen, den Staat ausquetschen und maximale Gewinne erwirtschaften. Wir dürfen hier nicht im kleinen Denken, solche EU-Entscheidungen haben in, sagen wir, 5-10 Jahren große Auswirkungen. Man muß einfach mal um die Ecke denken.
Kammerjäger machen auch nichts anderes, als Rattengift einzusetzen.
Die Rattenpopulation wird rasant zunehmen, bis man diese Viecher selbst tagsüber überall sehen wird.
Ein weiterer Schritt Richtung Mittelalter.
Es soll ja Menschen geben, die sich unter solchen Zuständen wie zu Hause fühlen.
Noch mehr Probleme im Stadtbild!
Weil es an Talent fehlt, wird es einfach so stimmig hässlich gestaltet, dass es wieder schön erscheint.
Große Rattenplagen in Berlin, Frankfurt an der Oder, Cottbus, Köln, Duisburg u. v. a. Städten in Deutschland. Ratten laufen auch über Parkplätze am Supermarkt, fressen herumliegende Reste aus den Grünanlagen und Papierkörben. Millionen Ratten in den Kanalisationen. Moslems benutzen Toilettenspülungen auch als Müllschlucker. Spätestens im Sommer 2027 bricht in Deutschland die schwarze Pest aus, so warnen nicht nur Ärzte in NRW.
Betroffene Regionen und Städte
Berlin: Fast alle zwölf Bezirke (wie Neukölln am Hermannplatz oder Reuterplatz) melden viele Ratten.
Hamburg: Besonders viele Einsätze zur Schädlingsbekämpfung gab es in den Bezirken Eimsbüttel und Wandsbek.
Bremen & Bremerhaven: In Wohngebieten wie Gröpeling oder Leherheide klagen Anwohner über Sichtungen.
Weitere Städte: Auch in Städten wie Freiburg reagieren die Behörden mit neuen Konzepten auf steigende Zahlen.
Läuft!!
Übrigens sind die Viecher total intelligent, denen kann man richtig was beibringen. Könnte ein neues Hobby von mir werden.
Keine Panik! Da gibt’s sicher was von biontech…
Klaro! Eine mRNA-basierte Pestschutzimpfung, garantiert nebenwirkungsfrei. Natürlich freiwillig, d.h. wer sie sich nicht geben lässt, darf keinen Umgang mehr mit Lebensmitteln haben.
… und Uschi hat garantiert deren Nummer auf dem Handy 🙂
Erst wenn man wie in Singapur entsprechend gegen das liegen lassen von Müll und Nahrungsresten vorgehen würde, kann man prophylaktisch sehr viel erreichen. Aber dann würde man gegen Geflogenheiten gewisser kultureller Bereicherungen vorgehen müssen. Das ist aber nicht gewollt.
Und diese Menschen nennt man „Linke“ und/oder „Grüne“. Jeder kennt doch die Bilder, wenn gegen Waldabholzen demonstriert wird und hinterher tonnenweise Müll rumliegt. Oder die Räumung der Rigaer Str. Die lebten im Müll!
Vorsicht Satire 🤣
Juhu…kehren dann die alten Krankheiten wieder zurück ⁉️ Was haben doch gleich die Nagetiere übertragen?….hantavirus 💥 Ok, der Gewinner wird wieder die Pharmaindustrie sein, um die Menschen zu Retten.
Anderer seits, Alte und Kranke kosten zuviel Geld und die Sozialisten aus dem dunkelsten Deutschland aller Zeiten, sie wollte ja auch nur kräftige junge Soldaten ….
Zwangsimpfungen damals gegen Fleckfieber , auch von Ratten und Mäusen übertragen 🤔💥
Satire aus
Mehr Vorschriften bedeuten mehr Beamte, die wiederum mehr Vorschriften ersinnen, um ihren Job zu sichern und sich weiter zu vermehren.
Ich sagte schon vor über 30 Jahren zu meiner Frau (Angestellte im öffentlichen Dienst), dass Beamte die einzige Berufsgruppe seien, die sich ihre Arbeit selber macht. Sie hat dann genauer hingeguckt und nachgedacht und kam zum Ergebnis, dass ich Recht hätte.
Und wer das alles nicht mehr will, ist ein EU-Hasser und Nazi.
Das wirklich traurige daran ist, dass sich Typen wie ich mittlerweile daran gewöhnen, ein „Nazi“ zu sein. Noch perfider kann man den Nationalsozialismus in nicht relativieren.
Entschuldigung, aber wenn wir jetzt nach der Meinung der Politiker von Wölfen angefallen und von Bären zerfetzt werden dürfen, warum soll dann die Ratte uns nicht ins Müsli scheißen dürfen? Kein Tier ist illegal!
/Ironie.
Ich bin dann auch dafür, dass die Ratten gegen Corona geimpft werden. Dann kommt endlich der Impfstoff weg. Vielleicht funktioniert es ja auch so gut wie bei den Menschen. Das könnte die Plage reduzieren.