SPD-Ministerien
Ab 2027 kein präventives Rattengift mehr: Experten warnen vor Rattenplage
Deutschland droht dank Arbeitsministerin Bas und Umweltminister Schneider eine Rattenplage. 2027 darf kein präventives Rattengift mehr eingesetzt werden. Die Unternehmen warnen vor einer Plage. Die Niederlande dienen als Negativbeispiel.
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Ab Juni 2027 darf Rattengift nicht mehr zur Prävention eingesetzt werden. Die sogenannte „befallsunabhängige Dauerbeköderung“ (BuD), die bislang Großbäckereien, Supermarktlager und Lebensmittelbetriebe vor Nagerbefall schützt, wird verboten. Künftig muss erst ein Befall durch Monitoring nachgewiesen werden, bevor mit Gift bekämpft werden darf. Damit schafft Deutschland eines seiner wichtigsten Instrumente zur Rattenbekämpfung ab und steht nun eventuell vor einer Rattenplage.
Die Entscheidung geht auf die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, die zum Arbeitsministerium von SPD-Politikerin Bärbel Bas gehört, und das Umweltbundesamt unter SPD-Umweltminister Carsten Schneider zurück. Sie wollen auf sogenanntes „integriertes Schädlingsmanagement“ statt auf Präventionsgift setzen. Das bedeutet, dass die Ratten mit Überwachungstechnik verfolgt werden, statt präventiv bereits Gift einzusetzen.
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Widerspruch erntet die Entscheidung bei den Experten. Manuel Klein, Vizechef des Verbands der Lebensmittelkontrolleure, sagte bei Welt, dass die Entscheidung der Ministerien „immens höheren Kosten und immens höherem Aufwand“ für Unternehmen bedeute. Das Gegenteil hatte die Koalition eigentlich versprochen. Immer wieder pocht man auf Entlastung und Entbürokratisierung.
Ein zentrales Problem wäre zudem die Verfügbarkeit: Es gebe Stand jetzt gar nicht genug Schädlingsbekämpfer, um den künftigen Bedarf zu decken, so Klein. „Wenn immer mehr Gifte vom Markt genommen werden, dann werden wir wieder Probleme wie im Mittelalter bekommen: Mäuse und Ratten, die auf der Straße rumlaufen“, so Klein weiter. Sein heutiges Fazit: „Als Ratte habe ich doch mittlerweile das tollste Leben. Immer weniger Bekämpfungsmöglichkeiten und immer mehr Müll auf den Straßen“.
Die möglichen Folgen einer Plage führt Michael Reininger vom Raiffeisenverband bei Welt aus. Betriebe könnten während des vierwöchigen Monitoring-Zeitraums Rattenbefall feststellen. Dann müssten sie ihr Geschäft sofort für 14 Tage schließen. Die Folge: enorme Umsatzeinbußen und Imageverlust. Das löse in den Unternehmen und Betrieben derzeit Verunsicherung aus.
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Unsere Gäste sollen sich doch wie zu Hause fühlen.
Hier geht es wohl auch um Lebensmittelsicherheit, wenn im Supermarkt Obst und Gemüse vom Kammerjäher mit intoxikiert wird.
Du hast absolut keine Ahnung
Es gibt zumindest Gerüchte dass Kunden gestorben sind die aus Getränkedosen getrunken hatten, auf die vorher eine Ratte gepieselt hatte (Hanta-Virus > ganz üble Sache…)
Wissen Sie überhaupt, wie Rattenköder aussehen, geschweigen denn funktionieren? Kleiner Tipp: Es wird kein Gift versprüht, dass dann verdampfen kann…
Holger ohne Hirn?
Es darf ja auch im Winter, bei Eis, kein Salz mehr gestreut werden.
Also nur konsequent, im besten Deutschland aller Zeiten.
Wir schaffen uns ab, hatte schon vor Jahren, ein SPD Politiker erkannt.
@Lester
Viele ältere Menschen können nicht mehr Schnee schippen. Räum- oder Winterdienste gibt es längst nicht überall. Split ist für Haustierpfoten tödlich und verunstaltet Gehwege noch den Sommer hindurch. Bevor jemand zu Schaden kommt, wird in unserem Ort gestreut.
Es soll also die Abdeckung auf dem Brunnen entfernt werden, obwohl man weiß, dass diese „Schutz“ bedeutet.
Wenn dann ein „Kind in den Brunnen fällt“ kann man ja immer noch mal neu nachdenken …
Der Mehlbunker einer jeden Bäckerei ist das Paradies für Ratten, jeder Bäcker weiß Das! Also macht er Alles, um die Ratten raus zu halten.
Denn wenn es Probleme gibt, wer ist dann der Dumme?
„Ministernde“ Dilettanten werden es sicher nicht sein!
Als Nachkomme einer Bäckerdynastie kann ich eins sagen: keiner unserer Betriebe hatte jemals ein Rattenproblem. Das schwierigste zu händelnde Problem waren Kakerlaken, die selbst bei strenger Hygiene und wiederholten Bekämpfungsmaßnahmen durch neu angelieferte Mehle und Zutaten immer wieder eingeschleppt wurden. Die Biester haben sich in jeder noch so kleinen Ritze der Verpackungen versteckt.
Vielleicht hattet ihr kein Rattenproblem, weil die Tiere effektiv bekämpft wurden? Es geht hier um den Fall, was passiert, wenn man sie nicht mehr bekämpft bzw. erst damit beginnt, wenn man das Problem hat.
das ist natuerlich groesster unfug.
es gilt EU-weit.
privates salzen ist ueberall verboten, haelt sich bloss kaum einer dran.
nur staat und verkehrsbetriebe duerfen salzen, tun es in manchen laendern aber nur wenig.
Ich muss Sie korrigieren. Ganz Europa? Nein, in der Schweiz ist Privaten salzen nicht verboten!
@schweinsbauchyz
Zur Info: Die Schweiz ist kein EU Mitglied.
habe ich auch nie behauptet.
norwegen auch nicht, muss aber alle EU-gesetze wegen EOS vertrag blind uebernehmen.
die schweiz noch(!) nicht, tut es aber in einigen faellen durchaus.
Wenn man sieht, dass es im Nachbarland schon nicht funktioniert hat, und es trotzdem macht, ist es kein Versehen mehr: Unsere Politiker wollen Deutschland schaden.
Das ist ein wichtiger Erkenntnisschritt: Zu verstehen, daß wir es nicht (nur) mit dummen und unfähigen Politikern zu tun haben, die alles versemmeln, was sie anfassen, sondern daß dieser forcierte Niedergang Deutschlands genau deren Absicht ist. Die Mehrheit unserer Regierungspolitiker ist m.E. nicht dumm, sondern böse.
Oder Beides?
die staendige selbststigmatisierung bringt dich nicht weiter, und das land auch nicht.
das ist eine EU regel !
die gilt in allen 27 EU-laendern.
versuch mal in ungarn antikoagulantien zu bekommen. fehlanzeige.
8ausser irgendeiner hat noch heimliche rwstbestaende unterm ladentisch)
oder in oesterreich. seit anfang 2026 komplett verboten.
oder in slowenien… oder… offiziell nirgendwo zu bekommen.
berufliche verwender duerfen es ja weiterhin nuzten, allerdings nur mit sachkundenachweis.
kostet ein paar euro und dauert nur 1 tag.
schon kanns weitergehen.
In Italien bekommt man es ohne Probleme.
In DE ist Schädlingsbekämpfung ein Ausbildungsberuf. Mit mehreren Lehrjahren. Regulär drei Jahre, bei Vorbildung verkürzbar auf 2,5 bzw. zwei Jahre.
Als unsere Helden den Spritpreisdeckel eingeführt haben, hatten die Österreicher schon Erfahrungen gemacht, die bewiesen, dass es nicht funktioniert.
Wie heißt es doch so treffend:
Deutschsein heißt, jede Sackgasse bis zum Ende abzuschreiten!
Nein. Ihnen und mir und allen anderen.
die regel gilt EU-weit.
in oesterreich ist es schon seit anfang 2026 fuer private verboten.
nur restbestaende durften noch an private verkauft werden.
in allen laendern gilt:
gebrauch durch private verboten.
fuer berufliche verwender (landwirte, gemeinden, bekaempfungsunternehmen ) bleibt es erlaubt.
es wird lediglich der sachkundenachweis gefordert.
mit rattenplage ist also nicht zu rechnen, wenn regelmaessig schaedlingsbekampfer beauftragt werden.
ist halt auf dauer teuer .
irgendwer profitiert eben immer von solchen gesetzen.
Du nervst mit Deinem unqualifizierten Blödsinn, Deiner nicht vorhandenen Rechtschreibung und Deinem lächerlichen Nick. Du bist eine Schande für uns AfD-Anhänger und schadest unserer Bewegung. Geh endlich weg!
Ratten vermehren sich das ganze Jahr über rasant, sobald sie ein ausreichendes Nahrungsangebot, Schutz und warme Bedingungen vorfinden.
Die Hauptvermehrungszeiten liegen im Frühling und Sommer, während im Herbst und Winter vermehrt die Zuwanderung in menschliche Gebäude stattfindet.
Eine Analogie beschreibt eine Ähnlichkeit oder Entsprechung zwischen verschiedenen Dingen, Bereichen oder Sachverhalten.
Sprichst du von der SPD ????
Die Ratte ist eins der am wenigsten erforschten Tiere überhaupt. Was über Ratten verbreitet wird und dokumentiert wurde, sind überlieferte Vermutungen und Erzählungen. Die in Frankreich neu ins Leben gerufene Rattenforschung kommt zu erstaunlichen neuen Erkenntnissen, die den Umgang mit diesen Tieren völlig auf den Kopf stellen könnte.
Wenn man keine Probleme hat, schafft man sich halt welche.
Wozu sonst hat man eine Regierung?
Die größten Verbraucher von vorsorgenden Rattenködern sind die kommunalen Wasserwerke. Wenn die ihre Abwassernetze nicht mehr regelmäßig ködern, was noch vorgeschrieben ist, gelangen die Nager ungehindert in die Wohnhäuser und richten dort Schäden in Milliardenhöhe an.
mit sachkundenachweis duerfen sie es ja weiterhin.
ansonsten koennen sie auch ein schaedlingsbekaemfungsunternehmen beauftragen.
eigentlich nicht so schwer zu verstehen?
Da fällt mir eine wahre Geschichte ein. In unserem Lehrerzimmer begann es auf einmal, ein wenig streng zu riechen. Und man hörte ein Geraschel in der abgehängten Decke. Es war klar, da hatten es sich ein paar Nager, vermutlich Marder, hübsch eingerichtet. Maßnahmen: keine. Ein paar Wochen später lief beim stellvertretenden Schulleiter Urin an der Wand herunter. Jetzt wurde der Kammerjäger geholt und alles gereinigt.
Der Wolf: ein harmloses, nettes, freundliches Tier. Bis Uschis Pferdchen gerissen wurde.
Und so hoffen wir, daß die Ratten sich beim Herrn Umweltminister wohlfühlen, bis er sich nicht mehr wohlfühlt. Dann wird die Verordnung geändert.
Ist leider so…
Wenn schon nicht politisch korrekt, dann doch bitte biologisch korrekt. Marder sind keine Nager.
Bananen sind Beeren und Erdbeeren sind Sammelnußfrüchte. Und Marder sind Raubtiere. Wieder was gelernt…
Das passt ins Bild: Es gibt auch außer Zedernholz keine wirksamen Mottenbekämpfungsmittel mehr und noch schlimmer: zur Mückenbekämpfung nur noch nicht-letales Zitroneneukalyptusöl, also lediglich Bespaßung/äh Verwirrung der Plagegeister.
Viel Spaß noch.
Ich habe den Eindruck, uns soll das Leben in jeder Hinsicht so sauer wie möglich gemacht werden.
Das Zeugs aus Polen funktioniert einwandfrei!
Könnten Sie Näheres sagen?
Polen ist doch in der EU, aber sie befolgen die neuesten Regularien nicht?
Bis auf Bi58 leider, bekommt man dort so ziemlich alles!
Die sind doch nicht doof😃
Ja, wir lassen das schon lange aus P. schicken, halber Preis zu Deutschland…
Wie heißt das, und gibt es das bei Amazon?
@Kamerlenga :
————————————————————————————
…“Lavendula angustifolia“ und „Citronella oder Zitronenmelisse und Geranien“
haben Mir :“Gute Dienste“geleistet!
mfG
Thorsten S. 😉
Wie schön für Sie, für einen Mückenmagneten reicht das leider nicht.
Und noch mehr stört die grüne Bevormundung: Es soll doch verdammt nochmal jeder selbst entscheiden können, wie wirksamen Schutz er benötigt, oder ob er grüner Ideologie frönen möchte.
@Kamerlenga :
War nur ein Tipp!
Warum so Garstig,habe Ich Ihnen etwas getan ??? :-(((
@Thorsten, wer beklagt, was es alles nicht mehr gibt, der kennt doch das Marktangebot sehr wahrscheinlich, oder?
@ Thomas : Kann man das bei Amazon ordern? All meine Forschungen dort ergaben hinsichtlich der bekannten wirksamen Stoffe: nicht lieferbar. Selbst die Marke Thermacell, die letztes Jahr noch wirksame Inhaltsstoffe führte, bietet dieses Jahr nur noch das unwirksame Öl, das lediglich die Orientierung stört, so zB der Marktführer(?) Raid.
@Thorsten: vielleicht garstig, weil sich den Mücken nicht durch Hygiene entkommen lässt, wie bei den Ratten.
Dann ist es wohl eine Frage der Zeit, dass wir eine Pestepidemie bekommen?
Nun, dazu, werte Effi, braucht es vier Faktoren:
#1: Ratten ✔
#2: Rattenflöhe ✔
#3: Befall der Flöhe mit Yersinia Pestis (−) noch!
#4: Pesttote Ratten und Menschen als Fehlwirte der Flöhe (−) noch!
Das ist mir bekannt. Europäische Ratten tragen den Erreger zurzeit nicht in sich. Auch bei der großen Seuche 1347-1350 waren es asiatische Schiffsratten, die den Erreger über die Mittelmeerhäfen verbreiteten. Das dürfte auch/gerade heute in der Zeit der maximalen Globalisierung möglich sein.
Es gibt aber außer dem Stich des infizierten Rattenflohes eine weitere, weitaus ansteckendere Übertragung: Von Mensch zu Mensch kann die Ansteckung via Tröpfcheninfektion erfolgen und erzeugt die wesentlich vitalbedrohlichere Lungenpest.
Da haben Sie recht, werte Effi.
Heutzutage sind es eher die Wanderratten die Probleme machen.
Wenn man sich also nicht präventiv schützt, dann droht eine Invasion.
Hmm, wenn ich das jetzt auf Deutschlands Grenzen übertrage…
Andere Plagen im Land machen mir mehr Angst…
Vor allem Messerplagen.
Nahrung soll verknappt und verteuert werden. Das bringt viele Menschen in die Abhängigkeit vom Staat und macht sie leichter kontrollierbar.
Wieder ein Stück Bürokratie mehr. Wieder und Wieder und Wieder und Wieder…
Bekommt unsere Regierung überhaupt noch etwas auf die Reihe? Es sieht schlecht aus.
Ähhhh…?!
Wenn die Betriebe befallen sind, werden sie geschlossen…. aus Hygienegründen.
Sie sind ja nicht pleite……
Wenigstens hier könnte Merz mal seinem CDU-Minister helfen und per Richtlinienkompetenz die SPD-Pläne verbieten!
Katzen könnten Abhilfe schaffen 😉
Bevor die Katzen die Ratten in den Griff bekommen würden, hätten sie unsere Singvögel ausgerottet.
Unser Kater konnte Ratten fangen. Unter einer Garagenanlage wurde er mehrmals fündig und legte den Braten vor die Einfahrt. Tierarzt meinte, das schaffen wenige Katzen, weil die Ratten sehr schlau sind.
@Schneeleopard
…und legte den Braten vor die Einfahrt.
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Das ist ein Beweis,das Er Sie lieb hat!
@Ich fasse es nicht:
Welche Singvögel???
Krähen,Raben,Tauben oder Möven ??? 🙁
😆der Witz ist gut.
Die durchschnittliche Katze macht eher nichts
Hat das WEF noch keine neue Ernährungsempfehlung ausgegeben?
Wie jetzt? Zu Insekten dann Grillratte?
Zu bedenken: gegen das Hanta-Virus gibt es keine vorbeugende Impfung. Das ist nicht so schön, wenn man nun regelmäßtig im Keller Rattenkot- bzw. -Urin beseitigen muss und dabei mit dem Virus kontaminierten Staub aufwirbelt.
Der kluge Mensch schafft sich beizeiten einen ausreichenden Vorrat an !!
Selbst versucht. War schon ausverkauft. Und ab so Ende Juni dann auch verboten. Denn sie wissen nicht, was sie tun….
In der DDR haben wir gelernt, Verbote sind geschaffen diese zu umgehen. Also Mal bei den Nachbarn gucken, siehe oben.
Ich befürchte, dass es erst zum Ausbruch einer Seuche wie der Pest kommen muss, bevor Vernunft einkehrt.
Die alten Ägypter bekämpften Ratten und Mäuse sehr effektiv durch den Einsatz von Katzen. Davon gibt es in Deutschland genug. Man könnte die Tiere wieder für heilig erklären, dann dürfte sie niemand mehr verjagen oder töten und beiden Seiten wäre gedient. Die Chemieindustrie hätte allerdings das Nachsehen, aber die ist eh demnächst weg nach China.
Katzen sind auch nur Drecksviecher!
@Thomas 123
Verschwinde,Kohlenstoffbeutel!!!
Wie beim Mensch, so bei den Tieren…!
Es kommt einen schon so langsam vor als ob alles dafür getan wird um Deutschland zu vernichten und kein Politiker wird für seine Fehler haftbar gemacht. Warum eigentlich?
Vielleicht hätten wir in der Zwischenzeit einfach nur mal ein einziges und geniales Mittel erfinden können, welches die Rattenkinder nicht tötet, sondern sie nur vorübergehend einschläfert, um ihnen dann schadlos durch staatlich eingerichtete Rattenauffangstationen ein artgerechtes Leben zu ermöglichen. Nicht auf Steuerkosten aber – auf Spendenbasis, versteht sich. rettet-die-ratten-e-v
(Satire an!)