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„Wolfgang weiß jetzt, dass es 60 zu 40 steht“: So macht Strack-Zimmermann die FDP zu einer gespaltenen Partei

Die FDP hat einen neuen Bundesvorsitzenden. Doch Wolfgang Kubicki weiß nur gut die Hälfte der Partei hinter sich und seinem neuen Generalsekretär Martin Hagen. Strack-Zimmermann will das nun ausnutzen – und setzt Kubicki unter Druck.

Gratulation ja, freundliches Miteinander nein: Marie-Agnes Strack-Zimmermann reicht Wolfgang Kubicki nur im wörtlichen Sinne die Hand nach dessen Wahl zum Parteivorsitzenden. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Praktisch aus dem Nichts sah sich Wolfgang Kubicki am Samstag mit einer Gegenkandidatin um den Bundesvorsitz seiner FDP konfrontiert: Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die eigentlich nicht allein an der Spitze der Partei stehen wollte, hatte mit wenigen Dutzend Eingeweihten ihre Kandidatur geplant und schließlich den Hut in den Ring geworfen – 40 Minuten vorbereitete Bewerbungsrede inklusive (mehr dazu hier).

Der Parteitag der FDP hat sich nun mehrheitlich für eine Richtung entschieden und Kubicki gewählt (Apollo News berichtete). Überwältigend war die Zustimmung für ihn allerdings nicht. Gerade einmal knapp 60 Prozent konnten sich für seine Auffassung vom Liberalismus erwärmen. Damit steht er nun vor der Herausforderung: Wie umgehen mit jenen 40 Prozent in seiner Partei, die sich längst mit dem grün-roten Konsens arrangiert haben?

Unterstützung und Glückwünsche für den frisch Gewählten kamen ausgerechnet von einem alten Bekannten, der freilich längst aus der Partei ausgetreten ist: Thomas Kemmerich, der Thüringer Kurzzeit-Ministerpräsident, wandte sich auf X an seinen „Freund“. Dieser habe zwar „womöglich zunächst Schlimmeres verhindert“. Die Kandidatur von Strack-Zimmermann habe allerdings „einmal mehr offen gelegt, wie zerrissen und zerstritten diese Partei ist“.

Kemmerich empfiehlt Strack-Zimmermann und ihren Unterstützern, die FDP zu verlassen und sich der europäischen Kleinstpartei Volt anzuschließen. Doch so einfach werden es die EU-Abgeordnete und ihre Unterstützer dem Rest der Partei nicht machen. Das zeigte sich schon im Wahlergebnis für Kubickis Generalsekretär Martin Hagen aus Bayern. Obwohl er nicht mit einem Gegenkandidaten konfrontiert war, erreichte er weniger Zustimmung als sein Bundesvorsitzender.

Strack-Zimmermann jedenfalls verbuchte ihre Aktion als Erfolg. Gegenüber der Bild erklärte sie, sie habe zwar nicht gewonnen, „aber Wolfgang weiß jetzt, dass es 60 zu 40 steht“. Er müsse jetzt „verbinden“. Buhrufe gegen die Frau, die die FDP bei der Europawahl über fünf Prozent geführt hat, gingen gar nicht, da waren sich Tagungspräsidium und Gegenkandidat einig. Respekt ist angezeigt.

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Doch was die FDP jetzt nicht brauchen kann, ist ein Kompromiss zwischen den beiden Teilen der Partei. Nur mit Unterscheidbarkeit und einer klaren Distanzierung von der Ampel wird die FDP ohne Vertretung im Bundestag sichtbar genug werden, um überhaupt die Chance zu haben, wieder in Parlamente einzuziehen. Nach dem Ausscheiden aus dem Landtag im Stammland Baden-Württemberg bei der Wahl im März dürfte das schwer genug werden. Die Umfragen zeigen bislang nicht nach oben (Apollo News berichtete).

Und auch ihr juristisches Vorgehen gegen Kritik und Beleidigungen kann die FDP in der kommenden Zeit nicht brauchen. Es ist dem Delegierten Tilmann Felgner aus Rostock zu verdanken, dass das Thema in der kurzen Fragerunde nach den Vorstellungsreden von Kubicki und Strack-Zimmermann zur Sprache kam. In ihrer Rede hatte sie zuvor noch behauptet: „Wir predigen Meinungsfreiheit“ – und dafür einige Lacher geerntet.

Doch an ihrem Klageverhalten nach Paragraph 188 StGB will sie ausdrücklich festhalten. Mehr noch: Sie fordert gleiches Recht für alle und will die bisherige Besserstellung von Politikern bei der Strafverfolgung von Beleidigungen gegen Politiker auf alle Personen ausdehnen. Dass die meisten Menschen mit Arbeitsplatz und einigermaßen funktionierendem Sozialleben Besseres zu tun haben, als Massenanzeigen gegen Internettrolle zu unterschreiben, dürfte ihr entgangen sein.

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194 Kommentare

  • „Wolfgang“, wird auch wissen müssen, dass die FDP mit dieser Strack-Zimmermann dauerhaft eine Partei mit maximal 3 % bleibt. Die Unruhe der letzten Mandatsträger wird jetzt noch größer werden.

    184
    • An Stelle von „Wolfgang“ würde ich jetzt zurücktreten: Mit einem Messer im Rücken kann er diese Partei nicht reanimieren!

      122
      • Ja, das wäre klug. Er könnte sagen, dass 60% der Partei, die hinter ihm stehen, zu wenig sind, um die Partei zu reformieren und zu neuen Höhen zu führen. Er überlässt jetzt MASZ das Amt, soll sie doch zeigen, dass sie mit ihrer Art Politik Wahlen gewinnen kann. Das wird sie mit Sicherheit nicht, wie man schon im September sehen wird.
        Und dann kann Kubicki als Retter auftreten. 60% reichen aus, um MASZ aus dem Amt zu kippen!

        • Nach Tagesschau-Neusprech ist 60:40 ein knapper Sieg. Wenn eine Rote Socke mit 51:49 vorne liegt ist das die überwältigende Mehreit…
          Und wenn dieses 60:40 Zahlenverhältnis eine Spaltung sein soll, ist Deutschland ZERFETZT!

          19
        • Es wäre besser, wenn jetzt junge, frische Gesichter bei der FDP den Ton angeben. Eine Dracula-Oma und ein rüstiger Rentner als Spitzenpersonal zeugen nicht von Neuaufbruch. ☝️🧐

          11
      • Ich denke, das war ihr Plan.
        Ob sie oder die Spaltung die FDP zerstören ist doch letztendlich egal.
        CDU und FDP gehen Hand in Hand, bei der CDU fällt es nur noch nicht so auf.
        Merkel, vdLeyen und ASZ, die Sargnägel Deutschlands.

        • Das ist ihr ganzes Streben: Spaltung.

          0
      • Unfug. Natürlich muss er es machen. Erst Ergebnisse> 5 % werden die SZ und ihre sich mit den RotGrünen arrangierenden Mitstreiter klein machen.

        • Das nützt nichts.er muss diese Leute loswerden.
          Bestes Mittel: Jeglicher Postentzug.
          Das ist die Klientel,die geht dann von alleine.
          Aber mit einem Damon wie MASZ nebst Anhang im Rücken,falscher Weg

          1
      • Dazu ist er viel zu selbstverliebt.

      • Gut, dass es die FDP gibt… Ich mag Kleintheater… 😉

        • eher ein Wanderzirkus mit Giftschlangen.

          7
    • In der Tat! Ich bin etwas erschrocken darüber, dass 40% der FDPler glauben, Frau Strack-Zimmermann tauge als Zugpferd, um die Partei aus den Tiefen des Umfragesumpfs zu ziehen. Die scheinen keinen Schimmer davon zu haben, wie diese Frau auf den Wähler wirkt.

      158
      • Bedeutet: 40 % sind Kommunisten keine Liberalen

        • VB:
          Wir alle wissen, wo es fehlt. Sie sehen aber noch eine 2. potentielle Möglichkeit? Da bin ich gespannt!

          0
        • Ein Komma würde für das Textverständnis enorm helfen

          -11
      • So wie in der CDU es keiner schnallt, dass deren Politik die Wähler vergrätzt. Klingt nach einer Krankheit, die viele Politiker in Deutschland befallen hat.

        Flackmanns Aussage zur Meinungsfreiheit und die Strafverfolgung bei (vielleicht polemischer) Kritik, passt nicht zusammen. Außer man sieht es aus einem ideologisch versifften Blickwinkel.

    • Vielleicht erwächst aus diesem Schlamassel eine AfD 2.0 (?)

      -19
      • Mit dem Wendehals?

        Niemals, die Partei geht unter und das zu Recht

      • Mit Kubicki ? – Da vertraue ich eher dem nächsten arabischen Autohändler…

    • Ich glaube, das die FDP nicht mehr am Rande der Grube, sondern nun ‚dr*INNEN‘ (🤣🤣) ist .
      Für jemanden, der eine seiner allerletzten Chancen auf überleben ergreifen will, ist so ein Einstieg… sagen wir, das letzte ‚aufflackern‘ der LebensGeister…

    • Das hat MASZ immerhin mit ihrer Intrige erreicht. Dass die FDP nicht aus ihrem Dilemma herauskommt. Glückwunsch! So wickelt man die FDP endgültig ab!

    • So schlimm die Strack auch ist, sie steht wenigstens zu ihren Werten.
      Auch wenn ich diese Frau zutiefst verabscheue genau wegen diesen Werten, habe ich Respekt für sie.

      Ganz anders für den Kubicki, finanziell ausgesorgt und unabhängig.
      Redet er so und stimmt diametral dazu ab.
      Solche Mitläufer benötigt niemend.

      Deshalb haben auch die Abgeordneten der AfD, vom Kreisverband bis zum Bund, meinen vollen Respekt.
      Unbeliebt, angefeindet und gehasst, machen sie weiter und stehen hinter ihren Meinung.
      Dazu gehört Anstand, Standfestigkeit und Ehre – All das was diesem Kubicki und anderen abgeht.

    • Sollte Parteischädigung dieses weibl. Elementes
      schnell überprüft und durchgezogen werden?

      In anderen Parteien hat das bereits gut funktioniert
      und sie waren weg von der politischen Bühne !

    • Umgerechnet auf D dürften das dann noch 0,5% gelbe Säcke sein.

      • Richtig, Kubicki hat noch nicht angefangen und bereits verloren. Nie wieder FDP Nur noch AFD. Die einzigen, die uns noch retten können aus dem Sumpf in dem wir bereits stecken!!!!!

        • Genau, alle FDP-Wähler sollten wissen, dass ihre Stimme bei Wahlen verschenkt ist.

          21
    • Das Problem ist doch nicht nur diese Dame, sondern auch Kubicki und der Rest der FDP. Kubicki propagiert Lügen über die AFD und hält nach wie vor an der Brandmauer fest, wenn er auch zwei, drei Löcher hineinbohrt. Lügen und Ausgrenzung sind für mich eine seltsame Art von Liberalismus. Letzten Endes ist auch die Kubicki-FDP links-grün-Mainstream.

    • Es ist nicht nur diese Spalterin, Hetze und Hass gegenüber Andersdenkenden verbreitende Frau die die FDP in die Bedeutungslosigkeit getrieben hat.
      Buschmann, So Done haben gezeigt, daß die FDP nicht für Liberalität steht.

      Aber am schlimmsten war für mich der Kubicki.
      Jemand der finanziell ausgesorgt hat, somit absolut unabhängig hat trotzdem immer schön mitgemacht, wie man an seinem Abstimmverhalten sieht.
      Anstand mit durchgedrücktem Rücken und Stolz seine Meinung nicht nur in Talkshows zu vertreten, sondern auch dort wo es zählt, hat er gebuckelt und seine eigene Werte verraten.
      Solch ein Mensch kann Niemand gebrauchen, ist absolut unglaubwürdig.

      Was hätte es ihn gekostet seine Meinung auch im Abstimmverhalten darzustellen?
      Nichts, außer Anstand!
      Und den hat er wohl für mich offensichtlich nicht.
      Dafür verachte ich, und wahrscheinliche viele andere, ihn.
      Mitläufer waren schon immer der Sargnagel jeglicher Demokratie.

  • Die FDP ist ganz klar gespalten. Es geht nun weiter abwärts.

  • Das überhaupt so viele für die Frau gestimmt haben ist sehr grenzwertig!

    168
    • Für die kann nur stimmen, wer genauso kriegsbesessen ist,

      • Aktionäre von Rheinmetall & Co?

      • So ist es. 70-80% der deutschen Wähler sind auf den Endsieg gegen Russland dressiert wie 1941. Die Geschichte wiederholt sich. Eine 2% Partei wird aufgebauscht. Witzig

    • Es sind halt die linken FDP ler. Deshalb bleibt die FDP bei 1%. Die Konservativen sind schon lange bei der AFD. Nur noch die AFD kann uns aus dem Dreck ziehen.

      • Wie gestern schon kommentiert:
        „FDP = Alter Wein in neuen Schläuchen“ Das wird nix mit einer konservativ-liberalen Ausrichtung solange Frau MASZ 40% Unterstützer hat. Westerwelle würde sich im Grabe umdrehen!

      • Die Liberalen sind längst bei der AFD. Jedenfalls die, die Mut besitzen.

      • Das wird „UsereDmokratie“ zu verhindern wissen! WHAT EVER IT TAKES!

  • Es ist gut, daß Tante Marie-Agnes kandidiert hat. 60 zu 40. Nun weiß jeder Bescheid. Wer FDP wählt, wählt zu 40 Prozent auch die Selbstbestimmungs-FDP des Marco Buschmann und die Weiß-Ihr-Chef-was-Sie-hier-machen-FDP der meinungsfreiheitfreudigen Frau Strack-Zimmermann. Für freiheitlich denkende Menschen ist FDP unwählbar. Da nutzt auch der schlagfertige, freche und vernünftige Wolfgang Kubicki nicht.

    129
    • Schlagfertig ist er schon, der Kubicki Wolfgang. Aber vernünftig? Ein Roßtäuscher vor dem Herrn ist er. Ausreichend oft bewiesen.

      • Anwalt eben…

      • @U.Prengel
        Wie heissen in der Zoologie die Lebewesen ohne Rückgrad ?
        Ach ja : Non vertebratae
        Eben Synonym für diese Partei von Anbeginn.
        FDP Mogelpackung und Buschman das Schwexn wollte mit einer Partei -übergreifenden Initiative eine allgemeine Impflich per Gesetz.
        Lumpenpack , nicht recyclebar.
        Kann in den Orcus. Flasche leer.

    • Thomas…Kub vernünftig? Heute rechts blinken, dann wenn`s
      drauf ankommt links abbiegen. m:m: EIN POLITISCHER TÄUSCHER;

    • Kubicki hat gestern noch Lügen über die AFD erzählt und will aufgrund dieser Lügen keine Koalition mit der Partei. Was daran ist vernünftig?

      Kubicki hat jetzt wie viele Male bewiesen, dass er liberal-konservativ spricht und links handelt. Was ist daran vernünftig oder lobenswert?

  • Jeder Wähler weiß jetzt, dass es 60 zu 40 steht

  • Ihr Kommentar wartet nicht mehr auf Freigabe.

  • „Ich sehe wer klatscht!“
    Demokraten sehen anders aus.

  • Und genau die 40 % -also Vierzig- will keiner mehr haben. Die sollen die FDP ehrlich machen und zu den Linken oder Grünen gehen. Aber Vorsicht: Die sind radikaler als die AfD ! Und die anderen 60% sind liberal und genau DAS, was unser Land braucht.

    • 60% liberal … ja, ja, natürlich. Fordern diese 60% Volksabstimmungen wie die AFD? Fordern sie die Abschaffung des ÖRR wie die AFD? Fordern sie die Abschaffung der CO2-Steuer und das Ende der Energiewende, wie die AFD? Fordern sie das Ende der vom ersten Stein an illiberalen Brandmauer? Diese 60% sind nicht liberal, sondern nur ein bißchen weniger links als die anderen.

    • „Die 60% sind liberal“
      Ich habe Stunden gebraucht um mein Zwerchfell nach diesem Oberbrüller wieder unter Kontrolle zu bringen.

  • Dank MASZ bleibt mir als ehemaliger Fan von Genscher, Scheel, Westerwelle etc. nur folgendes anzumerken:
    R.I.P. FDP – Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Schwester…. *12.12.1948 +30.05.2026

    • Zu Trauer gibt es da nicht den geringsten Anlass.

      • Doch. Es fehlt diesem Land zutiefst eine liberale Partei.

        • Dkb:
          Nein. Dieses Land hat ja auch keine liberalen Wähler mehr.

          1
    • Genscher fand ich zwar noch OK (da habe ich mich auch noch nicht für Politik interessiert….), aber was danach kam… Kann Ihnen also leider nicht nachtrauern. Und ich gebe zu, dass ich früher vielleicht schon fast alles gewählt habe aber niemals FDP. Die waren mir zu wendig, zu lobbyistisch und dann auch noch die Worte „Freie“ und „Demokraten“ in der Fahne… Zu viele Bürger erkennen den wahren Wert ihrer vielgeliebeten Partei. Wortgewandte waren da – aber für den normalen Bürger nutzlos. Im Gegenteil, uns kam sie zu liber-„Aal“ und zu heuchlerisch vor. Leider, tut mir leid. Wir brauchen Ehrlichkeit – ECHTE Ehrlichkeit.

    • Genschman & Mr. 18% OK, aber Scheel? Bis Steinmullah der überflüssigste aller.

  • Ich sage ja immer: Rein logisch betrachtet (!) sollten sich gespaltene Parteien (gilt auch und noch mehr für CDU/CSU) trennen in einen bürgerlichen und einen grün-rot-woken Teil. Ja, dadurch wird man erst mal ein Stück kleiner, das ist verdammt unangenehm, aber vielleicht findet man neue Wählerschichten, wenn die Ausrichtung der verkleinerten Partei klar ist. Heutzutage weiß man ja nicht, ob eine Partei auf dem Wahl-Zettel nicht mit der Linken oder den Grünen koaliert.

    • Doch, letzteres weiß man, solange es die Brandmauer gibt.

    • Nicht ganz richtig. Heute weiss man, dass alle Parteien ausser der AfD mit Links-Rot-Grün koalieren werden. Die FPD ebenso, wenn sie am Futtertrog teilhaben kann.

  • Am besten wäre es die Partei aufzulösen und eine neue tatsächlich liberale Partei zu gründen.

  • Der Souverän braucht weder „Wolfgang“ noch „Marie-Agnes“ bzw. die Partei der „FDP“.

  • Kubicki hat die Wahl zum Vorsitzenden seiner Partei gewonnen. Es kommt darauf an, dass er jetzt auch als Gewinner handelt und nicht etwa bloß wie ein Moderator zwischen den Parteilagern agiert. Jede(r), die/der seinen Kurswechsel in der Partei nicht mittragen möchte, allen voran seine erfolglose Gegenkandidatin, ist ersetzbar. Evtl. Parteiaustritte werden durch „Rückwanderung“ enttäuschter FDP-Mitglieder mehr als ausgeglichen werden. Die weitere Zukunft der FDP wird davon abhängen, ob Kubicki den angekündigten Kurswechsel spürbar – auch mit personellen Konsequenzen – umsetzt und anders als Merz Wort hält.

    • Die FDP liegt in JEDEM einzelnen Bundesland zwischen 0 und 4%. In jedem.
      Es ist vorbei. Und gut so, nach Buschmann & Co.

  • Die Partei, dies es im demokratischen Diskurs ablehnt mit einer anderen demokratisch legitimierten Partei zu sprechen und über Sachargumente sich auszutauschen, ist für mich nicht wählbar. „Es wird mit Liberalen nie eine Zusammenarbeit mit der AfD geben, niemals.“ Mit der Einstellung ist Kubicki für mich der letzte Sargnagel der FDP. Das bedeutet für mich als „ewiger“ FDP Wähler: diese Partei nicht mehr wählen zu können. Schade !

  • Wie unbedeutend die Zukunft dieser Partei ist und beide Frontfiguren können nicht überzeugen aber eine gespaltene Partei hinterlassen. Eine Nachricht, weil nichts wichtigeres aktuell passiert aber eigentlich eher eine Randnotiz.

  • Wenn eine 2-3%-Partei grob halbe-halbe gespalten ist …
    Da niemand weiß, welche Hälfte sich durchsetzt, ist eine Stimme nicht nur verloren, sondern stärkt womöglich die Gegegnseite. Unwählbar.

  • Es wird sich wohl noch herausstellen, ob und wieviel Schaden Strack-Z. evtl. bei der FDP angerichtet hat mit ihrer vorher unangekündigten Gegenkandidatur .
    Dass doch viele FDPler diese Form der „spontanen Kandidatur“ mit anscheinend doch schon vorgefertigter Rede mit ihrer Stimme honoriert haben, könnte zeigen, dass sie nicht in der Lage sind, die desaströse Situation ihrer Partei zu erkennen .

  • Die FDP wird nur ausgegraben um bei der AFD Wähler Stimmen abzufangen.
    Der gleiche Plan wie bei der letzten Bundestagswahl mit der BSW Partei.
    Ich kann nur davor warnen darauf rein zufallen.

  • „Wie umgehen mit jenen 40 Prozent in seiner Partei, die sich längst mit dem grün-roten Konsens arrangiert haben?“ Aussieben! Vertrauensfrage stellen: Wer will einen Neuanfang mit klarer Linie, Demokratie, keine Strafverfolgungen bei angeblichen Beleidigungen, Politik FÜR die Bürger, dann gibt es auch keine/wenige „Beleidigungen“, Nein! zu Kriegsvorbereitungen; Aber: Wiederaufbau der Wirtschaft, Ausbau der konventionellen Energieversorgung, Migrationsstopp und Rückführung für jene die keinen Ansylanspruch und nur Bleiberecht haben und und und. Alle anderen dürfen/müssen aus der Partei entfernt werden.

    • Dann kann man auch gleich zur AfD gehen. Außer natürlich, es geht einem weniger um Inhalte, als um Abgreifen von Steuergeld …

  • Hätte man nicht MASZ wählen können, da gehts bergab schneller?

  • Der Geist der Freiheit hat die FDP längst verlassen. Wolfgang Kubicki redet gut, unterstützt aber bei Abstimmungen die rot/links/grünen Unterdrücker. Eine Partei, die mit 40 Prozent Marie-Agnes Strack-Zimmermann wählt, wird meine Stimme garantiert nicht bekommen.

    • Teile ich sehr.
      Kubicki mag ich und wie er redet, das holt mich oft ab.

      Aber eine Partei, in der die antidemokratische Regenbogen-Bellizistin MASZ 40% Zustimmung bekommt, werde ich NIEMALS wählen!!

      • Kubickis Abstimmungsverhalten straft seine Worte Lügen! An den Taten soll Ihr sie messen!

      • Kubicki redet GUT.
        Kubicki stimmt IMMER zu Gunsten rotgrün. Solte man sich klarmachen.

  • Sie sollen es einfach lassen, das wird nix mehr, denn linke Parteien haben wir schon genug.

  • Es gibt Frauen, die tragen das Böse in sich, mehr schreibe ich jetzt nicht…

    • wie wahr, wie wahr. eigentlich kann man dankbar sein, dass frau marie agnes strack-zimmermann alle befürchtungen hinsichtlich der schäbigen niederträchtigkeit ihres charakter noch einmal vollends bestätigt hat und obendrein 40% der fdp dazu überreden konnte, die hosen runterzulassen.

      • der troll ist wohl auch schon heftigs schallgeschädigt, fast hab ich mitleid..
        oder habt ihr meinen namen aus dem verkehr gezogen, apollo?

  • Dass diese Dame überhaupt mehr als 0% bekommt, heißt, dass die FDP verloren ist. Hier hat der Kanzler Recht.. Ausnahmsweise keine Lüge 🙂 Kubicki mag ich, aber sein Einsatz wird jetzt vergebens sein..

    • Kubicki hat erst gestern Lügen über die AFD verbreitet. Toller Typ.

    • Die Parteien sind unterwandert, auch die FDP.
      ASZ ist die Merkel der FDP.

  • Eine drei Prozent Partei spaltet sich. Who cares?

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