Windkraft stört Radar der Bundeswehr – Gesetzesreform der Bundesregierung scheitert an Energiewende-Lobby
Wichtige Radaranlagen der Bundeswehr, die Deutschland vor Drohnen und Kampfflugzeugen schützen, werden durch den Windkraftausbau gefährdet. Das Verteidigungsministerium wollte deshalb ein strenges Bauverbot, konnte sich aber gegen die mächtige grüne Lobby nicht durchsetzen.
Der Bundeswehrstandort im nordrhein-westfälischen Erndtebrück hat für den Schutz Deutschlands vor militärischen Angriffen aus der Luft eine zentrale Bedeutung. In der dortigen Hachenberg-Kaserne überwachen Soldaten der Luftwaffe rund um die Uhr den Himmel über der Bundesrepublik. Das Control and Reporting Center (CRC) ist eine von zwei Luftraumüberwachungszentralen der Bundeswehr. Das andere CRC liegt in Südbrandenburg. Beide „haben gemeinsam mit dem Nationalen Lage- und Führungszentrum Sicherheit im Luftraum in Uedem den Auftrag, die Sicherheit des deutschen Luftraums zu gewährleisten und dessen Souveränität rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr sicherzustellen“, erklärt die Bundeswehr.
Über ein deutschlandweites Netz aus 18 militärischen Radarstationen, deren Daten in den CRCs zusammenlaufen, sollen feindliche Flugzeuge frühzeitig erfasst werden, um Abfangjäger rechtzeitig losschicken zu können. Doch die empfindlichen Radarsysteme der Luftwaffe haben noch einen weiteren Feind: die immer größer und immer zahlreicher werdenden Windkraftanlagen. Deren riesige Rotorblätter beeinträchtigen die Präzision des Radarsignals.
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Das Problem ist seit Jahren bekannt. Die Bundeswehr hat bereits gegen mehrere Windkraftanlagen im Umfeld ihrer Radaranlagen geklagt. Doch dieser juristische Weg ist mühsam und nicht immer von Erfolg gekrönt. Deshalb wollte das Verteidigungsministerium eine politische Lösung und forderte ein gesetzliches Bauverbot für Windkraftanlagen, die den Radarbetrieb stören. Doch die einflussreiche Energiewendelobby, die ihr Geschäftsmodell bedroht sah, setzte sich durch: Der Bundestag lehnte ein striktes Bauverbot ab und beschloss vorvergangene Woche eine stark aufgeweichte Fassung.
Auf einer Bergkuppe beim Control and Reporting Center in Erndtebrück gibt es auch eine Radarstation. Gut vier Kilometer davon entfernt wollte ein Privatunternehmen im Jahr 2016 vier Windkraftanlagen bauen. Die Bundeswehr widersprach. Dem Vorhaben könne aus militärischer Sicht nicht zugestimmt werden, hieß es in einem Schreiben an die kommunale Genehmigungsbehörde. Aufgrund der Entfernung und Höhe der Anlagen müsse „mit einer signifikanten Beeinträchtigung der Radarerfassung bereits durch eine einzelne Windenergieanlage gerechnet werden“. Gebaut wurden dennoch alle vier. Denn sowohl die Genehmigungsbehörde als auch das örtlich zuständige Verwaltungsgericht wischten die militärischen Bedenken einfach beiseite. Eine Klage der Bundeswehr scheiterte im November 2017 am Verwaltungsgericht Arnsberg.
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In der schriftlichen Urteilsbegründung geben die Richter ein Argument der Bundeswehr wieder, das damals wesentlich abstrakter klang als heute: „Bei einer sich verändernden sicherheitspolitischen Lage sei dieser Dauereinsatz der Überwachung und Sicherung des Luftraums von zentraler Bedeutung für die Wahrung der Souveränität des Landes.“ Inzwischen hat sich die sicherheitspolitische Lage verändert. Seit vier Jahren führt Russland einen Angriffskrieg gegen die Ukraine, rüstet seine Streitkräfte massiv auf und testet immer wieder die Verteidigungsbereitschaft der Nato. Hinzu kommt die technologische Entwicklung: die neue Bedrohung durch Kampfdrohnen.
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Doch Pistorius bekam mächtigen Gegenwind – auch aus den eigenen Reihen. Denn die deutsche Energiewendeindustrie ist in den vergangenen Jahrzehnten zu einer milliardenschweren, bestens vernetzten Branche herangewachsen, die auf aggressive Lobbyarbeit setzt, um ihre Interessen zu wahren. Das muss sie auch. Schließlich beruht ihr Geschäftsmodell auf politischer Bevorzugung.
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In der SPD zählt Nina Scheer zu den wichtigsten Verbündeten der Wind- und Solarbranche. Sie ist die Tochter des verstorbenen SPD-Politikers Hermann Scheer, der als einer der wichtigsten Wegbereiter der deutschen Energiewende gilt. Nina Scheer führt dieses Erbe als energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion fort. „Es gilt, die Energiewende, den Umstieg auf Erneuerbare Energien, als Sicherheitsfrage anzuerkennen“, meldete sie sich gegenüber der Funke-Mediengruppe zu Wort, als der Radar-Vorstoß aus dem Verteidigungsministerium ins Parlament gekommen war. „Und im Kontext von Verteidigungsfähigkeit gehört auch unsere Energiegewinnung zum Schutzgut.“
Scheer trat damit als Sprachrohr des Bundesverbands Windenergie (BWE) auf, denn der lief bereits seit Monaten gegen den vom Bundeskabinett bereits abgesegneten Gesetzentwurf Sturm. „Die Gefahr ist erheblich, dass die positive Entwicklung der Windenergie der letzten Jahre torpediert wird”, wetterte die Präsidentin des Lobbyverbands, Bärbel Heidebroek, gegen den Regierungsplan. „Einen vergleichbaren Vorstoß gab es bereits im August 2023. Damals hatte der BWE vor weitreichenden Folgen für die Flächenverfügbarkeit gewarnt. Der Bundestag hat diese Änderung damals zurecht abgelehnt.”
Auch innerhalb der Union gab es Kritik am geplanten Bauverbot für Windkraftanlagen in einem kilometerweiten Radius um Radarstationen der Bundeswehr. Vor allem aus der Kommunalpolitik. Denn einige Gemeinden haben auch wirtschaftliche Interessen an Windkraftprojekten. So kam es, dass sich die schwarz-rote Koalition auf eine Kompromisslösung zulasten der Sicherheitsinteressen und zugunsten der Windkraft einigte.
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Im Gesetzentwurf der Bundesregierung stand, dass Bauwerke (zum Beispiel Windkraftanlagen) nicht errichtet werden dürfen, wenn dadurch stationäre militärische Einrichtungen zur Luftverteidigung (Radaranlagen) „gestört werden können”. Beschlossen hat der Bundestag, dass das Bauverbot gilt, wenn „stationäre militärische Luftverteidigungsradaranlagen in ihrer Funktionsfähigkeit
erheblich beeinträchtigt werden.” Und als Ergänzung: „Eine erhebliche Beeinträchtigung liegt vor,
wenn durch eine gutachtliche Stellungnahme (…) nachvollziehbar dargelegt wird, dass die Auftragserfüllung durch die jeweilige Luftverteidigungsradaranlage nicht mehr gewährleistet wäre.” Zwischen einer möglichen Störung und einer nicht mehr gewährleisteten Auftragserfüllung ist ein erheblicher Unterschied, der in Streitfällen vor Gericht genau ausgelegt werden wird.
Die vier Windkraftanlagen am Luftwaffenstandort Erndtebrück, die damals gegen den Willen der Bundeswehr gebaut wurden, beeinflussen laut deren Angaben nun tatsächlich die Radaranlagen. „In Untersuchungen kann ein physikalischer Einfluss dieser Anlagen gemessen werden”, teilte ein Sprecher des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr auf Anfrage von Apollo News mit. Die Messungen würden derzeit in einer Studie ausgewertet und seien eine wertvolle Grundlage für künftige Prognosen zur Auswirkung geplanter Windenergieanlagen auf Luftverteidigungsradare. Doch: „Die genauen Ergebnisse der Studie unterliegen der militärischen Geheimhaltung, weil daraus Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der betroffenen Systeme möglich wären.”
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Der Bundestag lehnte ein striktes Bauverbot ab und beschloss vergangene Woche (?) eine stark aufgeweichte Fassung.
Das müssen dann die nicht mehr schützbaren Städte Gemeinden und Soldaten eben verstehen . Da mussten die Altparteien eben Prioritäten setzen !
Was für ein Wahnsinn hier in Deutschland . Dafür sollen Junge Menschen Leib und Leben aufs spiel setzen ?
Die Bundeswehr wird wohl bald anstatt des Bundeswehr Patsches an den Uniformen
die Bunte Pride Flagge und Rosa Uniformen bekommen.
Ob Trump wohl recht hatte mit seiner Soldaten schellte ? Oder er wohl eher auf die politische Führung der Soldaten abzielte ?
Eine Armee ist auch immer ein Spiegelbild ihres Staates und politischen Führern .
Der Fisch stinkt immer vom Kopf her.
Schon zu meiner BW Zeit haben zivile Mitarbeiterinnen der Kantine ,
für so manchen Karriere Knick gesorgt.
So ein Mobbing in dern 80er Jahren gingen fast immer von weiblichen Zivilangestellen aus.
In der US Armee mit der wir viel zu tun hatten, haben die sich nur verwundert den Kopf gekratzt.
Daher habe ich u.a. den Dienst quitiert.
Was Deutschland angeht, lag Trump eigentlich fast immer richtig. Ich erinnere an das dümmliche Grinsen von Heiko Maas, als Trump Deutschland vor der UNO in Sachen Energieversorgung die Leviten gelesen hat.
‚mit seiner Soldaten schellte ?‘ – Hat er geklingelt? Bei Ihnen vermutlich nicht. Da klingelt gar nichts mehr.
@Olaf, ich kann über dieses Leben nicht klagen. Übrigens schreibt man ‚Leben‘ groß und ‚ihnen‘ in der Anrede ebenfalls. Aber wenigstens sind Sie in diesem Forum in guter Gesellschaft.
Nein, die Bundeswehr-Uniform ist komplett Regenbogenfarbend!
Oh mein Gott ! Mache haben eben wirklich wenig zu sagen ! Dann sei ihnen das Redigieren gegönnt ! Muss es ja auch geben !
Irgendetwas kann jeder sagte schon Opa immer !
Wenn’s nach den Grünen geht …
Kaiser Wilhelm
Was für ein dusseliger Nick 🙂 Na da war das leben wohl nun wirklich nicht gut zu ihnen ! Oder ?
Den neu zu errichtenden Anlagen hat die Bundeswehr offenbar zugestimmt, weil angeblich nichts gestört wird.
https://www.statkraft.de/ueber-statkraft/standorte/erndtebruck-windpark/
Nach erster Recherche:
Dein Link führt zu Statkraft. Dort steht:
„Die Bundeswehr betreibt in Erndtebrück ein Luftverteidigungsradar, was die Windparkplanungen allerdings nicht beeinträchtigt. Die Luftfahrtbehörde hat bereits ihre Zustimmung erteilt. “
„Die zuständige Luftfahrtbehörde für den Windpark Erndtebrück (Kreis Siegen-Wittgenstein, Nordrhein-Westfalen) ist die Landesluftfahrtbehörde des Landes NRW, vertreten durch die Bezirksregierung Düsseldorf (Abteilung 2, Dezernat 26).“
Du schreibst, die Bundeswehr hätte zugestimmt und benennst dann diesen Link. Da stimmt etwas nicht.
Quellen:
https://www.lba.de/DE/Presse/Landesluftfahrtbehoerden/Einzelne_Behoerden/Nordrhein_Westfalen.html?utm_source=perplexity
https://www.service.bund.de/Content/DE/DEBehoerden/L/LBA/Luftfahrt-Bundesamt.html?nn=4641496&utm_source=perplexity
Es gibt NUR eine legitime Lobby in Demokratien und die nennt sich Volk.
Alles andere ist für Politik tabu.
Politiker haben nicht jede Woche zu Verbänden, Industrievertreter etc. zu laufen, sondern NUR dem Bürger zuzuhören in seinen jeweiligen Wahlkreis.
Da darf gleichberechtigt Interessensverbände etc. vorsprechen, nach Termin fragen.
Denn diese Klientelpolitik am Volk vorbei brachte D. dahin wo es heute steht, bzw. weiter am Fallen ist.
Bauvorhaben in Gemeinden hat den Bundestag NICHT zu kümmern.
Ich bin für den sofortigen Umbau aller Panzer auf Elektroantrieb. Tarnfarbe Regenbogen. 🥳
Als Ersatzantrieb könnte man Treter wie bei den Kettcars einbauen. Mehr Umweltschutz geht dann aber nicht, es sei denn sie feuern ihre Geschosse noch mit Pressluft ab.
Die „Gäste „könnten ja zum Schieben verpflichtet werden ,dann könnte es auch mit dem Siegen klappen und Geld wird auch noch gespart..
Und aus China müssen die ferngesteuert werden…
Diese Störung von Radargeräten (im MTI-mode) ist nicht „seit Jahren“, sondern seit Jahrzenten bekannt. Googelt mal den Begriff „Clutter Maps“.
So. Nun habe ich umfangreich ChatGPTs Senf dazugegeben.
Ich persönlich finde manche Quellen schwierig.
Hier gibt es auch noch etwas zu. Thema:
https://rewis.io/bundestag/drucksache/bt-drucksache-171357/?utm_source=chatgpt.com
https://rewis.io/bundestag/drucksache/bt-drucksache-168168/?utm_source=chatgpt.com
https/dserver.bundestag.de/btd/16/070/1607095.pdf?utm_source=chatgpt.com
📌 7. Grenzen der öffentlichen Quellenlage
❗ Nicht öffentlich belegbar:
Es gibt keine frei zugänglichen, detaillierten studien‑ oder messdatenbasierten Belege, die zeigen, dass exakt die vier bestehenden Windkraftanlagen bei Erndtebrück heute messbar und erheblich die Radarleistung des CRC mindern.
Es gibt keine von der Bundeswehr offiziell veröffentlichte technische Messung oder Gutachten, das dies bestätigt (Apollo zitiert eine interne Auskunft, die öffentlich nicht verifiziert und geheim gehalten wird).
👉 Ohne Zugang zu solchen vertraulichen Gutachten und Studien kann öffentlich nicht nachgewiesen werden, dass bestehende Anlagen heute konkret und erheblich die Radarleistung beeinträchtigen. Das bleibt eine militärisch vertrauliche Bewertung, die politisch diskutiert wird, sich aber nicht in offenen Quellen belegen lässt.
Q:https://www.bdew.de/presse/bdew-begrueßt-klarstellung-zu-militaerischen-radaranlagen-fordert-jedoch-eine-unabhaengige-expertenkommission/?utm_source=chatgpt.com
📌 5. Der Fall Erndtebrück: Bundeswehr‑Klage und Genehmigungsentscheidung
Nachweis der Klage und des Urteils
🔹 Die Bundeswehr hat tatsächlich gegen Genehmigungen von Windkraftanlagen im Umfeld der Radarstation Erndtebrück ein Rechtsverfahren geführt, und das Verwaltungsgericht Arnsberg hat dieses Verfahren am 27. Nov. 2017 abgewiesen. Dies ist unabhängig von Apollo durch andere Medien bestätigt:
👉 Das Urteil selbst ist nicht vollständig öffentlich im Web einsehbar, aber die Existenz des Urteils und sein Ergebnis werden z. B. in regionalen Medien dargestellt:
»… das Verwaltungsgericht Arnsberg hat … eine Drittanfechtungsklage des Bundes gegen … Windenergieanlagen in der Nähe der Luftverteidigungsradaranlage (LVRA) Erndtebrück … abgewiesen.«
⚠️ Wichtiger Punkt: Die reine Tatsache, dass es eine Klage gab und sie abgewiesen wurde, sagt nichts darüber aus, ob die Radarleistung heute tatsächlich beeinträchtigt ist. Dass die Bundeswehr das möglich sah, ist belegt – nicht aber, dass es objek
… messbar zu gravierenden Störungen kommt.
Quelle: https://www.wp.de/lokales/wittgenstein/article402180074/erndtebrueck-bundeswehr-zieht-klage-gegen-windkraft-zurueck.html?utm_source=chatgpt.com
📌 3. Physikalische Konflikte zwischen Radar und Windkraftanlagen
Technische Sachlage (nicht nur Apollo‑Behauptung)
🔹 Das Problem, dass Windkraftanlagen Radar‑ und Funkanlagen stören können, ist keineswegs ein einzelner Medienartikel‑Kommentar, sondern ist offiziell anerkannt und wird bei Windkraft‑Genehmigungsverfahren berücksichtigt:
Windenergieanlagen reflektieren elektromagnetische Wellen (Radar‑Signal) und können Funktionsstörungen verursachen, daher gibt es für Radar‑ und Funkanlagen Schutzbereiche und Prüfverfahren.
👉 Aus dem zuständigen Fachportal zur Windenergie:
»… werden bei der Planung geprüft, ob Windenergieanlagen Radar‑ und Funksysteme stören könnten … Radar‑ und Funkanlagen senden elektromagnetische Wellen aus, die von Objekten reflektiert werden … Windenergieanlagen können … diese Funktionsfähigkeit stören.«
🧾 Diese Aussagen stammen nicht aus einem Boulevard‑ oder Meinungsmedium, sondern aus einem Fachportal zur Windenergie.
Quelle: https://www.fachagentur-wind-solar.de/wind/radar-und-funkanlagen?utm_source=chatgpt.com
Hier ist was Michael Shellenberger aus aktuellem Anlass dazu zu sagen hat, dem gibt es nichts hinzuzufügen:
… NGOs wie das WEF arbeiteten mit den größten Konzernen und Regierungen der Welt zusammen, „um Gesetze im Westen zu ändern, die strengere Klimavorschriften vorschrieben und grüne Energie massiv subventionier(t)en.
Infolgedessen haben die unrentabel hohen Energiepreise dazu geführt dass Europa seine Produktionsbasis an China verloren hat, während die Steuerzahler in den USA und anderen Ländern Billionen von Dollar für die Subventionierung grüner Energie ausgegeben haben. Der `Stakeholder-Kapitalismus hatte keinen sichtbaren Einfluss auf die Entwicklung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe, der weltweit zwischen 2000 und 2025 um 34 Prozent anstieg. Was dadurch erreicht wurde, war die Umverteilung von Billionen an Vermögen von der Öffentlichkeit an Banker, Investoren im Bereich erneuerbarer Energien und die Führungsschicht der Banker und Berater, die in Davos anwesend sind.“
Shellenberger ist Gründer und Präsident von Environmental Progress, einer unabhängigen Forschungseinrichtung, die sich für eine technologiebasierte, rationale Umweltpolitik einsetzt.
Shellenberger gilt als führender öffentlicher Intellektueller für saubere Energie in Nordamerika und wurde von Time als „Hero of the Environment“ ausgezeichnet.
Er ist bekannt für seine kritische Haltung gegenüber dem „Klimaalarmismus“ und plädiert dafür, dass Klimawandel zwar stattfindet, aber nicht das größte Umweltproblem sei.
Shellenberger ist ein starker Befürworter der Kernenergie, hat bereits mehrere Atomkraftwerke weltweit gerettet und argumentiert, dass erneuerbare Energien aufgrund ihrer Flächenbeanspruchung und Umweltauswirkungen keine alleinige Lösung darstellen.
Man stellt die Weltklimarettungsmühlen hoffentlich in die Weiten Brandenburgs östlich von Berlin.
Brandenburg ist vollgestopft mit den Windmühlen und es werden immer noch mehr. Ich wohne südlich von Berlin, gehe aber davon aus, dass es östlich von Berlin genauso aussieht.
Kleine Anmerkung am Rande, heute ist wieder mal Dunkelflaute.
Ich verstehe das in diesem Beitrag angesprochene Problem und mir ist auch das Problem der Dunkelflauten bekannt aber ein direkter Zusammenhang zwischen Windrädern und Dunkelflaute erschließt sich mir nicht.
Strom kommt aus der Steckdose, stimmts?
„Unser Ziel ist es, den größten Energiehub der Welt zu entwickeln“, s
sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche am Montag auf dem dritten Nordsee-Gipfel in Hamburg.
Die europäischen Staaten wollen gemeinsam sicherstellen, dass durch grenzüberschreitende Projekte in der Nordsee Windparks und Stromnetze mit bis zu 300 Gigawatt Leistung errichtet werden.
In der „Hamburger Erklärung“ verpflichten sich Deutschland, Frankreich, Belgien, Dänemark, Großbritannien, Island, Irland, Luxemburg, die Niederlande und Norwegen, dabei 100 Gigawatt durch grenzüberschreitende Projekte beizusteuern und einen gemeinsamen Finanzrahmen zu entwickeln…
Ich fordere von Herrn Pistorius, dass er die Bundeswehr sofort windtüchtig macht! Schließlich muss Deutschland radarfähig bleiben.
Vier nicht gebaute Windräder gefährden die Energiewende, nee iss klar!
Lesen ist nicht so dein Ding oder?
Ein Herrschaftskonstrukt, das seine Verteidigungsanlagen mit abstrusen und Einheimischen unverständlichen Benennungen belegt, dient weder der Souveränität des Volkes noch dessen Interessen.
Ich habe ChatGPT befragt, da hier im Artikel keinerlei Quellen genannt sind:
Hier sind konkrete Quellen, die du als Primär‑Nachweise oder Belege für Teile der Aussagen aus dem zitierten Apollo‑Text nutzen kannst (oder die zumindest zeigen, was aktuell belegt ist bzw. was nicht belegt werden kann). Ich ordne sie abschnittsweise dem jeweiligen Thema zu:
📌 1. Rolle des CRC Erndtebrück in der Luftraumüberwachung
Offizielle Bundeswehr‑Informationen
🔹 Das CRC in Erndtebrück (Einsatzführungsbereich 2) überwacht den deutschen Luftraum und dient der Sicherung dieses Luftraums – die dortigen Soldaten tragen zur Dauereinsatzaufgabe Luftraumüberwachung bei. Das ist keine „Meinung“, sondern laut Bundeswehr‑Darstellung selbst so formuliert:
👉 Beispiel:
»Der Einsatzführungsbereich 2 der Bundeswehr … überwacht und sichert den Himmel über der Bundesrepublik Deutschland … Vom modernen Control and Reporting Center (CRC) aus. … Schutz‑ und Verteidigungsmaßnahmen koordiniert …«
🔹 Die Aufgabe und Bedeut
Wo ist das Problem? Der Kommandeur fährt nach Berlin und meldet seinem General, dass er seinen Auftrag nicht mehr erfüllen kann. Melden macht frei und belastet Vorgesetzte. Der General meldet an die Politik die Unmöglichkeit der Verteidigung Deutschland aus der Luft und dann ist Dienstschluss!
Hat die Bundeswehr eigentlich fliegende Flugzeuge?
Und auch unterirdisch werden die Sensoren der Bundeswehr gestört, seit Jahren. Deshalb brauchen wir Soldaten, Mann gegen Mann🙈.
Ich behaupte Solarzellen heizen das Klima auf. Im Sommer heizen sich diese Platten bis auf 70 Grad auf. Und geben das über die Luft wieder ab.
und jetzt rechnen wir mal aus wieviele Quadratmeter bei uns auf den Dächern und in Solarparks exsesstieren.
Vollkommen richtig. Das ist im Übrigen – wie dieser Windkraftwahnsinn – eine umwelt- und naturschädigende Technologie erster Güte.
Man darf auch nicht übersehen. dass die derzeit schon astronomischen Strompreise nur durch massive Steuerzuschüsse noch – einigermaßen – in Zaum gehalten werden.
Würde das nicht mehr passieren, wäre der Strom längst für viele unbezahlbar. Das ist vielen gar nicht klar.
Hier Mal ein paar Fakten. Heißt aber nicht, daß ich die Verschandelung der Umwelt durch Wind und Solarparks gut heiße.
Wer erzeugt mehr Wärme?
Auf den Punkt gebracht: Pro Quadratmeter wandelt eine PV-Anlage sogar weniger Energie in Wärme um als ein dunkler Acker oder ein Wald.
PV-Anlage: Ca. 70 % wird zu Wärme (weil 20 % als Strom „abgeführt“ werden und ca. 10 % reflektiert werden).
Wald/Stadt: Ca. 85 % wird zu Wärme (weil fast nichts reflektiert wird und keine Energie in Strom abfließt).
Zusammenfassung der Wärmemengen:
Wärme durch PV-Flächen: ca. 550 TWh/Jahr
Wärme durch Rest-Deutschland: ca. 314.000 TWh/Jahr
Fazit: Die PV-Anlagen tragen faktisch zur „Kühlung“ bei, da sie einen Teil der Sonnenenergie als Strom aus dem System abziehen, anstatt ihn die Oberfläche aufheizen zu lassen. Da die PV-Fläche aber nur 0,2 % der Gesamtfläche ausmacht, ist ihr Einfluss auf das Gesamtklima Deutschlands (die thermische Bilanz) verschwindend gering im Vergleich zu den natürlichen Flächen.
@ Alles heisse Luft. Die einfallende Sonnenstrahlung würde so oder so in Wärme umgewandelt werden, reine Physik. Wärme ist immer das Endprodukt von allen physikalischen Vorgängen. Lehrstunde Ende. Ich bin aber auch gegen das Verschandeln der Umwelt durch Wind- und Solarparks. Von den negativen Begleiterscheinungen Mal abgesehen.
Es ist aber ein Unterschied, ob die Sonnenstrahlung auf eine Wiese oder Feld trifft, oder auf eine nahezu schwarze Platte. Sie können das übrigens ganz einfach im Selbstversuch testen. Einfach mal an einem Sommertag barfuß auf eine Wiese stellen und danach auf das aufgeheizte PV-Panel. Wenn Sie gerade kein PV-Panel verfügbar haben, können Sie ersatzweise Ihre Hand mal kurz auf die Motorhaube eines schwarz lackierten PKW legen.
Lehrstunde Ende.
Lehrstunde an. Ja, es ist ein Unterschied. Da gebe ich Ihnen Recht. Aber Pflanzen wandeln die Sonnenenstrahlung in Biomasse um. Die wird dann in der Regel wieder verbrannt, vergärt oder verzehrt. Letztendlich entsteht wieder Wärme. Vieleicht auf Umwegen, ändert aber nichts. So ist das mit absorbierenden Flächen halt, nur ein 100% iger Spiegel erzeugt (theoretisch) keine Wärme.
Schon mal auf eine Dachziegel gefasst auf die die Sonne scheint?
Die werden ebenfalls sauheiß im Sommer. Genauso wie Asphaltstraßen, Mauerwerk etc…
Wird wohl stimmen. Ist aber nix gegen die Mobilfunk-Mikrowellen. Die heizen wie im Mikrowellenherd und erwärmen das Klima seit 35 Jahren, nachdem sie bereits 1990 die Insekten ausgerottet haben.
Jetzt dürfen auch 16 jährige wählen. Genau die, mit denen in den kommenden Jahren die“ Kriegstüchtigkeit“ wieder hergestellt werden soll. Da können die schon mal mit denken anfangen. Und in der Wahlkabine über ihre Zukunft abstimmen.
Hoffentlich tun die das. Leider hab ich da wenig Hoffnung.
Handy-Verbot bis 16 Jahre wird doch von gewissen Personen gefordert…
Die Windkrafträder stören die Funksignale der Radaranlagen, aber ohne Strom von den Windkraftanlagen lassen sich die Radaranlagen nicht betreiben. War das ein Schuss in das Knie?
Nein, war es nicht.
Den Radaranlagen ist es egal, woher der Strom kommt. Hauptsache sie haben welchen.
Da darf der Strom auch gerne aus Braunkohle oder Kernenergie sein. Der wird von den Anlagen trotzdem abgenommen und benutzt.
So eine Radaranlage ist da ziemlich gewissenlos und nicht unbedingt auf eine Sorte der Stromproduktion beschränkt 😉
Militärische Anlagen abhängig von volatiler Energie? Guter Witz, aber in D durchaus möglich. Landesverteidigung nur, wenn die Sonne scheint und der Wind weht.
Dann dürfen die Russen aber nicht kommen, wenn Flaute ist.
AUTSCH!!
Herrlich, eine Autobahn kann nicht gebaut werden, weil irgendein Kleintier dort gelebt haben soll und es vlt auch nicht tut (sicher ist man sich nicht), aber wenn es um den Schutz der Bevölkerung geht …
>>Windkraft stört Radar der Bundeswehr<<
Und da sage noch einer es gäbe keine guten Nachrichten mehr.
Warten Sie, bis Putin kommt. Vielleicht in ein paar Wochen, vielleicht in einem Jahr, später nicht. Die NATO will es so. Dann ist Schluss mit lustig.
Was sollte Putin denn hier wollen, Wiederaufbauhilfe leisten?
Meine Antwort wurde nachträglich zensiert.
Hallo, Frau Kawuppke. Weil Sie nicht an die Russen glauben: Auch Putin erfüllt nur das Programm der Weltregierung, die einen WKIII verlangt. Er hat schon kryptische Äusserungen getan, dass hinter dem Ukrainekrieg keine regionalen, sondern weltentscheidende Gründe stünden oder in dieser Art. Mehr sage ich aber nicht dazu.
Ihr Kommentar wartet auf Freigabe.
Da gibt es doch die Führsorgepflicht der Bundesregierung welche, mal salopp gesagt,
Schaden von den Bürgern fernhalten soll.
Radaranlagen arbeiten in einem Frequenzbereich welcher nicht gerade als gesundheitsfördernd gilt.
Ein Rückbau auf das „wirklich“ Nötige dieser Anlagen, wär das nicht was?
Wie steht es den mit der Fähigkeit des Sehens und Ferngläser gibt es bestimmt auch noch auf dem Markt, da eine für Radar getarnte Drohne noch immer mit bloßem Augenlicht zu erkennen wäre.
Vielleicht wollen die einfach nicht mehr nach Draußen, ist ja auch kalt, momentan.
Ich bin da völlig Ihrer Meinung.
In dem Zusammenhang sollten wir dann konsequent sein und auch Handys verbieten.
Genauso wie die ganzen elektrischen Geräte zu Hause. Die geben auch alle Strahlung ab.
Wenn wir dann uns nur auf die notwendigsten elektrischen Geräte beschränken wie zum Beispiel medizinische Geräte, bräuchten wir auch viel weniger Strom.
Aber bitte keine Röntgengeräte. Die haben noch viel mehr Strahlung.
Zum Heizen oder für das Licht kann man auch ein Feuer oder ein Kerze benutzen.
Wahrscheinlich sind die Menschen aber einfach zu faul, nach draußen zu gehen und Holz zu sammeln. Ist ja auch momentan kalt draußen. 🤷♂️
Leider wurde mein Text von Ihnen nicht vollständig verstanden.
Die Dosis macht das Gift, weil Radar = Röntgen.
Noch in den neunziger Jahren starben viele, dieser Strahlung ausgesetzten Soldaten, an Krebs. Ein Handy wird das wohl nicht hinbekommen.
Details dazu sind „noch“ im Internet zu finden.
Dies ist keine Stellungsnahme, sondern eine Empfehlung.
Schwer zu erkennen, was bei Ihnen Ironie ist und was nicht. Eine Radarfrequenz hat auch das Waldsterben (noch vor den Handys) bewirkt, weshalb man sie ändern musste. Später hat es der Mobilfunk dann getan, es gibt ihn aber immer noch, mit allen Folgen. Die elektrischen Geräte sind harmloser, ausser in der Schlafphase. Und der Rest bei Ihnen ist wohl eher humoristisch.
Inzwischen glaube ich auch, dass Windkraft das Denkvermögen derer stört, die eigentlich Verantwortung für das Land übernommen haben. Beispiele hierfür gibt es reichlich…
Tiefflieger haben keine Chance, die zerschellen am Windpark!
Tiefflieger gibt es heute nicht mehr. Auch ein Bombenkrieg wird uns erspart bleiben, weil die Abwehr bereits zu wirkungsvoll ist. Gift, Gas, Verdursten und Überschallraketen sind die heutigen Todesengel. An Regeln hält sich niemand mehr.
Welche Regeln? Das Genfer Abkommen von 1864, immer wieder überarbeitet, hat auch so gut wie nie, Irgendwen interressiert. Bis auf das nette rote Kreuz auf Waffentransportern.
Meine Empfehlung ist: Stellt euch vor es wäre Krieg und keiner geht hin.
Das hab ich vor Jahrzehnten mal gelesen.
Ist doch egal, eine Oreshnik lässt sich sowieso nicht abwehren. Allerdings sehen wir dann nicht wenn FZN Fritze mit seiner Cesna versucht sich der Gerechtigkeit zu entziehen.