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Behörden, Hochschulen, ÖRR

„Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“: Massenhafte Beteiligung am 14. Deutschen Diversity-Tag

Zum 14. Deutschen Diversity-Tag warb vor allem ein breites Bündnis aus Hochschulen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendern mit Aktionen, Vorträgen und Kampagnen für vermeintliche oder tatsächliche Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion.

Vor allem Behörden, Hochschulen und der Öffentlich-rechtliche-Rundfunk haben sich am „Diversity-Tag“ beteiligt. (IMAGO/CHROMORANGE)

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Am Dienstag fand der „14. Deutsche Diversity-Tag“ statt. „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle“, lautete das diesjährige Motto. Initiiert wurde der Aktionstag bereits im Jahr 2012 vom Verein „Charta der Vielfalt“. Der Verein selbst erklärt auf seiner Website, er sei „Deutschlands größte Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Vielfalt in der Arbeitswelt“.

6.500 Unternehmen und Institutionen hätten demnach die Charta unterzeichnet. „Der Verein repräsentiert damit 14,7 Millionen Arbeitnehmende in Deutschland“, heißt es weiter. Auch die Bundesagentur für Arbeit ruft zur Teilnahme am diesjährigen „Diversity-Tag“ auf.

„Zeigen Sie Ihr Engagement für Vielfalt und eine wertschätzende, vorurteilsfreie Arbeitskultur“, heißt es auf ihrer Website. Zudem macht man Vorschläge, wie man den Tag gestalten könne. „Vielleicht machen Sie gemeinsam mit Ihrem Team eine Pilgerwanderung durch die Stadt? Oder Sie gestalten eine gemeinsame Talkrunde im Hinblick auf Generationslabels in Ihrem Unternehmen?“

Vor allem Universitäten und Hochschulen beteiligen sich rege. Die Frankfurt University of Applied Sciences erklärt etwa: „Vielfalt prägt den Alltag an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS): Die Studierendenschaft ist in hohem Maße divers und bringt unterschiedliche Bildungsbiografien, soziale Hintergründe und Lebensentwürfe zusammen.“ Dies sei wünschenswert und ein „zentraler Faktor für gelingendes Studium, gute Lehre und innovative Forschung“.

In der Folge werden auf der Website beispielhaft Veranstaltungen wie etwa der Fachtag „Sehnsucht nach Freiheit – Queere Perspektiven auf Migration, Flucht und Asyl“ aufgeführt, die man in jüngster Vergangenheit durchgeführt habe. Gerade in diesem Jahr sei es wichtig, auf den „Diversity-Tag“ aufmerksam zu machen, da die Universität eine „wahrnehmbare Tendenz, Chancengerechtigkeit grundsätzlich in Frage zu stellen“, sieht.

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Ein weiteres Beispiel für die zahlreichen Hochschulen, die sich an dem Tag beteiligen, ist die Universität Duisburg-Essen. Anlässlich des Tages werde „der Campus Duisburg zwischen den Gebäuden LF, LK, LA und LX zu einem Festgelände umgestaltet, an dem sich alle Mitglieder der Hochschule über die Themen Inklusion, Gleichstellung und Diversität informieren und austauschen können“. Zudem wurde Mai Thi Nguyen-Kim geladen, um „einen Vortrag zum Thema ‚Cutting through the noise: How to catch people’s attention and build trust in the information age‘“ zu halten.

Das Deutsche Patent- und Markenamt erklärt, zum Deutschen Diversity-Tag „ein Zeichen für Respekt, Chancengleichheit und ein wertschätzendes Miteinander“ setzen zu wollen. In Sachen Vielfalt gehe die Behörde aber schon heute mit gutem Vorbild voran. „Wie international das DPMA ist, zeigt die DPMA-Vielfalts-Weltkarte: Kolleginnen und Kollegen aus 49 Ländern gestalten den Arbeitsalltag im DPMA mit“, heißt es auf der Website. Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk beteiligt sich massenhaft am „Diversity-Tag“.

Auf der Website des SWR heißt es: „Am Deutschen Diversitäts-Tag 2026 am 19. Mai rückt die ARD Vielfalt und Diversität in den Mittelpunkt ihrer Programme“. Dabei wolle man den „Fokus auf das Thema Künstliche Intelligenz unter dem Motto „re:code diversity – Gerechte KI in einer vielfältigen Demokratie“ legen“. Verlinkt sind hierzu dann noch mehrere Beiträge, die Titel wie „Matthias und das queere Leben“, „Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“ oder „Ein Tag im afrikanischen Laden in Mainz“ tragen.

Besonders KiKA hat sich aber für den „Diversity-Tag“ ins Zeug gelegt. „Anlässlich des Deutschen Diversity-Tags am 19. Mai 2026 stellt KiKA von ARD und ZDF ein Diversitäts-Kartenset für den Redaktionsalltag vor“, heißt es hierzu. Dieses soll „niedrigschwellige Gesprächsanlässe zu Themen wie Repräsentation vor der Kamera, Perspektivenvielfalt in Teams oder unbewusste Denkmuster“ schaffen. „Offenheit, Austausch und Bewusstsein“ sollen durch die Karten gefördert werden.

Insgesamt fällt massiv auf, dass sich allen voran Universitäten und Hochschulen, Behörden und die öffentlich-rechtlichen Sender an dem Aktionstag beteiligen. Privatunternehmen haben nur seltenst zur Teilnahme am „14. Deutschen Diversitätstag“ aufgerufen.

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212 Kommentare

  • „Besonders KiKA hat sich aber für den „Diversity-Tag“ ins Zeug gelegt“ Aufgabe eines Kinderkanals des ÖRR, ist bestimmt nicht, sich für eine Links-Grüne Ideologie „ins Zeug zu legen“. Daher gehört der Zwangsbeitrag für ARD und ZDF sofort abgeschafft.

    216
    • Kika vom TV entfernt

      • Leider dauert es noch Jahre bis der KiKa seinen Sendebetrieb einstellt (um ins Internet zu wandern)….. besser wäre es den ÖRR als solches abzuschaffen und die Sender zu privatisieren. Sollen die sich doch selbst finanzieren!

      • Shaun das Schaf ist doch gut!

      • Pullermann oder Mimmi – fertig

    • Das dreckige Schild oben auf dem Screenshot passt bestens zu diesem Dreckssender.

  • In Deutschland brennt die Hütte und die beschäftigen sich mit solch überflüssigen Zeugs.

    242
    • Das gehört zum Notfallprogramm. So wie die Kapelle auf der Titanic.

    • Dies dient nur zur Ablenkung vom wirtschaftlich katastrophalen Zustand des Landes. Wenn es mal ums überleben geht ist dieser Firlefanz nicht mehr wichtig.

      146
    • @Apollo:
      So, so.
      Der einzige Unterthread, in dem einige Leute abweichende, ausführliche Stellungnahmen mit liberalen Meinungen geäußert haben, vollständig gelöscht?

      Was sagt das aus über Apollo?

      Ich bitte die Redaktion (inklusive Herrn Aston) sich dieses Forum einmal genau durchzuschauen und sich zu beraten:

      Wollen wir das alles eigentlich so? Sind wir bereit, das so zu akzeptieren? Oder müssen wir etwas ändern?

      Gute Beratungen wünsche ich!
      Und vielleicht können Sie sich ja auch die gelöschten Passagen doch noch irgendwie anschauen? Bloß, weil wir das hier nicht mehr sehen können, muss das ja nicht vollständig gelöscht sein.

      P.S.: Der Artikel an sich war übrigens OK.

      • Ja, ich bin der gleichen Meinung wie Sie. Kritische Kommentare, wie auch immer, sollen, ja müssten sogar bleiben. Zum Lernen, zum Vergleichen. – Abartiges, persönlich Beleidigendes oder sehr Dümmliches darf gerne weg.
        Es ist halt Arbeit.

    • …weil sie es können. Die leben alle vom Steuergeld ehrlich arbeitender Menschen.

    • Ja, Quark, es brennt. Und die Brandstifter lenken ab…

    • Außerdem beißt sich die woke Ideologie. Je mehr Islxxx desto weniger Regenbogen. Aber mit Verstand ist da eh nix zu wollen. Das zeigt schon ein irres Motto wie „Queers for Palestine“.

    • Die „Inklusion“ hat so seltsame Blüten getrieben… Ein syrisches Flüchtlingsmädchen das seit ihrer Kindheit im Rollstuhl sitzt, sagte in die Kamera: „Jetzt kann ich mir meinen Traum erfüllen und Astronautin werden.“

  • Das Indoktrinieren unserer Kinder muß endlich gestoppt werden!

    144
    • Ziel des Systems ist es, die jungen Sozialisten zu überzeugten, treuen Anhängern der sozialistischen Bewegung zu machen. Am Ende müssen sie auch bereit sein, ihre eigenen Eltern auszuliefern …
      🤮

    • „Insgesamt fällt massiv auf, dass sich allen voran Universitäten und Hochschulen, Behörden und die öffentlich-rechtlichen Sender an dem Aktionstag beteiligen. “

      So ist es, die sogenannten Bildungseinrichtungen sind fast vollständig zu Ideologie-Verbreitungsbehörden verkommen. Daher möchte die AfD in Sachsen-Anhalt anstelle einer Schulpflicht eine Bildungspflicht einführen, da man die LehrerIndenden (oder so) keinesfalls auf Kinder loslassen kann. Denn, wie in Sachsen bereits geschehen, verteilen die noch das passende Porno-Material an Kinder und Jugendliche.

      Das ist alles unglaublich!
      Und unglaublich ekelhaft.

      • depopulation hat viele fronten und strategien,nützliche idioten finden sich zuhauf und lassen sich sogar in netzwerken bündeln und instrumentalisieren.

        beispiel unterschriftenliste für brosius-gersdorff..weitere beispiele wären die netzwerke der „wissenschaftlichen“ selbst- und cross referencierenden kaffeedisziplinen zukunfts/klimaforschung, gender und sozialwissenschaft. dort sitzen die einflüsterer der rot-grünen doktrinen, gemästet aus den förderungstöpfen deutscher steuerzahler.

    • Ja, haltet Eure Finger weg von unseren Kinder!!!

  • Eines ist mal sicher, alle Teilnehmer dieser Veranstaltung sind von einer Frau geboren worden.

    • Ausserirdische werden wieder nicht berücksichtigt…hmpf.😉

      • Nicht mal die Hohlerdenbewohner, alles KinderKacke.

    • Ich würde eher behaupten:
      alle Teilnehmer dieser Veranstaltung könnten dies nicht zweifelsfrei beantworten 🙂

    • Was ist eine Frau?

  • Laut Emma 2022
    „ Warum es nur zwei Geschlechter gibt – wenn auch innerhalb der biologischen Geschlechter eine breite kulturelle und hormonelle Spanne. Und warum der Queer-Beauftragte der Bundesregierung das wissen sollte. Ein Gespräch mit der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard über die Transideologie, ihre naiven Erfüllungsgehilfen und warum sie das geplante Selbstbestimmungs-Gesetz für „Wahnsinn“ hält. “
    https://www.emma.de/artikel/viele-geschlechter-das-ist-unfug-339689

    • Frau Nüsslein-Vollhard weiß halt, wie jeder andere Naturwissenschaftler und Arzt auch, dass es nur 2 biologische Geschlechter gibt. Zwar gibt es Lebewesen, die verschiedene Variationen der Keimzellen aufweisen, fortpflanzungsfähig sind allerdings nur rein männliche und rein weibliche Keimzellen. Das ist und bleibt ein Faktum.

  • Vor allem sollten sich Fachschulen nicht immer verklausuliert als „University“ of Applied Sciences bezeichnen.

  • Ich habe auch am Diversity-Day (nicht -Tag, wenn schon divers, dann richtig) teilgenommen. Unser Brauerei-Gasthof hatte zur Verkostung diverser neuer Biersorten eingeladen.

  • Und!? Wie viele Geschlechter gibt es nun?

    • einfach zu beantworten. Zwei.
      Darüber hinaus gilt natürlich; wenn sich jemand als Lenkwaffenzerstörer fühlt so ist dies Privatsache. Ich werde die Person deswegen aber nicht mit „His/Her Majesty’s Ship“ ansprechen.

    • Das ändert sich stetig. Und wehe dem, der es versucht, die Zahl in binär-code abzuspeichern!

    • 325. 2 sind schon länger bekannt. Die restlichen werden am Fusse des Regenbogens gesucht und gefunden. Schließlich müssen diejenigen, die zu faul zum arbeiten sind und zu blöde für ein richtiges Studium sind, irgend eine Beschäftigung vortäuschen.

      • Ich habe gehört, dass selbst die erfundenen Geschlechter auch durch Mann und Frau entstanden sind.
        Ist vermutlich ein Gerücht!😉

      • Gibt es Geschlechter, die schon ausgestorben sind? Denke da an die Dinosaurier!

    • 2! Männlich und Weiblich!

  • „Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“
    Kurz und knapp zwei.

  • Diversitäts-Tag, nie gehört. Wenn man von Dingen erst hört, wenn sie vorbei sind, dann waren sie auch nicht wichtig.

  • So viele verlorene Seelen

  • Diversity – übersetzt „Vielfalt“ ist eigentlich eine ganz normale Gegebenheit auf dieser Welt. Allerdings wird diese Normalität von einigen nicht verstanden und heben nur bestimmte Aspekte der Vielfalt besonders hervor. Dabei erfinden sie gesellschaftliche Grenzen, die vorher fließend und ksum sichtbar waren. Wo ehedem Akzeptanz und Toleranz herrschten, befindet sich nun ein tiefer Graben, der von denen gebuddelt wurde, die auf gewisse Vielfaltsmerkmale hinweisen. Vuelfakt wurde so zu einem Politikum und darüber hinaus zu einem Werkzeug für Spaltung.
    Mir kommt es manchmal so vor, als sollte dieser Graben mitten durch die Gesellschaft bewusst entstehen, um Machtpositionen zu sichern und zu festigen. Das Aufwiegeln von Bevölkerungsgruppen gegeneinander ist unverantwortlich. Vielleicht sollten sich all diese Diversityschreier etwas selbstkritischer mit sich umgehen und sich fragen, warum und wofür und auch gegen wen sie diese Grabenkämpfe führen?

    • Divide et impera!

    • depopulation hat viele strategien und fronten, kurzfristige, langfristige, leise, laute, nachhaltige, regionale, nationale oder globale,,very diversity..

      was sich nicht vermehrt, stirbt aus. so ist es gedacht. geht nicht so schnell wie ein drohnenopfer, aber zieht grössere kreise, wenn sie verstehen was ich meine.

  • Kriegsbereit werden wir so jedenfalls nicht……

  • es gibt bei den Säugetieren weiblich & männlich – mehr wird zur Erhaltung der Art schlicht und ergreifend nicht gebraucht

  • Wie muß ich mir Arbeitnehmende vorstellen? So wie die Wurst- und Fleischnehmenden beim Metzger? Hey, Chef, ich hätte gerne ein Kilo Arbeit.

  • Mir sind bisher nur 2 Geschlechter begegnet, obwohl ich über 60 Jahre geforscht habe.

    • Und das sehr intensiv, ging mir genauso

  • Gilt es schon als rechts zu sagen, daß es nur zwei Geschlechter gibt ? Nämlich Mann und Frau ! Wenn ja, dann bin ich sehr gerne rechts.

  • Zwei!

  • Zwei, Punkt.

    • Und die Erde ist eine Scheibe. Punkt.

      -10
  • „Wieviele Geschlechter gibt es…“ ZWEI. Tatsächlich nur zwei.
    Man sollte einen Aufruf an Eltern starten: „Passt auf Eure Kinder auf… Sie werden verbogen…“

  • Zur Fortpflanzung der Gattung hat die Natur auch beim Menschen zwei Geschlechter entwickelt: Eizelle und Samenzelle. Dazu hat sie noch Organe zur Verschmelzung der beiden und zum Austragen des Fötus gebildet. Alles Weitere ist die Variabilität der Natur, aber die Fortpflanzung will sie sichergestellt haben – außer die Gattung kann verschwinden.

  • Es sind mindestens 99 Geschlechter. Bitte weiter so und nicht vergessen, die AfD zu bashen. Das bringt alles Stimmen. 💙

    • 8 Milliarden 😂

    • Da ich einmal ein mathematisches Fach studiert habe stellen sich mir aufgrund meiner Bildungsferne dieses Themas betreffend sofort folgende spontnane Fragen:
      * ist 99 ein Naturkonstante
      * oder ist 99 der Aktuelle Forschungsstand und wird noch erweitert wie das Periodensystem der Elemente
      * ist es vielleicht doch weniger als 99 weil man vielleicht einige Geschlechter gruppieren könnte
      * wie sind die Kriterien um zwei Geschlechtsdefinitionen definitiv voneinander zu trennen
      * wie wächst die Geschlechteranzahl theoretisch. Sind unendlich viele Geschlechter möglich
      * Ist die Mindestanzahl der Geschlechter 2 oder kann es auch 1 sein
      * Gibt es ein negative Geschlechterzahl

      und noch viele weitere spontane Fragen…

      -23
      • Es gibt zwei produktive Geschlechter. Geschlechter sind genetisch-reproduktiv aufeinander bezogen und definieren sich wechselseitig. Ein Geschlecht allein wäre unverständlich. Das reproduktive Resultat ist wieder ein geschlechtliche Individuum.

  • Wird Zeit, dass Ulrich Siegmund dem Spuk vom MDR ein Ende macht!

    102
    • Zuerst ist allerdings der Wähler dran. In Sachsen-Anhalt wie überall.

  • 2, und die reichen…

  • 6500 Unternehmen….denen scheint es gut zu gehen, der Laden brummt!?

    • Auf der Intranetseite meines Arbeitgebers glotzt mich seit Wochen nach dem Einschalten des Firmen-PCs der bunte Lappen der Divers*_+./.Innen an und man schwärmt und jubelt zum „Diversity-Tag“ … Da ist man am Morgen schon bedient, noch bevor man überhaupt mit der Arbeit angefangen hat.

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