Werbung:

Werbung:

Behörden, Hochschulen, ÖRR

„Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“: Massenhafte Beteiligung am 14. Deutschen Diversity-Tag

Zum 14. Deutschen Diversity-Tag warb vor allem ein breites Bündnis aus Hochschulen, Behörden und öffentlich-rechtlichen Sendern mit Aktionen, Vorträgen und Kampagnen für vermeintliche oder tatsächliche Vielfalt, Chancengleichheit und Inklusion.

Vor allem Behörden, Hochschulen und der Öffentlich-rechtliche-Rundfunk haben sich am „Diversity-Tag“ beteiligt. (IMAGO/CHROMORANGE)

Werbung

Am Dienstag fand der „14. Deutsche Diversity-Tag“ statt. „Wenn Vielfalt gewinnt, gewinnen wir alle“, lautete das diesjährige Motto. Initiiert wurde der Aktionstag bereits im Jahr 2012 vom Verein „Charta der Vielfalt“. Der Verein selbst erklärt auf seiner Website, er sei „Deutschlands größte Arbeitgebendeninitiative zur Förderung von Vielfalt in der Arbeitswelt“.

6.500 Unternehmen und Institutionen hätten demnach die Charta unterzeichnet. „Der Verein repräsentiert damit 14,7 Millionen Arbeitnehmende in Deutschland“, heißt es weiter. Auch die Bundesagentur für Arbeit ruft zur Teilnahme am diesjährigen „Diversity-Tag“ auf.

„Zeigen Sie Ihr Engagement für Vielfalt und eine wertschätzende, vorurteilsfreie Arbeitskultur“, heißt es auf ihrer Website. Zudem macht man Vorschläge, wie man den Tag gestalten könne. „Vielleicht machen Sie gemeinsam mit Ihrem Team eine Pilgerwanderung durch die Stadt? Oder Sie gestalten eine gemeinsame Talkrunde im Hinblick auf Generationslabels in Ihrem Unternehmen?“

Vor allem Universitäten und Hochschulen beteiligen sich rege. Die Frankfurt University of Applied Sciences erklärt etwa: „Vielfalt prägt den Alltag an der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS): Die Studierendenschaft ist in hohem Maße divers und bringt unterschiedliche Bildungsbiografien, soziale Hintergründe und Lebensentwürfe zusammen.“ Dies sei wünschenswert und ein „zentraler Faktor für gelingendes Studium, gute Lehre und innovative Forschung“.

In der Folge werden auf der Website beispielhaft Veranstaltungen wie etwa der Fachtag „Sehnsucht nach Freiheit – Queere Perspektiven auf Migration, Flucht und Asyl“ aufgeführt, die man in jüngster Vergangenheit durchgeführt habe. Gerade in diesem Jahr sei es wichtig, auf den „Diversity-Tag“ aufmerksam zu machen, da die Universität eine „wahrnehmbare Tendenz, Chancengerechtigkeit grundsätzlich in Frage zu stellen“, sieht.

Lesen Sie auch:

Ein weiteres Beispiel für die zahlreichen Hochschulen, die sich an dem Tag beteiligen, ist die Universität Duisburg-Essen. Anlässlich des Tages werde „der Campus Duisburg zwischen den Gebäuden LF, LK, LA und LX zu einem Festgelände umgestaltet, an dem sich alle Mitglieder der Hochschule über die Themen Inklusion, Gleichstellung und Diversität informieren und austauschen können“. Zudem wurde Mai Thi Nguyen-Kim geladen, um „einen Vortrag zum Thema ‚Cutting through the noise: How to catch people’s attention and build trust in the information age‘“ zu halten.

Das Deutsche Patent- und Markenamt erklärt, zum Deutschen Diversity-Tag „ein Zeichen für Respekt, Chancengleichheit und ein wertschätzendes Miteinander“ setzen zu wollen. In Sachen Vielfalt gehe die Behörde aber schon heute mit gutem Vorbild voran. „Wie international das DPMA ist, zeigt die DPMA-Vielfalts-Weltkarte: Kolleginnen und Kollegen aus 49 Ländern gestalten den Arbeitsalltag im DPMA mit“, heißt es auf der Website. Auch der öffentlich-rechtliche Rundfunk beteiligt sich massenhaft am „Diversity-Tag“.

Auf der Website des SWR heißt es: „Am Deutschen Diversitäts-Tag 2026 am 19. Mai rückt die ARD Vielfalt und Diversität in den Mittelpunkt ihrer Programme“. Dabei wolle man den „Fokus auf das Thema Künstliche Intelligenz unter dem Motto „re:code diversity – Gerechte KI in einer vielfältigen Demokratie“ legen“. Verlinkt sind hierzu dann noch mehrere Beiträge, die Titel wie „Matthias und das queere Leben“, „Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“ oder „Ein Tag im afrikanischen Laden in Mainz“ tragen.

Besonders KiKA hat sich aber für den „Diversity-Tag“ ins Zeug gelegt. „Anlässlich des Deutschen Diversity-Tags am 19. Mai 2026 stellt KiKA von ARD und ZDF ein Diversitäts-Kartenset für den Redaktionsalltag vor“, heißt es hierzu. Dieses soll „niedrigschwellige Gesprächsanlässe zu Themen wie Repräsentation vor der Kamera, Perspektivenvielfalt in Teams oder unbewusste Denkmuster“ schaffen. „Offenheit, Austausch und Bewusstsein“ sollen durch die Karten gefördert werden.

Insgesamt fällt massiv auf, dass sich allen voran Universitäten und Hochschulen, Behörden und die öffentlich-rechtlichen Sender an dem Aktionstag beteiligen. Privatunternehmen haben nur seltenst zur Teilnahme am „14. Deutschen Diversitätstag“ aufgerufen.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

130 Kommentare

  • In Deutschland brennt die Hütte und die beschäftigen sich mit solch überflüssigen Zeugs.

    146
    • Das gehört zum Notfallprogramm. So wie die Kapelle auf der Titanic.

    • Dies dient nur zur Ablenkung vom wirtschaftlich katastrophalen Zustand des Landes. Wenn es mal ums überleben geht ist dieser Firlefanz nicht mehr wichtig.

    • …weil sie es können. Die leben alle vom Steuergeld ehrlich arbeitender Menschen.

    • Wenn sich so viele Menschen mit solchen abstrakten Themen beschäftigen, dann kann die Hütte offenbar gar nicht so akut brennen. Vielleicht brennt sie auch weniger, als manche behaupten. Vielen Menschen in Deutschland geht es im weltweiten Vergleich immer noch ziemlich gut. Aber gleichzeitig verlieren viele den Bezug zu Religion oder anderen klassischen Gemeinschaften. Da ist es nur menschlich, nach neuer Sinnstiftung und Identität zu suchen. Ich persönlich kann mit diesem modernen Denken wenig anfangen. Trotzdem sollte jeder frei sein, so zu leben und sich zu definieren, wie er möchte. Gesellschaftliche Probleme werden jedenfalls nicht dadurch gelöst, dass man gegen bestimmte Gruppen hetzt oder ihre Themen pauschal als „überflüssig“ abtut. Eine freie und friedliche Gesellschaft zeigt sich gerade darin, dass die Mehrheit der Menschen tragfähige und gesunde Verhaltensmuster vorlebt und unterschiedliche Lebensweisen aushält. Und ganz ehrlich: Die „Neurechten“ können m. E. beides nicht.

      -42
      • @Atlas, auch andere sog. Randgruppen zeichnen sich durch Intoleranz ggü. gesellschaftlichen Gruppierungen aus. Es gehört zu den Eigenheiten eines jeden Extrems, sich durch intolerantes Gedankengut abzugrenzen.

        • @Gubbela
          „Viele Kommentatoren hier: Die „Queeren“ wollen uns ihre Lebensweise aufdrücken. Ist das so?“
          Ja, eindeutig,einige Beispiele:
          – Queere Aktivisten werben bereits im Kindergarten für Geschlechtsverstümmelung,Hormoneinnahme und erzählen den Schwachsinn von mehreren Geschlechtern
          – Der ESC ist zur Perversenveranstaltung mutiert.Kommen dort Beiträge wie der aus Italien, warnt die gesamte linke Presse davor, solche Lieder werden als „gefährlich“, „exremistisch“, „bedrohlich“ usw. bezeichnet
          – Toleranz funktioniert offensichtlich nur in eine Richtung: die Konservativen werden zur Toleranz gezwungen, während konservative Lebensentwürfe aktiv von der Transgenderfaschista bekämpft werden.
          – Die Änderung der Sprache wird aufgezwungen, wer nicht „gendert“, muss sich dafür rechtfertigen
          – Ich bin Gamer. Es werden mit Steuergeld Titel gefördert, die die Historie fälschen und Jugendlichen suggerieren, daß zB im Mittelalter alle queer gewesen wären, England eine schwarze Königin hatte usw.

          0
        • @Denkste
          Teil 2:
          Und da haben wir den Salat: Zwei biologische Geschlechter vs. X gefühlte Identitäten.

          Prima Stoff für wenig ertragreichen Zoff.

          Mir wären zwei Erkenntnisse wichtig:
          1) Ja, es gibt Abweichungen von der „Norm“. „Widernatürlich“ ist da nichts. Denn diese Menschen sind da. Sie sind Teil der Natur.
          Als Erwachsener darf man im Rahmen der Gesetze tun, was man als Erwachsener tun möchte.
          2) Kinder müssen gelehrt bekommen, dass es solche Menschen gibt, die auf ihre Art – wie alle anderen auch – einfach nur ein möglichst glückliches, zufriedenes Leben führen wollen.
          Sie dürfen aber nicht durch Aktivismus von irgendeiner Seite aktiv in die Richtung einer „allein selig-machenden“ Lebensweise gedrängt werden.
          Und sie müssen entwicklungsangemessen über die Fakten informiert werden, sodass sie dann letztlich FURCHTLOS und ANGSTFREI ihre eigenen Entscheidungen treffen können.

          P.S.
          Dank an Grätsche25 für die beiden Posts! Es wird Zeit, dass die NS-Nicks hier mal den Abflug machen.

          -16
        • @Gubbela
          „P.S.
          Dank an Grätsche25 für die beiden Posts! Es wird Zeit, dass die NS-Nicks hier mal den Abflug machen.“
          Zustimmung, zu ihren Beiträgen im Allgemeinen und zu dieser Bemerkung im Besonderen.

          -16
        • @Denkste
          Teil 1:
          Ich habe den Eindruck, dass sehr häufig bei der gegenseitigen Ausgrenzung von „Randgruppen“ ANGST und FURCHT zentrale Antriebsmotive sind.

          Sehr vereinfacht:
          „Die gefährden meine Identität und meine Lebensweise. Also sind die „böse“. Funktioniert auf beiden Seiten recht gut. Tribalismus.
          Deshalb ein Zusammentun mit anderen, die sich auch in irgendeiner Art und Weise von derselben Sache bedroht fühlen.

          Diversitätsseite: Die „Rechten“ wollen uns „marginalisieren“.
          Viele Kommentatoren hier: Die „Queeren“ wollen uns ihre Lebensweise aufdrücken.

          Ist das so?

          Ich zweifle. Ich kenne (einige wenige) Transmenschen, die keinerlei Ansprüche stellen, meine Lebensweise verändern zu wollen. Überhaupt kein Problem. Nette normale Leute.

          Das große Problem scheint mir die Frage, wie wir als zunehmend tribalistische Gesellschaft mit der Vermittlung des einfachen Faktums, dass es „Trans“ und „Queer“ tatsächlich gibt, umgehen. Da knallen dann die „Extremisten“ beider Seiten aufeinander.

          -17
        • Echte Randgruppen zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie eine kleine Minderheit bilden, die die gesunde Mehrheit nicht sonderlich zu interessieren braucht, egal wie intolerant oder extrem sie sind. Meines Erachtens gibt es diese heute jedoch kaum noch. Die sogenannten „Randgruppen“ werden immer zahlreicher und größer, sodass sie eigentlich keine mehr sind, zugleich aber auch keine Mehrheit bilden können. Dadurch entsteht eine zerstückelte und zerrissene Gesellschaft, weil der gesunde Kern, wurzelnd im Christentum, zunehmend abhandenkommt. Jeder versucht nun, sich zu behaupten, und das, wie Sie schreiben, oft mit intolerantem Verhalten. Mehr ist es letztlich nicht.

          -18
        • „Es gehört zu den Eigenheiten eines jeden Extrems, sich durch intolerantes Gedankengut abzugrenzen.“

          Das ist richtig und kann man auch im Kommentarbereich von AN hervorragend beobachten, wo man sehr schnell und sehr oft mit der Bezeichnung „linksextrem“ schon für relativ normale, abgewogene mittige Auffassung daherkommt. Also, auf! Toleranz ist das Gebot des Stunde!

          -21
      • Das es Deutschland im weltweiten Vergleich immer noch gut geht ist ein Strohmann. Man muss wenn schon Gleiches mit Gleichem vergleichen.
        Deutschland jetzt und früher oder Deutschland mit anderen Industrienationen bzw EU-Mitgliedern. Da sehen wir ganz klar das es bergab geht.
        Es ist auch schlicht nicht richtig, dass Deutschland reich ist. Der Staat ist es weil er sich über alle Massen bereichert. Das Einkommen gemessen am Preisniveau und vor allem das Vermögen der Bürger ist gering. Da sind wir eines der Schlusslichter bei den Industrienationen. Ebenso haben wir einen unterdurchschnittliche Immobilieneigentumsquote usw usw.
        Zu behaupten es laufe wirtschaftlich nicht schlecht ist pure Realitätsverleugnung. Wenn man sich die veröffentlichten Kennzahlen ansieht und dann noch eigene Beobachtungen, sowie das was man von Kunden, Lieferanten, Freunden und Bekannten erfährt dazu nimmt ist das Bild noch deutlich schlechter als es erstmal erscheint. Das wird auch demnächst durchschlagen.

      • Was für ein linksgrüner Blödsinn…

        • Wenn eines empirischen Belegs für die Behauptung von @Atlas bedurft hätte, dann ist es ein dümmlicher Kommentar wie der Ihrige, der Sie wie immer zu feige sind, sich einen konsistenten Namen hier zu geben.

          -23
      • @ Atlas: Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Das Problem in diesem Fall ist aber meines Erachtens, dass es bei der sog. Queerness nicht darum geht, dass die Mehrheitsgesellschaft abweichende Verhaltensweisen aushalten soll (Toleranz). Sie soll nach dem Willen der Eliten die Minderheit vielmehr akzeptieren, was sich zum Beispiel mit christlichen Grundüberzeugungen nicht sonderlich gut verträgt, auch wenn Teile der christlichen Kirchen das anders sehen. Die Mehrheitsgesellschaft fühlt sich durch diese Akzeptanzforderung verständlicherweise provoziert und reagiert daher entsprechend.

        -16
        • @Alluskewitz, und genau diese Reaktionen führen zur Spaltung. Es geht denen, die diese Spaltung vorantreiben nicht um Akzeptanz, sondern darum die Macht, die Deutungshoheit zu erlangen. Eigentlich müssten sich die Menschen dagegen wehren. Aber die Mitläuferschaft ist leider zu groß.

          15
        • Für teile und herrsche braucht man Werkzeuge, Keile um zu zerteilen.
          Queerness und alles was damit zusammenhängt ist so ein Keil.
          Es wird eingesetzt, weil man weiß wie die Reaktion aussieht und man genau das will.
          Darum wird das auch immer, bis ins Absurde weitergetrieben. Es geht nicht um sinnvolle Teilhabe und Tolleranz. Die hatten wir schon längst. Es geht genau darum überzogene Vorderungen und Vorstellungen zu förden um die anderen gesellschaftlichen Gruppen zu provozieren. Darauf folgt Spaltung und die ermöglichte ungestörte Herrschaft.
          Das hat ja auch sehr lange perfekt funktioniert.
          Darum ist die aktuelle Gegenbewegung der Mehrheit, sich selbst wieder als diese Wahrzunehmen und so zu handeln auch so „gefährlich“. Darum versucht man das zu dämonisieren und bekämpft es wie es nur geht.

          3
      • Manch einem hilft einfach Detox.
        Dann sammelt man nicht so viel Frust über dislikes.

    • Ja, Quark, es brennt. Und die Brandstifter lenken ab…

    • Außerdem beißt sich die woke Ideologie. Je mehr Islxxx desto weniger Regenbogen. Aber mit Verstand ist da eh nix zu wollen. Das zeigt schon ein irres Motto wie „Queers for Palestine“.

  • „Besonders KiKA hat sich aber für den „Diversity-Tag“ ins Zeug gelegt“ Aufgabe eines Kinderkanals des ÖRR, ist bestimmt nicht, sich für eine Links-Grüne Ideologie „ins Zeug zu legen“. Daher gehört der Zwangsbeitrag für ARD und ZDF sofort abgeschafft.

    119
    • Kika vom TV entfernt

    • Das dreckige Schild oben auf dem Screenshot passt bestens zu diesem Dreckssender.

  • Das Indoktrinieren unserer Kinder muß endlich gestoppt werden!

    • Ziel des Systems ist es, die jungen Sozialisten zu überzeugten, treuen Anhängern der sozialistischen Bewegung zu machen. Am Ende müssen sie auch bereit sein, ihre eigenen Eltern auszuliefern …
      🤮

    • „Insgesamt fällt massiv auf, dass sich allen voran Universitäten und Hochschulen, Behörden und die öffentlich-rechtlichen Sender an dem Aktionstag beteiligen. “

      So ist es, die sogenannten Bildungseinrichtungen sind fast vollständig zu Ideologie-Verbreitungsbehörden verkommen. Daher möchte die AfD in Sachsen-Anhalt anstelle einer Schulpflicht eine Bildungspflicht einführen, da man die LehrerIndenden (oder so) keinesfalls auf Kinder loslassen kann. Denn, wie in Sachsen bereits geschehen, verteilen die noch das passende Porno-Material an Kinder und Jugendliche.

      Das ist alles unglaublich!
      Und unglaublich ekelhaft.

    • Ja, haltet Eure Finger weg von unseren Kinder!!!

  • Eines ist mal sicher, alle Teilnehmer dieser Veranstaltung sind von einer Frau geboren worden.

    • Ausserirdische werden wieder nicht berücksichtigt…hmpf.😉

    • Ich würde eher behaupten:
      alle Teilnehmer dieser Veranstaltung könnten dies nicht zweifelsfrei beantworten 🙂

  • Laut Emma 2022
    „ Warum es nur zwei Geschlechter gibt – wenn auch innerhalb der biologischen Geschlechter eine breite kulturelle und hormonelle Spanne. Und warum der Queer-Beauftragte der Bundesregierung das wissen sollte. Ein Gespräch mit der Biologin und Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard über die Transideologie, ihre naiven Erfüllungsgehilfen und warum sie das geplante Selbstbestimmungs-Gesetz für „Wahnsinn“ hält. “
    https://www.emma.de/artikel/viele-geschlechter-das-ist-unfug-339689

  • Und!? Wie viele Geschlechter gibt es nun?

    • einfach zu beantworten. Zwei.
      Darüber hinaus gilt natürlich; wenn sich jemand als Lenkwaffenzerstörer fühlt so ist dies Privatsache. Ich werde die Person deswegen aber nicht mit „His/Her Majesty’s Ship“ ansprechen.

    • 325. 2 sind schon länger bekannt. Die restlichen werden am Fusse des Regenbogens gesucht und gefunden. Schließlich müssen diejenigen, die zu faul zum arbeiten sind und zu blöde für ein richtiges Studium sind, irgend eine Beschäftigung vortäuschen.

      • Ich habe gehört, dass selbst die erfundenen Geschlechter auch durch Mann und Frau entstanden sind.
        Ist vermutlich ein Gerücht!😉

      • Gibt es Geschlechter, die schon ausgestorben sind? Denke da an die Dinosaurier!

  • Vor allem sollten sich Fachschulen nicht immer verklausuliert als „University“ of Applied Sciences bezeichnen.

  • Ich habe auch am Diversity-Day (nicht -Tag, wenn schon divers, dann richtig) teilgenommen. Unser Brauerei-Gasthof hatte zur Verkostung diverser neuer Biersorten eingeladen.

  • „Wie viele Geschlechter gibt es – und was folgt daraus?“
    Kurz und knapp zwei.

  • Diversity – übersetzt „Vielfalt“ ist eigentlich eine ganz normale Gegebenheit auf dieser Welt. Allerdings wird diese Normalität von einigen nicht verstanden und heben nur bestimmte Aspekte der Vielfalt besonders hervor. Dabei erfinden sie gesellschaftliche Grenzen, die vorher fließend und ksum sichtbar waren. Wo ehedem Akzeptanz und Toleranz herrschten, befindet sich nun ein tiefer Graben, der von denen gebuddelt wurde, die auf gewisse Vielfaltsmerkmale hinweisen. Vuelfakt wurde so zu einem Politikum und darüber hinaus zu einem Werkzeug für Spaltung.
    Mir kommt es manchmal so vor, als sollte dieser Graben mitten durch die Gesellschaft bewusst entstehen, um Machtpositionen zu sichern und zu festigen. Das Aufwiegeln von Bevölkerungsgruppen gegeneinander ist unverantwortlich. Vielleicht sollten sich all diese Diversityschreier etwas selbstkritischer mit sich umgehen und sich fragen, warum und wofür und auch gegen wen sie diese Grabenkämpfe führen?

  • So viele verlorene Seelen

  • Kriegsbereit werden wir so jedenfalls nicht……

  • Wird Zeit, dass Ulrich Siegmund dem Spuk vom MDR ein Ende macht!

    • Zuerst ist allerdings der Wähler dran. In Sachsen-Anhalt wie überall.

  • Wie muß ich mir Arbeitnehmende vorstellen? So wie die Wurst- und Fleischnehmenden beim Metzger? Hey, Chef, ich hätte gerne ein Kilo Arbeit.

  • es gibt bei den Säugetieren weiblich & männlich – mehr wird zur Erhaltung der Art schlicht und ergreifend nicht gebraucht

  • „Wieviele Geschlechter gibt es…“ ZWEI. Tatsächlich nur zwei.
    Man sollte einen Aufruf an Eltern starten: „Passt auf Eure Kinder auf… Sie werden verbogen…“

  • Es sind mindestens 99 Geschlechter. Bitte weiter so und nicht vergessen, die AfD zu bashen. Das bringt alles Stimmen. 💙

    • 8 Milliarden 😂

    • Da ich einmal ein mathematisches Fach studiert habe stellen sich mir aufgrund meiner Bildungsferne dieses Themas betreffend sofort folgende spontnane Fragen:
      * ist 99 ein Naturkonstante
      * oder ist 99 der Aktuelle Forschungsstand und wird noch erweitert wie das Periodensystem der Elemente
      * ist es vielleicht doch weniger als 99 weil man vielleicht einige Geschlechter gruppieren könnte
      * wie sind die Kriterien um zwei Geschlechtsdefinitionen definitiv voneinander zu trennen
      * wie wächst die Geschlechteranzahl theoretisch. Sind unendlich viele Geschlechter möglich
      * Ist die Mindestanzahl der Geschlechter 2 oder kann es auch 1 sein
      * Gibt es ein negative Geschlechterzahl

      und noch viele weitere spontane Fragen…

      -15
  • 2, und die reichen…

  • Der was?

  • Wie schaffen das nur die Chinesen und Japaner mit ihren homogenen Gesellschaften? Warum können die so erfogrdeich sein

    • @Markus Milie, weil die ohnehin gegenüber den Europäern intelligenteren Asiaten konkret wissen, dass es nur zwei Geschlechter gibt und die intellektuelle Verarmung in asiatischen Ländern nicht so verbreitet ist wie hier in Europa.

      • na ob die intelligenter sind…Pol Pot, Mao, die japanische Eroberung von Teilen Chinas….wer hat das Flugzeug erfunden, wer den Computer, wer das Haber Bosch Verfahren….hätten wir nicht überall diese linken Spacken sitzen wären wir durch aus in allen Gebieten konkurrenzfähig.

  • Zum Glück bin ich kein „Arbeitnehmender“. Da muss ich den Blödsinn nicht mitmachen 🙂

  • Diese Vielfältigen sind in Wirklichkeit die Einfältigen.
    Das Problem dabei, sie erkennen es nicht…

  • Es gibt zwei Geschlechter, und Fehlbildungen

  • Jeder der da mitmacht sollte mal seine geistige Gesundheit überprüfen. Denn es gibt nur zwei Geschlechter. Das ist wissenschaftlich nachzuweisen.

  • Die Frage wie viele Geschlechter es gibt ist schnell beantwortet,es gibt genau 2 alles andere hat den ICD-CODE F66. 🥝

Werbung