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Enquete-Kommission

„Vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen“: Faeser verteidigt Corona-Staat

Bei der Corona-Enquete-Kommission sind am Donnerstag zwei Deutungen der Pandemiepolitik frontal aufeinander geprallt: Während Nancy Faeser die staatlichen Maßnahmen rechtfertigt, rechnet Hans-Georg Maaßen mit Exekutive, Parlament und Medien ab.

Waren als Sachverständige in der Corona-Enquete-Kommission geladen: Nancy Faeser und Hans-Georg Maaßen (IMAGO/Mike Schmidt)

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Die Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie hat am Donnerstag eine öffentliche Anhörung zum Thema „Balance von Exekutive und Legislative / Rolle der Opposition“ durchgeführt. Als Sachverständige geladen waren unter anderem die frühere Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen. Die Sitzung machte deutlich, wie tief die Gräben in der Bewertung der staatlichen Corona-Politik bis heute verlaufen.

Faeser: Deutschland „vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen“

Nancy Faeser versuchte sich in einem eigentümlich unstrukturierten, thesenlosen, vagen und anekdotischen Eingangsstatement an einer Apologie der staatlichen Corona-Politik. Darin dankte sie der Kommission für die Aufarbeitung und zollte zunächst den damaligen Entscheidungsträgern „großen Respekt“. Entscheidungen in einer Situation, „wo Leib und Leben der Bevölkerung gefährdet ist“, seien außergewöhnlich schwierig gewesen, erklärte Faeser.

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Deutschland sei „relativ unvorbereitet“ in die Pandemie gestartet, etwa mit Blick auf Schutzmaterial und Kenntnisse über das Virus, behauptete die damalige hessische Oppositionsführerin. Dennoch könne man festhalten, „dass Deutschland vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen ist“, insbesondere im Hinblick auf die Letalitätsrate. Ziel der Maßnahmen sei es gewesen, „Menschenleben zu schützen“.

Zur Stützung ihrer Argumentation verwies Faeser auf eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung, die dem Sozialstaat ein funktionierendes Krisenmanagement bescheinigt habe – etwa durch Kurzarbeitergeld und umfangreiche Hilfszahlungen. Zudem lobte sie ausdrücklich die deutsche Wissenschaft und hob deren Bedeutung für die Pandemiebekämpfung hervor: „Es war Deutschland, das den ersten wirklich sehr wirksamen Impfstoff auf den Weg gebracht hat“.

Auch mit Blick auf die Frage der Gewaltenteilung zeichnete Faeser ein positives Bild. Der Bundestag sei aus ihrer Sicht stark eingebunden gewesen. „Nahezu jede Veränderung, die maßgebliche Einwirkung auf Grundrechte hatte, ist ja gesetzlich vom Bundestag beschlossen worden“, sagte sie und verwies auf entsprechende Gesetzesübersichten.

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Kritischer äußerte sie sich über die Situation in den Ländern. Viele Entscheidungen – etwa Schulschließungen – seien dort per Rechtsverordnung getroffen worden. „Wo ich durchaus ein Problem sehe in der Frage der Legitimation durch die Legislative“, erklärte Faeser. Sie lobte Schleswig-Holstein für die Einbindung der Opposition und Berlin für ein Parlamentsbeteiligungsgesetz, das grundrechtseinschränkende Verordnungen an die Zustimmung des Abgeordnetenhauses band.

Als Konsequenz regte Faeser strukturelle Änderungen an, darunter eine Bundeskompetenz zur Ausrufung von Katastrophenfällen. „Warum haben wir keine eigene Kompetenz dafür auf Bundesebene?“, fragte sie mit Blick auf das Katastrophenschutzrecht.

Maaßen: „Bewährungsprobe nicht bestanden“

Deutlich substantieller und schärfer fiel das Resümee von Hans-Georg Maaßen aus. Bereits im Vorfeld hatte er eine 25-seitige Stellungnahme eingereicht. In seinem Eingangsstatement erklärte er: „Die Corona-Pandemie war nicht nur eine gesundheitliche und wirtschaftliche Ausnahmesituation. Sie war eine Bewährungsprobe unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung“.

Diese Bewährungsprobe habe der Rechtsstaat „in wesentlichen Punkten nicht bestanden“. Maaßen sprach von einer Machtverschiebung zugunsten der Exekutive, einer Marginalisierung parlamentarischer Rechte und tiefgreifenden Grundrechtseingriffen ohne ausreichende Kontrolle und Evidenz. Justiz und Medien hätten sich in der Krise nicht als unabhängige Kontrollinstanzen, sondern als „Helfer“ der Exekutive verstanden.

Besonders kritisch blickte Maaßen auf die Aushebelung demokratischer und rechtsstaatlicher Prozesse während der Pandemie. „Informelle und im Grundgesetz nicht vorgesehene Gremien wie die Ministerpräsidentenkonferenz entwickelten sich zu faktischen Entscheidungszentren“, sagte er. Seine Diagnose: ein „systemisches Multiorganversagen der Gewaltenteilung“.

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In der anschließenden Fragerunde widersprach Rolf Rosenbrock (Linke) Maaßens Einschätzung und fragte nach deren Grundlage. Maaßen entgegnete, dem Parlament seien während der Pandemie Informationen „vorenthalten“ worden. Entscheidungen seien „abgenickt“ worden, obwohl sie zuvor informell vorbereitet worden seien. Die später veröffentlichten RKI-Files belegten dies.

Eine Debatte über die gesellschaftliche Behandlung von Ungeimpften wurde von der Vorsitzenden der Kommission, Franziska Hoppermann (CDU), unterbunden, weil das Thema angeblich nicht unter den Beratungsgegenstand der Anhörung falle. Auch eine entsprechende Nachfrage an Maaßen ließ sie nicht zu.

Faeser verteidigte in der AfD-Fragerunde erneut staatlich angeordnete Maßnahmen in Krisensituationen. Der „Schutz der Bevölkerung“ habe im Vordergrund gestanden. Mit Blick auf Fehlverhalten der Polizei im Zusammenhang mit Corona-Protesten verwies sie auf bestehende Rechtsmittel.

Auch der frühere Innenminister Thomas de Maizière (CDU) äußerte sich kritisch zu den Entscheidungsstrukturen der Pandemie. Absprachen in der MPK bezeichnete er als „Gentlemen’s Agreements“ und schlug einen Bund-Länder-Kommunen-Krisenstab für künftige Notlagen vor. Zudem regte er ein Bundeskatastrophenschutzgesetz an, um nationale Krisen rechtssicher zu bewältigen.

Am Ende der rund dreistündigen Sitzung blieb deutlich: Während Faeser die Corona-Politik insgesamt als Erfolgsgeschichte darstellt, sieht Maaßen darin einen präzedenzlosen Bruch rechtsstaatlicher Prinzipien. Welche Lehren daraus gezogen werden, wird sich im Abschlussbericht der Enquete-Kommission zeigen.

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87 Kommentare

  • Das Unrecht, was man millionen Mitbürgern mit 1G, 2G, 3G angetan hat und die millionen zu Unrecht gegängelten Kinder lässt man einfach unter den Tisch fallen, hm ?
    Mal ganz abgesehen vom wirtschaftlichen Schaden in 3-stelliger Milliardenhöhe.

    • Aber sie hat schon auch Recht. Im Vergleich zu Nordkorea sind wir Spitze durch gekommen. Und auch sonst geht es uns super. Im Vergleich natürlich.

      • Das ist sarkastisch gemeint oder. Waren Sie schon einmal in Korea ?

        • Das Problem der Linken ist, das sie komplett humorfrei sind und ihnen Satire erklärt werden muss.

          0
      • Der richtige Vergleichsmaßstab
        ist Schweden.

      • Wie kommen sie darauf das Nordkorea schlechter durchkam?IHaben die etwa auch modRNA Brühe gespritzt?Glaube nicht.Desto öfter gespritzt desto häher das Risiko krank zu werden.

    • Ja! Es fällt unter den Tisch, weil doch gar keiner danach fragt!
      Interessiert das den deutschen Michel wirklich?

      Ihr vergesst immer, dass die überwältigende Mehrheit mitgemacht hat bei dem was in der „Pandemie“ hier ablief. Glaubt ihr allen Ernstes die wollen ihr Selbstbild vom moralisch überlegenen Bessermenschen zerstören, indem sie zugeben widerliche Denunzianten und leichtgläubige Dummköpfe gewesen zu sein?

      WACHT MAL AUF! Die Michels wollen weiter die Lüge leben! Die ist viel bequemer als die unangenehme Wahrheit mit derer Konsequenzen man sich womöglich auch noch beschäftigen müsste.

      • Seht gut genau richtig beschrieben !

  • Schön, dass mal darüber gesprochen wurde. Gab’s anschließend wenigstens noch ein paar Schnittchen zum gemütlichen Beisammensein?

    • Bei meiner zweiten Impfe wurde mit Kuchen und Live-Musik geworben. Das interessierte mich nicht. Bin aber stattdessen im Krankenhaus gelandet.

  • Schweden ist ohne Corona-Zwangsmaßnahmen viel besser durch die Pandemie gekommen als Deutschland.
    https://jlt343.wordpress.com

    • Nicht nur Schweden. Ich war 7 Wochen zum Jahreswechsel 2021/22 in Tansania Daressalam dreimal so groß wie Berlin. Nicht eine Maßnahme alles ganz normal wie immer, in Berlin dagegen 2G Regel

      Auch andere Länder Süd Dakota USA auch keine Maßnahmen alles ganz normal? Usw.

    • Das war auch mein erster Gedanke.

    • In Schweden war die Impfquote ähnlich wie in Deutschland. Schweden hatte ca. 20.700 Todesfälle, Deutschland 183.000. Allerdings war der schwedische Weg liberaler, was in Pflegeheimen zu mehr Toten geführt hat.

    • ja, welch wunder !
      die waren damals auch kein mitglied des friedensbuendnisses mit den 4 grossen buchstaben, (von den USA und europaern gegruendet).
      das heisst sie hatten handlungsfreiheit.
      alle anderen laenderregierungen stand ein aufpasser des genannten buendnisses zur seite und gab handlungsanweisungen.

      ein klein wenig koennen sich die regierungen dadurch entschulden, denn sie mussten als mitglieder praktisch gehorsam leisten.
      das ist trotzdem kein grund, ihnen gegenuebe rmilde walten zu lassen.
      es haette vielleicht auch andere loesungen gegeben.

      hier mal ein interessantes papier der vorgehensweisen in D

      Strategiepapier des Bundesinnenministeriums

      https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

    • Wir auch, weil wir den Giftdreck aus unseren Körpern
      verweigerten.
      Es soll schließlich die Krankheit „C“ so gar nicht geben,
      denn es ist nur eine Flurenza A bzw. B.
      Schweine sind sauberer und fairer, als es politische
      Diktatoren i.d. „C-Märchen“ uns mit Freiheitsberaubung, Zwangsmaßnahmen, etc. angeordnet haben !

      Unzählige Menschen sind durch das Gift gestorben, weitere unzählige Bürger sind Zeit ihres Lebens körperlich kaputt gespritzt worden.

      Überlegt euch genau, ob ihr euch ./. was auch immer „impfen“ lässt.
      Denn fast überall ist der Dreck von MRNA, wie bei der
      „C-Spritze“ enthalten !
      Selen, Zink, Vitamin B12, Sport, Bewegung, viel lachen
      (und da gibt es genügend Anlässe durch Politiker) und natürlich das tägliche sexeln sind sehr gut für eure
      Körper, Geist und Seele!

  • Die ist bestimmt gut durchgekommen.
    Die Personen die in denAltersheimen und Krankenhäuser alleine gestorben sind
    würden das gewiss anders sehen wenn sie noch könnten.

  • Alle Zahlen sprechen dagegen. Den Preis haben u.a. die Kinder und Jugendlichen bezahlt, außerdem die Gaststätten- und Restaurantbetreiber und viele Selbständige.

  • Die Wuhan-Variante kursierte von Ende 2019 bis Anfang 2020. Erst nach dem Abebben der Wintergrippe (D3-Defizit mangels Sonne) begannen die Maßnahmen. Danach mutierte der Virus zu harmloseren Varianten, wobei immer betont wurde, dass er gleichwohl „immer virulenter“ würde, woran immer heftigere politische Maßnahmen geknüpft wurden.

    ps. Die Berichte über volle Krankenhäuser bzw. volle Notstationen gab es auch je die Jahre zuvor bei anderen Grippewellen.

    • das ist wissenschaftlich falsch , die Omikron Variante war nicht harmloser , sondern sogar minimal gefährlicher , allerdings entwickelten die Menschen von Natur aus Antikörper gegen das Coronavirus , sobald sie mit diesem infiziert wurden

      • Ja, Sie haben Recht, aber ich eben auch.

  • Im Vordergrund stand nicht der Schutz der Bevölkerung, sondern die Umerziehung der Bürger zu Untertanen. Leider hat dies funktioniert. Des Weiteren war es eine Blaupause für die zukünftige Regierungspolitik – siehe die derzeitige Realität wie Einengung des Meinungskorridors und sog. Meldestellen.

    • genau das !
      das wird die mehrheit der menschen weltweit aber nie verstehen.

      **Das Covid-Dossier ist eine Zusammenstellung der Beweise, die wir in den letzten drei Jahren gesammelt haben und die folgende Behauptung stützen: Covid war kein Ereignis der öffentlichen Gesundheit, obwohl es der Weltbevölkerung so präsentiert wurde. Es handelte sich um eine globale Operation, koordiniert durch öffentlich-private Nachrichtendienste und militärische Allianzen und unter Anwendung von Gesetzen, die für CBRN-Waffenangriffe (chemische, biologische, radiologische, nukleare) Waffen vorgesehen waren.**

      sasha latypova und mitarbeiter haben alles dazu zusammengetragen.
      link unter diesem post (falls nicht geloescht wird)

  • welche Pandemie?

    • na die, bei der die rettende impfung doch 1,5 mio. menschen vor dem ableben bewahrt hat !!!
      🙂

      • Im Ernst: es gab keine Pandemie, nur Test- und Maßnahmenorgien, befeuert von Medien und Politik

  • Frau Faeser ist eine der Politikerinnen die dieses Land und die Demokratie zerstört haben. Wofür?

    • Und sie machen auf anderen Feldern ja munter weiter – beim Abschrauben der freiheitlichen Demokratie. Corona war dessenhinsichtlich ein symbolischer Initiationsakt für die Folgejahre.

    • Wofür?
      Im Kampf gegen Rääächts und Aluhelme natürlich.

    • Faeser tat alles ihr Mögliche, Deutschland zu spalten. Das ist das Ziel menschenfeindlicher Kommunisten.

  • Faeser hat die letzten Jahre immer wieder bewiesen, dass sie ein seltsames Rechtsverständnis hat. Warum sollte es dieses Mal auch anders sein. Wenn schon daneben, dann konsequent daneben, so zumindest scheint mir ihre Devise.

    • faeser als regierungsmitglied haette doch eigentlich auch mitbekommen¨muessen, dass die ganze farce von militaerischer seite aus gesteuert wurde, da auch D einen militaerbuendnis-mitarbeiter mitarbeiter in entprechender tarnkleidung in die regierung intergriert hatte.
      dh, sie wusste ganz genau, was sache ist.
      konnte sie ihn aufgrund der tarnung etwa nicht erkennen ?
      oder stellt sie sich nur bloed?

  • Jede Bananeninsel ist vergleichsweise besser durch die Plandemie gekommen, als Deutschland. Die Auswirkungen erstrecken sich bis in die heutige Zeit.

    • die meisten laender, die nicht mitglied des 4grossbuchstaben-buendnisses waren, sind besser davongekommen.
      sie hatten keine aufpasser , die sich in die regierung eingeklinkt hatten, um zu kontrollieren, dass alles nach plan laeuft.

  • Alles war gut, haben wir etwas anderes erwartet. Unwahrheiten werden wahr. Abgestimmtes Ergebnis von cducsu,SPD,grüne

  • Hat man die Letalität Deutschlands mit der in Weißrussland in der Coronazeit einmal verglichen. Dort hat man meines Wissens bis zum Schluss abgestritten, dass es je eine Pandemie gab. Also weder besondere Vorsicht der Bevölkerung noch irgendwelche staatliche Maßnahmen.

  • Man sieht einmal mehr: Die Freiheit wird heute rechts verteidigt.

  • Wenn nur Täter sich lobpreisen dürfen und Opfer NICHT zu Wort kommen, bzw. weiter zu schweigen haben, kann man sich dies von Anfang an Schmierentheater sparen.

    Viele wussten vorher was für eine Farce das wird und man dort sich gegenseitig den Persilschein ausstellen wird. (https://de.wikipedia.org/wiki/Persilschein)

    Deutschland kann eben keine Aufarbeitung und vor allem ist es politisch nicht gewollt was uns die Historie mehrfach bewies (u.a. 1918, 1945, 1990, ab 2020)

    • Bloß kein Historismus bzw. Historizismus! Führt leicht zur Geschichtsklitterung!

      *Ironie off*

    • Dass der Umgang mit Ungeimpften nicht zur Sprache kommen durfte, ist typisch für die CDUSPD-Bande.

  • Was hat die noch zu sagen 🤔?

  • „Es war Deutschland, das den ersten wirklich sehr wirksamen Impfstoff auf den Weg gebracht hat“.

    Jens Spahn in Enquete-Kommission am 15.12.2025
    „Das zweite ist was die Infektionsschutz angeht nach einer Impfung war immer klar, war übrigens auch von der WHO definiert, dass das Ziel der Impfstoffforschung und Beschaffung ist, ein Impfstoff zu haben, der vor schweren Verläufen schützt. Es war nie Ziel, auch der WHO nicht bei der Impfstoffentwicklung, dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt, wie das übrigens bei anderen Impfstoffen ja durchaus auch nicht unüblich ist.“

    Weil der „Impfstoff“ eben niemals vor Ansteckung geschützt hat, gab es die G-Regelungen, Herdenimmunitätsforderungen, das Fingerzeigen auf die Treiber der Pandemie und deren Ausschluß aus der Gesellschaft.

    • „Es war Deutschland, das den ersten wirklich sehr wirksamen Impfstoff auf den Weg gebracht hat“.

      Und somit, wenn es ganz böse lauft, weltweit regreßpflichtig.

  • Ich hatte mir damals überlegt, wo ich mich verstecken kann, wenn sie mich zwangsweise spritzen wollen. Impfen kann man das ja nicht nennen. Würde meinen, das hat mich für den Rest meines Lebens traumatisiert. Herr Maaßen hat völlig Recht. Die Gewaltenteilung war und ist auch heute noch nicht gegeben. Letzteres sage ich als Volljuristin im Ruhestand.

  • Naja, es ist halt die Faeser

  • Tja Dummstaat … Meine Familie ist komplett ungeimpft , war aber dafür die ganze Zeit Gesund !!!!!!!!

    • Bei uns auch

  • und nebendran sitzt der Vertreter der „ewigen“ Systemfamilie auf beiden deutschen Staatsseiten,der „gute“ de maiziere…und lacht den Maassen aus.

  • „Es war Deutschland, die den ersten wirklich sehr wirksamen Impfstoff auf den Weg gebracht hat“.
    Oh Oh, da sollte sie mal lieber vorsichtig sein, sich dieses „Ruhmesblatt“ anheften zu wollen.

    Und: Klar, Faeser, et al. sind mit Sicherheit gut durchgekommen. Da könnte sie dann irgendwann mal sagen: Wenigstens ein paar Jahre gut gelebt.
    Hat sie eigentlich schon einen zahmen Löwen?

    • Bei der seit 2022 anhaltenden Übersterblichkeit in Deutschland (die im Übrigen kaum jemandem zu interessieren scheint), kann man sich allerdings fragen, in welche Richtung der „wirksame Impfstoff“ gewirkt hat?

    • Mokum cave. Sooo deppert sind die Zensoren auch nicht, dass sie die Anspielung nicht verstehen.

      • Sie haben recht, ich muss mir mehr Mühe mit dem Konjunktiv geben. Verflucht noch eins.

  • Corona in Deutschland. Was fällt mir da ein?
    1 Totale Panikmache. Mein ganzes langes Leben hörte ich nie Lautsprecherwagen Ausgangssperren verkünden.
    2 Ungerechter Aktivismus. Polizisten, die in einer abgelegenen Bushaltestelle einer alten Frau Geld abknöpfen, weil sie in der leeren Haltestelle keine Maske trug. Die Polizei hat seither bei mir jeden Respekt verloren.
    3 Das Zusperren von Geschäften hat Tausende kleine Gewerbetreibende ruiniert. Wenn nicht sofort, dann später, als sie die Coronahilfen zurückzahlen sollten.
    4 Dass Maassen mit der verlogenen Kommunistin Faeser überhaupt noch sprechen kann, verstehe ich nicht. Faeser ist die Hauptschuldige an dem Staatsversagen.

  • Maaßen gegen Fase . Da trieft Eloquenz Intelligenz Sachverstand Expertise Moral Ethik und ein ausgeprägter Freiheitlich Demokratischer Unterbau auf ?????? Na …………. ?????? eben das andere . Faser eben !!

  • Das stimmt doch in „unseter Demokratie“ sind sie hervorragen durchgekommen. DIESR G waten doch nur fürs Volk.

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