US-Abzug aus Deutschland: Unausweichlich oder undenkbar?
Nach den Merz-Äußerungen über Trump hatte der US-Präsident einen Teil-Truppenabzug angekündigt. Wie es um die künftige US-Präsenz in Deutschland und Europa steht. Eine Analyse.
Man kann es in letzter Zeit nicht oft über deutsche Regierungsdokumente sagen, aber mindestens einen entscheidenden Punkt hat die neue Militärstrategie der Bundeswehr treffend erfasst: Dort heißt es nämlich, die USA werden sich „strategisch zunehmend an ihrer westlichen Hemisphäre und dem Indopazifik orientieren“.
Die Bundeswehr verweist dabei auf die Nationale Verteidigungsstrategie der USA, die genau diese Entwicklung abbildet: Europa kann sich bei seiner konventionellen Verteidigung künftig nicht mehr auf die USA verlassen, sondern muss dazu selbst imstande sein – weil US-Kräfte im Pazifik gebunden sind.
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Pentagon-Chefstratege Elbridge Colby skizzierte diese Strategie schon seit Jahren, auch als er und andere Republikaner noch in der Opposition waren. Vor Trumps Wahl 2024 erklärte er etwa im Interview mit Apollo News: „Wenn ein Krieg in Asien ausbricht, müssen sich die USA darauf konzentrieren. Das wird Europa noch verwundbarer machen. Wenn ein Krieg zuerst auf dem europäischen Kontinent ausbricht gilt das erst recht: Bei einem Krieg um Europa, auch um die NATO, müssten die USA ihre Ressourcen zurückhalten.“
Daher ist ein US-Truppenabzug aus Deutschland und anderen europäischen Ländern auch weniger überraschend, als es die plötzliche Ankündigung von US-Präsident Trump zum Abzug von gut 5.000 Soldaten zuletzt erscheinen ließ. Unbestreitbar ausgelöst hat diese Entscheidung zwar Merz‘ flapsiger Seitenhieb gegen Trump an einer Marsberger Schule – und war demnach sowieso größtenteils symbolisch. Aber dass es zu einem Abzug von womöglich weiteren US-Truppen früher oder später kommen wird, das ist langfristig eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.
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Denn im Pentagon sieht man eben das kommunistische China, anders als etwa Nazi-Deutschland oder die Sowjetunion, erstmals als „ebenbürtigen Gegner“, da diesmal die industriellen Kapazitäten des Rivalen ganz anders – und zwar sehr viel stärker – aussehen. Und dafür werden nicht nur viele Soldaten, sondern vor allem auch wichtige und knappe Waffensysteme, gerade Raketen sowie Raketen- und Luftabwehrsysteme, langfristig in Asien gebraucht. Das ist es, was Deutschland spüren wird.
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Solche Herausforderungen zu erkennen, ist dabei aber freilich das eine – auch wirklich der für ein Militär eigentlichen selbstverständlichen Aufgabe der Landesverteidigung gewachsen zu sein, aber eine andere Sache. Das bleibt in Deutschland allen Aussichten nach erst einmal weiterhin eine große Baustelle – trotz Milliardeninvestitionen peilt man in der deutschen Militärstrategie nun aktuell „2039+“ als Ziel an.
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Auch wenn es dabei zu weiteren US-Truppenabzügen, auch aus Deutschland, kommen könnte, ist ein völliger US-Abzug sehr, sehr unwahrscheinlich. Denn abseits der konventionellen Bündnisverteidigung, die man herunterfährt, sind die US-Basen auch für amerikanische Einsätze abseits Europas entscheidend. Stützpunkte wie Ramstein sind entscheidende logistische Dreh- und Angelpunkte für US-Truppenbewegungen gen Osten.
Und diese Bedeutung werden sie kaum verlieren, auch wenn man im Mittleren Osten nach dem Ende des Iran-Konflikts ohne Frage das eigene Engagement ebenfalls eher tendenziell herunterfahren will. Als Logistikknotenpunkt für die Verlegung von Kampfjets, Transportern ebenso wie für die Evakuierung von Verletzten dürften viele US-Basen in Deutschland dabei auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
Der Impuls für Trumps symbolträchtigen Blitzabzug einiger Truppen mag tatsächlich die Merz-Äußerung gewesen sein. Maßgeblich wird am Ende aber die strategische Überlegung sein. Und in der werden US-Basen als Knotenpunkte relevant bleiben, aber eine echte US-Verteidigung europäischer Verbündeter mit konventionellen Waffen und Truppen immer mehr in den Hintergrund rücken – und immer mehr in die Hände der europäischer NATO-Staaten fallen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Hoffentlich wird der Truppenabzug noch heute beginnen und hoffentlich werden restlos alle US-Soldaten Deutschland so schnell es geht verlassen. Wir wurden über 80 Jahre lang vom angloamerikanischen Feinde besetzt, irgendwann muss auch mal gut sein, so dass wir endlich wieder unsere Freiheit und Souveränität wiedererlangen.
Richtig! Ami go Home!
Tschüss! Winke Winke
Und lieber Ammi, nimm Deine Massenvernichtungs/Atomwaffen alle mit!!
Wie wollen den Mist nicht!
Genau… Amis aus dem Land schmeißen, damit die bereits an der Macht befindlichen Sozialisten hier wieder die Sau rauslassen können…
Und wenn es dann bald hier läuft wie in der UDSSR (die EU tut ja schon alles dafür), wird wieder nach dem Ami gerufen…
Gyros (welch selten dämlicher Name), vielleicht haben Sie schon gemerkt, dass die AfD hierzulande kurz vor der Regierungsübername steht und zwar mit absoluter Mehrheit. Da gibt es dann keine Sozialisten mehr, die hier Schaden anrichten können.
Das halte ich für ein Gerücht.
Nur weil die nicht regieren, sind sie ja nicht weg.
Dann gehts erst richtig los.
Du bist weder klug noch hast Du sowas wie Durchblick. Vermutlich kommst Du aus dem Osten und kennst GIs bestenfalls aus dem TV.
Als die US Army noch unzählige Kasernen im Rhein Main Gebiet hatte hat da alles bestens funktioniert. Fahr mal heute durch Frankfurt, Offenbach, Hanau, Gelnhausen, Gießen usw.
Ich habe einen Großvater, der jetzt 99 Jahre alt ist. Unsere Familie kommt aus Köln. Wenn ich ihn nach den Rheinwiesenlagern frage, dann wird der an sich fröhliche und sehr extrovertierte Herr stumm und traurig. Wenn Sie sich nicht mit der Geschichte auskennen (und es gibt Punkte, die gut sind, wie Rosinenbomber und schlecht sind wie Besatzungskosten, Other Lossses und Rheinwisenlager), dann nachholen. Aber eines sei mal gesagt: Auf alle Kriege bezogen, die ich kenne habe ich noch nie die Guten oder die Bösen identifizieren können, sondern viel mehr alle, die das Beste für sich persönlich raus holen wollten, mal mehr mal weniger Rücksichtslos. Und ich als Wessi habe das als Besatzung, Kosten und Nötigung empfunden. Auch wenn es sicher zum Teil Vorteile hatte, denke ich, daß die Nachteile deutlich überwogen haben.
Unser Nachbar, der kürzlich verstorben ist, war selbst im Rheinwiesenlager. Der suchte die Schuld dafür aber bei Hitler.
„Als die US Army noch unzählige Kasernen im Rhein Main Gebiet hatte hat da alles bestens funktioniert. Fahr mal heute durch Frankfurt, Offenbach, Hanau, Gelnhausen, Gießen usw.“
Da gibt es keinen Zusammenhang. Oder haben/hätten die US-Truppen in den genannten Städten die Zuwanderung verhindert?
Zu keiner Zeit haben die GIs das Stadtbild gestört.
Nur die Schwarzen sonderten sich schon damals ab. Die hatten ihre „eigenen“ Kneipen.
Und ja, er kommt mit Sicherheit aus dem Osten. Zwischen den Zeilen liest man es sofort. „Angloamerikanische Feinde“ ist unzweideutig. Solche Begriffe hatten nicht mal unsere Linken drauf.
„Nur die Schwarzen sonderten sich schon damals ab. Die hatten ihre „eigenen“ Kneipen.“
Ja, hier auch, sogar eine eigene kleine Diskothek. Wir waren oft dort, war die bessere Mucke als NDW. Und wir wurden voll akzeptiert. Niemand hatte uns schief angeguckt. War ’ne geile Zeit. 🙂
Ich habe selten einen solchen Schwachsinn gelesen.
Ohne die USA liegen wir auf der Servierplatte völlig schutzlos da.
Ich selbst bin unter Ami-Soldaten hier in Frankfurt aufgewachsen (Dornbusch, Westend-Nord, Ginnheim) und kann nur sagen, dass es die schönste und friedvollste Zeit und Nachbarschaft war.
Amerikaner sind toll!
„Ohne die USA liegen wir auf der Servierplatte völlig schutzlos da. “
Nein, ohne die Amis ist die Servierplatte leer und uninteressant und deshalb ein sicherer Ort.
Bei uns waren die auch ziemlich entspannt unterwegs – zumindest die mit Familien. Die Solisten hatten oft schlimmes Heimweh.
Viele Freundschaften wurden geschlossen, auch viele Ehen.
Natürlich gab es auch die Ausraster, aber die kamen ja immer gleich in den Arrest. Die MP war immer schneller vor Ort als die Polizei.
Sie sollten weniger ÖRR konsumieren.
Ich schaue kein ÖRR. Ich lese Nius, AN, Tichy, Israelnetz, report24, Achgut und Welt und Andere …
@Chrissen: Das ist ja eine große Auswahl an rechtspopulistischen Propagandamüll. Respekt, soviel Unfug würde ich im Kopf nicht aushalten.
@ Chrissen – mit ihrer ersten Kommentarzeile gehe ich vollkommen d’accord!
Mit dem Rest ihres Kommentars weniger…
Bitte nicht soviel ÖRR schauen. Lieber mal ein paar Alternative Medien konsomieren.
5000 Soldaten werden uns auch nicht retten. Warum, was ist hier noch zu holen aus jede Menge Migranten die versorgt werden wollen.
Was hat das mit dem ÖRR zu tun? Das sind seine Lebenserfahrungen.
Huch, irgendwer hat sich gerade meinen Nick @Dietrich gesichert. Bestimmt ein linker Troll.
Na gut, dann poste ich ab jetzt unter Dietrich1.
Und auch Ihnen: Ich schaue kein ÖRR. Ich lese Nius, AN, Tichy, Israelnetz, report24, Achgut und Welt und Andere …
Das ist alles eine Frage der Definition.
Der Westen hat sich mehrheitlich nicht besetzt, sondern befreit gefühlt.
Klar, das hat die linke ÖRR-Probaganda den Leuten ja auch pausenlos eingebläut. Sie sollten nicht alles glauben was in den Medien kommt.
Das muss eine optische Täuschung sein.
Es waren unsere Linken die „Ami go home!“ und „Nato raus!“ skandierten.
Was meinen Sie mit „der Westen“? Falls Sie damit die alte Bundesrepublik meinen, würde ich sagen, die Mehrheit nicht, aber viele.
Für mich waren und sind das Besatzer. Aber ich immer gut mit denen ausgekommen, damals, als die noch einen Standort in meiner Nähe betrieben hatten. Die „Besatzer“ die wir heute beherbergen und alimentieren stören mich viel eher!
Wie kommen Sie denn zu der Annahme „die Mehrheit nicht“?
Welcher Jahrgang sind Sie denn?
Als „Besatzer“ wurden die Amerikaner nur in den linken Kreisen wahrgenommen. Von 45 bis 55 auch noch von der überlebten Hitlerjugend, aber das legte sich doch recht schnell.
Ich würde liebend gerne sofort jeden unserer Raketenforscher gegen 10 Amis eintauschen!
Die USA werden immer so viele Soldaten in Deutschland (und der EU) haben wie sie brauchen, um ihre Standorte hier zu unterhalten und zu sichern. Nicht für Deutschland oder die EU sondern zur eigenen Absicherung.
Alles andere sind Trumps persönliche Spielereien.
US-Abzug aus Deutschland: Unausweichlich oder undenkbar?
Absolut wünschenswert !
“Unausweichlich oder undenkbar?“ Weder noch aber ich hoffe stark dass er stattfindet….
Es wäre halt gut gewesen wenn wir die Tomahawk noch bekommen hätten weil wir selbst wohl nichts vergleichbares haben.
An der Aufrüstung kommen wir dann wohl nicht vorbei wenn sie mit Putin nicht mal reden wollen. Da wäre dann auch ein Wehrdienst wie früher wieder angebracht. Würde über die Zivildienstler evtl auch die Krankenhäuser und die Pflege entlasten und verhindern, daß die Kids nach der Schule erst mal ne Weile auf Staatskosten rumgammeln.
Ist schon schade denn eigentlich ist dieser „Staatsdienst“ ja verlorene Zeit und könnte in wirtschaftlicher Hinsicht auch sinnvoller genutzt werden. Wenn ich Kinder hätte würde mich das ärgern.
Dann spende mal für die Aufrüstung! Leider darfst du keinen Kriegsdienst mehr leisten.
Alle US Besatzer raus aus Deutschland.
Den Gringos sagen wir Adios, schon allein aus Kostengründen für Airbases und all den Fuzzies drumherum und Stützpunkte für US Angriffskriege aller Art, hätte DE nie erlauben dürfen.
Die Amerikaner sollen bitte solange warten bis unsere E-Panzer einsatzbereit sind und alle Einhornbrigaden an der Ostfront, sorry; der „Ostflanke“ bereit sind. Und das kann wohl noch ein wenig dauern.
Der Abzug ist, die wirtschaftliche Folgen nicht berücksichtigt, gut für Deutschlands Sicherheit.
Deutschland wird nur als Stützpunkt und Drehscheibe für Amerikas Kriege benutzt.
Im Kriegsfall gegen Russland ist das zentrale Deutschland Aufmarschgebiet das von Russland auch atomar angegriffen werden kann.
Amerika, wie auch Frankreich und England werden uns niemals atomar gegen Russland verteidigen.
Eher nach auf deutschem Gebiet den russischen Aufmarsch zur Not stoppen
Die „negativbeantworter“ sollten mal nachlesen was es bedeutet im Kriegsfall Drehscheibe und Aufmarschgebiet für NATO Truppen zu sein.
In jedem Szenario wird der Aufmarsch der Natotruppen auf deutschem Gebiet atomar von Russland gestoppt.
Im Wissen daß weder Amerika, noch England oder Frankreich ihre weitreichenden Atomwaffen von deren Staatsgebiet/bzw U-Boote auf Russland abfeuern würden.
Diese Länder wird Russland nie angreifen und die drei Staaten auch niemals Russland direkt.
In jedem Szenario werden dann zur Not russische Truppen auf deutschem Staatsgebiet von atomar bestückten Kurzstreckenraketen der eigenen Verbündeten gestoppt.
Sollte deutsch Kampfflieger von Amerika die Erlaubnis bekommen von Büchel aus amerikanische Atombomben nach Russland zu tragen, wird Russlands Vergeltung Deutschland treffen und nicht Amerika.
Aufmarschgebiete würden sein: Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen und die Ukraine. Deutschland steht in der zweiten Reihe.
Ja, stimmt. Deutschlands Hauptaufgabe wäre zunächst Logistik und medizinische Versorgung. Bis Polen offen ist.
„Deutschland wird nur als Stützpunkt und Drehscheibe für Amerikas Kriege benutzt.“
Da haben Sie völlig recht!
1986, also noch vor der deutschen Wiedervereinigung, gab es eine NATO-Übung namens WINTEX. Im Verlaufe dieser Übung wollte das NATO-Hauptquartier Atomwaffen gegen Dresden und Potsdam einsetzen. Willy Wimmer spielte damals den deutschen Verteidigungsminister und lehnte diesen Einsatz ab. Daraufhin brach Helmut Kohl, damals Bundeskanzler, die Übung für Deutschland ab.
Und es hat sich bis heute strategisch nichts geändert. Westeuropa, insbesondere Deutschland, ist für die US-Falken nichts weiter, als ein unsinkbarer Flugzeugträger.
Wenn die USA nun Truppen bei uns abziehen wollen, dann nur, weil ihr neuer Feind jetzt China und nicht mehr Russland ist. Ganz bestimmt nicht, weil sie Merz ärgern wollen. Das ist lächerlich.
Abzug inständig erwünscht.
Wir wollen keine Vasallen sein, deren Energieversorgung man wegsprengt, denen man Knebelverträge über Waffen und Gas zu Höchstpreisen aufzwingt. Wir wollen keinen Krieg gegen Russland. Und wir wollen auch keine Drehscheibe für weltweite Angriffskriege sein. Als Gäste seid ihr willkommen, als Besatzer unerwünscht!
„Als Gäste seid ihr willkommen, als Besatzer unerwünscht!“
Ganz genau. Viele hier scheinen das zu vermischen. Nur weil man gut mit den Amis hier auskommt, ist deren Anwesenheit nicht zu begrüßen.
Ich will nur weiße Gäste hier!
Amerikanische Arbeitsteilung
Trump droht uns,
Vance beschimpft uns,
Rubio umschmeichelt uns.
…schon seit Jahren ist ein Teilabzug
geplant. Umschichtung zwecks
Umzingelung Rußlands. Der Rest ist
Drohkulisse.
Wir sollen uns für die USA in der Straße
von Hormus engagieren, genau wie in
der Ukraine, die uns die Amis aufhalsten.
https://www.n-tv.de/politik/Rumaenien-baut-Europas-groessten-NATO-Stuetzpunkt-article25160041.html
Ferner amerikanisches Heranschleichen
an China:
https://www.telepolis.de/article/China-im-Visier-USA-reaktivieren-alte-Militaerstuetzpunkte-im-Pazifik-10294114.html
Die Zeichen mehren sich das die EU zum Schlachtfeld der Großmächte auserkoren ist, die wertschöpfenden innovativen Industrien sind fast schon alle weg, der Konflikt mit Russland verschärft sich täglich und in der NATO kriselt es auch schon länger. Die USA haben das Interesse an der EU verloren und die US–Streitkräfte werden anderswo gebraucht und opfern für eine sozialistische EU schon gar nicht! Farbe well Jungs, vielleicht könnt ihr später beim Wiederaufbau helfen…
Die USA haben erreicht, was sie wollten:
ein geschwächtes Deutschland, eine
geschwächte EU, weiterhin williges GB
mit Hampelmännern an der Spitze – sie
alle sollen u. wollen Rußland schwächen
und die Amis schauen genüßlich zu.
Ein bißchen Lesefutter:
https://www.infosperber.ch/politik/welt/ein-atomkrieg-bleibt-hypothetisch-bis-er-realitaet-wird/
Die gesamte NATO gehört sofort unter die vollständige Kontrolle der Trump USA!
Dann ist rascher Frieden mit Russland möglich und der Kontinent Europa kann wieder beginnen aufzublühen!
Keine schlechte Idee!
Träumen Sie mal ruhig weiter
von den guten USA. Im übrigen
ist die NATO unter der vollen
Kontrolle der Amis.
SACEUR (Supreme Allied Commander
Europe) Vereinigte Staaten General
Alexus G. Grynkewich (seit 2025).
Atomare Teilhabe:
Wenn die USA irgendwo Atombomben
draufwerfen wollen, müssen deutsche
Bundeswehrpiloten sie fliegen u. dort,
wo es die Amis wollen, abwerfen.
So wird es trainiert. Wir haben nichts
zu melden u. sind denAmis letztendlich
piepegal.
Auf die Gefahr hin, daß das hier ja ohnehin nicht veröffentlicht wird, ich schreibe es trotzdem.
Ein „Autor“, der 9/11 für nahezu 15 Jahre vergangen ist, schlägt hier mal wieder die Trommeln für einen 80ig-Jährigen mit Erwachsenenwindeln.
Nicht einmal diese E.Gene Caroll hat vor dem Typen Angst………..
Eine Analyse will der Autor schreiben………….!!
Ihr hier habt vor kurzem noch „5000 troops“ als 5000 Truppen übersetzt.
Sorry, Ihr hier habt von nichts eine Ahnung, aber davon ziemlich viel.
(………und meinen nick habt ihr auch noch GEKLAUT, weil ich euch unbequem bin)
IHR FEIGLINGE !!!!!!!!!!!
Ich mach euch alle fertig ihr Nichtsnutze!