US-Abzug aus Deutschland: Unausweichlich oder undenkbar?
Nach den Merz-Äußerungen über Trump hatte der US-Präsident einen Teil-Truppenabzug angekündigt. Wie es um die künftige US-Präsenz in Deutschland und Europa steht. Eine Analyse.
Man kann es in letzter Zeit nicht oft über deutsche Regierungsdokumente sagen, aber mindestens einen entscheidenden Punkt hat die neue Militärstrategie der Bundeswehr treffend erfasst: Dort heißt es nämlich, die USA werden sich „strategisch zunehmend an ihrer westlichen Hemisphäre und dem Indopazifik orientieren“.
Die Bundeswehr verweist dabei auf die Nationale Verteidigungsstrategie der USA, die genau diese Entwicklung abbildet: Europa kann sich bei seiner konventionellen Verteidigung künftig nicht mehr auf die USA verlassen, sondern muss dazu selbst imstande sein – weil US-Kräfte im Pazifik gebunden sind.
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Pentagon-Chefstratege Elbridge Colby skizzierte diese Strategie schon seit Jahren, auch als er und andere Republikaner noch in der Opposition waren. Vor Trumps Wahl 2024 erklärte er etwa im Interview mit Apollo News: „Wenn ein Krieg in Asien ausbricht, müssen sich die USA darauf konzentrieren. Das wird Europa noch verwundbarer machen. Wenn ein Krieg zuerst auf dem europäischen Kontinent ausbricht gilt das erst recht: Bei einem Krieg um Europa, auch um die NATO, müssten die USA ihre Ressourcen zurückhalten.“
Daher ist ein US-Truppenabzug aus Deutschland und anderen europäischen Ländern auch weniger überraschend, als es die plötzliche Ankündigung von US-Präsident Trump zum Abzug von gut 5.000 Soldaten zuletzt erscheinen ließ. Unbestreitbar ausgelöst hat diese Entscheidung zwar Merz‘ flapsiger Seitenhieb gegen Trump an einer Marsberger Schule – und war demnach sowieso größtenteils symbolisch. Aber dass es zu einem Abzug von womöglich weiteren US-Truppen früher oder später kommen wird, das ist langfristig eigentlich nur noch eine Frage der Zeit.
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Denn im Pentagon sieht man eben das kommunistische China, anders als etwa Nazi-Deutschland oder die Sowjetunion, erstmals als „ebenbürtigen Gegner“, da diesmal die industriellen Kapazitäten des Rivalen ganz anders – und zwar sehr viel stärker – aussehen. Und dafür werden nicht nur viele Soldaten, sondern vor allem auch wichtige und knappe Waffensysteme, gerade Raketen sowie Raketen- und Luftabwehrsysteme, langfristig in Asien gebraucht. Das ist es, was Deutschland spüren wird.
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Solche Herausforderungen zu erkennen, ist dabei aber freilich das eine – auch wirklich der für ein Militär eigentlichen selbstverständlichen Aufgabe der Landesverteidigung gewachsen zu sein, aber eine andere Sache. Das bleibt in Deutschland allen Aussichten nach erst einmal weiterhin eine große Baustelle – trotz Milliardeninvestitionen peilt man in der deutschen Militärstrategie nun aktuell „2039+“ als Ziel an.
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Auch wenn es dabei zu weiteren US-Truppenabzügen, auch aus Deutschland, kommen könnte, ist ein völliger US-Abzug sehr, sehr unwahrscheinlich. Denn abseits der konventionellen Bündnisverteidigung, die man herunterfährt, sind die US-Basen auch für amerikanische Einsätze abseits Europas entscheidend. Stützpunkte wie Ramstein sind entscheidende logistische Dreh- und Angelpunkte für US-Truppenbewegungen gen Osten.
Und diese Bedeutung werden sie kaum verlieren, auch wenn man im Mittleren Osten nach dem Ende des Iran-Konflikts ohne Frage das eigene Engagement ebenfalls eher tendenziell herunterfahren will. Als Logistikknotenpunkt für die Verlegung von Kampfjets, Transportern ebenso wie für die Evakuierung von Verletzten dürften viele US-Basen in Deutschland dabei auch weiterhin eine wichtige Rolle spielen.
Der Impuls für Trumps symbolträchtigen Blitzabzug einiger Truppen mag tatsächlich die Merz-Äußerung gewesen sein. Maßgeblich wird am Ende aber die strategische Überlegung sein. Und in der werden US-Basen als Knotenpunkte relevant bleiben, aber eine echte US-Verteidigung europäischer Verbündeter mit konventionellen Waffen und Truppen immer mehr in den Hintergrund rücken – und immer mehr in die Hände der europäischer NATO-Staaten fallen.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Hoffentlich wird der Truppenabzug noch heute beginnen und hoffentlich werden restlos alle US-Soldaten Deutschland so schnell es geht verlassen. Wir wurden über 80 Jahre lang vom angloamerikanischen Feinde besetzt, irgendwann muss auch mal gut sein, so dass wir endlich wieder unsere Freiheit und Souveränität wiedererlangen.
Genau… Amis aus dem Land schmeißen, damit die bereits an der Macht befindlichen Sozialisten hier wieder die Sau rauslassen können…
Und wenn es dann bald hier läuft wie in der UDSSR (die EU tut ja schon alles dafür), wird wieder nach dem Ami gerufen…
Gyros (welch selten dämlicher Name), vielleicht haben Sie schon gemerkt, dass die AfD hierzulande kurz vor der Regierungsübername steht und zwar mit absoluter Mehrheit. Da gibt es dann keine Sozialisten mehr, die hier Schaden anrichten können.
Das halte ich für ein Gerücht.
Nur weil die nicht regieren, sind sie ja nicht weg.
Dann gehts erst richtig los.
Wie naiv du bist… Die Vasallen vom Kartell sitzen überall auf verantwortlichen Positionen und sind nicht selten verbeamtet.
Selbst wenn die AfD also an die Macht käme, würden diese Leute weiterhin alles blockieren. Und wenn die AfD im Bund 51% hätte, würden die Sozialisten auf Länderebene, Bundesrat usw. alles mit Vetos belegen.
Was meinst du warum in den USA nach jeder Wahl tausende Verwaltungsstellen neu besetzt werden? Genau aus diesem Grund…
Woher nehmen Sie ihre Erkenntnisse?
„Und wenn es dann bald hier läuft wie in der UDSSR (die EU tut ja schon alles dafür), wird wieder nach dem Ami gerufen…“
Wann hat denn die UDSSR nach den Amis gerufen?
Dich hat keiner gerufen!
Yep, aber nicht unter den Altparteien!
Schaut man sich den heutigen Zustand von Deutschland an, dann kommt man zu folgender Bewertung.
Der Deutsche kann nichts mit einer wirklichen Demokratie anfangen und sich auch selbst nicht verteidigen. Das Land wurde schon ruiniert, wir brauchen dafür gar keinen Krieg mehr, also können wir uns die Spinnereien mit Kriegstüchtig werden sparen! Auch haben wir uns durch die Wahl von Merkel, die SED und somit den Sozialismus wieder zurück geholt!
Das ist alles eine Frage der Definition.
Der Westen hat sich mehrheitlich nicht besetzt, sondern befreit gefühlt.
Klar, das hat die linke ÖRR-Probaganda den Leuten ja auch pausenlos eingebläut. Sie sollten nicht alles glauben was in den Medien kommt.
Das muss eine optische Täuschung sein.
Es waren unsere Linken die „Ami go home!“ und „Nato raus!“ skandierten.
Was meinen Sie mit „der Westen“? Falls Sie damit die alte Bundesrepublik meinen, würde ich sagen, die Mehrheit nicht, aber viele.
Für mich waren und sind das Besatzer. Aber ich immer gut mit denen ausgekommen, damals, als die noch einen Standort in meiner Nähe betrieben hatten. Die „Besatzer“ die wir heute beherbergen und alimentieren stören mich viel eher!
@Dietrich: „Als „Besatzer“ wurden die Amerikaner nur in den linken Kreisen wahrgenommen.“
Die damaligen Linken haben mit den heutigen Linken nicht mehr viel gemein. Irgendwie wurde das alles verdreht. Damals hielt ich mich für einen Linken, heute für einen Rechten, ohne das ich meine politische Einstellung geändert habe.
Wie kommen Sie denn zu der Annahme „die Mehrheit nicht“?
Welcher Jahrgang sind Sie denn?
Als „Besatzer“ wurden die Amerikaner nur in den linken Kreisen wahrgenommen. Von 45 bis 55 auch noch von der überlebten Hitlerjugend, aber das legte sich doch recht schnell.
Ich würde liebend gerne sofort jeden unserer Raketenforscher gegen 10 Amis eintauschen!
„Ich würde liebend gerne sofort jeden unserer Raketenforscher gegen 10 Amis eintauschen!“
Ich auch, aber es geht nicht um die Person, sondern um deren „Gepäck“. Wenn die 10 Amis ihre Atomwaffen zuhause lassen….gerne!
Müssen aufpassen das die Sozen uns nicht total übernehmen.
Träumer
Ich habe selten einen solchen Schwachsinn gelesen.
Ohne die USA liegen wir auf der Servierplatte völlig schutzlos da.
Ich selbst bin unter Ami-Soldaten hier in Frankfurt aufgewachsen (Dornbusch, Westend-Nord, Ginnheim) und kann nur sagen, dass es die schönste und friedvollste Zeit und Nachbarschaft war.
Amerikaner sind toll!
Sie sollten weniger ÖRR konsumieren.
Ich schaue kein ÖRR. Ich lese Nius, AN, Tichy, Israelnetz, report24, Achgut und Welt und Andere …
@Robert H. Lieber „rechtspopulistischer Propagandamüll“ als links-woke-sozialistischer Schwachsinn bei Anderen …
Was zumindest an Israelnetz und Welt rechtspolulistisch sein soll, erschließt sich mir nicht, bei AN sind Sie ja zudem auch Leser. So schlimm kann es also nicht sein. Ich hingegen lese linke Medien nicht und schaue sie mir auch nicht an. Was wollen SIE dann hier?
@Chrissen: Das ist ja eine große Auswahl an rechtspopulistischen Propagandamüll. Respekt, soviel Unfug würde ich im Kopf nicht aushalten.
@Die AfD hat…
Selten dämlicher Nick. Warum sollte die AfD immer Recht haben? Sind wir jetzt im Kindergarten?!
Und was soll das mit ÖRR konsumieren zu tun haben? Kannst Du noch irgendwas sinnvolles ausser dämliche Floskeln übernehmen?
Und bevor Du fragst: ich wähle AfD und ich bin ganz weit rechts. Trotzdem nicke ich nicht jeden Müll ab!
Bei uns waren die auch ziemlich entspannt unterwegs – zumindest die mit Familien. Die Solisten hatten oft schlimmes Heimweh.
Viele Freundschaften wurden geschlossen, auch viele Ehen.
Natürlich gab es auch die Ausraster, aber die kamen ja immer gleich in den Arrest. Die MP war immer schneller vor Ort als die Polizei.
Bitte nicht soviel ÖRR schauen. Lieber mal ein paar Alternative Medien konsomieren.
5000 Soldaten werden uns auch nicht retten. Warum, was ist hier noch zu holen aus jede Menge Migranten die versorgt werden wollen.
Und auch Ihnen: Ich schaue kein ÖRR. Ich lese Nius, AN, Tichy, Israelnetz, report24, Achgut und Welt und Andere …
Was hat das mit dem ÖRR zu tun? Das sind seine Lebenserfahrungen.
Huch, irgendwer hat sich gerade meinen Nick @Dietrich gesichert. Bestimmt ein linker Troll.
Na gut, dann poste ich ab jetzt unter Dietrich1.
@ Chrissen – mit ihrer ersten Kommentarzeile gehe ich vollkommen d’accord!
Mit dem Rest ihres Kommentars weniger…
@Chrissen
Lass sie labern, als das Hirn verteilt wurde kamen die halt nicht dran.. Mauer zu hoch 😉
„Ohne die USA liegen wir auf der Servierplatte völlig schutzlos da. “
Nein, ohne die Amis ist die Servierplatte leer und uninteressant und deshalb ein sicherer Ort.
@ CC
Wenn sich die USA über Nacht weltweit zurückziehen würden würde also schlagartig der Weltfrieden ausbrechen?
Träum weiter, wenn das passiert dann fang direkt an russisch und chinesisch zu lernen!
Nö, ich glaube nicht.
Nachdem die Ukraine ihre A-Waffen abgegeben hatte, war’s vorbei mit der Sicherheit. Rüstung ist die beste Lebensversicherung. War im kalten Krieg schon so, und nebenbei in der ganzen Menschheitsgeschichte.
Huch, jetzt wurde „Dietrich1“ auch gekapert.
Na gut, dann nehm ich halt die 2.
… ich kann auch bis 100 🙂
Gut, die 2 ist auch schon weg, da sammelt jemand auf Vorrat.
Mal sehen, wie weit er gekommen ist.
Richtig! Ami go Home!
Tschüss! Winke Winke
Und lieber Ammi, nimm Deine Massenvernichtungs/Atomwaffen alle mit!!
Wie wollen den Mist nicht!
Da wird die Mehrheit aufschreien denke ich. Die Amerikaner sind unsere „Befreier“.
Du bist weder klug noch hast Du sowas wie Durchblick. Vermutlich kommst Du aus dem Osten und kennst GIs bestenfalls aus dem TV.
Als die US Army noch unzählige Kasernen im Rhein Main Gebiet hatte hat da alles bestens funktioniert. Fahr mal heute durch Frankfurt, Offenbach, Hanau, Gelnhausen, Gießen usw.
Ich habe einen Großvater, der jetzt 99 Jahre alt ist. Unsere Familie kommt aus Köln. Wenn ich ihn nach den Rheinwiesenlagern frage, dann wird der an sich fröhliche und sehr extrovertierte Herr stumm und traurig. Wenn Sie sich nicht mit der Geschichte auskennen (und es gibt Punkte, die gut sind, wie Rosinenbomber und schlecht sind wie Besatzungskosten, Other Lossses und Rheinwisenlager), dann nachholen. Aber eines sei mal gesagt: Auf alle Kriege bezogen, die ich kenne habe ich noch nie die Guten oder die Bösen identifizieren können, sondern viel mehr alle, die das Beste für sich persönlich raus holen wollten, mal mehr mal weniger Rücksichtslos. Und ich als Wessi habe das als Besatzung, Kosten und Nötigung empfunden. Auch wenn es sicher zum Teil Vorteile hatte, denke ich, daß die Nachteile deutlich überwogen haben.
Unser Nachbar, der kürzlich verstorben ist, war selbst im Rheinwiesenlager. Der suchte die Schuld dafür aber bei Hitler.
„Als die US Army noch unzählige Kasernen im Rhein Main Gebiet hatte hat da alles bestens funktioniert. Fahr mal heute durch Frankfurt, Offenbach, Hanau, Gelnhausen, Gießen usw.“
Da gibt es keinen Zusammenhang. Oder haben/hätten die US-Truppen in den genannten Städten die Zuwanderung verhindert?
@ CC
Fast ausnahmslos alle ehemaligen US Kasernen sind heute umfunktioniert in was? Genau!
Kommst Du aus der Ecke, bist Du da aufgewachsen, hast da gelebt? Ich schon!
„Man, es kann doch nicht sein, dass wir Besatzungstruppen brauchen, die uns vor illegalen Einwanderern schützen. Das wäre doch total irre!
Wo sind wir bloß gelandet?“
Tja, so irre ist es aber, und dabei ist das noch nicht mal das irrste.
„Auf jeden Fall, würde eine verstärkte GI-Präsenz in der genannten Region unsere Gäste etwas vorsichtiger taktieren lassen.
Wenn die Kaugummi-Englisch hören, sind sie gleich viel zahmer.
US-Truppen haben ihre Vorteile.“
Kann sein, aber eine Lösung ist das auch nicht.
Man, es kann doch nicht sein, dass wir Besatzungstruppen brauchen, die uns vor illegalen Einwanderern schützen. Das wäre doch total irre!
Wo sind wir bloß gelandet?
@Godzilla: „Fast ausnahmslos alle ehemaligen US Kasernen sind heute umfunktioniert in was? Genau!“
Im Umkehrschluss müsste das bedeuten, wo es keine leerstehenden US-Kasernen gibt, gibt es auch keine Migranten?
Logik scheint nicht Ihre Stärke zu sein.
Auf jeden Fall, würde eine verstärkte GI-Präsenz in der genannten Region unsere Gäste etwas vorsichtiger taktieren lassen.
Wenn die Kaugummi-Englisch hören, sind sie gleich viel zahmer.
US-Truppen haben ihre Vorteile.
Zu keiner Zeit haben die GIs das Stadtbild gestört.
Nur die Schwarzen sonderten sich schon damals ab. Die hatten ihre „eigenen“ Kneipen.
Und ja, er kommt mit Sicherheit aus dem Osten. Zwischen den Zeilen liest man es sofort. „Angloamerikanische Feinde“ ist unzweideutig. Solche Begriffe hatten nicht mal unsere Linken drauf.
„Nur die Schwarzen sonderten sich schon damals ab. Die hatten ihre „eigenen“ Kneipen.“
Ja, hier auch, sogar eine eigene kleine Diskothek. Wir waren oft dort, war die bessere Mucke als NDW. Und wir wurden voll akzeptiert. Niemand hatte uns schief angeguckt. War ’ne geile Zeit. 🙂
Die USA werden immer so viele Soldaten in Deutschland (und der EU) haben wie sie brauchen, um ihre Standorte hier zu unterhalten und zu sichern. Nicht für Deutschland oder die EU sondern zur eigenen Absicherung.
Alles andere sind Trumps persönliche Spielereien.
Die größte Bedrohung geht nicht von Putin aus, das erklären uns nur immer wieder die SED Kartell Parteien, welche uns unwiederbringlich zerstört haben.
Die größte Gefahr ist , das es hier ein Kalifat wird und den Grundstein dafür haben die etablierten Parteien gelegt!
US-Abzug aus Deutschland: Unausweichlich oder undenkbar?
Absolut wünschenswert !
Ohne die USA zerfällt Europa in Einzelinteressen. Eingedenk der Hauptgegner der deutschen Einheit Frankreich und England und der nachholenden Nationalismen im Osten.
Please Mister President, do it!!!
Please….
“Unausweichlich oder undenkbar?“ Weder noch aber ich hoffe stark dass er stattfindet….
Ein Land hat entweder eine fremde oder eine eigene Armee im Land. In welchem Fall wäre ein Land souverän? Mit einer fremden Armee?
Die ganzen islamischen Staaten hatten auch sehr oft fremde Armeen im Land.
Deren oppositionelle Bevölkerung schaffte es auch nicht alleine.
Mehr Islam bedeutet automatisch mehr fremde Armeen.
Alleine schaffen wir das in keinem Fall. Besonders deshalb, weil unsere Armee ja nicht uns, sondern der EU gehorcht, und die EU mega-islam-freundlich ist.
Stelle mir gerade die Korrupte von der Leyen in der Burka vor.
Je eher desto besser !!!
Auch Ramstein ist der damaligen politischen Weltlage geschuldet. Würde man heute so nicht mehr in Betracht ziehen. Und natürlich sollten Verbände an der Grenze eines Landes stationiert werden. In Deutschland also hauptsächlich in Brandenburg. Da aber der Warschauer Pakt nicht mehr an der deutschen Grenze endet, ist Polen strategisch zumindest für mobile Einheiten die Wahl. Leitzentren dagegen können überall sein.
Gottvater Trump der Friedenspräsident braucht seine Truppen vor Kuba, Venezuela, Taiwan, Iran und Grönland. Da wird jeder Mann gebraucht, da müssen halt auch die Soldaten aus Deutschland mit an die Front.
Als wenn die USA Ramstein aufgeben würden.
Endlich kann ich mal wieder richtig was raushauen hier, was soll ich sonst in meinem Leben noch erleben – wenigstens ein paar Daumen hoch hier!
Es wäre halt gut gewesen wenn wir die Tomahawk noch bekommen hätten weil wir selbst wohl nichts vergleichbares haben.
An der Aufrüstung kommen wir dann wohl nicht vorbei wenn sie mit Putin nicht mal reden wollen. Da wäre dann auch ein Wehrdienst wie früher wieder angebracht. Würde über die Zivildienstler evtl auch die Krankenhäuser und die Pflege entlasten und verhindern, daß die Kids nach der Schule erst mal ne Weile auf Staatskosten rumgammeln.
Ist schon schade denn eigentlich ist dieser „Staatsdienst“ ja verlorene Zeit und könnte in wirtschaftlicher Hinsicht auch sinnvoller genutzt werden. Wenn ich Kinder hätte würde mich das ärgern.
Dann spende mal für die Aufrüstung! Leider darfst du keinen Kriegsdienst mehr leisten.
Dafür werden wir leider alle spenden müssen denn auf solche Figuren wie sie hören die ebenso wenig wie auf mich. Ich hab 20Monate Zivildienst geleistet. Kriegsdienst wäre für mich nie infrage gekommen obwohl der Wehrdienst nur 12Monate gedauert hätte.
Sie scheinen aber vor allem Tomaten auf den Augen zu haben wenn sie nicht wahrhaben wollen worauf das ganze hinausläuft.
Glauben sie, daß man sie fragt ob sie für Aufrüstung spenden wollen?
Das erlebst du sowieso nicht mehr – keine Panik.
„Es wäre halt gut gewesen wenn wir die Tomahawk noch bekommen hätten…“
Regen Sie sich ab. Sind bestellt, zur Zeit nicht lieferbar. Aber Vorkasse bestimmt erwünscht…
Erregt dich das tatsächlich?
Was für eine Panik. 5 oder 6tausend werden eventuel abgezogen. Na und? Es bleiben in dem Fall immer noch 31000. im Land. Von weiteren Standorten ist nicht die Rede. Panik Panik Panik.
Dann wird Deutschland sicherer. Das ist wie in den Golfstaaten. Und den Ukraine Krieg hätte es auch nicht gegeben. Bei dieser Rücksichtslosigkeit gegen Verbündete wie in Grönland oder beim Iran Krieg etc. kann man sich nicht mehr auf die USA verlassen wenn es wirklich notwendig wäre.
Glauben sie wirklich Unbewaffnete sind sicherer? Auf wen wollen sie sich denn verlassen? Auf unsere Bundeswehr? Auf unsere Grenzen? Auf unser buntes Volk?
Wir glauben und vermuten hier – das können wir – mehr nicht – oder?
Man sieht es am Golf, die USA sind dort auf dem Rückzug. Die Interessen der Golfstaaten wurden nicht berücksichtigt, deren Geschäft liegt in Trümmern. Die US Waffen haben zudem beim Schutz versagt.
Alle US Besatzer raus aus Deutschland.
Den Gringos sagen wir Adios, schon allein aus Kostengründen für Airbases und all den Fuzzies drumherum und Stützpunkte für US Angriffskriege aller Art, hätte DE nie erlauben dürfen.
Ram Stone die Schaltzentrale der Hausmeister am Joystick. Zieht den Stecker raus.
2 WK ist lange vorbei.
Die Amerikaner sollen bitte solange warten bis unsere E-Panzer einsatzbereit sind und alle Einhornbrigaden an der Ostfront, sorry; der „Ostflanke“ bereit sind. Und das kann wohl noch ein wenig dauern.
Abzug inständig erwünscht.
Wir wollen keine Vasallen sein, deren Energieversorgung man wegsprengt, denen man Knebelverträge über Waffen und Gas zu Höchstpreisen aufzwingt. Wir wollen keinen Krieg gegen Russland. Und wir wollen auch keine Drehscheibe für weltweite Angriffskriege sein. Als Gäste seid ihr willkommen, als Besatzer unerwünscht!
Danke. So ist es.
„Als Gäste seid ihr willkommen, als Besatzer unerwünscht!“
Ganz genau. Viele hier scheinen das zu vermischen. Nur weil man gut mit den Amis hier auskommt, ist deren Anwesenheit nicht zu begrüßen.
Ich will nur weiße Gäste hier!
@ „Ich will überall nur Weiße. Alle anderen machen nur Ärger.“
Schwachsinn. Religion und Sozialisierung machen den Unterschied. Mit Asiaten (Gelben?) haben wir ja auch keinen Stress, oder?
Ich will überall nur Weiße. Alle anderen machen nur Ärger.
Solche wie @CC will aber auch Keiner hier!
Unter den GIs sind aber viele Schwarze.
Hallo Boomer-Punk
Freut mich wenn dir mein Name gefällt. Aber die Farbe ist mir eigentlich egal. Hauptsache nicht die Grünen.
Bist wohl sauer auf mich? Da muss ich bei dir einen Nerv getroffen haben. Das freut mich. Ich hab mit meiner Einschätzung wohl recht gehabt.
Der Abzug ist, die wirtschaftliche Folgen nicht berücksichtigt, gut für Deutschlands Sicherheit.
Deutschland wird nur als Stützpunkt und Drehscheibe für Amerikas Kriege benutzt.
Im Kriegsfall gegen Russland ist das zentrale Deutschland Aufmarschgebiet das von Russland auch atomar angegriffen werden kann.
Amerika, wie auch Frankreich und England werden uns niemals atomar gegen Russland verteidigen.
Eher nach auf deutschem Gebiet den russischen Aufmarsch zur Not stoppen
Die „negativbeantworter“ sollten mal nachlesen was es bedeutet im Kriegsfall Drehscheibe und Aufmarschgebiet für NATO Truppen zu sein.
In jedem Szenario wird der Aufmarsch der Natotruppen auf deutschem Gebiet atomar von Russland gestoppt.
Im Wissen daß weder Amerika, noch England oder Frankreich ihre weitreichenden Atomwaffen von deren Staatsgebiet/bzw U-Boote auf Russland abfeuern würden.
Diese Länder wird Russland nie angreifen und die drei Staaten auch niemals Russland direkt.
In jedem Szenario werden dann zur Not russische Truppen auf deutschem Staatsgebiet von atomar bestückten Kurzstreckenraketen der eigenen Verbündeten gestoppt.
Sollte deutsch Kampfflieger von Amerika die Erlaubnis bekommen von Büchel aus amerikanische Atombomben nach Russland zu tragen, wird Russlands Vergeltung Deutschland treffen und nicht Amerika.
Natürlich wurde Deutschland immer als DAS Kampfgebiet gesehen, das wussten wir auch im Grundwehrdienst am Anfang der 1980er. Also es ist 100 % richtig was sie schrieben, das war offizielle Nato Politik. Die „Russen“ nutzen das Fulda-Gap zum Vormarsch und sollten dann durch taktische Atombomben (aus Frankreich) gestoppt werden. Noch vorher werden alle Brücken in D gesprengt, insbesondere die an der Ost-Grenze, die Sprengschächte sind teilweise noch vorhanden und sichtbar. Ob es die notwenigen Geheimlager noch gibt weiss ich nicht, aber ich kenne Soldaten die genau dafür ausgebildet wurden, damals, 1982.
@dietrich
Das gilt auch noch heute. Alle Kriege im arabischen Raum wurden und werden von den Amis über Deutschland abgewickelt. Drohnenoperateure, Logistik, Krankhaus.
Alles von Deutschland aus.
Und in Büchel liegen immer noch amerikanische Atombomben die deutsche Kampfflieger stellvertretend für die feine USA nach Russland tragen.
Wie wird Russland reagieren? Erstschlag gegen die USA um einen Zweitschlag zu riskieren?
Oder einen atomaren Erstschlag gegen das atomar weglose Deutschland?
Hach ja – damals!
Damals ist aber nicht heute.
Aufmarschgebiete würden sein: Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Polen und die Ukraine. Deutschland steht in der zweiten Reihe.
Blödsinn, die amerikanische Logistik läuft über Rammstein und co.
In Büchel lagern amerikanische B61 Atombomben die deutsche Piloten mit deutschen Flugzeugen tief in den russischen Raum bringen sollen.
Das ist sehr elegant. Die Amis bombardieren Russland ohne sich der Gefahr eines Erstschlages auszusetzen.
Deutschland ohne Zweitschlagfähigkeit wird von Russland daraufhin atomar angegriffen.
Keine Atomwaffenmacht der NATO wird Russland direkt angreifen.
Ja, stimmt. Deutschlands Hauptaufgabe wäre zunächst Logistik und medizinische Versorgung. Bis Polen offen ist.
Trump hat vollkommen Recht. Auf solche „Verbündete“ kann man verzichten. Nichts als Schmarotzer, die nichts leisten!
„Deutschland wird nur als Stützpunkt und Drehscheibe für Amerikas Kriege benutzt.“
Da haben Sie völlig recht!
1986, also noch vor der deutschen Wiedervereinigung, gab es eine NATO-Übung namens WINTEX. Im Verlaufe dieser Übung wollte das NATO-Hauptquartier Atomwaffen gegen Dresden und Potsdam einsetzen. Willy Wimmer spielte damals den deutschen Verteidigungsminister und lehnte diesen Einsatz ab. Daraufhin brach Helmut Kohl, damals Bundeskanzler, die Übung für Deutschland ab.
Und es hat sich bis heute strategisch nichts geändert. Westeuropa, insbesondere Deutschland, ist für die US-Falken nichts weiter, als ein unsinkbarer Flugzeugträger.
Wenn die USA nun Truppen bei uns abziehen wollen, dann nur, weil ihr neuer Feind jetzt China und nicht mehr Russland ist. Ganz bestimmt nicht, weil sie Merz ärgern wollen. Das ist lächerlich.
Die Wahrheit wollen viele nicht hören, aber sie haben 100 % recht. Könnte man nachlesen, wenn man es wollte.
„Im Verlaufe dieser Übung wollte das NATO-Hauptquartier Atomwaffen gegen Dresden und Potsdam einsetzen.“
Logisch, das war der kalte Krieg.
In der DDR übten sie derweil „Raketen auf die westdeutschen Hauptstädte“.
Ja, schlimm. Also war die DDR für die Sowjets das gleiche, wie die BRD für die USA? Wahrscheinlich, oder?
@CC
Ganz sicher sogar.
Damals war Deutschland tatsächlich der Dreh- u. Angelpunkt zwischen Ost und West. Aber unsere innerdeutsche Lage hat sich ja glücklicherweise entspannt – zumindest was die geographische Nähe betrifft.
Der Unterschied ist, dass die heutigen Spitzenpolitiker der Altparteien nach solch einem Szenario geradezu schreien. Außer Altkanzler Schröder und dem Ostdeutschen Teil drr AFD haben alle Weltuntergangsphantasien.
Viele Daumen runter, aber kann mal jemand sachlich widerlegen, was ich geschrieben habe? Nein?
Sogar die linksextreme wikipedia publiziert das.
Dann muss es stimmen?
Gerade weil auch die Linksextreme Wikipedia das publiziert ist es falsch. Wer hier im Forum auf Informationen aus linksextremen Quellen zurückgreift hat verloren.
Ami go Home .
er braucht seine soldaten woanders ,die opfert er nicht russischen atomraketen
Die Zeichen mehren sich das die EU zum Schlachtfeld der Großmächte auserkoren ist, die wertschöpfenden innovativen Industrien sind fast schon alle weg, der Konflikt mit Russland verschärft sich täglich und in der NATO kriselt es auch schon länger. Die USA haben das Interesse an der EU verloren und die US–Streitkräfte werden anderswo gebraucht und opfern für eine sozialistische EU schon gar nicht! Farbe well Jungs, vielleicht könnt ihr später beim Wiederaufbau helfen…
Amerikanische Arbeitsteilung
Trump droht uns,
Vance beschimpft uns,
Rubio umschmeichelt uns.
…schon seit Jahren ist ein Teilabzug
geplant. Umschichtung zwecks
Umzingelung Rußlands. Der Rest ist
Drohkulisse.
Wir sollen uns für die USA in der Straße
von Hormus engagieren, genau wie in
der Ukraine, die uns die Amis aufhalsten.
https://www.n-tv.de/politik/Rumaenien-baut-Europas-groessten-NATO-Stuetzpunkt-article25160041.html
Ferner amerikanisches Heranschleichen
an China:
https://www.telepolis.de/article/China-im-Visier-USA-reaktivieren-alte-Militaerstuetzpunkte-im-Pazifik-10294114.html
Am 7. Juni 2026 sind in
Armenien Parlamentswahlen.
05.05.2026
So viel Aufmerksamkeit bekommt Armenien nur selten.
Daß nun Europas Staats- & Regierungschefs (außer Buka Merz) zum ersten EU-Armenien-Gipfel in Jerewan weilten, ist ein Zeichen Brüssels, daß man zufrieden ist mit seinem Einfluss in Armenien…
presseportal.de/pm/59019/6269362
In Armenien befindet sich die zweitgrößte
(nach der in Bagdad) US-Botschaft
der Welt. Ein Schelm, der Böses dabei denkt:
nah an Rußland und dem Iran, günstiger Ort
für Geheimdienstaktivitäten. Platz genug für
die Unterbringung von NSA und/oder CIA.
„Die USA verwandeln Armenien in einen
Außenposten gegen den Iran
13. Sept. 2023
Armenien ist die größte Datenbank der USA zum Iran. In der US-Botschaft in Armenien sind drei Sondergruppen mit dem Umgang mit iran. Staatsbürgern beschäftigt. Die US-Botschaft in Armenien ist seit vielen Jahren auf Persisch, Englisch & Armenisch tätig…
de.azvision.az/news/116537/news.html
In Armenien geht es weniger gegen den Iran. Eher ist die Umzingelung Russlands das Ziel.
„Umzingelung Russlands“ – Danke für DEN Lacher!
… ich dachte schon, der Kalauer sei ausgestorben.
Wie schön, daß ich Sie belustigen
konnte! Bekanntlich soll man jeden
Tag mindestens eine gute Tat begehen.
Wenn man solch einen schwachsinnigen Nick verwendet ist das auch gerechtfertigt, Du Verlierer.
Neuer Tag – AN meldete mir wieder,
mein Namen sei schon vergeben.
Das nervt!
Wortleser können nicht denken!
Ihr Kalauer ist der Russland- Ukraine-Krieg. Geopolitik ist nicht so Ihr Ding.
US-Besatzer rausschmeissen! Für immer! Und ihre Atombomben sollen sie gleich mitnehmen.
Die usa nutzen ihre Militärbasen ja nicht nur aus geostrategischen Gründen, sondern auch, weil sie von den besetzten Ländern pro Jahr 1 Milliarde € und mehr als „Besatzungskosten“ erhalten.
Einfach mal googeln oder auf anti-spiegel lesen.
Haben nicht gerade die Linken-Roten-Grünen „Ami go home“ geschrien? Jetzt will er gehen und sie schreien das Gegenteil… Ich kann diese Hofnarren nicht mehr ernstnehmen.