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Steinmeier ehrt linke Aktivisten: Schafft das Bundesverdienstkreuz endlich ab!

Steinmeier ehrt zum Tag der Deutschen Einheit unter anderem den Twitter-Aktivisten Ruprecht Polenz mit dem Bundesverdienstkreuz – explizit wegen dessen Internet-Engagement. Der wichtigste zivile Orden der Republik wurde bis zur Unkenntlichkeit entwertet – dann kann man ihn auch abschaffen.

Höhlt die Staatssymbole der Bundesrepublik aus: Bundespräsident Steinmeier (IMAGO/Mike Schmidt)

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Das Bundesverdienstkreuz wurde einst dafür geschaffen, wie der Stiftungserlass des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss zeigt, Menschen zu ehren, die dem „Wiederaufbau des Vaterlandes dienten“ – es sollte die ehren, „deren Wirken zum friedlichen Aufstieg der Bundesrepublik“ beitragen würden.

Das Bundesverdienstkreuz war 1951 ein wichtiger Schritt beim Aufbau der Staatssymbolik der jungen Bundesrepublik. Als Erster geehrt wurde dabei der Bergmann Franz Brandl – er kehrte 1950 aus sechs Jahren sowjetischer Kriegsgefangenschaft nach Deutschland zurück. Im November 1950 rettete er zwei Kollegen bei einem Wassereinbruch das Leben und wurde deshalb im September 1951 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Diese Geschichte zeigt, wofür diese Auszeichnung eigentlich geschaffen war: für echte Helden, die tatsächliche Taten vollbracht haben. Und natürlich können dazu in Ausnahmefällen Politiker zählen – ohne einen Bundeskanzler Helmut Kohl hätte es wohl kaum eine deutsche Einheit gegeben.

Doch der Umgang mit dem Bundesverdienstkreuz in den vergangenen Jahren ist symptomatisch für den Niedergang der politischen Kultur der Bundesrepublik: Die Verleihung des einzigen relevanten zivilen Ordens auf Bundesebene ist mittlerweile zur Resterampe der selbsternannten demokratischen Mitte verkommen.

Bereits die Ehrung von Angela Merkel mit der faktisch höchsten möglichen Stufe des Verdienstkreuzes im Jahr 2023 war ein Skandal: Merkel, die Kanzlerin der offenen Grenzen und des Stillstands, wird damit formal auf ein gemeinsames Podest mit dem Kanzler des Wiederaufbaus, Adenauer, und dem Kanzler der Einheit, Kohl, gestellt, die als einzige andere Träger dieses Großkreuz des Verdienstordens in besonderer Ausführung erhalten haben.

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Doch die neueste angekündigte Runde an Ehrungen schlägt dem Fass den Boden aus: Geehrt werden soll etwa Ruprecht Polenz, dessen größte politische Leistung es ist, vor rund 20 Jahren mal als CDU-Generalsekretär gescheitert zu sein. Seinen Lebensabend verbringt er damit, auf X den linken CDU-Kurs der Merkel-Jahre zu verteidigen und eine weitere Öffnung seiner Partei gegenüber den Antisemiten von der Linkspartei zu fordern (natürlich nur, um den Kampf gegen die AfD fortzusetzen).

Genau das soll jetzt aber für ein Bundesverdienstkreuz reichen: In der offiziellen Begründung wird die Ehrung mit seinem Engagement in den sozialen Medien, wo er „leidenschaftlich die Werte der Demokratie“ verteidige, gerechtfertigt. Auch andere Internetbekanntheiten, wie etwa die linke Podcasterin Jagoda Marinić oder die linke Journalistin Annette Dittert, erhalten den Preis. Dass Journalisten vom Staat ausgezeichnet werden, ist bereits fragwürdig; dass sie die Ehrung dann auch noch annehmen, ist ein Selbstbekenntnis.

Der neue Amtssitz des Bundespräsidenten: Der modernistische Spreebogen

Die Erwähnten werden gemeinsam mit rund anderthalb Dutzend anderen im neuen provisorischen Amtssitz des Bundespräsidenten, dem zutiefst unansehnlichen modernistischen Spreebogen, geehrt – und das explizit zum Tag der Deutschen Einheit. Zum Nationalfeiertag der Bundesrepublik fällt Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier also nichts Besseres ein, als C-Promis von Twitter für ihre Verdienste um „unsere Demokratie“ zu ehren – die Symbolik, die Feiern und die Würdenträger dieses Staates passen immerhin optimal zu seinem restlichen Zustand.

Die Bundesrepublik braucht gar keine Staatsdelegitimierer, die der Verfassungsschutz gerne anprangert; sie erledigt das schon ganz von selbst. Deshalb kann es nur eine Lösung geben: Die ausgehöhlten Staatssymbole, wie das Bundesverdienstkreuz oder eben auch die völlig überholte Möchtegern-Moral-Institution des Bundespräsidenten, gehören abgeschafft oder zumindest deutlich reformiert. Das ist man nicht nur den früheren Würdenträgern, die das Bundesverdienstkreuz für tatsächliche Verdienste erhalten haben, schuldig, sondern auch der Bundesrepublik, die von den Steinmeiers und Polenzes dieser Welt in den vergangenen Jahrzehnten schon genug lächerlich gemacht wurde.

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181 Kommentare

  • Schafft das Amt des Bundespräsidenten ab, das spart mehr.

    291
    • Schafft dieses verdammte Regime endlich ab und ersetzt es durch echte Experten von der AfD. Mir reicht’s !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      119
      • Das würde aber nicht Automatisch das Problem der Besetzung des Amtes Bundespräsidenten als Ruhe Posten für Inkompetente und Gescheiterte Politiker lösen .
        Schon erstaunlich wie Steinmeier selbst in einem Amt massiven Schaden an der Demokratie anrichtet dessen einzige Aufgaben es sind einfach Grinsend in der Gegend zu stehen ohne dabei in der Nase zu bohren, saubere Klamotten zu Tragen ,Hände zu schütteln ohne das sich sein gegenüber unangemessen belästigt fühlt und seinen Namen schreiben zu können !

        Diese Amt gehört in die direkte Vergabe durch die Bevölkerung ! Eine Parteizugehörigkeit sollte dabei eher ein Ausschlusskriterium sein als Voraussetzung !

        • Doch, man könnte dem Kerll den Prozess wegen Hochverrat (fehlende Treue zum Grundgesetz) machen. Dann wäre alles futsch, wäre mein Traum.
          IMHO wäre das eine klare Würdigung der Fakten.

          13
    • Wer macht dann den Job? Die Hohenzollern? Ob da noch jemand Lust hat das Staatsoberhaupt zu spielen ist eine andere Frage.

      -61
      • Der Job ist über da er nicht gemacht wird. Wozu einem Mann mit Parteibuch und einer Ideologie in dem Amt sauer verdientes Geld in den Rachen werfen? Von wegen unparteiisch und für ALLE Bürger gleichermaßen.

        • Yossarin, meiner ist er nicht und so wie ich dich einschätze ( Bruder im Geiste) deiner auch nicht

          17
        • Wenn dieser Uhu eines garantiert NICHT ist – dann Präsident ALLER Deutschen.

          49
      • jochen.winter. Allemal noch lieber ein Hohenzoller (der derzeitige Chef erscheint doch ganz „normal“, arbeitet und ist wohl auch gebildet …..) als eine Figur, die jeweils im Hinterzimmer aus gekungelt wird. Weil sie entweder weg gelobt oder irgendwie belohnt werden muss …..Allein der Vorschlag Kerkeling zeigt, wie tief das Ansehen des Amtes bereits gesunken ist.

      • @j.w: Literaturempfehlung:
        Ronald Friedrich Schwarzer, „Durch Habsburgs Lande“. Eindrucksvolle Dynastie!
        Als Nachfolger fungieren Merze, Kurze und Bourbonen. Schwach.

      • Es reicht der Kanzler/in mehr braucht das abgefrackte Land nicht mehr. Orden schon zweimal nicht, vielleicht ne goldene Mülltüte oder goldenen Klodeckel

      • Ersatzlos streichen, Spalter und Hetzer braucht keiner, du Durchblicker.

    • Vochtswilli: Das auch. Zumindest, wenn das weiter im Hinterzimmer aus gekungelt wird (und komme mir nur niemand mit der sog. Bundesversammlung!), und man die Person nicht vom Volk wählen lässt. Ohnehin ist mir schleierhaft, wie man überhaupt heute noch das Bundesverdienstkreuz annehmen kann. Ein bisschen Mühe und man kann nachverfolgen, welche Figuren und wofür die beglückt wurden, auf Polenz kommt es da schon auch nicht mehr an.
      Ein Papier-Orden von der Schießbude auf dem Rummel hat mehr Wert.

    • Vor allem Nerven. Die bisherige Auswahl, war eher der Abraum.

    • EXAKT !

      Es braucht keinen überbezahlten Bundesspalter wie Steinmeier und den/ die Nachfolger/in mit exakt gleicher Agenda !

    • Der Bundespräsi Frank-Spalter-Weinmeier ist bald Geschichte.
      Aber sicherlich werden die Berliner Eliten jemanden finden der dieses ganze Elend noch toppt. Ja, bei so was sind die gut.

      • Heckengäurandanwohner -SdE. Wenn Spaltermeier abtritt, kommt sicher noch jemand auf den Gedanken, ihm das goße Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband um zu hängen…

    • Mit dem BuLa haben wir in der Tat schon einen 🤡 zu viel.

      • Der buckelige Präsidentendarsteller sollte schnellstens zurücktreten. Dummland hat noch nieieie einen schlimmeren UHU gehabt💩💩💩💩💩

    • Die Ehrung linker Terroristen, die mit Kriminellen Clans kuscheln zeigt uns nur, was für Politiker wir haben: Kriminelle Förderer.

    • Alternativangebot: Wahl des Bundesgrüßaugusts durch Volksabstimmung.

      Durch Parteien-Klüngel auf diesen Posten entsorgte Systemschranzen braucht keiner!
      Genausowenig wie Lametta für Klatschhasen und Sockenpuppen.

  • In der DDR hat man sich auch gerne gegenseitig irgendwelche Orden umgehängt….
    Passt also zum allgemeinen Trend.

    216
    • Und paar Jahre zuvor genauso. Und da wurde das Kreuz auch inflationär jedem nachgeschmissen, der noch da war.

      • Am Ende seiner Amtszeit hängt er sich selbst noch eins um 😂

    • Heisst ja auch schon länger der Putzfrauenorden.

  • Ich halte es da mit Inge Meysel, die abgelehnt hat – Sie wolle keinen Orden dafür erhalten, dass sie ihr Leben auch so anständig gelebt habe.

    112
    • Meine Hochachtung vor Inge Meysel.

    • Das ist Hamburger Tradition. Erst informieren, dann schreiben oder besser Klappe halten.

      -41
      • Informierter Bürger. Das empfehle ich Ihnen zu allererst: Zum einen hatte Frau Meysel – wie sie deutlich machte – andere Gründe, keine traditionellen, sondern nachvollziehbare. Zum anderen war sie gebürtige Berlinerin. 1910 geboren zog sie erst nach dem Krieg – als sie wieder auftreten durfte – nach Hamburg.

      • …das war mal so, zwischenzeitlich verteilen die Genossen auch Orden und nehmen sie auch an.

        • Peter W.: Helmut Schmidt lehnte das Bundesverdienstkreuz konsequent ab und blieb der hanseatischen Tradition treu. Er bat stattdessen den Bundespräsidenten bei einem Besuch um eine silberne Zigarettendose mit Wappen…. Im übrigen halte ich das für eine vernünftige Einstellung: Man tut seine Pflicht für das Gemeinwesen und erhält seinen Lohn aus dem Bewusstsein dieser erfüllten Aufgabe. Nur für wirklich außergewöhnliche Leistungen für die Gesellschaft, sollte es Orden/Auszeichnungen geben. Die allermeisten sind längst lächerlich. Vor allem auch die für „Kunstschaffende“….: Heute verleihst Du mir einen Orden, morgen ich Dir. Und das alles selbstverständlich mit einer Gala und dem üblichen Klim Bim.

          2
  • Kommunisten hatten schon immer einen Hang zu Orden.

    • Am anderen Ende der Skala stand Lagerhaft!

    • Heutzutage kann man sich nur schämen für diesen Orden. Der wird spätestens seit Merkel nur noch mit Schande, Scham und Spott in Verbindung gebracht. Unwürdiger ist nur noch derjenige, der ihn vergibt.

  • Ein Einkaufsgutschein über 25 Euro bei REWE ist mittlerweile mehr wert als das Bundesverdienstkreuz. Es nähert sich zunehmend dem Status einer roten Pappnase an.

    113
    • Dann fühle ich mich geehrt, dass mein Arbeitgeber mir mehr als zwei Bundesverdienstkreuze übergibt, und das jeden Monat als Benefit.

    • Der ist ja in der SPD ( Scharia Partei Deutschland), da passt es also …

      s das short bei NiUS ganz nah an der Thematik

      der Hass auf Juden hat in Berlin die Wahl gewonnen

      https://www.youtube.com/watch?v=TU2o7bS7lYw

  • Das Bundesverdienstkreuz ist zum Karl-Marx-Orden verkommen und wird nur noch für Verdienste im linken Spektrum vergeben.

  • Über die Vergabe des Bundesverdienstkreuzes entscheidet der Bundespräsident. Über die Vergabe des „Ordens wider dem tierischen Ernst“ der Elferrat. Die Vergabe dieses Ordens erscheint mir daher im Vergleich seriöser.

    • EsReicht . Richtig. Nur hat leider auch der Ruf des „Ordens wider den tierischen Ernst“ böse gelitten, mit Recht. Erkennbar sucht man längst jedes Jahr verzweifelt Personen, denen man diese Ehre verleihen könnte. Und kommt dann u.a. z.B. auf Baerbock, Günther und Klingbeil…….

  • Für Menschen, die einen humanitären Kompass leben, ist diese Auszeichnung schon lange unannehmbar. Spätestens, seit irgendwelche ehemaligen Mitglieder der NSDAP oder ehemalige Kriegsverbrecher damit behängt wurden.

  • Mein Gott, was für ein Theater! Hat nicht jeder sein Kreuz zu tragen?

  • Seid nicht so gemein, irgendetwas muss der alte Mann ja noch zu tun haben dürfen.

    • Hat der keine Enkel, die er betreuen könnte?

  • Ich widerspreche. Jemanden zu ehren, wie den ersten Empfänger des Verdienstkreuzes, ist richtig. Daß ein diese Ehrung offenbar nicht kapierender Präsident das mißbraucht, ist ärgerlich, aber dafür können die wahren Helden ja nun auch nichts. Man würde ja auch die Feuerwehr nicht anschaffen, nur, weil sich dort regelmäßig Pyromanen verstecken. Man könnte natürlich Regeln für die Vergabe entwickeln: keine Politiker, nur echte Taten und keine Haltungen oder Schwallerei auszeichnen usw.

  • Und schafft das Amt des Bundespräsidenten gleich mit ab!

  • Ich bin sehr fürs abschaffen. Herr Steinmeier gondeĺt zurzeit durch die Republik um von verschiedenen Rathäusern aus, jeweils für 3 Tage seine Amtsgeschäfte zu führen. Man muss sich mal vorstellen, welche Kosten für die gesamte Entourage, die ihn begleitet, entstehen. Die haben überhaupt kein Schamgefühl. Aber wir sind ja ein reiches Land und speziell die Grünen möchten ja dafür sorgen, dass sich das ändert. Von den Kosten für die aktuelle Modernisierung seines Amtssitzes plus vorübergehender Unterbringung in einem eigens dafür errichteten Gebäude ganz zu schweigen.

    • Spaltmeier zelebriert seine geheuchelte und verlogene Komplimente sammelnde Abschieds-Tournee zu Deutschlands Sozen. Auf Kosten derer, die er am meisten verachtet – die blöden Steuerzahler.

  • Wenn das Bundesverdienstkreuz für digitalen Aktivismus und Tweets vergeben wird, verliert die höchste zivile Auszeichnung ihren Kern. Der Orden war traditionell Menschen vorbehalten, die im Stillen reale Opfer für die Gesellschaft gebracht haben – im Ehrenamt oder in der Pflege. Internet-Engagement vom Schreibtisch aus ist kein außergewöhnlicher Verdienst. Solange ein so hohes Amt nicht vom Volk gewählt, sondern in Parteien-Hinterzimmern ausgeklüngelt wird, verkommt es zur politischen Filterblase. Am Ende zeigt Herr Steinmeier damit nur eines: Er nutzt sein Amt, um Gleichgesinnte zu hofieren, statt echte Lebensleistungen zu würdigen!

    • Sehr gut auf den Punkt gebracht!

  • Ein weiterer Baustein waere Landes und Bundesverdienstkreuze abzulehnen und das auch zu kommunizieren.

    So das diese Art von Trägern nicht durch die wirklich verdienten Traeger aufgewertet werden.

  • Unter Merkel Generalsekretär der CDU. Das hinterlâsst Spuren.

  • WIe viele Bundesverdienstkreuzträger haben eigentlich in den vergangenen Jahren das zum Blech verkommene Teil zurückgegeben? Wäre interessant, das zu recherchieren.

  • Dieser Präsident ist unerträglich für unser Land und die Wahlen in Berlin und MV
    sind auch vorbei. SPD hat verloren … Und wenn er Verdienstkreuze verteilen will ,, soll
    er das dort tun wo es angebracht erscheint,
    Deutschland macht sich so lächerlich ,das die ganze Welt über uns lacht…

  • Wenn die SED ihre Orden verleiht!!!

  • Orden verlieren ihre Bedeutung mit dem Empfänger.

  • lest z.b. mal bei Wiki den Abschnitt über die Abmachung, daß sich der Bundestag seit 1991 je Legislaturperiode 20 bis 30 Orden für sich und seine Leute zurücklegen lässt, die dann lediglich für die dortige Zeit-Zugehörigkeit verteilt werden.
    Funfact….Nein, es gab offenbar von diesem Sonderkontingent keinerlei Vergabe an Mitglieder der „ihr wisst schon“ Fraktion…..

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