Prestigeträchtiger Preis
Preisverleihung an Hayali: ZDF-Journalistin warnt vor Normalisierung der AfD durch Interviews
Dunja Hayali hat den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis erhalten. Bei einer Diskussionsveranstaltung im Zuge der Verleihung ging es maßgeblich darum, wie stark die AfD aus dem öffentlichen Diskurs ausgegrenzt werden soll. Der Förderpreisträger wetterte gegen „falsche Neutralität“.
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Die AfD zu ganz normalen Themen zu befragen, wie jede andere Partei auch – darin sieht ZDF-Journalistin Sarah Tacke ein Problem. Bei der Verleihung des Hanns-Joachim-Friedrichs-Preises an Dunja Hayali und Tacke am Donnerstagabend in Hamburg behauptete sie: Wenn man die AfD befrage, „wie jede andere Partei auch, normalisiert sie das.“
Tacke, die beim ZDF die Redaktion Recht und Justiz leitet, beschrieb die Aufgabe, „die richtige Mischung zu finden“, vor allem aber die AfD „nicht zu normalisieren“. Die Partei sei „keine normale Partei“. Zugleich benannte sie das Gegenproblem: „Wenn wir sie nicht einladen, gehen sie nur auf Opferposition.“ Eine fertige Antwort auf dieses Dilemma habe sie nicht.
Nikolaus Blome, Politikchef von RTL und ntv, wies in der Diskussionsrunde Normalisierung als journalistische Entscheidungskategorie zurück. Es sei weder sein Auftrag, „sie zu entnormalisieren, noch sie zu normalisieren“, sagte er. Die Partei sei vorhanden und lasse sich angesichts ihrer Größe nicht mehr ignorieren.
Die Einladung von Alice Weidel zu einer Viererrunde vor der Bundestagswahl habe ihm den „Shitstorm meines Lebens“ eingetragen. Wenn ein AfD-Politiker in einer Sachdebatte etwas halbwegs Intelligentes sage, würde man ihn senden. Bestimmte Vertreter lade man allerdings eher nicht ein, weil frühere Versuche nicht funktioniert hätten.
Hayali sprach sich ebenfalls gegen einen grundsätzlichen Ausschluss von AfD-Politikern aus. „Aber sie nicht einzuladen, wäre für mich, bitte kein Shitstorm, nicht der richtige Weg für einen öffentlich-rechtlichen Sender“, sagte die ZDF-Moderatorin. Über Zeitpunkt, Format und Häufigkeit müsse man sich Gedanken machen. Auch die Forderung, die Partei zu „entlarven“, betrachtete sie skeptisch: Über die AfD sei bereits „alles gesagt, alles geschrieben, alles dokumentiert“.
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Sachsen-Anhalts CDU-Chef Sven Schulze stellt eine Zustimmung zu AfD-Anträgen in Aussicht: Entscheidend sei allein der Nutzen für das Land. Wie sich seine Fraktion bei der anstehenden Ministerpräsidentenwahl verhalten wird, lässt er dagegen offen.Wie schnell bereits der Begriff „rechts“ für Irritationen sorgen könne, schilderte Hayali anhand ihres Freundeskreises. Wenn sie sage, sie sei froh über ein demokratisches Spektrum von links bis rechts, falle dort „die Hälfte in Ohnmacht, weil sie denken, ich meine damit die AfD“. Sie selbst meine mit rechts konservative Positionen. Hayali warb dafür, zuzuhören, nachzufragen und weniger Vorurteile zu haben – und war sich der Widersprüchlichkeit ihrer eigenen Argumentation scheinbar selbst nicht bewusst.
Uneinig waren sich Blome und Hayali auch bei der Klimaberichterstattung. Blome warf den Öffentlich-Rechtlichen vor, selbst beim Erreichen deutscher Klimaziele vor allem negative Aspekte hervorzuheben. „Die Leute haben die Nase voll vom Klimaschutz und das hängt damit auch zusammen“, sagte er. Hayali erwiderte: „Gut, das sollte uns jetzt nicht interessieren, ob die Leute die Nase voll davon haben.“ Relevante Vorgänge müssten auch dann berichtet werden, wenn sie dem Publikum unangenehm seien.
Der NDR-Journalist Manuel Biallas, der an diesem Abend den Förderpreis erhielt, wandte sich in seiner Dankesrede gegen „falsche Neutralität“. Er beobachte einen „Überbietungswettbewerb darin“, wer die vermeintlich neutralste Position vertrete. „Niemand von uns ist neutral, auch niemand von uns in diesem Saal ist neutral“, sagte Biallas und verwies auf unterschiedliche persönliche Prägungen.
Auch das Grundgesetz sei nicht neutral, sondern eine Antwort auf die Verbrechen des Nationalsozialismus und „von Haus aus, Achtung böses Wort, antifaschistisch“. Biallas schloss: „Aktuell ist für mich persönlich nicht die Zeit für falsche Neutralität. Aktuell ist für mich die Zeit für Mut.“
Neben den Hauptpreisträgerinnen Hayali und Tacke sowie Förderpreisträger Biallas wurde die Redaktion des NDR-Medienmagazins ZAPP mit dem Sonderpreis ausgezeichnet. Der nach dem früheren Tagesthemen-Moderator benannte Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis wird seit 1995 für kritischen und unabhängigen Fernsehjournalismus vergeben.
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Die AfD ist keine normale Partei? Genau deswegen wird sie gewählt. Normale Parteien haben wir schon genug.
Die AfD wird von Deppen gewählt, die auf die plumpen AfD-Parolen reinfallen. Und diese Deppen halten sich dann noch für die absoluten Durchblicker und für die Retter des Vaterlands. So dumm muss man erst mal sein.
Und ich warne vor Dunja Hayali.
Elmar Theveßen hat den Preis auch bekommen – mehr muss man darüber eigentlich nicht wissen.
„Er hat gesagt beispielsweise, dass Homosexuelle gesteinigt werden müssten.“ – Elmar Theveßen (ZDF) bei Lanz am 11.09.2025 über den ermordeten Charlie Kirk
„Wenn man sagt: ‚Es gibt nur noch zwei Geschlechter. Punkt.‘ Das widerspricht: All men are created equal. Alle Menschen sind gleich.“ – Elmar Theveßen (ZDF) am 20.01.2025
„Ich persönlich sehe Trump als Faschisten an, der als autoritärer Herrscher die amerikanische Demokratie mit einer Abrissbirne zerstören will.“ – Elmar Theveßen (ZDF) am 12.07.2024
„Der Schwangerschaftsabbruch bis zur 24. Woche ist jetzt gekippt… Offenbar wollen die Fundamentalisten gleichgeschlechtliche Beziehungen und gleichgeschlechtlichen Sex ächten, vielleicht sogar kriminalisieren… Was bitteschön unterscheidet diese menschenverachtenden und scheinheiligen Ideologen noch von den Taliban? Nicht mehr allzu viel.“ – Elmar Theveßen (ZDF) am 25.06.2022
Hayali ist eine Fake-News Journalistin im Auftrag des ZDF. Somit ist dieser Preis auch nicht mehr als ein Fake-Preis.
Diese „Logik“-Kette muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Was für ein Blödsinn.
Dazu passt dein fake-Kommentar.
Vor der AfD kann nicht genug gewarnt werden. Heute wieder russischer Terror in Polen!
Was ein Schwachsinn lt Meldungen war es ein Pole
…nicht das noch jemand zurück in die Realität geholt wird…
Julian Reichelt plaudert bei Ben{ungeskriptet} aus dem Nähkästchen des politmedialen Komplex‘ zur Corona-Zeit… über die 3 großen Lügen: Massenmigration, Energiewende, Corona… in einer Offenheit…GRUSELIG…darum wählen wir nur noch AfD!!!
..unbedingt hörenswert…weitersagen!!!
https://pi-news.net/2026/11/video-julian-reichelt-nius-zu-gast-bei-ben-ungeskriptet/
Merkel: „..bleiben Sie zuhause, kaufen Sie keine Weihnachtsgeschenke ein…“
..und wenn trifft Julian Reichelt beim KDW? A. Merkel!!!
Lauterbach in der Bildredation: „..noch ein Weinchen…noch ein Weinchen…und noch ein Weinchen…“
usw.
Reichelt wäre ein wesentlich würdigerer Preisträger als diese Friedrichs-Missbraucherin.
An diese Aktivistin vergeben, wird dieser gut benamte Preis zur Perversion.
Da bin ich froh das nur die GUTEN gesprochen haben!🤷♂️🤦♂️Wie wäre es wenn man allen AFD Wählern eine Swastika auf die Kleidung näht.🤔
Kaum zu glauben welche Lichtgestalten bei uns Gehör finden….
Eine Person mit migrantischen Hintergrund des Blödtv erzählt den Deutschen was Gut oder Schlecht ist , was sie zu Sagen oder zu Denken haben.
NEUTRAL GEHT ANDERS.
Es reicht mit der Spaltung der deutschen Bevölkerung, genau aus diesem Grund muß dieser Erziehungszwangsgebührenmüll grundlegend reformiert werden und die Zwangsgebühren weg.
Soll nur der bezahlen, der diesen Medienmüll zum Leben braucht .
Ich warne davor, linksradikale Journalisten, die als einfältige Propaganda-Sprachrohre immer wieder die gleiche, abgekaute Story als Journalismus darstellen, durch Preisverleihungen normalisieren zu wollen. Sie sind & bleiben fanatische Ideologen