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Berliner Linke

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Ferat Koçak wegen des Verdachts der Urkundenfälschung

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat gegen den Linken-Politiker Ferat Koçak Ermittlungen wegen des Verdachts der Urkundenfälschung eingeleitet. Er soll versucht haben, einer Person mit einem gefälschten Gastausweis Zugang zum Bundestag zu verschaffen.

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Ferat Koçak ist Mitglied der Linken Neukölln und ist Bundestagsabgeordneter. (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Linken-Politiker Ferat Koçak wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Wie Bild berichtet, soll er einen gefälschten Gastausweis hergestellt und diesen einem Dritten überlassen haben. Diese Person soll dann am 17. März versucht haben, mit dem gefälschten Gastausweis in den Bundestag zu gelangen.

Doch das gefälschte Dokument flog auf und der Person wurde der Zutritt verwehrt. Festgestellt wurde, dass Koçak das Dokument ausgestellt hatte. Als Polizisten ihn damit konfrontierten, räumte er die Tat laut Bild ein. Dabei habe es sich um ein „Social-Media-Projekt“ gehandelt, behauptete er. Mit der anderen Person sei ein Rollentausch geplant gewesen.

Die Staatsanwaltschaft Berlin hat nun jedoch die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung übernommen. Gegenüber der Zeitung bestätigte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen, sagte aber auch, dass man keine näheren Angaben machen könne.

Die Linksfraktion im Bundestag wollte sich zunächst gegenüber Bild äußern, verwies dann aber lediglich auf das Abgeordnetenbüro von Ferat Koçak. Dieses teilte mit: „Zu diesem Vorgang können wir keine Angaben machen.“

Der Bundestagsabgeordnete Koçak ist in der Vergangenheit des Öfteren durch provokante Aktionen aufgefallen. So tanzte er zusammen mit dem Rapper Dahabflex vor dem Reichstagsgebäude zu dessen Song „Fck AfD“. Eine Liedzeile, die auch im Video zu hören ist, lautet: „Roter Block, guck wir lassen Faschos brennen“ (Apollo News berichtete).

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Als im Oktober 2025 ein AfD-Antrag zu einem Verbot lokaler Gruppen der „Antifaschistischen Aktion“ debattiert wurde, verwendete er im Plenum des Deutschen Bundestages die linke Parole „Auf die Barrikaden!“ und forderte die Menschen auf, im November 2025 zu einer Demonstration gegen die Neugründung der Jugendorganisation der AfD in Gießen zu kommen.

Koçak unterstellte Deutschland in einer Bundestagsdebatte auch ein „Rassismusproblem“. „Ob im Bürgeramt oder in der Polizei“, der allum sich greifende Rassismus müsse konsequent bekämpft werden, so der Linken-Politiker. Bei der Debatte im März wurde die Studie des Nationalen Diskriminierungs- und Rassismusmonitors besprochen. Koçaks Heimatverband ist die Linke Neukölln. Der Verband feierte trotz Kritik ein Fest mit Hamas-Unterstützern (mehr dazu hier). Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD im Juli gab die Linke Neukölln Konservativen und Rechten die Schuld an der Gewalttat (mehr dazu hier).

mra

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36 Kommentare

  • Ach, neee. Der nächste Kandidat? Es geht aber gerade reihum bei denen, oder?

  • Und wurde seine Immunität auch aufgehoben?

    • Wird die Einheitspartei nicht machen. Würde der AfD in die Karten spielen.

  • Nicht zu glauben, was für Gestalten sich im Bundestag herumtreiben. Wer wählt so jemand?

    • Listenkandidat. Nur noch Direktwahl sollte den Einzug in den BT ermöglichen.

    • Linke Extremisten und Faschisten, DDR-Nostalgiker etc.

  • السلام عليكم ورحمة الله وبركاته Ferat Koçak, Linksextremisten haben in unseren Parlamenten nichts zu suchen.

    • ob er linksextrem ist oder Linken nur eine hilfreiche Institution für mehr ist?

      • Ich denke, er sympathisiert mit dem gewaltbereiten Islam. DAs lässt sich aus seinen Moscheevereinsbesuchen glaubhaft ableiten. Die Linke in Berlin will aus Berlin ein Kalifat, machen.

  • Für Linke gelten Sonderregelungen. Das Verfahren wird zeitnah eingestellt werden.

  • „Dabei habe es sich um ein „Social-Media-Projekt“ gehandelt, behauptete er. Mit der anderen Person sei ein Rollentausch geplant gewesen.“

    Wetten? Dass der Vorgang als „Kunstprojekt“ deklariert wird und man sich auf die Kunstfreiheit beruft. Man habe auch die Fälschung extra primitiv gestaltet, damit sie sofort auffliegt. Wäre dies nicht geschehen, hätte man selbstverständlich die Bundestagspräsidentin informiert, um die „aufgedeckten“ Sicherheitsmängel anzuzeigen, damit sie abgestellt werden können. Insgesamt hat man es doch gut gemeint…….

  • Ich hoffe, dass die betreffende Person nicht auf irgendeiner Fahndungsliste steht. Obwohl das offenbar in diesem Land auch egal ist.

  • Wie würde das wohl ein Spezialist zur Terrorabwehr betrachten ?
    Ein gefälschter Ausweis könnte wohl auch dafür dienen, einen Terroranschlag gegen missliebige Politiker im Bundestag zu begehen.

  • Das erinnert mich wieder an die gefakte Markenware, die sich in ehem. Nachbargaragen bis unter die Decken stapelte🫣.

  • Erschreckend, was für Figuren in der Politik landen können und in die Regierung wollen.

  • >>Mit der anderen Person sei ein Rollentausch geplant gewesen.<<
    Wo liegt das Problem? Die Rotgrünschwarzen haben den Bundestag längst zum richtigen Ort für Rollenspiele (hust) gemacht. Selbst den Bundeskanzler darf man dort spielen, auch wenn man für die Rolle gar nicht taugt.

  • Dem passiert schon wegen seines Namens und Aussehens nichts.
    Ein Jörg Maier von der AfD wäre in allen Nachrichten vertreten.

    • Aha.
      Und wie ist das beim Kocak und den anderen Medien, wenn AN lediglich Sekundärberichterstattung betreibt …?
      🤔

  • Wie viele dieser Fälschungen sind noch im Umlauf bei den Linksextremen oder Islamisten? Leider besteht in Berlin keinerlei Aufklärungswille. DAs zeigen die polizeilichen Erfolge bei den Brandanschlägen der Vulkangruppe. Die Polizei weiß genau, wer die Täter sind, darf sie aber nicht belangen, weil die Beweise kurzerhand als nicht verwertbar deklariert wurden. Zum Schutz der linksextremen Täter wird wirklich alles getan. Das ist sich der „Rechtsstaat“ selbst schuldig.

    Die gleichen Ermittlungsergebnisse wird es bei der Drohnenangelegenheit in Leipzig geben., nämlich gar nichts. Erkenntnisse zu den Tätern des Celler Lochs, das nachweislich vom Verfassungsschutz durchgeführt wurde, hatte auch keine Folgen.

    Deshalb brauchen wir die AfD, um zu wissen, was wir wissen sollten.

  • Also der Bundestag soll da nicht so pingelig sein. Oder was sind die massenhaften Dokumente und mittlerweile wohl auch massenhaften Pässe mit dem Geburtstag 1.1. anderes als, sagen wir mal, Papiere mit viel Phantasie? Gefälscht sind sie ja wohl nicht, nicht direkt, der Bundesadler sitzt nun ja drauf. Vielleicht organisiert Ferat Koçak das nächste Mal seinen Besuchern solche Dokumente.

  • Das ist doch der, der schon mal seine Rede mit ,,Mashallah“ (von Allah gewollt), beendete. Muss man noch mehr wissen, wie der Kerl ,,tickt“?.

  • „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht.“ – Benedikt Lux, Grüne. Offenkundig sind wir an einem Punkt wo das Ganze nun unverhohlen physisch durch die Tür statt über Bewerbungsnepotismus passiert.

    Anarchotyrannei.

  • Mir wird übel, wenn ich diesen Schläfer sehe oder höre.

    • …mir auch…

    • …….dann geh‘ in den Wald Holz raffen, denn der Winter ist nicht mehr weit.

  • Hahahahaa….nimm das Ferat: Alete Alete 🙂 🙂 🙂

  • Was bildet sich dieser linke Abgeordnete eigentlich ein? Ferat Kocak fällt ohnehin ständig mit israel- und polizeifeindlichen Parolen auf – und jetzt das! Der Bundestag ist kein Abenteuerspielplatz für Tik-Tok-Politiker. Die Ausrede mit der „Social-Media-Requisite“ ist eine bodenlose Frechheit. Wer Pässe fälscht, um Leute ins Parlament zu schleusen, gehört vor den Kadi.

    Während bei der Opposition jeder Mitarbeiter mehr als durchleuchtet wird, darf es für diesen Mann keinen Kuschelkurs geben. Die Staatsanwaltschaft muss knallhart durchgreifen. Immunität weg. Anklage wegen Urkundenfälschung und ab vor Gericht. Ohne Promi-Bonus!

  • Weiß doch jeder, dass das nur ein antimuslimischer Angriff fies rassistischer Rechter ist, oder etwa nicht??? Der Mann wollte bloß die Teilhabe am politischen Meinungsbildungsprozess im Bundestag auch nicht gewählten Mitmenschen ermöglichen. Ist doch höchst demokratisch gedacht!!

  • Kann man am Rednerpult im Bundestag auch seine Ziege
    anbinden?

    • … dann wäre der Bundestag ab nur noch für Ü18 !!! … es sei denn, die Ziege wäre queer …

  • Falsche Doktortitel, Urkundenfälschungen, etc… ist die DNA des Altparteien-Kartells und mit Pinocchio kommen noch die Lügen hinzu,

  • … ups … wie konnte das einem Linken und Antisemiten und Terrorapplaudierer passieren 🙂 … ach so, das ist Programm !!!

  • Wie kann so ein Hetzer und Antisemit
    der gleich gar nichts mit den Grundgesetz
    und Deutschland am Hut im Bundestag
    oder einen anderen Gremium angehören.
    Wo wurde da nach seiner Wählbarkeit
    überprüft, Bespiel Niedersachsen wo Kandidaten allein deshalb ausgeschlossen wurden weil sie der AFD angehören.
    Für mich gehört diesen Extremisten die deutsche Staatsbürgerschaft einzögen und abgeschoben.

  • In der ehemaligen Bundesrepublik wurden solche Gestalten von Grünenund Linken vom Verfassungsschutz, der damals noch die Verfassung schützte und nicht kriminelle Elemente, überprüft. Heute sitzt diese kriminelle Bande im Bundestag und verhindert einen Machtwechsel.

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