Ab Januar
„Die Politiker haben Serkan vergessen“: Bahngewerkschaft droht wegen Übergriffen mit Streiks
Die Bahngewerkschaft EVG droht mit einem bundesweiten Streik ab Januar. Die EVG fordert, dass nach der Tötung des Bahnmitarbeiters Serkan C. ein Gesetz zum besseren Schutz der Bahnmitarbeiter verabschiedet wird. Millionen Pendler wären hiervon betroffen.
Von
Ab Januar könnte es zu bundesweiten Streiks im Regionalverkehr kommen. Millionen Pendler wären davon betroffen. Denn die Bahngewerkschaft EVG wirft der Bundesregierung Untätigkeit vor, nachdem im Februar der Fahrkartenkontrolleur Serkan Çalar bei einer Ticketkontrolle zu Tode geprügelt worden war. Die Regierung versprach daraufhin schärfere Gesetze. Doch der entsprechende Entwurf befindet sich immer noch in der internen Abstimmung. Der EVG reicht das nicht.
„Ein Zugbegleiter wurde vor einem halben Jahr im Dienst getötet, und seitens der Politik gab es betroffene Gesichter und große Worte, aber keine Taten. Die Regierung betreibt Arbeitsverweigerung, die Eisenbahner zahlen dafür mit ihrer Gesundheit oder gar ihrem Leben“, sagt der EVG-Chef Martin Burkert gegenüber Bild am Sonntag. Allein in der ersten Jahreshälfte gab es circa 990 Übergriffe auf Bahnpersonal im Nahverkehr, eine Steigerung um 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Werbung
„Das versprochene Gesetz für härtere Strafen bei Angriffen auf Zugpersonal muss noch in diesem Jahr in den Bundestag, sonst legen wir im Januar den Betrieb lahm“, kündigt Burkert an. Denn wenn die EVG-Betriebsräte den Dienstplänen der DB Regio und der privaten Regionalbahnen nicht zustimmen, können die Mitarbeiter im Januar ihre Schicht nicht antreten.
Nach dem Tod des Zugbegleiters Serkan Çalar wollte Justizministerin Stefanie Hubig ein Gesetz auf den Weg bringen, das Bahnmitarbeiter besser schützen soll. Am 30. Dezember 2025 hatte sie einen Gesetzentwurf vorgelegt, der vorsieht, dass Angriffe auf Sanitäter, Ärzte, Feuerwehrmänner und Pfleger härter bestraft werden sollen. Die Mindeststrafe sollte von drei Monaten Haft auf sechs Monate Haft angehoben werden. Bei hinterlistigen Angriffen sollte die Strafe mindestens ein Jahr Gefängnis betragen. Der Entwurf sollte auch um die Gruppe des Bahnpersonals ergänzt werden.
Doch ob das geschieht, ist offen. Denn ein Sprecher des Justizministeriums äußerte sich gegenüber Bild nicht dazu, ob das Bahnpersonal auch in den Gesetzentwurf aufgenommen werden soll. „Der Gesetzentwurf befindet sich noch in der regierungsinternen Abstimmung. Dem Ergebnis möchte ich nicht vorgreifen. Unser Ziel ist es, dass der Bundestag den Gesetzentwurf noch in diesem Jahr beraten und gegebenenfalls beschließen kann“, teilt er lediglich mit.
Lesen Sie auch:
Täter gefasst
Schweden: 17-jähriges Mädchen bei Machetenattentat an Schule getötet
Bei einem Attentat auf eine Schule hat ein 18-jähriger Mann eine 17-Jährige mit einer Machete getötet und weitere Personen verletzt. Der Täter ist gefasst und soll psychisch krank sein.Traumaregister
Zunahme um 58 Prozent: Immer mehr schwere Stichverletzungen in den Unfallchirurgien
Eine Auswertung des Traumaregisters zeigt, dass die Zahl der Schwerverletzten nach Gewalttaten mit Stichwaffen um 58 Prozent gestiegen ist. Allerdings wurden nicht alle Opfer von Stichwaffendelikten erfasst.„Die Politiker haben Serkan vergessen. Wir nicht“, befindet EVG-Chef Martin Burkert. Auch für den Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats bei DB Regio, Ralf Damde, ist die Regierung zu langsam. „Es reicht! Statistisch gesehen werden jeden Tag acht Kollegen im Dienst angegriffen. Keiner weiß vor seiner Schicht, ob er wieder gesund nach Hause kommt“, sagt er gegenüber Bild am Sonntag. „Wenn das Gesetz weiter Staub im Ministerium ansetzt, verweigern wir als Betriebsräte die Zustimmung zu den Dienstplänen. Der Politikstillstand wird dann zum Zugstillstand.“
Der Zugbegleiter Serkan Çalar war bei einer Ticketkontrolle im Februar von dem Schwarzfahrer Ioanni V. so heftig geschlagen worden, dass er eine tödliche Hirnblutung erlitt und zwei Tage später im Krankenhaus an den Verletzungen starb. Der griechische Schwarzfahrer hatte sich nicht ausweisen wollen.
Werbung
Als er aufgefordert worden war, bei der nächsten Haltestelle den Zug zu verlassen, hatte er auf Serkan Çalar eingeschlagen und ihm mit der Faust auf den Kopf, das Kinn und die Brust geschlagen, wie Videoaufnahmen zeigen. Çalar brach daraufhin bewusstlos zusammen. Ioanni V. wurde vom Landgericht Zweibrücken wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Sollten nicht Angriffe auf „jeden“ Bürger in diesem Land härter bestraft werden? Ich frage ja nur.
Unbedingt!
Körperliche Schäden werden viel zu schwach bestraft.
Vergewaltiger kommen oft mit viel zu geringen Strafen davon.
Dennoch finde ich es gut, dass die Kollegen der Bahn Druck machen.
Strafen verhindern keine Taten. Ausserdem hinterlässt eine Vergewaltigung meist keinen körperlichen Schaden und ist oft provoziert oder erlogen. Sie haben ein ungeeignetes Beispiel gebracht.
Politiker haben Serkan vergessen? Die Brandmauerpolitiker haben sämtliche Opfer von der von Ihnen illegalen importierten Migrantenkriminalität vergessen. Sind ja nach Claudia Roth und Göring-Eckardt nur „bedauerliche Einzelfälle“. Und nach Merkel sind nun „halt da“. Und diese Politiker werden ständig mit Orden und Abzeichen behängt.
Wenn ich allein an Stade denke, wo sechs Menschen ermordet wurden.
Der Täter und die tiefe Verstrickung der niedersächsischen SPD haben dafür gesorgt, dass das Thema totgeschwiegen wird.
Die Politik lässt wirklich alle Gewaltopfer ihrer extremistischen Migrationspolitik allein. Und noch weiter, sie sind der Politik völlig egal. Alleine dafür haben diese Parteien ihren Untergang verdient.
Empfehlung: danisch.de über die Verbindungen der SPD…
Es ist eine Arbeitsverweigerung der Regierung auf breiter Basis.
Dem Souverän sollten endlich juristische Werkzeuge in die Hand gegeben werden, um solch eine Unfähigkeitstruppe zu entlassen.
Ein Grieche ist kein illegaler Migrant. Wir müssen ganz woanders ansetzen, aber das tut nicht einmal die AfD. Vermutlich ist es auch zu spät. Jede Kulturvermischung bringt Übles mit sich. Ich habe sie schon abgelehnt als ich 20 war, und das war in den 60er Jahren.
Die Politik hat nicht nur Serkan vergessen, sondern auch Maria († 16.10.2016 Freiburg), Lukasz, Anna und Georgiy, Sebastian, Nada, Fabrizia, Dalia, Christoph, Klaus, Angelika, Dorit und Peter († 19.12.2016 Berlin), Matthias († 28.07.2017 Hamburg-Barmbeck), Marcus († 29.09.2017 Wittenberg), Mia († 27.12.2017 Kandel), Mireille († 12.03.2018 Flensburg), Susanna († 23.05.2018 Mainz), Juliana († 11.06.2018 Viersen), Joachim (16.08.2018 Offenburg), Daniel († 26.08.2018 Chemnitz), Markus († 08.09.2018 Köthen), Johanna, Christiane und Stefanie († 25.06.2021 Würzburg), Tabitha († 12.07.2022 Asperg), Jonas und Sascha († 18.10.2022 Ludwigshafen-Oggersheim), Ece († 05.12.2022 Illerkirchen), Ann-Marie und Danny († 25.01.2023 Brokstedt), Christian († 07.03.2023 Bochum), Lisa († 08.09.2023 Wiesloch), Martin († 03.05.2024 Paderborn), Rouven († 31.05.2024 Mannheim), Philippos († 25.06.2024 Bad Oeynhausen)…“ und noch etliche mehr ! Die BVG hat diese Menschen auch vergessen !
Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufzählung der Opfer dieser desaströsen Politik. Begonnen von Merkel und mit Vollgas weitergefüht von den Kartellparteien.
Jetzt brauchen wir doch erst mal den Schutz jeglicher „sexueller Identität“ im GG! Und dann kann ein „Gesetz zum besseren Schutz von Bahnmitarbeitern“ kommen.
Und weder das eine noch das andere wird Anschläge, Übergriffe etc. verhindern, weil DAS nicht die Lösung des eigentlichen Problems ist!
GG Änderungen sollten vom Volk abgestimmt werden.
Politiker und Behörden pfeiffen offensichtlich aufs Grundgesetz. Da nützt auch die beste Änderung nichts.
Ganz genau.
Das sehen wir deutlich an Artikel 3 GG:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.
Das ist die Theorie.
Und jetzt bitte das alles mal mit der Praxis vergleichen.
Allein bei politischen Anschauungen nur wenige Stichworte:
Niedersachsen, Fr. Behrens, AfD, Wahlausschüsse.
Wer heute noch behauptet, Deutschland sei ein Rechtsstaat, dem ist kaum noch zu helfen.
@Lindblom – mit Ihrem Absatz 2 werden Sie hier keinen Blumentopf gewinnen. Und bei 3 sehe ich nur Bevorzugungen, aber keine Benachteiligungen.
Widerstand gegen den Merkelismus von unten – der angedrohte Streik ist überfällig!
nicht jammern, mach doch mal !
Eine Ohrfeige für die Hinterbliebenen der anderen zahlreichen Opfer. Politik ignoriert, Gewerkschaft ignoriert … Spaltung der Opfer als Brandmauer. Einmalig!
Zwei Jahre nach dem islamistischen Terroranschlag in der Stadt in Nordrhein-Westfalen wird heute der Opfer gedacht.
Am Vormittag findet ein Gottesdienst in der Evangelischen Stadtkirche in Solingen statt, für den Abend sind eine Dialogveranstaltung und ein öffentliches Gedenken geplant. Dazu wird auch NRW-Ministerpräsident Wüst erwartet.
Beim Solinger Stadtfest 2024 hatte ein abgelehnter Asylbewerber aus Syrien Besucher mit einem Messer angegriffen. Drei Menschen wurden getötet, acht schwer verletzt.
Der Täter wurde im vergangenen Jahr zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt.
– wer zahlt die VP?
Es ist ganz bestimmt nicht die Absicht der Gewerkschaft, die anderen Opfer zu ignorieren. Das ist eine böse Unterstellung.
Ganz recht. Es ist nicht ihre Absicht, aber sie haben eben keine Abhilfe für das, was sie selber bejubeln.
Welche Sicherheitskräfte? Ab Einbruch der Dunkelheit ist von denen weit und breit keiner mehr zu sehen!
Das würde ja auch Geld kosten.
Generalstreik für Remigration?
Das ist wieder dieses typische Einteilen nach der Wertigkeit von Menschen. Laut Grundgesetz sind alle Menschen gleich. Warum wird nicht generell eine Strafverschärfung bei Tötungsdelikten und Angriffen gegen andere Menschen gefordert?
Und die Verdopplung von 3 Monate auf 6 Monate schreckt einen bei einem gewalttätigen Angreifer auch nicht weniger ab, zumal solch eine Strafdauer ja meist zu einer Bewährungsstrafen wird. Diese Mindeststrafe ist doch ein Witz und es ist weiterhin eine Verhöhnung der Getöteten.
Da wird sich doch kein Unmut regen in den Politiknahen Gewerkschaften?
Bahnmitarbeiterangriffsverbotszone ausweisen und beschildern.
Deutschland schafft das!
Ich kann es nur immer wieder wiederholen. Die Bahn schafft sich selbst die Probleme. Nehmt der Bahn endlich die Schiene und die Bahnhöfe weg. Dann hat die Bahn Ressourcen um ihr Kerngeschäft zu betreiben.
Es ist und bleibt völlig unverständlich warum es in der Bahn keine Sitzplatzpflicht ähnlich dem Betrieb von Flugzeugen gibt. Das gesamte Sicherheitskonzept und vor allem der Servive für den Kunden wäre ein ganz anderer.
Soll man sich hinter diesen Forderungen versammeln, weil es “ ein Serkan“ war? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man sich für schärfere Gesetze einsetzen würde, mit Streik gar drohen, wenn es um Louise, Dennis und Co. geht.
In diesem Fall macht der Migrationshintergrund, meiner Meinung nach, keinen Unterschied. Das betrifft dort in der Gewerkschaft alle, gleich welcher Nationalität.
Denen gehen sonst nach und nach alle Zugbegleiter verloren, wenn sie nicht aktiv werden.
Und dann fährt kein Zug mehr.
Die Hubig hat doch mit dem „Schutz
sexueller Identitäten“ weiß Gott wichtigeres zu tun. Ironie aus.
Generell ist ein Generalstreik gegen die volksfeindliche Politik längst überfällig!
Wichtiger wäre es, dass bei solchen Gewalttaten, egl wer das Opfer ist, die Strafe nicht zur Bewährung ausgesetzt werden darf.
Vergessen? Treffender ist einkalkuliert.
Ganz Deutschland müsste angesichts der Opfer der islamischen Attentate „streiken,“ also auf den Straßen sein.
Die Gewerkschaften haben, die Merkel & Co. Politik immer abgenickt und für gut geheißen. Auch die EVG. Funktionärsclique.
Natürlich spielt ein toter Serkan für die, so wie die ganzen anderen Toten, Verletzten, Vergewaltingten, Traumatisierten, keinerlei Rolle.
Wie sollte ein solches Gesetz formuliert sein und wie umgesetzt werden?
Die EVG befürwortet also ein Zweiklassengesetz, härtere Strafen bei Übergriffen gegen Bahnpersonal als bei Übergriffen gegen den ganzen Rest von Menschen.
So ist es.
NEIN!
Die Politiker haben Serkan NICHT vergessen, er ist ihnen einfach SHEISSEGAL.
was für ein armseliges Dummgeschätz
stimmt nicht, Serkan ist für das Politpack einfach ein Kollateralschaden bei der gewaltsamen Umvolkung und Flutung Deutschlands durch feindselige Barbaren.
Migranten aus Zentralasien wurden mit Unterstützung der USA und Großbritanniens nach Russland gebracht!
Der Abgeordnete Michail Matwejew, der derzeit aufgrund seines Kampfes gegen die Bevölkerungsersatz russischer Bürger mit fadenscheinigen Anschuldigungen von den Wahlen zur Duma abgesetzt werden soll, hat ein Dokument der Internationalen Organisation für Migration (IOM) veröffentlicht.
Darin wird ein schrecklicher Plan zur Ersetzung der russischen Bevölkerung durch Migranten aus zentralasiatischen Dörfern mit Unterstützung der Weltbank, der USA und Großbritanniens beschrieben!
https://t.me/obshina_ru/33551
„Die EVG fordert, dass nach der Tötung des Bahnmitarbeiters Serkan C. ein Gesetz zum besseren Schutz der Bahnmitarbeiter verabschiedet wird.“
Da taucht bei mir sofort die Frage auf ob diese Forderung und die Androhung von Streiks dieser bunten, sonst so hörigen Gewerkschaft vielleicht etwas damit zu tun hat, dass das Opfer ein Serkan war!?
Bei einem Andreas oder Michael hätte das keinen interessiert…
War auch sofort mein Gedanke…
Alle Gewaltopfer die seit 2015 von den illegalen Migranten angespuckt, verprügelt, gemessert, vergewaltigt und getötet wurden, werden von der Regierung nach einer beiläufigen Beileidsbekundung vergessen. Sie wissen, was sie politisch verbockt haben, handeln aber nicht, denn dazu wäre ein Fehlereingeständnis notwendig.
Bevor es Gesetze zum Schutz von Normalbürgern vor Gewalt gibt- wobei jeder weiß, aus welcher Ecke die Gewalt ganz überwiegend kommt -, werden Queer-Rechte ins Grundgesetz geschrieben. Denn Queere haben angeblich ganz viel Angst vor Angriffen von Räächten. Die dt. Politik setzt klare Prioritäten.
„Die Politiker haben Serkan vergessen“?
Da diese sich nur noch Politiker um sich selbst drehen, haben sie m.e. ALLES andere vergessen.
Wird Zeit, dass man die in die Wüste schickt !