Bundestag
Debatte über Schwulen-Pornos an Schule: SPD sieht bloße „Lappalie“ und will lieber über Sex-Videos im Internet reden
Auf Antrag der AfD debattierte der Bundestag über den Pornoskandal an einer sächsischen Schule. Im linken Teil des Hauses gab es kaum Problembewusstsein: Von „Lappalie“ bis „Lokalmeldung“ bemühten sich SPD, Grüne und Linke nach Kräften um Verharmlosung.
Auf Antrag der AfD-Fraktion hat der Bundestag am Donnerstag über den Pornoskandal an einer ostsächsischen Schule debattiert. Dort hatte ein von der Amadeu-Antonio-Stiftung finanziertes Projekt Schülern einer neunten Klasse Pornografie zugänglich gemacht. Während die AfD scharf und die Union eher vorsichtig Kritik an dem Skandal übte, verharmlosten SPD, Grüne und Linke in ihren Reden den Fall maßgeblich.
„Es geht um den Missbrauch von Schutzbefohlenen, von Schülern der neunten Klasse einer staatlichen Schule“, erklärte der AfD-Fraktions- und Parteichef Tino Chrupalla, in dessen Wahlkreis sich der Skandal ereignete. „Sektenartig sollten den Jugendlichen ideologische Ansätze übergestülpt werden“, führte er aus. „Die Wut bei den Betroffenen ist groß.“ Chrupalla zitierte dazu die Eltern betroffener Kinder, die ihrer Fassungslosigkeit Ausdruck verliehen hatten.
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„Ich möchte keinesfalls pauschal verurteilen – weder Lehrer noch Nichtregierungsorganisationen. Wir möchten für das Thema sensibilisieren“, erklärte Chrupalla, der auch die Wertschätzung von Lehrern betonte. „Aber meine Damen und Herren, ich habe es immer gesagt: Finger weg von unseren Kindern. Mit den Vorkommnissen in Schleife wurde diese Grenze unumkehrbar überschritten, und das werden wir nicht akzeptieren!“, rief der AfD-Chef. Es sei auch Aufgabe der Politik, das Vertrauen in staatliche Bildung wiederherzustellen. „Gegen diese Zustände müssen wir parteiübergreifend agieren.“
„Die Amadeu-Antonio-Stiftung kann ihre geförderten Projekte gar nicht einschätzen oder gar beurteilen“, beklagte Chrupalla zudem. Zwei Klicks im Internet hätten ausgereicht, „um das sexualisierte Programm der Falken zu finden“, zitierte Chrupalla erneut die Mutter eines betroffenen Kindes. Die Gewerkschaftsjugend „Die Falken“ hatte das Projekt in der sächsischen Schule veranstaltet. „Solange dieser Umstand anhält und nicht alle Projekte geprüft sind, muss die staatliche Finanzierung (der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anm. d. Red.) eingestellt werden“, forderte Chrupalla zum Abschluss.
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Der AfD-Abgeordnete Götz Frömming warnte davor, den Skandal als „Einzelfall“ oder „Versehen“ zu verharmlosen. „Es gehört seit Karl Marx zum Programm der Linken, die bürgerliche Familie zu zerstören“, sagte Frömming. „Warum, meine Damen und Herren? Weil die Familie die Keimzelle der bürgerlichen Gesellschaft bildet.“ Dies sei der Hintergrund solcher Projekte wie desjenigen in Sachsen, führte Frömming aus. „Die gezielte Desorientierung von Kindern und Heranwachsenden durch Frühsexualisierung und Reklame für LGBTQ, bevor sie in traditionelle Rollenbilder hineinwachsen, ist Teil eines Programms zur Zerstörung der Gesellschaft“, meinte der Abgeordnete. Die AfD werde das nicht zulassen.
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Für die CDU sprach zunächst der Abgeordnete Michael Hose – der entschied sich, für die Amadeu-Antonio-Stiftung in die Bresche zu springen. Der Skandal in Schleife sei ein Lokalthema, für das der Bundestag eigentlich gar nicht zuständig sei. In einer gewissen Lustlosigkeit erklärte der Abgeordnete, dass 13- oder 14-jährige Schüler so etwas nicht sehen sollten. „Aber Fehler passieren eben auch in der Schule“, meinte der Abgeordnete lapidar. Wiederholt sprach er von einem „Fehler“ – daraus hätten die Verantwortlichen schon längst „Konsequenzen gezogen“.
Die Schulleitung habe schnell viele „wirkungsvolle Maßnahmen“ ergriffen, um auf den Skandal zu reagieren. Das sei „mustergültiges Krisenmanagement“. Erneut behauptete er, es seien längst auch durch die Projektträger „Konsequenzen gezogen“ worden. Die AfD veranstalte daher ein unnötiges „politisches Theater“.
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„Sie wollen vor allem die Zusammenarbeit zwischen Schulen und freien Trägern unter Generalverdacht stellen“, warf Hose der AfD vor. Doch so eine Zusammenarbeit sei oft „das Salz in der Suppe“. Als Beispiel nannte der ehemalige Schulleiter etwa ein Projekt namens „Rap gegen Diskriminierung“. Zum Schluss lenkte der Unionsabgeordnete noch ab – auf das Thema Social-Media-Verbot. Die AfD schiebe das Anliegen des Kinderschutzes nur vor, führte er aus, wenn sie nicht das CDU-Anliegen eines solchen Verbots unterstütze.
Hoses Fraktionskollege Oliver Pöpsel war in der Sprache schon klarer und kritisierte die Verharmlosungen, die vor allem von linker Seite in der Debatte stattfanden. „Sowohl die Falken als auch die Amadeu-Antonio-Stiftung müssen sich dafür verantworten“, forderte Pöpsel und kritisierte die Stiftung vorsichtig – sie würde vor ihrer Verantwortung flüchten, erklärte er.
Die Union mit ihrer Bundesministerin Prien habe eine „dringend notwendige Neuausrichtung“ des Programms „Demokratie leben!“ angestoßen – dass das eben so notwendig sei, zeige der Vorfall in Schleife. Der Skandal sei jedoch kein Anlass, insgesamt am Programm „Demokratie leben!“ zu zweifeln, meinte er. Der Unionsabgeordnete Florian Oest verurteilte den Skandal derweil deutlich, warnte aber auch vor einer Instrumentalisierung der Betroffenen durch die AfD. Und Konrad Körner warf als letzter Redner der AfD-Abgeordneten von Storch vor, sie würde sich „mehr an dieser Debatte aufgeilen als an manchen Pornos“.
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Grüne: Kritik an Pornoheft ist Kampf gegen „demokratische Resilienz“
Die Grünen-Abgeordnete Misbah Khan wollte keinen Skandal erkennen. „In Institutionen arbeiten Menschen, und Menschen machen Fehler“, eröffnete Khan. Das Pornoheftchen sei den Schülern „aus Versehen“ zugänglich gemacht worden – sowohl die Projektleiter vor Ort, die Berliner Falken selbst als auch die Amadeu-Antonio-Stiftung hätten vorbildlich reagiert, das sei schließlich entscheidend. „Mir fällt ehrlicherweise nicht ein, was die Berliner Falken oder die Amadeu-Antonio-Stiftung noch hätten tun sollen.“
Khan erklärte, die AfD greife die Amadeu-Antonio-Stiftung bloß wegen ihres Engagements gegen Rassismus und Rechtsextremismus an. Die Frage, warum die AfD diese Debatte führe, ließe sich mit Blick auf den Namen der Stiftung beantworten – Amadeu Antonio war ein angolanischer Vertragsarbeiter in der DDR, der von Neonazis totgeschlagen wurde. „Die Amadeu-Antonio-Stiftung engagiert sich im Kampf gegen Rechtsextremismus, gegen Antisemitismus und Rassismus“, erklärte sie.
„Die AfD versucht natürlich immer wieder, Organisationen und Programme zu diskreditieren, die sich für demokratische Resilienz einsetzen“, erklärte sie. „Und diese Strategie funktioniert.“ Khan beklagte ein „Klima des Misstrauens“ gegenüber der „Zivilgesellschaft“ und machte diesen Vorwurf auch der CDU/CSU-Fraktion, die der AfD „hinterherlaufen“ würde.
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Khans Fraktionskollegin Nyke Slawik erklärte, nirgendwo könne man von „Versagen“ sprechen – „es kommt manchmal zu Fehlern“. Über die Aktuelle Stunde lachte die Grünen-Abgeordnete. „Sie suchen immer wieder nach Strohhalmen, um über das Thema Vielfalt herzuziehen“, warf Slawik der AfD vor. Anstatt sich „mit so einer menschenfeindlichen Stimmung“ gemein zu machen, sollten Bundestagsabgeordnete „Haltung zeigen für Vielfalt“.
SPD: Porno-Affäre „Lappalie“ – AfD-Fraktion sei heimlich queer
Der SPD-Abgeordnete Felix Döring nannte die Porno-Affäre eine „Lappalie“, die „völlig unnötigerweise“ debattiert werde. Der Sozialdemokrat entschied sich von Anfang an dagegen, überhaupt den Versuch einer sachlichen Auseinandersetzung mit dem Thema zu unternehmen. Die AfD reagiere auf Themen wie „Gender“ oder „Queer“ so allergisch, weil die Abgeordneten selbst alle „queer“ seien, stellte er beispielsweise in den Raum: Unter Berufung auf „Horkheimer und Adorno“ warf er der AfD vor, „eigene verdrängte Triebe“ auf „die Außenwelt“ zu übertragen. „Ich glaube, genau das ist es, was wir hier beobachten können“, sagte Döring. „Befassen Sie sich doch mal mit sich selbst.“
Dass Jugendliche in der Schule mit Pornos konfrontiert würden, sei überhaupt kein Skandal – die AfD tue nur so, sagte Döring. „Sie lassen dabei völlig außer Acht, dass jeder Jugendliche in Deutschland doch nur zwei Klicks von höchst pornografischem Material entfernt ist“, sagte Döring, der dann lang und breit über die Einseitigkeit von Pornos, „Ejakulation im Gesicht“ und Suchanfragen auf Pornoseiten referierte. „Wenn Sie ein ernsthaftes Interesse daran hätten, Jugendliche zu schützen, hätten Sie dazu eine Aktuelle Stunde angemeldet“, rief Döring an die Adresse der AfD – danach beendete er seine Rede.
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Der Abgeordnete Helge Lindh brachte es derweil fertig, das Ganze klar als „inakzeptabel“ zu verurteilen. An dem Fall sei „nichts schönzureden“, meinte der Sozialdemokrat. Aber alle Beteiligten, auch die Amadeu-Antonio-Stiftung, hätten „unmittelbar reagiert“. Das zeige „absolut hohe Professionalität beim Krisenmanagement“.
Die AfD würde das Thema aber zu einer „Kampagne“ machen – diese sei „medial natürlich orchestriert“, behauptete Lindh. Der Ruf der Schule sei „in den Dreck gezogen“ und die Kinder seien „instrumentalisiert“ worden. „Es geht darum, die Amadeu-Antonio-Stiftung an den Pranger zu stellen. Es geht darum, den Bereich Schule zum ideologischen Kampffeld zu erklären“, warf Lindh der AfD vor.
Linke: „Bedeutungsloser Fall“ in Sachsen
Für die Linke verharmloste der Abgeordnete Maik Brückner das Thema, sprach beispielsweise über ein „angebliches Pornoheftchen“. Der Vorfall sei „ein Versehen, und es wurden sofort Konsequenzen gezogen“ – „alle Beteiligten haben Verantwortung übernommen. Das ist natürlich etwas, was Sie von der AfD nicht so kennen“, giftete der Abgeordnete.
Die AfD betreibe „Hetze“ und wolle aus einer „Lokalmeldung“ ein „Propagandamärchen“ zusammenspinnen. „Sie geiern nur so nach Anlässen, um NGOs zu diffamieren und Demokratieförderung in den Dreck zu ziehen.“ Es sei ein „bedeutungsloser Fall“, der jetzt instrumentalisiert werde. Danach verzichtete der Linken-Abgeordnete darauf, weiter über das Thema zu sprechen, und nutzte seine Redezeit vor allem für generelle und polemische Angriffe gegen die AfD.
Die Debatte war generell emotional, immer wieder unsachlich und von gegenseitig scharfen Attacken geprägt. Die sitzungsleitende Präsidentin Andrea Lindholz verlieh ihrem Unmut darüber immer wieder Ausdruck und griff oft in die Debatte ein. „Es geht einfach so nicht“, beklagte sich Lindholz über die oft „absolut unparlamentarische“ Ausdrucksweise vieler Abgeordneter. „Hören Sie doch einfach mal zu, wie Sie in dieser Debatte hier miteinander umgehen!“
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Das ganze Programm „Demokratie leben“ ist verfassungswidrig. Es verstößt gegen das Demokratieprinzip. „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“, Art. 20 Abs. 2 S. 1 Grundgesetz. Der Staat ist nicht befugt, die Bürger zu irgendeiner Form von Demokratie zu erziehen oder ihn Demokratie zu lehren. Vielmehr hat der Staat die Demokratie so umzusetzen, wie sie von den Bürgern gelebt wird und in Wahlen zum Ausdruck kommt.
Fehler im Bereich der SED II – Ideologie sind doch immer „Lappalien“ und werden sofort verniedlicht. Aber wehe ein „Rechter“ lässt mal einen Pups. Dann ist aber was los. Dann geraten die „wahren Demokraten“ in Wallung.
Art. 20 wird doch auch schon Stück für Stück entfernt! Bald sind die Sklavenmärkte wieder offen!! 😉
Die Linke hatte doch schon immer eine etwas problematische „Nähe“ zu Kindern.
Die Grüninnen mit Cohn-Bendit noch mehr. Die SPD hat mit Edaty auch ein Musterexemplar.
Geregelt im Parteiengesetz §1 und durch §7 PartG ist das Demokratieprinzip in den lokalen Ortsgruppen der Parteien verankert!
Das sichert die bodenständige Demokratie (bottom-up ), die Bewährung im kommunalen Ehrenamt und den Kompetenzaufstieg in Wahlämter!
NGO´s führen das „Loose cannon“ Prinzip in die Soziologie der Parteiorganisationen ein (auch Jette Niedzard-Sydrom genannt) und führen zur Zerstörung von Programmatik, Glaubwürdigkeit und letztlich zum „Team-Spahn-Syndrom.“ Bekannt auch als „Meine Smartkachel, meine Kontaktliste & Ich“. Auch als Merkelismus und „Leyen-Pfizer-Syndrom“ bekannt!
Diese Syndrome führen mit den elitär-narzistischen Persönlichkeiten in Spitzenämtern zur „schlampigen Top-Down“ Politik und zerstören die Zivilisation!
Herrliche Syndrom-Definitionen!
Stimmt und das Volk ist die 75% Mehrheit wie sie von den Bürgern gelebt wird und in Wahlen zum Ausdruck kommt.
Basta .
„In Wahlen zum Ausdruck kommt“, … nachdem zuvor Wahlversprechen abgegeben worden waren, auf deren Einlösung die Wähler vertraut haben, die aber nach der Wahl sofort gebrochen wurden. Im Strafrecht gibt es die „arglistige Täuschung“.
Sehr Amüsant.
Nach Ihrer version , haben Sie ein Dienstleistungvertrag mit einer Partei geschlossen in der Wahlkabine
Haben Sie die CDU gewählt . Ihr Pech.
Meine macht alles Richtig.
Abstrus Ihre Gedanken.
Sind die Schwulenpornos dein Spezialgebiet?
meins vielleicht`?
DIESER KOMMENTAR
IST NICHT VON MIR!
„Sie wollen vor allem die Zusammenarbeit zwischen Schulen und freien Trägern unter Generalverdacht stellen“
Während meiner Schulzeit wurde so gut wie nie mit freien Trägern zusammengearbeitet. Wir haben Mathe, Physik….und Sprachen gelernt und sind mit einem guten Wissen ausgestattet in den Beruf oder zur Uni gestartet. Heute wird Deutschland bei PISA immer schlechter und das obwohl die erforderlichen Qualifikationen im Berufsleben immer anspruchsvoller werden, zumindest dort wo noch das Geld verdient wird. Den Kropf von NGO, welcher an unserem Steuertopf möchte da ausschließen. Da reicht es, wenn man einfach nur hohl ist.
Es geht also hier nicht nur um den Porno, welcher in der Schule ohnehin nichts zu suchen hat, sondern darum dass wertvolle Unterrichtszeit verschwendet wird. Komisch, dass niemand von den Herrschaften darauf kommt, diesen Punkt mal zu hinterfragen. Unsere Kinder haben ein Recht auf Bildung und Wissen in den Schulen.
Treffer! Versenkt!
Das sage ich, 1967 eingeschult, Abitur 1979.
„Komisch, dass niemand von den Herrschaften darauf kommt, diesen Punkt mal zu hinterfragen.“
Die Kinder sollen ja auch nicht mehr fürs Leben lernen, (und am Ende noch eigenständig Denken lernen).
Die ideologische Ausrichtung hat heutzutage Vorrang!
Zu uns kam in die Grundschule, dass muss so um 1976 gewesen sein, ein älterer Herr. Der brachte ein paar Amphibien mit: Frösche und Molche. Er erzählte uns etwas über die Lebensweise dieser Tiere. Bis zum Abitur war das, soweit ich mich erinnere, der einzige „freie Träger“, der jemals einen meiner Klassenraum betrat.
Wenn damals jemand gesagt hätte, dass 50 Jahre später „non-binäre“ Linksextreme sächsischen Schülern Schwulenpornos zeigen – man hätte ihn für verrückt erklärt.
Das war ja Biologie, durchaus sinnvoll und konnte bei Kindern das Interesse an dem Fachgebiet wecken. Vielleicht wurden aus ihnen später auch Naturwissenschaftlicher.
Was aber will man mit dieser Porno Aktion erreichen. Soll bei den Kindern das Interesse für den Berufswunsch Pornodartsteller geweckt werden?
Ich hoffe, dass auch die Kartellparteien bald ein „Bedeutungsloser Fall“, nicht nur in Sachsen, sein werden sondern im ganzen Land!
Wenn die blaue Partei das rote Denken beherrscht. Herrlich.
Die Falken wurden in der DDR gnadenlos
verfolgt. In der BRD entwickelten sie sich
zeitweise wüst
Seit 1960 wurden die Großzeltlager der Falken vom Land Berlin finanziert. Dies fand 1969 jedoch ein Ende, als es zum Sexskandal um eins dieser Lager (das sogenannte „Sündencamp“) kam.[8][9]
https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Jugend_Deutschlands__Die_Falken
In und um Bielefeld
https://diefalken-bielefeld.de/schule/
Schule Herford, Enger
https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/enger/6996449_Falken-machen-Schule.html
Der Kommentar mit
den Falken in den
Schulen in OWL
ist sehr wohl von mir.
Da haben Sie wohl in ein stinkendes Rattennest gestoßen.
Der ist von mir!
Unwichtig.
Unwichtig.
DIESER KOMMENTAR
IST NICHT VON MIR!
Ich werde hier von Kommunisten
verfolgt. Der Kommentar mit
der Kinderbetreuung an Schulen
in OWL ist von mir.
Den Kommunisten rufe ich zu, daß sogar
Lenin von Sexsüchtigen u. Jugendverderbern
angewidert war.
Lenin äußerte sich nach Clara Zetkin (Erinnerungen an Lenin, 1925) folgendermaßen darüber:
„Die berühmte Glaswassertheorie halte ich für vollständig unmarxistisch und obendrein für unsozial […]. Durst will befriedigt sein. Aber wird sich der normale Mensch unter normalen Bedingungen in den Straßenkot legen und aus einer Pfütze trinken?“
Laut Lenin sollte die Jugend ihre Energie auf die Revolution konzentrieren. Indirekt macht er Kollontai dafür verantwortlich, dass die Jugend durch die Theorie ganz wild geworden sei.[2]
https://de.wikipedia.org/wiki/Glas-Wasser-Theorie
Sie sollten sich Ihren Nick registrieren, dann ist die Gefahr, dass der Nick durch die Saboteure der Stasi-SED gekapert wird, geringer.
Unwichtig.
Was soll die Linke Blase auch sonst über ihr Klientel sagen.
„Das Pornoheftchen sei den Schülern „aus Versehen“ zugänglich gemacht worden“
Ups – ist mir doch glatt das Pornoheftchen aus der Aktentasche gefallen.
So ein kleines Missgeschick passiert doch jedem mal. 😵💫
Als ob nicht jeder wüsste, was hier versucht wird.
Immer wieder.
„Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kinderliebe zu ihren Eltern gründlich zu beseitigen.“ (Prof. Dr. Hans-Jochen Gamm, Erziehungswissenschaftler, im Jahre 1970 im Handbuch für Lehrer “Anleitung zur Handhabung der Rahmenrichtlinien für Sexualkunde in Hessen”).
Den linksgrünen Pädophilen täglich, siehe auch den ganzen lbtqxyz-Blödsinn.
„Aus Versehen“, also „leichtfertig“.
Also vorsätzlich fahrlässig.
Wann wird endlich zur Kennntnis genommen, dass die Stasi mithilfe ihrer Stasi-Mitarbeiterin Kahane diese „Stiftung“ ins Leben gerufen und die Initialfinanzierung übernommen hat.
Selbst die Gründungslegende ist eine sehr verzerrte Story, denn das spätere Opfer hatte die Schlägerei begonnen, weil er volltrunken war.
Ist das wirklich „Verantwortung übernehmen'“ wenn man das Kartell hinter sich weiß und von dem mit gefletschten Zähnen verteidigt wird? Ja wenn sogar noch Gegenangriffe kommen die im Wortlaut auch aus dem Waffenarsenal der AA-
Stiftung selbst stammen könnten? Wenn man den Spieß einfach versucht umzudrehen?
Wo wurde denn Verantwortung übernommen? Hat man den Kindern die Pornohefte weggenommen? Toll…
Was ist mit diesen „Falken“ Kam es zur Anzeige? Was machen die jetzt? Und was hat dieser Schmuddelkram in einer geförderten AA-Stiftung zu suchen? Wofür bekommen die denn Geld? Doch sicher nicht für Sexualkunde oder ähnliches. Das hat doch weder mit Demokratieförderung noch mit Rassismus irgendetwas zu tun.
Verantwortung für die Verwendung der Steuergelder sehe ich da nicht. Es hat doch rein gar keine Folgen–außer der Beschlagnahme der Hefte.
Herr Döring hat laut Wikipedia „von 2010 bis 2019 eine freiberufliche Tätigkeit als Vollkostümanimateur“ ausgeübt.
Hat er eventuell diese Berufserfahrung mit in den Bundestag eingebracht?
Immer wieder schön zu sehen, wie Helge Linth einen roten Kopf bei seinem Gefasel gegen die AfD bekommt. Ausser Hass und Hetze hört man kaum etwas von ihm; Konstruktives schon gar nicht.
Für die Edathy-Partei ist es eine Lappalie…
Es wäre interessant zu wissen, welche von den SPDlern, die in der Missachtung von Kinderschutz nicht heterosexuell sind.
Wer der Teich trocken legen will, sollte nicht die Frösche fragen!
Nachdem mittlerweile ja Alles, was die zerebralen Fähigkeiten der Ineptokraten übersteigt, ein „Angriff auf die Demokratie“ ist, muss man diese Herrschaften zum Glück überhaupt nicht mehr ernst nehmen. Eines muss man ihnen fairerweise lassen: Ihr Unterhaltungswert ist auf einem absoluten Allzeithoch und über mangelnde Schenkelklopfer darf sich überhaupt niemand beschweren!
Leider regieren diese Schwachköpfe das Land und führen es zielsicher in den Ruin. Aber hey, lustig ist das Zigeunerleben!
Vor allem für Auftritte ihres Lindh kann die SPD Eintritt nehmen.
Diese Debatte zeigte nur wie kaputt dieses Land schon ist und der Point of no Return längst übers ist ! Da gibt es weder was retten oder zu stoppen, geht nur noch abwärts ….. Ganz so wie man es in einer Mehrheit wählte !
Pornos und links grün, war Hohn- Bandit auch vor Ort und hat seine Ergüsse zum besten gegeben?
problem flankierende sprach anaesthesie..im volksmund auch lüge genannt.
Abstreiten. Lügen. Verharmlosen.
Mehr könnren sie nicht.
Was wollen die SPD Politiker denn wirklich? Sollen die Schulen auch noch Räume zur Verfügung stellen um derartige Filme selber zu erstellen? Hier ist eine Grenze überschritten worden und eine SPD erkennt das nicht! Warum wohl werden diese Politiker abgewählt?
die magazine wurden als „bastelmaterial“ beschrieben. es gibt also wieder pioniernachmittage in sachsen ? bitte mal die gebastelten dinge zur „messe der meister von morgen“ senden.
Kann das linke Geschwätz nicht mehr hören. Die linke Meinungshoheit muss zerstört werden.
Wie eine Szene aus „Einer flog übers Kuckucksnest“: Die Patienten wittern eine orchestrierte Schmutzkampagne gegen die sakrosankte Anstand-Adieu-Stiftung.
Sollte er nicht hart arbeiten gehen?
Dass für die SPD diese „Erziehung“ Jugendlicher mit Schwulenpornos nur eine Lappalie ist, erstaunt mich keineswegs.
Vielleicht können sie ja ihr ehrenhaftes Mitglied Edaty für einen „Beauftragten der Bundesregierung“ reaktivieren.
es gab doch f… afd – sticker. wie heisst das eigentlich auf sorbisch ? der schuldirektor war doch sorbisch-lehrer und es war eine spezialschule fuer sorbische sprache.
Es verwundert nicht, das für die linksextremisten bei spdgrünesed das nur eine Lappalie ist, obwohl es tatsächlich ein Straftatbestand ist. Und dank unserer Gerichte wird das auch als Lappalie gehandhabt, aber wehe, habeck sei ein Schwachkopf, was er etliche Male bewiesen hat.
Adieu Rechtsstaat.