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„Unerlaubte Einreise“

Italien greift gegen „Seenotrettung“ durch: Durchsuchung bei Sea-Watch 5 und Ermittlungen gegen Kapitän

Italien greift gegen die NGO Sea-Watch durch, die unter dem Vorwand der Seenotrettung illegale Migranten nach Europa bringt: Gegen den Kapitän des Schiffes Sea-Watch 5 – wird wegen „Beihilfe zur unerlaubten Einreise“ ermittelt.

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In der Nacht zum Samstag kam es zu einer Durchsuchung auf der Sea-Watch 5 (IMAGO/Anadolu Agency)

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Die italienische Regierung greift gegen die NGO „Sea-Watch“ durch, die immer wieder unter dem Vorwand der Seenotrettung illegale Migranten nach Europa schleppt. Laut der Organisation wurde das Boot Sea-Watch 5 im Hafen von Brindisi, wo es derzeit angelegt ist, in der Nacht zum Samstag über Stunden von Beamten der italienischen Küstenwache und der Polizei durchsucht.

Laut der deutschen NGO wurden dabei Dokumente und Ausrüstungsgegenstände beschlagnahmt. Außerdem wurde der Kapitän des Schiffs für Samstag zum Verhör vorgeladen. Gegen ihn sind demnach auch strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet worden – konkret wird ihm von italienischen Behörden „Beihilfe zur unerlaubten Einreise“ vorgeworfen. Zwei weitere Crewmitglieder sollen direkt nach den Durchsuchungen zu Verhören gebracht worden sein.

Die Sea-Watch 5 war am Freitag mit 166 Migranten an Bord in der süditalienischen Stadt Brindisi eingelaufen – die Migranten will man zuvor aus seeuntauglichen Booten an Bord genommen und sie so vor dem Ertrinken gerettet haben. Unter den geretteten Migranten sind 138 Männer, 25 unbegleitete Minderjährige und lediglich drei Frauen.

Am Montag zuvor soll das Schiff laut Angaben der NGO dann von Schiffen der libyschen Küstenwache beschossen worden sein – zusätzlich soll es Drohungen vonseiten der libyschen Behörden gegeben haben, das Schiff an die libysche Küste zu schleppen. Schließlich konnte das Schiff doch Kurs auf Italien nehmen.

Zuletzt war die Organisation bereits mehrfach mit italienischen Behörden aneinandergeraten – die Sea-Watch 5 wurde Ende März für 20 Tage im Hafen festgesetzt. Zuvor war das bereits auch bei anderen Schiffen passiert, die sich dem Geschäft der Seenotrettung gewidmet haben. Bereits 2019 hatte es eine massive rechtliche Auseinandersetzung zwischen Sea-Watch und dem damaligen italienischen Innenminister Matteo Salvini gegeben – nun greift auch die Regierung von Giorgia Meloni gegen die Organisation durch.

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Sea-Watch verurteilt die rechtlichen Konsequenzen als „absurde Eskalation“. Man moniert, dass die Kriminalisierung der privaten Seenotrettung „mittlerweile gängige Praxis“ sei, will sich jedoch ungeachtet der jüngsten Eskalation nicht einschüchtern lassen, so eine Sprecherin.

bc

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89 Kommentare

  • Bravo, Italia!

    201
    • Leider wird die ital. linke Richterschaft wieder zugunsten der NGO entscheiden. Das ist leider alles nur Wischiwaschi, die Schleppungen mit den deutschen Wasser-Taxis geht unvermindert weiter. Meloni ist da völlig machtlos. Leider.

      • man kann nur hoffen das Meloni die schon ausgetauscht hat

  • NGO Gelder streichen und Schiff für die nächsten 100 Jahre beschlagnahmen.
    Mit Seenot-Rettung hat das nichts zu tun!
    Die Menschen werden vor den Küsten Afrikas aufgelesen. Bei einer Rettung bringe ich sie zum Ausgangspunkt der wenige Kilometer weit entfernt ist zurück.
    Die bringen sie 600 km weiter an die Küsten Europas und in diesem Fall Italien.

    Macht endlich alle Grenzen zu!

    208
    • Schiffe versenken

    • Es wäre auch schon mal ein Anfang, wenn aus dem auswärtigen Amt keine Gelder fließen würden. Auch wäre es sehr hilfreich, wenn der Status „gemeinnützig“ aberkannt würde.

    • Im Buch „Die Asyl-Industrie“ von Udolf Ulfkotte wird genau beschrieben, mit welchen Tricks und wie organisiert hier gearbeitet wird. Das Buch kommt zu dem Schluss dass es sich um illegale Schlepperei handelt. Ich vermag das juristisch nicht zu beurteilen und habe leider auch keinen Bademantel.

      • „Gekaufte Journalisten“ (2014)
        Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz D Massenmedien lenken
        Haben auch Sie das Gefühl, häufig manipuliert und von den Medien belogen zu werden? Dann geht es Ihnen wie der Mehrheit der Deutschen.
        Bislang galt es als »Verschwörungstheorie«, dass Leitmedien uns Bürger mit Propagandatechniken gezielt manipulieren.
        Jetzt enthüllt ein Insider, was wirklich hinter den Kulissen passiert.
        Der Journalist Udo Ulfkotte schämt sich heute dafür, dass er 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung gearbeitet hat. Bevor der Autor die geheimen Netzwerke der Macht enthüllt, übt er konsequent Selbstkritik.
        – Mein Zugang zu einem Wirtschafsforum seit 2009 hat mir viele Erkenntnisse
        gebracht…

    • Und dann weiter per Zug den Norden.
      Prima neue Fachkräfte
      und Wachstum in der Asylindustrie.

    • … besser versenken!!!

  • Man kann nur hoffen, dass diesen Wiederholungstätern der Prozess gemacht wird!

    121
    • Das dbzgl. „Hoffen“ ist mir ausgegangen.

      • Mir auch…………“Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter.“ Alexander Solschenizyn (angeblich)

  • Und was passiert? Im Grunde wenig bis nichts.
    Meloni wird durch die eigene linke Justiz, durch die EU und dem EuGH dabei ausgebremst, geltendes Recht durchzusetzen.
    Es ist zum Verzweifeln.
    Bevor es jemals besser werden kann, muss man die eigene Justiz aufräumen und die EU in jetziger Form abwickeln.
    Nur dann gibt es positive Veränderungen.

    105
    • Volle Zustimmung! 👍

    • Und dennoch wagt es Meloni immer wieder sich dem entgegen zu stellen.
      Wenn eine deutsche Regierung wenigstens dazu bereit wäre. Und auch die Franzosen.
      Dann wäre sehr viel gewonnen.

  • Höchste Zeit, dass jemand gegen diese organisierte Bandenkriminalität vorgeht!

  • Das ist nichts anderes als „Schlepperei“, finanziert durch den deutschen Steuerzahler!

    Wann gibt es endlich ein Finanzierungsverbot aller sog. NGO´s durch Steuermittel?!

    108
    • Unsere Stadt übernimmt Verantwortung:
      Im Juli 2025 hat Regensburg die Patenschaft für die SEA-EYE 5 übernommen
      Die Stadt verbindet mit der Patenschaft ein Spendenprogramm und will das Bewusstsein für die Flüchtenden im Mittelmeer schärfen.
      …Das geplante Spendenprogramm ist als solidarisches Programm zwischen Bürgerinnen und Bürgern sowie Stadt so festgelegt, dass eingehende Spenden in der Zeit von September 2025 bis Ende Dezember 2025 durch die Stadt bis zu einer Höhe von 30.000 Euro verdoppelt werden.
      Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer bekennt sich als symbolische Schirmherrin persönlich zur Aktion.
      Neben Regensburg sind bereits andere Städte wie Köln, Bochum, Greifswald, Darmstadt und Konstanz Paten der „Sea Eye 5“, ebenso zum Beispiel das Bistum Regensburg.
      AfD und CSU stimmen gegen Antrag
      https://www.br.de/nachrichten/bayern/stadt-regensburg-spendet-an-seenotrettungs-organisation-sea-eye,UsVtS3u

  • Jeder weiß, Seenotrettung ist den geretteten Menschen in den nächstgelegenen Hafen zu bringen. Da dies hier nicht der Fall war, ist von Menschenschlepperei oder gar von Menschenhandel auszugehen und zu ermitteln.

    • Einfach San Remo als Zielhafen zuweisen, Marinebegleitung und dort anlanden lassen. F+D sind nicht weit 😉

    • Zudem, wer sich eigentlich in Seenot begibt, durch ein untaugliches Fahrzeug oder durch Beschädigung der nautischen Ausrüstung macht sich strafbar da dadurch Retter gefährdet werden

  • Demnächst wird Ebola importiert!

  • Warum erst jetzt ? Ich erinnere an den Fall Rackete ?

  • Bahlsen Kekse für die Migranten.

  • Es könnte so einfach sein:

    Internationales Seenotrecht so abändern, dass Aufgelesene in den vom Rettungsstandort nahegelegensten Hafen verbracht werden müssen.

    • Das Seenot Recht verpflichtet den Retter die geretteten in den nächsten sicheren Hafen zu bringen und nicht mehr

  • Es gibt echte Seenotrettung und es gibt Menschenschleuser !

  • Viel zu spät, außerdem wird es grad so weitergehen

  • Am Montag zuvor soll das Schiff laut Angaben der NGO dann von Schiffen der libyschen Küstenwache beschossen worden sein.
    So, so. Da kommt mir der Verdacht, dass sie die in Lybien wartenden Flüchtlinge mitnehmen wollten. In Lybien sollen ja jede Menge darauf warten endlich über Griechenland nach Europa zu gelangen.

    https://nius.de/gesellschaft/europa-neuer-fluechtlingsstrom

    Ich hoffe Italien setzt das Schiff endlich endgültig fest. Stoppt diese linken NGOs die gegen Gesetze verstoßen. Die Rettung sollte ausschließlich bei den Ländern liegen deren Hoheitsgewässer von den Flüchtlingen befahren werden. Und die Ankunftsländer sollten sich an Gesetze halten: Erstantrag im Ankunftsland. Kein Weiterziehen lassen um weitere Anträge im Wunschland zu stellen.

  • Georgia, eine Frau wie Dich könnten wir hier bei uns auf dem Kanzlerstuhl gut gebrauchen…

  • Warum werden die Schiffe nicht fesrgesetzt?

  • Als Kinder haben wir Schiffe versenken gespielt, beschlagnahmen und usw. usw. usw……

  • Die NGO wird sich wieder als Opfer inszenieren und noch mehr Steuergeld dafür bekommen….

  • Diese kriminellen Schleuser-Taxis müssen endlich aus dem Verkehr gezogen werden.

    • Die italienische Marine (Marina Militare) betreibt aktuell eine hochmoderne U-Boot-Flotte, die hauptsächlich aus vier Booten der Klasse 212A Todaro (deutsch-italienisches Gemeinschaftsprojekt) und modernisierten Booten der Sauro-Klasse besteht.
      — 🤔 —

      • ..: wichtig ist deren Bewaffnung und ein konsequent rigoroses Durchgreifen …

  • Der Verein Sea-Watch e.v. wird vom Berlin Finanzamt für Körperschaften I als gemeinnützig geführt. Wer schreibt mal der Berliner Finanzverwaltung, dass dies kaum gerechtfertigt und widersprüchlich sein dürfte? Steuernummer ist 27/677/66910. Vielleicht fordert Apollo News dies Berlin Finanzverwaltung mal zu einer Stellungnahme auf.

  • Mir hat ein Bekannter das mal so erzählt: Die verabreden sich. Die angeblichen Flüchtlinge fahren in kleinen Booten raus. Die anderen wissen zufällig wo und wann das sein wird und kommen dann – rein zufällig versteht sich – vorbei und holen die aus den kleinen Booten ins große. Zufällige Begegnungen gibts da vor der arfikanischen Küste, kann man sich nicht vorstellen. Was sind das eigentlich für Fluchtgründe, wenn vor allem junge Männer fliehen müssen, Alte, Frauen und Kinder aber bleiben können? Woher haben diese Seenotretter eigentlch das Geld? Was kostet denn so eine Stunde wenn das Schiff fährt? Könnte es sein dass die Schleußer einen Teil ihres Honorars an sea watsch spenden?

    • Im Hochdeutsch heissen die Schleuser!

  • Da wird weiter nicht viel passieren. Man möchte nur vom gestrigen Fahrer, Attentat, ablenken. Alles will eh nach Deutschland.

  • Macht euch keine Illusionen.
    Die werden ihr Zersetzungswerk mit freundlich-deutscher EU-Unterstützung wieder aufnehmen – 100%ig!

  • Den Finanzhahn abdrehen.
    Der Bürger könnte schon mal aktiv daran drehen und aus der Kirche austreten.
    Die finanziert den Laden nämlich mit.
    U.a. durch Kirchensteuer.

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