„Rassismus inszeniert“ – Wie Amerikas Anti-Hass-NGO Neonazis und Klan-Anführer finanzierte
Das FBI hat eine explosive Anklage gegen Amerikas prominenteste linke Anti-Hass-NGO erwirkt: Um Spenden gegen rechts zu sammeln, habe die Organisation im großen Stil „Rassismus inszeniert“ und dafür Millionen an Neonazis und Klan-Anführer geschleust – etwa an Organisatoren des berüchtigten und am Ende blutigen „Unite the Right“-Aufmarsches in Charlottesville.
Es ist ein Paukenschlag für die US-Politik: Das Southern Poverty Law Center (SPLC), eine linksliberale NGO, die sich vorgeblich gegen Hass, Hetze und Rassismus einsetzt und auf dem Feld die wohl prominenteste des Landes ist – grob vergleichbar mit der deutschen Amadeu-Antonio-Stiftung –, soll in weiten Teilen jenen Rassismus „inszeniert haben, um seine Existenz zu rechtfertigen“. Das geht aus einer explosiven Anklage gegen die Organisation hervor, die das US-Justizministerium vor einer Grand Jury erwirkt hatte.
Demnach flossen Millionen von US-Dollar über Scheinfirmen an führende Figuren des Ku-Klux-Klans oder amerikanischer Neonazi-Gruppen. All das unter dem Deckmantel, dass es sich hier um ein privates Netzwerk von V-Leuten handelt. Schon länger hatten dabei nämlich nicht wenige US-Konservative vermutet, dass gerade der rechtsextreme Rand der US-Rechten sich so karikaturhaft rassistisch inszeniere, dass es sich um „Feds“ (also V-Leute von US-Behörden wie dem FBI) handeln müsse. Jetzt stellt sich heraus: Es gab durchaus einige gut bezahlte V-Leute, aber die handelten im NGO-Auftrag, bezahlt vom SPLC.
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Auch wenn viele der Gruppen durch ihren Extremismus kaum selbst politischen Einfluss haben, hatten sie dennoch indirekt teils massive Auswirkungen auf die nationale politische Debatte: Eine der prominentesten Zahlungen des SPLC ging so an einen der Köpfe der rechtsextremen „Unite the Right“-Demonstration in Charlottesville 2017. Dort überfuhr unter anderem ein Rechtsextremer eine linke Gegendemonstrantin, die dadurch starb. Für die Gewalt bei diesem Aufmarsch machten Demokraten US-Präsident Trump verantwortlich. Sein (zeitweiliger) Nachfolger Joe Biden nahm konkret dieses Ereignis als Grund für den Start seiner Präsidentschaftskampagne 2020.
„Wir sind in einem Kampf um die Seele dieser Nation“, erklärte Biden damals unter Verweis auf die „Unite the Right“-Demo und Trump. Mehr als 270.000 US-Dollar zahlte laut Anklage dabei das SPLC an einen der Organisatoren von „Unite the Right“ und der „nahm auf Anweisung des SPLC an der Veranstaltung teil“. Die in der Anklage nicht genannte Person verfasste zudem „unter der Aufsicht des SPLC rassistische Beiträge und half dabei, den Transport mehrerer Teilnehmer zu der Veranstaltung zu koordinieren“.
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In Deutschland ist die Debatte um V-Leute nicht neu: Das erste NPD-Verbotsverfahren scheiterte etwa daran, dass zu viele Führungspersonen der Partei in Wahrheit V-Männer des Verfassungsschutzes waren. In den USA, wo es jetzt um private V-Leute geht, trifft das SPLC nun ein anderer Vorwurf: Betrug an den eigenen Spendern. Nämlich, dass man Spenden sammelt, um Rassismus zu bekämpfen, aber zugleich eben jene Gelder verwendet, um ihn erst künstlich weiter anzufachen.
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Und weiter: „Ebenso wenig wurde den Spendern jemals gesagt, dass ein Teil der Spendengelder zum Vorteil dieser gewalttätigen extremistischen Gruppen eingesetzt wurde oder dass ein Teil der Spendengelder zur Begehung von Straftaten auf Bundes- und Landesebene verwendet werden sollte.“ Für all das soll die Organisation dabei eine ganze Reihe von Scheinfirmen aufgesetzt und auch Banken belogen haben – ein weiterer Anklagepunkt. Die aufgesetzten Firmen hatten Namen wie „Rare Books Warehouse“, „Tech Writers Group“, „North West Technologies“.
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Unterstützer des SPLC halten nun entgegen, dass eben jene Millionen für Rechtsextreme durchaus zur Zielsetzung der Gruppe passen würden. Es ginge schließlich darum, jene Neonazi-Gruppen zu „zerschlagen“ – dabei seien V-Leute von Hilfe. Was dabei aber unterschlagen wird: Das SPLC finanzierte laut Anklage nicht unscheinbare Einzelpersonen, sondern häufig Führungsleute, die es selbst auf seiner Website als zu bekämpfende Rechtsextreme prominent präsentierte.
In der Anklage führen die US-Behörden mehrere Fälle auf, in denen entsprechende Personen auf der „Extremist File“-Seite des SPLC auftauchten, wo auch um Spenden im Kampf gegen Rechtsextreme geworben wird, während eben jene Leute zugleich heimlich vom SPLC bezahlt wurden.
„Sie belogen ihre Spender, indem sie versprachen, gewalttätige extremistische Gruppen zu zerschlagen, und zahlten stattdessen den Anführern ebendieser Gruppen Gelder – und nutzten die Gelder sogar, um diese Gruppen bei der Begehung von Straftaten auf Landes- und Bundesebene zu unterstützen. Das ist illegal“, so FBI-Direktor Kash Patel anlässlich der Anklage.
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Der amtierende US-Generalstaatsanwalt Todd Blanche äußerte sich ähnlich: „Die mutmaßliche Bereicherung von Ku-Klux-Klan-Mitgliedern durch Spendengelder darf nicht ungestraft bleiben. Das Justizministerium wird das Southern Poverty Law Center (SPLC) und alle anderen betrügerischen Organisationen, die nach demselben Muster vorgehen, zur Rechenschaft ziehen. Niemand steht über dem Gesetz.“
Sollte es zu einer Verurteilung kommen, droht der Organisation nun womöglich die Insolvenz. Denn die US-Behörden beantragen die Beschlagnahmung aller Gelder und Vermögenswerte, die durch jenen mutmaßlichen Betrug erlangt wurden. Dies würde potenziell eine kaum absehbare Millionensumme an Spendengeldern betreffen.
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Nun, vielleicht als „Einordnung“:
In dem berichtsgegenständlichen Verfahren in den USA geht es (im Kern) um den Tatvorwurf des Betruges: Private Spenden wurden für die Bekämpfung von Rassismus eingeworben, aber für die Unterstützung von Rassismus aufgewendet (selbst wenn man meinte die „Zweckbindung“ der Spenden „über Bande“ erfüllen zu können).
Bei uns in Deutschland haben wir es indes nicht mehr mit „klassischen“ (spendenbasierten) NGO´s zu tun, sondern mit GONGO´s (Governmental organized Non-Governmental-Organisations). Diese GONGO´s werden hauptsächlich mit Steuergeldern finanziert, die mit staatlicher Gewalt zur Erfüllung staatlicher Aufgaben im Rahmen verfassungsrechtlicher Verpflichtungen zwangsweise eingehoben wurden.
Die GONGO´s haben mE. nie vorgegeben, etwas anderes zu sein, als sie sind und ihre verfassungs- und freiheitsfeindlichen Zielen nie verleugnet.
Forts.:
Bei uns müßte der Betrugsvorwurf daher gegen den Staat bzw. die Regierung erhoben werden, weil diese die zwangsweise eingehobenen Steuern für verfassungswidrige bis -feindliche Zielsetzungen vergibt.
Hier sei ein gedanklicher „Ausflug“ in das Vereinsrecht gestattet: Ein Verein erhebt von seinen Mitgliedern Beiträge, die kraft der Mitgliedschaft auch gerichtlich beigetrieben werden können. Gleichzeitig unterliegt der Verein aber der – vom Fiskus im Falle der Gemeinnützigkeit auch meist engmaschig kontrollierten – Verpflichtung zur „satzungsgemäßen Mittelverwendung“. Dies hat zur Folge, daß die Mitglieder des „geschäftsführenden Vereinsvorstandes“ (gem. § 26 BGB) im Falle nicht satzungsgemäßer Verwendung des Vereinsvermögens mit ihrem Privatvermögen für die dem Verein entstandenen Schäden haften.
Eine vergleichbare Regelung für Regierungsmitglieder wäre wünschenswert.
Ihr Gedankengang wirkt wie ein juristisches Perpetuum mobile. Viel Bewegung, aber wenig Substanz. Alle NGOs pauschal als „GONGOs“ zu etikettieren, ist ungefähr so treffsicher wie zu behaupten, jedes Haustier mit Fell sei ein Löwe.
Aus einem US-Betrugsfall einen Generalverdacht gegen den deutschen Staat zu basteln, ist dann der Moment, in dem aus der Hauskatze plötzlich eine ganze Löwenherde werden soll. Wirklich imposant gedacht und schön geschrieben, aber ohne jede zoologische Grundlage.
Und Ihr Vereinsvergleich? Auch charmant, aber schief: Ein Staat ist kein Kegelverein, und Regierungsmitglieder sind keine ehrenamtlichen Schatzmeister, die man mal eben persönlich haftbar macht, wenn einem die Politik missfällt.
Wer so schwerwiegende Vorwürfe erhebt, liefert am Ende auch keinen Löwen, sondern bleibt bei der passend frisierten Hauskatze.
Wie üblich reduziert sich Ihr verklausuliertes KI-Geschwurbel auf substanzlose Behauptungen ad personam. Aber machen Sie ruhig weiter, mittlerweile finde ich Ihre bemüht querulatorischen Versuche der Selbsterhöhung ganz amüsant.
Die GONGO´s, wie Sie sie nennen, geben aber doch vor etwas anderes zu sein als sie sind. Sie heißen offiziell immer noch Non-Governmental Organisation (Nichtregierungsorganisation). Daher ist dieser Name irreführend und passend zu „unserer Demokratie“ und „Sondervermögen“.
Unsere GONGOs tarnen sich auch mit dem Begriff Zivilgesellschaft.
Ist ja fast wie uns, da muss es ein internationales Muster der Sozialisten geben.
Ganz egal was man von Trump und von MAGA hält, wenn es stimmen sollte und tatsächlich eine Organisation die vordergründig gegen Rassismus ist, ihn hinten herum finanziert dann ist das schon ein handfester Skandal, schließlich sind diese Themen nicht nur Wahlbeinflussend sondern trafen auch maßgeblich zur kulturellen Spaltung der Gesellschaft in den USA bei.
Ähnliches passiert doch am laufenden Band.
Soros z.B. ist ein leibhaftiger Kapitalist und Spekulant. Trotzdem finanziert er linke NGOs die ihre Sturmtruppen gegen den Kapitalismus auf die Strasse hetzen.
Was bezweckt er damit?
Keine Ahnung, vielleicht will er sich die Konkurenz vom Hals schaffen lassen.
Seine nützlichen Idioten funktionieren für Kleingeld.
Solche inszenierte Vorfälle haben wir hier mittlerweile täglich.
Wenn ein Islamist am hellichtan Tag, in einer belebten Fussgängerzone, einen Polizisten absticht, folgen ja auch 3Tage mit Demos „gegen Rechts“…
Da sieht man mal wieder, mit welch enormer kriminellen Energie die Linksextremen ausgestattet sind und agieren.
Ich denke nicht das es ein auf Linke oder Linksextreme begrenztes Phänomen ist. Auch das man enorme kriminelle Energie braucht halte ich in diesem Fall für nicht richtig. Für mich klingt das ganze nach, aus der Innensicht der Organisation, folgerichtigem Verhalten. Das Problem ist das wenn man solche Dinge zu einer Art Dienstleistungs-Industrie macht diese Organisationen anfangen so zu handeln.
Die Mitarbeiter von SPLC haben NATÜRLICH gar kein Interesse daran, den Rassismus oder rassistische Organisationen zu zerschlagen. Dann bräuchte man sie nicht mehr. Die würden durch Umsetzung des eigentlichen Ziels ihrer Organisation sich selber abschaffen. Welcher Arbeitnehmer schafft seinen Arbeitsplatz wissendlich ab?
Das finanzieren von Organisationen und Events der Gegner ist somit auch folgerichtig. Es handelt sich um Marketingmassnahmen um mehr Spendengelder zu generieren indem man das Problem größer und bedrohlicher erscheinen läßt als es ist. Absolut rational und nachvollziehbar.
…REGIEREN!…
In diesem Zusammenhang empfehle ich mal wieder die ARD-Dokumentation „V-Mann-Land“ auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=kFzjbt5c7jI
Ohne den sog. „Verfassungsschutz“ und dessen Geld hätte es eine organisierte Neonazi-Szene in Deutschland möglicherweise nie gegeben.
Nein. Bei einer Inszenierung ist der Trugschluss bewusst, der vorgegaukelt wird, sonst könnte ein Schauspieler nicht schauspielern – lügen.
Wer sich beispielsweise für Superman hält, inszeniert ihn nicht. Wer Superman inszeniert, ist sich bewusst, nicht Superman zu sein.
Wer einen Trugschluss für die Realität hält, inszeniert ihn nicht. Ein Trugschluss wird nicht bewusst, weil ihn jemand benennt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Oh die Linke Pest spamt und pöbelt in der Kommentarzone von Apollo rum … und auch noch so voll daneben… so sind Linke halt … leicht erregbares, verwirrtes Volk mit Ersatzreligion und sonst dumm wie Suppe – der typisch ewig unaufgeklärte Pöbel
‚Linksliberal‘ gibt es nicht.
Links ist immer totalitär.
Ehrlich, ich komm da nicht mehr mit.
Ist es denn möglich, dass die Welt schon immer so verrückt war, ohne dass es die tumbe Masse inkl. mir bemerkte?
Wäre es dann nicht ehrlicher wir verfahren alle nach diesen Prinzipien?
Jeder schmiert Jeden mit Jedermanns Geld. Wenn das alle tun, ist es keine Ungerechtigkeit mehr und wir können uns alle einen riesen Berg Gedöns sparen.
Und was machen die, die kein Geld haben.
„Jeder schmiert Jeden mit Jedermanns Geld.“
„Und was machen die, die kein Geld haben.“
Dreimal darfste raten?
So langsam sollte verstanden worden sein, daß „links“ nur der Sammelbegriff für Bestrebungen zur totalitären Machterschleichung zwecks parasitär illegitimer Veruntreuung von Steuergeldern ist.
Daraus ergibt sich, daß der Parteienstaat zwangsläufig zum Linksstaat degeneriert. Eine Entwicklung, deren Endstadium wir momentan in Echtzeit bestaunen dürfen.
Das ist, als würde jemand bei einem Orchester ein paar schiefe Töne hören und daraus schließen, dass alle Instrumente kaputt sind und das ganze Stück nur Lärm sein kann, statt zu erkennen, dass viele unterschiedliche Stimmen zusammenspielen und man das Gesamtbild differenzierter betrachten muss.
Aber einfache Menschen brauchen nun mal einfache Erklärungen, weil komplexe Zusammenhänge anstrengender sind als eine schnelle, pauschale Antwort.
Deine erste Geige reißt es auch nicht mehr raus.
Ab in den Knast …
Dafür müssen erstmal die von den „democrats“ installierten, linksextremen Aktivistenrichter und-staatsanwälte entsorgt werden. Ein langwieriges und mühsames Unterfangen, sofern man — wie die Regierung Trump — den rechtlich und ethisch sauberen Weg beschreiten will.
Ich würde mir da auch eine etwas effizientere, diskret-kreative Herangehensweise wünschen. Da besteht dann natürlich immer die Gefahr, auf das ethische Niveau des betreffenden Pathogens zu degenerieren.
Unter Biden und seinen Democrats hat man des Öfteren Kostümnazis in nagelneuen Uniformen durch die Straßen ziehen lassen. Alles Deep-State Akteure.
Das FBI unter einem Inder mit Alkoholproblem geht nicht nur gegen die Meinungsfreiheit und eine der prinzipientreusten Lobbygruppe dafür vor, sondern speziell gegen die Meinungsfreiheit weißer Lobbygruppen.
Das ist doch totaler Blödsinn.
Auf X läuft es durch den Algorithmus: Kash Patel, FBI, wie er den Ablauf erklärt.
Was wollen Sie also sagen? Wogegen geht er vor? Gegen die linke NGO oder gegen die von ihr gefütterten Neonazis und Rassisten? Oder bezeichnen Sie ausgerechnet letztere als „weiße Lobbygruppen“? Das wäre dann ja der Euphemismus des Jahrzehnts.
Ihr heult stellvertretend rum für NIUS, redet da von „Vertreibung“ und macht buhuhu, weil der Zuhörenkel Max glaubt er kriegt mal einen Job von dem pro-Flüchtlings BILD Redakteur, aber befürwortet dann wenn eine NGO für Meinungsfreiheit auch die Meinungsfreiheit von Rechtsradikalen schützt.
Ihr habt halt keine Prinzipien und seid nur Opportunisten und Grifter.
Meine Güte, üben Sie verstehendes Lesen!
Die NGO hat Spenden eingetrieben, um gegen Rassisten und Neonazis vorzugehen und hat dann diese Spenden an die Rassisten und Neonazis weitergereicht, hat die also für mehr sichtbaren Rassismus und Hass bezahlt. Alles nur, um die Notwendigkeit für noch mehr Spendengelder zu untermauern, also um die eigenen Existenz zu rechtfertigen. Weil ja Rassismus und Hass immer „sichtbarer“ werden.
Lesen Sie den Text nochmal, das wird schon noch…
Bei dem wird nix mehr. Der ist Jenseits von Eden.
Niemand hat vor der Antifa Angst. 😃
„gegen Amerikas prominenteste linke Anti-Hass-NGO“
Als Schülerblog hat Apollo halt keinerlei Editoriale Standards die hier verletzt werden könnten, aber wie ist es eine „linke Anti-Hass-NGO“ und gleichzeitig eine NGO die die Bürgerrechte von eben Gruppen wie dem Klan vertritt?
Wiederholt ihr eigentlich nur die Talking Points die von MAGA vorgequasselt werden?
Betreutes Lesen würde Ihnen helfen.
Verstehst du dein „Deutsch“ eigentlich selbst?
Die linke NGO vertritt nicht die Rechtsextremisten. Sie hat Spendengelder GEGEN Rassismus an Rassisten gezahlt, damit mehr Rassismus in der Öffentlichkeit sichtbar wurde. Und damit die Rechtfertigung FÜR SICH SELBST mehr Spendengelder einzuwerben, weil der Rassismus ja sichtbar zunimmt.
Damit haben also die Spender GEGEN Rassismus tatsächlich Rassisten bezahlt.
Klar jetzt?
Genug der Lügen…
Als diese Fälle stattfanden wurde die SPLC übrigens von genau den MAGA Morons verteidigt, die jetzt selbst kriecherisch den kriecherischen Inder dafür feiern, dass er gegen die SPLC ermittelt.
Die „Konservativen“ sind halt Linke die 10 Jahre hinterher sind.
Ein wirklich widerlicher, verabscheuungswürdiger Mob.