Radikalismus statt Regieren: Die Linke hatte die Macht schon auf dem Fuß – dann kam dieser Parteitag
Die Linke radikalisiert sich selbst und ist pünktlich zu den Ostwahlen endgültig zur westdeutschen Partei woker Großstädter avanciert. Das zeigen auch die beschlossenen Anträge, die mit der Lebensrealität der normalen Leute nichts zu tun haben. Vor allem sabotiert man die Aussicht auf Macht nach Kräften.
Eine sozialistische Volkspartei mit mehr als 20 Prozent: Das ist die Vision, die der scheidende Parteivorsitzende Jan van Aken seiner Linken mit auf den Weg gibt. Man kann es ihm kaum verübeln, denn die Linke ist im Aufwind. Bisher zumindest.
Bei jungen Menschen ist die Partei populär, inszeniert sich als linke Opposition gegen eine auch auf dieser Seite des politischen Spektrums unbeliebte Regierung. Und nicht nur das: Es läuft eigentlich alles auf eine Regierungsbeteiligung der Linken zu – Brandmauer sei Dank. Angesichts der Umfragen vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern scheint die Frage nach einer Allparteienfront auch von CDU und Linkspartei kein „ob“, sondern nur noch ein „wann“ zu sein.
Werbung
Noch am Freitag war jedenfalls für alle politischen Beobachter klar, dass die Zeichen auf Zusammenarbeit zwischen den Schwarzen und den Tiefroten standen. Dann aber kam dieser Parteitag – ein Gottesgeschenk für alle, die sich in der CDU noch dagegenstemmen, zum Partner für die Kommunisten zu werden.
Dieser Parteitag war ein Wochenende der Wahrheit: Weil die Linke mal wieder gezeigt hat, wo sie schon immer stand. Nämlich immer mit mindestens einem Fuß jenseits demokratischer Grenzlinien und mit dem Kopf in einer anderen Welt. Schon gemessen an den Anträgen und Beiträgen der Delegierten war der Parteitag der Linken in Potsdam
Den neuen Parteivorsitzenden, Luigi Pantisano, hätte es da gar nicht mehr gebraucht. Aber er illustriert das Dilemma der Linken so hervorragend: Erst bejahte er Koalitionen mit der CDU. Dann erklärte er ebenjene CDU zu einer Kraft, die „faschistische Politik“ betreibe. Da kommt fast die Frage auf, ob die Linke quasi Steigbügelhalter der Faschisten ist, wo sie doch mit der CDU schon an mancher Stelle zusammenwirkt.
Lesen Sie auch:
ARD-Sommerinterview
Als Schwerdtner nach dem Anteil von Faschisten in der CDU gefragt wird, verweist sie auf Jens Spahn
Wie viele Faschisten gibt es in der CDU – auf diese Frage sollte Linken-Chefin Ines Schwerdtner im ARD-Sommerinterview ihre Einschätzung äußern. Doch die geriet ins Stocken – und verwies auf Treffen von Jens Spahn mit dem angeblich „rechtsextremen“ Peter Thiel.Gewalt als „Teil der Bewegung“: Danke für so viel Ehrlichkeit, Suraj Mailitafi!
Mit Suraj Mailitafi macht jetzt schon der zweite „Widersetzen“-Kopf klar: Sie akzeptieren Gewalt und Gewalttäter. Für so viel Dummheit und Ehrlichkeit muss man dankbar sein.Von dieser Aussage ist Pantisano mittlerweile wieder zurückgerudert. Dass er es im Herzen so sieht, darf man trotzdem weiterhin glauben. Er drückte ja nur ein Gefühl aus, das viele in der Linken haben. Dort verachten viele Radikale CDU und CSU ganz genauso wie die AfD. Und würden ihr gerne genauso begegnen.
Diese Radikalen haben Oberwasser, nicht nur in der Frage des Umgangs mit der Union. Programmatisch haben sie der ohnehin radikalen Partei einen noch radikaleren Stempel aufgedrückt. Die Linke war auch vor dem Parteitag genauso radikal wie auf und nach dem Parteitag. Die Zusammenkunft in Potsdam hat es nur für alle sichtbar dar- und klargestellt. Völlig unabhängig von einer links-rechts-Bewertung: Die Linke gibt sich lieber der Ideologie als dem Pragmatismus hin. Jetzt mehr denn je.
Werbung
Die beschlossenen Anträge jedenfalls sprechen eine klare Sprache und grüßen aus dem abgeschlossenen Paralleluniversum. So beschloss der Parteitag etwa die Einordnung, dass die aktuelle Sozialstaats-Reformpolitik „durch anti-feministische, anti-queere, rassistische und rechtsextreme Einstellungen und Praktiken genährt“ werde. Man bekennt ein „queer-feministisches Programm nach außen, das patriarchale, binäre sowie hetero- und cis-normative Geschlechterverhältnisse als zentrale Säule kapitalistischer Herrschaft erkennt, analysiert und konsequent bekämpft“ und betont die wichtige Rolle von „FLINTAs.“ Abschiebungen werden, in Anlehnung an die Bezeichnung von Judentransporten in die KZ und Vernichtungslager, grundsätzlich als „Deportationen“ verunglimpft.
Eine Partei darf das alles beschließen. Wenn sie denn eine Kraft der Skurrilitäten, der lauten ganz-klein-Minderheiten und der verkopften Gender-Studies-Studentenschaften sein will. „Volkspartei“, ob sozialistisch oder nicht, wird man mit solchen Inhalten jedenfalls nicht, weil das gemeine Volk mit seinen Lebensrealitäten darin einfach nicht vorkommt.
Vor allem kann man mit solchem Auftreten auch keine Regierungspartei werden. Zumindest nicht aus eigener Kraft. Es liegt jetzt vor allem an der CDU, ob sie aus ihrer Empörung nach diesen Parteitag auch Lehren und Konsequenzen zieht – oder all das bis September wieder vergisst und am Ende trotzdem mit jenen kooperiert, die sie als Faschisten beschimpfen. Von Carsten Linnemann bis Daniel Günther wird sich darüber die Faschismus-Aussagen echauffiert. Zurecht – aber die Beschlüsse der Partei sprechen eine noch deutlichere Sprache als diese Antifa-Folklore.
Werbung
Offen bleibt, wie die Linke erfolgreich in die Ostwahlen treten will – mit Beschlüssen, die die deutsche und insbesondere ostdeutsche Lebensrealität so gar nicht abbilden und mit einem Vorsitzenden, der in seiner atemberaubenden Unbedarftheit noch auf dem Parteitag „fast jeden Zweiten“ in Ostdeutschland einen „Nazi“ nennt. Ausgerechnet vor so aufgeladenen Wahlen im Osten hat die Linke ihre Verwurzelung bei den Menschen in der ehemaligen DDR gekappt und sich endgültig den neulinken, woken Millieus in Westdeutschland und Berlin angedient. Das ist auch Ergebnis einer neuen, entsprechend geprägten Mitgliederschaft.
Für die Wähler in Kreuzberg und Charlottenburg sind Flinta-Beschlüsse und verkopfte Anträge über queeren Antikapitalismus vielleicht noch das Gebot der Stunde – aber für niemanden sonst. Schon gar nicht für die Menschen in Neubrandenburg oder Bitterfeld. Kein Wunder, dass man in den Ostverbänden der Partei, die die Wahlkämpfe zu bestreiten haben, angesichts dieses Parteitages die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.
Mit so einem Auftreten spendet man der Brandmauer nach Links, die in der CDU noch ein bisschen steht, zusätzliche Steine. Und bricht sie andererseits aus der Brandmauer zur AfD heraus. Nach diesem Parteitag wird es kaum noch argumentierbar sein, warum Kooperationen mit dieser Linken okay sind, mit der AfD aber nicht. Denn trotz gebetsmühlenartiger Bekenntnisse von Friedrich Merz und anderen, dass die CDU mit der AfD „gar nichts“ gemeinsam habe, weiß und sieht jeder, dass dem eben nicht so ist und es doch Gemeinsamkeiten gibt. Jedenfalls mehr als zwischen CDU und Linkspartei.
Werbung
Diese Realität ist, sehr zum Unglück von Daniel Günther und anderen linksoffenen CDU-Politikern, jetzt zementiert. Die Linke hat auf ihrem Parteitag ein Bekenntnis zum linken, woken Radikalismus der Großstädte geleistet. Manch ein Ostwahlkämpfer hätte sich wohl eher ein Signal der linken Normalität gewünscht, mit dem man auch auf dem Dorf in Mecklenburg oder Anhalt hätte punkten können.
Freund werden

Freund von Apollo News werden
Nach meiner Meinung wird auf Grundlage der Brandmauer, die CDU mit den Linken in eine Koalition mit der SPD gehen , wenn man damit in Sachsen Anhalt, in Meckpom und in Berlin regieren kann und vor allem
eine AfD die 40 % in Sachsen Anhalt und 39% in Meckpom holen könnte von einer Regierungsmacht fernhalten kann
! Der Wähler hat es, wie schon so oft, selber in der Hand ob er diese Linksgrüne Politik beendet oder das weiter so will ! Die Fakten liegen klar auf dem Tisch und niemand kann nach der Wahl? wenn die CDU mit den Linken regieren sollte? jammern man sei getäuscht und belogen worden. !
Die Stasi-SED hat es fast geschafft. Sie zerstört die Demokratie und bastelt wieder an einer Diktatur mit der „Nationalen Front“ unter ihrer gewaltsamen Fuchtel.
Schön! Hoffe, die CDU geht mit der Linken zusammen! Und dann mal sehen, wie sich die CDU entwickelt …
Blaupause war die Democrazia Christiana. Die koalierte mit immer mehr kleinen und linken Parteien, such den Kommunisten, bis sie niemand mehr als christlich und konservativ ansehen wählen konnte.
Ich gebe der CDU keine 5 Jahre mehr.
Die CDU ist doch selbst links „vermerkelt“
https://linke-cdu.de
Bin selbst grundsätzlich gegen Parteienverbote ( das soll der Wähler, also der Souverän bei Wahlen
entscheiden )
aber die Linke Mauermörder- Partei hat mit unserer Demokratischen Freiheitlichen Grundordnung NiCHTS mehr am Hut
und deshalb
nach dem Parteitag von Potsdam Wenn es Partei gibt die verboten werden muss dann die Linke
https://ansage.org/nach-dem-parteitag-von-potsdam-wenn-es-partei-gibt-die-verboten-werden-muss-dann-die-linke/
Mett Mario und Daniel Günther finden diese Linken trotzdem toll und wollen trotz des Linksextremismus und Antisemitismus eine Brandmauer Koalition mit diesen Linken bilden. Die CDU-CSU wird früher oder später in die SED-Linke zwangsvereinigt. Selbstverschuldet „eingemauert“.
Manche würden sagen: Gleiches gesinnt sich zu gleichem.
Es geht eben nicht um Deutschland oder die Demokratie.
Es geht um die Deutungshoheit wer die konservativen Wähler vertreten darf . Eine erfolgreiche Regierung von oder mit der AfD gefährdet die Existenz der Union in der den Grundfesten .
Mett-Mario und Genosse Günther fühlten sich bei der Stasi-SED schon immer sehr wohl.
Und Mett-Mario kennt und liebt ja „Nationale Front“.
Die SED gehört verboten!
Nach den letzten Entwicklungen ist die Linkspartei nicht mehr die SED, und auch nicht mehr die SED-PDS. Und DAS GENAU ist ja das Problem! Der neue Partei-Duce und seine Rollkommandos hetzen das Land in den Bürgerkrieg. Und die PDS-Altvorderen (Gysi, Bisky, Bartsch, Pau usw.), die man nicht mögen muß, haben genau das NICHT getan; sondern geholfen uns vor diesem Bürgerkrieg (bisher) zu bewahren. Man kann es gar nicht hart genug formulieren: In der Links-Partei hat ein innperparteilicher PUTSCH stattgefunden, welcher die vglw. berechenbaren PDS-Altvorderen entsorgt hat. Die Folgen für unser Land werden fürchterlich sei!
Und sie wurden immer jünger. Haben vermutlich nicht im real existierenden Sozialismus der DDR gelebt.
Linkspartei verdoppelt Mitgliederzahl
„Vor allem jüngere Menschen und Frauen wandten sich der Partei zu. Laut dem Bericht der Bild-Zeitung liegt das Durchschnittsalter der Parteimitglieder aktuell bei 38,6 Jahren. Eine deutliche Verjüngung im Vergleich zu 2024, als die Mitglieder im Schnitt rund 45 Jahre alt waren. Laut Parteiangaben ist die Linke damit die Partei mit dem niedrigsten Durchschnittsalter in Deutschland.“
„Gleichzeitig stieg der Anteil an Frauen in der Partei auf 44,6 Prozent an, gut vier Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. So hoch war der Frauenanteil der Partei zufolge noch nie.“
(Quelle: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-01/linkspartei-linke-mitglieder-verdopplung-frauen-junge)
Der Umbruch in der Linkspartei, daher die Übernahme der Partei und ihrer Strukturen durch Anarchisten, Extremisten, Islamisten, Klima-Gläubige und allgemein Verhaltensgestörte und Arbeitsscheue könnte gar nicht größer sein! Gysi und seine Leute hatten ihre Fehler und manche ihre Vergangenheit Vergangenheit; alles richtig. Verglichen mit dem was kommt, werden wir uns bald nach Gysi & Co. zurücksehnen; da bin ich ganz sicher. Reichenschreck und ihr neuer Duce Pantisano sind noch nicht das Ende der Fahnenstange. Die neue linke Kulturrevolte beginnt gerade erst!
„Und sie wurden immer jünger.“ Die roten Jung-Pimpfe (anti-jüdisch, queer, gegen rächtzs) haben den Parteitag dominiert – auf unsägliche Weise. Kein Anstand, keine Bildung. Lärmend und arbeitsscheu und dem Baal Klima treu. Zu DDR-Zeiten hätte man solche Gestalten mitleidlos diszipliniert. Torgau! So eine zweiwöchige „Schnuppertour“ würde vermutlich bei manchem Wunder wirken! Und nein, die PDS-Reformer waren NICHT so. Die hatten ihre 7 oder auch mal 10% Spielwiese (im Osten mehr), kümmerten sich um Sozialpolitik für „kleine Leute“ und sicherten die eigene Klientel gegen „Härten“ ab. Eine Art „Bund der Heimatvertriebenen und Entrechteten“ (vgl. BHE, 50-er Jahre) in Rot. Aber es war vglw. Frieden im Land! Die Reformen stabilisierten dadurch die schwierigen Umbruchzeiten. In diesem Sinne: Bei der PDS-Ost war nicht alles schlecht (auch wenn ich selber den Laden nur einmal – 2002 – taktisch gewählt habe, in der vergeblichen Hoffnung Schröder-Fischer loswerden).
Gysi hat 1989 dafür gesorgt, dass diese Verbrecher-Partei NICHT aufgelöst hat. Und er sorgte dafür, dass die Milliarden gestohlener Gelder beiseite geschafft und alle gestohlenen Immobilien gesichert wurden.
Und er verklagte jeden, der ihn deshalb kritisierte und seine dubiose Rolle als IM Notar beleuchtete.
Wenn sogar Karl Marx stets nur das Kapitalverhältnis kritisiert, aber nirgendwo in seinen Schriften so etwas wie „Kapitalismus“ ausfindig gemacht werden kann, lässt sich bereits daran erkennen, dass heutzutage das Handeln der Partei „Die Linke“ längst selbstreferenziell geworden ist. Offenbar ist die Verbindung zur wirklichen Welt spätestens seit dem vergangenen Wochenende anlässlich des jüngsten Parteitages nunmehr vollends gekappt. Eine der Folgen davon ist, dass nicht zuletzt der Rede des neu gewählten Co-Vorsitzenden Luigi Pantisano dadurch nicht einmal im Ansatz ein Sinn verliehen ist.
„Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man
Linken zuhört.“ (Nicolas Gomez Davila)
„Der Reichtum kommt nicht von der Umverteilung, der Reichtum kommt von Fleiß und Leistung.“ (F.J. Strauß)
Quelle: Deutschland Kurier
Nun, vielleicht ein Blick zurück und ins Ausland:
Nachdem die Democrazia Cristiana (DC) die italienische Politik seit dem Kriege dank der „Brandmauer“ gegen die Kommunisten (PCI) dominiert hatte, kam es Mitter der 70er Jahre anbesichts sinkender Wahlergebnisse der DC unter Giulio Andreotti durch den „compromesso storico“ zur Annäherung an die PCI.
Diese tolerierte zunächst DC-Minderheitsregierungen, bevor sich in den 80er Jahren das „Pentapartito“ – ein Kartell aus fünf Parteien: DC, PCI, Liberale, Republikaner, Sozialdemokraten – bildete, die nur untereinander koalierten, um Klein- und Protestparteien von der Macht fernzuhalten.
Als dann aber Mitte der 90er Jahre staatsanwaltschaftliche Ermittlungen weitreichende Verbindungen des Pentapartito und besonders der DC zur organisierten Kriminalität nachwiesen, zerbrach erst das Kartell und dann die DC in ein halbes Dutzend 3%-Parteien.
Nachsatz: Momentan scheint die Union den „naturwissenschaftlichen Ansatz“ zu verfolgen, indem sie – gewissermaßen unter „Laborbedingungen“ – prüft, ob gleiche Konstellationen und Ursachen auch heute noch zum gleichen Ergebnis führen …
„Staatsanwaltschaftliche Ermittlungen“ – tja, da ist man hier klüger als in Italien; hier ist die Staatsanwaltschaft weisungsgebunden. Ermittlungen gibt es daher nur gegen die Opposition.
Nun, seinerzeit brachten die staatsanwaltlichen Ermittlungen nur „das Faß zum überlaufen“, weil die überzeugten DC-Wähler immer konservative Politik wollten und immer sozialistischere Politik bekamen.
Tatsächlich hatten Giulio Andreotti und die DC die „pala d’oro“, die „goldene Schaufel“, selbst in der Hand, mit der sie die Partei beerdigten, indem sie immer unsinnigere Koalitionen und Kooperationen eingingen, nur, um sich an der Macht zu halten.
Und vergleicht man die Rechtfertigungsversuche Giulio Andreottis aus den 90er Jahren mit den Merz´schen Äußerungen von heute, erkennt man unschwer den gleichen Aussagetenor:
Man habe das ja nur aus staatspolitischer Verantwortung für das Land getan; habe schweren Herzens und gegen die eigenen Überzeugungen – welche auch immer – zusammen mit den Linken dem Erstarken der „forze di destra“ entgegentreten müssen angesichts der „insegnamenti dalla storia“; usw. usf.
Und auch der Fritz hat die goldene Schaufel schon in der Hand …
Ich halte das Konzept der Linkspartei, auf eine Mischung aus Marx und Regenbogen zu setzen, für recht erfolgversprechend. Die Linke würde für eine lagerübergreifende Koalition genauso abgestraft wie auf der anderen Seite CDU/CSU. Sie setzt darauf, eines Tages im Rahmen eines Linksbündnisses zu regieren. Innerhalb des linken Lagers versucht man sich als die Partei der reinen Lehre zu präsentieren, die anders als Grüne und SPD keine Kompromisse eingeht. Im Westen wird das im studentischen Großstadt-Milieu auf ordentlich Zustimmung stoßen. Im Osten, wo Schießbefehl, Enteignung und SED noch präsent sind, eher nicht, aber da leben ja vergleichsweise wenige Menschen. Also ich glaube, die Linke hat auf ihrem Parteitag vieles richtig gemacht, jedenfalls aus strategischer Sicht.
„anders als Grüne und SPD keine Kompromisse eingeht“. Träumen Sie weiter! Wann bitte sind die Grünen zuletzt „einen Kompromiß eingegangen“, der von grünen NGOs und jugendlichen Klima-Komsomolzen nicht sofort aufgekündigt, entwertet und ad absurdum geführt wurde? Das muß vor langer Zeit gewesen. So in den früher 90’ern. Als das Land unter Kanzler Kohl noch leidlich in Ordnung und die gruene Machtergreifung mittels Schröder-Fischer Regime noch in weiter Ferne lag.
Ich sag nur Finger weg von den Linken
https://www.bz-berlin.de/berlin/linken-plan-fuer-berlin-provoziert-trumps-naechste-rache
https://nius.de/politik/linker-ruft-zu-mord-an-kapitalisten-auf
Da freut sich der Kapitalismus so richtig, wenn „hetero- und cis-normative Geschlechterverhältnisse“ bekämpft werden.
Das wird die Linken nicht beschädigen. Die haben, ähnlich der AfD und den Grünen, ihre „die-hard“ Anhänger. Zumindest für die AfD irrelevant, da Wählerwanderung eher von Links in Frage kommt, also enttäuschte CDU’ler und Grüne.
Ist und bleibt die Mauerschützenpartei SED!
Habe deren Gedankengut mit dem von Margot Honecker aus einem Interview von 1993 verglichen. Der Kommentar wurde hier zensiert.
Mauermörderpartei! 230 Menschen ermordet nur weil diese die Freiheit wählten!
2040 wird über dem Eingang der von der Antifa bewachten Arbeitslager „Links macht frei“ stehen.
Das war ist und wird immer Murks sein.
– Nach sechsundsechzig Jahren Revolution sinkt Kuba immer tiefer ins Elend. Das Einzige, was funktioniert, ist die staatliche Repression
Für Millionen von Menschen stand Kubas Revolution 1959 für den Traum von einer gerechteren Welt. Er platzte bald. Fidel Castro verwandelte sein Land in eine totalitäre Diktatur, die bis heute besteht.
nzz 07.09.2025, von Oscar Alba, freier Journalist. Er lebt und arbeitet in Havanna.
Die Grundlage alles Politischen ist die Unterscheidung von Freund und Feind. Wir sollten uns mehr an Carl Schmitt orientieren als an der verlogenen Konsenspolitik der sogenannten Mitte.
„Nach diesem Parteitag wird es kaum noch argumentierbar sein, warum Kooperationen mit dieser Linken okay sind, mit der AfD aber nicht.“
Warten wir noch drei Monate. Dann werden der CDU drei Buchstaben als Argument für eine Kooperation mit den Stalinisten* reichen: AfD. Getrieben von „Qualitätsjournalisten“ wird sich die CDU beugen. Oder wettet wer dagegen?
Das erhellende Schauspiel, das die SED in Potsdam bot, war nur möglich, weil sich das linksgrüne Spektrum in Deutschland absolut sicher fühlt. Man kann sich.alles erlauben, bis hin zur Zusammenarbeit mit der gewaltbereiten Antifa und offenem Bekenntnis zu Rechtsbruch. Im heroischen Kampf gegen den Faschismus sieht man sich über dem Gesetz stehend („das ist legitim!). Die CDU wird kuschen.
* Laut KI gehen mindestens 6 Millionen Tote auf das Konto von Stalin.
Da irrt sich die KI aber gewaltig.
Im Holodomor in der Ukraine ab 1929 wurden zwischen 6 bis 8 Millionen Menschen umgebracht und später, in den Gulags, noch weitaus mehr.
Ob es annähernd 50 Millionen Tote waren wie in China unter Mao, sei mal dahingestellt.
Ich weiß nicht wer es gesagt hat, aber er hat recht: Wer in der Jugend nicht links ist hat kein Herz, wer es im Alter immer noch ist, hat keinen Verstand!
Ich wundere mich weshalb es noch Leute (auch im Westen ) gibt die tatsächlich die Mauermörderpartei wählen! Sozialismus endet immer in Massenmord und Gulags! Die Erfahrung wurde nun schon etliche Male gemacht!
Wo bleibt der Verfassungsschutz? Unfassbar wie blind die auf dem linken Auge sind! Und sie sprechen von Demokratie und Neutralität der Behörde.
Der wird zum Abendessen geordert.
Die CDU liebäugelt doch weiter mit der SED-Nachfolgepartei. Bei den Genossen zählt nur noch die Macht, mehr nicht.
Für mich völlig unverständlich, dass man solche Nicht-Demokraten wählen kann!
—
Diese Partei sollte auf den Prüfstand und in ein Verbotsverfahren enden!
—
Können wir uns bitte darauf einigen, die nicht mehr links Partei zu nennen? Nur weil die Sich selbst einen neuen Namen geben, ist es trotzdem die SED!
Danke
Das macht es einfacher im Kopf die zuzuordnen.
Karl Marx und seine Frau wären in London schlicht verhungert, wenn (der reiche) Friedrich Engels die beiden nicht buchstäblich gerettet hätte. Auch, weil er einfach nicht mit Geld umgehen konnte und alles gleich wieder auf den Kopp gehauen hat, wenn mal was in der Kasse war. Und so ein Bankrotteur stellt sich hin und schreibt ein Buch namens „Kapital“ und über Ökonomie … ein Treppenwitz der Geschichte.
Die Sehnsucht nach Kollektivismus gehört zur moralischen Entwicklung.
Zitat: „Konventionelles Stadium … Die Zustimmung der Umwelt stellt Dreh- und Angelpunkt der persönlichen Verhaltensweisen dar. Ein bewusstes Hinterfragen von Sinn und Zweck wird nicht angestrebt.“ Quelle: Moralentwicklung
Die Fähigkeit, sich dem eigenen Trugschluss zu nähern, entwickelt sich erst in späteren Phasen. Daher ist es kein Entfernen von der Realität, sondern umgekehrt: keine Annäherung an die Realität.
Die aktuelle Epoche kann weder die Sehnsucht nach Kollektivismus noch einen Trugschluss (z.B. diesen) abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Gähn. Die Platte ist kaputt.
Pseudo-philosophisches Geschwätz ohne Substanz, aber in Dauerschleife.
Die Sehnsucht nach Kollektivismus gehört zur moralischen Entwicklung.?
Also sehnen sich die Menschen nach absoluter Gleichheit, wo jedwede Persönlichkeit und Meinung abgelegt und alle sich dem einen, höheren Ziel widmen sollen um moralisch valide zu sein? Irgendwie lief es in der Geschichte der DDR anders herum. Und die Mauertoten und Folteropfer waren dann wohl alles unmoralische Bürger. Dein Kommentar ist das perfekte (oder sollte ich perfideste sagen?) Beispiel dafür, dass die wahre Gefahr für die Demokratie von Links ausgeht. Mit Demokratie hatte die „demokratische“ Republik nämlich auch nicht viel am Hut.
Kannst auch noch nen anderen Spruch aufsagen?🤮
Mal ’ne Frage: bei dem Namen „Pantisano“ klingelt es irgendwo bei mir. War der nicht schon mal „Längs“-Beauftragter?
Die SED hat seit 1989 ihre verbrecherische Geschichte seit 1946 gefälscht.
Der Westen, insbesondere die SPD, hat sie darin anfangs toleriert, später sogar durch Koalitionen unterstützt und salonfähig gemacht.
Auch die Grüninnen mit ihren kommunistischen Wurzeln und ihrem Traum vom linken Deutschland haben die verbrecherische Stasi-SED trotz Mauermord und Stasifolter in die linke Familie geholt.
Jetzt gesellen sich sogar die immer bekämpfte ehemals konservative CDU und selbst die ehemalige rechtskonservative CSU zur SED-dominierten linken/linksextremistischen Wagenburg.
Am Ende des Jahres 2026 werden Union und SPD die gerupften, zerfaserten und abrissreifen Verlierer sein.
Totale Weltfremdheit und die Gesetze des Marktes ein Buch mit 7 Siegeln.
https://m.bild.de/politik/inland/schockstudie-warnt-linken-plan-fuer-berlin-provoziert-trumps-naechste-rache-6a3698487ab9701b4b28b9c2?t_ref=httpswww.google.com
Wer glaubt mit Planwirtschaft bessere Verhältnisse zu schaffen der irrt. Eigentlich müsste die SED, Ich meine natürlich die linke wie sie sich jetzt nennt aus dem Zusammenbruch der DDR gelernt haben. Scheinen aber lernresistent zu sein,