Produzieren, wenn der Wind weht: Bundesnetzagentur will, dass sich die Industrie nach dem Wetter richtet
Weil die Energiewende das Stromnetz von Wind und Sonne abhängig macht, soll die Industrie ihre Produktion künftig nach wetterabhängigen Netzschwankungen ausrichten. Diesen Plan verfolgt derzeit die von einem Habeck-Vertrauten geführte Bundesnetzagentur.
Das Rückgrat des deutschen Wohlstands war lange seine Industrie. Damit sie wettbewerbsfähig produzieren kann, braucht sie Energie, die bezahlbar und zuverlässig verfügbar ist. Mit der ideologisch vorangetriebenen Energiewende hat Deutschland den Anteil volatiler Stromerzeugung aus Wind und Sonne stark erhöht. Wenn beides ausfällt, also bei sogenannten Dunkelflauten, wird Strom knapp und teuer.
Doch nicht nur die schwankende Erzeugung beeinflusst die Stromkosten. Die dezentrale und stark schwankende Einspeisung aus Wind- und Solaranlagen stellt das deutsche Stromnetz vor erhebliche Herausforderungen. Sind Wind und Sonne im Übermaß vorhanden, müssen Anlagen abgeregelt werden, um das Netz vor Überlastung zu schützen. Die Kosten dieser Eingriffe bei Über- oder Untererzeugung sowie der enorm teure, energiewendegerechte Ausbau der Stromnetze spiegeln sich in den Netzentgelten wider und belasten den Industriestandort Deutschland erheblich.
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Statt aus dieser zur Gewohnheit gewordenen Dauerkrise zu lernen und eine Energiepolitik zu verfolgen, die das Stromnetz durch gesicherte Leistung aus Atomkraft und fossilen Kraftwerken entlastet, dürfte sich das Problem auf absehbare Zeit weiter verschärfen. Denn die Bundesnetzagentur arbeitet derzeit an einer neuen Netzentgeltsystematik, die die Industrie dazu bringen soll, sich noch stärker an die Netzengpässe und damit an wetterabhängige Schwankungen des Stromangebots anzupassen. Die Idee ist, dass stromintensive Produktionsprozesse nach dem Wetter ausgerichtet werden sollen.
Diesen Plan, dessen Grundgedanke einem Rückschritt in vorindustrielle Zeiten gleichkommt, in denen sich der Mensch nach den Launen der Natur richten musste, verfolgt die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Regulierungsbehörde seit der Amtszeit von Robert Habeck. Der an seinem Unvermögen, sich gegen die knallharten Energiewende-Lobbyisten in den eigenen Reihen durchzusetzen, gescheiterte Grünen-Politiker hat damit den Ex-Grünen-Politiker Klaus Müller betraut. Ihn machte Habeck zum Präsidenten der Bundesnetzagentur.
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Das Vorhaben, den Rhythmus der deutschen Schwerindustrie an Windstärke und Sonnenschein auszurichten, verfolgt Müller seitdem mit bemerkenswerter Konstanz – auch unter Habecks Nachfolgerin, der christdemokratischen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Am Donnerstag stellte seine Behörde ihren „vorläufigen Zwischenstand zur Reform der Allgemeinen Netzentgeltsystematik Strom (AgNes)“ vor. Darin waren zwar einige Punkte enthalten, die Reiches Handschrift erkennen lassen. Anders als Habeck scheut sie die Auseinandersetzung mit der um ihr Milliardengeschäft bangenden Erneuerbaren-Lobby nicht.
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Die bereits zuvor veröffentlichten Eckpunkte lassen erahnen, dass die Reform für die Industrie drastische Folgen nach sich ziehen könnte. Bislang konnten energieintensive Unternehmen von reduzierten Netzentgelten profitieren, wenn sie dauerhaft eine hohe und gleichmäßige Stromabnahme aufwiesen. Diese sogenannte Bandlast galt nicht als Privileg, sondern als netzdienliches Verhalten.
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Der Grund war einfach: Eine gleichmäßige Last erleichtert die Netzplanung und reduziert kurzfristige Schwankungen. Für Industrie und Netzbetreiber war das lange Zeit eine Win-win-Situation. Unternehmen erhielten Entlastung, während Netzbetreiber mit stabilem Energieverbrauch kalkulieren konnten.
Diese Logik stellt die Bundesnetzagentur grundsätzlich infrage. Was Klaus Müller nach seinen früheren Aussagen vorhat: Künftig sollen nicht mehr vor allem Unternehmen mit gleichmäßiger Abnahme entlastet werden, sondern solche, die ihren Stromverbrauch flexibel an Netzengpässe anpassen. Nicht Stabilität wird damit perspektivisch belohnt, sondern Flexibilität.
Für energieintensive Unternehmen hätte diese Verschiebung gravierende Folgen. Zwar erkennt die Bundesnetzagentur an, dass industrielle Verbraucher mit konstant hoher Abnahme ihr Verhalten im neuen Grundmodell voraussichtlich kaum ändern können. Eine Verhaltensänderung sei laut Orientierungspapier vom 22. April „nicht zu erwarten“ und im Rahmen der neuen Entgeltsystematik auch „nicht intendiert“.
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Den Fortbestand der heutigen Bandlast stellt sie jedoch bislang nur übergangsweise bis 2031 in Aussicht. Unternehmen mit einer „starreren Abnahme“ sollen langfristig „zu einem flexibleren Einsatz angereizt werden“. Für die Betriebe bedeutet das Planungsunsicherheit. Wer seine Produktion nicht an Netzsignale anpassen kann, riskiert perspektivisch geringere Rabatte und damit höhere Kosten. Besonders problematisch ist dies für Produktionsprozesse, die kontinuierlich zu bezahlbaren Konditionen laufen müssen, um überhaupt rentabel zu sein.
Konkret diskutiert wird derzeit noch, woran sich die geforderte Flexibilität und damit auch die Entlastung bei den Netzentgelten ausrichten soll. Eine bloße Orientierung an Spotpreisen kann kontraproduktiv sein. Denn gerade in Zeiten hoher Einspeisung und niedriger Preise kann das Netz regional besonders belastet sein.
Deshalb sollen Markt- und Netzsignale stärker miteinander kombiniert werden. Ziel sei es, „netzdienliches Verhalten als Reaktion auf prognostizierte Netzengpässe und systemdienliches Verhalten als Reaktion auf hohe Preisausschläge miteinander zu verknüpfen“. Damit müssen Unternehmen künftig nicht mehr nur auf Strompreise reagieren, sondern zugleich mit der lokalen Netzsituation einen zweiten Parameter im Blick behalten.
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Zwar behauptet Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller gegenüber dem Handelsblatt, es gebe „eine wachsende Zahl von energieintensiven Industrieunternehmen, die ihre Produktionsprozesse lieber heute als morgen flexibler gestalten wollen“. Viele Unternehmen haben jedoch bereits Kritik an den Plänen geäußert.
Sie bemängeln vor allem die Auswahl der Unternehmen, die am Pilotverfahren beteiligt sind. „Es drängt sich der Verdacht auf, dass bewusst nur Unternehmen beteiligt werden, die mit dem Erreichen der gewünschten Flexibilitätsanforderungen wenig Probleme haben“, sagte etwa Holger Klaassen vom Kupferhersteller Aurubis dem Handelsblatt.
Auf LinkedIn mahnt das Unternehmen zudem, dass die erzwungenen Produktionsausfälle Opportunitätskosten erzeugen könnten, „die den Nutzen für das Netz häufig um ein Vielfaches übersteigen“. Aurubis fordert daher eine Verlängerung der Übergangsfrist für die Bandlastregelung auf zehn Jahre.
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Auch der Geschäftsführer der Gießerei Siempelkamp, Dirk Howe, äußerte sich gegenüber der Zeitung kritisch über die nun erwartete Flexibilisierung in der Produktion: „Wir können uns mit unserer Produktion nicht an die Stromerzeugungskurve anschmiegen, wenn wir zugleich unsere Öfen effizient betreiben wollen, wenn wir die Arbeitnehmerrechte und die Auflagen der Genehmigungsbehörde einhalten wollen“.
Die industrielle Revolution versprach einst, die Produktion von den Launen der Natur zu emanzipieren. Energie sollte nicht nur verfügbar sein, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, sondern zuverlässig, planbar und zu erschwinglichen Preisen. Genau diese Banalität der Moderne wird in Deutschland jedoch unter Verweis auf den Klimawandel dauerhaft unterminiert.
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Wenn eine Firma nicht im Drei- oder Vierschichtmodell konstant Output zum gleichen Preis erzeugen kann, dann ist der Wirtschaftsstandort für ausländische Kapitalinvestitionen de facto tot.
Das ist die tatsächliche Deindustrialisierung Deutschlands. Das kann nicht deren ernst sein.
Das ist nicht nur deren Ernst, sondern auch deren Ziel. Und der Wunsch von 85% der Wähler bei der letzten Wahl.
Es lohnt sich eigentlich nicht einmal über dieses Ideologisch Energiepolitische Hirnsausen und rumschwadronieren zu reden .
Es ist schlichtweg selbst beim besten willen und Ökonomischer Selbstvergessenheit nicht möglich für eine im Globalen Wettbewerb stehende Exportwirtschaft !
Das fängt schon be der Personalverfügbarkeit an zieht sich über die Material und Zulieferwirtschaft bis hin zu in sich geschlossenen Produktionsabläufen .
Hier wird nur versucht eine längst als gescheitert geltende Energiewende ins nichts noch durch Obskure Theorien am leben zu erhalten und gleichzeitig von dem größten Energiepolitischem Fehler der letzten 70 Jahre abzulenken .
Der durch die Grünen erzwungene Atomausstieg hat die Deutsche Industrie Energiekostenmäßig Zerstört !
Das ist der Elefant der Energiepolitik in Deutschland !
Ja, da sieht man mal wieder, wie weltfremd diese Leute sind. Wie soll diese tolle Idee denn bei einem Hochofen funktionieren? Oder bei einem Gießerei-Ofen, wo der Guß für meine Teile vorbereitet wird? Wenn der Ofen einmal kalt wird, kann man die Dinger abreißen lassen.
Welcher Hochofen? Welcher Gießerei-Ofen? Die sperren alle zu! Leute, schaut einfach in die Augen dieses Typen am Titelbild! Da bedarf es keinerlei Erklärung……..
Wenn die Besten der Besten Ideen haben, genial!
Tja . Wann wird dieser Mann endlich mal durch eine Fachkraft ersetzt ?
Wenn das Wetter den Arbeitstakt vorgibt…
DANN auch Steuerzahlungen NUR NOCH bei 55 Grad Lufttemperatur UND 100% Luftfeuchtigkeit.
Sobald ENDLICH der Geldraub endet, endet auch der Hirnraub bei Ideologen, sofern noch was vorhanden ist, würden manche sagen.
Was soll denn überhaupt noch produziert werden?
Armut!
Er sollte nur essen, wenn ich Hunger habe.
… oder vielleicht nur noch im Sommer tagsüber produzieren….
Da kommt aber dann der „Hitzeschutzplan“ um die Ecke, der besagt „Hitzeschutzräume“ aufsuchen zu müssen ODER der „Hitze-Lochdown“!
Die wollen die Wirtschaft wirklich vor die Wand fahren
Ja, und nur arbeiten gehen, wenn es regnet.
Oder ganz einfach alle ins Bürgergeld?
Das erspart die jährliche Steuererklärung, sowohl für Bürger als auch Unternehmer, wäre das nicht prima, wie viele semitalentierte Beamte dann in den gut bezahlten Vorruhestand gehen könnten.
Habe ich etwas übersehen?
Der Morgenthau-Plan wird umgesetzt! Und in einigen Jahren ist das kein Problem mehr. Denn wenn keine Industrie mehr da ist, reicht der Zufallsstrom für alle.
Einfach unglaublich.
In einer zunehmend energiehungrigen Welt, in der dank moderner Technik wie Robotik und Digitalisierung die Produktion von Gütern und Wertschöpfung immer mehr rund um die Uhr möglich ist setzt eine der größten Volkswirtschaften dieses Planeten auf Flatterstrom, der sowohl ungeregelt ist (mal zu viel, mal zu wenig) und zudem sauteuer (Kosten für Netzausbau und Backup-Energieversorgung).
Das kann einfach nicht funktionieren und tut es auch nicht, wie die Zahlen zeigen.
Ideologiegetriebene Deindustrialisierung in Höchstform.
Ein solches Denken geht jedoch weit über reine Wirtschaftspolitik hinaus: Es riskiert Wohlstandsverluste und soziale Krisen. Wie kann eine Person mit solchen Ansichten eine derartige Position bekleiden? Unfassbar! Es wird Zeit, dass wieder Vernunft einkehrt. Zeit für die AfD!
Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch in Behörden.
Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird eine Behörde einfordern, sich nach den Gartenzwergen zu richten, um im Zweifel Schlümpfe zu bekämpfen.
Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Ich wäre dafür, die Alimentierung von Politikern am Vorhandensein messbarer Erfolge auszurichten. Sinkende Gewaltkriminalität, sinkende Staatsverschuldung, besserer Schulbildung, weniger Einwanderung in die Sozialsysteme (hier ein Gruß an Frau Bas), spürbares Wirtschaftswachstum, verbesserte Infrastruktur – DAS sollten die Kriterien sein. Stattdessen bekommen wir immer mehr von dem grünen Wahnsinn. Warum sitzt der Habeck-Spezi Müller überhaupt noch an der Spitze der Bundesnetzagentur? Kann man den nicht mal durch eine fähige Person ersetzen?
Warum sitzt der Habeck-Spezi noch da? Weil die CDU grün ist.
Arbeitnehmer…….ich hoffe,nun weiß auch endlich der letzte von Euch,wo ihr Euer Wahlkreuz zu setzen bzw. nicht zu setzen habt!
Das schreibe ich,ohne zu gendern,als ehemalige, langjährige SPD Waehlerin,welche seit 45 Jahren IG Metall Mitglied ist und in einer Produktion gearbeitet hat!
Für Politiker und Büroler bitte Homeoffice…..und für die Mitarbeiter in der Werkshalle Schichten rund um die Uhr und am Wochenende, demnächst auf Abruf,wenn genug Strom vorhanden……wenn kein Strom,bleibt Zuhause, natürlich ganz ohne Lohn!
Die IG-Metall ist doch einer der größten Unterstützer der Energiewende. Da müssen sich die Mitglieder halt darauf einstellen, dass nur noch bei schönstem Sonnenschein gearbeitet wird.
Das hat Merkel seinerzeit schon so angekündigt. Sie sprach vom Umstieg von der „bedarfsorientierten Stromlieferung“ (Strom ist immer da) hin zur „angebotsorientierte Stromlieferung“ (Strom gibt es, wenn er da ist). Weiterhin ist es eine Schweinerei, wenn die Regierung die Hausbesitzer in die Montage von PV-Anlagen hineinzwingt und sie dann abkassiert (höhere Grundgebühr).
„Mit der ideologisch vorangetriebenen Energiewende hat Deutschland den Anteil volatiler Stromerzeugung aus Wind und Sonne stark erhöht. Wenn beides ausfällt, also bei sogenannten Dunkelflauten, wird Strom knapp und teuer.“
Und als irrsinniges Paradox; weht der Wind an Feiertage und scheint noch dazu die Sonne, dann wird der erzeugte Strom verzweifelt an die Nachbarn nicht nur verschenkt, sondern auch noch teuer dafür bezahlt, das sie diesen überhaupt abnehmen.
Werden Windanlagen und Solaranlagen abgeriegelt, dann erhalten die Betreiber … trotzdem das Geld, das die Anlagen produziert HÄTTEN.
Dieser Irrsinn hat hier, im besten Deutschland was wir jemals hatten, von ganz oben installiert, Methode. Und täglich kommen neue Windanlagen dazu, selbst in Regionen wie Bayern, wo der Wind erheblich weniger weht …. egal; auch hier zahlt der Steuerzahler für die Ausfälle, die vorher errechnet wurden. Hier lachen Hersteller, Lobbyisten und Betreiber uns allen, allen ins Gesicht.
Also nur noch arbeiten, wenn der Wind weht. Ich weiß nicht ob da noch ein Arzt helfen kann? 😉
Nein, aber mit viel viel Cannabis lässt es sich wohl gut behandeln und durch den Tag kommen 😀
Manche schalten wohl ihren Verstand auch erst ein, wenn der Wind weht.
Was ist in Kürze der wirtschaftliche Unterschied zwischen Kuba und Deutschland?
Keiner; aber in Kuba ist es im Winter wenigstens warm …
kuba wird von trump *gerettet*, D noch mehr in den ruin getrieben.
Ziemlich langer und unnötig komplizierter Artikel um das einfach verständliche Wort „Rationierung“ zu umschreiben.
Es wird immer dümmer!
Wer macht den unsinngsten Vorschlag?
Viel wichtiger als solche Vorschläge überhaupt zu debattieren, wäre eine Expertenrunde die sich mit der Therapiefähig dieser Gestalten befasst.
Ich schlage das Praxisorientierte Modell vor. Sollte eine dieser Gestalten ein produzierendes Unternehmen unter den eigenen Bedingungen ohne Steuergeldsubventionen und Insolvenz drei Jahre am Laufen halten, können wir uns mit ihrem Vorschlag befassen.
habeck !
er forderte gerade die EU auf, norwegen gegenueber standhaft zu bleiben, und das verbot der erschliessung fossiler rohstoffe in der arktis nicht zu lockern.
stattdessen soll mehr auf elektrifizierung und erneuerbare energien gesetzt werden.
keine rolle scheint es fuer habeck zu spielen, dass ausgerechnet die EU wegen des ukrainekrieges zusaetzliches gas aus – genau , der akrtis ! – bekommt.
habeck’s aufgabe ist es abzulenken
die deutschen sollen nicht mitkriegen dass die maechtigen strippenzieher im hintergrund weiter an der vernichtung ihres lands arbeiten
sie haben ierfolg
ich sage nur wef und who und soros
die machen uns kaputt
Eine Endzeit Sekte , nichts anderes !
So ein Scheiss. Da will uns einer zurück in die Steinzeit bomben. Deswegen also vorausschauend das entsprechende Personal.
Die sind echt nicht mehr ganz dicht, mehr gibt es dazu nicht zu sagen!
Ob Merz damals nach der Wahl den Grünen versprechen musste, Müller weiterzubeschäftigen?
Und er im Gegenzug dazu das horrende „Sondervermögen“ mit Stimmen der Grünen durchbekam?
Diese Clowns gehören entlassen,sofort.