Produzieren, wenn der Wind weht: Bundesnetzagentur will, dass sich die Industrie nach dem Wetter richtet
Weil die Energiewende das Stromnetz von Wind und Sonne abhängig macht, soll die Industrie ihre Produktion künftig nach wetterabhängigen Netzschwankungen ausrichten. Diesen Plan verfolgt derzeit die von einem Habeck-Vertrauten geführte Bundesnetzagentur.
Das Rückgrat des deutschen Wohlstands war lange seine Industrie. Damit sie wettbewerbsfähig produzieren kann, braucht sie Energie, die bezahlbar und zuverlässig verfügbar ist. Mit der ideologisch vorangetriebenen Energiewende hat Deutschland den Anteil volatiler Stromerzeugung aus Wind und Sonne stark erhöht. Wenn beides ausfällt, also bei sogenannten Dunkelflauten, wird Strom knapp und teuer.
Doch nicht nur die schwankende Erzeugung beeinflusst die Stromkosten. Die dezentrale und stark schwankende Einspeisung aus Wind- und Solaranlagen stellt das deutsche Stromnetz vor erhebliche Herausforderungen. Sind Wind und Sonne im Übermaß vorhanden, müssen Anlagen abgeregelt werden, um das Netz vor Überlastung zu schützen. Die Kosten dieser Eingriffe bei Über- oder Untererzeugung sowie der enorm teure, energiewendegerechte Ausbau der Stromnetze spiegeln sich in den Netzentgelten wider und belasten den Industriestandort Deutschland erheblich.
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Statt aus dieser zur Gewohnheit gewordenen Dauerkrise zu lernen und eine Energiepolitik zu verfolgen, die das Stromnetz durch gesicherte Leistung aus Atomkraft und fossilen Kraftwerken entlastet, dürfte sich das Problem auf absehbare Zeit weiter verschärfen. Denn die Bundesnetzagentur arbeitet derzeit an einer neuen Netzentgeltsystematik, die die Industrie dazu bringen soll, sich noch stärker an die Netzengpässe und damit an wetterabhängige Schwankungen des Stromangebots anzupassen. Die Idee ist, dass stromintensive Produktionsprozesse nach dem Wetter ausgerichtet werden sollen.
Diesen Plan, dessen Grundgedanke einem Rückschritt in vorindustrielle Zeiten gleichkommt, in denen sich der Mensch nach den Launen der Natur richten musste, verfolgt die dem Bundeswirtschaftsministerium unterstellte Regulierungsbehörde seit der Amtszeit von Robert Habeck. Der an seinem Unvermögen, sich gegen die knallharten Energiewende-Lobbyisten in den eigenen Reihen durchzusetzen, gescheiterte Grünen-Politiker hat damit den Ex-Grünen-Politiker Klaus Müller betraut. Ihn machte Habeck zum Präsidenten der Bundesnetzagentur.
Das Vorhaben, den Rhythmus der deutschen Schwerindustrie an Windstärke und Sonnenschein auszurichten, verfolgt Müller seitdem mit bemerkenswerter Konstanz – auch unter Habecks Nachfolgerin, der christdemokratischen Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Am Mittwoch stellte seine Behörde ihren „vorläufigen Zwischenstand zur Reform der Allgemeinen Netzentgeltsystematik Strom (AgNes)“ vor. Darin waren zwar einige Punkte enthalten, die Reiches Handschrift erkennen lassen. Anders als Habeck scheut sie die Auseinandersetzung mit der um ihr Milliardengeschäft bangenden Erneuerbaren-Lobby nicht.
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Die bereits zuvor veröffentlichten Eckpunkte lassen erahnen, dass die Reform für die Industrie drastische Folgen nach sich ziehen könnte. Bislang konnten energieintensive Unternehmen von reduzierten Netzentgelten profitieren, wenn sie dauerhaft eine hohe und gleichmäßige Stromabnahme aufwiesen. Diese sogenannte Bandlast galt nicht als Privileg, sondern als netzdienliches Verhalten.
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Der Grund war einfach: Eine gleichmäßige Last erleichtert die Netzplanung und reduziert kurzfristige Schwankungen. Für Industrie und Netzbetreiber war das lange Zeit eine Win-win-Situation. Unternehmen erhielten Entlastung, während Netzbetreiber mit stabilem Energieverbrauch kalkulieren konnten.
Diese Logik stellt die Bundesnetzagentur grundsätzlich infrage. Was Klaus Müller nach seinen früheren Aussagen vorhat: Künftig sollen nicht mehr vor allem Unternehmen mit gleichmäßiger Abnahme entlastet werden, sondern solche, die ihren Stromverbrauch flexibel an Netzengpässe anpassen. Nicht Stabilität wird damit perspektivisch belohnt, sondern Flexibilität.
Für energieintensive Unternehmen hätte diese Verschiebung gravierende Folgen. Zwar erkennt die Bundesnetzagentur an, dass industrielle Verbraucher mit konstant hoher Abnahme ihr Verhalten im neuen Grundmodell voraussichtlich kaum ändern können. Eine Verhaltensänderung sei laut Orientierungspapier vom 22. April „nicht zu erwarten“ und im Rahmen der neuen Entgeltsystematik auch „nicht intendiert“.
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Den Fortbestand der heutigen Bandlast stellt sie jedoch bislang nur übergangsweise bis 2031 in Aussicht. Unternehmen mit einer „starreren Abnahme“ sollen langfristig „zu einem flexibleren Einsatz angereizt werden“. Für die Betriebe bedeutet das Planungsunsicherheit. Wer seine Produktion nicht an Netzsignale anpassen kann, riskiert perspektivisch geringere Rabatte und damit höhere Kosten. Besonders problematisch ist dies für Produktionsprozesse, die kontinuierlich zu bezahlbaren Konditionen laufen müssen, um überhaupt rentabel zu sein.
Konkret diskutiert wird derzeit noch, woran sich die geforderte Flexibilität und damit auch die Entlastung bei den Netzentgelten ausrichten soll. Eine bloße Orientierung an Spotpreisen kann kontraproduktiv sein. Denn gerade in Zeiten hoher Einspeisung und niedriger Preise kann das Netz regional besonders belastet sein.
Deshalb sollen Markt- und Netzsignale stärker miteinander kombiniert werden. Ziel sei es, „netzdienliches Verhalten als Reaktion auf prognostizierte Netzengpässe und systemdienliches Verhalten als Reaktion auf hohe Preisausschläge miteinander zu verknüpfen“. Damit müssen Unternehmen künftig nicht mehr nur auf Strompreise reagieren, sondern zugleich mit der lokalen Netzsituation einen zweiten Parameter im Blick behalten.
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Zwar behauptet Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller gegenüber dem Handelsblatt, es gebe „eine wachsende Zahl von energieintensiven Industrieunternehmen, die ihre Produktionsprozesse lieber heute als morgen flexibler gestalten wollen“. Viele Unternehmen haben jedoch bereits Kritik an den Plänen geäußert.
Sie bemängeln vor allem die Auswahl der Unternehmen, die am Pilotverfahren beteiligt sind. „Es drängt sich der Verdacht auf, dass bewusst nur Unternehmen beteiligt werden, die mit dem Erreichen der gewünschten Flexibilitätsanforderungen wenig Probleme haben“, sagte etwa Holger Klaassen vom Kupferhersteller Aurubis dem Handelsblatt.
Auf LinkedIn mahnt das Unternehmen zudem, dass die erzwungenen Produktionsausfälle Opportunitätskosten erzeugen könnten, „die den Nutzen für das Netz häufig um ein Vielfaches übersteigen“. Aurubis fordert daher eine Verlängerung der Übergangsfrist für die Bandlastregelung auf zehn Jahre.
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Auch der Geschäftsführer der Gießerei Siempelkamp, Dirk Howe, äußerte sich gegenüber der Zeitung kritisch über die nun erwartete Flexibilisierung in der Produktion: „Wir können uns mit unserer Produktion nicht an die Stromerzeugungskurve anschmiegen, wenn wir zugleich unsere Öfen effizient betreiben wollen, wenn wir die Arbeitnehmerrechte und die Auflagen der Genehmigungsbehörde einhalten wollen“.
Die industrielle Revolution versprach einst, die Produktion von den Launen der Natur zu emanzipieren. Energie sollte nicht nur verfügbar sein, wenn der Wind weht oder die Sonne scheint, sondern zuverlässig, planbar und zu erschwinglichen Preisen. Genau diese Banalität der Moderne wird in Deutschland jedoch unter Verweis auf den Klimawandel dauerhaft unterminiert.
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Wenn eine Firma nicht im Drei- oder Vierschichtmodell konstant Output zum gleichen Preis erzeugen kann, dann ist der Wirtschaftsstandort für ausländische Kapitalinvestitionen de facto tot.
Das ist die tatsächliche Deindustrialisierung Deutschlands. Das kann nicht deren ernst sein.
Das ist nicht nur deren Ernst, sondern auch deren Ziel. Und der Wunsch von 85% der Wähler bei der letzten Wahl.
in D wird der Wählerwille durch Koalitionsklüngelei neutralisiert
Das hätte man aber vor der Wahl wissen könne als informierter Wähler. Nachdem aber wieder 80% altparteien gewählt haben war es gewollt.
Das geht aber nur wenn der Wähler immer wieder den Parteien, die diese Politik betreiben und dem Wissen der Brandmauer eine Mehrheit gibt um untereinander Koalitionen bilden zu können.! Der Wähler kann das verhindern, macht er aber nicht !
Der Wählerwille will das so. Siehe im Land der Autobauer BW. Ein Grüner ist Minister Präsident.
Das der Deutsche das selbstständige Denken aufgegeben hat, war mir bei der Wahl von Merkel, sonnenklar!
Jeder muss sich politisch informieren, bevor er das X am Wahlzettel macht. X AFD, da macht man alles richtig….
Ich glaube die 85% sind nicht mehr ganz aktuell
Es dürften inzwischen 70% sein, vielleicht sogar bereits 65%. Aber immer noch viel zu viele.
Ich bin auch davon überzeugt
85% sind restlos verblödet und hoffe nur, dass der Aufwärtstrend nicht anhält.
Bei der letzten Wahl konnten die Wähler noch davon ausgehen, dass Müller spätestens ein Jahr nach der Wahl Geschichte ist, weil dann sein Vertrag ausgelaufen wäre. Auch hier wurde der Wähler betrogen, denn die Bundesregierung ließ Müller trotz seiner schrägen Ansichten im Amt und verlängerte den Vertrag. Bitte nicht immer alles den Wählern in die Schuhe schieben. Es ist die Verlogenheit eines Friedrich Merz und seiner SPD Kumpanen, welche eine vernünftige Energiepolitik verhindern.
Die Personalie Müller war wohl nicht der ausschlaggebende Wahlkampffaktor. Die Brandmauer aber schon. Wer Union (oder gar nicht) gewählt hat, hat sich bewußt für eine linke Regierung entschieden.
Deutsche bekommen endlich die Quittung für ihre Blödheit. Gut so.
Wahlen sind manipuliert-weiss jeder Wahlbeobachter! Gemeldete Fälle werden ignoriert!
Das ist gewollt. Ich erinnere nur an die Aussagen von Ulrike Hermann hinsichtlich degrowth. Ziel ist der Abbau der Industrie und ein Lebensniveau wie in den 1970/80er Jahren. Habe nichts und sei glücklich.
Das Lebensniveau der bundesdeutschen Bevölkerung in der alten Bundesrepublik in den 70er und 80er Jahren war wesentlich höher.
@Izmir; im Gegensatz zu heutigen Produkten funktionieren diese Geräte fast alle heute noch.
Ganz richtig.
Uns ging es wesentlich besser und es war vorallem sicherer.
Einzig der Linksterror der RAF wütete in Deutschland.
Heute herrscht alltäglicher Terror, Mord, Vergewaltigung und Bedrohung und unser Land verarmt und ist nicht mehr wiederzuerkennen. Von der Meinungsfreiheit und dem gesunden Menschenverstand ganz zu schweigen..
Naja, damals hatten sie noch Scharzweiß-Fernseher, Audiokassetten, Autos ohne Katalysator usw. Ich bevorzuge den aktuellen Standard.
Auf jeden Fall war die Lebensqualität viel, viel höher.
Und auch das Hirn war in höherem Zustand, jetzt ist es nur Brei.
Stimmt, ich habe vergessen daß es damals sowas wie Gruppenvergewxxx und täglich 80 Messerangrxxx gar nicht gab. Wallah, heute isses doch viel besser und bunter 😉
Wobei das Lebensniveau eher das von 1870/80 sein wird!
In den Siebzigern war das Lebensniveau erheblich besser als heute. Wir hatten nicht nur mehr Freiheit als heute, sondern auch was wir brauchten. Und das zu Kosten, die wir bequem tragen konnten. In den 80ern ging es dann schon los mit dem Abbau.
Ich weiß ja nicht, ob Höhlenbewohner – denn das werden wir dann am Ende wieder sein, wenn die Höhlen ausreichen – wirklich glücklich sind. Besonders im Winter.
70/80er Jahre letztes Jahrtausend,war das Lebensniveau der Lebensstandard um einiges besser(höher),ich war dabei.
aber wenn die alte Else ihre Bücher verkauft dann ist gut für ihr Bankkonto
Auch Schwager Robert sagte einst: „Sie sind nicht insolvent, sie hören nur auf zu arbeiten…“ Halleluja!
Hoffentlich stürzt unser Land nicht gnadenlos ab. Wenn diese Leute sich durchsetzen haben wir ein echtes Problem.
Vielleicht braucht es einen heilsamen Schock. Menschen lernen nur durch Schmerz oder wenn es an das eigene Geld geht. Sonst herrscht das Prinzip „Weiter so“.
So ist es!
Das IST das Kernziel der GRÜNEN seit Gründung.
Deshalb verlassen diese Firmen auch panisch diese untergehende Titanic!
Ja, da sieht man mal wieder, wie weltfremd diese Leute sind. Wie soll diese tolle Idee denn bei einem Hochofen funktionieren? Oder bei einem Gießerei-Ofen, wo der Guß für meine Teile vorbereitet wird? Wenn der Ofen einmal kalt wird, kann man die Dinger abreißen lassen.
Welcher Hochofen? Welcher Gießerei-Ofen? Die sperren alle zu! Leute, schaut einfach in die Augen dieses Typen am Titelbild! Da bedarf es keinerlei Erklärung……..
Das funktioniert ja nicht einmal bei z.b VW am Fließband 🙂
Vielleicht Max wenn die Leute am Fließband wohnen und schlafen würden .
So zusagen Energiebereitschafft haben . So wie beim Bund . Da hieß es auch du hast das Wochenende bereitschafft 🙂
Dieser GRÜNE Mann ist in der Position untragbar ! Eine weitere latente Gefahr für die Reste der Deutschen Wirtschaft . Gut in 2-3 Jahren spiel es auch keine Rolle mehr !
Hat er sich eigentlich schon um Gas für den nächsten Winter gekümmert ? Der scheint Langeweile zu haben ?
Es lohnt sich eigentlich nicht einmal über dieses Ideologisch Energiepolitische Hirnsausen und rumschwadronieren zu reden .
Es ist schlichtweg selbst beim besten willen und Ökonomischer Selbstvergessenheit nicht möglich für eine im Globalen Wettbewerb stehende Exportwirtschaft !
Das fängt schon be der Personalverfügbarkeit an zieht sich über die Material und Zulieferwirtschaft bis hin zu in sich geschlossenen Produktionsabläufen .
Hier wird nur versucht eine längst als gescheitert geltende Energiewende ins nichts noch durch Obskure Theorien am leben zu erhalten und gleichzeitig von dem größten Energiepolitischem Fehler der letzten 70 Jahre abzulenken .
Der durch die Grünen erzwungene Atomausstieg hat die Deutsche Industrie Energiekostenmäßig Zerstört !
Das ist der Elefant der Energiepolitik in Deutschland !
Werd mal flexibel Booooooooooomer.
Gerdolfo benutzt Wörter, die er nicht erklären kann 🤣
„Die Phrase ‚OK Boomer’ ist kein Argument, sondern die Verweigerung eines solchen. Gemeint ist damit: Deine Lebenserfahrung, deine Maßstäbe, dein ‚Damals haben wir halt noch richtig gearbeitet-‚Gestus – all das ist für die Diskussion irrelevant.” Der Boomer werde „zum wandelnden Anachronismus” erklärt. Aber: „Zum zahlen ist der Boomer noch gut genug.”
Die neue Regierung unter Merz hätte Müller austauschen können.
Warum wurde das nicht gemacht?
Wie kann es sein, dass eine Bundesnetzagentur das Schicksal der deutschen Wirtschaft bestimmen kann?
Das hat Tradition, war damals beim BfS auch so – neue CDU-Regierung, weiterhin grüner Präsident. Grün und schwarz sind austauschbar.
Was bekommt Merz denn schon hin zum Wohle unseres Landes ….
Hötte sich ein Adenauer, Kohl oder Schmidt mit Typen wie Klingbeil oder Bas an einen Tisch gesetzt?
Nein, sicherlich nicht! Aber Herr Müller muß dem GG genüge tun: Klimaneutralität. Funktioniert nur mit der Deindustrialisierung, so wie es CDU, SPD und Grüne beschlossen haben, allerdings von einem BT, der nicht mehr autorisiert war (Koalitionszwang, Fraktionszwang, Kungelei, usw)!
Nicht austauschen können, sondern müssen!
Das der gute man zum Graichen und Habeck Clan gehört, ist doch allseits bekannt.
Und da wundert man sich in der CDU immer noch darüber, warum man die AFD nicht halbiert.
Das ist doch nicht mehr normal.
Vermutlich hatte der sensible Lars was dagegen.
Weil Müller genau das macht, was seine grüne Partei will und Merz ein willenloser Pudel ist, der an der Leine des sensiblen Lars hängt.
Wie Klingbeil schon sagte“ Mir doch egal, wer unter mir Kanzler ist“
bei Hitze sollen die Arbeiter arbeiten? wo bleibt der Arbeitsschutz wenn man bei über 30 Grad am Band steht
Wenn die Besten der Besten Ideen haben, genial!
Tja . Wann wird dieser Mann endlich mal durch eine Fachkraft ersetzt ?
Niemals
Wenn das Wetter den Arbeitstakt vorgibt…
DANN auch Steuerzahlungen NUR NOCH bei 55 Grad Lufttemperatur UND 100% Luftfeuchtigkeit.
Sobald ENDLICH der Geldraub endet, endet auch der Hirnraub bei Ideologen, sofern noch was vorhanden ist, würden manche sagen.
… und abgelassenem Luftdruck.
Pfingst WE – Stromausfälle, Kosten, ungewöhnliche Netzsituation
https://www.youtube.com/watch?v=xBXfuAar1E0 15 Min.
Wohin mit dem Windradschrott?
Sowas kommt vom ZDF? Und entlarvt den Mythos, das Windräder easy recycelt werden können! Ganz im Gegenteil sogar – Sehenswert
https://www.youtube.com/watch?v=aZwRliMjEKk 19 Min.
Im vorindustriellen Zeitalter beklagten die Windmüller stets, dass sie nur mahlen konnten, wenn der Wind weht. Das hieß damals auch: nachts mahlen, wenn es sein muss. Auch bei zu starkem Wind mussten die Mühlen stehen, denn sonst fing der Holzmechanismus der Kraftübertragung durch die Reibung Feuer. So manche stattliche Windmühle ging in einer Sturmnacht in Flammen auf, weil ihre Flügel sich zu schnell drehten.
Und da wollen wir wieder hin?
Es mag für die Grünen idyllisch klingen, aber auch sie werden sich wundern, was es dann auf einmal alles nicht mehr gibt.
Ich denke, über die wirklichen Auswirkungen einer solchen Wirtschaft ist sich niemand im Klaren. Es würde selbst an den Lastenfahrrädern mangeln, geschweige denn an dem, was man mit ihnen transportieren muss.
Sehr anschaulicher Vergleich! 👍
Die wollen die Wirtschaft wirklich vor die Wand fahren
Yepp. Nennt sich grünes Schrumpfen. Ulrike Herman.
https://www.achgut.com/artikel/gruenes_schrumpfen_das_gewollte_verarmungsprogramm
Das ist vorgedacht … WEF: „2030 werdet ihr nichts mehr besitzen und glücklich sein“.
Wer ist DIE?
Wenn die Regale im Supermarkt sich merkbar ausdünnen und die Preise immer mehr ansteigen. Dann kommen vielleicht DIE auf den Gedanken, das SIE nur Deppen gewählt haben. Vorher nicht.
Die ist schon vor der Wand bzw. Brandmauer.
Wieso ist Klaus Müller noch im Amt? Ganz allgemein.
Weil die grüne Partei das so will
Was soll denn überhaupt noch produziert werden?
Armut!
Verordnungen, Befehle und weitere Zwangsmaßnahmen.
Muslimische Kinder
Genau, die können auch ohne Wind und Sonnenschein „produziert“ werden…grins
Gesetze und Verordnungen…
Da kommt es nicht drauf an, wenn sie fertig sind. Ggf. treten sie rückwirkend in Kraft …
Ideologie und heiße Luft, die dann zu 98% natürlich besteuert wird.^^
heiße Luft
Ich denke als produzierender Betrieb ins Ausland zu gehen ist nicht unpatriotisch … es ist der pure Wille zur Selbsterhaltung.
Er sollte nur essen, wenn ich Hunger habe.
Ich bin dafür, grüne und das schließt alle Mitarbeiter der Bundesnetzagentur mit ein, nur noch bei Sonnenschein zu bezahlen.
Also übergangsweise, am liebsten gar nicht.
Und natürlich auch auch nur das Gehalt, was an einem Tag bei den gleichen Regeln heute erzielt wird.
Klaus Müller verdient laut KI heute ca 173.927,24 Euro/Jahr brutto.
Sein wetterabhängiges Jahresgehalt schrumpft dadurch auf nur noch 59.564,12€ brutto.
In einem wetterabhängigen Modell käme er im Januar auf gut 1.191,28 Euro brutto.
Das könnte bei Stellen, die nicht mit rund 173k(heute) entlohnt werden und von grünen besetzt sind, unter Umständen schwierig werden.
Vielleicht lernen sie es so?
Man könnte jetzt noch den Wind mit einrechnen aber dann auch auf ein 24/7 Modell
erweitern.
Ich wünsche mir, dass es Ihnen bald wieder besser geht.
Lesen Sie doch bitte mal die Statistiken des deutschen Industrie-und Handelstages, der IHK, und der HWK, die Kommentare der Geschäftsführer der größten deutschen Industrieunternehmen, auch das Handelsblatt.
Vielleicht hilft das Ihren grauen Zellen, sich ein REALES Bild vom Industriestandort Deutschlands zu machen.
Wie alle Ideologen kann Atlas mit Statistiken nichts anfangen.
Auch Klingbeil braucht keine Zahlen, um den eingeschlagenen Weg als absolut richtig zu empfinden. Und Zahlen sind ja sowieso nur „rechter Mist“.
Dasselbe hat mir eine Verwandte gesagt.
„Ich hab‘ es nicht so mit Zahlen, für mich ist ein Mensch erstmal ein Mensch.“
Gegen solche „Geistesgrößen“ ist kein Kraut gewachsen.
Auch Ihnen wünsche ich gute Besserung.
Hybris und Süffisanz?
Der Dummschwätzer wieder!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich wünsche Ihnen, dass es Ihnen schlechter geht
Ja, und nur arbeiten gehen, wenn es regnet.
Oder ganz einfach alle ins Bürgergeld?
Das erspart die jährliche Steuererklärung, sowohl für Bürger als auch Unternehmer, wäre das nicht prima, wie viele semitalentierte Beamte dann in den gut bezahlten Vorruhestand gehen könnten.
Habe ich etwas übersehen?
Einfach unglaublich.
In einer zunehmend energiehungrigen Welt, in der dank moderner Technik wie Robotik und Digitalisierung die Produktion von Gütern und Wertschöpfung immer mehr rund um die Uhr möglich ist setzt eine der größten Volkswirtschaften dieses Planeten auf Flatterstrom, der sowohl ungeregelt ist (mal zu viel, mal zu wenig) und zudem sauteuer (Kosten für Netzausbau und Backup-Energieversorgung).
Das kann einfach nicht funktionieren und tut es auch nicht, wie die Zahlen zeigen.
Absicht !
Das ist Absicht !
Diese Menschen im deutschen Bundestag denken doch das selbe wie wir AN-Leser.
Aber Handeln im Auftrag.
Es gibt keinen Lebensbereich mehr, der intakt ist.
Weder Schule, Kranken-und Altersversorgung, bauliche Infrastruktur, Militär, Asylrecht, moch irgendein anderer Lebensbereich.
Ideologiegetriebene Deindustrialisierung in Höchstform.
Ein solches Denken geht jedoch weit über reine Wirtschaftspolitik hinaus: Es riskiert Wohlstandsverluste und soziale Krisen. Wie kann eine Person mit solchen Ansichten eine derartige Position bekleiden? Unfassbar! Es wird Zeit, dass wieder Vernunft einkehrt. Zeit für die AfD!
Das ist doch so geplant. Was nützt die Vernunft, wenn ideologiegetrieben grünes Schrumpfen angerichtet wird? Jeder, der seine Meinung kritisch äußert, wird sanktioniert mit perfiden Methoden, De-Banking, er wird ausgegrenzt, mit Worten entmenschlicht und verliert den Job. Sowas gab es schon mal.
Der Morgenthau-Plan wird umgesetzt! Und in einigen Jahren ist das kein Problem mehr. Denn wenn keine Industrie mehr da ist, reicht der Zufallsstrom für alle.
Für alle?
Wir sind alle gleich, nur ein paar sind gleicher …
Das ist in totalitären Regimen immer so. Egal ob DDR, Venezuela oder Nordkorea… den Eliten geht es immer besser als dem Volk.
Nein Ismir, was passiert dann mit E-Autos und der Überwachung der Bevölkerung? Die funktioniert ohne Strom auch nicht.
Für Überwachung ist immer Strom da. Aber mal realistisch: die wegfallenden Stromverbraucher wie Stahlwerke oder Glashütten verbrauchen viel mehr Strom als alle E-Autos hier zusammen. Die Rechnung geht schon zu Gunsten der linksgrünen Ideologen auf.
Kuba Zwei nur mit schlechterem Wetter
Achtung eine Durchsage an die Frühschicht: Wetterbedingt fallen die ersten drei Produktionsstunden aus. Der Wind wird laut Kachelmann-Institut für 11.43 Uhr vorausgesagt. Bitte sich dann pünktlich wieder am Band einzufinden……danke!
Ja. Herr Müller, wir können sie pünktlich beliefern. Das Kachelmann-Institut hat aus dem Osten eine Kaltfront gemeldet mit Wind- und Sturmboen die nächsten zwei Tage. Und ausserdem haben wir ja noch sechs Sonnenstunden pro Tag, das wird auf jeden Fall reichen. Besten Dank für ihren Auftrag.
Neben der IT und dem Controlling wird die Wetterabteilung mit die wichtigste in einem Unternehmen…..
Das wird spannend!
Tja, Herr Müller, haften Sie denn mit Ihrem Privatvermögen, wenn die Industriemaschinen durchs ständige runter-und-rauffahren kaputt gehen?
… oder vielleicht nur noch im Sommer tagsüber produzieren….
Da kommt aber dann der „Hitzeschutzplan“ um die Ecke, der besagt „Hitzeschutzräume“ aufsuchen zu müssen ODER der „Hitze-Lochdown“!
Hier ignoriert politisch ideologischer Unsinn den aktuellen technischen Stand und die Machbarkeit. Wann wird das alles endlich gestoppt?
OK, energieintensive Unternehmen wie Stahlindustrie geht nicht mehr. Rechenzentren mit KI müssen dann auch im Ausland laufen, denn wenn man eine Anfrage an eine KI in Deutschland schickt, bekommt man im schlimmsten Fall die Antwort: „Es tut uns Leid, aber ihre Anfrage kann erst wieder beantwortet werden, wenn genügend Strom im Netz ist. Bitte haben Sie Geduld.“
Also zurück zu Ackerbau und Viehzucht. Ach, geht ja auch nicht, weil Landwirtschaft macht die Natur kaputt. Es wird zunehmend schlechter mit Business-Konzepten im besten Deutschland aller Zeiten.
Wieso arbeitet Klaus Müller überhaupt noch in dieser Bundesbehörde und nicht jemand vom „konservativen“ Zweig der CDU? Der Behördenleiter wird doch von der Bundesregierung benannt. Allmählich müssen in Deutschland schlechte Entscheidungen der Ampelregierung rückgängig gemacht werden und wieder bessere Rahmenbedingungen für die Industrie geschaffen werden.
Es ist doch alles eine Räuberbande. Bei der Kanzlerwahl hat Merz doch mit dem Chapter der Linksextremisten paktiert – da forden die eben jetzt den vereinbarten Judaslohn.
Aber ja, die Industrie wird sich danach richten, sogar sehr, und zwar Richtung Ausland. Die Energiewende ist die größte Wohlstandsvernichtungsmaschine außerhalb von Kriegszeiten, die es jemals gab. Kann man sich eigentlich nicht ausdenken.
Ich glaube in 2030 wird Deutschland zum Entwicklungsland deklariert. Das kann doch nur ein Albtraum sein, oder wir befinden uns in der Matrix.
Resultat, wenn Menschen regieren, die nie in der Wirtschaft tätig waren.
Arbeit nur bei Wind und Sonnenlicht,
denn Flatter-Strom braucht Flatter-Schicht.
Wenn zwischendurch die Arbeit ruht,
dann ist das auch fürs Klima gut.
Nur so gelingt es Grünen Recken,
Investoren abzuschrecken.
Wunderbar kreativ!
Mal eine Frage, wann ist bei Ihnen der Strom zuletzt wegen dem Flatter-Strom ausgefallen?. Wenn der Strom für sie so wichtig ist warum haben Sie keinen Stromspeicher mit Notstromfunktion. Dieser kostet nur wenig Geld und sie können Ihren Strom an der Börse kaufen wenn er billig ist. Sie haben die Möglichkeit, oder sind sie ein Angsthase weil sie sich dies nicht trauen.
Sie müssen anders fragen. Wann ist die Anlage das letzte Mal ohne Vergütung wegen Flatterstrom abgeschaltet worden? Regelmäßig.
Genauso werden in manchen Regionen immer wieder Warnungen an die Bevölkerung rausgegeben, den Stromverbrauch zu senken, da sonst Netzbereiche abgeschaltet werden müssten.
Und sobald irgendwann die Regelung nicht so klappt, wie gewünscht, dann gibt es eine Kettenreaktion wie in Spanien und es kommt zum Blackout.
Sind Sie nun etwas schlauer?
Anstelle sich in lächerlicher Art und Weise um die AfD zu kümmern sollten sich der Verfassungsschutz und auch der BND um diese Personen und Organisationen kümmern, die die deutsche Wirtschaft und damit Deutschlands Wohlstand aktiv zerstören, was nur im Sinn und Interesse ausländischer Mächte sein kann.
Familie Feuerstein lässt grüßen. Back to stone age:-) .
Wo bleibt der Aufschrei unserer (noch verbleibenden) Industrie!