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Bundesweite Aktionswoche

Podium an der Humboldt-Universität: „Wissenschaft gegen Faschismus“ mobilisiert gegen AfD-Parteitag in Erfurt

Ein prominent besetztes Podium an der HU Berlin ist im Rahmen der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ in einen Mobilisierungsaufruf gegen den AfD-Bundesparteitag gemündet. Studenten und Professoren verabredeten sich kollektiv zur Blockade der AfD.

Wer will mit nach Erfurt fahren? Das Podium „Verantwortung in Zeiten faschistischer Gefahr“ an der HU Berlin, Höhepunkt der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ (Screenshot via YouTube, Studis gegen Rechts Berlin)

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Die zentrale Veranstaltung der bundesweiten Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ an der Humboldt-Universität zu Berlin ist in einen offenen Mobilisierungsaufruf gegen den AfD-Bundesparteitag Anfang Juli in Erfurt gemündet. Im Rahmen des prominent besetzten Podiumsgesprächs zur „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ verabredeten sich am Mittwoch Hunderte Studenten und mehrere Professoren zu den Protesten und illegalen Blockadeaktionen gegen den Parteitag der AfD, die vom Antifa-Bündnis „Widersetzen“ organisiert werden.

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Eine Vertreterin der Initiative „Studis gegen Rechts Berlin“ hatte zuvor das Publikum gefragt: „Seid ihr bereit, am 4. Juli mit nach Erfurt zu fahren und euch zu widersetzen? Dann hebt jetzt gerne einmal die Hand.“ Während im Saal kollektiv die Hände nach oben gingen und lautstarker Applaus aufbrandete, signalisierten auch die Wissenschaftler auf dem Podium ihre Bereitschaft, sich an den Protesten gegen die AfD zu beteiligen.

Die Veranstaltung fand am Mittwochabend in der Humboldt-Universität zu Berlin statt und wurde als bundesweiter Höhepunkt der antifaschistischen Aktionswoche angekündigt, die zwischen dem 1. und 7. Juni bundesweit an mehr als 70 Hochschulen mit über 240 Veranstaltungen abgehalten wurde.

Unter dem Titel „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ diskutierten die Sozialphilosophin Rahel Jaeggi, die Migrationsforscherin Naika Foroutan sowie der Jurist und Gründer des Verfassungsblogs, Maximilian Steinbeis, über die Rolle von Wissenschaft und Hochschulen im Widerstand gegen eine in Gesellschaft und Politik ausgemachte rechtsautoritäre Wende.

Tonangebend und richtungsweisend für den Verlauf des Podiums waren die Wortmeldungen der Vertreterin der Berliner „Studis gegen Rechts“. In einem minutenlangen Monolog warb die Studentin für die massenhafte Teilnahme an den Aktionen des Bündnisses „Widersetzen“, das Anfang Juli gegen den AfD-Parteitag mobilisiert.

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Ihren Aufruf begründete sie mit einer aus ihrer Sicht verschärften politischen Lage in Deutschland. „Ich glaube, dass die Lage mittlerweile so ernst ist, dass es nicht ausreichen wird, dass wir allein an unseren Institutionen Widerstand aufbauen“, sagte sie vor dem Publikum und den gebannt zuhörenden Professoren auf dem Podium.

Es gehe ihrer Ansicht nach nicht mehr nur um Debatten innerhalb von Hochschulen oder wissenschaftlichen Einrichtungen. Wenn man „ernsthaft verhindern“ wolle, dass die AfD in Sachsen-Anhalt „zum Vorboten eines faschistischen Umbaus unserer Gesellschaft wird“, müsse „der politische Preis, mit den Faschisten zusammenzuarbeiten, maximal in die Höhe“ getrieben werden. Eine Gelegenheit dafür sehe sie beim AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt.

Ausführlich ging die Vertreterin sie auch auf den Zeitpunkt und den Ort des Parteitags ein. Es sei „ziemlich krass“, dass das Treffen genau „100 Jahre nach dem ersten großen Reichsparteitag der NSDAP [in Weimar, Anm. d. Red.], dem Nazi-Parteitag, bei dem die Hitlerjugend gegründet wurde“ stattfinde. Das sei „kein Zufall“, sondern „eine Botschaft der Faschisten“. Thüringens Landeshauptstadt sei zudem die „Hochburg von Höcke“, den sie als „Kopf des faschistischen Flügels der AfD“ bezeichnete.

Ziel der Proteste sei es, die Durchführung des Parteitags gänzlich zu vereiteln. „Genau das wollen wir verhindern, dass dieser Parteitag stattfindet, dass diese Machtdemonstration der Faschisten stattfindet“, sagte die Studentin. Dies solle insbesondere durch massive Verkehrsblockaden geschehen. Geplant sei, „die Zufahrtswege für die AfD zum Veranstaltungsort friedlich mit Sitzblockaden“ zu versperren. Auf diese Weise könne man zeigen, „dass die AfD keine normale Partei ist“.

Zugleich skizzierte sie die politische Signalwirkung, die ein erfolgreich verhinderter Parteitag ihrer Einschätzung nach entfalten könnte. „Stellt euch einfach mal vor, was passiert, was für ein Skandal das wäre, wenn der Parteitag der stärksten Partei in Deutschland mit zehntausenden Menschen friedlich verhindert wird“, so die Vertreterin der „Studis gegen Rechts“.

Dies könne eine breite gesellschaftliche Debatte über die AfD anstoßen, „kurz vor den entscheidenden Landtagswahlen“. Zum Abschluss ihres weitschweifigen Beitrags richtete sie einen direkten Appell an die Zuhörer im Saal: „Seid ihr bereit, das ebenfalls zu tun? Seid ihr bereit, am 4. Juli mit nach Erfurt zu fahren und euch zu widersetzen? Dann hebt jetzt gerne einmal die Hand.“

Organisiert wurde die Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ von dem studentischen Netzwerk „Studis gegen Rechts“ in Kooperation mit politisch gleich oder ähnlich gesinnten Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern. Als organisatorischer Ansprechpartner tritt ausweislich des Impressums der Initiative der Referent_innenrat (AStA) der Humboldt-Universität Berlin auf.

Nach Angaben der Organisatoren unterstützen inzwischen mehr als 500 Wissenschaftler das Projekt. Ziel sei es, einen „gemeinsamen Impuls auf Bundesebene“ zu setzen und an Hochschulen eine Debatte über Demokratie, autoritäre Entwicklungen und Wissenschaftsfreiheit anzustoßen (Apollo News berichtete).

Im Mittelpunkt der am Sonntag zu Ende gehenden Themenwoche steht die Sorge vor einer vermeintlich zunehmenden „faschistischen Gefahr“ in Deutschland. In öffentlichen Aufrufen und auf der Webseite erklären die Organisatoren, die AfD stelle „eine reale Gefahr für die Demokratie in Deutschland“ dar.

Insbesondere dem Höcke-Flügel wird attestiert, „gezielt am Aufbau einer faschistischen Massenbewegung“ zu arbeiten. Dessen Strategie ziele „weniger auf eine kurzfristige Regierungsbeteiligung als auf eine mögliche Machtübernahme im Kontext einer künftig erwarteten existenziellen gesellschaftlichen Krise“. Demgegenüber dürften Wissenschaft und Hochschulen nicht neutral bleiben, sondern müssten gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – etwa mit der Beteiligung an Protestaktionen gegen die AfD.

Bereits im Vorfeld hatte die Themenwoche an mehreren Hochschulen Veranstaltungen beworben, die sich ausdrücklich mit den Protesten gegen den Parteitag beschäftigten. An der Universität Göttingen etwa wurden Informations- und Mobilisierungsveranstaltungen des Bündnisses „Widersetzen“ abgehalten. Titel durchgeführter Veranstaltungen lauteten unter anderem „Was heißt ‚Nie wieder Faschismus!‘ 2026? Mit Infos zu Widersetzen“ oder „Was ist eigentlich Faschismus und wie bekämpfen wir ihn am besten?“.

Zu den Unterstützern der Themenwoche zählen zahlreiche Hochschulen und Wissenschaftler aus dem gesamten Bundesgebiet, darunter die Freie Universität Berlin sowie einzelne Einrichtungen der Humboldt-Universität, der Goethe-Universität Frankfurt, der Universität Göttingen und das Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin.

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81 Kommentare

  • Uni und freies Denken – das war mal. Ich habe immer gedacht, dass die Faschisten diejenigen sind, die einem das selbständige Denken verbieten wollen und Absurdes bestrafen (wollen). Bald ist es soweit, dass man nicht mehr sagen darf, dass es zwei Geschlechter gibt. Ich habe das so in der Schule gelernt. Verkehrte Welt.

    • Faschisten waren schon immer Linke. Die Nazis hatten den Begriff „Sozialisten“ ja sogar im Namen. Das beweist das ganz klar und unwiederlegbar.

      • Die am lautesten freies Denken schreien, sind diejenigen, die gerne still und leise freies Denken abschaffen wollen .

        Und mit Wissenschaft haben diese Gestalten sicher nichts zu tun.

        • Sind schlau wie Grütze und sehen auch so aus. Waldmeister pippi und Co.
          Was für Gestalten nachts auf der Gasse.

          0
      • Es gibt so viele Beweise die belegen, dass die Nazis Sozialisten, beziehungsweise Kommunisten waren. Historiker und Zeitzeugen dokumentieren und auch eigene Aussagen der Nazis untermauern es.

        • Nein, die Nazis waren keine Kommunisten. Kommunisten sind zwar auch Sozialisten, aber deren Sozialismus basiert auf Klasse. Und die Kommunisten wollten immer die Weltrevolution, es waren internationale Sozialisten.
          Die Nazis waren nationale Sozialisten. Daher auch der Name. Die Nazis waren Anti-Kommunisten, weil sie glaubten, der Kommunismus wäre die falsche Form von Sozialismus.

          0
        • Himmel, ist das ein krankes Pack😢😢😢😢😢

          11
    • Wenn ich mir diesen geballten Hass auf alles und jeden anschaue, der nicht ausdrücklich links ist, dann bekommt man irgendwie ein Gefühl dafür, wie sich letztendlich irgendwann und unweigerlich die Geduld der bürgerlichen Patrioten dem Ende zuneigen wird. Genau so oder so ähnlich muss es irgendwie auch im letzten Jahrhundert abgelaufen sein, das Ergebnis war dann meines Wissens nicht ganz so prickelnd für die Linken.

      • Im Grunde sind das alles Nichtsnutze, die auf unsere Kosten leben

        • Taugenichte nur Schwätzer ideologisch umnachtet. Sie wissen schon wie sie ihre Thaler machen.

          0
    • Und auch due Wissenschat sagt, daß es bur 2 Geschlechter gibt.

    • Pressemitteilung des ZK der SED
      Wissenschaft im Kampf gegen den Faschismus
      Mit bemerkenswerter Klassenklarheit haben die Genossinnen und Genossen der Humboldt-Universität ihre Verantwortung im ideologischen Klassenkampf wahrgenommen. Das Podium „Wissenschaft gegen Faschismus“ entlarvte das Sammelbecken revanchistischer, nationalistisch aufgeputschter und demokratiefeindlicher Kräfte, deren politische Hintermänner in den Zentren des Monopolkapitals sitzen. Mit wissenschaftlicher Präzision wurde den modernen Brunnenvergiftern und Lautsprechern die Maske vom Gesicht gerissen. Die Initiative zeugt von hoher revolutionärer Wachsamkeit unserer wissenschaftlichen sozialistischen Kader. Gerade in einer Zeit verschärfter ideologischer Diversion gilt es, den feindlich-negativen Kräften keinen Fingerbreit Raum zu überlassen. Die sozialistische Intelligenz steht fest an der Seite aller antifaschistischen Kräfte im Kampf gegen rechte Ideologen. Vorwärts, Genossen, zum Sieg des Sozialismus.

    • Wo sind unsere Truppen?
      In der rechten Bewegung gibt es viele junge Leute, die den Linksextremisten die Stirn bieten können.
      Warum wehren wir uns nicht?

  • Die Humboldt-Universität ist ein Hort von Linksextremisten. Sie muss sofort geschlossen werden. Wir können nicht warten, bis Frau Bundeskanzler Dr. Weidel dies anordnet.

    • Manche sind jetzt erstaunt, leider sind alle Unis in Deutschland seit Jahrzehnten linke Kaderschmieden.

      • Brutstätten der Verleumdung.
        Linke Zellen. Alles, was man nach der RAF übereunden glaubte, ist wieder da. Jetzt vereint im Jampf gegen den „Faschismus“, den es in Deutschland gar nicht gibt. Die DDR kämpfte diesen Kampf bis zu ihrem Untergang 1989.

    • Jeder, der das Bild sieht, kann sich seinen Teil dazu denken. Das ist keine Bildungselite mehr.

      • Bildungselite? Verblödungselite!
        Damit macht man als Nichtsnutz in Dummland mittlerweile die mit Abstand meiste Kohle.

    • unter der aktuellen Regierung bekommen solche Witzveranstaltungen am Ende noch zu allem Überfluss Preise, Orden, Urkunden und lobreden vom Steini….

    • Bin da etwas anderer Meinung.
      Die „F“U war immer eine tiefrot versiffte Kanalisation, die HU bei Weitem nicht so. Also ich sag‘ mal „damals“.
      Aber offenbar haben sich die Ratt…. Pardon, „Aktivisten“ mittlerweile auch in die HU reingefr…….

  • Humboldt-Universität zu Berlin agitiert gegen Bürger….

  • Rechts wird man nicht, wenn man Rechten zuhört, sondern wenn man
    Linken zuhört.“ (Nicolas Gomez Davila)

  • Wissenschaft ist das, was „Wissen schafft“ und nicht das was Krawall macht!

  • „Ziel der Proteste sei es, die Durchführung des Parteitags gänzlich zu vereiteln. „Genau das wollen wir verhindern, dass dieser Parteitag stattfindet, dass diese Machtdemonstration der Faschisten stattfindet““

    Was glauben die Studenten und Professoren eigentlich, wenn die Thüringer nach der Aktion wählen werden?
    Hat die AfD, ihre Mitglieder oder Mitstreiter schon mal durch solche Aktionen Kosten im Hunderttausender € Bereich verursacht, für die der Steuerzahler aufkommen muss oder legten eine Stadt lahm?

  • Ich gehe mal davon aus, dass das die ganzen Pseudo- und Gender-Wissenschaftler sind die unter einer AfD-Regierung ohnehin wegfallen würden? – Also ganz normal und unwichtig…

    • Sie haben Angst um den Zugang zu den Fleischtöpfe. Auch zu den veganen, um es korrekt zu sagen.

    • Der NAZI TRICK eint Linke und CDU, im Versuch, die AFD von den Fleischtöpfen fernzuhalten und die unsägliche und vollkommen vom wirtschaftlichen Abstieg überholte Migrationsagenda bis zur totalen Selbstzerstörung durchzuziehen.
      „Gebt uns 10 Jahre und ihr werdet das Land nicht wiedererkennen „. Von wem war das nochmal?

      • Gerade deshalb ist es so wichtig, immer wieder, ohne Unterlass daraufhinzuweisen, dass wir in Deutschland von 1933 bis 1945 ein NationalSOZIALISTISCHES Verbrecherregime hatten.

        Lasst den Sozialismus nicht davon kommen.
        Lasst diese Verharmlosung nicht zu.

        NationalSOZIALISMUS und SOZIALISMUS waren die dunkelsten Zeiten in der deutschen Geschichte.

    • „das die ganzen Pseudo- und Gender-Wissenschaftler sind die unter einer AfD-Regierung ohnehin wegfallen würden? “ Natürlich müssen diese Volksverdummer verschwinden, das wissen die auch..🤬🤢😕deshalb „auf zum letzten Gefecht. Und jeden Tag kommt ein neuer Idiot aus der linken Ecke gekrochen.

  • Und das Offensichtlichste werden sie dabei weglassen.
    Die objektive Definition und die Merkmale des Faschismus.
    Den Fakt das er sich nicht auf „rechts“ beschränkt sondern auch „links“ sein kann.
    Inwiefern da ein Zusammenhang mit der AfD abseits von Unterstellungen bestehen soll und mit welchen Belegen oder Indizien dies begründet wird.
    Welche Merkmale des Faschismus auf die aktuelle Kartellpolitik bereits zutreffen.
    Und sie werden nicht mal eine Grenze zwischen „Rechts“ als legitime politische Richtung und „Rechtsextrem“ im Sinne von Gewalt ziehen.
    Und sowas nennt sich dann „Universität“. Dabei herauskommen wird eine Blase.

  • Hell is empty, all devils are here (Shakespeare).

  • Wer intolerant gegenüber jederweder anderer Meinung ist, ist was??? Ihr Linken…

    • Demokrat?

      • UnserDemokrat™!

  • musste ich ertragen,den wissenschaflichen kommunismus.

  • „Ein prominent besetztes Podium…“
    Besetzt mit allen Geschwätzschaftlern, die die linksradikale Humboldt-Uni zu bieten hat. Ich schätze der Gründer der Uni würde sich im Grab umdrehen, wenn er den heutigen Zustand der ehemaligen Bildungseinrichtung sehen könnte.

  • Das nennt man Marsch durch die Institutionen. Hier an einem erfolgreichen Beispiel demonstriert. Vor allem wieder das Gequatsche von Faschismus…. Da kann man nur den Kopf schütteln. Nichts im Programm der AfD zeigt faschistoide Tendenzen. Das was „Unsere Demokratie“ mit Meldestellen, Hausdurchsuchungen, Antifa, NGOs, Abwertung der hiesigen Bevölkerung, Gesinnungsjustiz und Gleichschaltung des Rundfunks macht, da schon eher.

  • Wer auf die Aufforderung „… dann hebt jetzt die Hand“ tatsächlich die Hand hebt, hat eigentlich schon jedes Bildungsziel im Sinne Kants (selbstverschuldete Unmündigkeit) vergeigt.

  • Entlassen, exmatrikulieren

    • Mensaverbot.

  • Die Anti-Demokraten — die wirklichen Fascisten — enttarnen sich selbst immer wieder —

  • Es sind doch immer wieder die gleichen Akteure, welche so etwas veranstalten. Wahrscheinlich auch wieder die gleichen Menschen, welche die radikalen pro Palästina Proteste und gegen Israel letztes Jahr zugelassen haben. Die Humboldt Universität bewegt sich vor allen Dingen im linken bis linksextremen Bereich.
    Im Grunde genommen ist es eine Minderheit, welche so gegen die AfD aufwiegeln. Sie sind nur besonders laut.

  • Demokratiefeindlicher geht’s nicht! Wie blamabel!

  • 4 Schneeflöckchen und ein Gartenzwerg

  • Seit Jahrzehnten unterichten Faschusten an den Unis und erzählen igren Studenten, daß die anderen die Faschos sind.

  • Linke Weiber und eine männliche Schneeflocke……hahahahaha…..

    • Sie lesen den Niedrigtestosteron-Waschlappen mit dem lächerlichen Halbstarken-T-Shirt als männlich?

      • Ist er keine sie?

  • „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: «Ich bin der Faschismus»,
    er wird sagen: «Ich bin der Antifaschismus» ☝️

  • „Verantwortung der Wissenschaft in Zeiten faschistischer Gefahr“ Jo… die faschistische Gefahr kommt aber von links und nicht von der AfD!

  • Das Panelbild sagt genug. Mit kommt die Galle hoch.

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