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Ein Berliner Polizist unterstützt offen das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ – das könnte nun Konsequenzen haben

Der Berliner Polizist und linke Aktivist Oliver von Dobrowolski soldarisiert sich mit dem Anti-AfD-Bündnis „Widersetzen“. Apollo News fragte bei der Polizei Berlin an, ob das mit seinem Beruf vereinbar ist. Die zeigt sich überrascht und schließt ein dienstrechtliches Verfahren nicht aus.

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Der Polizist und linke Aktivist Oliver von Dobrowolski unterstützt das Anti-AfD-Bündnis „Widersetzen“. (Erik Marquardt) (Erik Marquardt)

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Oliver von Dobrowolski, Kriminalhauptkommissar und „Antifaschist lebenslang“, solidarisiert sich mit dem Antifa-Bündnis „Widersetzen“, das zu rechtswidrigen Aktionen gegen die AfD aufruft. Anfang Juli, als „Widersetzen“ den Bundesparteitag in Erfurt blockieren wollte, beklagte der Berliner Polizeibeamte auf Bluesky, dass er bei dem Großeinsatz in Thüringen nicht dabei sein dürfe. Er hätte gerne „aktiv vermittelt“ und sich für die Demonstranten eingesetzt. Apollo News fragte daraufhin bei der Polizei Berlin an, inwiefern von Dobrowolskis Aktivitäten mit seinem Beruf vereinbar sind. Die Polizei zeigte sich überrascht von den Aussagen und schließt dienstrechtliche Konsequenzen nicht aus.

Die Polizei Berlin betont zwar in ihrer Stellungnahme zu dem Fall: „Beamten ist es nicht generell verwehrt, politisch aktiv zu sein.“ Allerdings ergebe sich aus dem Beamtenstatusgesetz die Pflicht, „bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt.“

Und weiter: „Werden der Polizei Berlin öffentliche Äußerungen von Dienstkräften bekannt, erfolgt eine entsprechende Bewertung der Sachverhalte.“ Interessant ist daher, dass von Dobrowolskis Bluesky-Post zum verhinderten Einsatz in Erfurt der Berliner Polizei deren Angaben zufolge erst durch die Anfrage von Apollo News bekannt wurde. Es erfolge „kein systematisches Monitoring von Social-Media-Kanälen der Mitarbeitenden der Polizei Berlin“, hieß es zur Begründung.

Am 4. Juli, dem Tag der geplanten „Widersetzen“-Blockade gegen den AfD-Parteitag, postete der Polizist auf Bluesky: „Ich hätte heute in Erfurt sein sollen. Mit dem Kommunikationsteam der Polizei. Gern hätte ich aktiv vermittelt und auf das Grundgesetz vereidigte Kolleg:innen erinnert, dass Antifaschist:innen gg. gesichert Rechtsextreme demonstrieren. Leider wurde meine Anmeldung für den Einsatz ‚verbummelt‘. Tja…“

Er unterstellte seinen Kollegen damit eher explizit als implizit, dass sie zu weit rechts stünden und das Grundgesetz nicht richtig verstehen würden. Das ist kein einmaliger Ausrutscher, sondern hat bei Oliver von Dobrowolski System. Er tritt immer wieder als polizeiinterner Polizeikritiker auf, war Vorsitzender des Vereins PolizeiGrün, einer linken Berufsvereinigung, deren Sitz in der Parteizentrale der Grünen ist. 2021 legte er dieses Amt nieder und gründete den neuen Verein BetterPolice.

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BetterPolice, in dessen Vorstand von Dobrowolski ist, erklärte sich bereits im Vorfeld des AfD-Parteitags mit „Widersetzen“ solidarisch und wird daher auf der Internetseite des Bündnisses mit Logo aufgeführt. Nachdem es bei den Protesten in Erfurt zu Angriffen gegen Journalisten kam und dies von den „Widersetzen“-Sprechern gerechtfertigt wurde, fragte Apollo News den Polizistenverein schriftlich an, ob er sich nachträglich von Gewalt distanzieren wolle, erhielt aber keine Antwort.

Die Polizei Berlin teilte auf Anfrage mit, dass sie über Art und Umfang der Unterstützung von „Widersetzen“ durch BetterPolice keine Erkenntnisse habe. Gleichzeitig machte sie deutlich, dass sie den freundschaftlichen Kontakt von Polizisten zu „Widersetzen“ kritisch sieht: „Das Aktionsbündnis ‚Widersetzen‘ ruft ausdrücklich zu zivilem Ungehorsam auf und definiert diesen als ein absichtliches Verstoßen gegen Gesetze, Regeln und staatliche Anordnungen. Insofern könnte die Teilnahme von Polizeimitarbeitenden an möglicherweise rechtswidrigen Aktionen von ‚Widersetzen‘ einen Straftatbestand und/oder einen Verstoß gegen beamtenrechtliche Pflichten bedeuten.“ Unklar bleibt, wie „Teilnahme“ hier definiert wird. Muss diese unmittelbar stattfinden oder kann auch eine Solidarisierungsaktion darunter verstanden werden?

Von Dobrowolski ist bundesweit schon länger für seinen linken Aktivismus bekannt. Während er Bundesvorsitzender der linken Berufsvereinigung PolizeiGrün war, machte sich diese über Alice Weidel lustig, indem sie ihr den Mittelnamen „safehouse“ verpasste, als spöttische Reaktion auf einen Vorfall, bei dem Weidel gemeinsam mit ihrer Frau und ihren Kindern aufgrund einer Bedrohungslage aus ihrem Haus ausquartiert wurde.

Als der Vereinigung die Berichterstattung von Nius über die Plagiatsaffäre der Vize-Chefin der Süddeutschen Zeitung nicht passte, schrieb PolizeiGrün auf X: „Um Nius kümmern wir uns später.“ Ein Satz, hinterlegt mit polizeilicher Autorität, der vom Verwaltungsrechtler Boehme-Neßler kritisch kommentiert wurde: „Aus politischer, verfassungsrechtlicher und beamtenrechtlicher Sicht ist diese Äußerung völlig indiskutabel.“

Ob wegen von Dobrowolskis jüngsten Äußerungen und der Unterstützung von „Widersetzen“ ein dienstrechtliches Prüf- oder Disziplinarverfahren eingeleitet oder geprüft wird, konnte die Polizei Berlin aus rechtlichen Gründen nicht sagen. Es bleibt abzuwarten, ob es Konsequenzen geben wird. Die dahinterstehende Frage ist hochrelevant für die Grenzen der politischen Tätigkeit von Polizisten. Dürfen diese sich mit Antifa-Bündnissen, die bewusst Gesetze ignorieren und sogar Gewalt gutheißen, solidarisieren? Oder ist das unvereinbar mit ihren dienstlichen Pflichten?

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164 Kommentare

  • Sofort vom Dienst entfernen, aus dem Beamtenverhältnis entlassen und die bisherigen Pensionsansprüche streichen!

    250
    • Insgeheim findet der doch noch Zuspruch. Nichts wird passieren.

      174
      • Ich weiß, in diesem verkommenen und kaputten Staat wird wirklich nichts passieren. Ich kann nur noch im Strahl kotzen!

        137
        • Doch, der bekommt demnächst noch einen Orden, Auszeichnung, Preis „für Zivilcourage“ hinterhergeworfen….

          67
        • Gibt eine ganz naheliegende Lösung:
          Der Staat muß weg
          Genauer:
          Dieser Staat muß weg. Die Unsokratie – wie Markus Krall dieses degenerierte Ungeheuer nennt.

          44
    • Der rechte Rand ölt die Giotine.
      Tatsächlich sollte ein aufrechter Demokrat befördert werden. Wenn man euch Motzern die Renten kürzt ist auch noch genug Geld dafür da.

      -46
      • Sie sind nicht in der Lage, die französische Bezeichnung für „Fallbeil“ herauszufinden, wollen aber, daß wir Ihre verquere bis verbrecherische Weltsicht ernst nehmen. Gelächter.

      • Ein aufrechter Demokrat droht also mit Gewalt und glaubt eine Diffamierung reicht aus um Grundrechte zu verwehren!
        Links insgesamt, nicht nur der linke Rand, ist bereits Gewalttaetig! Da brauchen sie sich nicht ueber das Oelen duruch rechte aufregen!

      • Kopf zu, Antifant!

      • Giotine, alles klar! Benützt du auch Giolette für deinen Flaum?

  • Jetzt sind sogar Antifa-Gewaltfans schon bei der Polizei angestellt. Kein Wunder dass die Vulkan-Terrorgruppe bis heute nicht verhaftet wurde und vor Gericht steht, wenn die Polizei in Berlin durch Linke „Aktivisten“ durchsetzt ist.

    264
    • Die linken Terroristen sind bereits überall untergebracht, sogar als Richter.

      169
    • Schon?

      Wir haben sicher den Grundstein für Erfolge gelegt. Die Latte lag aber auch niedrig. Gemessen an dem, was vorher gelaufen ist, haben wir einen Riesenerfolg erzielt. Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.

      Benedikt Lux, GRÜNE BERLIN
      14.08.2020 Interview mit nd-aktuell
      https://www.nd-aktuell.de/artikel/1140472.rot-rot-gruen-in-der-hauptstadt-kein-fairer-boxkampf.html

    • Also ich habe in meiner Nachbarschaft -warum auch immer – sehr viele Polizisten in allen Dienstgraden bis zum Polizeioberkommissar. Und ALLE sind rechts, zum Teil sogar sehr. Ein Hauptkommissar hat mir erzählt, in seinem Team würden etwa 75% die AfD wählen und das wären nur die, von denen er es wüsste. Wirklich links wäre da keiner.

      • Klingt zu schön, um wahr zu sein.

    • Noch wichtiger für die Anzifaschisten dürfte die Unterstützung aus der juristischen Szene sein. Offensichtlich wird dies durch den juristischen Beistand den die aktuell unter Verdacht geratenen Vulkanier derzeit erfahren; oder die raffiniert, auf genaue Rechtskenntnis beruhenden Tipps für den offenen aber klar gesetzwidrigen Klassenkampf, die sicher nur auf Steuerzahlerkosten gut gebildeter Juristen als Urheber zurückzuführen sein dürften.

    • @Atlas (usw.) Sie haben gestern mit mehreren unsachlichen Kommentaren und Beleidigungen in Fäkalsprache gezeigt, wie wichtig Ihnen hier Sachlichkeit ist.

      • @Attlas auch schon wach um in die Tasten zu hauen?

        Hast du deinen Kontoauszug schon kontrolliert ob der Weimer deine monatliche Unterstützung überwiesen hat?

      • Sachlichkeit bedeutet, keine Beleidigungen in Fäkalsprache in Ihren Kommentaren zu schreiben. Sie haben sich nicht unter Kontrolle

      • @Juerge.pr 07:27 Uhr

        Das tut „Atlas“ (m/w/d) täglich mehrmals – soweit ich deren Kommentare überhaupt lese. Was sagt uns das?
        Die Trollin gehört zum Apollo Team mit der Aufgabe, Klicks und Kommentarzahlen zu boostern und Reaktionen zu provozieren.
        Erkennt man daran, dass sie
        1. nie zum Thema schreibt, sondern nur auf Kommentare reagiert und
        2. offensichtlich Narrenfreiheit genießt, wo andere Kommentartoren sich ihre Worte dreimal überlegen müssen. Sonst wäre sie längst gesperrt.

        Einfach nicht beachten. Spart wertvolle Lebenszeit.

      • Ja, da hast du grundsätzlich recht mit dieser Aussage. Aber was genau hat das mit diesem Thema und dieser Diskussion zu tun? Du bestätigst damit letztlich wieder meinen Punkt, ohne auf den eigentlichen Inhalt einzugehen. Ich kann mir natürlich denken, warum. Debatte verloren. Schönen Tag noch, Jürgen. Ich hoffe, du lernst etwas daraus.

        -32
    • Du springst hier von einem Einzelfall zu einer riesigen Schlussfolgerung. Würdest du auch sagen: „Ein Handwerker pfuscht, also sind alle Handwerker unfähig“? Oder: „Ein Arzt macht einen Fehler, also kann man keinem Arzt mehr vertrauen“? Vermutlich nicht.

      Genauso ist es hier. Selbst wenn sich ein einzelner Polizist falsch verhalten haben sollte, beweist das weder, dass die Berliner Polizei von linken Aktivisten „durchsetzt“ ist, noch dass deshalb irgendwelche Straftäter nicht festgenommen wurden. Für solche Behauptungen bräuchte es Belege und nicht nur Vermutungen. Und seien wir mal ehrlich: Gäbe es diese, würden sie hier eine zentrale Rolle spielen. Stattdessen dominieren wilde und haltlose Unterstellungen.

      Kritik ist völlig legitim. Aber das ist keine Kritik, was du machst. Zwischen einer begründeten Kritik und einer pauschalen Unterstellung liegt schon ein ziemlich großer Unterschied.

      Vielleicht schaffst du es mal, sachlich zu kritisieren. Ich glaube ganz fest daran.

      -56
      • So weit richtig. In die andere Richtung wird allerdings gerne mindestens ebenso undifferenziert gemutmaßt, wenn es zB dagegen geht, „Rechte Tendenzen“ bei den Einsatzkräften aufzuspüren.

        • Ja, und? Sind wir hier im Kindergarten?

          -38
      • Danke für den Erkenntnisgewinn!
        Und jetzt wieder – ab ins Bällebad …
        … bis die Pfleger wieder vorbeikommen 😉

    • Na ja Berlin eben. Die einzige Stadt in Deutschland, in der die
      SED die Mehrheit hat.
      Das sagt schon alles.

  • Langsam bekomme ich Angst vor der Polizei.

    • Langsam? Wo lebten sie bisher?

  • „Um Nius kümmern wir uns später.“ Bei Stalin bedeutete das schwere Repressionen.

  • „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausge
    tauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Poli
    zei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz.“
    Benedikt Lux (Grüne)
    Quelle: Bundesdrucksache Drucksache 21/3167

    • Originaltext:

      Wir haben sicher den Grundstein für Erfolge gelegt. Die Latte lag aber auch niedrig. Gemessen an dem, was vorher gelaufen ist, haben wir einen Riesenerfolg erzielt. Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.

      Benedikt Lux, GRÜNE BERLIN
      14.08.2020 Interview mit nd-aktuell
      https://www.nd-aktuell.de/artikel/1140472.rot-rot-gruen-in-der-hauptstadt-kein-fairer-boxkampf.html

    • Das war auch mein erster Gedanke. Würde nicht überraschen wenn der bei der Vulkangruppe aktiv dabei ist.

      • Darum wird wohl aus dem Ermitteln gegen diese Terroristen nichts.

  • Auf Bluesky?

  • Oh es wird dauern, ehe sämtliche Instanzen gereinigt wurden von solchen Geisteshaltungen und bedenklich wirkenden Zuständen!

    • „das könnte nun Konsequenzen haben“
      Er wird befördert.

      Benedikt Lux (Grüne): „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“

  • Ist er denn auch solidarisch mit der Hammerbande?

    • Die Hammelbande blökt bei Apollo und Nius

      -16
      • Blökt ein dummer Antifant.

  • Dürfen diese sich mit Antifa-Bündnissen, die bewusst Gesetze ignorieren und sogar Gewalt gutheißen, solidarisieren? Oder ist das unvereinbar mit ihren dienstlichen Pflichten?
    Diese rhetorische Frage könnte man ebenso auf andere Unterstützergruppen von Widersetzen anwenden. Auch Bundestagsabgeordnete(!), vom Steuerzahler finanziert und der Allgemeinheit verpflichtet, bekennen sich ja zu illegalen Aktionen. Und NGOs, Gewerkschaften. Ist das deren Aufgabenbereich?

  • Im Symbol der Antifa ist die schwarze Fahne der Anarchie. Wer ihr folgt ist für den Staatsdienst nicht geeignet.

    • Die Flagge der Antifa ähnelt der Flagge der NSDAP. Die Farben sind identisch. Wurden schon im Kaiserreich und im Nationalsozialismus (1933-45) verwendet.

  • Wird sicher schneller befördert!

  • Verfassungstreue (drei übergroße Fragezeichen!)

  • Das „muss“ Konsequenzen haben. Wir brauchen keine politische Polizei. (ein „politischer Verfassungsschutz“ reicht das schon,wie wir ja derzeit erleben!).
    Gesetz zur Regelung des Statusrechts der Beamtinnen und Beamten in den Ländern (Beamtenstatusgesetz – BeamtStG):
    § 33 Grundpflichten
    (1) Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und ihr Amt zum Wohl der Allgemeinheit zu führen. Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.
    (2) Beamtinnen und Beamte haben bei politischer Betätigung diejenige Mäßigung und Zurückhaltung zu wahren, die sich aus ihrer Stellung gegenüber der Allgemeinheit und aus der Rücksicht auf die Pflichten ihres Amtes ergibt.

  • Wo ist das Problem? Widersetzen wird auch vom Staat unterstützt.

  • Könnte? Echt jetzt? Was ist nur mit diesem Land passiert … jeden Tag hoffe ich auf einen Blitzgedanken, ein Angebot wie ich hier samt der Familie abhauen kann

    • Russland heißt alle willkommen, die brauchen noch Futter für den Fleischwolf

      -12
  • Die Gedankenwelt der Polizei ist eine wesentliche Systemstütze.

  • Nichts wird passieren, es ist so gewollt. Dududu, bisschen weniger offensiv, alles gut.

  • Linke wollen Ultralinke überprüfen? Was dabei wohl rauskommt…

  • Somit ist es kein Wunder, dass die linken Anschläge auf die Infrastruktur unter den Tisch fallen werden.
    Man muss sich für unsere Polizei nur noch schämen 😢

    • Schämen muss man sich nur für so ein Individuum bei der Polizei.
      So eine Laus im Pelz gehört schnell entfernt.

  • Das soll er mal seinen verletzten Kollegen erklaeren.

    • Und den Hinterbliebenen des erstochenen Polizisten im MA.

  • Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden – auch bei Polizisten.

    Wenn die Bezugsgruppe beispielsweise Gartenzwerge für Erlöser oder Schlümpfe für eine Bedrohung hält (Gruppendenken), wird ein Polizist Gartenzwerge hofieren und Schlümpfe bekämpfen.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder Gruppendenken noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

    -19
    • Sehr zutreffend. Danke.

  • und raus damit…

  • Man stelle sich nur mal vor: „AfD lebenslang….“

    • unvorstellbar, totale Vergärung

  • Solche Leute müssen aus dem Polizeidienst entfernt werden. Soll er seine Spielchen als Grüner veranstalten, als Polizist ist er untragbar.

    107
    • Da haben sie sicherlich recht aber das Problem sitzt weit darüber in der Führung der Polizei und Politik !
      Der Mann ist nur das Symptom !
      Den wenn sich die Polizei erst auf nachfrage überrascht zeigt liegen die eigentlichen Probleme ganz wo anders !

      Ich könnte mir vorstellen das jeder Polizist in Berlin der sich z.b selbst als Privatmann jemals länger als 10 Sek an einem AFD Wahlkampfstand aufgehalten hat schon Dienstrechtliche Probleme gehabt haben wird !

  • Ein Unterstützer?
    Ein Mittäter?
    Ein SAnitifaschist?
    Ein Vulkanier?
    Ein Angry Bird?
    Im staatlichen Auftrag?

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