„Gemeinsam Deutschland gestalten“
Nach ARD-Bericht: Verfassungsschutz spricht bei konservativer Gruppe nun auch von „queerfeindlichen“ Inhalten
In der neuesten Folge der ARD-Sendung „Klar“ ging es um Linksextremismus. Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg warf der konservativen Gruppe GDG vor, rassistische Inhalte geteilt zu haben. Gegenüber Apollo News wird dieser Vorwurf nun erweitert.
In der ARD-Sendung Klar, die sich mit Linksextremismus befasst, wird auch über Angriffe auf die konservative Gruppe „Gemeinsam Deutschland gestalten“ (GDG) berichtet. Die bundesweit aktive Gruppierung organisiert in verschiedenen Städten Stammtische. Ihr Gründer Benedict Doege ist Stadtbezirksvorsitzender der Jungen Union in Köln-Lindenthal.
Der Verfassungsschutz Baden-Württemberg teilte auf Anfrage der ARD mit, dass die GDG einzelne rassistische Inhalte verbreitet oder Beiträge von rechtsextremistischen Profilen geteilt habe. Verbindungen der GDG zu rechtsextremistischen Gruppierungen seien der Behörde jedoch nicht bekannt.
Apollo News wollte wissen, um welche rassistischen Inhalte es sich konkret handelt, und fragte deshalb beim Landesamt für Verfassungsschutz nach. Ein Sprecher teilte daraufhin mit: „Die bundesweit aktive Gruppierung ,Gemeinsam Deutschland gestalten‘ (GDG) ist dem LfV bekannt.“ Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes sei sie jedoch nicht.
Während gegenüber der ARD lediglich von rassistischen Inhalten die Rede war, erweiterte der Verfassungsschutz die Vorwürfe gegenüber Apollo News um vermeintliche „Queerfeindlichkeit“: „In den Sozialen Medien hat GDG einzelne Beiträge mit queerfeindlichen und rassistischen Inhalten veröffentlicht. Auch wurden Inhalte von rechtsextremistischen Profilen weiterverbreitet.“ Welche konkreten Beiträge die Behörde damit meint, geht aus der Antwort nicht hervor.
In der ARD-Sendung Klar berichtet ein Mann, wie er einen GDG-Stammtisch in Mannheim besuchen wollte und von Linksextremisten mit Teleskopschlagstöcken angegriffen wurde. Einer der Angreifer schlug ihm nach seiner Schilderung mit einem Teleskopschlagstock auf den Kopf, sodass ihm sein eigenes Blut ins Auge floss. Ein weiterer Schlag traf seinen Arm. Er erlitt einen „komplizierten Unterarmbruch“, wie es in der Dokumentation heißt.
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Julia Ruhs
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Nach dem Angriff tauchte ein Bekennerschreiben auf der linksradikalen Plattform Indymedia auf, in dem von einer „erzieherischen Maßnahme“ die Rede ist. Das Opfer wird darin demonstrativ verhöhnt. Gegenüber Apollo News sagte der Angegriffene Anfang September, dass die Schläge auf den Kopf „potenziell lebensgefährlich“ seien. Auch weitere Menschen, die zum GDG-Stammtisch in Mannheim wollten, wurden angegriffen (mehr dazu hier).
Zwei Wochen nach dem Angriff war das Klar-Team um Julia Ruhs erneut bei einem GDG-Stammtisch in Köln und befragte die Gegendemonstranten, ob sie Gewalt befürworten. Eine Gegendemonstrantin sagte, dass „revolutionäre Gewalt“ in Ordnung sei, weil man Faschisten nicht die Straße überlassen wolle.
In der Dokumentation wurde auch ausführlich über die Angriffe auf Apollo News-Reporter beim AfD-Parteitag in Erfurt im Juli berichtet. Jonas Aston wurde zu Fall gebracht, und ihm wurde gegen den Kopf getreten. Wenige Stunden nach dem Angriff sprachen er und zwei weitere betroffene Apollo News-Reporter mit Julia Ruhs. „Also ich kann es nicht anders sagen, es wurde zu einer Hetzjagd“, sagte Aston (mehr dazu hier).
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der kampf für eine bessere welt.
wer anderer meinung ist der wird totgeschlagen.
ich weiss nicht was an so einer welt besser sein soll.
Du bist eben links.
Am 14. Oktober 2024 veröffentlichte der Verfassungsschutz Niedersachsen auf X den Kommentar: „Auch wir sind Antifa. Selbstverständlich.“
Nicht antifaschistisch, nein Antifa, die selbst teilweise vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet wird, nach Maaßen aber wohl nicht mehr mit Aufwand.
Dies scheint nicht auf Niedersachsen beschränkt zu sein.
Merkmal der Antifa sind Behauptungen die nicht belegt werden.
Queerfeindlichkeit ist erste Bürgerpflicht.
Soll das Tuntenregime halt heulen.
Ja wozu sonst gibt es „konservative Gruppen“?
Müssen die konservativen Gruppen jetzt auch ausländerverschwult sein? Kommt jetzt jeder linke Schülerblogger an und will das Pendel noch weiter nach links ausschlagen?
Wenn die nicht schwulenfeindlich wären können sie es gleich lassen.
● meine Meinung ● Von einer Verurteilung des linken Gschmeiß habe ich noch nichts gehört bzw. gelesen! Man könnte natürlich auf den Gedanken kommen, dass auch hier „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ oder „die eine Krähe hackt der anderen Krähe kein Auge aus“ zutrifft!
Potsdam und Sylt waren ja soooo gefährlich. Die alltägliche Gewalt von Migranten und Linksextremen wird dagegen kaum thematisiert und stillschweigend geduldet. Momentan arbeitet die Rotfront gerade an der Verharmlosung und Relativierung der Migrantifa-Randale des vergangenen Wochenendes. Bloß nicht die Fakten benennen! Eine Julia Ruhs ist eine bemerkenswerte Ausnahme im linksgrün versifften Mainstreamjournalismus. Dagegen hat Ines Schwerdtner von der Linksextrempartei bei Lanz gerade wieder demonstriert, wie leicht die Linksextremen mit wenigen gezielten Fragen völlig entblößt werden können. Die angebliche Queerfeindlichkeit ist wirklich ein kleines Problem in diesen schwerkranken Land.