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Lügner und Versager: Kai Wegner muss sofort zurücktreten – sonst schenkt er Berlin den Linken

Als der Strom ausfiel, fiel der Bürgermeister aus: In einer historischen Krisenlage machte Wegner fast gar nichts, legte die Füße hoch und log dann noch, was das Zeug hält. Dieser Mann muss sofort zurücktreten – aus Verantwortung für seine Stadt.

Kai Wegner wird zum besten Wahlkämpfer für Rot-Rot-Grün: Die CDU muss reagieren. (IMAGO/IPON)

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„Ich habe in der Tat um 8:08 Uhr begonnen, die Telefonate zu führen. Ich habe mit den Krisenstäben telefoniert, mit Stromnetz“, rechtfertigte sich Kai Wegner im Januar während des Blackouts in Berlin. Als im Südwesten der Hauptstadt Hunderttausende Menschen im Kalten und im Dunkeln saßen, fuhr der Bürgermeister nicht ins Rathaus, sondern machte Homeoffice – so die Behauptung. Schon das sorgte damals für gerechten Spott.

Jetzt kommt heraus: Nicht mal das stimmte. In einer historischen Katastrophenlage hat Kai Wegner bis zum Mittag kein einziges dienstliches Telefonat geführt. Die Berliner hatten Blackout, Kai Wegner hatte Wochenende. Ein paar Textnachrichten verschickte Wegner an Kollegen. Vielleicht beim Kaffee im Bett? Das weiß man nicht. Sicher weiß man nur, dass Kai Wegner die Öffentlichkeit planmäßig und wiederholt belogen hat. Er selbst machte im Fernsehen und vor der Presse falsche Angaben, auch seine Pressestelle ließ er gegenüber den Medien die Unwahrheit verbreiten.

Die Wahrheit ist: In einer historischen Krise hat Kai Wegner die Füße hochgelegt. Berlin hatte Blackout, der Bürgermeister hatte Wochenende. Tennis spielen mit der Freundin war wichtiger, als im Roten Rathaus vor Ort zu sein – oder überhaupt zu arbeiten. Im Krisenstab im Roten Rathaus ließ sich Kai Wegner am späten Samstagabend zum ersten Mal blicken, deutlich nach 22 Uhr. Sein erstes Diensttelefonat in der Causa Blackout führte Wegner offenbar um 12:45 Uhr.

Lange kann es nicht gedauert haben, denn um 13 Uhr ging der Regierende Bürgermeister ja bekanntlich Tennis spielen. Er habe „einfach den Kopf freikriegen“ müssen, behauptete Wegner im Nachgang. Jetzt stellt sich die Frage: von was eigentlich?

In der Krise beweist sich der Charakter, wusste schon Helmut Schmidt. Der hatte als Innensenator in Hamburg während der Sturmflut 1962 gezeigt, wie politische Führung funktioniert. Dafür nahm er sogar dem Bürgermeister, seinem Chef, das Heft des Handelns aus der Hand. Schmidt war vor Ort, er machte sich ein Bild der Lage, er schaltete sich ein. Und er ging nicht ins Bett oder ins Wochenende, bis die Krise gelöst war. An ein Tennismatch mit Loki Schmidt hätte er im Traum nicht gedacht.

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Kai Wegner ist der Anti-Schmidt: Ein Katastrophenfall am Wochenende wird mit der Geisteshaltung „nicht mein Problem“ an die Senatoren delegiert. Wegner schreibt ein paar entspannte SMS, bei denen man nicht weiß, ob er überhaupt schon eine Hose anhatte, telefoniert mal kurz – dann muss Tennis gespielt werden. Das ist schon schlimm genug – und an sich schon ein Rücktrittsgrund.

Dass Kai Wegner dann auch noch Presse und Öffentlichkeit vorsätzlich belogen hat, setzt dem Ganzen die Krone auf. In diesem Land tritt bekanntlich niemand mehr wegen irgendetwas zurück, aber hier wäre es so angemessen wie lange nicht mehr. Kai Wegner hat gezeigt, dass er Krisenmanagement nicht nur nicht kann, sondern es geradezu aktiv verweigert, wenn es darauf ankommt. Damit und mit seinen Lügen im Nachgang hat er in gleich zweifacher Ausführung belegt, dass die Berliner ihm einfach nicht vertrauen können.

„Berlin wird“ ist der Werbeslogan der CDU für den Wahlkampf zur anstehenden Abgeordnetenhauswahl. Ein bescheidenes Selbstlob à la: Wir sind auf einem guten Weg. Das kann man so oder so sehen. Klar ist jedenfalls: Mit Kai Wegner kann dieser Weg nicht länger beschritten werden. Der Regierende hat das Vertrauen der Berliner verspielt und angesichts dieser Affäre auch kein politisches Kapital mehr. Dieser Mann ist einfach derart unseriös, dass er in Zukunft vielleicht einer von vielen Berliner Gebrauchtwarenhändlern werden könnte. Regierender Bürgermeister aber sollte er nicht mehr werden.

In der Berliner CDU spricht man hinter vorgehaltener Hand schon realistisch über diesen Kai Wegner und die geringen Chancen, die man mit ihm noch hat – eigentlich müsste man ihn absägen. Die innere Logik von Parteien verhindert das. Und manch ein möglicher Kandidat hat wohl auch Interesse daran, dass die drohende Niederlage im September mit Kai Wegner nach Hause geht. Parteipolitisch ist das alles verständlich. Man kann es trotzdem nicht gelten lassen.

Denn insbesondere die CDU hier eine Verantwortung: Angesichts eines drohenden rot-rot-grünen Durchmarsches unter Führung der besonders radikalen Berliner Linken ist es geradezu die Pflicht der Union, genau das zu verhindern. Auch aus historischer Verantwortung in diesem Berlin, das die Geschichte sozialistischen Unrechts und seiner Folgen so anschaulich darstellen kann wie vielleicht keine andere Stadt.

Es muss daher klar sein: In der Stadt, in der auf Befehl der SED hundertfacher Mord verübt wurde, darf der Rechtsnachfolger der SED nicht die Politik bestimmen. Und wenn schon die SPD, die Partei von Willy Brandt und Ernst Reuter, dieses historische Bewusstsein einfach weggeworfen hat – dann hat gerade die CDU die verdammte Pflicht, alles zu tun, um einen Linken-Durchmarsch zu verhindern. Doch der Regierende Bürgermeister ist längst mehr als nur ein Hemmschuh für die Bürgerlichen in der Bundeshauptstadt.

Kai Wegner muss deshalb jetzt einmal tatsächlich die Interessen seiner Stadt in den Vordergrund stellen. Das bedeutet: Er muss zurücktreten. Dieser Kai Wegner wird jedenfalls keinen Berliner mehr begeistern – auch eingefleischte Christdemokraten drohen diesem Lügner und Versager die Stimme zu verweigern. Wer, der von ihm erst im Stich gelassen und dann noch belogen wurde, soll ihm noch eine Stimme geben?

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98 Kommentare

  • Hat der nicht wie Merz vor seiner Wahl rechts geblinkt und ist danach scharf links abgebogen? Solchen Leuten kann man einfach nicht trauen…

    • Ja, hat er. Deshalb kann man den Menschen, die ihn gewählt haben, auch keinen Vorwurf machen. Ein zweites Mal wird das sicher nicht passieren.

    • Es wäre ein Traum, wenn Berlin tatsächlich eine auch dem Namen nach linke Regierung bekäme.
      Die „Demokraten“ würden spätestens nach einem Jahr erkennen, wo sie ihre Brandmauer setzen müssen. Aber Wegner wird weiter im Amt bleiben
      und wieder gewählt werden…

  • „Dieser Mann muss sofort zurücktreten“
    JA, weil er im Krisenmanagement total versagt hat.
    Die eigentlichen Täter aber laufen dadurch trotzdem immer noch FREI rum!

    • Ja. Weil, die SPD-Immensenatorin keinen Finger rührt(e), um die schuldigen Linksextremisten zu stellen.

      Die SPD hat vollauf damit zu tun, eine linksfaschistische Volksfront mit der Stasi-SED und den moslemisch gekaperten Grüninnen zu installieren.

      Aus Berlin wird Bürlün, eine Erdogan-Kolonie unter Befehlsgewalt einer militanten türkischen Kommunistin mit ihrer skrupellosen Prätorianergarde aus „Grauen Wölfen“ und der Antifa der Stasi-SED.

      • Ferat Ali Koçak scharrt schon mit den Hufen.

        • Der wird der Generalissimus der Krawall-Horde.

          6
    • Münchhausen würde blass vor Neid! Doch während der Baron bloß Seemannsgarn spann, perfektioniert Wegner das Berliner Sittenbild: Politische Prinzipien sind so wackelig wie der Heimweg nach dem Vollrausch. Wenn die Regierungsarbeit so läuft wie die nächtlichen Kabinettssitzungen im Schlafzimmer, wundert einen gar nichts mehr. Zwischen feuchtfröhlichen Betthupferln und dem verkaterten Matchball auf dem Tennisplatz bleibt für seriöse Politik eben keine Zeit mehr. Der Regierende amüsiert sich prächtig beim privaten Doppelfehler, während die Stadt vor die Hunde geht. Ein politischer Offenbarungseid: Abgang bitte!

      • 👏👏👏
        Hervorragend!

  • Ich denke mit den linken ist der Wegner total happy. Könnte glatt zu seinen Plänen gehören

    • der gedanke kam mir auch gleich.
      was hier als so bedrohlich dargestellt wird, ist moeglicherweise durchaus erwuenscht.
      und wenn die waehler es tatsaechlich wollen…
      nur zu.
      sie muessen es ja auch ausbaden.

    • Das Verhalten von Wegner, zeigt das Verhalten eines faulen und trägen Menschen. Solange Wegner seine Bezahlung und Privilegien behält, ist dem alles egal.

    • Wenn Wegner im September einen hochdotierten Posten durch die kommunistische Volksfront zugeschustert bekommt, verkauft er alles, einschließlich der CDU und seiner Großmutter.

  • Nein, an ein Tennismatch hätte Helmut Schmidt sicher nicht gedacht, als passionierter Segler höchstens an einen Segelausflug 😉
    Ich zweifle allerdings nicht daran, dass er die Verantwortung übernommen hätte und zurückgetreten wäre, wenn ihm Versagen nachgewiesen worden wäre – zum Wohle der Stadt als auch der Partei.

  • 8:08 Uhr – das ist künftig genau meine Zeit, wenn ich mal wieder so richtig was verbockt habe. Sorry, war da leider die ganze Zeit am Telefon.
    Fürs Abi nicht gelernt?
    Den Job nicht gekriegt?
    Den Auftrag verpennt?
    8:08 Uhr – liebe Welt, diese Uhrzeit musst du dir ab jetzt merken.

  • Jedes Volk bekommt die Regierung und Politiker die es verdient.

  • „cherchez la femme“
    Suche die Frau (die dahinter steckt).

    • Die Wegner-Affaire ist Schulsenatorin. Da kann er was lernen.

  • Der wird nicht zurücktreten, genauso wenig wie andere das täten.

    Ob „Telefonate führen“ oder „Textnachrichten schreiben“ – Hauptsache sei doch, er habe sich mit der Sache beschäftigt und sich gekümmert, das sei der Kern seiner Aussagen.

    Ohne näheres zu wissen, mag man das so falsch nicht finden. Aber in einer Zeit, in der viele die Wörter anderer auf die Goldwaage legen und alles mögliche pseudo-logisch daraus herleiten, muß das halt auch hier getan werden. Wenn er sagt, er habe telefoniert und er hat es nicht, dann hat er gelogen, dann hat er wider besseres Wissen eine konkrete Frage, und zwar nicht aus Unwissen o. ä., sondern absichtlich und aus nur ihm bekannten, aber sicherlich gewissermaßen auch eigennützigen Gründen, falsch beantwortet. Und das in einer Sache, die die Allgemeinheit etwas angeht, nicht nur ihn.

    Er muß selbst wissen, was da zu tun ist. Wenn er es nicht weiß, muß es die Partei, die er repräsentiert, wissen.

  • „Berlin wird“ ist der Werbeslogan der CDU für den Wahlkampf zur anstehenden Abgeordnetenhauswahl.

    Ach? Ich dachte, es wäre „Den Kopf frei kriegen“. Darüber könnte man (als gebeutelter Einwohner von Berlin) wenigstens noch lachen.

  • Nein. Hoffentlich bleibt er im Amt, damit die Eskalation noch massiv zunimmt und für alle Beteiligten unvorstellbar wird. Denn Verhalten wird überwiegend von Gefühlen gesteuert und nicht vom Verstand.

    Der Trugschluss, jede Unwahrheit sei eine Lüge, ist ein Beispiel, das nicht durch Benennen gelöst werden kann. Weil Überzeugungen an die Bezugsgruppe gebunden sind.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann einen Trugschluss (z.B. diesen) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Die große offene Frage ist jetzt noch, wo Kai Wegner am morgen des 03.01.26 wirklich war. Eines steht fest: in Berlin ganz sicher nicht.
    Der Rücktritt ist schon längst überfällig. Spätestens, als die Tennis-Story und seine peinliche Ausrede, er „musste den Kopf von den vielen Telefonaten freibekommen“ öffentlich wurde, war der Rücktritt fällig. Wer, wie jetzt bewiesen ist, nach 2(!) Telefonaten, die zusammen weniger als 15 Minuten gedauert haben (da er ja ab 13 Uhr Tennis gespielt hat), in einer solchen Krisensituation den Kopf frei bekommen muss, hat in einem solchen Amt nichts, absolut nichts verloren.

    • Hm, vielleicht mal einen Alkohol- und Drogentest anordnen?

    • Wissen wir denn nicht alle wo er war?
      Der wird sich am Freitagabend mit diversem derart die Kante gegeben haben, dass am Samstagmorgen erstmal ein ausgefeiltes Wiederbelebungsprogramm ablaufen musste. Der war auch nicht auf dem Tennisplatz um sich vom Stress des Vormittags zu erholen, sondern um sich für den Nachmittag gewaltsam in die Realität zurückzubeamen. So schaut’s aus, ganz banal und trivial. Ich brauch den nur anzugucken, dann weiß ich Bescheid. Meine Meinung!

      • Aber zwischendrin hatte er noch eine ganz private Audienz mit SEINER Senatorin…

        • Auf die sexüllen Häppchen wollte ich nicht auch noch eingehen.

          0
  • In der Tat: …schon vorbei! Berlin, Berlin, Geschichten aus dem Loch.

  • Rücktritte waren gestern. Heute geriert man sich trotz größter Inkompetenz und Abgehobenheit als sakrosankt.

  • Es unzählige Gründe, warum er der total falsche Kandidat ist. Es fängt an, dass er die Stadt in seiner Amtszeit nicht auf Vordermann brachte, er ein linkes Profil abgibt, er eine stark kriminalitätsbelastete Staat hat, er auf der Love Parade auf einem steuerfinzierten Wagen mitfährt, er die Schulen kaputtmachte, er keine Verwaltungsorganisation vorantrieb, er bei Abschiebungen nicht aufgefallen ist usw.

    Hat die CDU keine besseren Leute?

  • Wenn man diesen Beitrag von Herrn Roland über die Inkompetenz dieses Nicht-Regierenden Bürgermeisters liest, fragt man sich, ob man nicht viel eher dankbar dafür sein müßte, daß sich der Nicht-Regierende Bürgermeister nicht in die Katastrophenmaßnahmen eingemischt hat. Was da alle hätte passieren können, wenn er geist- und ziellose Anweisungen gegeben hätte! Dieser Mann ist geradezu ein Symptom für den Niedergang der CDU. Das war mal die vielleicht nicht besonders erotische, aber konstruktive, sachorientierte und pflichtbewußte Partei fürs Regieren in Deutschland. Alles hat mal ein Ende…

  • Lieber Max Roland, das zieht sich bei der CDU durch wie ein roter Faden. Das scheint kein Alleinmerkmal von Berlin zu sein. Bin mir nicht sicher, ob es dort überhaupt noch aufrichtige Persönlichkeiten gibt. Bis vor kurzem habe ich noch darauf gehofft.

    • Alles, was man in dieser Zeit für seinen Charakter tun kann;
      ist, zu dokumentieren, dass man nicht zur Zeit gehört.
      Johann Gottfried Seume

      • Das dürfte die große Frage sein. Primär sollte das Gewissen, beziehungsweise in der heutigen Zeit der Nonkonformismus, die letzte Instanz sein. Das bringt eine gewisse Unbequemlichkeit mit sich, die oft als Last empfunden wird.

  • Eure Artikel strotzen vor grammatikalischen und orthographischen Fehlern.
    Habt Ihr niemand der Korrektur liest oder liegts daran, dass es schnell gehen muss?!

    Bei manchen Fehlern sträuben sich meine Nackenhaare.

    • Irgendwelche schlauen Grün*innen haben gesagt die Rächtschraipung ist unwichtig.

  • Solche Forderungen lesen sich immer nett und gehören zur Pflichtübung für Journalisten. Tatsächlich überhöhen sie die Anforderungen und Erwartungen an die Träger von Mandaten und öffentlichen Ämtern. Diese sind in der Demokratie mit gleichem Wahlrecht immer Ergebnis einer Negativauslese: Selbst wenn Sie ganz abstrakt, ohne nun jemanden mit einem konkreten Kriterium zu erschrecken, die Bevölkerung in je ein Drittel „gut“, „mittelmäßig“ und „schlecht“ einteilen, ist klar, dass sie niemanden aus dem Lager „gut“ finden werden, der sich den unteren Mittelmäßigen und den Schlechten anbiedert.
    Finden Sie sich damit ab, dass Politiker dem Bodensatz der Gesellschaft entstammen. Sie sind daran zu messen, ob ihr Lenkungsverhalten die eigenen Interessen abbildet. Daraus folgt, dass sie nur durch veränderte Mehrheiten zu ersetzen sind. Alles andere – den einen Taugenichts gegen den anderen zu tauschen – erzeugt unnötige Kosten.

  • Leute wie Wegner treten nicht zurück. Die kann man nur abwählen.

    • Auch das Abwählen ist heutzutage nicht mehr so einfach. Am Schluß findet sich Berlin im Herbst in einer seltsamen Koalition unter Beteiligung der CDU wieder, und weil die CDU 0,1 Prozentpunkte mehr als die SPD hat, darf ihr Spitzenkandidat Regierender Bürgermeister werden.

      • Ich befürchte für Berlin eher ein totales Roll-back von 1989 mit der Wieder-Machtergreifung der Stasi-SED – aber dieses Mal nicht unter sowjetkommunistischer, sondern moslemtürkischer Herrschaft.

        Meine Geburtsstadt wird zu meiner No-go-Area.

  • Die CDU kann nur noch eins: Lügen.

    • Das aber mit dem Trend zur Perfektion!

  • Die CDU/CSU beheimatet nur solche Politgranaten!

    • Merkel hat ja auch ALLE in der Union weggebissen, entmachtet, verraten und zerstört, die ihrer Mission der totalen Zerstörung der ehemals konservativen CDU im Wege standen.

      Die zwar lauten, aber feigen und inkonsequenten „Rebellchen“ der Jungen Union haben auch keine cojones – oder haben sie sich ABKAUFEN kassen.

      Und weit und breit KEINER, der sagt, dass der Kaiser Merz nackt ist und dass Merkel endgültig entmachtet, ent-lamettat und zur Verantwortung gezogen werden muss.

  • Möglicherweise konnte man nicht telefonieren, weil die Hundemaske wie angetackert auf dem Kopf klebte.

  • „ Denn insbesondere die CDU hier eine Verantwortung: Angesichts eines drohenden rot-rot-grünen Durchmarsches unter Führung der besonders radikalen Berliner Linken ist es geradezu die Pflicht der Union, genau das zu verhindern. Auch aus historischer Verantwortung in diesem Berlin, das die Geschichte sozialistischen Unrechts und seiner Folgen so anschaulich darstellen kann wie vielleicht keine andere Stadt.“

    In solchen Aussagen zeigt sich, dass die meisten Apollo-Redakteure Anfang oder Mitte 20 sind! Im Kern inhaltlich völlig richtig, aber so kindlich naiv, dass es einen irgendwie sprachlos zurücklässt.

    • ist es nicht eher pflicht einer jeden partei, nicht nur der CDU, den willen des **souverains**, also des waehlers zu akzeptieren ?

      wenn die berliner mehrheitlich rot-rot-gruen wollen, sollen sie es bekommen.

      die CDU kann sich zwar den kampf gegen die SED-nachfolger auf die brust heften, was aber nuetzt es, wenn sie trotzdem keiner waehlt?

      wollen sie dann nach AFD-verbot auch noch links-rot verbote ?

      wenn die CDU ein akzeptables und mehrheistfaehiges programm bietet, wird sie schon gewaehlt werden.
      sonst eben nicht.

  • All diese Lügen-Entdeckungen, Rücktrittsforderungen etc. dienen, so richtig sie sind, vor allem dazu, von der Untätigkeit und/oder Erfolglosigkeit bei der Beseitigung des Terrors monatelang (und auch weiterhin) abzulenken.
    Frage am Rande: Worin besteht der praktische Unterschied, ob Wegner oder SED-Eralp-Koczak-Giffey-Spranger-etc. herrschen?🤣🤣

  • CDU pur.

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