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Ex-SPD-Generalsekretär

Lobby-Kampagne: Kevin Kühnert agitiert jetzt gegen Familienunternehmen und den Mittelstand

Der ehemalige SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert macht Stimmung gegen Familienunternehmer und den Mittelstand. In einem Kampagnen-Video der Lobbyorganisation Finanzwende wirft er der Stiftung Familienunternehmen eine perfide Selbstinszenierung vor.

Kevin Kühnert auf der re:publica 2026 (IMAGO/pictureteam)

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Der frühere SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert hat in einem neuen Kampagnenvideo der „Bürgerbewegung Finanzwende“ scharfe Kritik an der „Stiftung Familienunternehmen“ und an steuerlichen Sonderregelungen für Unternehmensvermögen geübt. In dem am Samstag auf Instagram veröffentlichten Video wirbt Kühnert für eine Reform der Erbschaftsteuer und fordert eine „gerechte“ Besteuerung großer Vermögen.

In dem vor dem Berliner Hotel Adlon gedrehten Video wirft Kühnert den deutschen Familienunternehmern eine perfide Selbstinszenierung vor. Hinter der Fassade mittelständischer Betriebe würden in Wahrheit „Milliardärsfamilien“ und deren finanzielle Interessen stecken. „Vorne Mittelstand und hinten Milliardärsinteressen“, meint Kühnert.

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Als Beispiel nennt der frühere Juso-Vorsitzende den jährlich in Berlin stattfindenden „Tag des Familienunternehmens“. Dort würden Milliardärsfamilien gemeinsam mit Spitzenpolitikern „hinter verschlossenen Türen“ daran arbeiten, wie „Milliardenvermögen steuerfrei an die nächste Generation weitergegeben werden“ können.

Der ehemalige SPD-Politiker, der es in der freien Wirtschaft nicht über ein Berliner Callcenter hinausgebracht hat, attestiert der Stiftung Familienunternehmen, politische Ausnahmeregelungen zugunsten großer Vermögen durchgesetzt zu haben. „Bislang waren sie erfolgreich. Denn die Stiftung Familienunternehmen erkämpft und verteidigt Sonderregeln, die uns alle seit 2009 bereits mehr als 100 Milliarden Euro an Steuereinnahmen gekostet haben“, behauptet Kühnert.

Anschließend wirbt Kühnert für eine Reform der Vermögens- und Erbschaftsbesteuerung. „Schluss mit den Ausnahmen für Milliardärsfamilien“, fordert er. „Bundesregierung und Parlament haben es in der Hand. Extrem große Vermögen müssen endlich gerecht besteuert werden, so wie alle anderen auch. So wie du auch.“ Seine Botschaft fasst er mit dem Satz zusammen: „Erbschaftsteuer? Ehrensache!“

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Veröffentlicht wurde das Video von der Bürgerbewegung Finanzwende. Der Verein wurde 2018 gegründet, versteht sich als zivilgesellschaftliches Gegengewicht zur sogenannten Finanzlobby und setzt sich nach eigenen Angaben für „faire, stabile und nachhaltige Finanzmärkte“ ein. Mitgründer war der frühere Grünen-Bundestagsabgeordnete Gerhard Schick, der bis heute als Vorstand und Sprecher der Organisation fungiert.

In der Vergangenheit machte die Organisation unter anderem mit ihrer Forderung nach einem „Lockdown für Dividenden“ während der Corona-Pandemie auf sich aufmerksam. Unternehmen, die staatliche Hilfen erhalten hatten, sollten nach Ansicht von Finanzwende keine Dividenden ausschütten dürfen.

Kevin Kühnert wechselte Ende 2025 zu der Lobbyorganisation und leitet dort den Bereich Steuern, Verteilung und Lobbyismus. Der SPD-Politiker gehörte von 2021 bis 2025 dem Deutschen Bundestag an und war von Dezember 2021 bis Oktober 2024 Generalsekretär seiner Partei. Zuvor hatte er die Jusos geführt und zeitweise dem SPD-Bundesvorstand angehört.

Vor seiner politischen Laufbahn begann Kühnert 2009 ein Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, das er ebenso wie ein 2016 an der Fernuniversität Hagen begonnenes Studium der Politikwissenschaft nicht abgeschlossen hat. Bis 2014 arbeitete Kühnert im Callcenter des Onlinehändlers myToys. Später war er in den Abgeordnetenbüros der Berliner SPD-Politikerinnen Dilek Kalayci und Melanie Kühnemann-Grunow tätig.

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233 Kommentare

  • Man kann nur jedes Familienunternehmen bewundern, das trotz aller Hindernisse durch die Politik weiter in Deutschland produziert.

    275
    • ob das bewundernswert ist, oder nur aus der not geschieht, weil sie es nicht schaffen, ihre art betrieb in ein anderes land umzusiedeln?

      wer noch gerne im land bleibt, kann eigentlich nur zu den profiteuren der aktuellen situation gehoeren.
      jeder andere versucht doch, reissaus zu nehmen.

      verantwortung fuer mitarbeiter, liebe zum land, und aehnliche werte sind doch inzwischen hier fehlinvestiert.

      wer weiss , wie lange D noch steht?
      immerhin werden in D jetzt die *flamingos* fuer die ukraine gebaut.
      ein top ruski-killer, wie manche deutsche ganz erregt vom sofa aus feststellen

      mal schauenn, ob eine gegenreaktion kommt.
      D ist kriegsteilnehmer.

      kiesewetter will die kapitulation russlands und ausbeutung seiner ressourcen.

      merz sprach davon, ein land nach dem krieg sei leichter aufzubauen, als ein land im wohlstand.

      die zeichen verdichten sich.
      krieg und great reset liegen in der luft

      • Warum reklamieren Sie eine Unfähigkeit mit dem eigenen deutschen Unternehmen in ein anderes Land zu gehen?
        Warum sollen Deutsche aus Deutschland weggehen?
        Und dann diese Unterstellungen … wissen Sie überhaupt was Sie da hingeschmiert haben?

        • Genau richtig.Warum soll ich in ein andres Land gehen!!! Ich will eine andere Regierung. Libertäres Gestalten.

          8
        • deutsch sollten aus deutschland weggehen, weil ihnen ihr leben lieb ist, und sie ihr schwerverdientes geld weder in der ukraine noch der gratisbehandlung von millionen migranten sehen wollen.

          ein auszug muss nicht fuer immer sein.
          aber wie lange geht das gejammer ueber die politik jetzt schon?
          AN lebt sogar davon, diese themen aufzugreifen.

          es verlassen ja schon mehr menschen das land, als je zuvor.
          um sich ein neues leben aufzubauen, und wieder schoene momente erleben zu koennen.

          natuerlich kann man auch dableiben und warten.
          und warten.
          und warten.
          irgendwann wird es wohl tatsaechlich wieder besser.
          aber wieviele werden das noch erleben, und in welchem zustand?

          0
      • Rechtschreibung tut Not.

      • Das imperialistische Reich des Bösen, Rußland, aus der Ukraine kicken und heimleuchten ist gut. Wenn es dann zerbricht und in seine Kolonien zerfällt, ist das noch besser und ein Dienst am Frieden in der Welt. Möge die Achse des Bösen (Rußland, China, Iran und Nordkorea) zerbrechen und untergehen.

      • Diese Armee aus den 234 Schweinsbäuchen hier auf ApolloNews ist offensichtlich eine eigene Produktionslinie der absurdesten linken Parolen- und kommunistischen Verschwörungs-Theorie-Bastlern.

        • Wie nennst du die AN-Mitarbeiter?!

          8
        • so ist das eben, wenn einem taeglich der nick ungueltig gemacht wird.

          0
      • Such Dir mal professionelle Hilfe. Aber mit einem Namen wie Deinem ist das vermutlich sinnlos.

        -44
        • Waldschrat war auch nicht besser.

          15
        • Bildung ist eine Holschuld, mehr gibt es nicht zu sagen.

          16
  • Der kleine Kevin möchte im Bällebad abgeholt werden.

    201
    • Vielleicht könnten Milliardäre tatsächlich etwas mehr besteuert werden. Ich denke, den zehn reichsten zehn deutschen Familien (Albrecht, Schwarz, Klatten, Thyssen,….) täte es zB. überhaupt nicht WEH, dem Staat im Jahr 10 oder 20 Milliarden mehr zu überweisen.
      Aber was soll das der Allgemeinheit bringen, wenn das Geld dann in die Hände der Sozis landet ?!
      Die geben es dann doch sowieso nicht für Deutschland aus, sondern finanzieren damit das Weltsozialamt und die Weltklimarettung etc pp.
      Das wäre nur weitere Geldvernichtung auf noch höherem Niveau und Perlen vor die Säue werfen.

      100
      • Die Fahrradwege in Peru sind schon wieder baufällig….so sieht „deutsche Wertarbeit“ heute aus…..wir können noch nicht einmal Fahrradwege mehr!

        • Da war ja auch der Bockbär der Bauleiter. Z.d.f.a. zu doof für alles.

          14
      • Anstatt Steuern zu zahlen könnten die Unternehmen spenden. Dann kommt das Geld da an wo es den Bürgern nutzt. Oder bei Unternehmen die die Infrastruktur aufbauen. Dann kann man ihnen nichts vorwerfen und die Spenden kann man sogar von der Steuer absetzen. 😉

      • Was sollen diese 20mrd bewirken, ausser, dass sie sinnlos verkonsumiert werden?

      • Den Milliardären täte das nicht weh…
        aber den Mitarbeitern der Firmen die liquidiert werden müssen. Die 10 bis 20 Milliarden sollte man dann besser gleich auf die Seite legen um das Arbeitslosengeld, später Bürgergeld und alle anderen Sozialmassnahmen für die dann 10.000+ zusätzlichen Arbeitslosen zumindest für kurze Zeit finanzieren zu können.
        Vermögen heißt nicht Bargeld! Tatsächlich hat kein Millionär oder Milliardär viel Bargeld. Die sind nämlich nicht blöde und genau deshalb reich geworden. Bargeld und Konsum machen einen nicht reicht. Nur Investition tut das.
        Darum bedeutet eine steigende Staatsquote und Rekordsteuern auch Verarmung. Durch Umverteilung wird niemand wohlhabend, sonder alle werden bettelarm, weil alles weg verkonsumiert wird.

      • Für einen Sozialisten ist jeder reich, dem er etwas abnehmen kann. Auch ein solcher, der weniger hat als er selbst.
        Seien Sie also vorsichtig, wenn Sie das Geld anderer zählen.
        Ihres könnte schon längst und viel schneller gezählt sein.
        Die Geilheit auf das Geld von ein paar Milliardären ist schnell befriedigt und was man denen abnimmt, ist beim schon seit Jahren anhaltenden Finanzgebaren staatlicher Verwaltungen schneller verschwunden als nachgezählt.
        Und dann werden Klingbeil und Seinesgleichen sich weiter umschauen … .

      • Dann soll die SPD auch ihr 10-Milliarden-Medienunternehmen liquidieren und den Erlös überweisen.

        • Dass der Kevin endlich auch wie die anderen Chafsozen Millionär wird.

          1
    • Nee, besser da lassen. Da richtet er wenigestens keinen Schaden an.

    • Er möchte nur sein Konto specken.

    • Eine frische Windel braucht Kevin auch.

      Der hat sie nicht mehr alle. Barmt, dem Fiskus seien seit 2009 etwa 100 Mia durch die Lappen gegangen. Als ob die Knete nicht binnen eines Jahres durchgejuckelt worden wäre.

      Wir haben ein Ausgaben-, kein Einnahmenproblem. Zu viele Holzköpfe, die Steuergeld verschenken.

    • Ein Nichtsnutz, der in seinem Leben noch nie etwas zustande gebracht hat.

      Und von diesen Typen haben wir heute zuhauf in der Politik.

      Sie leben immer vom dem, was andere geleistet haben.

    • Der kleine „Einer wie Keiner“ will zurück in seine Gummizelle.

  • Wenn sich jemand ein Vermögen erarbeitet zahlt er dafür Einkommensteuer. Warum das bei der Weitergabe an die Kinder nochmal versteuert werden soll kann ich nicht verstehen.
    Aber ich kann auch bei Rentenansprüchen nicht verstehen warum sie versteuert werden müssen und wüsste gern ob man auch Pensionsansprüche versteuern muss. Vielleich fällt ja jemand was dazu ein und ich verstehe das dann besser

    104
    • Ja, die Pensionsansprüche mussten schon immer versteuert werden. Es gab lediglich einen kleinen Freibetrag, welcher aber abgeschmolzen wird. Der Grund hierfür, ein Beamter klagte, weil er voll versteuern müsse und Rentner nicht. Bis dahin mussten nämlich die Rentner nur 50% der Rente besteuern, weshalb viele steuerfrei blieben.
      Aufgrund des Gerichtsurteils müssen nun die Renten Schritt für Schritt auch bis 100% versteuert werden und den Freibetrag für die Beamten gibt es auch nicht mehr. Durch diese dumme Klage, wahrscheinlich auch durch die Politik initiiert müssen nun alle mehr zahlen.

      • Die armen deutschen Beamten, die bei absolutem Kündigungsschutz NUR das Doppelte des normalen Angestellten als Gehalt bekommen, davon genau NICHTS für eine Rentenversicherung bezahlen, aber das DREIFACHE der Angestellten-Rente als Pension bekommen, aber dreimal so laut jammern und klagen.

        Sie haben sich den Staat zur Beute gemacht.

        • @Karin W.

          Uns sehr von sich überzeugt.

          7
        • @Durchblicker

          Da spricht sicher der Neid.

          5
        • Auch Beamte können gekündigt werden per eingeschrieben Brief,wenn dem Dienstherrn die Gesinnnung (rechts)nicht passt .Gesetz hat Nancy Fäser

          3
        • Sie haben absolut keine Ahnung! Und davon ganz viel…,,

          5
        • Sie schreiben dummes Zeug. Sie würden den Einstellungstest nie schaffen.

          -19
      • Danke für die Antwort. Das wusste ich nicht.
        Bei Steuern bin ich halt allgemein sehr negativ eingestellt, weil ich sehe wie sie ver(sch)wendet werden. Ich bin zwar bisher nicht davon betroffen aber bei Rente und Erbschaft sehe ich das am wenigsten ein zumal das meiner Meinung nach bereits versteuert wurde.
        Außerdem hab ich mal gelesen, daß die Lehnsherren von den Leibeigenen früher 30% der Ernte genommen haben und ich ärgere mich weil das zunehmend immer mehr wird obwohl immer wieder von „‚freiheitlich“ die Rede ist.

        • Zu „Bibelszeiten“ nahmen die Herrscher und Könige den „Zehnten“. Das System hat sich aber über die Jahrtausende marktkapitalistisch weiterentwickelt und ist heute noch schlimmer als zur Feudalherren-Zeit.

          2
        • Die Renten werden nicht doppelt versteuert, weil der Arbeitgeberanteil steuerfrei ist und der Arbeitnehmeranteil als Sonderausgabe die Steuerlast senkt.

          -15
      • Der gierige Beamte und die Richter haben damals allerdings vergessen, dass der Beamte gar keine Beiträge bezahlt und deswegen alles versteuern musste und der Rentner seine Beiträge aus dem versteuerten Einkommen bezahlen musste.
        Ein Richter mit Hirn hätten de einfach rausgeschmissen für so viel Dreistigkeit!

        • Fragen Sie mal die Beamten aus den ehemaligen Postunternehmen, welche sich haben beurlauben lassen und welche brutto wesentlich weniger verdient haben als ihre angestellten Kollegen, weil für die Pension und auch die Beihilfe gewaltige Beträge an den Bund abgeführt werden mussten.
          Dieses Geld wurde ausgegeben und hinterher gejammert. Sie erinnern mich in ihrer Argumentation an eine mir bekannte Lehrerin, welche sich darüber beschwerte, dass sie nicht mehr als ein VW Arbeiter verdient. Das stimmte auch Brutto, allerdings zahlte der Arbeiter Arbeitslosen- und Rentenversicherung. Netto hatte sie dann doch wieder mehr. Die wenigsten verstehen das System und differenzieren auch nicht. Es gibt sicherlich und gerade wenn man den vorzeitigen Ruhestand oder im Spitzenbereich so manche Beamtenbesoldung anschaut Fragwürdigkeiten. Das sieht man aber auch in Unternehmen, wo so manches Spitzengehalt auch nicht berechtigt ist.

          -2
      • Na ja, dafür kann man im Berufsleben die Beiträge zur RV erweitert absetzen. Die Rechte lügts in die Linke. Das Steuerniveau ist einfach zu hoch, das ist die Quintessenz. Wir brauchen neben der Schuldenbremse eine Staatsquotenbremse, aktuell wären 45% angemessen. In welchem Parteiprogramm stets ? Muss man nicht lange raten…

    • Sozialisten geben gerne das Geld anderer Menschen aus. In Deutschland besonders gerne für Fahrradwege in Peru und für Millionen Versorgungssuchende aus aller Welt.

  • … der Kevin hat doch schon 2019 angeregt, BMW zu „kollektivieren“. Irgendein ÖRR Journalist hatte das begrüßt, und die Vermögen einiger deutscher Milliardäre aufgelistet. Mein Gott, in Anbetracht unserer Sondervermögen war das ein Klacks. Im Nu ist das verschleudert… pardon… kollektiviert…

    • „Kollektivieren“ bzw. „Vergesellschaften“ ist doch nur linkes Geschwafel für „her mit dem Geld“.

  • Grundsteuerbescheid für mein Gebäude mit teilgewerblicher Nutzung im Rahmen eines kleinen Familienbetriebs in DM

    Im Jahr 1995 :

    Ca. 48 DM per anno.

    Im Jahr 2020 :

    Ca. 800 DM per anno.

    Im Jahr 2024

    Ca. 1600 DM per anno.

    Im Jahr 2026 :

    Ca. 3200 DM per anno.

    Das ist meine Realität und das nur in Sachen Grundsteuer.

  • Honecker hat schließlich auch alle Kleinbetriebe zu „VEB“ umgemodelt.
    Das Ergebnis ist bekannt.

  • Mir ist immer noch nicht klar, warum man bereits versteinertes Vermögen, dass meine Kinder erben, noch einmal versteuern soll. Werd ich auch nie verstehen. Aber wenn man selbst bei Rentnern kein Erbarmen kennt, wundert einen hier nichts mehr.

    • Erbschaftsteuer wird damit begründet, dass die Erben ohne eigene Leistung zu Vermögen kommen. Herhalten müssen immer „Milliardäre“ mit der Kampfparole „tax the rich“. Versteuert wird dann ab 1 Million.
      Die wirklich Reichen haben ihr Geld und Vermögen doch in den Steueroasen oder werden es dorthin
      transferieren.
      Ich würde mein Geld eher verbrennen als es diesen Roten Verschwendern zu überlassen.
      Kommunisten und Sozialisten sind Bandidos und werden es immer sein

      • Nun ja, ohne eigene Leistung werden auch im Bundestag einige durchgefüttert. Aber richtig, ehe man sein Vermögen den Ukraine-Besoffenen in den Hals schmeißt, lieber verbrennen.

  • Ich hoffe, er hat sich erholt nach seiner schweren Krankheit; Burn-out war es?

    • Sieht ganz danach aus, dumm rumschwätzen tut er ja schon wieder.

    • Das Weichei war wieder zu weich.

      Wie sagte Wehner einst über Brandt?
      „Der Herr badet gern lau.“

      • Das Yossarian hat Herrn Wehner nicht verstanden.

        -10
        • Huch, wieder einer von der AgitProp-Brigade Rotermund.
          Zahlt Ihnen die Stasi-SED jetzt eigentlich mehr für Ihre Zersetzungsversuche?

          14
  • Na klar, den Mittelstand muss man ja noch zerstören…

    • Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinigt Euch gegen SchwarzGrünRot und gegen die Gewerkschaften. Sonst sinkt Ihr wie Steine, (Zitat frei nach Bob Dylan).

  • Man kann nur hoffen, dass es bei den Familienunternehmen so langsam „Klick“ macht!
    Ein gemeinsamer Vorwurf müssen wir uns allerdings selbst machen, zulange haben wir dem Treiben links-grün-roter Aktivisten zugesehen. Spätestens seit Merkel hätten alle intervenieren müssen, gerade auch die, die Geld und Macht haben, von den Parteifunktionären der CDU/CSU ganz zu schweigen (Schäuble, Kauder etc.)
    Es gilt, Farbe zu bekennen, denn das Land und unsere Freiheit stehen auf dem Spiel.

  • Wenn große Unternehmen Steuerschlupflöcher nutzen können, machen sie das. Da stellt sich eher die Frage, weshalb es diese Schlupflöcher gibt? Die gibt es für Normalverdiener doch nicht.

    • Das sind keine „Schlupflöcher“. Das ist sogenannte Steueroptimierung. Der Staat kann jederzeit und schnell saubere Gesetze schaffen.

  • Sagt einer der noch nie gearbeitet hat. Ich empfehle ihm mal selbst ein Unternehmen aufzubauen.

    194
    • Genau wie Lars, und zig andere in dieser Sekte!

      115
      • Genau wie alle in der Regierung – die gerade meinen der hart arbeitenden Bevölkerung ständig ihre absurden Sichtweisen Nahe bringen zu müssen. Und am schlimmsten sind die im Bundestag – die durch Landeslisten da nun sitzen. Nicht mal vom Volk gewählt. Aber herumtönen!

      • Du bist offenbar lieber in der AfD-Sekte. Hab ich kein Problem mit. Aber halt Dich von mir fern. Mit Seitenmitgliedern will ich nichts zu tun haben.

        -76
        • Gerdolfo hat keine Probleme, außer mit „Seitenmitgliedern“🤣

          23
        • Nach Ihrem Kommentar stelle ich mir die Frage, Atlas:

          Sind Sie vernünftig ODER N
          Mensch?

          3
    • Die Roten reden wie Blinde von der Farbe.

    • Dazu muss man aber eine entsprechende Ausbildung haben und auf jeden Fall Ideen und Strategien entwickeln.
      Man muss Probleme erkennen und Lösungen dafür entwickeln.
      Das sehe ich bei Kevin nicht, gar nichts davon

      • Nur das bisschen aus der kommunistischen Krawallschulung der Antifa.

      • Der hat sich in ein Studium, für das er zu doof war, EINGEKLAGT, um es dann kurz später ABZUBRECHEN.

        • Redest wieder mit Dir selber? Da gibt es Medikamente.

          -13
      • Steve Jobs hatte auch keine Ausbildung und hat Apple gegründet (mit Woz zusammen).

        -11
        • Und „Klein Kevin“ ist auch so ein Superstar? Der schafft es nicht, sich unfallfrei zu rasieren.

          21
    • So etwas kriegt der Kevin doch nicht zustande……

  • Ich dachte der ist krank?

    • Ein Hypochonder. Wie sieht’s aus mit seinem Gehalt? Schon alles zurückgezahlt?

      • Das Bafög für die abgebrochenen Studien noch zurückzahlen.

    • Die Krankheit darf man aber nicht benennen (§188StGB).

  • Döpfner bei Springer hat ein Milliardenvermögen steuerbefreit geschenkt bekommen.
    Jeder Normalbürger hatte darauf fett Schenkungssteuer zahlen müssen.

    500 Millionen Schenkungssteuer wären darauf angefallen.
    Schenkungssteuersatz ohne Verwandschaftsverhältnis 50 Prozent.
    Jeder Deutsche hat durch die Steuerbefreiung Herrn Döpfner rund 6 Euro 50 geschenkt. Ich hätte meine 6,50 Euro gerne ausgezahlt.

    Dass also da Zwei-Klassen-Recht gilt ist klar. Das ist Ergebnis der Lobbyarbeit auch des kritisierten Verbandes.

    Die Rahmenbedingungen für echte Familienunternehmen haben sich aber derart verschlechtert, dass viele in echter Bedrängnis sind, z.B. Traditionsbrauereien, deren Geschäftsmodelle über hunderte von Jahren funktioniert haben.

    • Traditionsbrauereien haben im im Wirkungsbereich des Islam keine Zukunft. Alkohol ist nicht Halāl.

      • Doch! Die saufen Moonshiner, da sieht’s Allah nicht.

    • Woher wollen Sie das so genau wissen ?

  • Unser Bundeskanzler hat bemängelt, dass die Unternehmen nicht in Podcasts und Talkshows vertreten sind. Vielleicht sollten sich die Unternehmen jetzt überlegen ob sie nicht doch lieber in die Öffentlichkeit gehen anstatt auf den Golfplatz. Dort können sie sich und ihre Probleme mal darstellen.

    • Dieses Mimimimimi der AfD-Oppas ist einfach köstlich.

      -20
      • Auch wieder ein gekaperter Nickname…

        Die Verzweiflung der Kommunistinnen und Grüninnen ist ja schon zu riechen.

      • Sie sind einfach nur dumm.j

  • wirft Kühnert den deutschen Familienunternehmern eine perfide Selbstinszenierung vor …

  • Es wird höchste Zeit, dass sich die Verbände klar und offen gegen die SPD stellen und dies in allen Medien kundtun

  • Und wieder ein NGO Verein, gibt anscheinend noch nich genügend? Die Frage ist, was diese vielen NGO Vereine realisieren, nur Demos oder erwirken sie auch mal etwas?

    • Viel können sie nicht bewirken. Die Einnahmen bewegen sich bei etwas mehr als zwei Millionen pro Jahr. Bei über 30 Mitarbeitern, Sachmitteln und vielleicht auch noch Räumen, kann da gar nicht mehr viel gemacht werden.
      Wenn ehemalige Politiker wie Gerhard Schick(Grüne), Kevin Kühnert und selbst die ehemalige Staatsanwältin Anne Brorhilker dort arbeiten, dann werden die auch ein sehr gutes Gehalt bekommen. Naja und wenn sie ihre Finanzen jetzt Kühnert anvertraut haben, denn er ist die Leitung Steuern, Verteilung und Lobbyismus, dann ist das Geld vielleicht noch schneller weg als gedacht.
      Übrigens vieles was sie tun (z.B. Cum Ex) ist eigentlich Aufgabe eines funktionierenden Staates.
      https://www.finanzwende.de/ueber-uns/team

    • Die Near Governmental Organizations sind Versorgungsposten!

    • Deren Geschäftsmodell ist das Abzocken von Steuergeld. Dazu erfinden sie passende Vereinssatzungen und irgendwelche Veranstaltungen zur „Rettung der Demokratie“. Und von unserem Steuergeld genehmigen die sich dann üppige Gehälter.
      Dieser Sumpf gehört radikal ausgetrocknet.

    • Wir haben >650.000 „N“GOs in Deutschland. Aber nur die von der Stasi, den Grüninnen und den linksextremen Verbrecherinnen sind die gefährlichen und extrem teuren für den Steuerzahler.

  • Wie sieht denn eine gerechte Besteuerung großer Vermögen aus?
    Etwa im Fall ALDI:

    ALDI NORD 28,6 Mrd. Euro Umsatz 2023 – 87.892 Mitarbeitende
    ALDI SÜD 83 Mrd. Euro in 2023 erzielte, plus ca. 16,9 Mrd. US $ Umsatz – mit weltweit über 150.000 Mitarbeitenden.

    Dazu tausende LKW und Sattelzüge mit weltweiten Logistikketten und vielen davon abhängigen Zulieferern und Kooperations- und Infrastrukturpartnern.

    Müssen bei der Besteuerung nicht auch der Faktor VOLKSWIRTSCHAFTLICHE WERTSCHÖPFUNG, ARBEITSPLATZ-LEISTUNGSZAHLEN mit einbezogen werden?

    Stimmt der Begriff „große Vermögen“ überhaupt, wenn es um komplexe, vielfältige, umsatzstarke und volkswirtschaftliche Systemleistungen geht? Ist die sozialistische „Klein-Kevin“ Perspektive sogar eine Fata Morgana einer ideologischen Fiktion?

  • Das ist ja aber auch böse, dass Leute miteinander reden, ohne dass ein SPDler kontrollierend über die Themen-und Wortwahl einschreiten kann. Wo kämen wir da hin?

  • Schon Erich wusste es, den Sozialismus in seinem Lauf…

  • Für dieses Herauskommen der einstmals wesentlich als Reaktion auf Scholzens Gewerbesteuer-Schiebereien in Hamburg mit respektabler Agenda gegründeten „Finanzwende“ als nunmehr sozialistische Denkfabrik können sich die aufs herzlichste selbst gratulieren.
    Wehe allen nicht beim Staat und seinen ausufernden Beteiligungen Beschäftigten, wenn das noch in Deutschland vorhandene Produktiv- und Eigenkapital spätestens bei einem Generationswechsel der Unternehmer vom Staat konfisziert und dann durch die Hände von Politikern ohne Ausbildung oder gar Beruf und ohne nennenswerte Erwerbsbiographie nach Nase, Köpfchen und Gusto in alle sechzehn Himmelsrichtungen verteilt wird.

  • Der Staat hat genug Steuereinnahmen. Weg mit Erbschaft und Vermögenssteuer. Ausgaben anhand von Einnahmen vornehmen. Einsparungen kann man an vielen Stellen vornehmen ohne das der Steuerzahler etwas merkt. Beispiele
    Entwicklungshilfe
    Staatsapparate
    Bundestag
    Migration
    Bürgergeld etc.
    Die Politik muss endlich den Steuerzahler ernst nehmen !!!

  • Wann gibt es hier endlich eine Bürgerbewegung Freiheit?

  • Der Exodus der wirklich guten Leute hat doch längst begonnen. Ich hatte es an anderer Stelle schon einmal geschrieben: „Ein Unternehmen kann nur dann existieren wenn es Profite abwirft.“ Passiert das nicht erfolgt freiwillig oder unfreiwillig die Betriebsschließung, die Insolvenz, die Suche nach einem profitableren Standort oder auch Rationalisierungsmaßnahmen mit deutlichen Arbeitsplatzverlusten.
    Jedem der lediglich politisch daherschwätzt empfehle die Lektüre eines wirtschaftsmathematischen Fachbuches oder den Gesetzen der Ökonomie.
    Am vergangenen Wochenende habe ich mit mehreren gut ausgebildeten Menschen gesprochen die allesamt das Land verlassen wollten. Zeit zum Diskutieren hatten wir ja, da unser Zug von Hannver nach Bremen mehrere Stunden verspätung hatte, und die angekündigten Ersatzbusse irgenwo waren, jedoch nicht am Bahnhof.

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