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Kein freier Mensch braucht die Landesmedienanstalten und ihren Sozialismus

Die Landesmedienanstalten wurden einst geschaffen, um die neuen Privatsender zu kontrollieren. Jetzt wollen sie auch noch die Algorithmen von X, Facebook und Co. kontrollieren. Es droht eine Informationsplanwirtschaft.

Wolfram Weimer sprach beim Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ zur Regulierung Sozialer Medien. (IMAGO/Horst Galuschka/dts Nachrichtenagentur – eigene Montage)

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Gleiche Voraussetzungen für alle im Kampf um Aufmerksamkeit scheinen für viele staatliche Institutionen ein unerträglicher Zustand zu sein. Laut einem Papier der Bayerischen Landesmedienanstalt sei es eine „demokratische Kernfrage“, in den sozialen Medien den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zu reduzieren. Das soll erreicht werden, indem „verlässliche Anbieter“ gefördert werden. Diese müssten sich durch „Geschäftsmäßigkeit, Unparteilichkeit und journalistische Unabhängigkeit“ auszeichnen.

Eine staatliche Instanz entschiede plötzlich darüber, welche journalistischen Angebote belohnt und welche bestraft werden. Der Staat würde höchstoffiziell darüber richten, ob ein Medium gut oder böse ist. Die Plattformen müssten das dann in ihren Algorithmen entsprechend umsetzen.

Schon im Sommer könnte es an die Umsetzung gehen; bis dahin soll der Entwurf des neuen Digitalen-Medien-Staatsvertrags vorliegen. Hier hat man sich nichts Geringeres vorgenommen als einen massiven Eingriff in die Pressefreiheit und die Einführung einer Informationsplanwirtschaft.

In einer freien Gesellschaft können freie Menschen frei entscheiden, was sie kaufen, sehen, konsumieren und wissen möchten. Von Politikern gerne als gruselige Konstrukte beschriebene Algorithmen laufen dem nicht zuwider, sondern unterstützen und verstärken freie Entscheidungen mündiger Bürger. Wäre der Begriff „Algorithmus“ nicht so ein technokratisches, nach finsteren Mächten klingendes Wort, fiele wesentlich mehr Menschen auf, dass er eigentlich eine zutiefst demokratische Freiheitsaufgabe erfüllt.

Die Algorithmen der sozialen Medien sind prinzipiell nichts anderes als die Tageskarte im lokalen Restaurant oder die Angebotsware im Supermarkt. Auf eine Analyse der Verbrauchernachfrage folgen Angebote, von denen vermutet wird, dass sie möglichst vielen Menschen gefallen. X oder Facebook gelingt das natürlich wesentlich individueller und effektiver als dem Innenstadtmetzger. Dieser Erfolg ist aber nichts Beunruhigendes, sondern eine große Errungenschaft.

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Gut gemachte Algorithmen sorgen dafür, dass Menschen das lesen, hören und sehen, was sie tatsächlich interessiert. Sie werten aus, welche Themen individuelle Nutzer konsumieren, wie lange sie das tun, worauf sie besonders stark reagieren und womit sie bevorzugt interagieren. Sie verfälschen nicht die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen, sie potenzieren diese. Ein staatlicher Eingriff führte dazu, dass dem passionierten Fleischesser ständig veganes Cordon bleu empfohlen würde und der überzeugte Veganer jeden Tag Steak vorgeschlagen bekäme. Das kann kein Mensch wollen.

Naja, kein freiheitlicher Mensch zumindest. Manchen, wie dem Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, kommen derartige Vorstöße sehr entgegen. Erst kürzlich forderte Weimer eine staatliche Regulierung von YouTube. In Politikerkreisen macht sich ein nur spärlich hinter staatsmännischen Worten versteckter Regulierungsautoritarismus breit, der sich die gute alte Zeit zurückwünscht, in der ÖRR-Talkshows, Zeitungsinterviews und Pressekonferenzen die Öffentlichkeit darstellten. Ohne lästige Normalbürger oder neue Medien, die reichweitenstark widersprechen konnten. Der Kampf gegen den eigenen Bedeutungsverlust wird zum Kampf gegen die Freiheit.

Eine freie Gesellschaft kommt ohne Gremien wie die Landesmedienanstalten aus. Ich brauche keine Behördenarmeen, um mir die Informationen zu suchen, die ich benötige. Ich brauche keinen Staat, der für mich festlegt, was in den sozialen Medien genügend „Aktualität, Relevanz für das öffentliche Informationsinteresse und journalistische Einordnung“ beinhaltet.

Wünschenswert wäre ein Staat, der den urmenschlichen Wunsch nach ungestörter interpersoneller Kommunikation akzeptiert und sich nicht einmischt. Der souverän genug ist, auszuhalten, wenn seine Bürger nicht alle brav die Tagesschau einschalten, sondern sich ihre Informationsbeschaffung individueller gestalten. Der sich darauf konzentriert, die von ihm selbst geschaffenen Probleme zu beheben, anstatt das, ja, auch populistische Aufzeigen jenes Versagens mit regulatorischen Eingriffen zu bekämpfen.

Der Algorithmus-Lenkungsplan der Landesmedienanstalten verkörpert den Versuch, den milliardenfachen Informationsfluss vom grünen Tisch aus zu steuern. Das ist eine Anmaßung von Wissen, wie wir sie von den schlimmsten Preiseingriffen und Planwirtschaften kennen. Diese Anmaßung wird selbstverständlich die gleichen Konsequenzen haben, nämlich ein schlechteres Ergebnis für alle.

Wir erleben einen Angriff auf gleich mehrere elementare Grundrechte: die unternehmerische Freiheit der Internetunternehmen, die Meinungsfreiheit von uns allen, zu der auch gehört, die Meinungen sehen zu können, die man sehen will, und die Pressefreiheit der Medien, die niemals von staatlichen Instanzen bezüglich ihrer Wertigkeit kategorisiert werden dürfen.

Nicht die sozialen Medien bedrohen die Demokratie, sondern die Landesmedienanstalten. Die Algorithmen sollten in Ruhe gelassen, die Anstalten in den Ruhestand entlassen werden.

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59 Kommentare

  • Der staatliche Kampf gegen freie Menschen, seit Jahrzehnten, wird immer rabiater/restriktiver, würden manche hinweisen.

    Denn Untertanen sind nicht mehr unterwürfig wenn sie FREI
    denken
    bewegen
    handeln
    reden
    konsumieren
    etc. können.

    Diese „Demokratie von oben“ nannte man deutlich früher einmal Beherrschung.

    • Damit haben sie natürlich völlig Recht. Angst macht mir lediglich, dass unglaublich viele Mitbürger anscheinend überhaupt kein Problem damit haben. Die Untertanen-Mentalität ist in großen Teilen immer noch vorhanden. Hat sich in jüngster Zeit während Corona von einer Seite gezeigt, die mich schlicht angeekelt hat!

      • Hatte sich für einige, dann viele Menschen im Osten gezeigt, als man bereits am 18.03.1990 in Wahllokale rannte und nach dem 23.08.1990 (Verkündung des Beitritts der DDR, NICHT Wiedervereinigung), das man lediglich Einparteienherrschaft durch Mehrparteienherrschaft tauschte und sich „fügte“, doch von Freiheit und Demokratie wenig in Sicht war.

        Heute wandelte sich diese Beherrschung durch Mehrparteien in „Einparteienpolitik aka Brandmauerpolitik“ wieder um, jedoch kapieren es die vielen nicht, das sie weiter beherrscht werden und „Mündigkeit“ und „Demokratie“ fiktive aber nicht real gelebte Begriffe sind.

        • Korrekt. Es gab niemals eine Wiedervereinigung. Es gab ja nicht mal eine Volksabstimmung dafür. Die Gebiete der DDR wurden einfach der BRD zugeschlagen. Also faktisch eine Annexion der DDR. Und dann wurden die Betriebe der DDR zerschlagen. Nur westliche Produkte sollten in den neuen Absatzmärkten verkauft werden. ☝️🧐

          8
        • @laetitia

          1. Wiedervereinigung wäre Grenzen vom 31.12.1937 was NIE gewollt noch realisierbar wäre

          2. Einheit (wie Tag der Einheit 03.10.) auch falsch, denn das würde bedeuten aus 2 alten macht man ein NEUES – hat man verweigert und NIE abstimmen lassen in BEIDEN Teilen Ost und West

          3. Annexion ist auch nicht richtig, da gewaltfrei.

          4. eher Einverleibung einer „Kolonie“ OHNE Rücksprache UND VOTUM mit gleichzeitiger Unterwerfung eines VORGEGEBENEN Systems und daher auch bewusst in Worten

          Beitritt der DDR
          https://www.youtube.com/watch?v=M_QLfN7psVI

          und auch im Vertrag die LÜGE schon in der Eingangsformel und auch im Art1 von BEITRITT die Rede
          https://www.gesetze-im-internet.de/einigvtr/BJNR208890990.html

          VersprecheN bzgl. ein neues Deutschland mit einer Verfassung VOM VOLK FÜRS VOLK gem. Art146GG waren wie heute WahlversprecheR aka Lügen oder eben „Druckfehler“ mit den N und R am Ende.

          Auch wenn zdf-info eine sehenswerte informative Doku
          https://www.youtube.com/watch?v=gqLghDX9U6s

          5
    • Die Masse ist schon konstruktionsbedingt weder freiheits- noch autonomiefähig. War sie nie, ist sie nicht und wird sie nie sein.

    • Eher Faschismus…!

    • Bei diesen selbsternannten Gestalten verliere ich die Beherrschung!

  • Wer bestimmt, was fake ist? Die dran sind, das ändert sich dann, wenn die anderen dran sind. Ich brauche kein betreutes Denken, habe ich noch nie gebraucht. Halte es mit Kant:
    „Sapere aude – Hab Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“
    Immanuel Kant, *1724 †1804, dt. Philosoph

    • Der Komiker aus Königsberg hat auch nie verstanden wie Menschen ticken. Weshalb ja „eine Aufklärung im Sinne Kants auch nie stattgefunden hat“. Um mal Sloterdijk zu zitieren.

  • Deutschland hat eine unglückliche Neigung zu solchen Konstrukten.

  • Wer die Kontrolle über die Sprachregelungen und Inhalte hat, bestimmt Wahrnehmung und Regelungen der öffentlichen Kommunikation. Im digitalen Zeitalter als Wahrnehmungfilter durch „Algorithmen“. Staatliche und nichtstaatliche Organisationen, Medien und „trusted flagger“ (durch die Bundesnetzagentur zertifizierte Organisationen) treten nicht als Zensoren auf, sondern geben sich als Beschützer von „Werten“. Sie sollen „Hassreden“ melden, obwohl „Hass“ per se kein Straftatbestand ist, sondern nur ein emotionaler Zustand unterhalb der Strafbarkeitsgrenze.

    Den Einfluss „desinformierender“ und „polarisierender“ Inhalte zu reduzieren, riecht förmlich nach willkürlicher Bestimmung, was als was zu gelten hat.
    Obendrein findet ein Outsourcing der Verantwortung durch die Regierung an diese Organisationen statt, um sich und die eigenen Machtinteressen unangreifbar zu machen.

    Das Ziel: Den Bürger kommunikations- wehr- und hilflos zu machen.

  • Andere fliegen zum Mars und wir haben dafür komische Anstalten und Meldestellen.

  • Ich bin ein mündiger Bürger und kann selbst entscheiden, welchem Medium ich vertraue. Deshalb bin ich ja heute auch bei AN und nicht mehr bei der Süddeutschen.

    • Oh Gott, jetzt wo sie das D*ecksblatt „Sueddeutsche Zeitung“ erwähnen… nicht ohne Grund hiess/heisst sie AlpenPravda. 🤮

  • „ Kein freier Mensch braucht die Landesmedienanstalten und ihren Sozialismus.“

    Und ganz wichtig, die WILL AUCH KEINER!

  • Allein die Überschrift sagt alles. Es sind steuergeldfinanzierte Machtsicherungsorganisationen der etablierten Parteien. Hoffentlich gibt es schon so viele, die von den offensichtlichen Bevormungungsplänen angeekelt sind, dass die Kontrollpläne das Gegenteil vom Gewünschten erreichen: mehr Rückenwind für diejenigen, die diese Organisationen abschaffen wollen. Ich hoffe auf die kommenden Landtagswahlen.

  • Artikel 67
    Die Bürger genießen Meinungs-, Presse-, Versammlungs-, Demonstrations- und Vereinigungsfreiheit.
    Der Staat garantiert die Bedingungen für die freie Betätigung demokratischer Parteien und gesellschaftlicher Organisationen.

    (Verfassung Nordkorea)

    • Es ist eben die Vollverblödung eines Volkes, die zu so etwas führt.

      Fragt man Nordkoreaner, werden diese einem mit vollster Überzeugung sagen, dass sie in absoluter Freiheit leben usw.
      Fragt man Deutsche, antworten sie genauso – und das obwohl sie beide im gleichen Elend leben.

      Das Arbeitslager in NK ist schließlich auch nichts anderes als das deutsche Steuersystem – für ein dem Individuum maximal feindlich gesinntes System arbeiten, seine Lebenszeit verschwenden und als Lohn alles abgenommen kriegen.

      Über ausgestorbene Innenstädte klagen sie, weil ja angeblich „das Internet“. Komisch, dass selbst kleine ausländische Städte wie Maastricht extrem boomen und mit Menschen überlaufen sind. In den Niederlanden lässt man den Menschen offensichtlich mehr vom Lohn, damit sie damit auch konsumieren können. In Deutschland presst man die Zitrone lieber restlos aus.

    • Da muß man nur mal geflohenen Nordkoreaner fragen wie sich diese „Freiheit“ anfühlt. Arbeitslager gibts in NK genug.

  • Man muss vor den LMAs seinen Hut ziehen. Ursprünglich, wie im Text oben zu Recht geschrieben, für die Genehmigung und Kontrolle des privaten Rundfunks (SAT 1, RTL usw.) vorgesehen, haben sie es geschafft, jenseits von ARD und ZDF d i e Medienaufsicht in Deutschland zu werden. Von der Website: „Die 14 Landesmedienanstalten sind die zentralen Aufsichtsbehörden für die Regulierung von privatem Rundfunk und Telemedien in Deutschland. Der Kernauftrag der Medienanstalten ist es, die Vielfalt der Medienangebote und Meinungen zu sichern, und die Medienfreiheit zu schützen. Diesen Auftrag erfüllen sie durch ihre gesetzlich festgelegten (Gemeinschafts-)Aufgaben. … Dieser Auftrag ergibt sich vor allem aus dem Medienstaatsvertrag (MStV), dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) und aus den 14 Landesmediengesetzen.“ Allein schon die „Vielfaltssicherung“, Beaufsichtigung von Plattformen, Suchmaschinen und Bestimmung von „Public-Value-Angeboten“ birgt sehr viel Einfluss.

    • Sinnvoll waren die Landesmedienanstalten tatsächlich, als es um die Vergabe beschränkter Sendelizenzen für Kabelfernsehen oder UKW-Radio ging. Das Internet kennt solche Beschränkungen aber nicht. Die LMA haben daher dort nichts zu suchen. Kritik an den Algorithmen der Plattformen kann ja durchaus berechtigt sein, aber staatliche Eingriffe sind der sicherste Weg, es zu verschlimmern statt zu verbessern.

  • Die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden (Karl Marx, Deutsche Ideologie). Und die Herrschenden brauchen die Bewußtseinsindustrie, um ihre Meinung in den letzten Winkel des Landes zu verblasen, um auch das letzte Bewußtsein nach ihrer Stanze zu verfertigen, denn nur so können sie ihre Macht stabilisieren. Deshalb braucht man Landesmedienanstalten, Rundfunkräte und den Rundfunkstaatsvertrag, um am Fließband der Bewußtseinsindustrie industriell gefertigte Massenbewußtseine zu produzieren.

  • Sie haben einfach nur Angst vor dem Anderen.

  • Da soll wohl endlich ein Wahrheitsministerium geschaffen werden.
    Orwells 1984 liest sich dagegen wie ein Kinderbuch.

  • Wie kann man die Situation so schnell wie möglich ändern ???

  • Ich bin ein freier Mensch und kann selbst bestimmen und mir nicht die Diktatur aufdrängen.

  • Desinformierend und polarisierend? Besser kann man den ÖRR nicht beschreiben.

    • Propaganda & Dressur.

  • Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht! Mag sein, das die älteren sich nicht mehr großartig wehren können, aber die Jungen Menschen werden es tun, auch wenn man ihnen zur Zeit den Kuschelkurs bietet.

  • Wenn wir die ganzen bürokratischen Hochburgen auflösen können wir den Steuersatz halbieren.

  • Das die Landesmedienanstalten nicht funktionieren sieht man ja an ÖRR und MSM. Die Regierung hat keine Angst vor Fake News, sondern vor der Wahrheit.

  • Richtig. Genau auf den Punkt.

  • Und Weimer macht dann den Schabowski für geistig Arme?

    • Mein Nachbar hat über das Wort „dann“ gelacht!
      Ich enthalte mich natürlich…

  • Algorithmen sind kein Teufelszeug. Ganz so naiv wie Herr Brechtken sollte man das allerdings auch nicht angehen. Da ich im privaten Modus surfe, ist mein Browser beim Start mehr oder weniger nackt. Wenn ich dann morgens „Apollo-News“ durchblättere und auf YouTube wechsle, werden mir Videos mit AfD-Pressekonferenzen oder neuen Weidel-Statements angeboten. Wenn ich mit etwas anderem den Browser beginne, ist das nicht der Fall. Der Algorithmus bietet mir also Videos an, die er aufgrund meines Surfverhaltens meinem Interessenbereich zuordnet. Das ist einerseits angenehm, andererseits muß man sich aber klarmachen, daß man in seiner Blase verbleibt, wenn man nicht bewußt etwas außerhalb der Blase aufruft. In einer schwer gespaltenen Gesellschaft kann das zur Verfestigung der Blasen und der Spaltung führen. Die Algorithmen machen so etwas aber nicht aus Boshaftigkeit oder weil sie rechts sind, sondern weil sie mich möglichst lange online halten wollen, damit ich möglichst viel Werbung sehe.

    • Ich habe alles deaktiviert auch aus dem Gedanken des Schutzes der Privatspähre.
      Klar verpasse ich so auch vielleicht wirklich gute Artikel und Videos, aber ich kann mir ja nicht alles reinziehen und habe auch sonst noch Interessen.
      Aber der Staat muss sich aus unserem Privatleben raushalten.

  • Guter Kommentar!!!

  • PRAWDA PRAWDA

  • DDR 2026.

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