Zoom-Call
Interne Auswertung nach Erfurt: „Widersetzen“ beklagt „rechte Hetzkampagnen“
Nach den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag zieht das Aktionsbündnis „Widersetzen“ in einem internen Zoom-Call eine positive Bilanz. Während die Angriffe auf Journalisten keine Rolle spielen, beklagt man sich über „große Hetzkampagnen rechter Medien“.
Nach den Protesten gegen den AfD-Parteitag in Erfurt Anfang Juli hat das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ die Blockadeaktionen ausgewertet und trotz ihres Scheiterns ein positives Fazit gezogen. In einem internen Nachbereitungsgespräch via Zoom, das Apollo News dokumentiert hat, zeigte man sich am Mittwoch insbesondere mit der eigenen Öffentlichkeitsarbeit und dem Erfolg der Mobilisierung zufrieden. Bei dem Termin sprachen vor allem Personen, die bei „Widersetzen“ für einzelne Arbeitsgruppen zuständig sind und bisher nicht in der Öffentlichkeit standen.
Man habe mit den Aktionen und vielfachen Werbekampagnen eine breite Wirkung erzielt und erfolgreich „die eigene Blase verlassen“. Zu den Angriffen auf Journalisten von Apollo News und der Jungen Freiheit während der Proteste oder zum Umgang mit politischer Gewalt äußerte sich das Bündnis auch in der internen Auswertung nicht. Problematisiert wurden stattdessen „große Hetzkampagnen rechter Medien“ und „Anfeindungen“, denen sich die Sprecher des Bündnisses nun ausgesetzt sähen.
Werbung
Wie einer der Organisatoren während der Online-Auswertung erklärte, sei es gelungen, die Kampagne weit über das eigene politische Umfeld hinaus bekannt zu machen. Man habe die Aktionen bewusst nicht auf die Proteste am 4. Juli beschränken wollen, sondern sie durch intensive Social-Media- und Pressearbeit begleitet.
Ziel sei es gewesen, „laut zu sein“ und antifaschistische Positionen weit über die üblichen linken Kreise hinaus sichtbar zu machen. Antifaschismus sei „kein Projekt, was wir irgendwo verstecken, sondern das ist ein Projekt, was ganz klar in die Breite gehört“. Gerade dies sei in den vergangenen Wochen „unglaublich gut geglückt“. Man könne feststellen, „dass es ein großer Erfolg auch für uns ist, so klar auch aus der Bubble zu sein“ und „so eine Relevanz zu spüren“.
Zur Untermauerung dieser Einschätzung verwies der Sprecher auf gestiegene Reichweiten in den sozialen Netzwerken. Die Zahl der Follower habe sich seit den Anti-AfD-Blockaden in Gießen im November 2025 nahezu verdoppelt, zugleich erreiche man inzwischen deutlich mehr Menschen, die dem Bündnis bislang gar nicht direkt folgten. Gerade dies werte „Widersetzen“ als Erfolg und als Beleg dafür, „die eigene Blase“ verlassen zu haben und weit darüber hinaus wahrgenommen zu werden.
Lesen Sie auch:
Karlsruhe
Nach Attacke in Regionalbahn: Mitarbeiter lebensgefährlich verletzt – mutmaßlicher Täter wieder auf freiem Fuß
Ein 26-jähriger Bahnmitarbeiter wurde nach einer eskalierten Kontrolle aus einem fahrenden Regionalzug geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Der tatverdächtige Fahrgast ist bereits wieder auf freiem Fuß.Emsland
Nach Tritt dienstunfähig: Sechs Polizisten bei Massenschlägerei in Lingen verletzt
Bei einer nächtlichen Massenschlägerei in Lingen im Emsland haben in der Nacht auf Samstag mehrere Beteiligte die einschreitenden Beamten angegriffen, sechs von ihnen verletzt und eine Beamtin dienstunfähig getreten. Drei Tatverdächtige wurden festgenommen.Diesen Erfolg führten die Organisatoren insbesondere auf ihre „hybride“ Öffentlichkeits- und Mobilisierungsarbeit im Vorfeld des AfD-Parteitags zurück. Verwiesen wurde auf Kampagnenfilme mit prominenten Unterstützern – allen voran Heidi Reichinnek –, Interviews, Podcasts sowie Kooperationen mit Influencern. Dadurch sei „der antifaschistische Widerstand zu einem Thema gemacht“ worden, „über das man reden möchte“. Auch Stadtversammlungen, Auftakttreffen, ein bundesweiter Videocall sowie Werbeaktionen in Innenstädten und der Verkauf von Merchandising-Artikeln seien Teil einer bewusst zweigleisigen Kampagne gewesen, mit der Online- und Straßenmobilisierung miteinander verknüpft worden seien.
Ein Schwerpunkt der Nachbereitung lag daneben auf den öffentlichen Reaktionen auf die Blockade- und Protestaktionen. Die Organisatoren erklärten, der größere öffentliche Erfolg habe zugleich stärkere Gegenreaktionen ausgelöst. Dass man „außerhalb einer linken Blase“ gewirkt habe, bedeute gleichzeitig, „dass wir auch ziemlich viel Backlash bekommen“. Antifaschismus sei „eine Position, für die wir zusammenhalten müssen, für die wir kämpfen müssen, aber die auch Anfeindungen bekommt“.
Werbung
In diesem Zusammenhang beklagte sich das linksextreme Bündnis auch über die Berichterstattung unliebsamer Medien. Demnach habe es in den Wochen nach dem 4. Juli „eine große Hetzkampagne von rechten Medien“ gegeben, die dadurch gekennzeichnet gewesen sei, „dass es am Ende gar nicht um inhaltliche Themen ging“. Stattdessen hätten rechte Medien mit ihrer Arbeit dafür gesorgt, dass Sprecher des Bündnisses Morddrohungen erhalten und nach wie vor massiven „Anfeindungen“ und „Angriffen auf die ganz persönliche Privatsphäre“ ausgesetzt seien.
Als Konsequenz aus diesen Erfahrungen wolle man den eingeschlagenen Kurs jedoch nicht ändern, sondern umso energischer fortsetzen. „Wir wollen eine ganz klare Haltung und ein scharfes Profil haben und wir wollen auch sehr kompromisslos in antifaschistischer Kommunikation sein, weil das etwas ist, was wir aus der Geschichte gelernt haben“, erklärte einer der Sprecher. „Man macht keine Kompromisse im Antifaschismus, sondern wir brauchen da eine ganz klare Abgrenzung und einen ganz klaren Widerstand.“
Die Organisatoren, die sich auch im Rahmen ihres Rückblicks auf Erfurt nicht zum Umgang mit politischer Gewalt äußerten, erklärten zudem, man habe in den letzten Wochen „gerade in diesen Angriffen [sic!] und in diesen sehr böswilligen Artikeln gesehen, dass das Wichtigste ist, dass wir uns nicht spalten lassen und dass wir zusammenhalten“. Zwar steige damit auch das persönliche Risiko, „aber sicherlich auch der Zusammenhalt, wenn wir uns Schulter an Schulter antifaschistisch stellen“.
Werbung
Zum Abschluss der internen Auswertung kündigte „Widersetzen“ an, die offensive Kampagnenarbeit fortzusetzen. Unter dem Motto „Make a Difference“ wolle man deutlich machen, dass antifaschistisches Engagement „wesentlich mehr als nur der eine Tag“ sei. Jeder Einzelne sei „ein Grund mehr, sich zu widersetzen und auch ein Grund mehr zu hoffen“. Deshalb werde man „auch da weiter“ machen, „wo es jetzt aufgehört hat“.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nie angeschaut haben.“ Alexander von Humboldt
Man muss sich von dem Rechts-Links-Schema verabschieden. Die AfD kann mit der linkskonservativen DieBasis koalieren.
https://cna343.wordpress.com
Sektenlinks verbieten
Naja, wenn Zebras und Frau Rottenmeier sich beschweren war doch alles richtig, Apollo👍👍👍
Sekten rechts auch
House- immer wenn ich deine Kommentare lese bedaure ich das man Hohlbirnen nicht verbieten kann, aber hej, andererseits tragen diese dazu bei dass intelligente Menschen immer größeren Abstand zu linkem Wirrsinn nehmen.
Also erfüllst du als Oberhohlbirne doch noch einen guten Zweck 🤣
Stimmt exakt. So können Eltern am besten darauf hinweisen, wie wichtig Lernen ist – damit die Kinder nicht wie „Jacob House“ enden.
Was soll Deutschland mit dieser Mini-Sekte?
Nein! Auf keinen Fall !
Wenn Antifa-Gewalt angesprochen wird, ist es „rechte“ Hetze. Und Gewalt wird als „Fest der Demokratie“ bezeichnet. Wer sich vermummt und bewaffnet in Linke Demos begibt, ist ein gefährlicher Terrorist und gehört hinter Gitter. Michael Ballweg hat wegen einer fehlenden 20 Euro Quittung 9 Monate in Untersuchungshaft gesessen.
Um Erbsen exakt zu zählen: Es waren € 18,53. Das verdient ein Richter in wenigen Minuten. Das dann hochgerechnet ergibt horrende Prozesskosten.
Das zeigt, dass der ganze Prozess politisch motiviert war, wohl ausgehend vo Grünen Kreisen in Stuttgart.
Und letztendlich ist Michael Ballweg ein gebrochener Mann. Er wird nicht so schnell, wenn überhaupt nach Deutschland zurückkommen.
Auch wird er sich eher politisch zurückhalten.
Die Herrschenden haben ihr Ziel erreicht.
Die linke Ideologie (Idiotologie?) ist keine politische Ansicht und Meinung. Es ist eine Krankheit. Früher gabs mal den Begriff „Wahnvorstellungen“, und musste (und wurde) behandelt.
Wie es heute heißt, weiß ich nicht, aber es laufen alle frei herum. Und es ist ansteckend.
I/off
Ja, die Suppenkasper können einem richtig leid tun 🤣🤣🤣🤣🤣
„Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.“ William Shakespeare
Denkt daran, die werden von uns finanziert.
In meinem Fall aber NICHT freiwillig!
Man könnte meinen, das Bündnis habe einen Parteitag abgehalten, und rechte Kampagnen hätten versucht, das zu blockieren.
Mr. Rubio, it’s your turn!
30.000 Teilnehmer. Ganz Deutschland ist aufgestanden!
Wenn es 30.000 waren…
Und davon dürften viele im Bus mitgefahren sein, weil Nichtmitfahren im besten Fall die eigenen Karrierechancen auf 0,0 gedrückt hätte oder man im schlimmsten selbst zum Ziel von Gewalt geworden wäre („Wie, Du willst nicht mit? Hast Du am Ende etwa Sympathien für …? Dann kannst Du aber was erleben!“)
Die kennen ihre Vorbilder und wissen genau, wie man Unwillige auf Linie bringt.
Mathe und Zahlen ist doch rechtsradikal also 30.000 sind ganz bestimmt ganz Deutschland.
„Ziel sei es gewesen, „laut zu sein“ und antifaschistische Positionen weit über die üblichen linken Kreise….“
Wer am lautesten schreit, bei dem steckt am wenigsten dahinter.
Erst startet Widersetzen selbst eine Hetzkampagne unter Einschluss von Gewaltandrohung und dann wundern sie sich, dass es Widerspruch zu ernten gibt. Seltsame Truppe.
Getroffene Hundende (x/d/y) bellen.
Wenn ich mir die Typen ansehe und deren Äußerungen höre wird mir klar, die haben einfach Fieber. Anders lässt sich dieser Schwachsinn nicht erklären.
Zusätzlich rauchen sie unverdauliche, getrocknete Pilze 🍄.
Anders ist dieser geistige Verfall nicht zu erklären.
Am Anfang war es „Widersetzen“, später wurde daraus „Entsetzen“.
Hatten wir schon mal.
31000, nach deren eigenen Aussagen 50000, Demonstranten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland konnten sie mobilisieren. Da sind es in den einzelnen Fussballstadien jeweils mehr. Und es gibt viele Spiele pro Wochenende.
Ich glaube nicht, daß es 31.000 gewesen sind. Das hat einer von der Polizei plötzlich in die Runde geschmissen. 30.000 geschätzt plus 1000 (um Genauigkeit zu suggerieren) 30.000 füllen 600 Reisebusse. Die wären doch in der Dörfern aufgefallen. Also vielleicht 100 Busse = 5000 Widerständler. In jedem ‚Finger‘ 500 Leute? Bleiben 2500 für die Straße.
Es waren laut Polizei 260 Busse. Wenn sie voll waren etwa 60 pro Bus, also mit Bussen max 15340 „Menschen“.
Und Prinz Reuß sitzt nun schon fast 4 Jahre in U-Haft und hier wird offen zu Rechtsbruch aufgerufen und der Staat gibt noch Fördermittel.
Roland Freisler wäre heute sicher Mitglied bei den Grünen.
Deutsches Recht hat ja gerade auch Jens Spahn gebrochen – und ebenfalls: nichts passiert.
Gebrochen hat er es nicht, er hat es geschickt umgangen.
Was wird denn erwartet, wenn sich schon ein Bundesminister offen zur Antifa bekennt?
Nicht nur BEKENNT, sondern auch auf Kosten der Bürger FINANZIERT!
Meines Wissens geht das gar nicht. Wenn nach einer vorgegebenen Zeit nicht Anklage erhoben wurde, müssen Untersuchungshäftlinge freigelassen werden. Allerdings muss sich ein Anwalt kümmern.
Seinesgleichen hat die grünen Khmer gegründet!
Baldur von Springmann
Breaking News:
Greenpiss hat die eigene Blase verlassen!
Jeden Tag müsste man auf dieses Unrecht aufmerksam machen.
Aber es geschieht gar nicht.
Schlussendlich werden Prinz Reuß und die anderen, die völlig menschunwürdig behandelt werden (ohnen einen Richterspruch) einfach das zeitliche segnen.
Dieser Verbrecherstaat wird froh sein.
Und alles wird schnell in Vergessenheit geraten.
Und die Zschäpe ist wegen Kochen und Waschen als Massenmörderin zu Lebenslänglich „verurteilt“ worden.
Die Grünen wurden bin Nazis mitgegründet. Ist ja auch logisch, denn Nazis waren Linksextreme wie man schon am Namen sieht
Hätten diese „Widersetzen“-Heuchler damals gelebt, die hätten mit Stolz das Doppel-Runen-S auf der Schulter getragen.
Die reden immer von „Widersetzen“. De facto widersetzen die sich der Demokratie an sich, in der Rechte dieselbe Existenzberechtigung haben wie Linke und alles dazwischen. Gegen den politischen Gegener in einer Demokratie „widersetzt“ man sich nicht, man führt einen Diskurs mit Argumenten. Aber wenn man keine hat…
Die sind viel zu doof und zu primitiv, um etwas AUFZUBAUEN! Bei denen reicht der Geist nur zum ZERSTÖREN.
Das Ganze ist nur noch grotesk
Die haben verstanden, dass es der Knackpunkte ist, AUSSERHALB der eigenen Bubble zu wirken. Das müssen Konservative noch lernen.
Gut, dass das Bündnis die Informantengeber:innen in den obersten Reihen hat…
Durch die GKV wird sowas durch die Einparmaßnahmen leider nicht mehr behandelt.
Es war ja schon vorher nicht von Erfolg gekrönt, wie man an den Gestalten sehen kann…
Was soll man denn da noch behandeln?
Eine Anstellung im ÖD, womöglich verbeamtet, werden die Personenden (x/d/y) wohl knicken können, ebenso Kandidatur bei Wahlen.
Und das Auslandsjahr in den USA….
Wie es in den Wald hinein …….
Dieses Foto ist einfach klasse, welches diesen Artikel einleitet.
Da hält jemand in Frauenkleidern eine Ansprache an seine Anhängerschaft und wird anscheinend von diesen zuhörenden Leuten ernstgenommen …
Wenn Konrad Adenauer und Helmut Schmidt auf einer Wolke sitzen und von oben herab diesem Treiben zuschauen können, würden sie sich sicherlich fragen, ob im irdischen Kino gerade eine Slapstick-Sendung läuft.
Das einzig störende Detail an dieser Slapstick-Komödie ist der Umstand, dass die Schauspielerschar unter ihnen auch zu brutaler Gewalt neigt.
Und genau da hört der Spaß mit dieser Farce auf …
Exakt!
Naja, eine der beiden Personen in Frauenkleidern scheint tatsächlich eine biologische Frau zu sein, allerdings macht sie ihr verbiesterter Gesichtsausdruck sehr unattraktiv.
Die kannste nicht mal mit einem Stecken anlangen…
Artikel 5 des Antifa Gesetzes:
Kein Andersdenkender hat das Recht seine Meinung über uns frei zu äußern und zu verbreiten. Eine Zensur durch uns darf stattfinden.
Dieser Tanten Look gefällt mir 😉
Tantenlook oder Tuntenlack?
Alle linksextreme Bündnisse können nur mit finanzieller Hilfe der NGO’s existieren und in der Öffentlichkeit auftreten als wenn sie politisch großen Einfluss hätten. Ich möchte diese Personen mal erleben, wenn ihnen diese finanziellen Mittel gestrichen werden 🤣🤣.
Dann wird sie keiner mehr erleben. Ohne Kohle vom Steuerzahler ziehen sie wieder zuhause bei Mami ein.
„Widersetzen“ beklagt „rechte Hetzkampagnen“
Mir wäre lieber, sie würden polizeiliche Ermittlungen beklagen können. Aber an so was glaube ich inzwischen nicht mehr. Frei nach dem Grünling Lux: „Wir haben überall gute Leute unterbringen können.“
Glauben diese Chaoten wirklich, dass außer Ihresgleichen die Aktionen gut heißen. Ich mag weder linke noch rechte Aktivisten, Freie Meinungsäußerung gehört zu den Grundfesten der Demokratie, die leider von den Antifaschisten verneint wird.