Immer tiefer ins Minus: Warum die EU Energiewende-Schulden mit Rüstungsausgaben gleichstellt
Die EU-Kommission gewährt den Mitgliedstaaten einen noch größeren Verschuldungsrahmen – allerdings nur für die grüne Energiewende. Mit jeder Krise schwindet die fiskalische Seriosität. Klingbeil dürfte sich freuen: Sein Sondervermögen wird so nachträglich legitimiert.
In der Europäischen Union hat sich ein fataler Mechanismus etabliert: Kommt es zu einer wirtschaftlichen Flaute, schaltet die Politik unmittelbar in den keynesianischen Modus. Schuldenfinanzierte Staatsnachfrage soll dann selbst verursachte Produktivitätsprobleme lösen und leer laufende Industriekapazitäten mit neuer Nachfrage füllen. Jede neue Runde hinterlässt jedoch eine höhere öffentliche Verschuldung, verdrängt privatwirtschaftliche Aktivitäten und lädt den Steuerzahlern zusätzliche Lasten in Form von Abgaben und Inflation auf.
In der gegenwärtigen Energiekrise, die sich im Zuge der Sperrung der Straße von Hormus ergeben hat, stand Brüssel bislang jedoch tatenlos an der Seitenlinie. Wie hätte man auch tatsächliche Knappheit per Dekret oder mit dem Gelddrucker der EZB aus der Welt schaffen können? Um nicht vollkommen untätig im Regen zu stehen, lockerte Ursula von der Leyens EU-Kommission in dieser Woche die Regeln zur Neuverschuldung der Mitgliedstaaten. Wie schon im Falle der Militärausgaben sollen die Staaten zusätzliche Schulden aufnehmen dürfen, sofern diese Kreditmittel in konkrete Maßnahmen der Energiewende fließen.
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Technisch und fiskalisch bedeutet dies, dass den Finanzministern der EU-Staaten in den kommenden Jahren ein zusätzlicher Verschuldungsspielraum von bis zu 0,3 Prozent der jeweiligen nationalen Wirtschaftsleistung eingeräumt wird. Gute Nachrichten also für Schuldenminister Lars Klingbeil: Er kann, ohne einen blauen Brief aus Brüssel befürchten zu müssen, weitere rund 27 Milliarden Euro am Anleihemarkt aufnehmen – und diesen Kredit in die zunehmend austrocknenden Kanäle der hochsubventionierten erneuerbaren Energien pumpen. Frisches Geld, genauer: frischer Kredit, für das größte Ponzi-Schema der Welt.
Das sind 27 Milliarden zusätzliche Euro, die in weitere Kapazitäten zur Produktion von Flatterstrom investiert werden – mit Renditegarantien für Investoren, die letzten Endes den Verbrauchern und der Wirtschaft eine immer höhere Rechnung präsentieren. Denn Überkapazitäten werden im besten Fall ans Ausland verschenkt, im schlimmsten Fall sogar gegen Aufwandsentschädigung abgegeben.
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Offiziell begründet die EU-Kommission diesen weiteren Schritt zur Aufgabe der Maastricht-Schuldenregeln damit, die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen verringern zu wollen. Noch einmal: Aus der Luft geschaffener Kredit vermag vieles – allerdings wird er niemals realwirtschaftliche Knappheiten aus der Welt schaffen. Brüssel stellt mit dieser Ausnahmeregelung die grüne Transformation gewissermaßen auf eine Stufe mit den Verschuldungsregeln der ebenfalls teilweise ausgenommenen Rüstungsaufgaben.
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Stellungnahme
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Das ist klassisches mediales Virtue Signaling, eine Simulation regelbasierter Politik, die mit klassischer Ordnungspolitik nichts gemein hat. Wie schnell diese politische Kamouflage in nackte Panik umschlägt, in der sämtliche Schleusen und Schuldentore geöffnet werden, zeigte uns die Finanz- und Schuldenkrise vor anderthalb Jahrzehnten. Damals war es die Europäische Zentralbank, die bei den politischen Hütchenspielertricks zwischen Staatshaushalten, bankrotten Banken und Versicherungen hunderte Milliarden neuer Verbindlichkeiten durch ihre Intervention aufnahm und diese später über einen längeren Zeitraum hinweg durch die so provozierte Inflation still und heimlich den Bürgern Europas unterschob.
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Der fiskalpolitische Schritt Brüssels passt ins Gesamtbild: Selbst die auf den ersten Blick vernünftig erscheinende Geste, energieintensiven Unternehmen bei den CO₂-Kosten entgegenzukommen, wurde unmittelbar an die Bedingung geknüpft, frei werdende Mittel in sogenannte grüne Projekte zu investieren – was auch immer darunter im Einzelfall zu verstehen sein mag.
Die EU-Politik verbindet auf besonders fatale Weise den keynesianischen Irrweg schuldenfinanzierter Staatsnachfrage mit dem unbeirrbaren Willen, das eigene grüne Umverteilungs- und Regulierungsprojekt, den Green Deal, immer tiefer in Wirtschaft und Gesellschaft hineinzutragen.
Derweil nähern sich die Verschuldungsstände in der Europäischen Union der Marke von fast 100 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Leistung. Dabei handelt es sich lediglich um die offiziellen Zahlen. Kaum jemand wagt es, die gewaltigen Verpflichtungen aus Renten- und Sozialsystemen sowie versteckte Verbindlichkeiten wie die zahlreichen Sondervermögen in die Kalkulation einzubeziehen – obwohl dies ökonomisch deutlich seriöser wäre. Unter einer solchen Betrachtung wäre das europäische Schulden-Ponzi-Schema längst als nicht mehr tragfähig erkennbar.
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Es ist selbst für den Betrachter ein beinahe schmerzhafter Prozess, der Brüsseler Politik dabei zuzusehen, wie sie sich tiefer und tiefer in die Schuldenspirale hineindreht. Dass ihre politischen Repräsentanten und Ideologen trotz der schweren Wirtschaftskrise und sichtbaren Deindustrialisierung der EU-Wirtschaft noch immer auf ein ökonomisches Wunder hoffen, bestätigt den ideologischen, ethischen und intellektuellen Irrweg der EU, um nicht gar von Dekadenz zu sprechen.
Doch werden weder die mit außerbudgetären Krediten geschaffenen Rüstungskapazitäten noch die unsinnigen Subventionen immer neuer überflüssiger Kapazitäten bei den erneuerbaren Energien dieses Wachstumswunder erzeugen. Es bräuchte eine Rückkehr zur reinen Marktlehre, zur Steuerung knapper Ressourcen über das System freier Preisbildung – ohne Manipulationen der Märkte durch einen dauerhaft intervenierenden und ideologisch gefärbten Staatsapparat.
Fraglich bleibt jedoch, wie lange die EU die Schuldenspirale weiterdrehen wird, bis es zur nächsten veritablen Staatsschuldenkrise kommt. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass lediglich ein Dominostein – seinerzeit war es Griechenland – am Anleihemarkt kippen muss, um die restlichen Steine zu Fall zu bringen. Wird es beim nächsten Mal Frankreich sein, Italien, Spanien oder gar Belgien? Wer es auch immer sein mag: Bis dahin werden die Europäer hunderte Milliarden außerbudgetärer Kredite in den Sickergruben von Energiewende und Rüstungsproduktion versenkt haben. Es wäre das Kapital gewesen, das für den Wiederaufbau einer echten europäischen Industrie nötig war.
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Da kommen noch viel mehr Schulden und Subventionen für Energiewende-Lobbyisten dazu. Ein Fass ohne Boden, dass zudem die Industrie in Deutschland zu Grunde richtet und die Bürger auf Dauer immer höhere Energiepreise zumutet. Alles natürlich nur für eine Kugel Eis.
Bei den aktuellen Eis Preisen kommt das doch fast hin…
Hauptprofiteur ist China . Die kommen aus dem Lachen nicht mehr raus !
Die Frage ist nur wer in Europa wohl davon profitiert ?
Die politischen Parteien, die jetzt an der Macht sind, und deren Anhänger. Die EU wird erledigt.
Das ist ein Fass ohne Boden und Deckel !
EU mit sämtlichen Nebenbehörden, dem Euro und einer „Betonfrisurenblondine“ müssen weg.
Eine Wirtschaftsgemeinschaft ist o.k.
Nie mehr ein nicht demokratisch legitimiertes
Diktatgebilde, wo die jeweilige staatl. Souveränität durch diese beschränkt, teilw. verboten, unter Strafe gestellt ist, erpresserisch vorgegangen und dann noch Unsummen an die EU abführen muss !
Wer meint, die EU ist demokratisch unterwegs, der kann auch gleich an den Weihnachtsmann
glauben.
Deshalb gilt, die AfD muss auf Bundesebene in die Regierungsverantwortung gelangen.
Erst dann kann schnell, gründlich und nachhaltig i.d. diversen, vor allem i.d. personellen Bereichen, geputzt werden.
Der politische Schmutz liegt bereits hoch und stinkend zum saubermachen bereit !
Eine Energiewende die auf einem Klimamodell beruht, das wohl so ziemlich nichts mit der Realität (ITCC – Modell 8.5) zu tun hat, aber eins muss jedem klar sein, sie werden nicht locker lassen, ganz im Gegenteil!
Das gleiche gilt auch für die Rüstung!
Keine Limits ! Wer da wohl die Hände mit aufhalten könnte wenn er den den richtigen Leuten das weitere fließen unbegrenzter Steuermittel sichern kann ?
Dixit.!💙💙💙💙💙💙
Verzeihung Dexit💙💙💙💙💙
Die neue SPIEGEL-Bestsellerliste erschienen. „Rettet unser Bargeld“
ist direkt auf Platz 2 eingestiegen – und das trotz medialem Gegenwind.
Seit Jahren erleben wir einen schleichenden Umbau unseres Geldsystems.
Bereits 2016 habe ich in der ersten Auflage des Buchs davor gewarnt.
Was sich seither entwickelt hat, übertrifft meine damaligen Befürchtungen.
Der „digitale Euro“ – der möglicherweise schon im Jahr 2029 eingeführt wird – ist weit mehr als nur eine neue Bezahlplattform.
Er gefährdet unsere Freiheit, Selbstbestimmung und Privatsphäre.
Doch auch der Widerstand gegen die Abschaffung des Bargelds wächst.
In den Mainstreammedien bleibt das oft unsichtbar oder wird verzerrt dargestellt.
Umso wichtiger sind die alternativen Stimmen, die Raum für offene Debatten schaffen.
Max Otte
Ja DEXIT JETZT: Wir müssen doch nicht auch noch mit der korrupten EU untergehen. Da reicht unsere Kartellregierung. Nur noch AFD. Schnee und jetzt sofort !!!!!!!
Eigentlich ist das Geld der anderen schon aufgebraucht, aber die Sozialisten sind halt sehr kreativ mit dem Geld anderer Leute umzugehen.
Was kann die EU ausser Schulden machen? Ja was denn?
Ganz einfach: Ausverkauf der EU. Das ist das Ziel. Den Wohlstand verteilen über die ganze Welt: Alle werden gleich „reich“. Ende.
Tja, die Welt kann doch nicht zugeben, dass man sich getäuscht hatte, dass das alles nur Fake war. Damit wird das gesamte System infrage gestellt, eine Gefahr für den vorherrschenden Bestand der Erde. Ich habe schon darüber nachgedacht, was passieren könnte, würde dieses „wissenschaftliche“ Gerüst zusammenbrechen. Man kann sich in der Leitungsebene nicht hinstellen: April-April. Es bleibt nur übrig die Lösung, Erkenntnisgewinn negieren.
Frau Albrecht…
Was heißt hier LEGITIMIERT?
Jetzt geht es erst RICHTIG LOS! Erst wenn jeder Deutsche mit einer Milliarde verschuldet ist beginnt man mit dem Aufdruck auf den Geldscheinen. Und dann fährt man wieder mit dem Handwagen voller Geld zum Bäcker…
Die EU hat mit dem Euro schon alle Funktionen und Eigenschaften von Geld pervertiert, daher kann Sie gar nicht normal mit Geld umgehen. Wer das erwartet glaubt an Märchen.
Keine Sorge. Gibt ja bald neue Beitragszahler … dann kann auch endlich Feuerwerk EU subventioniert werden. -Hoffentlich nicht vor der Beitragszahlung –
Die Durchsetzung der globalen Agenden wird in einem Krieg enden, da Alles kollabiert. Ob die Herrschaften es wissen und planen – keine Ahnung, da es ja nur Marionetten sind.
Planen. Sie sehen jetzt Chancen, in den Krieg mit Russland einzusteigen. Demnächst werden junge, EU-Männer unter die Waffen befohlen; Marschbefehl Ukraine. Die Migranten werden sich an der „Heimatfront“ betätigen. Man sollte so viel wie möglich Zeit, die einem noch bleibt, mit seinem Sohn, Bruder, Enkel, Vater verbringen. Es wird kein Wiedersehen geben.
Man steht halt bei den Lobbyisten und ihren Auftraggebern im Wort dass es sich lohnen wird ! Da spielen Schulden oder das Geld anderer doch nun wirklich keine Rolle ! Was interessieren diese Leute der Pöbel und sein Zukunft .
Scheint auch so als ob die absage des Weltunterganges auch nicht wirklich ins Gewicht fällt .
Abgelehnter Afghane klagte: EuGH erklärt Deutschlands Kürzungen für Asylleistungen für rechtswidrig: https://www.welt.de/politik/ausland/article6a21435b287133c3b6122eb2/eugh-erklaert-deutschlands-kuerzungen-von-asylleistungen-fuer-rechtswidrig.html
Unfassbar dieses Pack. Unverstaendlich, dass die ueberhaupt klagen koennen. Das geht gar nicht. Remigration. Jetzt.
Auf den Bild sieht man die größte Verbrecherin der letzten 70 Jahre.
Yes, aber es fehlt mindestens noch eine weitere Person, auch „Mutti“ genannt!
Die EU dreht sprichwörtlich am Rad. Ideologische Verblendung im Endstadium! 🤔
Und, RCP 8.5 scheint in Brüssel in Stein gemeißelt zu sein, egal wie der aktuelle Stand ist!
Der Horrorschuppen des sogenannten „Friedens- und Wohlstandsprojekts“ & kein Ende des Abkassieren in Sicht, die zur absoluten Verarmung führt, mit einkalkuliert unfriedlichen Zeiten.
Aus von der Leyen’s Mund spricht die Deutsche Klimakirche da spielen zig Milliarden Schulden keine Rolle. Wen man bedenkt das Deutschland schon heute auf ihre Schulden jährlich 120 bis 150 Milliarden Euro Zinsen zahlen muss.
Die heutige sozialistische EU ist die reinste Bankrott-Erklärung für ganz Europa.
https://apollo-news.net/120-bis-150-milliarden-euro-zinsen-pro-jahr-deutschland-rast-in-die-schuldenspirale/
Sozialistische Internationale mit Einheitsverschuldung à la COMECON.
Wo das zwangsläufig endet, lehrt die Geschichte.
Blockpartei-Betonköpfe erkennen das natürlich nicht. Beton kann ja nicht denken.
Seit wann hat die von niemandem gewählte Kaiserin von Europa über Staatshaushalte zu bestimmen? Schafft sie weg!
Solange die europäischen Völker so doof sind das alles mit sich machen zu lassen….selber schuld. Die Quittung wird kommen.
Aus Brüssel kommt nur eins: Scheißdreck!!!
Und ich bin kein Europäer!!!!!
Je mehr Schulden aus Fiat-Geld, desto größer die Geldmenge ohne Steigerung des Geldwertes durch Produktion oder Dienstleistung, ergibt automatisch eine Inflation. SO kann man die Bürger schleichend enteignen ohne es direkt bennenen zu müssen.
Stattdessen glauben die Schlafschafe tatsächlich, daß die Inflation etwas mit dem Ukraine Krieg oder dem Überfall der usa auf den Iran zu tun hätte.
Der richtige Schuldenhammer kommt erst noch. Wenn die Wirtschaft weiter abschmiert, mehr und mehr Leute entlässt, die Steuer- und Abgabeneinnahmen einbrechen, wird das Luftschloss der Grün, links benebelten in sich zusammenfallen.
Die EU ist total am Ende. Am Besten diesen korrupten Laden noch heuer zusperren und in die Insolvenz schicken. Alle Günstlinge dieses Systems entlassen.
Die EU dann als reine Wirtschaftsunion neu gründen. Das ist die einzige Möglichkeit die europäischen Staaten von diesem unseligen Moloch zu befreien!
Psyop-spending zu Gunsten weitgehend ausländischer Unternehmen.
Beides Teil der 🇩🇪-Abwicklungs-Agenda.
Weg mit dieser „Regierung“!!