Grüner Sturm gegen Ministerin Reiche: Die Windkraft-Lobby kämpft verbissen um ihre milliardenschweren Privilegien
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will den teuren und planlosen Ausbau der Erneuerbaren etwas zügeln. Sofort schießen die Grünen dagegen und vertreten damit die knallharten Profitinteressen der Windkraftindustrie – mit der sie eng verflochten sind.
Der Aufschrei kam kalkuliert. Ein energiepolitischer Gesetzentwurf aus Katherina Reiches Wirtschaftsministerium landete, noch bevor er innerhalb der Regierung abgestimmt war, in der breiten Medienöffentlichkeit. Zuerst berichtete der Spiegel darüber und machte kaum einen Hehl daraus, aus welchen Kreisen die Exklusivinformation wohl stammte: „In der Ökostrombranche sieht man das Paket kritischer“, schrieb das Nachrichtenmagazin. Die geplanten Maßnahmen erhöhten die „Risiken und Kosten für erneuerbare Energien“ massiv, heiße es dort. Es drohe ein „Energiewende-Stopp durch die Hintertür“.
Wie auf Kommando folgten alarmistische Wortmeldungen der Grünen. Die Partei, ihre prominenten und weniger prominenten Vertreter, feuern seit Montag aus allen Rohren gegen Reiches „Energiewende-Killer“, wie sie den Gesetzentwurf nennen. „Wenn Wirtschaftsministerin Katherina Reiche bei diesem Plan nicht gestoppt wird, ist dies das faktische Ende der Energiewende in Deutschland, weil niemand mehr investieren wird. Sie vernichtet damit Arbeitsplätze in einer der dynamischsten Branchen des Landes. Dieses Energiewende-Killerpaket darf nicht zum Gesetz werden!“, schreiben die Grünen in einem Aufruf.
Werbung
Dabei enthält der Entwurf für ein „Netzpaket“ vollkommen sinn- und maßvolle Vorschläge, wie der seit zweieinhalb Jahrzehnten politisch forcierte Wildwuchs an Stromquellen, die vollkommen losgelöst vom tatsächlichen Bedarf und den Möglichkeiten des Stromnetzes elektrische Energie in die Leitungen pumpen, wenigstens etwas in den Griff zu bekommen wäre.
Eine Idee aus dem Wirtschaftsministerium: Besonders belastete Netzgebiete sollen als „kapazitätslimitiert“ ausgewiesen werden können. Betreiber neuer Windkraft- oder Photovoltaikanlagen sollen dort keine Entschädigung mehr bekommen, wenn der von ihnen produzierte Strom nicht aufgenommen werden kann. Ziel ist es, die Kosten für die Stromverbraucher zu senken. Denn diese müssen die Entschädigungen per Netzentgelt bezahlen.
Werbung
Die hysterischen Reaktionen der Grünen (und Teilen der SPD) auf Reiches zaghaften Vorstoß, die kostenmäßig vollkommen aus dem Ruder gelaufene Energiewende mit etwas mehr wirtschaftlicher Vernunft zu gestalten, sind das Ergebnis einer engen Verfilzung zwischen der Erneuerbaren-Branche und der Politik. Der parlamentarische Arm dieser von der Ökoträumerei zur Großindustrie herangewachsenen Branche, die ihre Milliardengewinne politischer Bevorzugung und Unmengen an Subventionen verdankt, gibt sich inzwischen nicht einmal mehr Mühe, zu verstecken, wessen Interessen er vertritt:
Lesen Sie auch:
Die Selbstzerstörung geht weiter: Wie Umweltminister Schneider die Klimapolitik forcieren will
Das neue Klimaschutzprogramm von Umweltminister Carsten Schneider zeigt: Deutschland befindet sich im Zangengriff grüner Ideologen. Statt das gescheiterte Transformationsdogma endlich aufzugeben, soll es mit noch mehr Nachdruck verfolgt werden.Habecks Subventionsruinen
Das Aus der ACC-Batteriefabrik in Kaiserslautern steht exemplarisch für Habecks grüne Industriepolitik: Prestigeprojekte scheitern, Milliarden Subventionen verpuffen. Habecks Erbe heißt Deindustrialisierung, hohe Energiekosten und ein geschwächter Industriestandort.Die „Solar- und Windenergie-Branche“, die Wirtschaftsministerin Reiche angeblich plattmachen will und für die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge mit ihren Leuten in die Schlacht zieht, ist der wohl mächtigste Wirtschaftszweig, den die Bundesrepublik je erlebt hat. Über ein so gut funktionierendes Lobbynetzwerk, das Gesetze zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil mitgestalten kann, verfügt keine andere Industrie.
Das liegt zum einen daran, dass spätestens mit Angela Merkels Anti-Atom-Schwenk 2011 der radikale Umbau des deutschen Stromsystems zur nationalen Schicksalsfrage erklärt wurde. Das „Gemeinschaftswerk“ Energiewende könne „nur mit einer gemeinsamen Anstrengung auf allen
Ebenen der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft gelingen“, schrieb die von Merkel damals nach dem Reaktorunglück in Fukushima eingesetzte Ethik-Kommission mit reichlich Pathos. Damit war der Ton gesetzt. Grundsätzliche Kritik an der Idee, Deutschland von Wind und Sonne abhängig zu machen, galt fortan als Ketzerei. Und diejenigen, die das grüne Wunder vollbringen sollten, galten als sakrosankt. So konnte sich ein enges Geflecht zwischen den Entscheidern und den Profiteuren der Energiepolitik bilden, das in Deutschland wohl einzigartig ist.
Werbung
Zum anderen ist dieses Geflecht entstanden und immer enger gewachsen, weil es Voraussetzung für das wirtschaftliche Überleben dieser Branche ist. Das gesamte, milliardenschwere Geschäftsmodell der deutschen Windkraftindustrie – zu der Hersteller, Projektierer und Betreiber zählen – beruht auf dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das 2000 von Rot-Grün im Zuge des ersten Atomausstiegsbeschlusses durchgesetzt wurde. Es verleiht wetterabhängigem und daher notorisch unzuverlässigem Strom einen Vorrang vor zuverlässigem Strom aus bewährten Kraftwerken. Ohne diesen massiven staatlichen Eingriff in den Strommarkt hätten Windkraft und Photovoltaik in Deutschland keine Chance. Deshalb kämpft die Branche so verbissen darum, dass ihre Bevorzugung erhalten bleibt. Und deshalb ist sie so sehr auf energiepolitische Einflussnahme angewiesen.
Man muss sich nur einmal den jüngsten Geschäftsbericht des Windkraftherstellers Enercon aus Niedersachsen durchlesen. Das Unternehmen wurde 1984 von dem Ökotüftler Aloys Wobben gegründet, zählt inzwischen zu den größten Produzenten von Windkraftanlagen der Welt und macht Milliardenumsätze. Doch der Enercon-Jahresbericht, der die wirtschaftliche Lage und künftige Entwicklung des Konzerns beschreiben soll, liest sich in weiten Teilen wie ein Aufsatz über grüne Energie- und Klimapolitik. Detailliert geht es darin um den Green Deal der EU-Kommission und um die nationalen CO2-Reduktionsvorhaben der Bundesrepublik.
Im Abschnitt „Chancen- und Risikobericht“ schreibt das Unternehmen offen und ehrlich: „Enercon sieht im Markt und Umfeld die starke Abhängigkeit von politischen Willensbildungsprozessen und Entscheidungen als kritischen Faktor an. Rahmenbedingungen für Hersteller, Projektierer und Anlagenbetreiber stellen ein Risiko dar, sofern ein return on investment über die Lebenszeit der Investition nicht sicher erreicht werden kann.“ Klarer lässt es sich kaum ausdrücken, wie sehr die Windkraft-Branche in Deutschland darauf angewiesen ist, dass die gesetzliche Vorzugsbehandlung durch Anschlusszwang und Abnahmegarantie ihr Produkt vor marktwirtschaftlich überlegener Konkurrenz schützt. Auf die „politischen Willensbildungsprozesse“ müssen Unternehmen wie Enercon Einfluss nehmen, denn sonst gäbe es sie längst nicht mehr. Ihre Lobbyverbände zählen daher zu den aggressivsten und wirkmächtigsten überhaupt.
Werbung
Die frühere Bundestagsabgeordnete der Grünen, Michaele Hustedt, die das Erneuerbare-Energien-Gesetz miterfunden hat, sprach darüber in einem rückblickenden Interview mit der Fachzeitschrift Sonnenenergie überraschend kritisch. Beim Schreiben des Gesetzentwurfs hätte die rot-grüne Parlamentariergruppe Unterstützung durch den Bundesverband Erneuerbare Energien gehabt. „Der war damals noch kein Wirtschaftsverband, sondern eher ein Akteursverband, ein Verband deren Mitglieder etwas für Klimaschutz und Erneuerbare Energien tun wollen“, so Hustedt. „Heute haben wir es mit harten Wirtschaftsverbänden zu tun. Ich sage das nicht als Vorwurf, sondern es ist eben Business geworden und da stecken auch Leute drin, deren ökologische Motivation nur noch eine von vielen ist.“ Will sagen: Es geht ihnen ums Geld.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Die Grünen regieren nicht.
Liebe Gina F: Die Grünen regieren sehr wohl. Sie sitzen zum einen in verschiedenen Landesparlamenten und haben zudem im Bundesrat mitzubestimmen. Und sie sitzen in sämtlichen Institutionen: in Verbänden, Vereinen, Gewerkschaften, Lobbygruppen usw…nur weil sie momentan im Bund auf der Oppositionsbank sitzen, heißt das noch lange nicht, dass sie keinerlei Einfluss auf die Politik haben
Die Grünen regieren seit Angela Merkel! Sie hat das aus der Atomkraft nach Fukushima beschlossen und die heutigen Grünlinge und Ihre Handlanger arbeiten immer noch daran!
Nicht direkt. Aber sie haben alles unterwandert.
Jetzt wo alle in der Mitte sind und alle grüne sein wollen
und nur einen Feind kennen die sie von den Futtertrögen stoßen und sie wieder auf den Boden der Tatsachen bringen könnten
solange regieren sie sehr wohl aktiv mit.
Doch die Grünen regieren nicht offiziell aber hintenrum drücken die überall ihren Stempel drauf es ist die Pest !!!!
Habeck & sein Graichen-Clan haben mit den Lobbyverbänden der Windmühlenhersteller die Verträge über das >Erneubaren Energie Gesetz EEG) < so geschrieben, dass sie uns auch nach dem sie nicht mehr im Bundestag sitzen abkassieren können. Das war Inseiterwissen und ist Inseiterhandel zum eigenen Vorteil, was der Mehrheit der Öffentlichkeit verborgen bleibt, diese Informationen haben sie Politikerzu ihren Gunsten verwertet, während die Öffentlichkeit uninformiert blieb.Da sollte der Staatsschmutz endlich mal tätigwerden.
Kennen Sie Daniel Günther?
Ich dachte, der Wind liefert keine Rechnung. Was genau soll jetzt mit Steuergelder finanziert werden?
die Rechnung ist „vom Winde verweht“ 🙂 🙂 🙂
Wer gefördert werden soll mit dem Steuergeld….tja schwierig…wer könnte das wohl sein 🙂 🙂 🙂 Der kleine Balkonkraftwerknutzer wird es vermutlich nicht sein.
Da keiner der bereits installierten über 30.000 Windpropeller die Kosten von Planung Herstellung, Aufbau und Betrieb je mit Stromlieferung bezahlt hat, leben diese Propellerheinis und ihre Komplizen vom Abzocken von Subventionen.
Ein grünes Geschäftsmodell, ebenso wie die Luftsteuer, die Besteuerung von simuliertem CO2-Ausstoß…..
Das Eis. Das haben die Grünen und unsere Experten aus Wissenschaft und ÖRR doch jetzt oft genug erklär. Sollte das so nicht funktionieren liegt das nicht an der Idee, die ist ja super, sondern daran dass wir nicht alle mit den nötigen Inbrunst mitmachen.
Na die Korruption a la „Grüne“/Merkel.
https://www.youtube.com/watch?v=HPcZGxanfhE
(BT-Rede v. von Storch, ’23)
Ohne Ausbau der Strom- Infrastruktur und Schaffung von adäquaten Speichermöglichkeiten (warum gibt es trotz Milliardenförderungen noch immer keine H2 Erzeugung und Speicherung bei größeren Windparks) macht ein weiterer Ausbau der Windkraft und großflächig Photovoltaik überhaupt keinen Sinn. Jeder, der die Sachlage kennt kommt zu diesem Schluss. Aber ideologisch verbohrte Politiker, die mit Geld absolut nicht umgehen können und die Zeche weder zahlen noch dafür zur Rechenschaft gezogen werden, sehen das natürlich anders.
Es gibt, außer umgewandelt in H2, überhaupt keine sinnvolle Möglichkeit Strom zu speichern.
Grüner Wasserstoff ist drei- bis viermal teurer, als die Energie die er liefern könnte.
Das bedeutet: die Herstellung von Wasserstoff durch Elektrolyse braucht fast viermal soviel Energie….
Ach, ich denke mal, da lassen die Grünen einfach ihre Kobolde wirken…
..und das darf keinesfalls in Deutschland geschehen. Das würde uns ja resilient und autark machen. Von der aktuellen Lieferzusage für 500.000 Tonnen Ammoniak, jährlich aus Indien nach Merzels Habeck-Bückling dort sind nur 88.000 Tonnen Nutzmasse.
https://www.anderweltonline.com/wissenschaft-und-technik/wissenschaft-und-technik-2026/friedrich-merz-wiegt-deutschland-in-den-gruenen-wasserstoff-traum/
Mit stolzgeschwellter Brust kehrte unser Kanzler aus Indien zurück. Im Gepäck eine Lieferzusage für 500.000 Tonnen Ammoniak jährlich. Chefsache. Er hat sich als getreuer Sachwalter von Robert Habeck erwiesen und führt dessen groteske und destruktive Ammoniak-zu-Wasserstoff-Strategie fort.
(…)500 000 Tonnen Ammoniak bestehen aus 412 000 Tonnen Stickstoff und 88 000 Tonnen Wasserstoff. Damit diese Information nicht untergeht – der Heizwert des Stickstoffs ist Null. Sein Import ist zu nichts gut…
Und selbst dann wird die KWH wohl um die 1,-EUR oder noch höher liegen !
Wohl eher höher weil wir dann mit jeder KWH die wir verbrauchen die KWH für die Industrie Subventionieren müssen damit überhaupt noch etwas in Deutschland gefertigt werden kann .
Bin mal gespannt wie lange es sich Merz und seine Spießgesellen noch leisten werden können weiter zu versuchen ein Totes Pferd zu reiten !
Die Speicherung von Strom durch Umwandelung in Wasserstoff ist… technisch und wirtschaftlich Unfug.
Viel zu teuer, viel zu ineffizient, viel zu aufwändig.
Da ist auch nicht innovativest oder neuartiges dran, das ist ein ganz, ganz alter Hut. Die Idee gibts seit Jahrhunderten.
Halt halt in der Praxis nie irgendwer gemacht, auch nicht bei uns, 26 Jahre nach Beginn der Energiewende, weil es halt viel zu teuer, zu ineffizient und zu aufwändig ist.
Die Union könnte es so leicht haben. Grüne und SPD spielen die Union aus. Für die Union werden die Zeiten düster!
Frau Reiche bleiben sie hart im Sinne der Steuerzahler. Wo kein Bedarf da auch kein Steuergeld.
Reiche spielt auch nur das Alibi als Strohfrau.
Hinterher kann man dann immer sagen: Die „gute CDU“ wollte ja schon immer, aber leider, leider konnten wir nicht …..
Spart Euch die Show, es geht nur noch blau. In absoluter Mehrheit.
Dieses mal kann die CDU/CSU sich nicht aus der Verantwortung stehlen !
Die Union ist für die Gesamtsituation in Deutschland alleine verantwortlich !
Sie hätten entweder alles verhindern oder es erst gar nicht veranlassen können .
Mal abwarten, wer gewinnt.
Wirtschaftliche Vernunft oder Ideologie.
Ich ahne Schlimmes 🙁
https://lobbypedia.de/wiki/Katherina_Reiche
Man darf nicht vergessen, welche Reichweite es hat, wenn am 15. November 2023 höchstrichterlich spätestens entschieden worden ist, dass ein parlamentarisch selbst mit weit überwiegender Mehrheit beschlossener Haushalt von vornherein nichtig ist, solange der Gesetzgeber weiterhin den von ihm gewählten Ansatz unerörtert lässt. Das heißt nichts anderes, als dass auch die für Windkraftanlagen von der öffentlichen Hand zuhauf ausgereichten Steuergelder unter Vorbehalt stehen. Je nach dem, wie die noch immer ausstehenden Erörterungen des Haushaltsgesetzgebers ausfallen, wären die gegenwärtigen Aktivitäten allen voran von Bündnis 90/Die Grünen allein dadurch bloß leere Gedankenspiele.
Wie soll alles bezahlt werden?
Wirtschaftsweise V. Grimm : 2030 wird das ganze verfügbare „Haushaltsgeld“ des Staates nur noch für Sozial-u. Militärausgaben sowie für die Zinszahlungen reichen.
Ganz nebenbei, ich fürchte viele Enteignungssteuern, Hypotheken usw
Das Thema ist durch, die Energiewende gescheitert. Ohne Subventionen wird kein Windrad gebaut. Es wird nicht mehr billiger, heißt, am Ende der Förderung und am Ende der Lebensdauer wird das Windrad nicht erneuert. PV wahrscheinlich auch nicht. Auch der Netzumbau auf dezentrale Produktion ist nicht gesichert profitabel, daher steigen Private aus und der Staat muss einspringen.
Bei den Häusern bleibt noch die Idee der Autarkie, der Selbstversorgung. Ein Einspeisen, oder gar ein speichern von Energie für „netzdienliches Verhalten“ rechnet sich nur mit Subventionen.
Für das Heizungsgesetz gilt dasselbe, die Eigentümer machen nichts, das Thema wird ausgesessen.
Verkehr , da werden wieder Subventionen ausgeschüttet, von selber geht nichts.
Am Ende wird man es mit Zwang probieren, damit wird man viel zerstören und wenig erreichen.
Cui bono und folge dem Geld. Die Grünen und ihre Lobbyisten.
Umweltverbände fordern Bohrstopp für Erdgas in Bayern:
Eine entsprechende Petition wollen Greenpeace, Fridays for Future und der Bund Naturschutz morgen im Landtag einbringen.
Anlass ist die Verlängerung der Konzession für Erdgasförderung in Reichling.
Die Umweltverbände werfen Wirtschaftsminister Aiwanger vor, damit gegen das Klimaschutzgebot des Grundgesetzes und das Völkerreicht zu verstoßen.
Der Witz ist ja, dass die selben Lobbyisten ja längst weiter gezogen sind, z.B.:
https://www.youtube.com/results?search_query=StevenRockefellerIII .
Es ist halt purer Kapitalismus in einem grünem oder rotem Gewand, je nachdem, was gerade die oberesten Reichen fördern, bzw. wo sie schon sehr lange Kontakte haben und eine Menge unterstützt und aufgebaut haben (z.B. diverse Universitäten, wie auch die Ford Foundation, etc.). Dieser Clan hat ja ja von Öl, über Erneuerbare und andere Investments alles Mögliche im Portfolio. Und wir alle wissen wer zahlt, schafft an. Und solange es die Marktwirtschaft noch gibt, bestimmen die Kunden, was angesagt ist und bleibt (eine Mehrheit hier war nicht für die grüne Politik, das wurde jedoch falsch suggeriert). Und nicht ein planwirtschaftlich agierender Staat, hinter dem nur noch wieviel, 23% der Wähler stehen?
Und nun ja, das Thema Windkraft ist nun sicher genauso durch, wie die Wärmepumpen… https://www.youtube.com/watch?v=Oq6ewTQl5Qg .
Immer mehr Leute erkennen, dass sie Subventionen durch ihre Steuern und Abgaben, sowie die Inflation berappen müssen und dass solch ein Wirtschaftssystem der Allgemeinheit nicht mehr vermittelbar ist, erst recht nicht, bei solch einer Zunahme der Arbeitslosigkeit!
Zurück zur Marktwirtschaft! Und dann sehen wir ja, wie konkurrenzlos preiswert (Wind&Sonne schicken keine Rechnung 😉 ) EE-Strom ist … oder eben nicht.
“ Über ein so gut funktionierendes Lobbynetzwerk, das Gesetze zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil mitgestalten kann, verfügt keine andere Industrie.“
Ist das mittlerweile tatsächlich so?
Mir fallen da noch die Autoindustrie (Dieselgate) und auch die Finanzbranche (Cum-Cum und Cum-Ex usw.) ein. Auch deren Lobbyindustrie ist nicht gerade klein und Gesetzesentwürfe haben die auch schon erstellt, die dann sooooo gut waren, das die Regierung gar nichts zu bemängeln und sie 1:1 übernommen hat. 🙂 🙂 🙂
Ich frage mich immer wieder, was haben wir getan?
Nach der 18 kamen die Grünen.
Grüne haben schon immer knallhart die Profitinteressen der Windkraftindustrie vertreten.
Ein Teil innerhalb der Partei merkt es selber nicht, ein Anderer hofft darauf, das es der Bürger nicht mitbekommt. Dabei werden sie tatkräftig von zahlreichen Medien unterstütz.
Die Grüninnen sind mit der „Energiewende“ alle stinkreich geworden, zum großen Teil steuerfrei und durch Subventionen.
..und das kann man 1:1 auf die Flüchtlings-Industrie und den Minderheitenbewirtschaftungs-Komplex übertragen.
Seit mehr als 20 Jahren ist klar, dass man als anständiger Bürger mit Kinderprostitution, Drogenhandel und subventioniertem Flatterstrom nichts zu tun haben sollte
Nicht zu vergessen ist die tatsächliche Herkunft dieser Partei, so um die Kriegszeit in Schweden von stark rechtsgläubigen Jüngern gegründet.
Klar. Nochmal alles aus dem Land rausziehen an Kohle bevor die Party zu Ende ist. Und das Volk so: is was? Böse AfD!
Alles nur Show und abgekatert.
Eine Rede reicht, um das gigantische Ausmaß der extremen Korruption im „grünen“ Giftsumpf zu verdeutlichen:
https://www.youtube.com/watch?v=HPcZGxanfhE
(B. von Storch im Bundestag, 2023, ca. 5 Min.)
Ganz offensichtlich haben die techn. Berater Grüner Politiker eine „Pipi-Langstrumpf-Physik“ in den Hörsälen vermittelt bekommen. Warum wird immer nur einseitig die Technologie der EnergieERZEUGUNG betrachtet, nicht die der VERTEILUNG über die Netze. Frau Reiche ist die erste Politikerin, die diese wichtige und unerlässliche Unterscheidung begriffen hat. Die Netztstabilität kann wirtschaftlich nur(!) mit Grundlast-fähigen Energieressourcen garantiert werden. Genau das aber missachten die Grünen wie ein störrisches Kind die Mahnung seiner Eltern, bis es dann schreit. Nicht auszumalen, was hier im Land los ist, wenn flächenweite Blackouts sich häufen. Die Grünen sollten Frau Reiche dankbar sein, dass sie ihnen den Allerwertesten rettet, denn der Mensch vergisst bekanntlich schnell und damit auch, wer die Gefahr eines Stromnetzkollaps ursprünglich heraufbeschworen hat. Einfach Manfred Haferburg lesen oder seine Interviews auch hier bei Apollo-News hören.
Die Lizenz zum Gelddrucken lassen sie sich nicht nehmen. Grüne, Sozis, NGOs und Industrie sind eng miteinander verflochten. Ein Ketzer wie ich würde das Korruption nennen…
Bei NGOs habe ich nie die Freiheit gehabt, diese wählen oder abwählen zu können. Wieso können/dürfen sie so einen Einfluss, sprich Macht haben?
Passt das überhaupt zu der hoch geschätzten Demokratie?
Fr. Reiche ist ein falscher Fünfziger.
Siehe Interview von 2014 You Tube CDU
https://www.youtube.com/watch?v=2YPiGZ7qedw
Fr. Reiche ist eine von Fr. Merkels Gnaden.
Sehenswert und Hörenswert was Sie 2014 sagte.
2010 statt 2014
Wer in diesem Staatsgebilde BRD GmbH ist für das Souveräne, also das Volk?
Erst wenn die Grünen vor Wut platzen hat Reiche etwas richtig gemacht.
Leider hat sie keine Unterstützung vom wackeligen Kanzlerdarsteller….
Rot und Grün als Büttel der Windkraft-Lobby ? Ich frage für einen Freund.
Rote und Grüne als Igel. Und der doofe Unions-Hase läuft hin und her.
Die Grünen sind halt eine durch und durch korrupte Partei.
„Über ein so gut funktionierendes Lobbynetzwerk, das Gesetze zum eigenen wirtschaftlichen Vorteil mitgestalten kann, verfügt keine andere Industrie.“
Lobby hin, Lobby her: Entscheidend ist und bleibt letztlich allein, ob die Polit-Gangster in der reGIERung genug Rückgrat haben und ihren Amtseid – ausnahmsweise – mal ernst nehmen, oder eben nicht.
Man kann sich an 5 Fingern ausrechnen, wie das Theaterspektakel enden wird.