Diese fundamentalen Missverständnisse über Wachstum offenbaren die Wirtschaftsweisen
Der Sachverständigenrat reduziert seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr. Inzwischen wird deinvestiert – die Nettoinvestitionen sind ins Negative gerutscht. Um eine ehrliche Lagebetrachtung drücken sich auch diese Regierungsberater.
Der Sachverständigenrat hat – und das ist beileibe keine Überraschung mehr – seine Wachstumsprognose für das laufende Jahr erneut deutlich nach unten korrigiert. Die deutsche Wirtschaft soll, geht es nach diesen Staatsökonomen, in diesem Jahr nur noch um 0,5 Prozent wachsen (Apollo News berichtete).
Bevor wir uns dieser Zahl näher zuwenden, zunächst eine fundamentale Frage: Wie definiert sich eigentlich wirtschaftliches Wachstum? Bei dieser Frage handelt es sich keineswegs um eine Banalität. Ganz im Gegenteil: Sie berührt präzise das heiß umkämpfte ideologische Zentrum der ökonomischen Wissenschaft. Ökonomen der Österreichischen Schule beantworten diese Frage eindeutig.
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Wirtschaftliches Wachstum entsteht durch Konsumverzicht, also durch eine niedrige Zeitpräferenz der Menschen, die sparen, Kapital bilden und ihre Ersparnisse über freie Kapital- und Kreditmärkte produktiven Investitionen zuführen. So entsteht mit der Zeit ein wachsender, an relative Preisveränderungen angepasster Kapitalstock, der technologischen Fortschritt absorbiert und diesen in gesellschaftliche Produktivitätsgewinne übersetzt.
Dieser Prozess ist komplex und führt vor allem in jenen Ökonomien zum Erfolg, die die Regeln der freien Marktwirtschaft respektieren und die Steuerung knapper Ressourcen den Millionen Wirtschaftssubjekten anvertrauen, die über relative Preise besser informiert sind als jeder staatliche Zentralplaner. Von Fiat-Kredit, hunderte Milliarden schweren Sondervermögen und immer neuen Staatsschulden war in den Werken Friedrich August von Hayeks oder Ludwig von Mises allerdings nie die Rede.
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Kommen wir also zurück zur Wachstumsprognose der Experten vom Sachverständigenrat. Um die besagte Ziffer von 0,5 Prozent Wachstum korrekt einordnen zu können, muss zunächst darauf hingewiesen werden, dass die Staatsquote in Deutschland inzwischen bei über 50 Prozent liegt und die Neuverschuldung des Staates im laufenden Jahr – ergänzt um buchhalterische Tricksereien wie das aus dem Haushalt ausgegliederte Sondervermögen – um rund 4,5 Prozent steigen wird. Dieser kreditfinanzierte zusätzliche Staatskonsum fließt kurioserweise ebenfalls als „Wirtschaftswachstum“ in die Berechnung des Bruttoinlandsprodukts ein und macht die Kennzahl auf diese Weise weitgehend unbrauchbar.
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Freudenberg
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Friedrich Merz hat seit Beginn seiner Amtszeit immer wieder die große „Wirtschaftswende“ angekündigt. Die Summe der nicht eingetroffenen Ankündigungen ergibt eine ernüchternde Bilanz des Versagens.Das ifo Institut brachte kürzlich weiteres Licht ins Dunkel: Etwa 95 Prozent des zusätzlichen Schuldenflusses aus dem Sondervermögen, etwa 50 Milliarden Euro im Jahr, fließen in den Staatskonsum und dienen damit der Begradigung der Haushaltsschieflage. Der Kredit wird über das Bürgergeld oder andere Sozialtransfers unmittelbar in den Wohlfahrtsapparat gepumpt.
Da der Staat wie ein überdimensionierter Staubsauger als Großschuldner Kreditmittel am Kapitalmarkt absorbiert und damit nolens volens die Kreditbedingungen für produktive Investitionen verschlechtert, steigen die Finanzierungskosten für Haushalte und Privatwirtschaft.
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Man muss es beinahe als fiskalisches Wunder betrachten, was dem Duo Merz-Klingbeil gelungen ist. Trotz einer tatsächlichen Neuverschuldung von etwa 180 Milliarden Euro in diesem Jahr wird unterm Strich nicht einmal das besagte magere Plus von 0,5 Prozent Wachstum stehen. Monat für Monat werden die Prognosen nach unten korrigiert. Mal ist es der Irankrieg, mal sind es die Zölle der Amerikaner.
Ökonomischer Dauerstress steht selbstverständlich in keiner Weise in Verbindung mit der suizidalen Energiepolitik Deutschlands, der kafkaesken Regulierungsarbeit und hohen Fiskalabgaben oder gar der wirtschaftsfeindlichen grünen Transformation, die dem Fass den Boden ausgeschlagen hat. Kapital flieht aus dem Standort: Jahr für Jahr gehen 60, in besonders schlechten Jahren bis zu 100 Milliarden Euro netto an Direktinvestitionen ins Ausland verloren, vorzugsweise inzwischen in die viel gescholtenen Vereinigten Staaten.
Was bedeutet das alles für eine realistische Betrachtung des Wirtschaftswachstums? Sie machen gar keinen Hehl daraus: Die Wachstumszahl wird größtenteils, wenn nicht ausschließlich, durch die massive Erweiterung des Wehretats um 60 Milliarden auf 110 Milliarden Euro Ausgaben im laufenden Jahr angetrieben. Die private Wirtschaft, der Motor von Wachstum und Wohlstand, der Bereich, der die Güter und Dienstleistungen zur Verfügung stellt, die wir als Verbraucher nachfragen, schrumpft im Umkehrschluss.
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Es ist also im allerhöchsten Maße sachlich unkorrekt und irreführend, die kuriose Berechnung des Bruttoinlandsprodukts dazu zu nutzen, die Realität unwissenschaftlich zu beugen und im Falle Deutschlands von Wirtschaftswachstum zu sprechen. Dass es dennoch getan wird, macht den Sachverständigenrat zu einer Art ideologisch aufgeladener Pressestelle der Bundesregierung – einer von vielen mit Staatsgeld finanzierten Staatsinstitutionen, die einerseits den ökonomischen Niedergang verbrämen und andererseits durch fehlende Kritik den Transformationspfad heimlich verteidigen.
Wäre es nicht interessant, die Meinung der Sachverständigen über die Entwicklung der wichtigsten Kennziffer überhaupt – der Nettoinvestitionsquote der Wirtschaft – zu erfahren? Diese beschreibt den Anteil der messbaren wirtschaftlichen Leistung, der von den Betrieben in die Modernisierung, Erhaltung und Expansion des Kapitalstocks und der Infrastruktur investiert wird.
Diese eminente Ziffer fiel zum Jahreswechsel erstmals in den negativen Bereich. Das heißt so viel wie: Die deutsche Wirtschaft fährt inzwischen auf Verschleiß, und es wird sichtbar desinvestiert. Der deutsche Wirtschaftsstandort wird als toxisch wahrgenommen, überreguliert, zu teuer und von einem unternehmerfeindlichen Klima geprägt, das Leistung zunehmend durch Steuererhöhungsdebatten und Ressentimentpolitik ersetzt. Dies alles führt dazu, dass im Vergleich zur ökonomischen Welt zur Jahrtausendwende, als diese Ziffer noch bei 3 Prozent, gemessen am BIP, lag, etwa 150 Milliarden Euro an privatwirtschaftlichen Investitionen fehlen.
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Es ist also nicht falsch zu sagen, dass Deutschland in einer Industriedepression feststeckt. Dieser Prozess spiegelt sich inzwischen auch in der Entwicklung des Steueraufkommens wider. In den ersten vier Monaten dieses Jahres sanken vor allem unternehmensbezogene Steuern wie die Körperschaft- und Gewerbesteuer massiv. Das gesamte Steueraufkommen reduzierte sich um etwa zwei Prozent. Für den Fiskus ist das eine beinahe historische Situation, war doch bislang auf den Steuerzahler und die durch die Inflation Jahr für Jahr erweiterte fiskalische Basis stets Verlass.
Fundamentale Sektoren wie die Automobilindustrie, die Chemie oder der Maschinenbau haben seit ihrem besten Jahr 2018 zwischen 15 und 20 Prozent ihres Produktionsvolumens verloren. Über 300.000 Industriearbeitsplätze wurden gestrichen, allein im ersten Quartal 2026 stieg die gesamte Arbeitslosigkeit um eine halbe Million. Dies sind unbestreitbare Tatsachen, die den dramatischen Absturz der deutschen Wirtschaft ohne den rosaroten Blick regierungsnaher Institute und Berater beschreiben.
Im Sachverständigenratsgutachten: kein Wort zu den wahren Ursachen der Krise. Fördert die Beratungstätigkeit in Regierungskreisen möglicherweise den Fatalismus? Die grüne Transformation wird in jedem Fall mit keinem Wort erwähnt, geschweige denn, die Abwicklung dieser Katastrophenagenda gefordert.
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Auch dass der Sachverständigenrat in seinem Gutachten zu dem Ergebnis kommt, dass nur massive Steuererhöhungen und die drastische Verlängerung der Lebensarbeitszeit die Sozialversicherung retten könnten, wie es hieß, spricht nicht dafür, dass die deutsche Wirtschaft in irgendeiner Form ein Wachstum aufwiese.
Auch der Sachverständigenrat betreibt Pressearbeit im Sinne der Bundesregierung und verschleiert damit die tatsächliche Lage der deutschen Wirtschaft. Daher bleibt alles beim Alten: Bei der Diagnose des Verfalls der Ökonomie fehlt es auf allen Ebenen an Lauterkeit und dem Willen, substanzielle Reformen auf den Weg zu bringen.
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Das einzige Wachstum findet in der Asylindustrie und im Beamtensektor statt!
VIELFALT
Gunnar Schupelius analysiert die aktuelle Wirtschaftslage,
kritisiert die Forderung nach Wahlrecht für Ausländer und kommentiert die Aussagen von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas zur Einwanderung:
„So kann man mit dem eigenen Volk nicht umgehen.“
https://www.youtube.com/watch?v=ZiqS2TIg_yw 6 Min.
Warum hört Gunnar Schupelius bei der Welt auf? Oder wurde er gar aufgehört, zu wenig links?
Und Waffen! Wir waffen das!
Es wurden und werden von „Unseredemokratie“ weiterhin Zustände kreiert, unter denen sogar der Sozialismus eine Verbesserung versprechen könnte.
So ähnlich hat es in Venezuela auch mal angefangen.
Ja, das kann ich verstehen. Ich würde Ähnliches schreiben, wenn ich ein Dach über dem Kopf hätte, gut versorgt wäre und somit keine großen Probleme hätte, keine Ahnung von politischen Begriffen hätte, einen undankbaren Charakter hätte, einen Internetanschluss sowie ein Endgerät besäße und mir einfach sehr langweilig wäre.
https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/psychologie/narzisstische-persoenlichkeitsstoerung-wie-man-sie-erkennt/
„Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung neigen dazu, sich für jemanden Besonderen zu halten, dem auch eine besondere Behandlung zusteht. Sie sehnen sich stark nach Anerkennung und Bewunderung, häufig stellen sie ihre vermeintlichen Fähigkeiten, Leistungen und Talente gegenüber anderen übertrieben dar.“
Ich würde mich über eine sachliche Richtigstellung Ihrerseits freuen, um nachvollziehen zu können, warum Sie auf diesen Kommentar so hämisch reagieren.
@Troll
Das ist natürlich mal wieder nur die halbe Wahrheit.
Du stellst es so hin als wäre Venezuela von Anfang an sozialistisch gewesen.
Was es vorher war und wie es in der sozialistischen Mangelwirtschaft gelandet ist blendest du als Regimeabhängiger natürlich nur allzu gerne aus.
Genau das hat aber Florida oben angedeutet.
Aber wieso sollte man von 3 jährigen Kindern wie dir auch erwarten, dass sie Ahnung von dem Thema haben, über das sie quacken?
Häme bekommst du also zurecht, da du grundsätzlich jedes Thema verfehlst und wieder deinen eigenen Strohmann bekämpfst. Wenn Venezuela dir zu weit weg ist, dann schau dir die Beispiele der Länder unter dem eisernen Vorhang an.
Der Venezuela-Vergleich ist halt klassische Übersprungshandlung, wenn die eigentliche Analyse fehlt. Sozialismus im historischen Sinn bedeutete meist Mangelwirtschaft, Ineffizienz und Machtkonzentration mit krasser Armut zur Folge. Das mit heutigen Problemen in Deutschland gleichzusetzen ist schon sehr kreativ oder einfach nur dumm.
Und dann ernsthaft zu behaupten, genau das würde unser Leben verbessern, ist ungefähr die Stelle, wo aus dem Bedürfnis zur Übertreibung heraus, aus dem üblichen Stammtischgepolter heftige Undankbarkeit wird.
Finde ich unsympathisch. Daher die Häme.
Herzlichen Dank, lieber Kolbe, dass Sie dem Laien die ernsten wirtschaftlichen Zusammenhänge verständlich aufzeigen!
Die hat der Michel bei der nächsten Wahl schon wieder vergessen. Er glaubt ja auch das die AfD diese PROBLEME Verursacht hat!
Angesichts der prekären wirtschaftlichen Lage Deutschlands erscheint es mir dringend geboten, auch die Zusammensetzung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kritisch zu hinterfragen und neu auszurichten. Die derzeitige Besetzung, die ausschließlich auf volkswirtschaftliche Expertise verengt ist, halte ich nicht für ausreichend, um die komplexe wirtschaftliche Lage Deutschlands in ihrer gesamten Breite sachgerecht abzubilden. Die zentralen wirtschaftlichen Herausforderungen unseres Landes sind längst nicht mehr allein makroökonomischer Natur. Sie betreffen in erheblichem Maße auch technologische Innovationsfähigkeit, industrielle Wertschöpfung, Energieversorgung, Digitalisierung, Infrastruktur, Fachkräftesicherung und die praktische Umsetzungsfähigkeit von Transformationsprozessen. Vor diesem Hintergrund erscheint es problematisch, dass in einem solchen Gremium Perspektiven aus den Natur-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften fehlen.
Diese Wirtschaftweisen haben NULL Mehrwert für Dtld!
Aber für die SPD! Denn das, was diese Leute empfehlen, könnte auch in sozialistischen Parteiprogrammen stehen. Mehr Steuern, mehr Abgaben, kein Splitting, keine Mitversicherung in den Krankenkassen. Das ist all das, was die SPD zuletzt probeweise gefordert hat, und nun sagen es die „Weisen“.
Veronia Grimm war eigentlich schon recht kritisch, von ihr kam vor ein paar Monaten die Analyse des Staatshaushalts, und dass damit Deutschland in 3 Jahren nur noch 3 Ausgabearten haben wird (Sozialausgaben, Schuldendienst, Verteidigung).
Aber als Professorin im bayerischen Erlangen ist sie natürlich einem gewissen „Erwartungsdruck“ ausgesetzt.
Das muss man schon verstehen.
In Deutschland ist bald alles nur noch Fake!
An Fake News aus den „UnsereDemokratie“-Medien hat man sich schon gewöhnt (und diese deshalb abgestellt). Dazu kommt Fake-Energy, Fake-Energiewende, Fake-Migrationswende und nun auch noch Fake-Wirtschaftswachstum.
Wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe!
Merz leistet sich noch einen Schnitzer (Bild).
Nur noch eine Frage der Zeit, bis denen die Zahlen um die Ohren fliegen, dann schlägt die Realität zu. Deutschland soll immer noch die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sein, aber da ist jede Menge Luft nach unten.
Danke an Thomas Kolbe. Was für ein sachkundiger Artikel. In der FAZ – einst gepriesen für ihren guten Wirtschaftsteil – habe ich solches das letzt Mal vor ca. 15 Jahren gelesen. Wieso muss ein Medium, das sich noch vor kurzem als „Jugendmagazin“ verstand, thematisieren, daß das Bruttoinlandsprodukt schon länger kein zuverlässiger Indikator für reales Wachstum einer Volkswirtschaft ist. Und nicht der sog. „Sachverständigenrat“, dessen Job es wäre, das zu hinterfragen? Dieser Rat kann weg, definitiv. Er ist einfach nicht qualifiziert und unabhängig genug um uns erklären zu können wie es in Deutschland läuft.
Die nächste Regierung wird das alles wieder ins Lot bringen müssen. Nur allein mit der Energiepolitik wird das nicht mehr möglich sein zumal die „Transformation“ schon weit fortgeschritten ist und viel bereits zerstört hat um unumkehrbar zu werden. Doch auch da wird es noch Optionen geben wieder zur Vernunft zu finden.
Die nächste Regierung sollte sich aber schon mal mit dem libertären Ansatz von Argentinien beschäftigen. Denn in diese Richtung wird das wohl angepackt werden müssen um die Karre wieder aus dem Dreck zu ziehen.
Die nächste Regierung wird sich allerdings mit den notwendigen Einschnitten ins Sozialsystem bei vielen unbeliebt machen müssen. Aber das ist sie bei vielen ja sowieso schon-noch bevor sie die nächste Regierung ist.
Wenn wir doch nur schon die nächste Regierung hätten.
Der Kahn geht unter. „Wirtschaftsweise“braucht niemand.
Die sind Betrugshelfer der Regierung. Dafür muß man nicht studiert haben. Ich kann diese Fressen nicht mehr sehen.
Ich erwarte von den Wirtschaftswe(a)isen, dass sie die Brennpunkte offensiv ansprechen. Muss ich hier nicht aufführen – alle staatlichen Ausgabenposten, die der Bevölkerung, die das finanziert, nicht zugute kommt. Was passiert hier? Pressefotos mit Wohlfühlcharakter. Dafür brauchen wir dieses Gremium nicht. Das Regierungssymptom pflanzt sich weiter. Niemand geht dahin, wo es weh tut. Außer zum Steuerzahler. Das tut ja nur uns weh. Wir sind Schlachtviecher geworden. Ich hätte nie gedacht, dass ich in meinem Alter nochmal so wütend werde. Das ist dilettantisch.
beim internet sortieren bin ich über diesen aufruf zum unmut gestolpert..
https://www.projektm1llion.de/
8.6.2026 berlin – lohnt sich vielleicht zu gucken, wer und wieviele es auf die strasse schaffen und wie die allgemeine kommunikation verläuft.
https://www.projektm1llion.de/konvois/
scheinen sich doch ein paar trommeln zu bewegen..ich hoffe ich finde begleitung.
Bgler und Verwaltungsbeamte haben automatisch immer ein an den Nettobedarf angepasstes Wirtschaftswachstum, deshalb merken die die Probleme gar nicht unbedingt 🥰
es ist doch seit 2020 ein absurdes Ritual – am Jahresanfang kommt irgendeine „Wachstumsprognose“, und wird dann häppchenweise über die Monate einkassiert, bis wir wieder einmal nur eine Schrumpfung erlebt haben. Kann wech!
Das Gutachten ist das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist. „Unsere Demokratie TM“ juckt der Inhalt auch nicht. Hauptsache die Ideologie passt und es ist bunt in Schland. Was soll der Regierung Merz auch groß passieren. Keine finanziellen Konsequenzen für Kanzler und Minister.
Das Pamphlet wurde übergeben, mit Dingen, die sowieso schon bekannt waren.
„Wir“ begehen den fundamentalen Irrtum zu erwarten, das der „Sachverständigenrat“ aus Sachverständigen besteht, die innovative und nachhaltige Ratschläge für Wege aus der strukturellen wirtschaftlichen Krise bieten. Und wieder ..Pustekuchen !!
Der Zweck dieser lächerlichen „Weisen“ ist es, der Regierung Vorschläge zu machen, wie man auch in dieser Staatskrise die „Balance“ hält, also bei weiter exessiv steigenden Ausgaben für alles und nichts die Einnahmenseite buchhalterisch ausgeglichen nachführt. Höhere Steuern und natürlich längere Arbeitszeiten und Rente mit 70.
Diese Claqueure sollen nur der Regierung einen selbstreferenziellen wissenschaftlichen Firnis liefern…
[ Ein Claqueur (französisch claquer ‚klatschen‘) bezeichnet eine Person, die bei einem Theaterstück oder einer anderen öffentlichen Aufführung bezahlten Applaus liefert. Zweck des Claqueurs ist es, das Publikum zum Applaudieren zu bewegen.]
Die Lückengutachter erwähnen mit keinem Wort das Sparen. An erster Stelle fressen Deutschland die Migrationskosten auf. Dafür erheben sie den unklugen Vorschlag, dass Arbeitnehmer für die Gegenfinanzierung eintreten sollen. Deutschland müsste sich weiterhin bei der fehlgeleiteten und vom grünen Denken beherrschten Subventionspraxis verabschieden. Warum Deutschland in Zukunft 50 Mrd. an die EU zahlen, lassen sie unerwähnt. Lückengutachter, die nur immer mehr Geld der arbeitenden Bevölkerung verlangen, machen sich überflüssig. Am besten wäre es, man spart sie ein. Wenigstens wäre ein Anfang gemacht, denn die Weisheiten sind alles andere als Weisheiten.
Es sind keine Weisen, sondern nur Beschwichtiger dieses Systems. Ansonsten hätten bei ihnen schon mit der Wahl von Merkel die Alarm Glocken schrill klingeln müssen! Merkel war und ist eine Sozialistin und hat ungehindert Deutschland in den Ruin getrieben. Selbst das VG hat da zugeschaut!
Negatives Wachstum ist auch Wachstum. Zumindest mathematisch gesehen
Die solide produktive Basis der deutschen Wirtschaft bricht weg und wird durch Verteidigungsausgaben und Sozialausgaben, auch finanziert durch Schulden, ersetzt.
In der Summe entsteht eine oberflächlich gleichbleibende Situation, obwohl ehrliche Statistiken längst ein deutliches Schrumpfen der Wirtschaft anzeigen müssten.
Die produktive Basis definiert aber gleichzeitig den möglichen Schuldendienst den der Staat leisten kann, dh wir machen Schulden um das Wegbrechen der produktiven Basis zu kaschieren, diese Basis wäre aber nötig, um die Schulden in Zukunft zu bedienen.
Auf dem derzeitigen Weg bewegen wir uns in eine ökonomische Illusion, wo das Erwachen um so schmerzhafter wird, je länger dieser Weg beschritten wird.
Es ist dringend für das Wohl des Landes, daß die rot-schwarze Koalition so bald wie möglich scheitert.
„Missverständnisse“?
Blödsinn, professionell gelogene Propaganda.
Blondie heißt doch schon SCHNITZER… Was erwartet ihr denn? Hat schon so einen ähnlich fähigen Gesichtsausdruck wie Blondie STILLGESTANDEN Lambrecht…☝️🙄
Es sind keine Regierungsberater! Es sind Lakaien und Stiefellecker mit Gefälligkeitsgutachten!