Gesetzliche Kapitalrente
Der Staat als Investor: Das kann nur ins Auge gehen
Sollte sich die Koalition nicht noch selbst blockieren, wird mit der gesetzlichen Kapitalrente eine neue Ebene in die staatliche Altersvorsorge eingezogen. Der Staat wird also zum Investor – mit dem Geld der Beitragszahler. Und mit der Lizenz zum Scheitern.
Werden in Zukunft Aktientipps des Finanzministers zur Entscheidungsgrundlage der Rentenpolitik? Was zunächst ironisch klingt, könnte ab 2028 in institutionalisierter Form in die deutsche Rentenpolitik einfließen.
Die Bundesregierung zieht damit eine weitere Rentenebene ein – eine am Kapitalmarkt investierte sogenannte gesetzliche Kapitalrente. Den demografischen Druck will sie damit vom System nehmen – eine löbliche Idee, die man wohl auch anders hätte lösen können als durch einen weiteren Raubzug durch die Kassen von Beitragszahlern und Selbstständigen.
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Wir erinnern uns: Die deutsche Politik hat beileibe kein Einnahmeproblem. Der Staat wird Jahr für Jahr durch den Steuerzahler mit wachsenden Summen finanziert. Gleichzeitig entstehen erhebliche fiskalische Außenströme: etwa Mittel für die Ukraine, umfangreiche Ausgaben in der Entwicklungshilfe, milliardenschwere Transfers in das NGO-Wesen sowie hohe Sozialausgaben im Kontext von Migration und Bürgergeld. Hinzu kommen erhebliche Abflüsse in Richtung EU-Haushalt, die wiederum in vielfältigen Subventionsstrukturen auf europäischer Ebene weiterverarbeitet werden. So summiert sich das schnell auf weit über 50 Milliarden Euro pro Jahr. Der mehrere hundert Milliarden Euro schwere deutsche Subventionshaushalt ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.
Stellen Sie sich ein Plebiszit über all diese Ausgabenposten vor. Wie robust wäre wohl die Finanzierung der deutschen Rente, nachdem die Wähler dem Plünderungszug durch die öffentlichen Kassen einen Riegel vorgeschoben hätten? Wie stabil wären wohl die Staatsfinanzen, wenn nicht noch zusätzlich 25 Milliarden Euro an die EU abflössen, die dann postwendend in den unterschiedlichen Subventionssträngen der Brüsseler Klimamaschine wieder aufschimmerten?
Staatliche Mittelverwendung und das Hallali der Subventionsjagd. Kein Wunder, dass dadurch auch die Rentenkasse unter Druck geraten ist. Und dieser Handlungsdruck führt uns in letzter Konsequenz zum neuen Rentenvehikel der Bundesregierung.
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Die Union sucht einen neuen Fraktionschef – ein paar Namen drängen sich auf. Doch wer auch immer den Posten übernimmt – eine bloße Personalrochade wird die Performance dieser Regierung nicht verbessern.Bundeskanzler Friedrich Merz und sein Finanzminister betreten also das dünne Eis der Finanzmärkte. Bis zu 35 Milliarden Euro jährlich soll die Zusatzbelastung der Beitragszahler in das staatliche Investmentvehikel spülen. Ein Prozent kommt vom Arbeitgeber, ein Prozent steuert der Arbeitnehmer bei – wie gehabt, aber eben zusätzlich zur bereits steigenden Abgabenlast.
Man wolle sich am schwedischen Modell, möglicherweise auch am norwegischen Ölfonds orientieren, heißt es aus Regierungskreisen. Gerade dieser Vergleich hinkt. Norwegen finanzierte seinen staatlichen Rentenfonds aus einem Teil der Gewinne seines Öl- und Gasgeschäfts. Steuer- oder Beitragszahler wurden dadurch nicht zusätzlich belastet. Der norwegische Staat entschied sich vielmehr, einen Teil der Erträge dieses Ressourcenreichtums zu sozialisieren.
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Vor diesem Hintergrund muss man die gesetzliche Kapitalrente als eine neue Finanzierungsquelle der Staatsökonomie interpretieren. Der Staat greift damit tief in das Marktgeschehen, den Kapitalmarkt und in die Ersparnisbildung der Bürger ein und schafft damit erhebliche Ineffizienzen. Es geht um Kapitallenkung, nicht um Altersvorsorge. Individuelle Freiheit wird zunehmend von staatlicher Macht verdrängt.
Wer schert sich denn tatsächlich um die Befindlichkeiten deutscher Rentner? Nach der hier beschriebenen Ausgabenlage des Staates wohl niemand. Der eigentliche Treiber des neuen Systems liegt tiefer: Die wachsende Ausgabendynamik des Staates hat längst ein Niveau erreicht, das sich nur noch schwer durch klassische Haushaltslogik einhegen lässt. Es fällt dem Staat zunehmend schwer, die unterschiedlichen Kanäle seiner Günstlingsökonomien und Fördermittelbrachen am Leben zu halten.
Man muss nicht allzu defätistisch argumentieren, um zu erkennen, dass am Ende ideologische Gesichtspunkte und ESG-Kriterien bei der Auswahl der Investitionen eine Rolle spielen werden – und eben nicht Kapitalkraft, Produkt- und Wettbewerbsstärke eines Unternehmens.
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Politische Ideologen und Staatsbeamte werden dann über das Geld der Bürger verfügen – nicht nach Leistung, sondern nach politischer Opportunität. Windkraftunternehmen dürften genauso auf ihrem Menü stehen wie defizitäre Batteriehersteller und angeblich hochinnovative E-Fahrzeugproduzenten. Der Förderwahnsinn der Bürokratie kennt bekanntlich keine Grenzen, wenn es um die Verschwendung fremden Geldes geht. Unvermeidliche Beilage: Staatsanleihen zur Finanzierung der immer größeren Defizite.
Zur Bestätigung dieser These veröffentlichte das Bundesfinanzministerium am Freitag die Haushaltseckwerte für das kommende Jahr. Es droht eine Neuverschuldung der öffentlichen Hand von 5,7 Prozent beziehungsweise rund 250 Milliarden Euro – eine Last, die der Steuerzahler der Zukunft tragen muss. Dem geht es jetzt an den Kragen.
Verborgen hinter der Placebo-Steuerreform der vergangenen Woche schimmern bereits die Steuererhöhungen von morgen hervor: der Höchststeuersatz, der stärkere Zugriff des Staates bei vererbten Firmenvermögen und Kapitalerträgen, höhere Grundabgaben und das partielle Aus des Ehegattensplittings. Der Hyperstaat, der inzwischen weit mehr als die Hälfte der gesamten Wirtschaftsleistung durch seine Hände rieseln lässt, hat jedes Maß verloren. Er ist zum Vielfraß mutiert, der jene Ressourcen verschlingt, die nötig wären, um nach einem politischen Paradigmenwechsel dieses Land wieder auf das Wachstumsgleis zu setzen.
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Eine Vorstellung von der immensen Kapitalvernichtung durch den deutschen Staat gab uns vor wenigen Wochen der Freiburger Ökonom Lars Feld. Feld rechnete vor, dass im vergangenen Jahr 321 Milliarden Euro – rund 7 Prozent des BIP – durch die staatliche Subventionsmaschine flossen. Eine ökonomische Ungeheuerlichkeit, die deutlich macht, dass der Weg zurück zu wirtschaftlicher Normalität und Marktwirtschaft für lange Zeit versperrt sein dürfte. Der Staat als Wirtschaftsakteur produziert Ineffizienzen über Ineffizienzen, die sich schrittweise verstärken und sich am Ende zu einer regelrechten Armutspyramide auftürmen. Die geplante gesetzliche Kapitalrente wird diese Pyramide noch um ein weiteres Stockwerk erhöhen.
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Ich bezweifle, dass die kapitalgedeckte Rente im Alter ausgezahlt wird. Ich würde es Merz durchaus zutrauen, dass er schon jetzt anders verplant hat. Sorry, mein Misstrauen hat sich Merz hart erarbeitet.
Pinocchio hat die Kohle nicht verplant, sondern eher sein „ehemaliger“ Brötchengeber und natürlich die anderen im Bunde.
Und nicht vergessen, die jährlichen Erträge (Kapitalerträge) müssen versteuert werden. Da freut sich der Lars.
§ 45 a,b,c EStG nicht vergessen ab Steuerbescheinigung 2027. Unbedingt bei Bank widersprechen. Klarer Verstoß gegen Bankgeheimnis und Datenschutz
2. Angaben zum Gläubiger der Kapitalerträge:
a) den Familiennamen, den Vornamen, den Tag der Geburt, die Anschrift und die Identifikationsnummer nach § 139b der Abgabenordnung bei natürlichen Personen,
Die Stückzahl der Wertpapiere und
8. die Stückzahl der Wertpapiere, für die die Wertpapiersammelbank keine Dividendenregulierung vorgenommen hat.
Stell dir vor, du fährst als Rentner im Rollstuhl an den Bankautomaten. Ein Dieb klaut dir deine ganze Rente… Aus Mitleid drückt er dir 2 Euro fürn Busticket in die Hand.
Dann wurdest du von ihm SUBVENTIONIERT.
SO wird heute das Wort Subvention umgedeutet.
…Neusprech… vergleiche die Deutung des Dudens von 1980 und heute…
Und dann wird, könnte ich mir vorstellen, Gewinne direkt in den Bundeshaushalt, Verluste bleiben in der Rentenkasse.
Die Leute haben schon bei der „Riesterrente“ nicht begriffen wie sie abgezockt werden, also können die Trickbetrüger die Masche nochmal auflegen. Hat ja bei Corinna auch geklappt.
wenn man mal drüber nachdenkt, haben die Deutschen sich eigentlich einmal NICHT vergackeiern lassen?
Zustimmung! Verpflichtend am Kapitalmarkt, zum Zwecke der Rentenansparung, Geld anlegen zu müssen, wird meiner Ansicht nach nicht funktionieren.
Wie soll das denn genau funktionieren oder Gestaltet werden?
Ich kann mich noch gut an die Skandale der Landesbanken in NRW und Schleswig-Holstein erinnern. Wieviele Milliarde gingen dort verloren? Die entsprechenden Geschäftsbereiche gibt es Heute nicht mehr.
Und in ein paar Jahren, vielleicht braucht es 10 bis 15 Jahre und das System, welches zur Investition des eingesammelten Geldes eingeführt werden wird, wird scheitern und der Schaden potenziell in die hunderte Millarden Euro gehen.
Diejenigen, die Gewinnen, sind die großen Kapitalanlagegesellschaften, deren Manager und Angestellte, die Boni werden sehr lukrativ und neue Millionäre geschaffen werden. Den Schaden werden die Rentner in Form von Altersarmut tragen.
Ich halte das für Betrug am Bürger!
nein, es IST ein langangelegter Betrug!
Wenn die Leute in 30 bis 60 Jahren in Rente gehen wollen, ist die Betrügerbande längst ausgestorben und kann nicht mehr belangt werden..
Bei der Riesterrente konnte man wenigstens ablehnen, sofern man den Betrug rechtzeitg bemerkt hat. Dieser neuen Rente kann sich niemand mehr entziehen, der bei der Rentenversicherung pflichtversichert ist.
So etwas ähnliches (freiwillig) hatten/haben wir in Österreich, ich bin nach zehnjähriger Bindung gerade noch rechtzeitig aus den Verträgen geflohen. Inflationsbereinigt war mein Engagement ein Nullsummenspiel, aber nur deswegen weil ich noch rechtzeitig geflohen bin. Alle nach mir, welche noch gehofft hatten bzw. bei jenen, wo der Aufzug nicht ganz nach oben fährt, realisierten/realisieren Verluste bis zu 50% und mehr. Eure Regierung plündert euch mit diesem System aus bis auf die Unterhose!
Als Bismarck die Sozialversicherung eingeführt hat, hat er den Staat zum Träger gemacht mit der Begründung: nur der Staat genieße so viel Vertrauen. Heute dagegen muss man sagen, dass jede Anlageform, die der Staat dem Bürger empfiehlt, von vornherein verschwendetes Geld ist.
Wer kann, sollte sich „bissfestes“ Metall zulegen.
Sucht die Kontakte zu den Landwirten, unterstützt sie.
Schaut etwas auf Eigenbedarf, einfach mal Gedanken machen, was wäre wenn ?
warum wohl wird in allen Medien für ETF-Fonds geworben?
UND DER STAAT VORNEWEG! Mit 30% Zuschuss-Versprechen…
Warum sollte man einem Staat trauen, der mindestes 40 Jahre lang die Rentenkasse geplündert hat? …und heute jammert, dass er einen Teil des Diebesgutes zurück geben muss, UM EINE REVOLTE ZU VERHINDEN!
„Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss“, auch wenn man schneller lügt als diese rennen.
Was haben die letzten drei Highperformer Politikergenerationen aus Deutschland gemacht?? so wird das auch ausgehen…
„Norwegen finanzierte seinen staatlichen Rentenfonds aus einem Teil der Gewinne seines Öl- und Gasgeschäfts.“
Norwegen hat einen „Zukunftsfonds“ von etwa 2 Billionen Euro. Glaubt denn jemand wirklich, diese Summe würde keine Begehrlichkeiten wecken, wenn wir in einer ähnlichen Lage wären? Die Kohle wäre schon lange, lange weg und verzockt.
Brüssel hat seine Begehrlicheit schon kund getan…
Aber es bleibt für den Normelnorweger gleich, ob der Fond auf das Doppelte wächst oder wer ihn besitzt. …er.wird nichts davon haben…
Es ist nur eine „realexistierende Fatamorganq“.
Norwegen ist nicht in der EU
Man kann das Geld dann auch gleich Enkeltrickbetrügern geben. Genauso seriös wie die Bundesregierung.
Gesetze sind per Zwang aufgelegte Regeln.
Je mehr Gesetze umso unfreier eine Gesellschaft.
Was per Zwang umgesetzt wird, kann also NICHT überzeugen.
Und wenn man nun ein „Sondertopf“ schafft per Zwang wo wieder NUR die ReGIERung Zugriff hat, braucht man kein Enkeltrickbetrüger, das nennt man schon Steuern.
Der Generationenvertrag und all der Anhang u.a. Rente, ist Bevormundung, Zwangsleistung und klar rechtswidrig bzgl. GG, da dieser die Mündigkeit jedes Menschen verweigert SELBST und FREI für sein Leben im hier und jetzt und im hohen Alter zu entscheiden.
Bis 18 LJ Vormund Eltern, ab 18 Vormund Staat.
Mit dem Geld anderer Leute lässt sich gut wirtschaften…. 🙂
Das ist nichts weiter als eine Steuer. Eine Steuer mit dem Versprechen, dass das Geld weg ist. Nicht bei jemandem anderen, sondern richtig weg.
Geld ist Materie, die verschwindet nicht. Anders bei imaginärem „Geld“ , also Kryptowährung…
…da landen unter Umständen schon mal hunderte Millionen Festplattencoins auf der Mülldeponie…
Der Euro ist nur ein Versprechen, daß man etwas bekommt. Es ist nur Papier oder eine Münze ohne eigenen großen Wert, anderes als beim Gold
Nun, vielleicht noch eine sprachliche Überlegung.
Regelmäßig gibt der Bundeskanzler im Bundestag Auskuft über die „Lage der Nation“. Daraus müßte man ja – eigentlich – folgern, daß die Nation zumindest liegt – wenn nicht gar darniederliegt, denn sonst könnte man ja kaum übder deren „Lage“ sprechen.
Aber andererseits redet nahezu jeder unberufene Scheinexperte – inklusive des Kanzlers – immer wieder vom „Wirtschaftsstandort Deutschland“. Da müsste man doch – eigentlich – annehmen, daß an einem „Standort“ auch etwas „steht“.
Letztenendes ist es da kaum verwunderlich, wenn die Wirtschaft den „Standort“ nicht findet, wo der „Standort“ doch in Wirklichkeit eine „Lage“ ist, also liegt. Und was einfach so liegt, oder sich vielleicht sogar im Schützengraben „langlegt“, das kann man ja schon mal übersehen.
Nachtrag:
Wahrscheinlich ist „Wirtschaftsstand-dort Deutschland“ mindestens Präteritum, wenn nicht bereits Plusquamperfekt …
Das korrespondiert ja mit dem Regierungssitz – die Regierung sitzt immer; wer drin ist, liegt richtig, während die Bürger ja immer „draußen“ sind: „Die Bürger da draußen“, heißt es ja oft in Bundestags- oder Wahlkampfreden.
Ja, die „Bürger“ stehen immer „draußen“ und oft „im Regen“ und allmählich wird deutlich, daß für die „drinnen sitzende“ Regierung, die Freilandhaltung von Menschen als „Bürger“ zu kostspielig, resp. teuer wird.
Deswegen beobachten wir ja auch zwei gegenläufige Entwicklungen:
Während es für Stallvieh ausläuft und verboten wird, kommt die „Anbindehaltung“ für Bürger erst so richtig in Mode …
Berlin – Die Chefin des Fonds zur Finanzierung der kerntechnischen Entsorgung (Kenfo), Anja Mikus, wirbt für die Einführung einer kapitalgedeckten Rente. Die Reform sei ein wichtiger Schritt für die Rente in Deutschland, sagte Mikus dem „Spiegel“. Wenn man die weltweiten Kapitalmärkte als zusätzliche Einnahmequelle für die Altersvorsorge nutze, könnten Millionen von Menschen in Deutschland davon profitieren.
Die Alterssicherungskommission hatte der Bundesregierung in ihrem Bericht die Einführung einer kapitalgedeckten Rente nach schwedischem Vorbild empfohlen. Noch ist offen, wer die Anlagen verwalten soll. Als möglichen Kandidaten nannte die Kommission den staatlichen Fonds Kenfo, der aktuell rund 26,5 Milliarden Euro verwaltet. Auch die Bundesbank gilt als Kandidatin.
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2026-06/68866110-atommuellentsorgungsfonds-wirbt-fuer-kapitalgedeckte-rente-003.htm
Das Misstrauen ist berechtigt-aber Blackrock glaube ich nicht.
Wäre evtl besser…
Ich wollte euch an meinem Glauben Teil haben lassen!
Gerdolfo überlegt Gläubiger zu werden um auch seinen Teil zu bekommen🤣
“ Und vergib uns unsere Schulden, wie auch wir vergeben unseren Gläubigern.“
Heute nennt man es INSOLVENZVERFAHREN… 😉
Ja Investor aber nicht für das eigene einfache Volk. Ist wie mit den Zitronenfaltern.
Ich habe auch schon viele Falten!
Gerdolfo will jetzt seinen Troll U.G. trollen🤣
Ich bin Gerdolfo und Ihr merkt es nicht!
Sorry, Kinder, aber die Umstellung eines Teils der Rente vom Umlageverfahren aufs Kapitalansparverfahren ist richtig, VORAUSGESETZT ES WIRD IN DEN INTERNATIONALEN AKTIENMARKT INVESTIERT und nicht in den deutschen. Genau das macht ja der norwegische Staatsfonds. Damit hätte man vor 50 Jahren anfangen sollen. Dann sähe es heute mit der Rente viel besser aus. Klares Versäumnis der Boomer-Politiker-Generation.
Das Problem ist, dass die norwegischen Politiker, jedenfalls bisher, nicht der Versuchung erlegen sind, die Gelder dieses Staatsfonds zu zweckentfremden, dass aber dieses Vertrauen in deutsche Politiker inzwischen nicht mehr da ist.
Das Umlageverfahren selbst jedenfalls lässt sich nicht einfach weiterführen. Das fehlende Rentengeld aus dem allgemeinen Steueraufkommen zu nehmen, ist auch keine wirkliche Lösung.
Das alles kann hier nicht tiefer begründet werden; es bräuchte ein oder zwei Vorlesungen in Volkswirtschaftslehre, und dafür ist hier kein Platz. Auf Youtube gibt es dazu ein Video von „Prof. Rieck“.
Sehr gut geschrieben. Das sehe ich auch so. Wobei die Befürchtungen von Herrn Kolbe natürlich mehr als berechtigt und sehr wahrscheinlich sind.
Um an der Börse kontinuierlich Geld zu mehren bedarf es einer Disziplin und Objektivität die unseren Politikern leider völlig fehlt.
Es wird schließlich darauf ankommen wie international diversifiziert vorgegangen wird und wie unbeeinflusst der oder die Fondverwalter vorgehen kann sowie welche Qualitäten er mitbringt und welche Vorgaben er bekommt.
Ideologie hat darin jedenfalls nichts zu suchen-aber da sehe ich bei unseren Politikern besonders schwarz.
Es wird nicht international diversifiziert. Merz rechnet mit 30 Mrd€/Jahr. Das Geld soll in dt. Firmen investiert werden. Als Fondsverwalter würde ich auf BlackRock tippen.
Da liegt schon der erste Haken.
So wie ich das verstanden habe soll Kenfo die Fondverwaltung übernehmen.
Das ist der Atommüllentsorgungsfond. Ob die an der Börse kompetent sind kann man schon mal bezweifeln.
Blackrock wird von Merz gerade im Senegal großzügig mit deutschen Steuergeldern gepampert.
„Das Geld soll in dt. Firmen investiert werden.“
Genau das wäre DIE Katastrophe. (a) Wichtig ist, in Länder zu investieren, die noch eine tragfähige Bevölkerungspyramide haben, damit wir von der Arbeit dieser Bevölkerung profitieren. (b) Das wäre ein Einfallstor in sozialistische Investionskontrolle durch den Staat: furchtbar.
Nachdem die Bundesregierung immer mehr Probleme hat die eigenen Staatsanleihen am Markt zu plazieren, wird dies wahrscheinlich über dieses Vehikel passieren.
was wurde aus der Volksaktie?
Übernimmt der Staat dann auch eine Garantie, wie für die Batteriefabrik?
Wenn der übergriffige Staat den Bürgern ihr verdientes Geld nicht zum großen Teil im Voraus abschröpfen würde, könnten die Bürger ja frei wählen, wie sie eine kapitalgedeckte Altersvorsorge aufbauen können.
Das Angebot am Kapitalmarkt ist ja riesig und es war nie so einfach, etwa ein ETF-Sparprogramm oder was auch immer einem persönlich zusagt, einzurichten. Vor vielen Jahren war das ja wesentlich schwieriger und die Gebühren, etwa von Investmentfonds, waren viel höher.
ETF wurden von Blackrock für Kleinanleger erfunden. Das Stimmrecht übt Blackrock aus, nicht der Inhaber vom ETF. Selbst direkt in Aktien investieren.
Als Stoltenberg noch Gaunerpräsident war hat er gesagt, dass eine Teilbenutzung des Fonds zur Erhaltung der Infrastruktur, nur zu Inflation führen würde…
Logisch. Wenn Strasse und Schienen funktionieren, steigen die Preise..
..man muss schon studiert haben, um sich soviel Dummheit leisten zu können…
Also ich sach mal:
Wer einen Post mit „Sorry, Kinder,“ beginnt, ist per se unglaubwürdig.
Nur mal so – von einem, wo so Propgandaschlachten aktiv beobachtet 😉
Bis denne
Also ich sach mal: Ossi is wieder schlecht drauf. Nur mal so – Nix Neues vom Ossi.
auf die Rente zahlt man dann 20% Sozialabgaben, wie bei anderen Privatrenten.
Vorher aber 25% Kapitelertragsteuer…
Und die Kapitalerträge müssen jährlich bei der Steuererklärung angegeben und versteuert werden.
Der sowieso schon läppige Freibetrag von 1.000 € wird sicher auch bald abgeschafft. Bei den Krankenkassen existiert er erst gar nicht. Die wollen von den Selbstständigen zur Berechnung der Beiträge für KK und PK alle Einkünfte wissen, auch die Kapitalerträge unterhalb des Freibetrages. Womit die Kohle übers Jahr gerechnet auch schon wieder weg ist.
Es ist nur noch zum Verzweifeln.
Naja, mit der Zusatzrente werden viele Betriebe Leute entlassen oder hinschmeißen. Diese Regierung zerstört einfach alles, sie ist Bulldozer und Planierraupe in einem.
Sorry Kind, genau das macht der Staat nicht. Merz hat deutlich gesagt, dass das Geld in deutsche Firmen investiert wird. Ausserdem ist die Kohle bei Tod weg. Kapitalgedeckte Rente sollte jeder selbst verwalten und vererben dürfen. Das alles kann hier nicht tiefer begründet werden; es bräuchte ein oder zwei Vorlesungen in Volkswirtschaftslehre, und dafür ist hier kein Platz.
„Kapitalgedeckte Rente sollte jeder selbst verwalten und vererben dürfen.“
Das klingt gut. Probleme: (1) Viele werden es nicht tun. Wenn die dann unters Existenzminimum fallen, wird die deutsche Öffentlichkeit sie versorgen müssen. (Man kann sie ja nicht einfach auf der Straße sterben lassen.) Um das zu vermeiden, muss man Zwang anwenden. (2) Um zu verhindern, dass die Leute ihre Kapitalanlagen verspekulieren – aus Ahnungslosigkeit oder Verantwortungslosigkeit – kann man keine völlige Selbstverwaltung haben. (3) Und wenn man Vererben zulässt – kann man machen – dann müssen die Pflichtrentenbeiträge noch höher werden.
Wollen Sie das?
willst du uns verarschen? „sorry Kinder“ und „Merz hat deutlich gesagt“ ….😂😂😂
Es wird schief gehen – für die potentiellen Rentner:
1. Allein die Inflation! Wieviel ist ein heute eingezahltter €uro bei Auszahlung in 30 Jahren wert?
2. Auch bei diesem Modell ist wieder eine „nachgelagerte“ Besteuerung vorgesehen. Dh. von der Auszahlung werden auch noch Steuern abgezogen.
3. Im Artikel schon angetönt: Staatliche Akteure werden vermutlich schlechter investieren als schlecht private Fondsmanager
4. Ich halte es durchaus für möglich, daß sich der Staat zwischenzeitlich aus dem Fonds „bedient“.
In dem er z.B. langlaufende Staatsanleihen da rein packt, also Cash raus nimmt, gegen Schuldscheine, die am Ende ihrer Laufzeit kaum noch was wert sind,
allein schon wegen der Inflation.
Es wird eine gigantische Kapitalvernichtungsmachschine werden.
Nach dem Debakel von Rieser und Co. nun auch noch per Gesetz aufgezwungen, das ist die Höhe!
Enteignung per Gesetz: SAG-Gesetz, CAC-Klausel und § 314 VAG unbedingt anschauen
Das Sanierungs- und Abwicklungsgesetz (SAG) ist geltendes deutsches Recht. Und es ist nicht das einzige Gesetz, das Ihrem Vermögen gefährlich werden kann. Die 3 wichtigsten Enteignungsgesetze — SAG, CAC-Klausel und § 314 VAG (Lebensversicherungen)
Versicherungen müssen in Staatsanleihen investieren, da angeblich besonders sicher, die Banken und die EZB sind voll mit Staatsanleihen
Alles hinterfragen und wir sehen ja wie wir denen vertrauen dürfen
Sparst du noch auf Ostmark Konten?
Gerdolfo hat ja noch sein Sparbuch und ist beruhigt🤣
Hmm, eigenartiger Kommentar:
„Sparst du noch auf Ostmark Konten?“
Und der hat sogar (momentan) noch „Plus-Daumen“!?
Und hat keinerlei Bezug zu meinem Kommentar.
Nu ja, mit so Trollen muß man halt leben, leider auch hier.
So isses halt in diesem Leben….
Nun, werter Ossi, Sie werden mir als Neo-Ossi vielleicht erlauben, Ihre vorstehenden Überlegungen zu ergänzen:
#1 – Inflation: Um Erträge zu erwirtschaften müßte dieser Fonds überhaupt eine Rendite von min. 1,5 Prozentpunkten über (!) der aktuellen Inflation erzielen.
#2 – Besteuerung: Bei der nachgelagerten Besteuerung der Auszahlungen aus „unversteuertem“ Vermögen wird es nicht bleiben, denn darauf werden auch noch Sozialabgaben fällig.
#3 – Fondsmanagement: Egal, wer diese Gelder verwaltet bzw. anlegt: Dafür werden Kosten anfallen, die aus den Erträgen (sofern erzielt), oder aus den Kapitalien selbst amortisiert werden.
#4 – Selbstbedienung: Wahrscheinlich werden die (wenn überhaupt) erwirtschafteten Renditen auch auf die umverteilt, die nie eingezahlt haben.
Und vielleicht als Schlußbetrachtung:
Als der Citoyen Capet (aka. Louis XXI.) auf der Place de la Concorde guillotiniert wurde, drohte sein Kopf am bereitgestellten Korb vorbeizufallen. Nachdem er aber doch darin landete, soll ein Beobachter gesagt haben: Da hat er aber Glück gehabt.
Ungeachtet des Umstandes, daß man „Glück“ in Frankreich und Deutschland bisher doch noch in Nuancen unterschiedlich beurteilt hat, bleibt doch die Befürchtung, daß sich das „Glücksverständnis“ der Bundesregierung französischen Vorbildern annähern könnte:
Der Beitragszahler hat schon Glück, wenn er überhaupt etwas ausgezahlt bekommt – auch wenn es weniger ist, als er eingezahlt hat.
Postscriptum zu den Anlagen:
Europäische/deutsche sollen es sein, sagte der Kanzler ja – aber welche?
#1 – Energie: Renditen im Wind- bzw. Solarsektor entstehen nur durch den Einspeisevorrang und sind dementsprechend nur Steuersubventionen.
#2 – Rüstung: Die Rüstungsindustrie boomt derzeit, aber Auftraggeber ist (weitgehend) exklusiv der Staat aus konsumptiv ausgegebenen Steuermitteln.
#3 – Staatsanleihen: Vor einem halben Jahrhundert waren „Bundesschatzbriefe“ noch der „Renner“; wer seinen Kindern Ausbildung oder Studium sichern wollte, hat sie bei einer damaligen Verzinsung von 4,5% gezeichnet. – Aber wer kann heute noch sicher sein, daß der Bund innerhalb der fünfjährigen Verschreibung noch für die Zinsen aufkommen kann?
Und, was bliebe sonst zur Anlage? Etwa eine Wirtschaft im Niedergang?
@C.P. Il n’y a jamais eu de roi Louis XXI de France dans l’histoire réelle.
@Calpurnius Piso:
Danke für die Ergänzung.
Es ist alles richtig darin!!
Dummichel rafft das leider nicht
Hat dich jemand aufgefordert das zu kommentieren???
Es muss schrecklich sein, ohne Freunde, ohne Hobbies,
nachts hier rumhängen und sich aufdrängen…
Wie gut diese Regierung mit meinem Geld umgehen kann, hat sie ja hinlänglich bewiesen. Wir sind pleite.
darum wird die Rente ja auch in deutschen Firmen angelegt.
Volkswagen
Schlecker
Kaufhof…
Bei Arbeitslosigkeit, Krankheit, Pflege, etc – inklusive Familienangehörige – muss das „Vermögen“ erst verbraucht werden !
Zusätzlich nicht pfändungssicher.
Vermögende und Ausländer / Doppelständler werden damit erst recht Vermögen und Handy außerhalb der EU transferieren.
Ich habe den Staatsfonds Norwegens mal durchgesehen: Nicht eine einzige norwegische Aktie habe ich gefunden. Die Wikinger holen sich die Dividenden und Kursgewinne im Ausland, um nicht die eigenen Arbeiter zu strapazieren.
genau das war mein erster Einwand: Wer wird haftbar sein, wenn der Fond crasht? Oder schleicht sich der Staat dann davon, mit einem „Pech gehabt“, oder „Putin war’s“?
Nennt sich Kollusion. Wenn verschiedene Schwächen sich gegenseitig, haargenau ergänzen.
Die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann ergänzt sich mit der vermeintlich wohlwollenden Elite – dem Weihnachtsmann.
Die eine Seite gibt die Eigenverantwortung ab.
Die andere Seite verspricht, die Verantwortung vermeintlich wohlwollend zu übernehmen.
In der Folge wird seit Jahrtausenden beklagt, wenn die vermeintlich wohlwollende Elite, z.B. Gurus, Kirchen, Staat, … die Sehnsucht nicht erfüllt.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Die kaufen davon Staatsanleihen da uns der Kapitalmarkt nichts mehr leihen will zu den Zinsen! Das war damals mit Hitler und dem Kaiser auch so (Wechsel und Kriegsanleihe). Wie kommt man darauf? Bei der letzten Platzierung neulich gingen nur 29,x% der Platzierung weg. Früher waren diese Platzierungen teils mehrfach überzeichnet (mehr Interessenten als Anleihen ausgegeben wurden).
Merz hat nicht gelogen: Das ist „Kapitalgedeckt“. Von Aktien oder ETFs hat er nie gesprochen…. Ergo leiht ihr jemandem Geld dem sonst keiner Geld leihen will in der Hoffnung im Rentenalter bekommt ihr etwas zurück. Was kann das verhindern? Krieg oder ein sog. Default (Staatspleite) und es macht PUFF und eure Ansprüche sind halt nichts mehr Wert.
Beispiel von meinem Großvater: Reichsmark, Ostmark, D-Mark, EURO
Versucht mal mit Reichsmark, Ostmark oder D-Mark etwas zu kaufen oder Reichsmark in D-Mark zu tauschen oder Ostmark in Euros…. Eine Anleihe ist halt auch nur ein Schuldschein, so wie FIAT-Währungen. Ihr könntet auch ein Stück Klopapier nehmen und dort eine 50 raufschreiben denn nichts anderes ist ein 50€ Schein. Darum heist es auch Banknote: Notariell beglaubigter Schuldschein (daher die Unterschrift des EZB-Leiters auf jeder Banknote). Es funktioniert solang man dem System vertraut und das Gleiche gilt für Staatsanleihen.
Stimmt genau
Ich kann mich erinnern daß Merz schon VOR seiner Wahl darüber gesprochen hat sinnngemäß: „Auf deutschen Sparkonten liegen über eine Billion Spargeld der Bürger. Wenn man nur 10 % davon in Investitionen zu einer attraktiven Verzinsung….“. Er spekulierte also schon damals wie man an das Geld der Sparer kommt. Genau so wird er und seine Genossen von der SPDGRÜNENCDUCSU in die Kasse greifen wollen.
Wer den Staat vertraut hat schon verspielt.
Dieser Staat, der nichts kann, sollte das komplett privat belassen!
Warum geht hier niemand raus und auf die Strasse? Wie faul sind wir eigentlich?
Ich war während des Corona-Faschismus ständig auf der Straße. Die Deutschen sind in ihrer ganz großen Mehrheit mit diesem WEF-Faschismus zufrieden. Hoffnungslos.
Etikettenschwindel!
lass mich raten, Fritze kauft Blackrockaktien?
Da könnten wir noch gut wegkommen. Ich denke eher, die „Kapitalrente“ wird zur Investition in deutsche Staatsanleihen mit langer Laufzeit und lächerlichem Zins herangezogen. Wenn was übrig bleibt, geht das un ESG-konforme Anlagen und Eurobonds.
Genau das wird geschehen.
Und die Crux dabei:
Wer freiwillig Staatsanleihen kauft, tut das auf eigenes Risiko.
Jetze aber: Per Gesetz soll in diesen Fonds eingezahlt werden. Also zwangsweise.
Und wenn der Staatsanleihen „kaufen“ sollte, dann können sich die Zwangseinzahler eben nicht dagegen wehren!
Wird noch spannend – allerdings erst in vielen Jahren.
Ich denk: Wieder mal Betrug, diesmal sogar per Gesetz – aber was weis ich schon…
Gerdolfo fühlt sich betrogen…
Oder irgendeinen Klima-Fonds, den ganzen Nachhaltigkeitsindex, Northvolt, Uniper.
oder gleich Rheinmetall.
Geo bei dem Laden 10 Millionen mit seinem Vertrag. Noch Fragen ?
BlackRock hängt überall drin. Aber schlussendlich könnte BlackRock die Verwaltung übernehmen und darf sich dann über riesen Gebühreneinnahmen freuen.