„Faire Verteilung“ im Klimasozialismus: In Hamburg beginnt der Kampf um Stromkapazitäten
Der staatliche Zentralplaner hat sich beim Ausbau der erneuerbaren Energien einmal mehr völlig verschätzt. Stromanschlüsse für Großverbraucher müssen künftig rationiert werden, um die wachsende Energienachfrage wenigstens teilweise bedienen zu können.
Geht es um den Zugang zum Energienetz, heißt es in Hamburg künftig für Großverbraucher nicht mehr: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. In Zukunft entscheidet der Netzbetreiber Hamburger Energienetze über die Zuweisung von Energiekapazitäten im Bereich der Großverbraucher. Im geplanten Zuteilungsverfahren, von den Behörden als „Repartierungsverfahren“ bezeichnet, werden dann Unternehmen mit einer erwarteten Energienachfrage von über 1,5 MVA (Megavoltampere) vom Netzbetreiber zugewiesene Energievolumina beziehen. Es gehe um eine „faire Verteilung“, behauptet das Unternehmen.
Die Hamburger Energienetze sind eine hundertprozentige Tochter der Hansestadt Hamburg und werden künftig die Bewirtschaftungspraxis der Netze übernehmen. Hamburg steht mit dieser Politik beileibe nicht allein; das Problem fehlender Netzkapazitäten tritt derzeit in zahlreichen, vor allem industriellen und urbanen Regionen Deutschlands simultan auf – die Energiewende offenbart nun massive infrastrukturelle Defizite. Am Hamburger Exempel lässt sich studieren, wohin die Reise in der deutschen Energiepolitik, die den für die „Transformation“ nötigen Netzausbau über Jahre verschleppt und geleugnet hat, in Zukunft gehen wird: zu einer zunächst partiellen, anschließend vertieften Bewirtschaftungspraxis.
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Not macht in diesem Fall nicht erfinderisch, sondern ärmer. Kapitalintensive Investitionen, die mit hohem Energieverbrauch einhergehen, lassen sich unter diesen Bedingungen in Deutschland nur schwer realisieren. Und die überfällige Rückkehr zu einem marktwirtschaftlichen Design in der Energiepolitik ist mit der gegenwärtigen politischen Führung nicht zu erwarten; eine effiziente Steuerung von Kapital in den Netzausbau ist unter dem Regime von Zentralplanung und Net-Zero-Ideologie ausgeschlossen, die Probleme werden sich verschärfen.
Im Subventionsrausch der erneuerbaren Energien hat man versäumt, die Netzinfrastruktur an den sich rasch wandelnden Markt mit volatilen Erzeugern und konzentrierten Verbrauchern anzupassen. Datenhungrige Wirtschaftsbereiche wie die künstliche Intelligenz, die in China und den Vereinigten Staaten für eine Sonderkonjunktur sorgen, befinden sich in Deutschland allein mit Blick auf das Energiedesaster in einer aussichtslosen Position. Eine adäquate Energieversorgung – günstig, quantitativ angemessen und absolut schwankungsfrei – ist die Grundbedingung für ein wachstumsförderndes Investitionsklima.
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Energieintensive Industriesektoren werden künftig mit den Pionieren großer Rechenzentren um die knappen Energiekapazitäten ringen müssen. Die maximale Netzlast ist zum Nadelöhr geworden – Streit um den Zugang zur Energie ist vorprogrammiert. Massives Lobbying der einzelnen Branchen bis hin zur Korruption ist die Folge: Die deutsche Energiepolitik hat sich mit Erfolg in die Position manövriert, künftig weite Teile der Energienetze regelrecht zu bewirtschaften.
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Das führt zu einer gegenwärtigen Netzlast von rund 1,8 Gigawatt, während sich für die kommenden Jahre zusätzliche Kapazitätsanfragen von etwa 2 Gigawatt kumulieren könnten. Hier liegt der eigentliche Engpass der Hamburger Energieinfrastruktur: Massive Investitionen in den Netzausbau wären notwendig – Ressourcen, die offensichtlich trotz gigantischer Subventionspakete so nicht zur Verfügung stehen.
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Ein Beispiel aus der Praxis, wie es in Zukunft funktionieren könnte, lässt sich vereinfacht so beschreiben: An einem bestimmten Netzabschnitt in Hamburg sind aktuell 100 Megawatt an zusätzlicher Anschlussleistung verfügbar. Drei Unternehmen bewerben sich um diese Kapazität. Darunter ein Rechenzentrum mit einem Bedarf von 80 Megawatt, ein Wasserstoff-Elektrolyseur mit 70 Megawatt und ein Batteriespeicherbetreiber mit einem Anspruch von 50 Megawatt. Nach Eingang der entsprechenden Anträge entscheidet der Betreiber Hamburger Energienetze über die konkrete Zuweisung – die deutschen Stromnetze durchströmt mehr als bloß ein Hauch von DDR.
Ein aufwendiger, zäher Verwaltungsakt ist künftig unvermeidlich. Die Betriebe müssen ausbaden, was die Politik versäumt hat: den Ausbau der Netzkapazitäten und der Netzverknüpfungspunkte (Kuppelstellen). Die selbst geschaffene, steigende Nachfrage nach elektrischer Leistung durch Digitalisierung, Rechenzentren, Wärmewende, Elektromobilität und Wasserstoffprojekte wurde schlicht vollständig übersehen oder falsch antizipiert.
Das geschieht, wenn man die Steuerung komplexer Systeme zentralisiert und die Knappheitssignale des Marktes ausschaltet.
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Die Energiewende „Made in Germany“ ist in erster Linie ein gigantisches Subventionsgeschenk für all diejenigen, die im Bereich der Solar- und Windkraft Überschusskapazitäten erzeugen und dank Einspeisegarantien über einen risikofreien Absatzmarkt verfügen – ganz gleich, welche Überschussmengen produziert werden und unabhängig davon, welche Kosten für die Entsorgung dieser Überschussenergie im Ausland fällig sind.
Hamburg steht pars pro toto für die gescheiterte Energiewende Deutschlands. Ist der Markt erst einmal abgeschafft, treten künstlich geschaffene Knappheiten ans Tageslicht, wie nun im Falle fehlender Netzkapazitäten. Zynischerweise birgt dieses Staatsversagen enormen Machtgewinn für den staatlichen Akteur: Korruption könnte zur heimlichen Währung der Energiepolitik werden. Nach Einspeiseprämien, EEG-Subventionen und dem mit Steuergeld geförderten Verkauf von Stromüberkapazitäten folgt nun also die zentrale Vergabe von Netzanschlüssen. Deutschland hat sich in seinem klimapolitischen Furor in eine wirtschaftliche Todesspirale manövriert.
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Hamburg erntet was es so überzeugt wählt. Das ist auch gut und richtig so!
Sie haben ja recht !! Das Problem ist nur das alle die es besser wissen und gewusst haben trotzdem am Ende mit die Rechnung bezahlen werden .
Wir die Leistungsträger und netto Steuerzahler sitzen mit denen in einem Boot 😩🤮
Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf. Stromrationierung an einem ehemaligen Top-Industriestandort, prost Mahlzeit!
Wo Sozialismus gerade wieder scheitet, sieht man beispielhaft an New York. Die Reichen und Firmen/Banken ziehen weg. Aktuell nach Florida. Das Wetter ist auch schöner Hamburg wird sich noch umschauen.
Die Ostküste wandert nun nach Florida, die Westküste nach Texas.
Beide Staaten boomen.
Leider trifft es wie immer die Ärmsten, denn auch hier werden reiche weg ziehen.
Es geht nicht um „fehlende Netzkapazität“, so oft der Unsinn auch nachgeplappert wird. Es geht um fehlende Kraftwerkskapazität. 2025: 2000 Sonnenstunden, 470 Stunden negativer Strompreis, es musste also bezahlt werden dass die Nachbarn ihre Kraftwerke herunterfahren damit der Sonnenstrom keinen black out auslöst. Was hätten mehr Stromleitungen im Inland daran verbessert? Wenn nachts kein Wind weht, was nützen dann mehr Stromleitungen? Oder geht man tatsächlich davon aus dass das Netz der Speicher ist und die Netze vom Atomstrom verstopft werden? Letzerer ist ja nun weg, da kann er ja nichts mehr verstopfen, oder?
„Es geht nicht um „fehlende Netzkapazität“, so oft der Unsinn auch nachgeplappert wird. Es geht um fehlende Kraftwerkskapazität.“
Beides, würde ich sagen.
Dass wir bei Dunkelflauten keine Backup-Kraftwerke haben, ist das eine Problem. Aber ansonsten fehlt tatsächlich die Infrastruktur. Wenn immer mehr Wärmepumpen und E-Autos in Betrieb gehen, muss das Netz die zusätzliche Energie übertragen können, die bisher durch Gasleitungen und Zapfsäulen bereitgestellt wurde.
Hinzu kommt die Digitalisierung, die auch jede Menge Strom braucht.
Man kann es auch anders sagen: Wenn in einer Wohnsiedlung/einer Straße alle Haushalte auf Wärmepumpen umsteigen wollten, würde der Netzbetreiber das nicht genehmigen können. Dafür sind die Kabel im Boden zu dünn.
Selbst wenn die Kabel vorhanden wären: woher kommt der Strom? Die erzählen uns, das Problem wäre dass es zu wenige Stromleitungen vom Norden (Viel Windstrom) in den Süden (wenig Windstrom) gäbe. Hamburg liegt aber im Norden. Wärmepumpen sehe ich noch nicht mal als Problem, da kann man Pufferspeicher dranhängen, das kann einen Tag überbrücken, soviel strom brauchen die nicht. Anders siehts bei Rechenzentren und E Autos aus. E Auto müssen nachts laden weil man Tags damit in die Arbeit fährt. Rechenzentren: die Leute gucken die Filme ja nachts auch.
Ja, das mit der Nord-Süd-Trasse ist ein weiteres Problem. Hat aber mit der lokalen Verteilung in einer Großstadt erstmal nicht so viel zu tun.
„Wärmepumpen sehe ich noch nicht mal als Problem, da kann man Pufferspeicher dranhängen, das kann einen Tag überbrücken, soviel strom brauchen die nicht.“
Konservativ gerechnet hat eine WP 10kW Anschlussleistung. An einem Trafo hängen mindestens 50 Haushalte (tlws. bis 200). Das heißt, wenn alle WP gleichzeitig auf Volllast laufen (und das werden sie, wenn es kalt ist, dann für alle Haushalte gleichzeitig) ziehen die einen Strom von 1250A (10000W:400V*50 Haushalte). Allein diese Stromstärke benötigt einen Kabelquerschnitt von 400mm² vom Trafo zu den Unterverteilungen.
Nicht nur die Kabel sind da zu dünn, auch die Trafos sind zu klein.
Wichtig zu wissen: Die Anschlussleistungen einzelner Haushalte übersteigen in Summe die Leitung einer Verteilung in einer Straße, einer Siedlung. Das kann man machen, weil man davon ausgehen kann, dass nicht alle gleichzeitig die volle Leistung beanspruchen. Bei WP wäre das aber so.
Ein KI-Agentensystem soll Fahrplanauskunft, Wegeplanung, Ticketshop und Taxi-Ruf in einem ausführen und so die Nutzung von Bus, U-Bahn und Regionalzügen vereinfachen.
Alles per Sprachsteuerung in 146 Sprachen.
Anfang 2027 soll es losgehen: „Wir bauen die Siri des ÖPNV“, sagt Korbutt.
Der Kunde soll nur noch sagen:
Ich bin hier und möchte nach Altona. Dann sagt das System: Geh jetzt los, der Bus kommt in sieben Minuten, und das Ticket ist hinterlegt.
aus https://www.handelsblatt.com/unternehmen/dienstleister/bahn-diese-frau-will-mit-ki-den-nahverkehr-revolutionieren/100218384.html
– STROM?
Bravo , sie bringen es auf den Punkt 👍
In Kuba war der Strom auch rationiert.
Jetzt isser ganz weg.
Meistens
Ach was! Das nennt man angebotsorientierte Stromwirtschaft.
Insofern auch kein Problem mit der Grundlast.
Die gilt bei vielen Grünen immer noch als überholt, verzichtbar, von gestern …..
Friedrich Nietzsche in „Menschliches, Allzumenschliches“ (I):
„… Der Sozialismus ist der phantastische jüngere Bruder des fast abgelebten Despotismus, den er beerben will; seine Bestrebungen sind also im tiefsten Verstande reactionär. Denn er begehrt eine Fülle der Staatsgewalt, wie sie nur je der Despotismus gehabt hat, ja er überbietet alles Vergangene dadurch, dass er die förmliche Vernichtung des Individuums anstrebt: als welches ihm wie ein unberechtigter Luxus der Natur vorkommt und durch ihn in ein zweckmäßiges Organ des Gemeinwesens umgebessert werden soll. Seiner Verwandtschaft wegen erscheint er immer in der Nähe aller excessiven Machtentfaltungen, wie der alte typische Sozialist Plato am Hofe des sicilischen Tyrannen; er wünscht (und befördert unter Umständen) den cäsarischen Gewaltstaat dieses Jahrhunderts, weil er, wie gesagt, sein Erbe werden möchte. …“
Danke! Kannte ich nicht.
Jetzt verstehe ich auch wieso die Linken so heftig um die Kalifatsanhänger buhlen.
Danke für’s hochladen 👍
Jetzt verstehe ich auch wieso die Linken so heftig um die Kalifatsanhänger buhlen.
Danke für’s hochladen!
Bingo. So erreicht Hamburg zuverzuverlässig die CO2 Neutralität, da Industrie einfach abwandert. Das haben sie ja per Volksentscheid so gewollt.
Warum haben die den Hafen noch nicht geschlossen?
Montenegro beneidet uns doch um unsere tolle Energiepolitik
In wenigen Minuten haben wir den höchsten Sonnenstand des Tages und es ist Feiertag, an dem die restliche, verbliebene Industrie Pause macht.
Das bedeutet, wir bezahlen gerade Millionen Euro an die Nachbarländer, dass sie unseren EEG-Schrott überhaupt abnehmen.
Heute Abend bei Anbruch der Dunkelheit werden wir den Strom dann wieder teuer zurückkaufen,
Die Firmen werden das nur so lange ausbaden müssen, bis sie Deutschland entweder verlassen oder ihren Betrieb einstellen.
„Die Firmen werden das nur so lange ausbaden müssen, bis sie Deutschland entweder verlassen oder ihren Betrieb einstellen.“
Genau. Und die Badezeit wird kurz sein.
Hamburg kann mal schon Steckdosen für die Wärmepumpe ans E-Lastenrad basteln.
Nun, „Alle Räder stehen still, wenn der Windmüller es will“ …
Friedrich Nietzsche in „Menschliches, Allzumenschliches“ (II):
„… Aber selbst diese Erbschaft würde für seine Zwecke nicht ausreichen, er braucht die allerunterthänigste Niederwerfung aller Bürger vor dem unbedingten Staate, wie niemals etwas Gleiches existiert hat; und da er nicht einmal auf die alte religiöse Pietät für den Staat mehr rechnen darf, vielmehr an deren Beseitigung unwillkürlich fortwährend arbeiten muss — nämlich weil er an der Beseitigung aller bestehenden Staaten arbeitet —, so kann er sich nur auf kurze Zeiten, durch den äußersten Terrorismus, hie und da einmal auf Existenz Hoffnung machen. Deshalb bereitet er sich im Stillen zu Schreckensherrschaften vor und treibt den halb gebildeten Massen das Wort ‚Gerechtigkeit‘ wie einen Nagel in den Kopf, um sie ihres Verstandes völlig zu berauben (nachdem dieser Verstand schon durch die Halbbildung sehr gelitten hat) und ihnen für das böse Spiel, das sie spielen sollen, ein gutes Gewissen zu schaffen.“
Faire Verteilung? Bei der Linksextremen Roten Hilfe Hamburg und in den Asylheimen brennt ganztägig das Licht. Und die produzierenden Firmen sollen um Strom betteln?
Faire Verteilung nach sozialistischer Art, eben…..
Nun, bei Szialisten heißt das aber „… nach gesellschaftlicher Relevanz …“ – Nicht vergessen!
Was sagen die Firmen im Hamburger im Hafen dazu…? Rotterdam, here we come…!
nicht zu fassen! hoffentlich verbreitet sich diese Information sehr weit.
Alles wird gut….euer Sozialismus
In einem Nachbarort gibt es ein kleines Neubaugebiet mit 40 / 50 Einfamilienhäusern. Ca 6 Jahre alt.beinahe alle haben eine Wärmepumpe nachträglich eingebaut.
Ladestationen für e Autos können leider nicht genehmigt werden….
Damit werden aunahmslos alle potentiellen Investoren erst um HH und dann um ganz Deutschland einen großen Bogen machen und die, die schon länger da sind werden sich, wenn sie in der Lage dazu sind schleunigst davon machen. Wohlstand ade.
Wieviele Meter Kupferkabel hätte man aus dem Kupfer der Gebäude-Verkleidung wohl herstellen können?
Und dann wird diese Verkleidung absehbar dunkelbraun oder befindet sich in dessen Nähe ein Betrieb welcher essigsäurehaltige Gase ausstößt?
Denn dann würde die Verkleidung Grün aber korrodiert mit der Zeit.
In Hamburg geht aber sicher noch mehr „zum Schutze des Weltklimas“, oder?
Ich habe kein Mitleid mit den Hamburgern. Sie haben es so gewählt.
Es wird nicht bei Hamburg bleiben. Nicht umsonst bekommen die Haushalte bundesweit ein Steuerungsinstrument, das als „intelligenter“ Stromzähler verkauft wird.
„Gerecht“ ist das neue Gaunerwort, um den Sozialismus voranzutreiben.
Wirtschaftliches Wachstum und damit einhergehend auch wirtschaftlicher Konsum, sind doch für rote und grüne Ideologen und Politaktivisten kapitalistisches Teufelszeug und müssen verhindert und zerstört werden. Ich glaube nicht mehr an Versäumnisse, sondern an bewusstes Handeln bei SPD, Grünen und Linken und leider inzwischen auch einigen Teilen der CDU.
Das Kraftwerk Hamburg Moorburg wird gerade abgerissen. Eine Entscheidung aus dem Jahr 2021, der Hochzeit des Klima-Geschreis. Nun fehlt HH diese Kapazität. Die werden sich da bald ganz unhanseatisch gegenseitig an die Gurgel gehen.
Zum Ausgleich wird jetzt auch durch die Grünen Grohnde geschrottet!