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Berlin-Wahl

Erneute Eskalation durch SPD-Politiker: Tillmann Häußler zieht Kandidatur nach Rangelei zurück

Nachdem sich der SPD-Politiker Lukas Gottschalk wegen eines Angriffs auf einen AfD-Mann vor Gericht verantworten muss, steht nun auch der Berliner SPD-Kandidat Häußler wegen einer Rangelei im Fokus. Häußler hat bereits seine Kandidatur zurückgezogen.

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Der Berliner SPD-Kandidat Tilmann Häußler (in der Mitte des Fotos) zieht seine Kandidatur kurzfristig zurück. (imago images/Stefan Zeitz)

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Die Abgeordnetenhauswahl in Berlin steht vor der Tür, und dennoch entscheidet sich der SPD-Kandidat für den Bezirk Mitte, Tilmann Häußler, kurzfristig, seine Kandidatur zurückzuziehen. Der Grund für seinen Rücktritt ist nach Informationen des Tagesspiegels ein Vorfall in der Berliner Parteizentrale der SPD am Montag.

Dort soll ein Streit zwischen Häußler und einem Besucher eskaliert sein. Es soll zu einem Gerangel gekommen sein. Nach Angaben der Zeitung habe Häußler seinen Kontrahenten körperlich angegriffen. Zwar bestätigte der SPD-Kandidat die Tat nicht offiziell, doch ein Schreiben an die SPD-Mitglieder kann als indirektes Geständnis gedeutet werden.

„Ich bedauere den Vorfall zutiefst, habe mich bei der betroffenen Person entschuldigt und bin dankbar, dass die Entschuldigung angenommen wurde“, erklärt der SPD-Politiker darin. Als Konsequenz daraus habe er seine Kandidatur zurückgezogen.

„Gegen mich als Mitarbeiter der SPD Berlin werden nach einem Zwischenfall Vorwürfe erhoben“, erklärt Häußler zudem in einem Statement am Freitagabend. „Unabhängig von der rechtlichen Bewertung ist klar: Als Kandidat habe ich eine besondere Verantwortung“, begründet der SPD-Kandidat seinen Rückzug.

In der Vergangenheit kam es vermehrt zu körperlichen Angriffen durch SPD-Politiker. So hat die Staatsanwaltschaft jetzt Anklage gegen den Hürther SPD-Ratsfraktionschef Lukas Gottschalk wegen gefährlicher Körperverletzung erhoben (mehr dazu hier).

Lesen Sie auch:

Ende 2024 war Gottschalk mit Kollegen im nordrhein-westfälischen Hürth in der Kneipe Adlerhof auf den AfD-Stadtrat Norbert Raatz losgegangen. Unter den Bezeichnungen „Nazi“ und „Arschloch“ schlug und trat Gottschalk auf Raatz ein. Dieser erlitt mehrere Prellungen und ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma.

sf

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32 Kommentare

  • Wenn die Entschuldigung wirklich akzeptiert wurde und er keine Anzeige zu befürchten hätte, dann wäre er nicht zurückgetreten. Da steckt noch etwas anderes dahinter.

    • Vor allem: Wie kann eine Partei ständig nur gegen die Opposition hetzen und Unwahrheiten verbreiten, während man selber jeden zweiten Tag Negativschlagzeilen wie Körperverletzung, Korruption usw. gegen sich hat?

      • Ist der Ruf erst ruiniert, hetzt man völlig ungeniert.

        Diese Kackvögel glauben, alle seien so strohdoof wie sie selbst.

  • Die Nerven liegen blank

    • kein Wunder bei dieser Hitze

      • … und der Brunnen trocknet aus. Muss kein Krug mehr platzen.

  • Die nehmen das mit der verordneten „Kriegstüchtigkeit“ aus den eigenen Reihen ziemlich ernst.

  • Ja wenn die Zustimmung 1 stellig wird und die Argumente fehlen, werden Linke handgreiflich.

    • Das war schon immer die Vorgehensweise der „Sozialisten“. Wenn die Menschen, die ihren süßlich säuselnden Verheißungen des großen Paradieses geglaubt haben und von den Ideologen die versprochenen Wohltaten einforderten, die es natürlich nicht gibt, dann wendeten die Sozen-Bonzen schon immer Gewalt an.

    • Diese Spezialdemokraten können oftmals nur mit verbalen Ausfällen oder physischer Gewalt reagieren.
      Diese kurze <Zündschnur haben sie mit den Rechtgläubigen in der Tradition von 1400 Jahren Inzest Cousincousine gemeinsam und wurden und werden gern
      auf Kosten der Steuerzahler als " junge Menschen" ( der Gaukler) hereingelockt, damit sie an der Urne für " Unsere Demokratie" stimmen.

  • Wie wäre es mit einer Karriere als Kirmesboxer?

    • Schiffschaukelbremser, an der Boxbude gibt’s auch schon mal kräftig aufs Maul. Wir haben in jungen Jahren auch schon mal 100DM Prämie kassiert.

  • Vorschlag: SPD und Die Linke sollten fusionieren.
    Beide sind offensichtlich eine „schlagkräftige Truppe“ 🤛 und stehen für Sozialismus und Kommunismus pur.
    So machen sie sich doch nur unnötig Konkurrenz und schnappen sich gegenseitig ihr Wählerklientel weg. 😁

  • Die „Wahlplakate“ der SPD erinnern mich an die Fahndungsaufrufe gegen die RAF.

    So groß wird der Unterschied wohl auch nicht sein. Gewaltbereite ideologische Fanatiker.

  • Bei einer „Rangelei“ denke ich an Kinder, die sich gegenseitig auf dem Spielplatz herumschubsen.

    Dieses in den letzten Jahren aufgekommene, euphemistische Verharmlosungsvokabular geht mir wirklich auf die Nerven. Wenn erwachsene Männer aufeinander losgehen, dann ist das keine „Rangelei“, sondern eine handgreifliche Auseinandersetzung.

    Wie nennen sie demnächst einen Schußwechsel? Ganz viel bum-bum-balla-balla?

  • Als Kind schon gelernt „Nur wer nicht denken kann, schlägt zu.“.
    Die Nerven scheinen blank zu liegen bei der SPD, auf dem Weg unter die 5%.

  • Es ist nicht die Partei des Proletariats. Es ist die Partei der Proleten.

  • Aha, da ist doch zu vermuten, dass manche SPDler deshalb auch Verständnis für gewalttätige „Neubürger“ haben, weil sie selber anscheinend emotional so instabil sind, dass sie ihre “ körperliche Beweglichkeit“ im Kontakt mit anderen Meinungen, die ihnen nicht passen, nicht kontrollieren können.
    Immerhin—- er tritt zurück, hat wohl erkannt, dass sein Verhalten eine Gefahr für seine Partei ist.

  • Rote Socken akzeptieren kein Contra und gehen gern zum Nahkampf über wenn die Argumente fehlen. 😜

  • Losgegangen, Rangelei…? Geht es Euch noch gut? Das waren lebensgefährliche Angriffe

  • Schläger und Denunzianten gab bei den Roten schon immer und zu Hauf.
    In den 1930er Jahren fingen sie damit an.

  • Und wieder :Typisch SPD!!!

  • Wer hat etwas anderes erwartet von einem Parteimitglied der Banderistenkuschler und Asow-Versteher?
    Von Leuten die den Terror den Antifa für legitim halten und deren Partei inzischen grösstenteils von Islamisten und Clans unterwandert ist?

  • HaHa denen geht der Stift und das ist gut so. Die werden sich noch untereinander prügeln wenn es um die Fleischtröge geht!

  • Schreibweise auf dem Plakat : es gibt kein großes ß…

  • Die SPD läuft zunehmend Amok , weil Ihr nicht nur gute Leute fehlen , sondern Sie besonders ideologische Dummköpfe in der Regierung sitzen und Bürger als Nazi beschimpfen und verbieten wollen !! Ihr habt die Rente gekürzt , ihr habt die Migration und deren Menschen gefördert und die Deutschen benachteiligt , Bas hat offen zugegeben „ die Grauen „ = alte Bürger und die „ Braunen „ = angebliche Nazi los zu werden !! Sie hat zugegeben , dass es gar nicht um Fachkräfte geht , sondern um Bevölkerungsaustausch !!
    Wer in der SPD nun immer noch diese Partei unterstützt , tritt sich damit selbst im Allerwertesten !! Die SPD ist überflüssig wie ein Kropf … weg damit ; sage ich als jahrelanges Mitglied !! Sie ist nicht mehr durch Reformen zu retten !!

    • die SPD wird von Schleuserbanden finanziert

    • Das eigentliche Problem sind aber die CDU-Wähler, die dadurch wegen der Brandmauer ultra-links für immer am Leben erhalten.
      In ihrer Ignoranz und Hysterie verstehen die nicht, dass es zur Alternative erstmal keine Alternative mehr gibt, egal wie bescheuert man einzelne Aussagen einzelner findet.
      Oder – noch schlimmer – die wollen die linke CDU, was dann bedeutet, dass 70 der deutschen links-staatshörig oder sogar -gläubig sind.
      Und das ist meine Vermutung, die sich in meinem Bekanntenkreis leider bitter bewahrheitet.

      • 71% wollen keine AfD. Dabei ist es unerheblich welcge demokratische Regierung sich am Ende durchsetzt.

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