Bundeshaushalt
Steuerentlastung versprochen – doch Klingbeil hat offenbar kein Geld eingeplant
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will kleine und mittlere Einkommen ab 2027 steuerlich entlasten. Nach Informationen des Handelsblatts ist die angekündigte Reform im Bundeshaushalt aber nicht finanziell hinterlegt. Neue Steuererleichterungen würden neue Haushaltslöcher reißen – und dürften deshalb deutlich kleiner ausfallen als ursprünglich angekündigt.
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Bundesfinanzminister Lars Klingbeil hat die geplante Steuerentlastung für kleine und mittlere Einkommen offenbar nicht im Bundeshaushalt 2027 eingeplant. Nach Informationen des Handelsblatts hat der SPD-Politiker in seinem Etat keine Vorsorge für die Reform getroffen. Das Geld sei wegen der angespannten Haushaltslage bereits anderweitig verplant.
Eines der zentralen Entlastungsversprechen der schwarz-roten Koalition steht damit schon vor dem Kabinettsbeschluss unter Finanzierungsvorbehalt. Offiziell hält das Finanzministerium daran fest, kleine und mittlere Einkommen ab 2027 zu entlasten. Zuletzt hatte Klingbeil dafür eine größere Reform der Einkommensteuer angekündigt.
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Nach Informationen des Handelsblatts hat Klingbeil die ursprünglich 21 Milliarden Euro große Lücke im Bundeshaushalt 2027 zwar geschlossen. Dafür muss der Finanzminister aber eine Rücklage von 9,7 Milliarden Euro antasten. Eigentlich wollte Klingbeil diese Reserve schonen, weil ab 2028 noch größere Löcher in der Finanzplanung drohen.
Der Regierungsentwurf soll nach bisheriger Planung am 6. Juli vom Kabinett beschlossen werden. Gesetz ist der Haushalt damit noch nicht. Danach geht der Etat in den Bundestag. Im Haushaltsausschuss können die Abgeordneten den Entwurf noch verändern.
Genau dort könnte die Steuerreform später nachgetragen werden. Denkbar sei, die Kosten in der finalen Sitzung des Haushaltsausschusses im November in den Haushalt 2027 einzuarbeiten, heißt es laut Handelsblatt in Koalitionskreisen. Das heißt aber auch: Neue Steuerentlastungen würden neue Haushaltslöcher reißen.
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Damit bleibt für eine zusätzliche große Steuerreform kaum Spielraum. Der Grundfreibetrag muss regelmäßig steigen, damit das Existenzminimum steuerfrei bleibt. Auch der Abbau der kalten Progression ist keine neue große Entlastung. Er verhindert vor allem, dass Arbeitnehmer wegen rein inflationsbedingter Lohnerhöhungen stärker belastet werden.
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Klingbeils angekündigte Reform droht deshalb deutlich kleiner auszufallen als ursprünglich dargestellt. Laut Handelsblatt ist von größeren Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen inzwischen kaum noch die Rede. In Koalitionskreisen soll es nur noch darum gehen, auf die regulären Anpassungen „noch eine kleine Kugel Eis“ draufzulegen.
Gleichzeitig spart die Bundesregierung an anderer Stelle und plant höhere Abgaben. Beim Elterngeld soll Bildungs- und Familienministerin Karin Prien 2027 rund 500 Millionen Euro einsparen. Beim Wohngeld sind dem Bericht zufolge 738 Millionen Euro weniger vorgesehen. Der Bundeszuschuss zur Rente soll um vier Milliarden Euro sinken. Zudem will Klingbeil die Steuern und Abgaben auf Alkohol, Tabak und Zucker erhöhen.
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Ich möchte endlich mein Klimageld kassieren und zusätzlich das Hitze Geld.
Zahlen Sie erst einmal vernünftig Steuern! Deutschland braucht Sie!
Wahrscheinlich muss die Generation der heutigen Rentner durch Steuern auf ihre Rente zum 3. Mal in ihrem Leben die Suppe auslöffeln. Erst das Land nach dem Krieg aufgebaut, dann die Karre in den 70, 80, 90 Jahren am laufen gehalten und Steuern auf jeden Scheiß zu bezahlt …. um jetzt den berühmten Stiefeltritt zu bekommen.
.
Und unsere Influenzer-Jugend aus der links/grünen Verbrecher-Ecke labert unser Land in Grund und Boden.
.
Besten Dank an unsere Politiker.
Dein Opa aus der Normannenstraße, hat dich gut erzogen.
Steuer-Erleichterungen?
Bei uns in der Kleinstadt in der brandenburgischen Provinz verdienen die meisten so wenig, das sie gar keine Lohnsteuer bezahlen!
Kann doch mal passieren, auf seinem Sparbuch hat der Lars noch was…
Seine Frau hat die finanzielle Hose an
Jedenfalls findet sich das Steuergeld der
Werktätigen, transformiert zu Hüftgold,
bei Lars ein.
Was Steuerentlastungen? Wie kann man nur an so einen belanglosen Firlefanz denken, wo doch jeder in der Regierung an seinem Machterhalt bastelt?
Lästige Bürger kommen dabei schon lange nicht mehr vor.
Es gibt halt andere Prioritäten.
Hat die Regierung nicht eine Billionen Sondervermögen zur Verfügung? … oder erinnere ich mich da falsch?
Das ist schon „wech“; die planen jetzt die nächste Welle. Die Mehrheit wird enteignet: kein Eigentum und kein Kapital mehr in Deutschland.
Vermögen? Nein Schulden sind das, das Vermögen ging in die Ukraine…..
Er heißt ja auch Lars Vegas.
Wen interessieren schon Zahlen und Fakten, wenn das gute Gefühl stimmt? 😉
Nur mal so, Herr Klingbeil: „Wie wäre es mit Germany First?“
Falsche Adresse.
Trägt er „Armani“?
Ich gehe mal davon aus, dass er von dem was er da anrichtet, so gut wie nichts versteht. Blauäugig in die Staatsinsolvenz und das aber mit voller Überzeugung.
Oh neeeein, welch Überraschung…
Der Lars ist einfach klasse! Wie er da so einen Galopp hinlegt; atemberaubend. Null Kenntnis von Finanzen; aber Finanzminister. Idem Bas; könnte kein Unkraut jäten. Danke Herr Merz!
Wer an irgendwelche Entlastungen geglaubt hat, hat wohl mindestens die letzten fünf Jahre gepennt 😴
Ist doch immer das gleiche Spielchen der obigen. Man bekommt nie etwas zurück…. Ist eben Deutschland
Finanzzahlen sind für den Sensiblen total überbewertet
Ich frage mich, wie ein Mann mit dieser Vita Finanzminister werden kann
Aber bei vielen Ministern und Politikern heutzutage fragt ich mich, was stimmt nicht mehr, dass solche Typen politische Ämter bekleiden können….
Es unser aller Geld, was da besonders gerne im Weltsozialamt verballert wird..
Das kommt dabei heraus, wenn man eine Hilfskraft aus der Bahnhofsmission und Gender-Soziologen zum Finanzminister macht…
So edel ist dieser Herr nicht. Allenfalls in Antifa-Shischabars abgehangen; vom Elternhaus gepampert.
Nö, er hat tatsächlich seinen Zivildienst in der Bahnhofsmission Hannover abgeleistet (Suppe ausgeben, Sanitäre Anlagen reinigen o. ä.). Die Antifa hat ihn nach eigenen Angaben inspiriert in die Politik zu gehen – Ist ja auch nicht zu verkennen…
Er hat die Kohle verplant, an die NGO von seiner Frau Er soll mal offenlegen in welcher Höhe, ich glaube dann kriegen wir Tränen in die Augen 🤨🤨🤨
So ist’s halt wenn die dümmsten der Dummen von den geistig Beklopptesten gewählt werden und jetzt Regierung spielen.
👌👍
So ist es halt in einer Buchhaltung. Da gibt es Soll und Haben. Aber wie soll ein Ungelernter das auch wissen?
😃 Was habt ihr denn… Der Anzug Sitzt doch 😉 und mit dem Aktenordner sieht es sogar nach Arbeit aus. 😆
Klingbeil ist dermaßen inkompetent, dass ich glaube, manchmal läuft er einfach so mit einem Aktenordner rum, um im verschwitzten Anzug wenigstens etwas wie ein Finanzminister auszusehen.
In dem Aktenordner könnte sein Zwischenfrühstück drin sein. Vielleicht hat er eine Pizza gelocht und abgeheftet?
Natürlich werden nur „Die Großen“ entlastet und der Kleine muß bluten. Etwas anderes ist von dem verbrecherischen Parteien-Syndikat auch nicht zu erwarten.
Früher, als Deutschland aufblühte, als „Made in Germany“ noch für Qualität stand und die Regierung für dass eigene Volk handelte, haben 13 % MwSt für alles gereicht ! Übrigens, wo ist an der MwSt der Mehrwert ? Ist wohl ein „Übersetzungsfehler“ und heißt eigentlich „Mehr WEG Steuer“ !
Kakistokratie = Klingbeil ist der lebende Beweis.