Berichterstattung
Ein „Messernarr“ und seine „Instrumentalisierung“: Die Medien haben im Mordfall Henry Nowak total versagt
Der Mord an Henry Nowak erschüttert die britische Öffentlichkeit wie kaum ein anderes Thema. Doch viele Medien spielen ihn herunter. So wird der Täter als „Messernarr“ verniedlicht und der Rechten eine „Instrumentalisierung“ unterstellt.
Henry Nowak – nur einer Minderheit im deutschsprachigen Raum dürfte dieser Name überhaupt etwas sagen. In der deutschsprachigen Wikipedia gibt es erst seit Mittwoch einen eigenen Artikel über den im vergangenen Dezember durch einen Sikh ermordeten Studenten. In der britischen Öffentlichkeit hingegen ist der Fall seit Tagen das Topthema. Der Grund für das mediale Desinteresse, nicht nur in Deutschland, ist leicht zu durchschauen: Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Nachdem das Thema vor allem in den öffentlich-rechtlichen Medien zunächst weitestgehend ignoriert wurde, hat der öffentlich-rechtliche Deutschlandfunk den mittlerweile zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilten Vickrum Digwa nun verniedlichend als „Messernarr“ bezeichnet. Auch im NDR wurde diese Wortwahl in einem Beitrag übernommen. Obwohl bereits die Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen den skandalösen Charakter des Vorgangs offensichtlich machte, nahmen die meisten deutschen Medien erst die wütenden Proteste zum Anlass, sich dem Thema zu nähern.
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Dabei beschränkt sich die mediale Auseinandersetzung größtenteils auf die kritische Einordnung jener, die wegen des Falls Vorwürfe gegen britische Behörden erheben. So behandelt etwa der Spiegel die von Nigel Farage, dem Chef der britischen Oppositionspartei Reform UK, aufgestellte These vom behördlichen Messen mit zweierlei Maß nicht als Anlass zur Prüfung, sondern als politisch motivierte Behauptung, die ohne weitere Erläuterung abgeräumt werden müsse.
Die norwegische Tageszeitung Verdens Gang (VG) ging in ihrer Berichterstattung so manipulativ vor, dass dem Leser aufgrund der verwendeten Kombination aus Überschrift und Bebilderung der Eindruck vermittelt wurde, Nowak selbst sei der wegen Mordes verurteilte Täter. Auch die prestigeträchtige New York Times versuchte, den Sachverhalt mehrere Wochen lang auszusitzen.
Teil dieser Berichterstattung ist auch, die wütenden Proteste in Southampton, die sich vereinzelt auch in Ausschreitungen entluden, als illegitime Grenzüberschreitung zu markieren. Als sich nach George Floyds Tod marodierende Gewalt in vielen amerikanischen Städten Bahn brach, galt sie vielen in den Medien als verständliche Eruption aufgestauter Wut. Hier dagegen steht die Wut selbst schon unter Rechtsextremismusverdacht.
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Während George Floyd nach seinem Tod von großen Teilen der Medienlandschaft wie ein Säulenheiliger behandelt wurde, weil sein Fall dem stereotypen und in jeder Hinsicht abgegriffenen Weltbild einer vermeintlichen „White Supremacy“ entsprach, für das man in westlichen Redaktionsstübchen dankbar jeden vermeintlichen Beleg aufnimmt, erfährt der Fall Henry Nowak vor allem eines: Ignoranz.
Dabei sind die Parallelen zwischen den Fällen auf bemerkenswerte Weise frappierend. Wie Floyd sagte auch Nowak in den letzten Minuten vor seinem Tod: „I can’t breathe.“ Auch er lag am Boden, auch sein Leben lag in den Händen der Polizei. Der Unterschied: Floyd wurde zur Medienikone, weil er schwarz war.
Dass Nowak sterben musste, weil die Polizisten ihn aufgrund ihrer eigenen ideologischen Prägung nur als weißen Rassisten imaginieren konnten, ist für aufmerksame Beobachter evident. Für den geneigt linkslastigen Journalisten hingegen liegt in der Anerkennung dieser Tatsache ein unüberwindbares Tabu. Aus diesem Grund muss der Sachverhalt weitgehend ausgeklammert oder seines Charakters beraubt werden.
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Und obwohl sie mit den gegen die Behörden im Raum stehenden Vorwürfen bestens vertraut sind – nicht zuletzt durch die Skandale der vergangenen Jahre, von den massenhaften Verhaftungen wegen vermeintlich rassistischer Social-Media-Kommentare bis zum Grooming-Gang-Komplex – versagen auch englische Medien. So behauptet etwa der linksgerichtete Guardian, die extreme Rechte wolle den Fall für „ihre Zwecke instrumentalisieren“.
Die Berichterstattung beweist, was ein beträchtlicher Teil der Öffentlichkeit längst vermutet: Viele Medien agieren eher als politische Gralshüter eines Schweige- und Framing-Kartells und nicht, wie es ihr offizielles Selbstverständnis nahelegt, als kritische Instanz, die auch bereit ist, unangenehme Wahrheiten gegen Widerstände und Tabus auszusprechen. Dass viele Menschen sich von der Deutungshoheit dieser Medien bereits befreit haben, gibt jedoch zumindest Grund zur Hoffnung.
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In der Tat wäre eine Befreiung von den zwangsfinanzierten Staatsmedien nicht nur eine finanzielle Entlastung der Nichtzuschauer, sondern auch eine Maßnahme zur Erhöhung journalistischer Standards.
Wenn man abseits der Wahrheit schreiben kann, was man und wie man will, ohne dass sich dies auf die Einnahmen auswirkt, passiert eben genau das, was wir seit Jahren beim ÖRR beobachten.
Wie auch im Rest der Republik, wo das Leistungsprinzip immer weiter reduziert wurde, anstelle dessen Quoten eingeführt wurden, sind die Auswirkungen beim Journalismus allerdings gravierend auf eine Gesellschaft. Insofern sollte derartige Falschberichterstattung unter Strafe gestellt werden.
Da wird ein junger Mann von der Polizei im Stich gelassen, wortwörtlich, aber dem da geht es um den Öffentlichen Rundfunk in Deutschland? Ist das wirklich dein großes Problem? Dass du dir die 20 Euro im Monat nicht leisten kannst? Du weißt nicht mal was öffentlich rechtliche Organisationen sind, aber willst dann gleich mal den großen Bestrafer spielen. Vielleicht sollte man das tatsächlich machen und dann gleich auf deine Falschberichterstattung anwenden.
Im Stich gelassen? Ein junger Mann ist unter Aufsicht und in Gewahrsam der englischen Polizei verblutet, ohne dass diese einschritt. In diesem Artikel geht es darum, dass der ÖRR diesen Sachverhalt unter den Tisch fallen läßt, während das Thema George Flyod breitflächig und tiefgehend vom ÖRR behandelt wurde.
Einen Kommentator (und eben kein Berichterstatter) dafür zu kritisieren, dass er genau diesen Widerspruch aufgreift, und diesen Kommentator dann mit ad hominems zu belegen, legt dann doch ein sehr dichotomisch manichäistisches Weltbild deinerseits nahe.
Into the trash it goes.
„Dass du dir die 20 Euro im Monat nicht leisten kannst? “ 🤣🤣🤣
Das hat nichts mit können zu tun. Nein, er WILL nicht zahlen, für eine selbsternannte, erleuchtete Elite, die meint die moralische Deutungshoheit zu besitzen. So einfach ist das, aber das willst und wirst du nie kapieren.
‚…dann mit ad hominems zu belegen, legt dann doch ein sehr dichotomisch manichäistisches Weltbild deinerseits nahe. Into the trash it goes.‘ – Ist Deutsch nicht Ihre Muttersprache?
Xotzil, nur eine kleine Replik auf Ihr wenig durchdachtes Statement: White lives matter too.
Noch schlimmer, er lag im Sterben und die Polizei hat ihn als Lügner und Rassisten beschimpft und Handschellen angelegt, als ihm das Leben zu Retten!! Starmer’s Politik ist ganz alleine dafür Verantwortlich!
Er ist nicht im Stich gelassen worden. Ihm wurde Lüge unterstellt, und der körperliche Eingriff mit Handschellen als gerechtfertigt untermauert. Wenn eine angebliche Beleidigung Handschellen rechtfertigt, ohne dass Widerstand zu erkennen war, wessen Unversehrtheit ist dann noch sicher?
Sie bekommen die GEZ doch vom Sozialamt.
In dem Beitrag geht‘s ja um die Medien, und wie Du vermutlich weisst, ist die Presse der Feind der gesamten Menschheit.
Vorsicht, Nebelkerzenwerfer von links!
Im Fall Henry Nowak wurde der Staat in Person seiner Polizisten sichtbar zum Mittäter, zum moralischen Vollstrecker eines tödlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben überlassen, weil er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde. Ein unübersehbares Symptom einer ideologischen Erkrankung unter der fast der gesamte Westen leidet. Wir haben einen massiven Terror u. Rassismus, der sich in Anschlägen , Genozidaufrufen, Messerangriffen, Autoangriffen, sexueller Gewalt, Morden an Zugbegleitern, Gewalt gegen Lehrer, Kindermorden, Beleidigungen, Drohungen äußert & sich gegen westliche Gesellschaften, Europäer, Amis u. Israelis richtet. Dazu politische Parteien, NGOs, ÖRR, Medien, die diesen Terror u. Rassismus aktiv u. systematisch unterstützen.
M.G.
Mann Mann, was für ein gequirlter Mist. Du willst den Beitrag absichtlich nicht verstehen und sonderst irgendetwas aus deine kruden Denkwelt ab.
Du bist hier das Problem.–
troll dich in dein Klo!
Du solst eher Kotzil heisen…
War genau mein Gedanke.
Bist Du dumm?
Jaaa, Du BIST dumm!
BILD bezeichnete die aufgebrachten
Demonstranten als „Mob“. BILD ist Links.
Wie sich die Sprechblasen doch gleichen. Man dürfe jetzt den Vorfall auf keinen Fall zum Anlass für politische Diskussionen nehmen.
DOCH! Das muss man sogar!
Was ist zu dem Thema z.B. in der WELT bislang gesehen habe, liegt alles hinter der „Bezahlschranke“ verborgen. Auch eine Möglichkeit …
@Erich…
Wie lange dauerte es, bis man über das Verbrechen berichtete?
Wäre ohne Social Media überhaupt berichtet worden?
Oder, hatte man, wie die „Welt“ scheinheilig erklärt, erst die Gerichtsverhandlung
abwarten wollen….
Hat man bei George Floyd auch Monate gewartet?
Welt berichtet nach Windrichtung .. Ansonsten ist nur Werbung und besonders EFT Lobby für die wichtig. Da bleibt kein Platz für Recherchen.
„Bezahlschranke“ = Inbegriff eines verdammt gefährlichen, um sich greifenden Absolutismus und sanften Gesinnungsterrorismus. Entspr. „gepolte Redaktionen“ beginnen, mehr Macht als die vom Souverän gewählte Exekutive auszuüben. Diese erschreckende Entwicklung muss dringend gebremst werden. Auch diese Tragödie beweist dies wieder aufs Eindrücklichste. Berichterstattungen haben in ideologische Propagandaphrasen mutiert. Es ist nun fertig lustig !
Ich kann das Wort „versagen“ nicht mehr hören! Das angebliche versagen ist so gewollt! Man kann nur versagen, wenn man es wenigstens probiert hätte!
Wurde in den moralisierenden linken Medien während der Berichterstattung zu George. Floyd und in den Jahren danach jemals angemerkt oder kritisiert, dass der Fall instrumentalisiert wurde?
Und jetzt muss genau bei diesem Fall, der zur Zeit noch einmal intensiver thematisiert wird, von diesen Medien betont werden, dass solche Vorkommnisse nicht instrumentalisiert werden sollten? Das wirkt recht einseitig.
Man sieht richtig, wie die Neuen Medien die alten vor sich hertreiben. Diese sind nicht in der Lage, ausgewogenen und neutral zu informieren, wie bekannt. Sie können aber auch keine Themen mehr setzen…
Focus, Spiegel, usw. sind uralte verbohrte und verzerrende Formate.
Die Medien haben in diesem Fall keineswegs versagt. Ihre Aufgabe ist es, derartige Fälle zu bagatellisieren – oder eben gar nicht darüber zu berichten. Insofern haben sie im Sinne ihrer Auftraggeber alles richtig gemacht.
Der Polizist hieß Rouven Laur .. !
Zur Erinnerung an den ermordeten Polizisten Rouven Laur der
von einem islamisten mit mehreren Messerstichen regelrecht abgeschlachtet wurde!
(in Hals, Nacken und Oberschenkel)
Rede der
AFD Fraktion Baden Württemberg
Mannheimer Mord an Rouven Laur ein Indiz für Staatsversagen
https://www.youtube.com/watch?v=Nv2LU0GPxWs
P. S. aus einem treffenden Artikel hier, zu einem
2. , mit 16 Schüssen abgeschossenen Polizisten… dessen türkischer Mörder freigesprochen wurde !!
zum Abschuss freigegeben Polizeibeamte kritisieren mildes Urteil nach Tötung eines Polizisten Apollo news
.
@Zustumpf: 2. Ich sehe das nicht so wie Sie. Zunächst: Polizisten sind auch nur Menschen mit einem Job und können Fehler machen. Werden sie dabei gefilmt wirkt es sehr schlecht. Es ist unser spontanes Gefühl das wir im Zaum halten müssen um weiter sachlich vorgehen zu können. Wir gucken schliesslich NACHHER das Video, sehen aus einem anderen Blickwinkel und bekommen bereits einige bessere Angaben geliefert. Rouven wurde evtl. politisch instrumentalisiert oder es war ein Versehen. Jedem kann es passieren. Soll nicht – tut es aber. Und warum „kriecherisches Mitgefühl“ ? Wenn man das Video vom Todesstoß an Herrn Rouven sieht bekommt man schon einen Kloß im Hals (selbt wenn er evtl. politisch links orientiert war). Und leider auch Hass. Hass auf solche gewalttätigen „Mitbürger“. Und Hass auf ein sehr linkslastiges System mit z.T. heuchlerischen Medien (beiderseitig) u. Politikern die oft nicht mehr vernünftig sind. Aber wir müssen besonnen bleiben um zu siegen. Und der Sieg wird kommen !
Überall in Europa, wo die Länder massive Probleme mit der Migration haben z.b. DE, F, UK, AT, verbindet sich der Mainstream mit den Regierenden die dafür verantwortlich sind, um kritische Meinungen zu unterdrücken, zu Framen und als Rechtsradikales Gedankengut zu brandmarken!! Wie lange denkt dieser Mainstream schaut sich der Bürger daß noch an!!??
„Die Medien“ als monolithischen Begriff hier zu verwenden ist falsch. „Die Medien“ sind tausende unterschiedlicher Zeitungen die alle aus unterschiedlichen politischen Lagern kommen und unterschiedlich über den Fall berichtet haben. Nur deswegen wusste man überhaupt erst, dass er in Polizeigewahrsam gestorben ist.
Und nein, Floyd wurde nicht zur Medienikone weil er schwarz war, sondern weil Schwarze für in randaliert haben und eine übergewichtige weiße Frau die Festnahme gefilmt und den Film verbreitet hatte.
Was wiederum von allen etablierten Medien aufgegriffen wurde und verbreitet wurde mit dem Ziel das Thema groß zu machen , Massenplünderungen etc. wurden zum sozialen Aufstand umgedeutet , Politiker knieten usw…
Gucken wir uns mal die Tagesschau an:
– Nachdem Elon Musk die Grooming Gangs bekannt machte , wo tausende britische Mädchen vergewaltigt wurden , weil die Polizisten Angst vor nem Rassismus Vorwurf hatten ,monierte die Tagesschau das das alles aufgearbeitet sei und Elon Musk „instrumentalisierte“
(Das da nur einige wenige in den Knast gingen & behördlich gar nix verändert wurde , war der Tagesschau egal)
– Jetzt wird ein weißer erstochen und während er offensichtlich im sterben liegt in Handschellen gelegt , weil der Täter Rassismus schrie (also wieder der gleiche Scheiß wie bei den Grooming Gangs).
Der Täter hingegen wurde selbst nach seiner Verhaftung noch besser behandelt.
Das passiert halt wenn man die Polizei ideologisiert , wie es Linke ja auch bei uns wollen.
Polizei als politische Erfüllungsgehilfen!
Da widerspreche ich. Die Polizei ist weisungsgebunden, es idt die Politik die die Polizei zum Feind der Bürger macht. Sie werden von der Politik zum Knüppel gemacht, mit dem die Politiker den Widerstand gegen ihre wahnsinnige Politik gewaltsam niederprügeln lassen.
Ich kenne etliche Polizisten – alles anständige Leute, die selber darunter leiden, was zu tun ihnen befohlen wird. Denn sie sind nicht nur Polizisten, sie sind auch Mitbürger und ggf. denselben Repressalien ausgesetzt wie wir alle.
@Cygnus: TOP
Ich habe nur Befehle befolgt???
Liebe Apollo, ihr habt den wichtigsten Aspekt völlig übersehen oder kennt ihn nicht: George Floyd ist im Krankenhaus gestorben, nicht unter dem Knie des Polizisten.
„Die Berichterstattung beweist, was ein beträchtlicher Teil der Öffentlichkeit längst vermutet“
Über das „vermuten“ sind wir längst hinaus. Das Problem ist, dass weite Teile der Bevölkerung so krass un- oder desinformiert sind, dass ihnen komplett der Kontext fehlen würde, um zu begreifen, warum das nicht einfach eine tragische Verwechslung der Polizei war, sondern ein Systemproblem dokumentiert. Und selbst dann schauen die einen mit Kuhaugen an und sagen: „Und was hat das jetzt mit mir zu tun?“
Wen sollten wir mehr hassen: den Mörder oder diejenigen, die diese Zustände ermöglicht haben – und weiterhin ermöglichen?!
Ich würde mir diese George Floyd Vergleiche zweimal überlegen.
Im Gegensatz zu Nowak war Floyd ein Krimineller der im Zuge der Festnahme für eine tatsächliche Straftat, Falschgeld, verstorben ist.
Darüber hinaus war Floyd, wie die spätere Obduktion ergab, mit Drogen vollgepumpt, die wahrscheinlich tatsächliche Hauptursache für sein Ableben. Drr Bericht kam erst Jahre später an die Öffentlichkeit, warum wohl?
Henry Nowak wurde von der Presse sogleich unterstellt, er sei alkoholisiert gewesen, nachweislich unwahr.
…man stelle sich einmal vor, Ihr Beitrag würde in einem anderen, enspr. gepolten indoktrinierten Medium erscheinen…!
Die Wahheit hat es echt schwer in diesen kaputten Zeiten…
Und der Fentanyl und sonstiges im Blut hatte…
@Zustumpf: 2.
Die Polizisten in England waren im Video ruhig und wollten scheinbar besonnen handeln. Leider haben sie zum Einen wohlmöglich aufgrund der „politischen Vorgaben“ und „Schulungen“ in dieser Richtung und zum Anderen aufgrund der tel. Erstangaben und auch der Auffindesituation des angeblichen Angreifers Nowak AM HAUS des irren Sikh die Lage zu lange falsch eingeschätzt. Was ich mich frage ist, warum nicht gleich eine Frage an den Sikh warum Nowak da liegt und warum nicht sofort die Frage und fürsorglichere! Untersuchung an Nowak ob er verletzt sei (vielleicht hab ich es überhört)? Zeitgleich schienen mir die Beteiligen 2? weiblichen Polizistinnen keine richtigen Handlungen zur Klärung zu machen. Aber man sieht nicht so viel. Ist es evtl. auch eine Übermacht der Hausbewohner und dadurch weitere Verunsicherung der Polizei ?
Ich halte die Polizisten erst einmal für Opfer der gefährlichen linken Politik Starmers und seiner volksberblödenden Gesinnungsgenossen !
Im Fall Henry Nowak wurde der Staat in Person seiner Polizisten sichtbar zum Mittäter, zum moralischen Vollstrecker eines tödlichen Angriffs durch einen Migranten mit einem Messer. Das Opfer wurde mitleidlos seinem Sterben überlassen, weil er vom Täter als Rassist bezichtigt wurde. Ein unübersehbares Symptom einer ideologischen Erkrankung unter der fast der gesamte Westen leidet. Man sagte uns in Deutschland ja bereits von Anfang an, diese Flüchtlinge, die da vor 16 Jahren zu hunderttausenden an der deutschen Grenze Eintritt verlangten, wären „ wertvoller wie Gold “ und unsere westlichen Regierungen befinden sich offensichtlich bis heute in einer Art Goldrausch, der ihnen das Hirn vernebelt. Die AFD ist die einzige Hoffnung einer geistlichen Erkrankung.
M.G.
Opfer und Täter werden einfach vertauscht, so ist die kranke Gesinnung. Ausländern wird mit einem Goldrohr alles rein geblasen, sogar die Glaubwürdigkeit bei dicken Lügen.
Was wirklich schädlich sein wird ist, dass jetzt Leute wie der als Tommy Robinson bekannte Stephen Christopher Yaxley-Lennon sich an die Proteste dranhängen wird, sich davorstellen will, und diese politisch in die Bedeutungslosigkeit manövriert, nachdem er selbst erst gefordert hat, dass Großbritannien mehr Sikhs und Hindus importieren soll.
Das wahre Problem spricht auch er nicht an und ihr auch nicht.
Es geht nicht um Siks oder Hindus oder welche Migrantengruppe der Täter angehört. Es geht um das Verhalten der Polizei, die Weißen pauschal Rassismus unterstellt und gegen nicht-weiße Täter nur sehr zurückhaltend vorgeht aus Angst vor Rassismusvorwürfen. Tommy Robinson war einer der ersten Leute überhaupt, die solche Probleme öffentlich gemacht hat, weil er die pakistanischen Vergewaltigungsgangs aus seiner Heimatstadt Luton kannte.
👍
Genau so ist es.
Na, dann mal raus mit der Sprache, wenn Sie mehr wissen!
Ja und?
Wenn GB Einwanderung braucht, ist es nur logisch, dass Robinson für mehr Inder statt Islame wirbt. Normalerweise gibt es mit Indern auch keine so großen Probleme. Robinson ist kein Hellseher, und ein Mörder-Sikh macht aus Hindus noch keinen Islam.
Wieso versagt? Sind sich ihrem Stil treu geblieben.
Nowack und Floyd sind zwei mediale Menschen aus einer anderen Welt. Je nach Echo der medialen Unterstellungen werden Menschen willkürlich Kategorien zu geschrieben und neu erfunden.
Die Medien haben versagt? Ach was, wo die sich doch so viel Mühe gegeben haben, alles richtig und sorgfältig zu machen. Haben nur die besten Journalisten beschäftigt und sogar Nachschulungen vorgenommen, und nun das! – Nein. Versagen nennt man das nicht. Die haben ganz ausgezeichnete Arbeit geleistet. Exakt auch das, was man von ihnen erwartet hat und wofür sie bezahlt werden. Genau wie die von Apollo News übrigens. Die berichten auch nur bis hierhin und nicht weiter. Sie unterschlagen zwar nicht den Vordergrund, wohl aber den Hintergrund. Und wo es der Leser selber tut, wird er wegzensiert.
Ein Argument mehr für APOLLO NEWS. Ich brauche keine linke Ideologie.