Versteckte Tatwaffe
Mutter von Henry-Nowak-Mörder zu drei Jahren Haft verurteilt
Auch die Mutter des Mörders von Henry Nowak wurde nun zu einer Haftstrafe verurteilt. Drei Jahre bekam Kiran Kaur als Urteil, weil sie die Tatwaffe versteckte.
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Auch die Mutter des Mörders von Henry Nowak ist in Großbritannien zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Kiran Kaur, 53 Jahre alt und bis dahin nicht vorbestraft, hatte nach der tödlichen Messerattacke ihres Sohnes Vickrum Digwa die Tatwaffe vom Tatort entfernt und in ihr Haus gebracht. Das Gericht befand sie der Strafvereitelung für schuldig.
Die Mutter hatte das Messer, einen rund 20 Zentimeter langen Dolch, mit dem Digwa den Studenten erstach, zwischen weiteren Waffen im Zimmer ihres Sohnes versteckt. Dadurch konnten die Ermittler die Tatwaffe zunächst nicht identifizieren. Knapp eine Woche nach dem Mord wurde die Waffe dann sichergestellt.
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Digwa selbst war im Juni zu lebenslanger Haft mit einer Mindestverbüßungsdauer von 21 Jahren verurteilt worden. Er hatte den 18-jährigen Studenten Henry Nowak am 3. Dezember 2025 in Southampton auf dessen Heimweg nach einem Treffen mit Freunden mehrfach mit dem Messer attackiert. Nowak starb an seinen Verletzungen. Die Verteidigung der Mutter hatte auf eine Bewährungsstrafe plädiert.
Der Fall hatte in Großbritannien erhebliche Empörung ausgelöst: nicht nur wegen der Tat selbst, sondern auch wegen des Verhaltens der Polizei am Tatort. Digwa hatte nach dem Angriff fälschlich behauptet, der 18-jährige Nowak habe ihn rassistisch beleidigt. Obwohl Nowak den Beamten mehrfach sagte, er sei mit einem Messer angegriffen worden und könne nicht atmen, glaubten sie ihm nicht und nahmen stattdessen ihn fest. Wenig später starb der 18-Jährige. Kritiker werfen den Behörden vor, insbesondere weiße Menschen aus ideologischen Gründen vorschnell unter Rassismusverdacht zu stellen und Täter ausländischer Herkunft zu schützen. Nach dem Mord hatte es in Southampton große Proteste gegeben.
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Und nach verbüsster Haftstrafe ab nach Indien.
sofort in den Slam zurück
Die Mutter und der Bruder sowie die Polizisten müssten dieselbe Strafe absitzen wie der eigentliche Täter!
Absolut richtig, denn letztendlich würde Henry Nowak noch leben, wenn der Polizist ihn nicht hätte, an seinem eigenen Blut gnadenlos ersticken lassen und stattdessen erste Hilfe geleistet und unverzüglich einen Rettungswagen gerufen hätte.
Stattdessen ließ er ihn auf dem Boden liegen, mit auf dem Rücken gefesselten Händen, so das er qualvoll an seinem eigenen Blut ersticken musste.
Solche Sippschaften halten zusammen wie Pech und Schwefel! Auch das macht sie mächtig.
Darum gehört die ganze Sippschaft in den Knast oder remigriert!
„Migranten“ die von den Woken Linken Demokraten importiert wurden sind hier die Täter und Täterinn !
Polizisten die einem schwer verletzten sterbenden Jugendlichen Handschellen anlegen sollten genauso verurteilt werden.
„Die britische Aufsichtsbehörde für Polizeiverhalten ermittelt im Mordfall Henry Nowak gegen zwei Polizisten wegen des Verdachts auf grobes dienstliches Fehlverhalten.“ (FAZ)
@Original Reiniger der Katzenklos
Leider kann ich bei der Wette nicht entgegenhalten, ich würde wahrscheinlich verlieren.
Und wie wird es ausgehen? Wie zu erwarten war. Wetten?
@Original Reiniger d. Katzenklos … hier würden die Polizisten verurteilt … einfach deswegen, damit die AntiFa einen Grund zum Feiern hat …