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dm-Chef gegen Campact: Wir brauchen viel mehr solcher Unternehmer

Die linke Organisation Campact ruft Unternehmen dazu auf, Medien wie Apollo News mit einem Werbeboykott zu belegen. Jetzt wehrt sich der dm-Chef gegen die Kampagne. Viel mehr Unternehmer sollten es ihm gleichtun und nach Jahrzehnten des Untertanengeistes wieder freiheitliches Rückgrat beweisen.

Der Vorsitzende der Geschäftsführung von dm, Christoph Werner, im Gespräch mit dem damaligen CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. (IMAGO/Chris Emil Janßen)

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Unternehmen sollen nicht mehr bei YouTube-Videos von rechten und vermeintlich AfD-nahen Kanälen werben. So wünscht es sich die linke Organisation Campact und führt dazu eine aktuelle Boykottkampagne durch. Auf der Boykottliste stehen Medien wie Apollo News, Nius, Tichys Einblick und die Weltwoche. Es handelt sich um einen Aufruf, der an intoleranter Schäbigkeit kaum zu überbieten ist und offenbart, wie wenig eine vielfältige Presselandschaft am linken Rand geschätzt wird. Immerhin ist YouTube mittlerweile eine signifikante Finanzierungsquelle.

Erfreulicherweise wendet sich jetzt Christoph Werner, der Chef der Drogeriekette dm, gegen den linken Cancel-Wahnsinn und stellt gegenüber der Welt klar: „Es geht hier um die automatisierte Ausspielung von Werbung auf YouTube. Die von Ihnen gerade genannten Medien sind davon bei uns nicht ausgeschlossen.“

Für einen deutschen Unternehmer fast revolutionär deutlich wurde er in Bezug auf die Methoden von NGOs wie Campact: „Das können die machen, solange sie kein Gesetz verletzen. Die entscheidende Frage ist: Wie gehe ich damit um, wenn ich mit so etwas konfrontiert werde?“ Er sehe überhaupt nicht ein, dass man gegenüber solch einer Organisation zu irgendetwas verpflichtet sei: „Ich lasse mich von einer NGO nicht verhören und bedrohen. Das steht denen nicht zu.“

Weiterhin kritisiert er Campact als „Aktivistentruppe“, die mit seinem „Verständnis einer liberalen Bürgergesellschaft und zivilisierten Debattenkultur“ unvereinbar sei. Diese glasklaren Aussagen eines bekannten deutschen Unternehmers waren überfällig, und immer noch sind viel zu wenige Arbeitgeber dazu bereit, sich ähnlich zu positionieren. Nicht nur linken Organisationen gegenüber, sondern vor allem auch gegenüber der herrschenden Politik und dem Staatsapparat.

Denn in groben Zügen existierten in den letzten zwei Jahrzehnten in Deutschland nur zwei politische Modelle des Unternehmertums. Die Unternehmer duckten sich entweder weg und äußerten sich gar nicht in der Öffentlichkeit oder klatschten brav, während die Regierungen die Bürokratielast erhöhten, mit der planwirtschaftlichen Energiewende die Zukunft der Industrienation vor die Wand fuhren oder die Abgabenlast explodieren ließen.

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Eine neue Partei der „Mitte“

• 129

In ihren vielen Lobbyverbänden taten sie alles dafür, sich im vermeintlichen Glanz der Macht zu sonnen. Ministern und Kanzlern wurde gnädigst applaudiert, egal, was sie sagten. Der fotografisch festgehaltene Handschlag mit einem wichtigen Politiker wurde zum eigentlichen Lebenselixier so manchen Unternehmers. Jeder politische Irrsinn wurde geduldet und bejubelt.

Noch nicht einmal vorsätzlich selbstzerstörerische Konzepte wie das Verbrennerverbot sorgten für wahrnehmbaren und angemessenen Widerstand aus den Reihen der Konzernlenker. Es ging ihnen ja gut, die politische Landschaft war stabil – was kümmerte sie da die ferne Zukunft? Doch die ist jetzt da und sorgt für eine ordentliche Deindustrialisierung, begleitet von einem linken Komplex mit Akteuren wie Campact, der nichts Besseres zu tun hat, als das Land politisch bis in die letzte Alltagsritze hinein zu spalten, anstatt für mehr Wohlstand und Freiheit einzustehen.

Höchste Zeit für mehr Klartext-Unternehmer wie Christoph Werner, die gerne noch viel mehr Klartext sprechen dürfen. Es braucht mehr Unternehmer, die die eigentliche Bedeutung des Unternehmerdaseins verstehen. Die ihre Lebensaufgabe darin sehen, für ihre Kunden das bestmögliche Produkt und die angenehmste Dienstleistung zu kreieren. Die sich als freie Menschen begreifen, unabhängig von Transferleistungen, Subventionen und staatlichen Bevorzugungen.

Die für ihre Mitarbeiter einstehen, nicht für den Staat und dessen Bürokratenarmee. Die aus dieser Verantwortung heraus deutlich die bestehenden, fast ausschließlich politisch verursachten Probleme benennen und sich für marktwirtschaftlichere, vernünftigere Verhältnisse einsetzen. Dazu gehört, dass Kampagnen nicht länger der politischen Linken überlassen werden.

Was wäre an Einfluss auf die öffentliche Meinung und an Druck auf die Bundesregierung möglich, wenn sich zahlreiche Unternehmer und Unternehmensverbände einmal zusammenschlössen, um die weltrekordverdächtige Abgabenlast zu verdeutlichen? Was könnte eine kollektive Ansprache bewirken, die linken Kulturkämpfern wie Campact unmissverständlich erklärt, dass die Politisierung des Alltags totalitär ist und bei den relevanten deutschen Unternehmern auf reine Ablehnung trifft?

Die Versäumnisse von mindestens 20 Jahren müssen aufgeholt werden. Die Zeit der Bückbürger und Jubelperser hat zu enden. Das kann nur mit unternehmerischer Verantwortung geschehen. Der dm-Chef und wenige andere Mutige dürfen keine einsamen Rufer in der Wüste bleiben.

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100 Kommentare

  • Sehr gut, dann kann ich wieder bei DM einkaufen.

    108
  • Bei uns im Dorf gibt’s einen Rossmann. Dort kaufe ich nur ein, wenn es mal wirklich schnell gehen muß. Ansonsten plane ich so, daß ich mir meine Drogerieartikel bei dm in der Stadt besorge. Das ist meine Form von politischem Bewußtsein.

    • Ungefragter Rat: Bei DM kann man online bestellen.

    • Entweder du bist richtig konsequent oder nicht. Halbe Sachen gibts nicht, Thom.
      Du kannst auch nicht einmal die CDU wählen und das andere mal diese übel duftende Partei, die kein Mensch mag.

      -68
      • Im Osten ist Links längst vorbei. Demnächst auch im Westen.

      • @Namensdieb

        Es gibt sogar Viertelsachen, Dreiviertelsachen, Sechsfünftelsachen, Dreihundertachtundfünfzigneunundsiebzigstelsachen. Und dann gibt es auch noch Sachen, die gibt’s nicht! Manche Sachen sind nicht zum Aushalten, andere zum Kotzen. Es gibt auch eine gute und eine üble Sache. Und dann gibt es auch noch Sachsen. Die machen manchmal Sachen…

        • Das ist schon herrlich zu sehen, welchen Aufwand die linken Trolle betreiben müssen, welch Energie sie aufbringen müssen um ihr dreckiges Shithole aufrechterhalten zu können. Ich bin andauernd am Grinsen.

          12
        • Die Dreihundertachtundfünfzigneunundsiebzigstelsachen sind klasse! Muss ich mir merken.

          4
      • Extreme Linke sind meistens schlecht in Mathematik und sogar im einfachen Kopfrechnen. >= 40 % der Wähler ist gleich: „Kein Mensch.“

      • Entweder es duftet, dann ist es angenehm. Oder es riecht/stinkt, dann ist es übel😏

      • „übel duftende Partei, die kein Mensch mag.“

        Die Grünen?

  • Campact hat offenbar eine neue Staatsform entdeckt: die NGOkratie. Gewählt wird nicht – gecancelt wird. Wer publizistisch nicht ins richtige Weltbild passt, soll wirtschaftlich auf Diät gesetzt werden: Werbekunden bearbeiten, moralischen Druck aufbauen, Kontaktschuld verteilen. Und über allem flattert das Etikett „Zivilgesellschaft“, damit der Gesinnungs-TÜV schön demokratisch glänzt.

    Besonders köstlich wird es, wenn Unternehmen nicht strammstehen. Dann wirkt Campact wie eine Polit-Streife ohne Dienstmarke: „Ihre Werbung bitte! Wissen Sie eigentlich, bei wem Sie da inserieren?“

    Die Pointe: Ausgerechnet jene, die ständig „Vielfalt“ und „Demokratie“ im Schaufenster dekorieren, möchten offenbar mitentscheiden, welche Medien wirtschaftlich noch Sauerstoff bekommen.

    Campact verteidigt die Meinungsvielfalt ungefähr so, wie ein Türsteher die offene Gesellschaft verteidigt: „Natürlich darf jeder rein – außer uns gefällt seine Meinung nicht.“

    Moralische Großmachtfantasie mit Spendenbutton.

    179
    • Campact hat offenbar eine neue Staatsform entdeckt: die NGOkratie !

      Sie meinen die Kleptodemokratie ? Obwohl ist mehr oder weniger das selbe nur nicht auf NGOs beschränkt sondern auch auf die gesamte Kartellparteienlandschaft inkl. Parteistiftungen usw .
      Früher auch im Volksmund als Sozialismus oder Kommunismus bezeichnet !

  • Völlig richtig, den DM-Chef zu loben – allerdings für Äußerungen, die eigentlich Selbstverständlichkeiten sein sollten. Immerhin fällt so das Schweigen & Dulden der anderen Unternehmen umso unangenehmer auf.

  • Leute, lest den satirischen Roman „Der Untertan“ von Heinrich Mann!

    • Das war bei uns Pflichtliteratur in der Schule. Es gibt auch dazu einen guten Film

      • Guck: Bei uns auch. Aber genützt hat es offenbar nichts. Und wie viele haben ebenfalls Orwells „1984“ gelesen, ohne zu begreifen, dass wir in Vielem dicht dran sind…

    • Oder auch „Biedermann und die Brandstifter“

      • Müsste ich mal wieder lesen,

    • Richtig! Den Untertan sollte man unbedingt gelesen haben, wenn man verstehen möchte, wie und weshalb die Deutschen den II. WK angezettelt haben. Heinrich Mann hat es tatsächlich geschafft, seinen Protagonisten schon auf der ersten von mehr als 500 Seiten zu erledigen:

      „Diederich Heßling war ein weiches Kind, das am liebsten träumte,
      sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt. (…) Als der Vater einmal mit seinem invaliden Bein die Treppe herunterfiel, klatschte der Sohn wie
      toll in die Hände – worauf er weglief.
      Kam er nach einer Abstrafung mit gedunsenem Gesicht und
      unter Geheul an der Werkstätte vorbei, dann lachten die Arbeiter.
      Sofort aber streckte Diederich nach ihnen die Zunge aus und
      stampfte. Er war sich bewußt: „Ich habe Prügel bekommen, aber
      von meinem Papa. Ihr wäret froh, wenn ihr auch Prügel von ihm
      bekommen könntet. Aber dafür seid ihr viel zu wenig.“
      Er bewegte sich zwischen ihnen wie ein launenhafter Pascha (…)“

  • Bravo ich kaufe bei dm.

  • Tilox3.2
    🩵🩵🩵🩵🔥🩵🩵🩵🩵
    Die AfD ist nicht mehr aufzuhalten
    Wir retten dieses Land
    Wir brauchen die AfD
    🩵🩵🩵🩵🔥🩵🩵🩵🩵

    • Die AfD ist aufzuhalten
      Wir retten dieses Land bestimmt nicht
      Niemand braucht die AfD

      Das wollest du doch schreiben, oder ?

      -69
      • Rauchen Sie bitte andere Substanzen.
        Auch getrocknete 🍄 können unverträglich sein, wenn sie pulverisiert und dem Tabak ( oder was denn auch immer) beigefügt werden.

        • Lassen Sie ihn einfach, wer anders hört ihm doch längst nicht mehr zu …

          5
      • Schon Das Erste Bier oder Einen Wein und Natürlich Die Morgendliche Zigarette mit Der verschissenen Unterhose Intus?

  • Ein Grund mehr, bei dm einzukaufen

  • Das Vorgehen der Unternehmen hat nichts mit Untertanentum zu tun, sondern ist purer Korporatismus. Während Untertanentum auf einseitiger Rechtlosigkeit und absolutem Gehorsam basiert, ist der Korporatismus (gesellschaftliche Großgruppen wie Gewerkschaften, Arbeitgeberverbände oder Kirchen) fest in den politischen Entscheidungsprozess des Staates eingebunden sind) ein System der organisierten Interessenvermittlung und Teilhabe.

    Im Kern wehrt sich Werner gegen eine moderne, informelle Form des Korporatismus und pocht stattdessen auf ein pluralistisches, liberales Markt- und Gesellschaftsmodell, so wie es bis 1919 in Deutschland normal war und noch einmal kurz unter Adenauer das Licht der Welt erblickt hat.

    Dieser Konformismus-Korporatismus ist uns DDR Bürgern durch und durch vertraut, ist es doch das Prinzip Gosplan, das von der SED nach Übernahme der BRD durch die DDR flächendeckend via NGOs in Westdeutschland eingeführt wurde.

  • Diese Leute haben nur die Oberhand im Diskurs wenn man es zulässt. Es wurde schon zu lange zugelassen.

  • Klimaextremismus, das neue Wort um Terrorismus zu vermeiden.

  • DM ist top, jetzt auch in politischer Hinsicht;-)

  • Man kann nur hoffen, dass Schadenersatzansprüche geltend gemacht werden

  • Herrn Werner gebührt hohe Achtung. Doch wenn ich mir die auf Karriere la coste es, was es wolle stromlinienförmig ausgerichteten Managerschulungen anschaue, wird es ein langer, wenn nicht fast unmöglicher Weg zu einem selbständig denkenden Unternehmertum werden.

  • aehnliche zustaende mit debanking, cancel-culture, moralischer erpressung und dergleichen methoden gibt es in den meisten westlichen laendern.

    das soll die gesellschaften der EU im sinn der agenda 2030 umformen und angleichen.

    es waere deshalb nicht nur sinnvoll, wenn wirtschaftskraefte sich national, sondern auch international gesammelt der EU entgegenstellten.

    aber wie es halt so ist, die einen wollen erstmal abgreifen, was es staatlicherseits an subventionen gibt, und spielen nicht mit.

    die anderen scheuen sich aus angst vor negativen konsequenzen.

    es braucht immer erst einen mutigen vorreiter, dem sich die zoegernden anschliessen , wenn sie sehen, dass oppsition gegen irrsinn nicht gleich untergang bedeutet.

    hoffentlich kommt nun bald etwas ins rollen.

    • Die konsequente Kleinschreibung….meines Wissens nach eine Idee des Bauhauses in Dessau.
      Die Geschichte des Bauhauses und seiner Lehrer ist hochinteressant.
      Sowie der dort entworfenen Produkte.
      Dies sei aber nur am Rande bemerkt.

    • Wie wäre es ‚mal mit Rechtschreibung?

      -51
      • Wie wäre es, auf den Kommentar zu antworten?
        Tipp: Ihr geschriebener Satz benötigt kein Komma.

        • Und schon gar nicht nach einer Leertaste…So sind die, die andere belehren wollen…

          38
    • Das sind völlig legale Methoden einer Zivilgesellschaft und treffen nicht nur irgendwelche Heinis die auf Youtube mit Lügen Geld machen wollen. Gerade die Deutsche Bank hat Waffenherstellern und ihren Zulieferern gekündigt da sprach keiner von „cancel culture“.

      -57
      • Basta Berlin lügt nicht

      • Lügen bringt nichts … die Deutsche Bank hat nicht einem Waffenhersteller noch einem Zulieferer das Geschäftskonto gekündigt.

        Allerdings hat die Deutsche Bank – ein Korporatist par excellence – einzelnen zivilen Händlern wie auf Jagd Spezialisierte oder reinen Sportwaffenverkäufer ‚Schwierigkeiten‘ bei ihren Geschäfskonten bereitet. Das haben aber auch alle anderen privaten und genossenschaftliche Banken gemacht. Dahinter stecken die grün-sozialisitischen ESG-Kriterien und Nachhaltigkeitsrichtlinien, der hohe Compliance- und Prüfaufwand, sicherlich auch eine Kosten&Nutzen-Abwägung.

        Das größte Problem für die Finanzinstitute wird jedoch die Angst vor Reputationsschäden als auch der Druck durch internationale Zahlungsdienstleister (Paypal, alle Kredit- und Debitkarten …) sein.

  • Bevor Unternehmer und Unternehmerinnen laut werden–muss es deutliche Signale von unserem Rechtsstaat geben.

    Wer Unternehmern und Unternehmerinnen mit Brandanschlägen, Demos, Sprühattacken, sogar mit der Vernichtung ihres Lebens öffentlich droht–muss verfolgt werden.

    Wer sich als Aktivist auf Demos so äußert–muss strafrechtlich belangt werden.

    Wo bleibt da unsere Justizministerin, die sich für Digitale Vergewaltigungen stark macht–echte Gewalt aber scheinbar nicht im Fokus hat–bezüglich Überwachung ausbauen,….

    Bei Heidelberg Materials wurden schon Betonmischer und LKW abgefackelt.
    Kennt jemand Ulm5?
    Die sitzen in Stammheim, haben in einer Rüstungsfirma über 1 Million Schaden angerichtet–während unsere Regierung 500 Milliarden für Rüstung ausgibt.
    Wer Rüstung bestellt muss doch auch die Firmen schützen und juristisch Zeichen setzen.

    Weg mit der Finanzierung von NGOs.
    Herr Merz hat einen Staatsminister für Sport und Ehrenamt ernannt. Dort sollten Steuergelder fließen.

  • Hinter verschlossenen Türen fallen auch ganz andere Töne: Viele Vorstandsmitglieder der größten Unternehmen des Landes beschreibt die Lage der Industrie als „existenziell“ – verursacht vor allem durch politische Rahmenbedingungen der vergangenen Jahre. Ihre Rechnung: CDU/CSU, SPD, Grüne und FDP hätten diese mitgestaltet, „die AfD war es nicht“. Sie wolle damit keinen AfD-Wahlkampf machen. Aber: In der Verantwortung für die Energiearmut, Klimawahn und Migration sind derzeit vor allem jene Parteien, die regieren und die Bedingungen ändern könnten, aber das nicht tun. Fehler eingestehen, Verantwortung zu übernehmen ist heute nicht mehr Modern. Warum sonst wohl verstehen viele Wähler heute das die Alternative vollends alternativlos ist.
    M.G.

  • Fast alle anderen Unternehmer lassen sich aber vom Linksextremen Campact und der gewalttätigen Antifa ohne jeden Widerstand erpressen. Das ist das Bündnis „Unsere Demokratie“. Wer das Kartell nicht wählt, bekommt es mit der Antifa zu tun. „Wahre“ Demokraten.

    • Alle Familienunternehmen werden mittlerweile von Generationen geführt, die die linke Kaderschmiede Universität durchlaufen haben.
      Die sind zu wehrlosen Opfern geworden.

    • Wenn das erst mal aufbricht. Und DM ist der Anfang. Wenn sich mehr Unternehmen wehren, dann ist deren Macht per du.

    • Ist die „Antifa“ gerade mit dir im Raum?

      -51
      • Ist die AFD gerade mit dir im Raum?

        • Die modrige ungewaschene Antifa könnte eine Duftberatung gebrauchen. Vielleicht könnte Saskia Esken oder Hege Lindh helfen.

          14
      • ist Dein Gehirn gerade in Deinem Kopf?

        • Befindet sich wohl in der Waschmaschine, wegen unangenehmer Geruchsentwicklung.

          3
  • Vollgesprühte Fassaden, Brandanschläge, Vandalimus, Plünderungen, Morddrohungen ! Daran denken doch Unternehmer, die Angst um ihre Firmen haben! Wer wird, wer kann sie dann schützen, wenn sie Campact, Antifa etc. nicht folgen wollen? Der Staat? Es erwarten uns bürgerkriegsähnliche Zustände, wie wir sie aus vielen Ländern dieser Welt kennen.

    • Man braucht ja nur die Autobahnen lang zu fahren in Westdeutschland Schmierereien entlang der Rüttelpiste. Selbst schon in der Bauphase werden Wände unschön eingesprüht mit Sprüchen und Symbolen. Da weiß man wo man ist. Ein Synonym eines abstürzenden Landes. Anders kann man doch nicht interpretieren.

      • Das geht auch anders, man muß es nur WOLLEN!
        Harte Gesetzte, konsequent angewendet.

  • Es ist wieder so weit: Deutsche, wehrt euch, kauft nicht bei DM.

    -10
  • Die meisten haben leider kein Rückgrat, ist auch bei den „Künstlern“ so, deshalb ist es besonders hervorzuheben, das der dm Chef eine gerade Linie fährt. Ich wollte das auch nicht glauben, was Compact da verbreitet hat. Die sind nicht nur verbrecherisch unterwegs, die lügen auch noch das sich die Balken biegen.

    • Es gibt auch andere, die sich gegen die nichtstaatliche Staats-NGO Campact wehren. Als da wären Tichys Einblick, Apollo News oder Nius. Dagegen haben Sparkassen, Axa, DEVK, Berliner Wasserbetriebe … bereits mitgeteilt, dass sie ihre Werbefilter anpassen. Andere wie Flixtrain, Wolt, Immowelt, Immoscout, Indeed, XXXLutz, Booking.com, Procter & Gamble, Lenor, Klosterfrau, Constantin Film prüfen, was nicht bedeutet, dass sie der Aufforderung der Linksextremen nachkommen werden.

      Was können wir tun?!?! Unser Konsumverhalten ändern; an unseren Bundestagsabgeordneten wenden, um eine Verschärfung des Gemeinnützigkeitsrechts einzufordern. Das Ziel: Organisationen, die primär parteipolitische oder ausgrenzende Kampagnen führen, sollten keinerlei steuerliche Privilegien oder staatliche Förderungen erhalten. Sachliche Debatten führen und alternative Plattformen nutzen.

    • Die meisten werden entweder direkt vom Staat Bezahlt Gefördert Gesponsert Subventioniert oder Illegal Finanziert ! Das was wir heute als Vermeintlich linke Politik sehen ist am Ende nur Kleptokratie ! Einen echten linken habe ich schon seid über 30 Jahren nicht mehr gesehen . Alles nur Gratismut und ein Mangel an politisch sozialer Kompetenz ! Deswegen Funktioniert der Sozialismus ja auch immer und immer wieder nicht .

      Und was die Wirtschaft angeht ? Ich bestelle sehr viel im Netzt . Einfach mal bei der Auswahl an Anbietern kurz Googlen: AFD oder neue Medien dazu z.b Euronics oder Kaufland eingeben und schon ist man mit seiner Bestellung bei z.b Amazone !
      mittlerweile alles eine Sache der Routine .
      Den die eigentliche Kaufkraft liegt bei den Konservativen Wählern !

    • Da ist jemand total verstrahlt von der Sonne, kennt nicht einmal den Unterschied zwischen „s“ und „ss“. Da sehe ich aber dunkelschwarz für deine Kinder, wenn du die daheim unterrichten sollst. Die armen Kinder.

      -26
      • Na reichts nicht einmal dafür sich einen eigenen Nicknamen auszudenken ?
        Verstehe schon warum man mit diesen Defiziten nur ein linker werden kann !Da muss man nichts verstehen oder am ende erklären und man ist in „guter Gesellschaft“

        • Juerge;pr
          Bei mir ist’s ganz eng, gehe bald wieder an den Bahnhof Flaschen sammeln.
          Was los haste Auflage bekommen Dein Leergut entsorgen zu müssen ?

          Aber danke der Nachfrage und „Sorge “ komme zurecht und kann morgens gut in den Spiegel schauen weil ich mich nicht auf kosten der wirklich schwächsten und ärmsten z.b (Alleinerziehende und Rentner )im Land durchschnorre wie der gesamte Linksextreme Block !!

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        • @Juerge;pr, dem Namensdieb

          Vielleicht treffen wir uns am Bahnhof. Ich stecke dem Flaschensammler gelegentlich einen Schein zu. Allerdings nur einem echten, keinem falschen.

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        • Möglichst keine solchen Trolle beachten.

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        • Hallo Olaf., wie kommst du denn mit den paar Kröten von Apollo News so über den Monat ? Bei mir ist’s ganz eng, gehe bald wieder an den Bahnhof Flaschen sammeln.

          -18
      • Ich hab da mal was vorbereitet: „Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) begangen ist, mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.“ (§ 187 Strafgesetzbuch) – Anzeige kann gern gestellt werden

      • Daheim sind sie geschützt vor Frühsexualisierung durch irgendwelche ekligen „non-binären“ Personen, die den Kindern zeigen wollen „wie`s geht“!

  • Der politische Einkaufswagen dieser Regierung gefüllt mit Kinderspielzeug aus dem NGO Regal und bezahlt vom Bürger, ist nun wirklich zum (er)brechen voll.

    Herr Werner steht hoffentlich nicht mehr lange alleine da, um diese losgetretene Seuche in ihre Schranken zu weisen.
    Wir sollten ihm dafür größten Respekt zollen.

  • Zu hinterfragen sind doch schon die Zwangsabgaben einnehmenden Unternehmervertretungen, wie IHKn, DIHK, HWK usw. die Unternehmer nicht wirklich vertreten, sondern ihnen beibringen, wie sie Richtlinien und Gesetze aus dem Bund bzw. der EU betrieblich umzusetzen haben.
    Hat es gegen das Verbrenner-Aus große Proteste seitens der IHKn gegeben? Ich kann mich nicht erinnern. Ich schätze in den Büros dort hocken Leute die in den öffentlichen Dienst wollten und halt dort gelandet sind. Obrigkeitstreue! Das Präsidium aus der Unternehmerschicht eine Pseudovertretung, oder warum hört man von denen so selten was?

  • Die deutschen Unternehmen werden sich auch weiter so verhalten, wie es in Deutschland immer schon war: Man schließt sich vorsorglich den bestehenden Verhältnissen an, und/oder geht in Deckung. Sollte sich der Wind tatsächlich einmal drehen, kommen sie aus ihren Löchern und verkünden, sie seien immer schon dagegen gewesen; erfinden eifrig Gründe, weshalb sie selbst sich nicht doch nicht positionieren konnten ……

  • Na, wenn das mit Campact so gut klappt, dann warten wir mal ab, wenn Campact dazu aufruft; diese und jene Unternehmen haben 200% Steuern zu zahlen. Mal sehen, ob die Unternehmen dann noch immer so sinnlos unterwürfig sind.

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