Werbung:

Der kranke Mann Europas: Kaum ein Land wächst langsamer als Deutschland

Lange galt Deutschland als Wirtschaftsmotor Europas. Doch der „kranke Mann Europas“ ist zurück: Während die deutsche Wirtschaft seit Jahren auf der Stelle tritt, wächst die Wirtschaftsleistung im übrigen Europa inzwischen doppelt so schnell.

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche musste die Wachstumsprognose stark nach unten korrigieren (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Werbung

Die Bundesrepublik, über Jahrzehnte der Wirtschaftsmotor Europas, stagniert zunehmend und fällt im internationalen Vergleich immer weiter zurück. Die Produktion bricht ein, die Exporte gehen zurück, und nennenswertes Wachstum der Wirtschaftsleistung gibt es seit Jahren nicht mehr.

Wie sehr sich die Gewichte inzwischen verschoben haben, zeigt der Blick auf den Rest Europas: Das durchschnittliche Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Staaten des Euroraums, aber auch die Wirtschaftsleistung Großbritanniens, ist im zweiten Quartal 2026 doppelt so schnell gewachsen wie die deutsche.

So stieg die deutsche Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um gerade einmal 0,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Im ersten Quartal 2026 hatte sich im Vergleich zu den letzten drei Monaten des Jahres 2025 ein revidiertes Wachstum von 0,4 Prozent abgezeichnet. Die Wirtschaftsleistung im Euroraum, gemessen am BIP, wuchs im zweiten Quartal hingegen um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal, in der EU insgesamt sogar um 0,5 Prozent.

An der Spitze der Union stand laut offiziellen Eurostat-Daten im zweiten Quartal Litauen mit einem Wachstum von 1,7 Prozent, gefolgt von Schweden mit 1,4 Prozent. Portugal konnte ein BIP-Wachstum von 0,8 Prozent verzeichnen, Spanien setzte seine Serie mit einem Plus von 0,7 Prozent fort. Frankreich lag mit 0,2 Prozent gleichauf mit Deutschland, Belgien und Österreich stagnierten bei 0,0 Prozent.

Besser als in Deutschland sieht es auch mit Blick über den Ärmelkanal aus: Nach der ersten Schätzung des britischen Statistikamts ONS legte das Bruttoinlandsprodukt des Vereinigten Königreichs von April bis Juni um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zu, nach 0,6 Prozent im ersten Quartal.

Lesen Sie auch:

Bemerkenswert ist dabei der Kontext: Das britische Frühjahrsquartal war stark von politischer Unsicherheit über den Machterhalt von Premierminister Keir Starmer, der letztlich zurücktrat, einem schwachen Arbeitsmarkt und schwachem Konsum geprägt – und dennoch reichte es für das doppelte deutsche Tempo.

Besonders bedrückend ist, dass die schwachen Wachstumszahlen keine Neuheit sind. Die Wirtschaftsleistung Deutschlands stagniert bereits seit Jahren. Im Gesamtjahr 2023 ergab sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) gegenüber dem Vorjahr ein preisbereinigter BIP-Rückgang um 0,9 Prozent, 2024 ein Minus von 0,5 Prozent.

Zur Einordnung der Tragweite der Krise: Zuletzt war das deutsche BIP während der Dotcom-Krise 2002 und 2003 zwei Jahre in Folge geschrumpft. Selbst während der Weltwirtschaftskrise 2008/2009 kam es nicht zu zwei aufeinanderfolgenden Jahren mit rückläufiger Wirtschaftsleistung.

2025 zeichnete sich nach zwei enttäuschenden Jahren, in denen die Hoffnung auf eine nachhaltige Erholung groß gewesen war, beim BIP lediglich ein marginales Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr ab. Auch im laufenden Jahr ist bislang kaum eine nachhaltige Belebung zu erkennen: Mit einem BIP-Zuwachs von 0,4 Prozent im ersten und 0,2 Prozent im zweiten Quartal bleibt die Dynamik schwach. Das dürfte sich zwangsläufig auch in der Bilanz für das Gesamtjahr niederschlagen.

Selbst die Bundesregierung ist derzeit nicht wirklich optimistisch gestimmt. Im Rahmen der Frühjahrsprojektion, die von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche am 22. April vorgestellt wurde, hatte die Große Koalition ihre Wachstumserwartungen stark nach unten korrigiert. Demnach erwartet die Bundesregierung für 2026 nur noch ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent. Zuvor, im Januar, war die Große Koalition noch von einem Plus von einem Prozent ausgegangen.

Warum sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland seit Jahren so schwach entwickelt, hat viele Ursachen. Ein zentraler Faktor sind jedoch die hohen Standortkosten, die die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zunehmend belasten. Die Folgen zeigen sich in rückläufigen Aufträgen und Exporten, sinkenden Umsätzen und Gewinnen – und schlagen letztlich auch auf die gesamtwirtschaftliche Leistung durch (mehr dazu hier).

Problematisch sind vor allem die hohen Energiekosten, die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen sind. Für viele Unternehmen machen sie einen erheblichen Teil der laufenden Betriebskosten aus – insbesondere in energieintensiven Branchen entscheiden sie maßgeblich darüber, ob die Produktion am Standort Deutschland wirtschaftlich bleibt.

2025 lag der durchschnittliche deutsche Industriestrompreis inklusive Netzentgelten, aber ohne Mehrwertsteuer, bei 17,99 Cent je Kilowattstunde und damit über dem EU-Durchschnitt von 16,87 Cent. Lediglich in Kroatien, Irland und Ungarn war Industriestrom noch teurer.

Besonders deutlich wird die Entwicklung im langfristigen Vergleich: 2006 lag der durchschnittliche Industriestrompreis in Deutschland inklusive Stromsteuer noch bei 11,53 Cent je Kilowattstunde, im Jahr 2000 sogar bei lediglich 6,05 Cent. Damit zeigt sich, wie stark sich Strom für die deutsche Industrie über die vergangenen Jahrzehnte verteuert hat.

Auch die ausufernde Bürokratie belastet deutsche Unternehmen finanziell erheblich. Immer neue Vorschriften und Regulierungen erhöhen den Erfüllungsaufwand, binden Personal und Zeit – und verursachen damit zusätzliche Kosten. In vielen Fällen müssen Unternehmen eigens Personal einstellen, um die wachsenden administrativen Anforderungen bewältigen zu können.

Das Statistische Bundesamt beziffert die direkten, regelmäßig anfallenden Bürokratiekosten infolge bundesrechtlicher Vorgaben auf rund 65 Milliarden Euro pro Jahr. Dabei handelt es sich wohlgemerkt allein um Kosten, die durch Informationspflichten auf Bundesebene entstehen. Verpflichtungen aus EU-Recht sowie zusätzliche Vorgaben der Länder sind darin noch nicht berücksichtigt.

Das ifo Institut beziffert die volkswirtschaftlichen Folgen sogar noch deutlich höher. Einer viel beachteten Studie zufolge, die das Institut gemeinsam mit der IHK für München und Oberbayern im November 2024 veröffentlichte, entgehen Deutschland durch die hohe Bürokratiebelastung jährlich bis zu 146 Milliarden Euro an Wirtschaftsleistung. Als einen wesentlichen Grund dafür nennen die Forscher die mangelnde Digitalisierung von Verfahren und Verwaltungsabläufen.

Als Vorbild gilt dabei Dänemark: „Würde Deutschland bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung auf das Niveau von Dänemark aufschließen, wäre die Wirtschaftsleistung um 96 Milliarden Euro pro Jahr höher“, erklärte Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien, bei der Vorstellung der Studie.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

77 Kommentare

  • In Deutschland wächst nichts, außer dem Staatsapparat und dem Schuldenberg.

    49
    • „Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.“
      – Helmut Schmidt

      9
    • „It’s the economy, stupid!“ – James Carville

      Schlüsselbotschaft: Wirtschaftliche Faktoren wie Arbeitslosigkeit, Inflation oder das persönliche Einkommen bestimmen den Erfolg oder Misserfolg von Regierungen.

      1
    • Und das Unkraut zwischen Bordstein den Strassenrändern . Also bei uns zumindest.

      0
  • Das Bild zur Headline ist äußerst passend.

    27
    • „Die Zeiten sind hart, aber modern.“ italienisches Sprichwort

      1
    • Habe ich sofort auch gedacht und überlegt, welches die Krankheiten dieses kranken Mannes sein mögen.

      6
  • Wir wissen doch: Es ist geplant. Mangels einer Pandemie wird jetzt der Spritz rationiert – wegen großer Dürre und des Unvermögens der Politik, die Versorgung zu ordnen (Bürokratie).
    Das könnte tatsächlich auch dazu führen, einen Notstand auszurufen, mit dem man dann anstehende Wahlen verhindern könnte.

    16
    • Es gibt überhaupt keinen Anlaß für einen Notstand. Die Welt läuft richtig gut, trotz zweier Kriege! Wir haben jeglichen Mangel beseitigt – das gibt es nur noch da, wo Diktatoren ihr Volk drangsalieren. Wir brechen in den Weltraum auf, und die Wirtschaft brummt.
      Nur die Deutschen haben Probleme, weil sie zu doof zum wählen waren. Wer wählt einen Merz, wenn er eine Weidel haben kann? Da muss sich jeder Betroffene selbst kritisch hinterfragen, wer ihn da verarscht hat und wie das passieren konnte?

      12
      • Klasse Kommentar!

        3
      • Felix, es gab auch keinen „Anlass“ für eine Pandemie – Sie erinnern sich. Die „Pandemie“ hatte zwei Aufgaben zu erfüllen: 1. Es sollte der mRNA-Impfstoff getestet werden, und zwar weltweit. 2. Die Regierenden wollten testen, was die Menschen mit sich machen lassen und was man dazu benötigt.

        3
    • Bring die Altparteientypen nicht auf solche Ideen.

      8
      • Haben die schon in der Schublade liegen.

        4
  • unsere Steuergelder werden ja auch überall im Ausland verpulvert, statt im Inland eingesetzt zu werden um die Wirtschaft und die Infrastruktur zu stärken!

    6
  • Wie soll Deutschland bei soviel unsinniger Ideologiepolitik ( auch seitens der EU ) wachsen?
    Demnächst steht wahrscheinlich das Pferd auf der Weide und die Kutsche in der Garage. Deutschland wird zum Bauernstaat.

    2
    • Die Wachstumsstaaten haben aber auch die EU an der Backe.
      Wie passt das zusammen?

      0
  • Ich empfehle hierzu von Bruno Bandulet die beiden Bände ‚Beuteland‘ und ‚Rückkehr nach Beuteland‘ im Kopp-Verlag zu sehr günstigem Preis. Dann wundert man sich über nichts mehr. Wir wurden schon immer schamlos ausgeplündert.

    1
  • Nein? Wirklich? Und dabei dachte ich das wir mit dieser „vorbildlichen“ Energiepolitik allen anderen weit voraus sind? Sachen gibts……

    2
  • Wen wundert es?
    Dem priaten Konsum wird immer mehr Kaufkraft entzogen durch höhere
    Steuern und Inflation.
    Privater Konsum war jahrzehntelang die Stütze der Komjunktur.

    2
    • Aber warum? Weil der private Konsum selbst entscheidet, was er will und damit für Unternehmer die Chance bietet, erfolgreich Produkte anzubieten, die jeder will. So können dann Weltkonzerne entstehen wie P&G, Coca Cola oder Colgate.
      Es genügt aber nicht der Konsum, auch das Kapital muss viel weniger besteuert werden. Wenn es hoch besteuert wird, wie bei uns, nützt der Konsum allein nichts, weil es sich nicht lohnt, ein Unternehmen in Hochlohnländern zu betreiben. Dann konsumiert der Deutsche nur Produkte von ausländischen Firmen und die Arbeitsplätze sind woanders.

      2
      • Verstehe nicht, warum Sie für diese Logik „Daumen runter“ bekommen.

        0
  • Das einzige Wachstum findet in der Asyl Industrie
    statt, gleichsam mit den Schuldenberg.

    15
    • und der Rüstungsindustrie ist hinzuzufügen, das sind alles alarmierende
      Infektionen

      5
      • Diese Aufrüstung ist der helle Wahnsinn.
        Kommt in den Medien aber immer nur fast als Randnotiz vor.
        Und derweil ist Kriegsminister Pistorius der beliebteste Politiker im Land.

        Für mich ist das verrückt!

        2
  • Das einzige was in Deutschland noch wächst ist der Frust!

    45
    • Und die Zahl der Einwohner…

      30
      • sowie die Einwanderung in die Sozialsysteme

        25
        • und der Haufen unter meinem Balkon

          3
    • Das ist wahr.
      Wenn die Sonne nicht schiene – ich glaub wirklich, die scheint nur für uns so angestrengt – würden sich die Sozialkosten von selbst reduzieren. Naja, noch ist nichts verloren, das holen wir dann im November nach.

      7
  • An den vielen hausgemachten Ursachen werden Union und SPD nichts ändern, beide Parteien vertreten die, die am Status Quo gut verdienen und für die jede Änderung mit großer Wahrscheinlichkeit eine Verschlechterung bedeuten würde.
    Bürokratie, hohe Kosten durch Sozialabgaben, Pflichtversicherungen und Steuern, mangelnde Flexibilität, gierige Gewerkschaften, stetiger Personalaufbau in der Verwaltung, kommunalen Betrieben, Finanzierung der Asylindustrie, dem NGO und Entwicklungshilfekomplex.
    Außenpolitisch wäre ein Ende des Ukraine Kriegs wichtig und die Wiederaufnahme der Handelsbeziehungen mit Russland.
    Davon ist bei Merz nichts zu bemerken, statt dessen finanziert er zusammen mit Macron und Starmer/Burnham Selenskijs Attacken auf zivile Ziel weit im inneren Russlands.

    Sei schlau wähle blau.

    25
  • Nicht als „Friedrich der Große“ wird er in die Geschichte eingehen, sondern als „Friedrich der Zerstörer“ oder vielleicht als „Friedrich der Lügner“.

    12
    • „Fritz der lügende Zerstörer“

      1
  • Das Land ist krank, weil Kanzler und Regierung auch krank sind.
    Hier wird das Volk nur ausgebeutet.
    Bei den anderen EU Staaten ist das in dem Maße nicht.
    Siehe Tschechien…..

    11
    • Das ist richtig, das Volk wird nur ausgebeutet.
      Aber ich kenne keinen von der Regierung, der es nicht in seiner kurzen Amtszeit, zum Multimillionär schafft. Es ist unfassbar, dabei sind die Gehälter gar nicht so hoch um dies zu ermöglichen.

      7
  • Die Kombination Merz/SPD ist toxisch.
    WANN endlich reagiert die CDU??

    3
    • Du bringst mich zum Lachen.
      Deine Frage… „WANN endlich reagiert die CDU??“ – ist die ernst gemeint?
      Was willst, oder erwartest du von der CDU ???
      Die CDU ist Verursacher, Hauptinitiator, geistiger Vorreiter der Probleme in Deutschland!
      Wie alt bist du?
      100?
      Du wartest auf die CDU???
      Die CDU ??????????????
      Die CDU ??????????????????????????

      Die CDU ist eine linke, parasitäre, völlig verblödete, totalitäre absolut unfähige, auf Pfründesicherung ausgerichtete Gurkentruppe ohne jede Aussicht auf Zukunft! Sie hat ihre DNS
      komplett verloren, sich wegspritzen lassen. Geh‘ weiter! Sei mal ein bisschen flexibel!
      Die AFD ist die CDU von gestern.
      Und wenn die AFD an die Regierung kommt, und sich auch korrumpieren lässt, muss ein Wähler GANZ SCHNELL wieder von der AFD weg.

      2
  • „Krank“?
    Vorsicht:
    Das letzte Zucken kann man auch als Reflex fehldiagnostizieren.

    7
  • Deutschland macht derzeit alles falsch. Das können unsere Politiker nur, weil die Bevölkerung Wirtschaft und Finanzen nicht versteht, und weil ihnen ARD und ZDF unter Mittäterschaft prominenter Institutionen täglich Lügen auftischen.

    Was hier gelaufen ist, ist Hochverrat.

    Ich muss annehmen, dass es Leute in diesen Kreisen gibt, die eine neue sozialistische Diktatur errichten wollen. Anders kann ich das nicht deuten.

    4
  • Ähhhh, was soll in D wachsen, bis auf die Schulden und die Kriminalität???

    26
    • Wenn man diese Themen mit in der Statistik aufnimmt, liegen wir ganz weit Vorne!

      10
    • Im TV quälen sie die Leute mit Dauersport auf allen Kanälen.
      Das soll das Volk wohl bei Laune halten.
      „Brot und Spiele“

      16
      • Wichtige Themen werden dafür ignoriert oder sogar falsch dargestellt.

        8
        • TV ist nur was für Bratwurstfans.

          3
    • Die Bürokratie und die Energiekosten zum Beispiel

      Bei uns gibt es noch etliche Wachstumsfelder. Das sehen viele Nöler und Nörgler natürlich nicht.

      3
  • Kanzler Merz will Deutschland zur größten Militärmacht in Europa machen.
    Auch dieser neue deutschen Größenwahn wächst wieder.
    Auch die Stasi wurde neu aufgelegt und modernisiert. Merz macht das.

    9
    • Das ist der Wahnsinn der um sich greift.

      So schnell haben wir die Lehren aus unserer Geschichte verdrängt.
      Hätte nie gedacht, dass das so rasch gehen würde.

      0
  • Gerade eben: Musk schreibt auf X: Durch AI wird Amerika 10 Mal so stark wachsen wie Europa.
    Ein anderer: Europa verpasst gerade die nächste Evolution in der Technologie.
    Oder: Europa wird vom Islam erobert und steigt zum Mittelalter ab, sinnbildlich dafür stehen Windräder.

    7
  • Unter den Talaren hängt der Muff von 15 Jahren.
    Weg mit diesen ganzen Vollpfeifen und Vollidioten ohne Sinn und Verstand.
    Dann siehts auch wieder den Zahlen besser aus.
    Ich freu mich auf die AfD.

    22
    • Nicht zu früh freuen, Wahlen können noch verhindert werden.

      7
    • Wer auf die AfD baut hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
      Ihr alten Motzer seid halt Schwächlinge. Schaut mich an: Ich kämfe mich durch und furze was das Zeug hält.

      -10
      • Mal wieder der primitiv programmierte Troll

        6
  • Grüner Stahl oder Solarstrom baut kein einziges Betonwerk ist wie Lichtnahrung, nur krasser.
    Man muss schon ganz schön einen an der Klatsche haben, um das genießen zu können.
    M.G.

    6
  • Das einzige was in Deutschland noch wächst ist der sozialistische Staatsapparat der Unseredemokratie und der grassierende Bevölkerungsaustausch!

    4
  • Armer Friedrich.
    Was sagen denn deine Frau, deine Kinder und falls Du Freunde hattest, zu deinen Lügen? Bin ich froh, dass ich mich wegen meiner Eltern nicht schämen muss.

    11
  • Ja ist es denn ein Wunder?
    Schließlich profitieren die fast alle von uns.
    Was die von uns kriegen, können sie investieren, derweil nehmen wir Schulden auf.
    Ich LIEBE diese EU.

    11
  • Könnte es evtl. sein, dass es einen Zusammenhang zwischen Energiepreisen und Wirtschaftswachstum gibt?!?
    Wäre es vielleicht möglich, dass hohe Energiepreise die Lohn-& Vertigungskosten stark in die Höhe treiben?!?
    Ursache und Wirkung….

    9

Werbung