„Das ist ein Saustall“: Kritik an Stuttgart-21-Verzögerungen verschärft sich
Die Eröffnung von Stuttgart 21 soll sich auf Ende 2031 verschieben. Vor allem bei der Verlegung von 1.200 Kilometern Kabeln sowie bei der Digitalisierung wurden schwerwiegende Fehler begangen. Baden-Württembergs Verkehrsministerin Nicole Razavi appelliert an die „Ehre“ des Industriestandorts.
Die Fertigstellung von Stuttgart 21 verzögert sich immer weiter, und auch die Kritik aus der Politik wird zunehmend lauter. Nach der jüngsten Ankündigung soll der neue Stuttgarter Tiefbahnhof nun erst Ende 2031 in Betrieb gehen. Mit dem Bau wurde 2010 begonnen, damals hieß es, das Projekt sollte 2019 fertiggestellt werden. Aus dem Termin 2019 wurde zunächst 2024, anschließend Dezember 2026. Doch auch diesen Zeitplan hat die Deutsche Bahn inzwischen aufgegeben.
Baden-Württembergs Verkehrsministerin Nicole Razavi (CDU) reagierte darauf nun mit deutlicher Kritik. „Ich hätte mir in meinen dunkelsten Träumen nicht vorstellen können, welche Fehler die Bahn bei der Umsetzung gemacht hat“, sagte sie im Gespräch mit dem Südkurier. Die Verantwortung sieht sie eindeutig bei der Deutschen Bahn: „Das ist echtes Versagen – das sage nicht nur ich, sondern das sagt die Bahn selbst.“
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Razavi, die erst seit wenigen Wochen im Amt ist, kündigte an, das Projekt künftig als Ministerin besonders genau unter die Lupe zu nehmen. Man habe die klare Erwartung an die Deutsche Bahn, dass Stuttgart 21 „vollumfänglich und zügig“ umgesetzt werde. Schließlich gehe es auch „um die Ehre eines Industriestandorts“.
Wie viele Bürger frage auch sie sich, wie ein solcher Vorgang in Deutschland überhaupt möglich sein könne. Dass beispielsweise Kabel falsch verlegt würden oder man „blauäugig mit höheren Normen und Standards umgehe“, habe sich niemand vorstellen können.
Wie Insider vor wenigen Wochen dem SWR berichteten, wurden große Mengen an Kabeln verlegt, obwohl die technische Planung noch gar nicht abgeschlossen war. Ein erheblicher Teil davon wurde infolge dessen fehlerhaft installiert. Allein zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Waiblingen sind rund 1.200 Kilometer Kabel betroffen, von denen ein Großteil nun wieder ausgetauscht werden muss. Auch dies wird erneut viel Zeit und erhebliche zusätzliche Mittel in Anspruch nehmen (mehr dazu hier).
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Auf einem PR-Bild von Mario Voigt sieht man ihn auf einem großen Schaukelpferd. Wie sinnbildlich, immerhin muss er gerade um sein Amt fürchten. Hoffentlich fällt er nicht in den Graben.Hans Leister von der Zukunftswerkstatt Schienenverkehr begutachtete gemeinsam mit dem SWR die Kabelschächte. Der Berliner Bahnexperte fand dabei deutliche Worte: „Das scheint alles nicht nach Plan zu laufen“, sagte Leister mit Blick auf die Kabelschächte. „Das ist keine Baustelle, das ist ein Saustall“.
Als Hauptgründe für die erneute Verzögerung des Projekts nannte die Bahn neben Baumängeln wie den falsch verlegten Kabel vor allem die Probleme bei der Digitalisierung des Stuttgarter Bahnknotens. Diese habe sich als deutlich komplexer erwiesen als ursprünglich angenommen.
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Stuttgart soll als erster Bahnknoten Deutschlands vollständig auf das digitale Zugsicherungssystem ETCS umgestellt werden. Klassische Lichtsignale sollen dort künftig vollständig entfallen. Stattdessen werden Signale und Fahrbefehle per Funk direkt in den Führerstand der Züge übertragen. Die Umstellung bringt jedoch zahlreiche technische Probleme mit sich. Im Randbereich des Netzes verkehren Güterzüge deshalb derzeit weiterhin ohne ETCS.
Selbst wenn der neue Bahnhof Anfang der 2030er-Jahre in Betrieb geht, bleibt umstritten, wie leistungsfähig er tatsächlich sein wird. Kritiker bemängeln seit Jahren die geplante Kapazität. Während der bisherige Kopfbahnhof über 16 Gleise verfügt, soll der neue Durchgangsbahnhof lediglich acht Gleise erhalten. Dies könnte zu Engpässen und Verspätungen führen.
Bereits kurz nach Baubeginn des neuen Durchgangsbahnhofs wurden entsprechende Bedenken geäußert. Das Münchener Verkehrsbüro Vieregg-Rössler GmbH, das sich seit rund drei Dekaden mit Stuttgart 21 beschäftigt, ermittelte, dass der bestehende Kopfbahnhof in der Spitzenstunde bis zu 56 Züge abfertigen konnte. Für Stuttgart 21 stellte die Deutsche Bahn nach Baubeginn hingegen lediglich 49 Züge pro Stunde in Aussicht. Dafür könnten in Zukunft andere Bahnhöfe an der Mittnachtstraße und am Flughafen einspringen.
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Mit der erneuten Verschiebung steigen auch die Kosten weiter. Die Planungen für Stuttgart 21 reichen bis in die Mitte der 1990er-Jahre zurück. Damals wurde das Projekt noch auf umgerechnet rund 2,5 Milliarden Euro veranschlagt. Im Jahr 2013 genehmigte der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn eine Ausweitung des Finanzrahmens auf insgesamt 6,5 Milliarden Euro.
Bereits 2018 bezifferte der Bundesrechnungshof die Gesamtkosten auf rund 8,2 Milliarden Euro. Seit 2025 wird das Projekt mit 11,3 Milliarden Euro kalkuliert. Die aktuelle Gesamtwertprognose liegt inzwischen bei 14,5 Milliarden Euro, hinzu kommt ein Risikopuffer von rund 660 Millionen Euro (Stand: Juni 2026).
So ärgerlich der Fall Stuttgart 21 auch ist – ein Einzelfall ist er keineswegs. Dass staatliche Großprojekte in Deutschland deutlich teurer werden und sich über viele Jahre verzögern, ist inzwischen eher die Regel als die Ausnahme. Ein prominentes Beispiel ist der Hauptstadtflughafen BER. Ursprünglich sollte er bereits 2011 eröffnet werden, tatsächlich ging er jedoch erst am 31. Oktober 2020 in Betrieb – mit einer Verspätung von neun Jahren. Auch dort stiegen die Kosten von ursprünglich rund zwei Milliarden Euro auf letztlich mehr als sechs Milliarden Euro.
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Das war vom ersten Tag an klar, was passieren würde, wer wie ich die damaligen Runden mit der Bahn, den Vertretern der Deutschen Bahn und dem „Moderator“ Heiner Geissler live im Internet verfolgt hatte.
Kommentar aus dem Ausland (Zitat):
From „The Länd“ to the „Ä-Länd“
PUNKT
Zeitliche Koinzidenzen mit den bisher (un)tätigen Baden-Württembergischen Landesregierungen sind REIN ZUFÄLLIGER NATUR! … 😉
Mich wundert ernsthaft, dass dies nahezu niemand zu erkennen scheint.
„From „The Länd“ to the „Ä-Länd“
„ELänd“ las ich zutreffender auf einem Aufkleber hier in meiner Stadt.
Und assoziierte damit sofort:
– Elektro/EEG-Wahn all überall, beonders eben hier. Mit kommenden, unvorstellbaren Kosten für „Otto Normalo“
– Und natürlich das Elend, was das alles auslösen wird – Siehe Stuttgart, die Autoindustrie usw usf…
Razavi will das Projekt künftig besonders genau unter die Lupe zu nehmen. Die hat aber nur Schwafelfächer studiert und noch nie Geld verdient, sondern nur bekommen. mein Tipp: Fertigstellung 2051
Ich würd eher auf Abbruch, statt Fertigstellung tippen.
Schaun mer mal…
Liebe Badener und Würthenberger wählt weiter Grünen-Müll, so fahrt ihr das Land an die Wand. Die Wirtschaft verlässt in Scharen schon mal den Standort.
Notfalls könnte man den U-Bahnhof als Mülldeponie verwenden.
Württemberger !!! Bitte Rechtschreibung !!!
Es ist mir immer wieder ein Rätzel wie es unsere Spezialdemokraten jedes mal wieder hinbekommen ein absolutes Maximum an Steuergeldern für ein erschreckendes Minimum an Gegenleistung mit Irrwitzigen Bauzeiten zu verbinden ohne jemals auch nur Ansatzweise Juristisch oder Dienstrechtlich belangt zu werden !
Die Inkompetenz Staatlicher Bauträger sucht selbst Weltweit seines gleichen !
Ob beim BER Elbphilharmonie oder jetzt Stuttgart 21.
Als jemanden aus der Baubranche fragt man sich wie man sich bei diesen Projekten wohl nur alleine den Bauzeitenplan vorstellen muss ? Wenn überhaupt vorhanden !
Wie da wohl Planer Architekten Baufirmen und Vertreter der Bahn wohl Baubesprechungen abhalten ? 🙂
Als ich damals die Moderation der im TV übertragenden Runden mit Heiner Geißler, den Experten unter den Demonstranten und den DB-Führungskräften, insb. des Technilk-Vorstandes, kam nach mehreren Runden heraus, dass diese Projekt an seiner nicht mehr zu managenden Gigantomanie mit „1000“ unkalkulierbaren Faktoren – incl. der Kostenplanung im Zeitablauf von 10 Jahren und z.B. Ausgang von Gerichtsverfahren und den Folgen usw. – scheitern muss. Und? Es ist gescheitert. Es hat sich quasi verselbstständigt und in eine Vielzahl von Einzelprojekten und Ereignisfeldern zerlegt, die keiner mehr zusammenbringt.
Das Tollste war, dass da nur ein kleines Bauamt zuständig. Spätestens da war klar, dass die Behördenseite wie ein „schwarzes Loch“ sein würde…..
Bei den vielen „Argumenten“, die eher nach Notlüge klangen, kam m.E. immer mehr heraus, daß es vorrangig darum ging, wertvolle Innenstadtgrundstücke freizubekommen, um sie anschließend versilbern zu können. Welchen Sinn hat es sonst, ausgerechnet das umweltfreundlichste (elektrifizierte) Verkehrsmittel mit riesigem Aufwand komplett unter die Erde zu legen? Die angeblichen „Vorteile“ für die Reisenden sind minimal. Durch das Zusammenpressen des gesamten Nah- und Fernverkehrs auf nur noch 8 Gleise drohen gegenseitige Behinderungen, die Bahnsteige sind extrem geneigt usw.
Mal Grundsätzlich war es überhaupt schon Schwachsinn einen Bahnhof für über 1 Milliarde in einer Zweitklassigen Stadt Bauen zu wollen !
Bei gleichzeitig maroder Netzstruktur !
Es ging immer nur um die Grundstücke! Und: wer durfte sie verkaufen? Einfach recherchieren 😉😍💝
Ich erinnere an den BER. Hochtief hatte angeboten, für EINE Milliarde Euro schlüsselfertig zu liefern.
Dann kam der großmäulige SPD-Wowereit mit seinem „WIR machen es für die Hälfte!“
Mit 9 Jahren Verspätung und mit Kosten von >6,5 Milliarden wurde 2020 halbherzig eröffnet.
Passiert bei privaten Bauträgern niemals. Aber beim Staat steht die Mafia dahinter, die Deutschland schon ewig in der Mangel hat. Raten ist erlaubt.
Stuttgart 21 wird wegen der nicht beherrschbaren geologischen Bedingungen vor Ort niemals fertiggestellt werden.
Bei dem geologischen Prozess im Stuttgarter Untergrund handelt es sich um eine der größten Herausforderungen beim Tunnelbau für das Projekt Stuttgart 21.
Die geologische Schicht, in der dieser Prozess stattfindet, ist der Gipskeuper (genauer: der unausgelaugte Gipskeuper).
Das Ausgangsgestein und das daraus entstehende Produkt haben folgende mineralogische Namen:
Die beteiligten Minerale
Ausgangsmineral (trocken & hart):Anhydrit (wasserfreies Calciumsulfat, chemisch: CaSO4
Endprodukt (weich & quellend):Gips (wasserhaltiges Calciumsulfat-Dihydrat, chemisch: CaSO4+2H2O > CaSO4.2H2O
Der Prozess (Anhydritschwellen)
Dringt Wasser in die anhydrithaltigen Gesteinsschichten ein, lagern sich die Wassermoleküle in das Kristallgitter des Anhydrits ein. Es kommt zu einer chemischen Umwandlung in Gips.
Das trifft absolut und im vollen Umfang auf Stuttgart 21 zu.
Dieses Phänomen ist sogar eine der größten geologischen und bautechnischen Herausforderungen des gesamten Projekts.
Rund 16 bis 20 Kilometer der neu gebauten Tunnelröhren für Stuttgart 21 (darunter Abschnitte des Fildertunnels, des Tunnels Feuerbach und des Tunnels nach Bad Cannstatt) verlaufen direkt durch diese riskanten, anhydrithaltigen Schichten des Gipskeupers.
Warum das bei Stuttgart 21 so gefährlich ist
Der „Sprengel-Effekt“ im Tunnel: Wenn beim Bau oder im späteren Betrieb auch nur kleinste Mengen Wasser (z. B. Grundwasser) an das Gestein hinter der Tunnelwand gelangen, wandelt sich der harte Anhydrit in weichen Gips um. Der dabei entstehende enorme Hebungs- und Quellungsdruck kann den Beton der Tunnelröhren sprengen, Risse verursachen oder die gesamte Tunnelsohle (den Boden) anheben. Schon Hebungen von wenigen Zentimetern können den Hochgeschwindigkeits-Zugverkehr lahmlegen.
Der Text stammt von Gemini KI.
Staatlich gewollter Dilettantismus gepaart mit staatlich gewollter Schlamperei und staatlich gewollter Korruption!
„PeDeÄff? Was issn das?“
Heiner Geißler
Das kommt davon wenn man Posten bei Staatsbetrieben nach Haltung und nicht nach Qualifikation besetzt .
Stuttgart-21 ist bei weitem kein Einzelfall und mittlerweile überall und andauernd in Deutschland !
VW oder die BVG sind da auch gute Beispiele Linksideologischer Stellenbesetzung in „Staatsbetrieben “ und bei weitem nicht die einzigen .
Einzelfall ?
SCHWARZBUCH DER STEUERZAHLER.
Ich denke da nur z.b an VW ! 70% im Aufsichtsrat sind SPD/Grünlinge alias SPD geführte IG Metall .
Und die schreien gerade haltet den Dieb ! 🙂 Hauptsache Demo gegen rechts !
Jedes Volk hat die Regierung die es verdient !
Stuttgart 21 wird wegen der nicht beherrschbaren geologischen Bedingungen vor Ort niemals fertiggestellt werden.
Bei dem geologischen Prozess im Stuttgarter Untergrund handelt es sich um eine der größten Herausforderungen beim Tunnelbau für das Projekt Stuttgart 21.
Die geologische Schicht, in der dieser Prozess stattfindet, ist der Gipskeuper (genauer: der unausgelaugte Gipskeuper).
Das Ausgangsgestein und das daraus entstehende Produkt haben folgende mineralogische Namen:
Die beteiligten Minerale
Ausgangsmineral (trocken & hart):Anhydrit (wasserfreies Calciumsulfat, chemisch: CaSO4
Endprodukt (weich & quellend):Gips (wasserhaltiges Calciumsulfat-Dihydrat, chemisch: CaSO4+2H2O > CaSO4.2H2O
Der Prozess (Anhydritschwellen)
Dringt Wasser in die anhydrithaltigen Gesteinsschichten ein, lagern sich die Wassermoleküle in das Kristallgitter des Anhydrits ein. Es kommt zu einer chemischen Umwandlung in Gips.
Beispielsweise nahm die Bahn vor wenigen Jahren die grüne Zweitbürgermeisterin Habenschaden als angebliche „Klimaexpertin“ in den Vorstand auf, weil ihr der Job in München zu „stressig“ wurde. Da fehlen einem die Worte, wenn doch angeblich dort seit Jahren die Hütte brennt? In München war die angebliche Radverkehrfreundin als häufigste Dienstwagennutzerin aufgefallen. Mittlerweile ist sie auch bei der Bahn ausgeschieden, um eine „Auszeit“ zu nehmen. https://www.sueddeutsche.de/muenchen/katrin-habenschaden-deutsche-bahn-auszeit-muenchen-gruene-li.3472411
Wenn ein Land 30 Jahre braucht, um einen Bahnhof oder Flughafen zu bauen dann ist klar, das dieses Land ein Entwicklungsland ist. Wir benötigen dringend Entwicklungshilfe in Fantastillionen und Helfer aus Indien, China, Namibia und der UN. Auch ein Wiederaufbaufonds des UNHCR und der Weltbank – mindestens !
Stuttgart 21 wird wegen der nicht beherrschbaren geologischen Bedingungen vor Ort niemals fertiggestellt werden.
Bei dem geologischen Prozess im Stuttgarter Untergrund handelt es sich um eine der größten Herausforderungen beim Tunnelbau für das Projekt Stuttgart 21.
Die geologische Schicht, in der dieser Prozess stattfindet, ist der Gipskeuper (genauer: der unausgelaugte Gipskeuper).
Das Ausgangsgestein und das daraus entstehende Produkt haben folgende mineralogische Namen:
Die beteiligten Minerale
Ausgangsmineral (trocken & hart):Anhydrit (wasserfreies Calciumsulfat, chemisch: CaSO4
Endprodukt (weich & quellend):Gips (wasserhaltiges Calciumsulfat-Dihydrat, chemisch: CaSO4+2H2O > CaSO4.2H2O
Der Prozess (Anhydritschwellen)
Dringt Wasser in die anhydrithaltigen Gesteinsschichten ein, lagern sich die Wassermoleküle in das Kristallgitter des Anhydrits ein. Es kommt zu einer chemischen Umwandlung in Gips.
Das trifft absolut und im vollen Umfang auf Stuttgart 21 zu.
Dieses Phänomen ist sogar eine der größten geologischen und bautechnischen Herausforderungen des gesamten Projekts.
Rund 16 bis 20 Kilometer der neu gebauten Tunnelröhren für Stuttgart 21 (darunter Abschnitte des Fildertunnels, des Tunnels Feuerbach und des Tunnels nach Bad Cannstatt) verlaufen direkt durch diese riskanten, anhydrithaltigen Schichten des Gipskeupers.
Warum das bei Stuttgart 21 so gefährlich ist
Der „Sprengel-Effekt“ im Tunnel: Wenn beim Bau oder im späteren Betrieb auch nur kleinste Mengen Wasser (z. B. Grundwasser) an das Gestein hinter der Tunnelwand gelangen, wandelt sich der harte Anhydrit in weichen Gips um. Der dabei entstehende enorme Hebungs- und Quellungsdruck kann den Beton der Tunnelröhren sprengen, Risse verursachen oder die gesamte Tunnelsohle (den Boden) anheben. Schon Hebungen von wenigen Zentimetern können den Hochgeschwindigkeits-Zugverkehr lahmlegen.
Der Text stammt von Gemini KI.
Diese Katastrophe, also Aufquellen des Gipskeupers WIRD passieren!
Die Frage ist nur WANN/an welcher Stelle:
Schon wärend der Bauerei noch?
Oder wärend der Inbetriebnahme?
Oder wärend des Regelbetriebs, der eh in unereichbare Ferne liegt?
Und wenn es auch nur einen einzigen der Tunnels betrifft, wenn es denn geschieht?
Was dann?
Ich würd mal sagen, daß dann das gesamte Projekt beerdigt werden wird.
Absehbar war das alles im Vorhinein – mehr sag ich heute nicht. Die 1000 Zeichen hier reichen eh nicht aus um alles zu Wiederholen, was schon lang bekannt war – jedoch einfach unterdrückt worden ist – und das ist leider nich nur dieses Problem was da unterdrückt worden ist…
Stauffen, 2015, der alte Artikel ist immer noch lesbar/der Link aus meinem Archiv geht tatsächlich noch:
https://www.bei-abriss-aufstand.de/2015/04/08/staufen-im-ausnahmezustand-eine-warnung-an-s21/
Wie gesagt, da, in dem Ort, gings nur um par Erdwärme-Borungen – was allerdings eine „kleine“ Katastrophe für manch Anwohner/Immo-Eigentümer ausgelöst hat.
Bei S21 geht es allerdings um kilometerlange Durchborungen von so Gipskeuper-Schichten!
Was womöglich „etwas größere Katastrophen“ auslösen wird, so formuliere ich hier mal etwas vorsichtig.
Wenn es denn schief geht.
Nach Murphys Gesetzen – und auch nach den Eerfahrungen der letzten Jahre hier im Schland, es WIRD schief gehen!
@Realist
Nein, das ist kein Entwicklungsland. Entwicklungsländer bauen Infrastrukturprojekte in der Regel zügig, weil sie für die Herrschenden aus Imagegründen wichtig sind.
Das ist das typische Ergebnis einer Degeneration eines ehemaligen Industrielandes via Expertokratie und Kleptokratie zu einer Idiokratie.
Alles völlig normal. Deutschland ist zu einem Land der Besprechungsexperten geworden. Niemand will mehr arbeiten, stattdessen wird viel besprochen und die Arbeit geht an den Unterauftragnehmer. Dort wird auch viel besprochen und die Arbeit geht an den nächsten Unterauftragnehmer usw. Ein Hütchenspiel, bei dem der Steuerzahler am Ende bezahlt. Total lustig das ganze.
Schöner Begriff „Besprechungsexperten“ und so passend.
Allerdings, bei der Deutschen Bahn heißt das „Besprechungsexpert*innen“, darauf legen insbesondere die Vorständinnen gesteigerten Wert. Die Vorständer tragen Hoodies und machen einen auf jugendlicher Kumpel. Der Rest ist nicht so wichtig.
Wer hat denn das Prinzip des Generalunternehmers z.B. beim BER abgeschafft? Das waren die beteiligten Bundesländer, die Ministerpräsidenten. Es ist die Hybris des „Parteienstaates“. Heute ist vielen klar, wohin uns bis heute hingebracht hat!
Planwirtschaft braucht eben Zeit. Die Beamten arbeiten nicht schnell, aber gewissenhaft.
Das ist in der Politik nicht anders. Die Hermann-Scheer (SPD)-Tochter Nina Scheer (SPD) ist wie schon der Papa „energiepolitischer Sprecher“ der SPD-Bundestagsfraktion und schwerreicher Windmühlen-Lobbyist. Hochqualifiziert dazu ist sie mit ihrem Abschluss in VIOLINE und dem Erbhof.
Ich hatte zuerst „Bestechungsexperten“ gelesen…
Ich habe da so eine Vermutung. Beim BER-Flughafen in Berlin ist einem Bauleiter mal etwas rausgerutscht, er sagte: „Wir nehmen jetzt keine Änderungswünsche aus der Politik mehr an, wir bauen das Ding jetzt erstmal einfach zuende.“ Kann es sein, daß es bei Stuttgart 21 genauso oder ähnlich läuft? Kann es sein, daß sich ständig fachfremde Leute aus der Politik einmischen? Und im Grunde genommen alles verzögern und verkomplizieren? In China werden riesige Flughäfen, Industrieanlagen oder Kraftwerke in wenigen Jahren betriebsfertig fertiggestellt und wir bekommen nicht mal einen Bahnhof hin? Da stimmt doch was nicht. Da werden über lange Zeiträume tausende Kilometer falsche Kabel verlegt und das fällt niemanden über Wochen oder Monate auch nur auf?
Thomas Schöffel: Das ist Gang und gäbe. Motto: „Wer viel fragt, kriegt viel Antwort!“ und am Ende sind Projekt- und Gruppenleiter die Dummen, nicht die Schön-Wetter-Politiker.
In der Politik hat sich der Irrglaube eingeschlichen, daß man viel Ahnung hat, weil man üppig bezahlt wird und einen Dienstwagen mit Fahrer hat.
so i st es, es wird der billigste genommen und die korrupten Dreckspolitiker bessern dann nach so läuft Korruption auf niedrigster Charakterebene
In den Schlichtungsgesprächen im Oktober 2010 im Landtag von Baden-Württemberg sagte das ein gewisser Boris Palmer alles voraus.
Grüner Bodensatz wohin man schaut, seit wie vielen Jahren schon?
Ich dachte immer deren Leitsatz lautet _ wo wir sind isch vorne…
Wie bei meinem Nachbar, der baut seit 11 Jahren. Ständig wird gehämmert, gebohrt und nichts wird fertig. Der will nicht fertig werden, der baut halt gerne. Parallelen sind deutlich zu erkennen.
Hahaha, witzig und richtig. Gestern hörte ich einen schönen dazu passenden Spruch: Lösung? Der bietet mir eine Lösung an? Ich will aber gar keine Lösung für mein schönes Problem.
So lange er das selbst bezahlt, kann man als Außenstehender noch darüber schmunzeln. Wenn man als Steuerzahler mit ansehen muß, wie mit hart erarbeiteten Steuergeldern vollkommen verantwortungslos umgegangen wird und dafür an anderen Stellen gestrichen werden muß, hört jeder Spaß auf.
S21 war in erster Linie ein Immobilien-Projekt. Hat der seinerzeitige Bahnchef Dürr zugegeben.
Da die Stadt Stuttgart im Grunde Pleite ist, wird das mit den Immobilien für lange Zeit nichts. Die haben ja nicht mal mehr Geld, um das Gelände zu erschließen.
Jetzt muß die Bahn den alten Kopfbahnhof bzw. dessen Technik für knapp eine Milliarde Euro „ertüchtigen“, damit in Stuttgart überhaupt weiter Bahnverkehr stattfinden kann.
Wenn das abgeschlossen ist besteht kaum mehr ein Grund, den dann teuer sanierten Kopfbahnhof abzureißen.
Wer weiß denn schon, wie abgewirtschaftet Deutschland ab den 30er Jahren sein wird?
Fahren dann zum Beispiel Züge mit Flatterstrom, mal und öfters mal nicht?
Sehe ich genau so. Aus welchem Grund sollte man sonst einen Kopfbahnhof (!) mit elektrifiziertem Bahnverkehr mit gigantischem Aufwand unter die Erde verlegen sollen? Während der öffentlichen Diskussion hat man deutlich gemerkt, wo die Prioritäten lagen. Man hat krampfhaft versucht, vermeintliche „Vorteile“ für die Reisenden zu nennen, während immer mehr technische, betriebliche und geologische Probleme zutage traten. Besonders witzig war die Stelle, als ein Befürworter meinte, auf den freigewordenen Grundstücken könne man ja „Familien“ ansiedeln.
Stuttgart liegt in einem Tal, schlage vor zuschütten und dann was neues erbauen oder wie Kohl einst sagte blühende Landschaften.
Ein sehr detailliertes und trotzdem gut lesbares Buch:
Winfried Wolf: abgrundtief + bodenlos: Stuttgart 21 und sein absehbares Scheitern.
Zu diesem Thema empfehle ich Ihnen die Sendung .
Stuttgart 21-Die ganze Wahrheit .Die Anstalt von 29.01.2019 /ZDF.
Da erkennt man wann der Wahnsinn begann.
Ein Uniabsolvent des Ingenieurwesens denkt normalerweise, dass er alle Aufgaben lösen kann. Jemand der viele Jahrzehnte im Beruf tätig ist weiß, dass er gar nichts kann und alles getestet und abgesichert werden muss. Die Manager wählen aber immer die günstigsten Leute.
Stuttgart 21 wird wegen der nicht beherrschbaren geologischen Bedingungen vor Ort niemals fertiggestellt werden.
Bei dem geologischen Prozess im Stuttgarter Untergrund handelt es sich um eine der größten Herausforderungen beim Tunnelbau für das Projekt Stuttgart 21.
Die geologische Schicht, in der dieser Prozess stattfindet, ist der Gipskeuper (genauer: der unausgelaugte Gipskeuper).
Das Ausgangsgestein und das daraus entstehende Produkt haben folgende mineralogische Namen:
Die beteiligten Minerale
Ausgangsmineral (trocken & hart):Anhydrit (wasserfreies Calciumsulfat, chemisch: CaSO4
Endprodukt (weich & quellend):Gips (wasserhaltiges Calciumsulfat-Dihydrat, chemisch: CaSO4+2H2O > CaSO4.2H2O
Der Prozess (Anhydritschwellen)
Dringt Wasser in die anhydrithaltigen Gesteinsschichten ein, lagern sich die Wassermoleküle in das Kristallgitter des Anhydrits ein. Es kommt zu einer chemischen Umwandlung in Gips.
Das trifft absolut und im vollen Umfang auf Stuttgart 21 zu.
Dieses Phänomen ist sogar eine der größten geologischen und bautechnischen Herausforderungen des gesamten Projekts.
Rund 16 bis 20 Kilometer der neu gebauten Tunnelröhren für Stuttgart 21 (darunter Abschnitte des Fildertunnels, des Tunnels Feuerbach und des Tunnels nach Bad Cannstatt) verlaufen direkt durch diese riskanten, anhydrithaltigen Schichten des Gipskeupers.
Warum das bei Stuttgart 21 so gefährlich ist
Der „Sprengel-Effekt“ im Tunnel: Wenn beim Bau oder im späteren Betrieb auch nur kleinste Mengen Wasser (z. B. Grundwasser) an das Gestein hinter der Tunnelwand gelangen, wandelt sich der harte Anhydrit in weichen Gips um. Der dabei entstehende enorme Hebungs- und Quellungsdruck kann den Beton der Tunnelröhren sprengen, Risse verursachen oder die gesamte Tunnelsohle (den Boden) anheben. Schon Hebungen von wenigen Zentimetern können den Hochgeschwindigkeits-Zugverkehr lahmlegen.
Der Text stammt von Gemini KI.
Vielleicht hatten sie das Zieldatum genauer benennen müssen. Nicht bloß Stuttgart 21. Was soll die 21 bedeuten? 2021 oder 2100? Je nach Auslegung liegt man noch voll im Zeitplan.
Ich hatte mal einen Vorgesetzten in einem sehr kritischen Arbeitsbereich, bei dem stand einmal in der Woche „Beten“ im Kalender.
Nur mal so als Tipp an die Verantwortlichen von „Made in Germany 2026“.
Stuttgart-21, voraus schauend, wenn man so drüber nachdenkt, 21 Jahre waren da schon richtig veranschlagt im Namen 😀 😀 😀
Die genannten Projekte sind nichts anderes als konkrete Beispiele für ein Land, in dem Leistung und Eigenverantwortung nicht mehr zählen, das ideologisch und politisch gezielt gegen eine Wand gefahren wird.
The Länd: „Wir können alles. Außer Hochdeutsch.“
bitte sagt mir nicht, dass jetzt die Cat3 Kabel gegen Cat7 getauscht werden bis man dann kurz vor der Eröffnung im Jahr 2040 (sind wir mal realistisch) feststellt, dass man doch lieber LWL verlegt hätte sollen.
Wenn ein politisch geführter STAATSkonzern so etwas in die Hand nimmt, KANN nur Pfusch herauskommen.
Man darf nicht vergessen, was am 27. November 2011 mit der Volksbefragung zu Stuttgart 21 zur Abstimmung stand. Vornehmlich sollte damit einer Technikfeindlichkeit eine Abfuhr erteilt werden. Es ging also in der Tat schon damals darum, den Industriestandort vor äußerstem Unbill zu bewahren. Dass der Staat unter dem langjährig regierenden Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann nicht willens war, den Schutz notwendig zu bieten, ist der wahre Grund dafür, dass sich Ingenieurskunst dort bald zwei Jahrzehnte später noch immer nicht vergegenständlichen kann.
Übrigens: Auch Cem Özdemir als der heutige Ministerpräsident Baden-Württembergs ist in Wirklichkeit nicht willens, Technik als der praktischen Anwendung von Wissenschaft spätestens seit der mit Mehrheit entschiedenen Volksabstimmung vom 27. November 2011 den vom Souverän verlangten Schutz zu gewährleisten. Vor allem „erstklassige Mechaniker“ (Bretting, in: Thiele (Hrsg.) 2003: 133, 2. Aufl.), die versiert darin sind, physikalische Prinzipien wie insbesondere das der Unbestimmtheit feinwerktechnisch verifizieren zu können, blicken dadurch gesellschaftlich auch weiterhin ihrer Preisgabe entgegen. Auf wiederholte Anfrage antwortet das zuständige Wirtschaftsministerium in Stuttgart nicht einmal, obwohl ein persönliches Interesse geltend gemacht ist, nicht als Industriearbeiter ansonsten geradezu biblisch vor die Hunde gehen zu müssen (Mt 7,6).
Trink lieber einen Lumumba.
Öffentlich eine Behauptung weltweit in Umlauf zu bringen wie etwa „Diese(s) Geschwurbel nervt“, reproduziert gesellschaftlich laut dem Philosophen Robert Spaemann nichts Geringeres als blanken Terror, solange es dafür auch künftig an einer Begründung fehlt.
Exkurs: Die Grundprinzipien der Mechanik sind stets durch die Relativitätstheorie des gebürtigen Ulmers Albert Einstein vermittelt. Versäumt es gegenwärtig der Finanzminister Baden-Württembergs die damit gebotene Achtung vor der unhintergehbaren Tatsache zu haben, werden aus dem dortigen Landeshaushalt bloß zuhauf Pseudo-Aktivitäten mit Unsummen an Steuergeld bezahlt. Nicht anders würde es sich mit dem Bundeshaushalt verhalten. Die finanziellen Mittel der im März 2025 parlamentarisch erteilten Kreditermächtigung in Billionenhöhe wären von vornherein verloren, noch bevor sie Lars Klingbeil ausreichen könnte. Der hiesige Föderalismus hätte sich dann keine Zeit für Reformen erkauft, sondern müsste längst sein politisches, aber vor allem volkswirtschaftliches Scheitern erklären.
Nur zur Erinnerung: Zwar weigerte sich spätestens am 4. Mai 2023 der damalige Bundesfinanzminister, Gelder für eine insofern zutiefst falsche Praxis auszureichen, die nicht einmal im Ansatz mit der physikalischen Realität in Übereinstimmung zu bringen ist. Aber in Baden-Württemberg schert sich darum die Landesregierung unter Führung von Bündnis 90/Die Grünen seit vielen Jahren keinen Deut. Der dortige Finanzminister Danyal Bayaz erklärt aktuell sogar, dass es angeblich richtig wäre, etwas zu bezahlen, was keine Verankerung in der wirklichen Welt hat. Auf diese Weise sehen sich vor allem aufgeklärte Bürger gesellschaftlich ins Verhältnis gesetzt mit der Folge, keine andere Wahl mehr zu haben, als nur noch abwarten zu können, bis der Tod eintritt. In der einschlägigen Literatur ist angesichts dessen längst von einem „sozialen Mord“ (Engels, 1892: 98, 2. durchges. Aufl.) die Rede.
Sichere Einnahmen über viele Jahre für die Bauunternehmen welche die Arbeiten selbst durchführen oder von dritten durchführen lassen. Mit anderen Worten: Das kannst du nur mit Staatsbetrieben so machen.
Die Begründung für Stuttgart 21 – der etwas umständlichere Betrieb des alten Kopfbahnhofes – hat nie überzeugt: Mit den Triebzügen, für die Vor- und Rückwärts das Gleiche ist, entfällt der größte Teil des mühseligen „Kopfmachens“ und die vielen Rangierfahrten für den Lokwechsel und hat damit schon ganz wesentliche Schwachpunkte des Kopfbahnhofs bereinigt. Ob nun die Möglichkeit, ganz ohne anzuhalten durch den neuen Bahnhof zu rauschen, so viele Milliarden und eine Bauzeit wie für die ägyptischen Pyramiden rechtfertigt, darf bezweifelt werden.
Können Politiker eigentlich auch anders als entweder alles kaputt zu knausern oder das Geld mit vollen Händen ohne jeden Gegenwert aus dem Fenster zu werfen?
Es war von Anfang an nicht zu übersehen, dass es nicht um die Bahn, sondern um Korruption ging. Die Korruption hat gewonnen.
Kann nicht weiter gebaut werden, weil das Geld im Grundwasser versickert ist ? Ich behaupte das nicht!
Bis dieser Bahnhof eines Tages öffnen sollte, sind alle daran Beteiligten verstorben. Damit kann auch niemand mehr in Haftung genommen werden falls etwas bei der Eröffnung schief läuft. Die Frage ist aber auch noch jene ob bis dahin überhaupt noch Züge fahren oder die Menschen längst mit Flugtaxis unterwegs sind.
Internationale Ausschreibung der Bahn (falls man dies überhaupt kann). In Deutschland bekommt dies Keiner mehr hin.