Das gruselige Weltbild der Anja Reschke: Das Geld der Bürger gehört dem Staat
Anja Reschke wollte in ihrer jüngsten Folge von „Reschke Fernsehen“ Familienstiftungen entlarven. Sie entlarvte sich allerdings selbst, indem sie ihr gruseliges Weltbild offenbarte: Das Geld der Bürger gehört in diesem zuallererst dem Staat.
Intro. Abwechselnd Bilder von bescheidenen Verhältnissen und Reichen. Verschiedene gegenübergestellte Schlagzeilen. „In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Kinderarmut in Deutschland nimmt zu. Deutschland hat 500 Superreiche mehr. Marode Schulen warten auf Milliarden. Deutschland im Club der Superreichen vorn dabei. Wenn das Geld trotz Arbeit nicht reicht. Zahl der Milliardäre in Deutschland deutlich gestiegen. Jeder fünfte Ruheständler lebt knapp an der Armutsgrenze.“
Dann der erste Satz der mit goldenem Blazer ausgestatteten Moderatorin Anja Reschke: „Deutschland steht kurz vor dem Abgrund.“ Oha, wird plötzlich selbst in einer linken ÖRR-Show die miserable Wirtschaftslage thematisiert? Folgen nun Statistiken zur sinkenden Wettbewerbsfähigkeit, zu verlorenen Industriearbeitsplätzen, zur Stagnation? Wird endlich die Behauptung aufgegeben, dass populistische Rechte das Land nur schlechtreden würden?
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Nein, natürlich nicht. Sofort relativiert Reschke und offenbart ihr eigentliches Motiv: „Jetzt nicht kurz vor dem Abgrund, aber anscheinend fehlt es in Deutschland ja doch gerade überall an Geld“. Das würden die Menschen „fast in jeder Lebensphase“ merken. Reschke listet eine Reihe von Problemen auf: zu wenige Kitas und Wohnungen, marode Schulen und Straßen.
Fällt denn niemandem in ihrer Redaktion etwas auf? Das sind sämtlich Probleme, für die der Staat direkt, bei den Wohnungen indirekt, verantwortlich ist. Politiker verteilen das Steuergeld lieber in der Welt oder pumpen es in den Wohlfahrtsstaat, als genügend Mittel für simpelste Aufgaben wie vernünftige Schulen und Straßen bereitzustellen. Sie verknappen den Wohnraum mit ihren Regulierungen und Besteuerungen.
Reschke kritisiert jedoch nicht diese versagende Politik, sondern möchte ihr noch mehr Geld zur Verfügung stellen. Die Reschke-Lösung für alle Probleme, der Kern der gesamten Sendung: Die Reichen zahlen dank Familienstiftungen zu wenige Steuern, da müsse man ran, es brauche mehr Umverteilung. Sie versucht, eine Ungerechtigkeitsdebatte zu befeuern, und beklagt, dass Nichtreiche diese Möglichkeiten nicht haben.
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Reschke offenbart mit diesem Satz ein zutiefst kollektivistisches Staatsverständnis. Wenn jeder „genau so viel“ zahlt, „wie er eben kann“, ist auch jeder immer an der maximalen monetären Schmerzgrenze. Was der Einzelne wirklich leisten „kann“, ist außerdem höchst subjektiv, ein Einfallstor für stetige Steuererhöhungen, ein Fass ohne Boden.
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Ein liberaler Staat nimmt den Menschen nicht so viel ab, wie es gerade noch möglich ist; er nimmt ihnen genau so viel weg, wie er für seine dringendsten Kernaufgaben benötigt. Die Abgabenlast definiert sich nicht über die maximale Belastungsfähigkeit der Steuerzahler, sondern über das Notwendige.
Ellenlang werden in der Sendung die gestalterischen Details von Familienstiftungen erklärt. Eine Passage, die für jeden Menschen ohne Steuerberaterausbildung eine einschläfernde Wirkung entfalten muss. Die skandalös wirken sollende Bilanz der Langeweile: „Für alles, was in der Stiftung Einkommen erzielt“, werden nur 15 Prozent Steuern fällig.
Damit könnten dann Immobilien, teure Autos und Aktien gekauft werden, die wiederum das Vermögen steigern. Dass mit all diesen Tätigkeiten Geld in die Wirtschaft gespült wird, Arbeitsplätze gesichert und für Wachstum gesorgt wird, kommt Anja Reschke nicht in den Sinn. Überhaupt scheint sie keine Sekunde daran zu denken, dass Geld außerhalb des Staates durchaus nicht ganz irrelevant für den Wohlstand eines Landes ist.
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Reschke denkt nicht vom Individuum aus, der Staat ist das Zentrum ihres Weltbildes. Erbe, das durch Familienstiftungen nicht oder nur sehr gering besteuert wird, ist Geld, das „uns allen durch die Lappen geht“. Sie lässt in der Sendung Geldscheine von der Decke fallen, begleitet von aufgesagten Milliardenbeträgen, die der Staat doch haben könnte, wenn vererbtes Vermögen konsequenter besteuert würde.
Von Anja Reschke gibt es keine Kritik am 500 Milliarden Euro schweren Sondervermögen der Bundesregierung. Dass 86 Prozent der Mittel laut Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln im Jahr 2025 zweckentfremdet wurden, hören Reschke-Zuschauer nicht. Hunderte Milliarden Euro werden ausgegeben, ohne dass irgendein Normalbürger eine Verbesserung in seinem Leben feststellt. Anstatt das zu kritisieren, fordert die ARD-Journalistin, noch mehr Geld für den Staatsschredder zu organisieren.
Es mag angestrengte Bemühungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geben, dem „Staatsfunk“-Vorwurf kein inhaltliches Futter zu geben. Anja Reschke ist daran nicht beteiligt. Ihre Sendung beendet sie mit dem Appell an Milliardäre, Geld an das Schuldentilgungskonto des Bundes zu überweisen. Ob sie selbst, sicher auch nicht schlecht verdienend, mal so solidarisch war und dorthin Geld geschickt hat? Es darf bezweifelt werden.
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Ihre Ansprache an diese Gruppe offenbart ein weiteres Problem. Sie leitet nämlich folgendermaßen ein: „Liebe Milliardäre, die sie vielleicht gerade zufällig vor dem Fernseher sitzen“. Frau Reschke, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass es in Deutschland noch nicht einmal zweihundert Milliardäre gibt. Es sind wirklich nur so wenige Menschen. Und die haben sicher Besseres zu tun, als Ihrer linken Agitation beizuwohnen.
Wir reden über eine maximal kleine Gruppe, die aber mit ihrem Kapital und Wissen maximal für Wohlstand sorgt. Bürger, die jederzeit auswandern könnten, das aber glücklicherweise nicht tun. Sie verdienen Dank, keine Umverteilungsfantasien.
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Der Staat hat überhaupt kein Geld. Alles, was der Staat ausgibt, hat er vorher entweder von seinen Bürgern geliehen oder ihm als Steuern abgenommen.
SIE bildet sich ja auch ein, die Bürger erziehen zu müssen!
Der Staat nimmt von Jahr zu Jahr mehr Rekordsummen ein. Das Problem sind nicht die Einnahmen, sondern die Ausgaben.
Ich darf leider nichts zu der Realitätswahrnehmung dieser Person schreiben. Da müsste ich meinen Bademantel zurecht machen.😢😢😢
Ja – und hätte selber dringend Erziehung zur Realitätswahrnehmung nötig. Aber auch hier gilt bei den Linksgrünen : Ideologie geht vor Verstand.
Wenn die AFD regiert und daran geht kein Weg vorbei, weil in nicht allzu ferner Zukunft die Schulden nicht mehr zu bezahlen sind, wird Reschke genau wie andere des ÖRR und der Medien zur Rechenschaft gezogen.
Rechenschaft verlange ich gar nicht.
Mir würde es schon genügen, wenn die Dame sich `nen neuen Job suchen müsste und der ÖRR auf eine Grundbasis zusammengeschrumpft wird.
Frau R. braucht dringend ärztliche Hilfe.
Ich glaube, die ist austherapiert.
Leute, legt vollumfängliche Listen an.
Sie tun es auch.
Das Problem ist, dass Steuern nicht zweckgebunden sind. So kann jegliches Schindluder damit getrieben werden.
Der Staat müsste verpflichtet sein
– zu begründen, was eine erhobene Steuer für den Bürger bewirken soll.
– die erhobene Steuer nur zweckgebunden zu verwenden
– den Nachweis über die korrekte Verwendung zu erbringen.
– Grossinvestitionen, die den Steuerzahler stark und langfristig belasten, mir nach erfolgter Volksabstimmung und positivem Entscheid zu tätigen.
Der Finanzbedarf des Staates muss an seine Kernaufgaben gebunden sein. Als da sind, Innere und äussere Sicherheit, Infrastruktur, Bildung, wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Energieversorgung, medizinische Versorgung. Mehr nicht! Ideologische Projekte müssen die Parteien aus eigener Tasche bezahlen, nicht mit Geld der Steuerzahler
Könnte die immer wieder zitierte Kinderarmut damit zusammenhängen, das hunderttausende Migranten völlig mittellos hier eingewandert sind? Oftmals unter Vorgabe einer falschen Identität.
Kurz danach tauchen diese Kinder und ihre Eltern in den Armutsstatistiken auf und werden zum Skandal für die Gesellschaft erklärt. Wir gegen Jahr für Jahr zig Milliarden für diese Menschen aus. Was sollen man ihnen geben, damit sie morgen im Vergleich mit der Mehrheitsgesellschaft nicht mehr arm sind?
Liebe Milliardäre, die sie vielleicht gerade zufällig vor dem Fernseher sitzen“. Frau Reschke – Milliardäre schauen kein ARD & ZDF Zeit ist Geld.
Dank unserer „Staatsdiener“ hat jeder mit deutscher Staatsangehörigkeit aktuell 32.934 Euro Schulden OHNE SCHULDZINSEN, und es werden täglich mehr.
Muss man auch wissen: die Prokopfverschuldung wird exklusiv der Zinsen ausgewiesen.
Sie spinnen sich was zurecht.
Hunderte Milliarden gehen als Zuschüsse in die gesetzliche KV und RV. Mindestens 60 Milliarden geben Bund und Länder für illegal im Land Lebende aus. 1 Milliarde für Linke NGOs. Milliarden für Entwicklungshilfe. 60-80 Milliarden für Zinsen. Zig Milliarden für Ukrainer. Zig Milliarden für Deutsche, die arbeitsfähig sind aber gar nicht arbeiten wollen. Und Sie schieben alles auf die „Beamten“, die 4% der Arbeitnehmer im Land ausmachen.
Sie uebersehen den Zusammenhang. Jene “ Staatsdiener “ sind es eben, die diese Gelder, von Ihnen gut aufgefuehrt, in der Welt verschenken.
Zu den Beamten kann man nur sagen dass die Dosis das Gift macht ! Viel zu viele gibt es hier davon . Und zu allem Überfluss sind auch noch eine Menge davon eher eine Belastung und eine Gefahr für unseren Staat und unsere Demokratie.
Ich kenne mich da aus!
Wieso auf die Beamten, wo steht das?
Politiker sind auch Staatsdiener.
SIE spinnen sich was zurecht.
@Einwurf: Weiß sie sowas überhaupt? Wenn nicht, muß ihr das mal gesagt werde!
Lang ist’s her, da hieß es: Der Staat müsse sich für das was er seinen Bürgern abnimmt und wie er sie einschränkt rechtfertigen. Lang ist’s her …
Anders herum wird ein Schuh draus das Geld des Staates gehört den Bürgern
An die AN-Konsumenten, blickt auf das Reschke-Foto im AN-Artikel, und dann vergleicht Reschkes Grinsen mit jenem aus dem Netflix-Film „Smile2“. Da wird euch dann vieles klar……..
Der Staat sind die Bürger, was dem Staat gehört, gehört den Bürgern. Der Staat ohne Bürger hat gar nichts!
Die Altparteien probieren gerade die deutschen Bürger abzuschaffen.
Es ist aber auch ein Unding, dass die Bürger es wagen, die Herrscher beim Regieren zu stören.
Wenn „Reiche“ noch mehr abgeben müssen, warum sollten sie hier noch Arbeitsplätze bieten? Es geht da um Leistungsträger. Andererseits kassieren Bund und Länder jährlich Höchstbeträge bei den Bürgern ab; nur um die Hälfte erstmal zu vernichten. Wenn der Bürger seinen Lohnzettel sieht stellt er schnell fest, wer abkassiert.
@ Die Zahnfee
Inzwischen sollte sich doch auch hier herumgesprochen haben, dass bei weitem nicht alle „Reichen“ Leistungsträger sind.
„Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne bezahle“ (Robert Bosch)
Wobei es schon richtig ist, auch die Bosch-Stiftung zu betrachten – und welche Intensionen die dort mit ihren Milliarden an der Steuer vorbei am Verfolgen sind.
Bei solchen Kommentaren hat man als Liberaler noch Hoffnung. Man hat ja schon fast dein Eindruck zu einer ausgestorbenen Art zu gehören. Danke Herr Brechtken
Leute, legt vollumfängliche Listen an.
Sie tun es auch.
Das Anlegen von Feindeslisten ist dem gemeinen Untertan verboten.
Die wussten schon, warum.
So und jetzt ersetzen wir mal Staat durch ÖRR in dem Artikel.
Die ÖRR Angestellten nehmen es ja als selbstverständlich hin, dass Geringverdiener mit ihren Beiträgen die üppigen Pensionsansprüche dieser ÖRR Angestellten finanzieren und aber selbst im Alter Flaschen sammeln gehen. Der ÖRR geht schon, meiner Meinung nach, in die Richtung Pensionsanstalt mit angeschlossenen Medienhaus. Wenn man mit dem Geld nicht auskommt erhöht man a la Staat Steuern dort die Beiträge.
Widerspruch einlegen und Geld einbehalten, bis der Rundfunkstaatsvertrag eingehalten wird. Sie sollen dabei sein, u.a. das Wort „ausgewogen“ in einem Gutachten so hinzuframen, dass es zu ihrem linken Programm passt.
Das bringt überhaupt nichts. Da bekommen Sie dann ständig Mahnungen mit jeweils einer saftigen Mahngebühr.
13 Million Menschen in Deutschland leben in Armut. Wann wird das mal thematisiert ?. Der „Staat“ sind wir alle, besonders jene die die Kohle für den „Staat“ erwirtschaften. Und diese Menschen werden immer weniger.
Was konkret heißt „Armut“ – zumal man bei uns noch Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen kann, die ausreichende Hilfe bieten, nicht auf der Straße zu landen?
Hilfen?. Ja, klar. Um abhängig sein zu müssen, bald digital. Nein, der Mensch muss unabhängig sein, arbeiten gehen um anständig zu verdienen in Freiheit, nicht um knapp zu Überleben. 13 Millionen Menschen sind offiziell arm. Und sie fragen was konkret“Armut“ heißt?!.
Irgenwie stimme ich Ihnen zu, aber auch @Luise hat nicht ganz unrecht.
„Armut“ ist ein relatives Konstrukt. Als „arm“ zählt, wer weniger als 60% den Netto-Medianeinkommens zur Verfügung hat. Bei einem Single sind das rund 1.500€. Zugegeben, große Sprünge sind damit nicht drin, aber ob das Armut ist, kommt auf die Umstände an. In München dürfte das zutreffen, auf dem flachen Land in Brandenburg eher nicht.
Erinnert mich an diese fleischfressende Pflanze aus einem Conanroman (Robert E. Howard). Der Titel ist mir leider entfallen.
Einfach nicht mehr beachten, Frau Reschke kann denken und leben wie sie will, für mein Leben spielt sie aber keine Rolle.
Sie spricht nur aus, was allgemeine Bundestag-Meinung und Praxis eh schon ist, so ab der halben CDU nach links…
Wir sollen nur noch die Sklaven der neuen Feudalherrschaften sein.
Dhimmis. Und Dhimmis zahlen Dschizya. Auf Dauer.
Scheint aber schon so. Denn zu unseren Gunsten werden gezahlte Steuern seit Merkel so gut wie gar nicht mehr eingesetzt.
Ja, in Kuba ist das so. Dort hat der Staat kein Geld
Das Zauberwort heißt Enteignung. Wenn man die Unternehmer enteignet, dann trifft das am Ende jeden in diesem Land.
Übrigens auch die beim Staat beschäftigten, die immer noch brav pro Wirtschaftsvernichtung stimmen und die Fantasieabgabe auf Luft toll finden.
Was macht die denn so beruflich?
Im Westen sozialisiert als Vertreterin von Mao. Wie konnte das passieren?
Mehr noch:
wie könnte der örr durch solche wie sie so gut wie vollkommen „besetzt“ werden?
Da hat sie irgendwie recht, auch wenn sie nicht begreift, warum sie recht hat! Nachdem die Bürger den Staat stellen und den Staat bilden, gehört das Geld demnach doch wieder den Bürgern, oder?
Sehr schön vorgetragen Frau Reschke.
Viele Infotmationen mit satirischen Ansätzen und dennoch zutreffend.
Die Hasstiraden der Einen und das Lob der Anderen sind ihnen gewiß.
Linke präsentieren linke Lösungen. Das allein wäre ja nicht so schlimm. Schlimm ist nur, das die Frau Reschke & Co. im ÖRR den Diskurs bestimmen. Staatssender, die eigentlich zur Neutralität verpflichtet sind, sollten in ihren Formaten auch mal die Ziele und Wünsche der einzigen Oppositionspartei Wertungsfrei abbilden. Aus diesem Grund lehne ich den ÖRR entschieden ab. Ich brauche Abends keine Aktuelle Kamera mehr, Dank Alternativer Medien.
Leute, legt vollumfängliche Listen an.
Sie tun es auch.
Jede Wette: Irgendwann kommt; „Erben ist verboten, alles fällt nach Deinem Ableben dem Staat zu. Schließlich hat der Staat Dir ja auch so ein tolles, sicheres, vielfältiges, buntes und abwechslungsreiches Leben im besten Deutschland aller Zeiten erst ermöglicht.“ ^^
Im zweiten Schritt ist der Durchschnittsverdiener reich, bei SPD und CDU sind schon die Rentner reich. Und zum Schluß ist bei den Bürgern keiner mehr reich. Halt, doch, eine kleine Schicht wird weiterhin reich sein. Politiker und ihre Sprachrohre können sich ja ihr Einkommen fast frei definieren.
Würde ich auch gerne. Wo kann ich unterschreiben?
Ach so… geht nur über „Kontakte“. Scheiße
Die Bürger sind der Staat -dass müssen wir mal wieder klarstellen
Sogar der Personalausweis gehört der BRD und wir dürfen dafür bezahlen eine frechheit.
ARD-hier wdr.
Das sagt alles.
Erinnert sich noch jemand an einen Herrn Restle…
Ja. Der lässt sich jetzt in Kenia die Sonne auf den gefüllten Bauch scheinen. Auch dort zu unseren Lasten.
Mein Hochachtung für sein Durchhaltevermögen geht an Herrn Brechtken, der sich diesen M… vollständig in voller Länge ansehen musste. Danke, dass Sie den ÖRR für uns über sich ergehen lassen.
ÖRR samt Reschke und Co. nicht zu konsumieren, hilft dabei, die geistige Gesundheit zu bewahren.
Reschke ist Böhmermann in weiblicher Form.
Lustig – gell
Warum tust du es dann nicht?
Ach Trollinger 😂
Bitte vorm Kommentieren erst die Hütte sauber machen!