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CDU will „sparen“: Wer ein Eigenheim hat, soll damit die Pflege finanzieren, alle anderen kriegen Geld vom Staat

Um die Milliarden-Lücke bei der Pflegeversicherung zu schließen, wollen Unionspolitiker jetzt „eigenes Vermögen, auch das Eigenheim“ heranziehen. Will der Staat aber private Vorsorge fördern, muss diese sich spürbar rentieren: Wer nichts spart, bekommt schließlich die gleichen Pflege-Leistungen – auf Kosten der Steuerzahler.

Neue Einfamilienhäuser an der Baugrenze in Aurchtal bei Herzogenaurach. (IMAGO/Harry Koerber)

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Über 17 Milliarden Euro fehlen der sozialen Pflegeversicherung schon bis 2030, danach schlägt die Alterung der Babyboomer voll zu. Um die Lücke zu schließen, schlägt Albert Stegemann, der stellvertretende Vorsitzende der Union im Bundestag, nun vor: „Wer Vermögen besitzt, muss zunächst eigenes Vermögen einsetzen, auch das Eigenheim, bevor die Gemeinschaft zahlt.“

Das mag zunächst nach Eigenverantwortung klingen, nach einer Entlastung des Steuerzahlers. Doch immer dann, wenn im Kontext staatlicher Zwangssysteme wie der Pflegeversicherung derartige Ideen herumschwirren, bedeutet das nur eines: Bestraft werden die Falschen, belohnt werden ebenfalls die Falschen. Die Pflegeversicherung wurde in den Neunzigerjahren bewusst als Teilversicherung angelegt. Doch das heißt inzwischen immer öfter: Horrende Summen werden vom Steuerzahler statt von der Versichertengemeinschaft ausgeglichen.

Stellen wir uns zur Verdeutlichung zwei Ehepaare mit identischem Haushaltseinkommen vor. Das eine Paar verprasst 30 Jahre lang sein Geld, gönnt sich schöne Urlaube, legt nichts zurück und ist zufrieden mit der Mietwohnung. Das andere Paar zahlt 30 Jahre lang sein Eigenheim ab, fährt einmal pro Jahr in den günstigen Campingurlaub und bemüht sich, die Gegenwart nicht auf Kosten der Zukunft zu verfrühstücken.

Werden beide Paare nun pflegebedürftig, bedeutet der CDU-Vorstoß: Die Geldverprasser, die sich ein ausschweifendes Leben gegönnt haben, würden mit Staatsgeldern gepflegt. Die Musterschwaben müssten ihr Eigenheim verkaufen und die Pflege selbst finanzieren. Sie müssten das tun, obwohl sie jahrzehntelang Sozialabgaben gezahlt haben und der Staat ihnen regelmäßig erzählte, wie sicher und zukunftsfest die Sozialsysteme seien.

In einem staatlichen Zwangssystem endet jede sogenannte Eigenverantwortung in einer Benachteiligung der braven Zahlschweine. Stegemann gibt sich größte Mühe, das zu verschleiern: „Wer vorsorgt – mit privater Pflegezusatzversicherung, Aktiensparen oder Wohneigentum – übernimmt Verantwortung für den Pflegefall.“ Aber wozu soll man vorsorgen, wenn man nach jahrzehntelanger Arbeit das gleiche Resultat erhält wie der Nachbar, der sich nie um die Zukunft geschert hat?

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Wenn der Staat private Vorsorge wirklich fördern möchte, muss diese sich spürbar rentieren. Der Steuerzahler darf bei nicht erfolgter privater Vorsorge nicht einspringen, die Konsequenzen der eigenen Nachlässigkeit müssen ertragen werden. Das ist bei der Pflege überhaupt nicht der Fall.

Dass die noch nicht vollständige Einbeziehung des Eigenheims von dem CDU-Politiker als „Erbenschutzprogramm“ bezeichnet wird, ist zudem eine Unverfrorenheit sondergleichen. Als ginge es pflegebedürftigen Menschen primär darum, ihr Erbe abzusichern. Als wäre das Motiv nicht eher, während des Lebensabends nicht alle Ergebnisse des eigenen Schaffens für ein paar Quadratmeter in einem Pflegeheim verscherbeln zu müssen.

Sollten die Christdemokraten ernsthaft die emotionale und finanzielle Würde der Alten angreifen, verprellten sie nicht nur ihr letztes treues Wählerklientel. Sie würden damit zugeben, dass das von ihnen geschaffene System der allumfassenden Sozialversicherungen nicht mehr seriös finanzierbar ist. Versicherungen, in die Menschen ihr ganzes Leben lang einzahlen und die dann nicht leisten können, ohne den Menschen noch mehr Geld und de facto sogar ihr Eigenheim wegzunehmen, könnten privatwirtschaftlich nicht existieren – und sollten das auch staatlicherseits nicht dürfen.

Das Eigenheim ist in Deutschland untrennbar mit bürgerlichem Stolz, mit Lebensleistung, mit dem Eigenen verbunden. Und auch, zumindest noch, mit CDU-Wählern. Der Vorschlag, mit den Eigenheimen der Bürger deren Pflege zu bezahlen, ist ein Angriff der CDU auf die Bürgerlichen und auf sich selbst. Schon das Heizungsgesetz von Robert Habeck führte zu enormer Unruhe bei Immobilienbesitzern; was wird erst dieser Vorschlag anrichten?

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303 Kommentare

  • Wieder einige neue Stimmen für die Alternative, läuft doch

    347
    • Ich habe keine Erben.
      Also wird die Bude vom Staat kassiert und danach werden Bereicherer einquartiert.
      Oder, falls ich Pflege brauche, wird es verrechnet?
      Pustekuchen.
      Wenn ich noch kann, mache ich aus der Immobilie eine Mobilie.

      213
      • Versilbere die Immobilie. Lebe dein Leben. Und wenn das Geld weg ist, beantrage Bürgergeld.

        215
        • Nacher gibts Campingplatz für alle – die richtigen Buden sind dann besetzt.

          42
        • Oder vererbe es an eine Partei deiner Wahl. 😉

          12
        • Das ist mein Plan

          7
      • In der DDR hat das funktioniert. Wenn man da ins Altersheim kam, wurde nichts weggenommen.

        • Im Rückblick muß man sagen, daß die DDR, wenn schon nicht das bessere, so doch immerhin das weniger schlechte Deutschland war.

          54
        • Weil man vorher schon enteignet wurde. Meine Oma wurde enteignet, durfte für ihr eigenes Haus Miete zahlen und in ihre Scheune zog die LPG mit ihrem Stützpunkt ein, nachdem auch sämtliche Felder unter „Obhut“ der LPG gestellt wurden. Nach der Wende sahen wir erst die Grundbucheinträge, als ein paar Arbeitskollegen bei meinen Eltern klingelten und von Oma Land kaufen wollten für den Eigenheimbau.

          32
        • Hat die DDR nicht als „gute Sozialisten“ das private Eigentum eh verdammt?

          3
        • Was sollte man da auch wegnehmen?

          -24
        • @fürchtet euch nicht
          Lern Deutsch, gib dich nicht auf

          -8
        • So ein Schwachsinn! Gick dir mal die Ddr-heime an,!

          0
      • Verkaufen Sie die Immobilie, legen Sie den Erlös in physische Sachwerte an, die Ihnen auch wirklich gehören und treuhänderisch außerhalb der EU für Sie gelagert werden.
        Suchen Sie sich ein Fleckchen irgendwo auf der Welt, wo das Wetter gut, die Menschen entspannt und die Kosten im Rahmen sind (doch, solche Orte gibt es mehr, als man sich nach ein paar Jahrzehnten deutscher 0815-Tristesse vielleicht vorstellen kann), und genießen Sie Ihren Lebensherbst.

      • Verkauf das Teil und mach das,was Du immer schon mal machen wolltest.

        Was hindert Dich daran?

      • Das wiederum hat jetzt eines zur Folge:

        KEINEN CENT MEHR INS HAUS STECKEN! NIX MEHR MIT SANIERUNG. LASST EUCH VERKLAGEN UND DIE BUDEN VERFALLEN!
        DENKT AN DIE 10-JAHRESFRIST.
        GEHT ZUM NOTAR! SCHENKT EUREN KINDERN FRÜH GENUG HAUS UND HOF UND VERZICHTET AUF NIESSBRAUCH!
        WER EUCH VON DEN ANHEGÖRIGEN PFLEGT; DEN BEZAHLT RICHTIG.

      • Ich würde das Haus lieber anzünden als dem Staat oder der Kirche zu vererben

      • Erstmal wird die ganze Welt zufrieden Gestellt.
        Was haben wir nur für Menschen an die Schalthebel der Macht in Deutschland gelassen .

        • Ja, schlagt Euch an die eigene Brust. Ich war’s nicht.

          16
        • Faschisten! Ganz eindeutig Faschisten!

          5
      • Manche Senioren verbringen ihre Zeit auf Kreuzfahrtschiffen, jahrelang. Soll billiger sein, als ein Seniorenheim.

        • Für Senioren soll es im Gefängnis auch ganz angenehm sein. Volle medizinische Versorgung, Mittags Wahlessen, kostenlose Heizung und Warmwasser! Tagsüber Ausgang!

          20
        • Bei Preisen von 6000 Euro für ein schäbiges Zimmer und drei Kantinenmahlzeiten + Windeln wechseln am Tag, wäre Kreuzfahrtschiff sogar billiger. Nur leider bekommt man das Geld ja nicht ausgezahlt. Es bleibt im System und wird von dessen Profiteuren eingeheimst.

          15
    • Ich bin ja mal überhaupt auf die sogenannten Reformen gespannt .
      Ohne schnellstmögliche rückabwicklung der Katastrophen Politik seid 2014 wird keine Reform funktionieren weil die Wirtschaft und Steuereinnahmen schneller schwinden werden als man den Paar eh nur noch arbeitenden Menschen Leistungen streichen und steuern und Abgaben erhöhen kann .
      Wir haben jetzt schon eine katastrophale Arbeitsmoral und Leistungsbereitschaft in der noch arbeitenden Bevölkerung !

    • Die CDU (ChaotenDrangsalierenUns) denkt nicht mal von der Wand bis zur Tapete:

      Ein Eigenheimbesitzer zahlt idR keinerlei Miete wofür der Staat im Pflegefall aufkommen müßte Selbst der behindertengerechte Eigenheimumbau kommt billiger als das Nachfolgende:

      Drängt die CDU pflegebedürftige Eigenheimbesitzer wegen der Pflegekosten aus ihrem Heim raus in eine Mietwohnung (in Ballungszentrum erstmal eine bezahlbare Wohnung finden) schießt sich die CDU gleich 3x ins eigene Knie:

      Mietzahlung + Aufkommen für die Pflegekosten (ua Stichwort Bürgergeld) UND behindertengerechten Umbau der Mietwohnung

      Von „christlich demokratischen Werten“ entfernt sich die CDU immer mehr

      Aber nur so weiter machen: Der Zuspruch für ungeliebte Parteien wird dadurch nur noch größer

    • Die größten Schweinereien zu Lasten der Steuer- und Beitragszahler hatte schon immer die CDU zu verantworten.
      Mehr als die versammelte Linke zusammen.
      Die CDU hat der eigenen Klientel noch immer mit Anlauf in den Hintern getreten
      und es dreist lügend als “ Reform“ verkauft.
      Das sie Jahrzehnte damit durchgekommen sind,spricht nicht für den Intellekt der bürgerlichen Wähler.
      Hirn einschalten,oder Geldbeutel leer.
      Es sollte so langsam ankommen.
      Auch bei Ü 70.

    • Genau, man soll also jahrzehntelang sparen, damit es den eigenen Kindern später besser geht (sozialer Aufstieg).
      All das wird einem genommen, während analphgabetische Afghane, der islamistische Syrer, der Ukrainische Fahnenflüchtige und die kinderreichen Afrikaner und Araber es sich ohne jegliche Gegenleistung hier gemütlich machen.

      Nein, weder mein Haus, meine Mietwohnungen oder das Haus meiner Eltern steht euch zur Verfügung.
      Jahrzehntelang zur sparten und Verzicht ermöglicht werden wir dies sicherlich nicht dem arbeitsscheuen Bürgeldfaulpelz zur Verfügung stellen

    • Arbeiten und in zukünftigen Kriegen sterben für den ukrainischen Fahnenflüchtigen, den Analphabeten aus Afganistan, den syrischen Ziegenhirten, arabischen Clans usw.

      Das ist die Rolle die diese Regierung dem fleißigen Steuerzahler zuweist

    • Ich finds voll gut das ein bischen von dem zusammengerafften Boooooooooooooooooooooooooomer Vermögen wieder in Umlauf kommt.
      Alte Motzer sind nun mal unproduktiv und eure blaue Witrwe sieht das genau so das unproduktiven Leuten keine Leistungen mehr zustehen hahaha.

      -36
      • Wenn man Tot ist, leiden Angehörige und Bekannte aber selbst merkt man es nicht, genauso ist es wenn man strohdoof ist wie zB du

      • Bei deinem Frust und deinem großen Maul wirst du eh nicht alt.
        Entweder du machst es dir selbst oder du triffst einen der deine Sprüche nicht mag.

  • So ist es doch jetzt schon. Meine Schwiegermutter musste vor drei Jahren ins Pflegeheim. Ihre 9000 € auf dem Konto waren nach drei Monaten weg. Dann kam ihr Bausparvertrag dran. 10000 €, nach weiteren drei Monaten auch weg. Jetzt blieb nur noch ihr Haus. Zum Glück hatten wir eine Generalvollmacht von ihr, das vereinfachte alles. Natürlich zieht sich so ein Hausverkauf in die Länge, bis dahin konnten wir immer nur Teilbeträge ans Heim überweisen. Zwischendurch mussten wir trotzdem einen Antrag auf Beihilfe stellen, ein irrsinniger bürokratischer Aufwand. Nachdem das Haus verkauft war, buchte das Heim alle noch ausstehenden Kosten ab und das Guthaben schmolz dahin. Bis zum Tod meiner Schwiegermutter hat ihre Pflege über 70000 € gekostet, in einem 2-Bett Zimmer. Die Kosten für Friseur, Zuzahlungen für Medikamente, etc. sind natürlich extra.
    Was ein Leben lang aufgebaut und abbezahlt wurde, vernichtet die Pflege in wenigen Jahren. Trotz Pflegeversicherung.

    271
    • Ja, das geht ruckzuck.
      Selbst wenn man Zuhause mit einer Hilfe pflegt.

    • Nicht die Pflege vernichtet das Geld sondern unser Regime

      144
      • Das ist ja auch politisch so gewollt! Du sollst nichts besitzen und glücklich damit sein!

        • Was sagt uns dieser Bericht. Rechtzeitig alle Immobilien verkaufen und das Geld in Edelmetall anlegen oder einfach ausgeben. Vor allem Ehepaare, die gegenseitig für Pflegekosten haften, sollten sich schnellstens eine „wertmindernde“ Strategie überlegen.

          5
      • Geld ins Ausland und an NGOs verteilen ist wichtiger.

    • Das linksgrüne CDU Deutschland.

    • Waren die Fachkräfte auch immer nett zu ihr? Man hört und liest da ja die schlimmsten Dinge.

    • Richtig. Die wissen offenbar nicht, dass das heute schon so ist. Da kann man mal sehen, dass Politiker nicht einmal die heutige Realität kennen.
      Mir erzählte jemand, dass es Pflegeheime gibt, wo man ganz offen zugibt, dass sie sich jetzt die Häuser der Alten holen.

    • Das Haus meiner Mutter war nach vier Jahren verbraucht. Dagegen saßen 2 Sozialhilfeempfänger, er Italiener, sie Deutsche, 10 Jahre in einem Luxusaltenheim auf Kosten der Steuerzahler. Sowas ist soziale Gerechtigkeit.

      • Luxus ganz sicher nicht, es gibt da recht niedrige Obergrenzen. Im Heim, wo meine Mutter war, gab es keine Sozialhilfeempfänger.

    • Erinnert mich, mit Verlaub, an vorgezogene Leichenfledderung.

    • Leider haben Sie oder die Eltern den Fehler gemacht, das Haus nicht vorher zu verschenken an die Enkelkinder.

      Ich arbeite und spare doch nicht jahrzehntelang um irgendwelchen dahergelaufenen Bürgergeldbeziehern ein entspanntes Leben zu finanzieren, sondern um meinen eigenen Kindern einen sozialen Aufstieg zu ermöglichen.

      Ich bin arm wie eine Kirchenmaus, von mir bekommt dieser Staat nichts, auf Solidarität pfeife ich. Ist seit 2015 100% vorbei. Ich schaue nur noch auf meinen eigenen Vorteil und natürlich der der Familie.

      Die SPD war mal die Partei der Arbeiter und des sozialen Auftiegs.
      Lange ist es her, nun ist sie Partei der Faulpelze

      • „Die SPD war mal die Partei der Arbeiter und des sozialen Auftiegs.“

        Nicht das ich wüsste. Solange man im Arbeitsleben stand, hat sie sich zusammen mit den Gewerkschaften mit immer mehr Forderungen für die Verarmung der mittelständischen Betriebe eingesetzt. Im Rentenalter sehen und hören ihre Mitglieder keinen Ton mehr von der SPD.
        Die Mütterrente z.B. hat die CSU angeregt u. durchgesetzt, sonst hätten wir massenhafte Obdachlosinnen.

    • Keine Pflegestufe beantragt? Wir zahlten nur ein paar hundert Euro im Monat für Luxusheim mit 1-Bett-Zimmer. Keine Sozialhilfeempfänger im Nachbarzimmer, da die hohen Kosten nicht übernommen wurden. Das Heim war damals Neubezug, meine Mutter war bei den ersten Bewohnern.

    • Lieber Erdgenosse, bin ganz deiner Meinung wir haben so etwas auch schon erlebt. Es ist für ein REICHES Land wie die BRD einfach nur noch beschämend. Ich glaube, dass in der nächsten Zeit die Suizide der alten Menschen steigen werden, aus Angst alles zu verlieren und seinen Kindern nichts mehr hinterlassen zu können, dafür werden dann aber die, die nicht hierher gehören und noch nie etwas eingezahlt haben gepampert bis über die Ohren. Für mich meine absolut tiefste Verachtung für diesen Staat und seine Angestellten, die von uns fürstlich bezahlt werden und solche Themen gar nicht kennen, denn WIR haben sie zu menschenverachtende Bestien gemacht mit UNSEREM Steuergeld!

    • Richtig, meinen inzwischen verstorbenen Eltern haben diese dreckigen Hebräerschweine einen Betrag von 250000 Euro gestohlen. Die Altenpflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sowie die Finanzierung der agressiven Zwanderung scheinbar kein Problem ist. In anderen, nicht so verbrecherischen Systemen beträgt die Zuzahlung zur Pflege null Euro.

    • Das Haus meiner Eltern, mein Haus und die Mietwohnung meiner Frau sind dem Staat entzogen.
      Schenkung oder andere Möglichkeiten bieten sich an.

      Ich spare doch nicht jahrzehntelang, damit sich so ein dahergelaufener Bürgergeldfaulpelz aus aller Welt mit meinem Ersparnis ein schönes Leben hat.
      Ich möchte meinen Kinder einen sozialen Aufstieg ermöglichen.
      Diese Regierung verhindert dies, Hogans vorne dabei die „Arbeiterpartei“ SPD.

      Lieber, bohre ich den Heizöltank an, kaufe ein paar Liter Benzin und zünde das ganze an, anstatt dies dieser unfähigen Regierung zu hinterlassen.

      Aber zum Glück haben wir vor langer Zeit vorgesorgt um das zu verhindern. Wie dies allerdings in 20 Jahren aussieht….

  • Auch deswegen wähle ich nur noch AfD.

    174
    • Ich auch.

    • Sehe ich grundsätzlich genauso.
      Da der typische CDU-Wähler doch in der Eigenheimklientel zu finden ist, wird nun hoffentlich der eine oder die andere erkennen, was sie gewählt haben.
      Oder anders ausgedrückt: Wie bekloppt müssen die CDU-Politiker eigentlich sein, jetzt vergrälen sie auch noch die letzten Long-Tagesschau-Schnarcher.
      CDU auf zur 10% Marke, husch husch ………

      110
      • 😂😂😂😂😂😂😂😂

      • Der typische CDU-Wähler mit Eigenheim kennt diese angeblich „neue“ Regelung schon so lange er lebt. Der Autor des Artikels hat einfach nicht recherchiert, oder betreibt Schaumschlägerei.

        • Neu ist, dass zuerst das Eigenheim eingesetzt werden soll und die Pflegeversicherung erst dann bezahlt, wenn nichts mehr da ist.
          Jede Sparmaßnahme fürs Alter wird damit konterkariert

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        • … der typische CDU Wähler ist entweder Wucherer, Spekulant, Unternehmer oder dumm wie Bohnenstroh …

          7
    • Was denn sonst? Wer nicht AfD wählt, wählt SED.

    • LoL….Gerade seitens der AfD gibts nur noch private Haftung. Ende Vollversorgungs-Sozialstaat. Daher auch das Geschrei, wenn die Millionen linker Minderleister an die Arbeitsfront müssen und fürs Demonstrieren nicht mehr bezahlt werden.

    • Und der größte Idiot ist der Umzingelte….
      Augen auf bei der Namenswahl.

  • Ich dachte ja eigentlich, dass die Pflegeversicherung eine Versicherungsleistung implementiert, nicht eine staatliche, steuerfinanzierte Sozialleistung.

    110
    • So ist es. Wenn das durchgeht, erwarte ich die Rückzahlung aller eingezahlten Beiträge zur Pflegeversicherung. Wenn die eine Seite ihrer Verpflichtung nicht mehr nachkommen will, zahle ich auch nicht mehr ein und fordere alles zurück. Alles andere ist Diebstahl.

      • Ihr und unser aller Problem ist: Wir sind Bürger……also werden wir zum Bürgen gezwungen!

      • Wir die alles zahlen, zahlen doch schon lange für alle mit, die nichts zahlen, auch und gerade für Ausländer. Sogar für Kinder die es gar nicht gibt zahlen wir, natürlich auch die medizinische Rundumversorgung für Zugereiste, während Ehefrauen nicht mehr mitversichert sind. Es schreit zum Himmel, aber der Michel hält noch immer die Füße still.

  • Ich habe eigentlich einen ganz normalen Beruf: Ich bin Lkw-Fahrer. Durch konsequentes Sparen und Investieren in Aktien habe ich mir in den letzten 25 Jahren ein Depot von knapp einer Million Euro aufgebaut.
    Jetzt überlege ich mit 47, in den Vorruhestand zu gehen, von meinem Vermögen zu leben und später, wenn das Geld aufgebraucht ist, Grundsicherung im Alter oder Bürgergeld zu beantragen. Deutschland ist mir als Standort für Vermögensaufbau inzwischen einfach zu risikoreich geworden.

    • Ich kann nur sagen: machen Sie es genau so.

    • Eine Million mit Ende 40 wird leider nicht reichen, um allein vom Kapital und den Erträgen zu leben, es sei denn, in einem Billigland.

      • Wieso, bei 7% Rendite und nach Steuer bleiben noch über € 4.000 netto monatlich. Bei uns geht das.

    • Ich hoffe, Sie haben kein Schließfach bei einer deutschen Bank 😉

    • Das Tessin ist auch schön.
      Bei Vielen sind die Kinder schon da und arbeiten dort.
      Ist man nicht so alleine.
      Geld nimmt man mit,dann ist es halt weg.de.

    • Bekommen Sie nicht schon genügend Zinsen mit 1000 000 €?

      • Schauen Sie sich an, wie die Zinsen versteuert werden. Selbst wenn der Zinsertrag unterhalb der Inflationsrate liegt, greift der Staat trotz Verlust in die Tasche, weil es nur einen Freibetrag von 1000€ gibt.

        • Genau!!
          Das ist Absicht. Geld anlegen soll unrentabel sein, die Kohle soll ausgegeben werden. In den Kreislauf das BIP ankurbeln. Nach dem BIP richten sich so allerlei Fremdleistungen für die Anderen.

          3
      • Nicht im Niedrigzinsland DE!

    • „Ich habe eigentlich einen ganz normalen Beruf: Ich bin Lkw-Fahrer. Durch konsequentes Sparen und Investieren in Aktien habe ich mir in den letzten 25 Jahren ein Depot von knapp einer Million Euro aufgebaut.“

      Ich glaube Ihnen davon kein Wort, außer vielleicht, dass Sie Lkw-Fahrer sind.

      • Kann ich mir auch nicht vorstellen.

      • Doch, das geht. Ich bin bei der vierten Million.
        …die ersten drei haben nicht geklappt…
        Überlege jetzt die Währung zu wechseln, dann gehts schneller… 😉

      • Doch, das kann stimmen. Ich war auch von 1988 bis 1992 bei Schulze-Mariendorf, Berlin LKW-Fahrer, habe dann eine Lehre zum Immobilienkaufmann gemacht. Zuerst Hausverwaltung, zum Beispiel beim Hochtief-Konzern, später Makler. Meine Frau und ich haben mittlerweile acht Eigentumswohnungen, die fast alle bezahlt sind. Uns geht´s gut. Und wenn wir alt sind, ziehen wir in unser Ferienhaus in Sri Lanka.

      • Warum nicht? Wenn er vor 6 Jahren schon 100.000 Euro gespart hatte und bspw. in Nvidia investiert hat, hat er heute 1.200.000 Euro.

    • Um Himmels Wiilen!
      Bei diesen Voraussetzungen hauen sie bloss ab aus der EU. Wie wäre es mit Südostasien oder Uruguay.
      Verabschieden sie sich von der Vorstellung, es würde hier irgendwie noch weitergehen. Es wird zu inneren Unruhen und Krieg kommen, den die Politstars mit Russland anfangen werden, weil sie der Probleme hier nicht mehr Herr werden……..

    • Bei jedem Aktiengewinn aus dem Verkauf gehen automatisch schon mal 25 % Kapitalertragsteuer ab. Ihnen werden von den Kursgewinnen aus der angesparten Million nur 75% gehören. Mit 25% ihres Kursgewinnes finanzieren Sie die Schmarotzer des Systems.
      Früher waren nur Spekulations-gewinne steuerpflichtig. Darunter fielen Kursgewinne für Aktien, die man innerhalb der Spekulationsfrist von 12 Monaten nach Kauf wieder verkauft hatte. Alles weg. Der Staat ist ein gefrässiges Raubtier. Aber die Nichtstuer belohnt er.

      • Aber wenn man ein bischen geschickt ist und weiß wie´s geht, bleibt trotz alledem noch gut was übrig.

  • Genau so haben wir es kommen sehen,alle Immos verkauft ,die Kinder haben jetzt eigene Häuser und das Restgeld ist nicht ABGREIFBAR angelegt!
    Warum, als Schwiegervater (mit AH)Privat im Seniorenheim lag und er 4500.-€ Zuzahlungen leisten musste und im Zimmer nebenan ein mittelloser Kasache das gleiche Zimmer, gleiches Essen und gleiche Betreuung erhielt!

    245
    • Während Ahmad sein ganzes Leben AMG fuhr und kein Eigenheim abbezahlt hat
      bekommt er auch das Pflegeheim bezahlt.
      Dumm ist derjenige der Vermögen bildet. Die EU hat auch schon ein Auge mit dem Vermögensregister darauf geworfen und gläsern wird der Deutsche mit dem digitalen Euro.

      115
      • Pflegekosten fallen nicht nur bei den Alten an. Seit 2015 steigen die Kosten permanent in den jüngeren Jahrgängen. Das dürfte auf die Zuwanderung von Familien mit behinderten Kindern zurückzuführen sein. Möglicherweise gibt es dort auch bei den hier geborenen Kindern mehr Behinderungen. Auf jeden Fall reißen auch diese Fälle gewaltige Löcher in die Pflegeversicherung.
        Diese versicherungsfremden Leistungen müssen raus aus der Pflegeversicherung und aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden, wenn man das unbedingt so will.
        Auch müssen alle Leistungsempfänger, welche nie eingezahlt haben raus und deren Versorgung aus Bundesmitteln bezahlt werden.
        Dann haben wir keine Probleme mehr mit der Pflegeversicherung.

        • Wir sind schon längst gläsern. Banken und Finanzamt z.B. arbeiten Hand in Hand. Es kommen noch die digitalen und sozialen Medien hinzu.

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        • Bundesmittel = Sondervermögen = Steuergeld
          ES BLEIBT DEIN GELD!

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        • @ Al Schablone alias Ooostern auf dem Klooo
          Sie meinen „rächt“ sich irgendwann. Das kommt von Rache.
          Sind die Rechtschreibfehler Absicht, um Reaktionen zu erzeugen?

          0
        • Die Behinderungen kommen von der Inzucht bei den Deutschen. 20 Generationen im gleichen Kaff recht sich irgendwann.

          -69
      • Bargeld schafft die von der Leyen auch noch ab. Dann haben die auch den letztrn Cent unter Kontrolle. Jedenfalls bei uns Einheitsbraunen und Nicht- Migranten.

        • War Al Schablone nicht gestern Hanz mit Z?

          0
    • So sieht es hier 2026 aus.

    • Es gibt einige wenige Rechtsanwälte, die sind auf derartige Fälle spezialisiert. Das Haus wird zu Lebzeiten den Kindern übertragen (Grundbucheintrag), die Eltern haben lebenslanges Wohnrecht und bleiben in der Immobilie. Die Kinder kümmern sich offiziell um die häusliche Pflege, der Wert wird gegengerechnet (Pflegedienst kann trotzdem kommen), sehr vereinfacht gesagt. Wenn die Eltern irgendwann nicht mehr zu Hause leben können, muss das Sozialamt die Kosten übernehmen, wenn die Rente nicht ausreicht. Das Haus ist ja nicht mehr da.
      Ersparnisse sollten die Eltern inzwischen ausgegeben haben oder am besten keine besitzen. Es gibt z. B. eine Rechtsanwältin und Notarin in Moers, die setzen solche Verträge auf. Ist nicht billig, aber besser als das Haus zu verlieren.

    • Sag. Ich doch. Das ist soziale Gerechtigkeit der neuen SED 2.0.

    • Da werden wohl parallel massive staatliche Eingriffe ins Eigentum erfolgen müssen . Denke das werden wohl viel so machen wollen .
      Das schlimme ist dass das alles einer verantwortungslosen klicke Inkompetenter ethisch moralisch verwahrloster Politiker geschuldet ist .

      • Der eine hat halt schwarze, der andere rote Zahlen auf seinem Konto. Der eine gehört zur Elite, der andere ist die Arbeitsbiene.

      • RECHT HAT ER!

    • Der Staat kriegt alles, Schenkungen können bis zu 10 Jahre rückwirkend zurückgeholt werden, auch im Ausland.

  • Wie ist das alles bloß gegangen, als es noch keine Pflegeversicherung gab? 🤔

    • Tja, da wurde die Altenpflege noch traditionell, mehrheitlich von Töchtern oder Schwiegertöchtern geleistet. Kinder, Haushalt, Alte, das war oft ein Job für zwei bis drei Leute in einer Person.

    • So wie Strom ohne EE-Schrott, gut natürlich.

    • Die Alten warn deheim und haben die Enkel betreut – so war das mal vor lange Zeit in einem Land. Dann aber kamen die Altenheime in den 80 zigern wie Pilze aus dem Boden.

  • Dieser Staat ist offensichtlich derart klamm, dass er sich an denen schadlos hält, die etwas leisten. Während des Arbeitslebens wird man mit Steuern und Abgaben ausgequetscht, danach ist das erarbeitete Eigentum dran. Was soll die Menschen denn motivieren, bis 70 zu arbeiten?

    101
    • NICHTS….

    • Gar nichts! Sie sollen an Ihrem letzten Arbeitstag tot umfallen, um die Renten- und Pflegekassen zu entlasten!

      • Sozialverträgliches Frühableben

      • Das ist deren feuchter Traum, das glaube ich auch.

  • Da gibt’s nur eines: an die Enkel verkaufen und ein lebenslanges Wohnrecht eintragen lassen!

    • Dann wird das Wohnrecht im Pflegefall in Geld aufgerechnet und das geht auch ans Heim!
      Selbst erlebt!

      • -geldwerter Vorteil-

      • Neun, geht es nicht, das Wohnrecht ist ein höchstpersönliches Recht und kann nicht aufgerechnet werden (höchstrichterliche Rechtsprechung
        )

    • Das ist der größte Fehler den man machen kann! Lieber verschenken und auf Nießbrauch verzichten, dann klappt’s auch mit der Sozialkasse!

  • Wie wäre es wenn wir aufhören unser Geld in Allerherrenländer zu verschenken und stattdessen das Land auf Vordermann bringen?

    129
    • Aber dann haben uns alle anderen doch nicht mehr lieb!!

      • Liebe kann man nicht kaufen. Die finden uns eh zum kotzen, aber wenn wir ihnen nichts abgeben, dann kommen sie eben und holen es sich. Wir zahlen hier Erpressungsgelder, und damit das auch reibungslos ablaufen kann, sorgt die Politik für offene Grenzen, sog. Rahmenbedingungen.

        • ESC: Germoney zero points.
          Sogar aus der Ukraine.

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    • Das wäre aber doof für Warlords, NGOs und beliebte EL-Korruptos.

  • Der Staat enteignet seine „nicht-migrantische Bevölkerung“.

  • Mein Nachbar bekommt 1.300 Euro Rente netto. Er hatte eine 35-Stunden-Woche, war jeden Tag rechtzeitig zu Hause bei seiner Familie und konnte sich regelmäßig mit Freunden treffen.
    Ich habe eine Nettorente von 2.600 Euro plus 400 Euro aus einer privaten Rentenversicherung. Im Gegensatz zu ihm war ich nicht schon freitags um 13 Uhr im Wochenende, sondern habe oft lange gearbeitet und beruflich auswärts übernachtet.
    Wenn ich nun in ein Pflegeheim käme, würden meine 2.600 Euro plus 400 Euro nahezu vollständig für die Heimkosten herangezogen – übrig bliebe nur ein kleiner Betrag, von dem ich mir dann Zahnpasta oder den Friseur leisten könnte. Bei meinem Nachbarn wären seine 1.300 Euro im Pflegefall natürlich ebenfalls weg.
    Wer jedoch sein ganzes Leben lang von Sozialhilfe, Bürgergeld oder Grundsicherung gelebt hat, bekommt das Pflegeheim ebenfalls bezahlt – und obendrein noch die Beerdigung. Wir dagegen müssen das alles selbst tragen. Die einen leben gewissermaßen im „Kommunismus“, die ande

  • Gilt das auch für Eigenheime, die in Antalya stehen und vermietet sind?

    • Alles was nicht EU ist, ist unantastbar. Bitte nur Immos in der EU erwerben!

    • Genau so ist es; Mammi und Pappi sorgen sich um die Urlauber; kassieren dabei „Grundsicherung und Pflegegeld“ obendrauf.

  • Sozialismus funktioniert immer solange, bis das Geld der anderen ausgeht.

  • Eigentlich ist das geförderter Suizid. Ein Ehepartner braucht Pflege. Bezahlbar nur durch Verkauf des Eigenheims. Der andere Ehepartner muss ausziehen, findet wenn überhaupt eine Wohnung weit entfernt vom Unterbringungsort des Anderen?! Was macht das wohl mit einem Menschen?!

    • „Ältere Menschen ab 65 Jahren machen etwa 22 % der Gesamtbevölkerung aus, stellen aber über 40 % aller Suizide in Deutschland. Jedes Jahr nehmen sich schätzungsweise rund 3.500 Menschen über 65 Jahren das Leben.“

      • Meldung ist raus!

      • Ich denke tatsächlich das ist gewollt. Sind ja zuviele Alte sagen sie immer. Dann müssen die weg.

      • Warst du heute schon beim Antifa Kurs?

    • Das ist dem Fritze und seiner Mannschaft piep egal.

    • Das ist falsch. Die übliche Regelung ist mW folgende:
      1. Grundschuld zu Gunsten des Sozialträgers
      2. Der andere Ehegatte bleibt wohnen.
      Man kann natürlich auch weitergehen: Barwert ausrechnen auf Basis gutachterlichen Sachwertgutachten. Kalkulatorische Miete fordern, wenn der Wert durch die Pflegekosten aufgebraucht worden ist.
      ABER: Bei Zugewinngemeinschaft könnte das Haus auch beiden Teilen zu je 50% gehören. Insofern hat der Träger nur auf die eine Hälfte Anspruch. Aber es ist dann so, dass jetzt der andere Teil mit seinem Vermögen haftet und die zweite Hälfte verbraucht wird. Danach zahlt er die ortsübliche Miete. Das wäre systemkonformes, kapitalistisches Ausbeinen des länger lebenden Anhörigen, der dann später zum Grundsicherungsfall wird. Und genau so ist es. Für den Berufsbetreuer ist dann nichts mehr zu holen. Also wird er für ihn uninteressant. Das kann in der Heimunterbringung ziemlich unangenehm werden…….ein Tabuthema.

  • Zur Ehrenrettung. Klar ist das eine Frechheit auf der anderen Seite gibt es wohl mehr Menschen welche gar nicht vorsorgen können außer den Pflegebeitrag welcher vom Gehaltszettel eingestrichen wird. Oder sollen wir jetzt alle nur noch arbeiten gehen für Sozialversicherungen, wohnen und essen?

    • Die meisten leben schon so.

      • Dem kann ich mich voll umfänglich anschließen. Ich kenne viele solcher Fälle. Die kommen gerade so über die Runden. Dann noch eine Autoreparatur, und es ist Schicht im Schacht.

        • …oder es ist eine Waschmaschine fällig.
          Deshalb regt es mich ja auch so irrsinnig auf, dass Migranten alles neu kriegen und unsere Arbeiter müssen dann gebrauchtes bei ebay kaufen.
          Gehts noch?
          In punkto Migrantenwohnungseinrichtung und auch in Asylheimen ist massiv abzuspecken. Da muss ein kommunaler Einkäufer losziehen und in den umliegenden Gebrauchtmöbelmärkten einkaufen.
          Auch Quatsch! – die müssen selbst losziehen und das was auf dem Zettel steht besorgen. Bett, Schrank, Tisch, Stühle … eben das nötigste. Nix neue Einbauküche!!

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        • @ Dora

          Früher hatten die Gemeinden eigene Möbel- und Kleiderlager, aus denen die Sozialhilfeempfänger versorgt wurden. Dann hat irgendein Sozialverband geklagt und es wurde gerichtlich entschieden, dass die Sozialhilfeempfänger das Recht hatten, neue Kleidung und neue Möbel zu bekommen. Die bekommen auch regelmäßig Renovierungen der Wohnung bezahlt. Zauberwort: „Ich kann das nicht“.

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    • Sie haben vergessen, dass wir mit Rente oder Gehalt–auch noch die Sanierungskosten in Höhe von 200.000 Euro für die Wärmepumpe fürs Eigenheim bezahlen sollen.

      Wer dann Pflegefall wird, verliert das Haus–und die Erben erben dann später evtl. noch die Schulden. Denn es soll auch vorkommen, dass–wie bei Herrn Merz–beide Elternteile in Pflegeheimen betreut werden müssen.-

      Ich kann schon verstehen, warum man politisch humane Suizidhilfe ablehnt.
      Vielleicht werden bei dieser „humanen“ Politik die Züge dann halt immer unpünktlicher.

      • @uiuiui
        Wärmepumpen können sich viele Armutsrentner garnicht leisten. Das angebliche Vermögen der Babyboomer ist in deren Immobilie gebunden, über liquide Mittel verfügen wenige. Herrn Merz dürfte es finanziell nicht weh tun, die Heimplätze seiner Eltern zu zahlen. Ganz im Gegensatz zu den Babyboomern. Die verzichteten auf Urlaub, SUV, Restaurantbesuche und Markenklamotten. Da war der eigene Garten der Urlaubsort. Jeder Pfennig ging ins Haus und jede Menge Eigenleistung. Was viele Menschen wurmt ist die Tatsache, dass jeder Mensch, der nie einen Finger krumm gemacht hat, alles vom Staat finanziert bekommen und der kleine Rentner muss sein Häuschen opfern. Früher als das Sozialamt noch zuständig war um Heimkosten decken, konnte man das Eigentum wenigstens den Kindern überschreiben und Wohnrecht auf Lebenszeit festlegen. Fazit: Die Boomer hätten sich auf die faule Haut legen sollen.

      • …guter Sarkasmus…

      • Erbschaft ausschlagen, dann erbt der Staat die Schulden. Oder Testment zugunsten der Gemeinde machen, die dürfen nicht ausschlagen. Je kleiner die Gemeinde und je höher verschuldet die Häuser sind, desto teurer wird es. Die Bank wird so eine Immobilie nicht haben wollen.

      • Die Immobilie würde wahrscheinlich nach dem Sachwertverfahren geschätzt und in der Höhe eine Grundschuld auf den Sozialträger eingetragen. Dass das energetisch sanierte Gebäude einen viel höheren Wert hat, als ein zugiges WPB, sollte klar sein.

  • Solche Vorschläge von der Union versteht man nur, weil die Abgeordneten genau wissen, dass das Fell des Bären bereits an die Pfründner verteilt wurde. Jetzt, da es nichts mehr im Kernhaushalt zu verteilen gibt, die Kosten aber dennoch da sind, muss der Michel mit allem bluten, was er noch hat – und sei es Omas klein Häuschen.

    Der Sozialstaat ist am Ende. Merkels Fehler zeigt sich jetzt offen. Was hätte man mit jährlich 50 Mrd. Euro Migrationskosten alles anfangen können?

    Es wird einem Angst und Bange, wie Klingbeil den nächsten Doppelhaushalt zusammennageln wird. Da er die Pflichtausgaben nicht weg zaubern kann, wird die Steuer- und Abgabenlast weiter steigen, die Staatsschulden werden erhöht und Leistungen querbeet gekürzt.

    Ohne Geld lässt es sich eben nicht mehr gestalten. Wenigstens trifft es die politisch Verantwortlichen, die das Haushaltschaos verursacht haben. Sie haben keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung! Jeder sieht den angerichteten Schaden!

    • Einspruch: Es trifft sie nicht im mindesten.
      Bestens versorgt und abgesichert inkl. polit. Immunität.

    • Rente, Gesundheit, Grundsicherung. Die Kosten werden explodieren…

    • es trifft die Verantwortlichen?
      SEIT WANN DAS DENN?

    • Was hätte man mit 100 Milliarden Sondervermögen alles anfangen können?! Blühende Landschaften. Stattdessen versickert das Geld in irgendwelchen Kanälen.
      Und erst die vielen Milliarden an die ukraine!

    • „Ohne Geld lässt es sich eben nicht mehr gestalten.“

      Das ist richtig. Eine Zeitlang kann man das mit Schulden machen überbrücken, danach kommt der Krieg. Konsequenterweise stecken sie die neuen Kredite in die Rüstung. Wir sind echt am Ar5ch.

  • Im Prinzip das, was ich schon lange fürchte: Es muss ALLES nachgewiesen werden, ALLES verkauft und vertickt werden bis auf einen „Taschengeldbetrag“, bevor man sich erdreisten „darf“, staatliche Leistungen, welche man selber bezahlt hat über lange Jahre, in Anspruch zu nehmen.

    Meine nächste böse Vermutung: Abschaffung der Rentenzahlung und Pensionen. Dafür gibts die Ausgabe von Bonheften für Essen und Kleidung, Wohnraum gibts in für die Alten in Massenunterkünften. Ich höre Frau Bas schon jubeln, „Hurra, dann vereinsamt die alten Leute nicht.“ Warte es ab …

    • schon als 2005 das sog. Hartz IV eingeführt wurde habe ich Mitarbeitern, Familie und Freunden prophezeit, dass das irgendwann auch für die Rente Anwendung finden wird: erst alles eigene aufbrauchen, dann Anspruch auf einen Mindestsatz.

      • Der Durchschnittsrentner muss Miete etc. selbst zahlen, so dass der Grunzsicherungsminderleister besser da steht! Also: Mit 50 einen Cut machen und von Grunzsicherung leben. Ärmer, aber glücklicher…..Gemeinsames Hammelgrillen im Park……

    • Es sei denn man ist kein Nicht-Migrant. Die Hälfte schickt doch das meiste Geld in ihre Heimat, wo niemand rankommt. Und dann lassen die sich auch noch hier umsonst pflegen. Wieder auf unsere Kosten.
      Nur Idioten machen das mit.

  • Ich finde es grds. ok, dass man sein eigenes Vermögen einsetzen muss. Allerdings erst dann, wenn der Staat die Leitungen absolut nicht mehr finanzieren kann, d.h. überflüssigen Ausgaben zuvor gestoppt wurden. Dies gilt übrigens für jede Art der Sozialreform. Solange Geld für NGOs, Entwicklungshilfe, fremde Kriege, Klimarettung und Zuwanderung in die Sozialsysteme vorhanden, verbietet sich jeglicher soziale Einschnitt bei der Bevölkerung.

    • Es wäre erst dann OK, wenn wir keinen Sozialstaat hätten.

  • Sehe ich das richtig. Wenn man geackert und sparsam gelebt hat ,höchstens einmal im Jahr in Urlaub gefahren ist,wenn überhaupt ,Keine anspruchsvollen Sportarten betrieben hat uswusf.
    Dann soll man das Erreichte nicht mehr seinen Kindern hinterlassen dürfen ??

    • Im Sozialismus ist das so üblich! Nennt sich „Volkseigentum“.^^

  • Es ist eine extreme Ungerechtigkeit, dass jene, die NIE eingezahlt haben, vielleicht ein Leben lang auf Kosten der Allgemeinheit gelebt haben, die gleiche Pflege erhalten wie jene, die lebenslang eingezahlt haben und letztlich noch ihr Eigentum verlieren sollen.

  • Dann wäre es gerecht, Immobilieneigentümer von der Pflicht zur Pflegeversicherung freizustellen, wenn sie das eigene Haus/ETW/ Grundstück verkaufen müssen um für ihre Pflege zu zahlen. Diejenigen die absehbar nichts haben werden, sichern sich über eine freiwillige Pflegeversicherung ab.

    • Immer noch ungerecht. Wieso können sich dann die einen für billig Geld versichern und die anderen werden Hab und Gut los?

  • Meine Meinung ist, dass der Steuerzahler nicht nur bei nicht erfolgter Vorsorge nicht einspringen sollte, sondern auch bei allen anderen sogenannten Errungenschaften der sozialen Marktwirtschaft. Die sozialistische Komponente dabei halte ich für gnadenlos unfair gegenüber allen Leistenden. Das betrifft nicht nur die Altersabsicherung sondern ebenso Grundsicherung und Sozialtransfers, Gesundheitssystem, sozialen Wohnungsbau, kostenfreie Hochschulbildung und einiges mehr. Konkret in diesem Kontext bin ich daher sehr dafür, dass zuerst eigenes Vermögen für die Alterssicherung verwendet wird anstatt die Erben zu schonen.

    -35
    • So ganz haben Sie ihren eigenen Beitrag jetzt aber nicht durchdrungen.

  • Kannst du dir nicht ausdenken!

    • Was möchten Sie mit diesem Kommentar zum Ausdruck bringen? Ich verstehe den Kommentar nicht. Für eine nähere Erläuterung wäre ich dankbar

      -22
      • Einfach mal das Hirn einschalten…..auch wenn es schwerfällt.

  • Klar die einen verzichten, um das Haus abzubezahlen und die anderen verleben alles und bekommen dann alles vom Staat, was soll das werden, wieder Spaltung.

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