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Patentante der Tochter

Bluttat von Stade: 65-jährige Migrationsberaterin soll Fluchtauto gefahren haben

Der mutmaßliche Täter der Bluttat von Stade floh nach dem Vorfall mit einem Fluchtauto. Die Fahrerin des Wagens, die 65-jährige Sylvia S., soll eine Familien- und Migrationsberaterin sein, die der Familie des Täters nahestehen soll.

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Die Spurensicherung am Tatort in Stade (IMAGO/BREUEL-BILD)

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Bei der Bluttat im niedersächsischen Stade hat ein 45-jähriger Mann mit türkischen Wurzeln am Mittwoch sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung erschossen. Nach der Tat flüchtete der Täter in einem Auto, ehe er von der Polizei gefasst werden konnte. Nach Informationen von Nius soll die 65-jährige Bremerin Sylvia S. am Steuer des Mercedes gesessen haben.

Laut Nius arbeitet Sylvia S. als Familien- und Migrationsberaterin bei einer bundesweit tätigen Organisation, die durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ der Bundesregierung unterstützt worden sein soll. Diese berate unter anderem zu Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung und verstehe sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien. Der Fluchtwagen, ein Mercedes-Benz GLE Coupé, sei rund fünf Wochen vor der Tat auf die 65-Jährige zugelassen worden.

Sylvia S. soll zudem die Patentante der drei Monate alten Tochter des mutmaßlichen Täters sein. Um dieses Kind war nach übereinstimmenden Medienberichten ein Streit zwischen den Eltern und den zuständigen Behörden eskaliert. Der Vater geriet ins Visier der Behörde, weil das Baby zuvor wegen des Verdachts auf ein Schütteltrauma medizinisch behandelt werden musste. Die Eltern und ihr Umfeld bestritten die Vorwürfe.

Nach Informationen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) soll Sylvia S. drei Tage vor der Tat ein rund 20-seitiges Schreiben an mehrere Medien verschickt haben. Darin habe sie unter anderem auf Ungereimtheiten im Umgang der Behörden mit dem Vater hingewiesen. Demnach sei die Verletzung des Kindes etwa durch einen Unfall verursacht worden und nicht durch eine absichtliche Kindeswohlgefährdung.

In dem Schreiben wird der spätere Täter als Vater dargestellt, der sich gegen einseitige Behördenentscheidungen zur Wehr setzt. Drohungen gegen die beteiligten Mitarbeiter oder die Behörden habe das Schreiben laut Berichten jedoch nicht enthalten.

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Am Montag kam es in der Einrichtung in Stade zu einem Hilfeplangespräch. Dort eröffnete der 45-Jährige das Feuer und tötete sechs Mitarbeiter der Jugendhilfe und des Jugendamts. Nachdem die Polizei den Fluchtwagen gestoppt und beide Personen festgenommen hatte, kam die Fahrerin später wieder auf freien Fuß.

ahz

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70 Kommentare

  • Nun, wie sich die Zeiten doch ändern …

    Was man heute „Migrationsberater“ nennt, hieß früher „Fluchthelfer“, wenn man vor der Bankfiliale im Wagen auf die Komplizen wartete, oder „Schleuser“, wenn man Leute illegal in ein anderes Land verbracht hat.

    Aber „Migrationshelfer“ klingt natürlich viel nobler und moderner …

    101
    • Die größten „Migrationshelfer“ sitzen an den Schaltstellen der politischen Macht – und nahezu alle machen mit.

      • Ist §16a Asylgesetz schon abgeschafft?
        Wenn nicht, werden wir von Kriminellen beherrscht.

    • Früher haben sich „Patentanten“ auch nicht dafür eingesetzt, dass Babys bei gewalttätigen Vätern bleiben.

      • Nun, ich bin mir sicher, daß das kriminelle Muselmanenmilieu auch so seine Pat*innen hat, aber daß es auch so etwas wie „Beschneidungs-Paten“ gibt, ist mir neu …

    • Richter die Schwerkriminelle Migranten freisprechen, Staatsanwaltschaften, die gar nicht erst ermitteln, wenn es um die „richtige“ Klientel geht, Polizisten, die diese Verbrecher laufen lassen, nachdem sie festgenommen wurden usw. Da ist es doch nur folgerichtig, dass Migrationshelfer Fluchtautos fahren. Was kommt als nächstes?

  • Zur Asylberatung gehört jetzt wohl auch das Steuern des Fluchtauto nach einem 6-fachen Mord.

    • Ja, in dieser Versagerwelt lernt man als Nichtmigrant nie aus. Wurde das Fluchtfahrzeug auch staatlich gefördert oder nur die Fahrerin?

      • Was glauben Sie denn? Wer sich als Migrationsberaterin so einen Wagen leisten kann, der hat sich das mit Sicherheit nicht als kleiner Behördenmitarbeiter verdient

  • Die Umschreibung des Autos auf diese Frau, sollte untersucht werden. War es eine Art Bezahlung, oder eine strategische Übertragung?

    • Migrationsberater sind wohlhabender, als man naiverweise vermutet.

      • Laut NIUS hat die NGO dieser Frau für 2025/26 ca. 900.000€ aus Steuermitteln erhalten… da kann man sich auch einen GLE als Dienstwagen leisten 😉

  • Ah, eine Oma gegen rechts!

    • Ich will wissen bei welchen „bundesweiten Lobbyorganisation des Migrationskomplexes“ (Nius) Sylvia S. gearbeitet hat.
      Ich will den Brief lesen, den sie an „verschiedene Medienhäuser“ geschrieben hat.
      Ich will den genauen Tathergang erfahren und wie es dazu kam, dass die Dame das Fluchtauto fuhr.

    • Und eine Patentante für das Patriarchat.

  • Soso, „Demokratie leben“

    Gab es in Hannover nicht neulich auch migrantische Veruntreuung von Steuermitteln?

  • “ Allein für die Jahre 2025 und 2026 erhielt die Organisation zusammengenommen fast 900.000 Euro Steuergeld aus dem NGO-Bundesprogramm „Demokratie leben!“ „

    • Damit wurde möglicherweise auch der AMG-Mercedes finanziert – als Dienstwagen. Wie kann sich sonst eine Migrationsberaterin so ein Fahrzeug leisten?

  • Welcher „Unfall“ kann ein Schütteltrauma verursachen?

  • Beihilfe zu sechsfachem Mord.
    Ob sie wohl auch bald von der Justiz als psychisch erkrankt bezeichnet wird, so wie der Täter?

  • Ich wette 1000 Euro, es war was Sexuelles.

    • Ja, den Gedanken hatte ich auch…..

      Er hat sie durchgen-delt
      und sie war ihm evtl. hörig.
      Ist nat. reine Spekulation……
      Kein Mitleid mit dieser Frau,
      im Gegenteil !!!!

      shame on you !!!!!!

      • Es war zu 100% genau so.

  • Eine Oma gegen Rechts?

  • Muss es nicht Geflüchtetenauto heißen?

  • Unvorstellbar , aber da kommt zusammen was zusammen passt

  • Ein Tag im besten Deutschland das es jemals gegeben hat.
    Die 65-jährige Bremerin Sylvia S., Migrationsberaterin (Familiennachzug, Aufenthaltsrecht und Einbürgerung) einer Organisation, die sich als antirassistische Interessenvertretung für migrantische Familien versteht und durch das Förderprogramm „Demokratie leben!“ unterstützt wird, leistet Fluchthilfe für einen türkischen 6-fach Mörder mit einem auf sie zugelassenen Mercedes-Benz GLE Coupé (Neupreis 99.970,12 €). Nach dem Ende der Flucht durch die Polizei ist Sylvia S. wenig später wieder auf freien Fuß.

  • In diesem Fall sieht man, wie diese „NGO“s Verbindungen ins hochkriminelle migrantische Milieu haben. Wo hat diese alte Frau das Geld für den teuren Mercedes her…von meinem Steuergeld etwa??

    • Es war eine Übertragung (Gegenleistung für „Asylhilfe“?) und sollte untersucht werden. Es könnte aber auch eine strategische Auto-Verschiebung (vor Zugriff des Staates) oder Geldwäsche sein. Diese Frau steckt dick mit drin. Kein „stolzer AMG-Besitzer“ überschreibt sein Auto auf eine andere (weibl, hust) Person.

  • Wie grundlegend sich die Informationslage ändert…vorgestern war noch von einem deutschen Täter die Rede…48 Stunden später sind die Zustände in diesem Land bis zur Kenntlichkeit entstellt.

  • Demokratie leben! Weg damit.

  • Zumindest kannte sie voraussichtlich das Umfeld des Täters. Das sie das Fluchtfahrzeug steuerte, deutet jedenfalls nicht gerade von einer Missbilligung der Tat hin.
    Eine Migrationsberaterin die privat so tief herein geht, das dürfte niemals passieren. Das ist in einer jeden Beratungsstelle ein absolutes „geht garnicht“. Zeugt von absoluter Unprofessionalität.
    Das eine Migrationsberatung mit einem Förderprogramm „Demokratie leben!“ gefördert wird. Was hat Migrationsberatung mit Demokratie Leben zu tun? Es sei denn, man muss den Migranten demokratisches denken und eine entsprechende Kultur erst beibringen. Was hier aber gründlichst in die Hose gegangen ist.
    Ob die Mitarbeiter der toten Kollegen oder die Angehörigen der Opfer Verständnis haben?
    Nebenbei: Ein Mercedes-Benz GLE Coupé kostet je nach Ausstattung um die 100.000 Euro.

  • Beihilfe zur Migration muss analog zu den einschlägigen Kollaborateuren in Vichy Frankreich als Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgt werden.
    NGOs und Parteien die Beihilfe zur Migration begangen haben müssen verboten werden und deren Personal auch individuell vor Gericht.
    Was da passiert, ist nicht mehr mit einer freiheitlichen Demokratie vereinbar.

  • Vielleicht sollte man den Slogan Demokratie leben umwandeln in Demokratie überleben. Meiner bescheidenen Meinung nach handelt es sich um Beihilfe zum Mord bei der Dame.

  • 1. muss es „angebliche Ungereimtheiten“ heißen.
    2. ist die Beschreibung des „Unfalls“ durch die „Patentante“ genauer bekannt: der Vater sei im Halbschlaf versehentlich mit dem eigenen Kopf gegen den Kopf des Babys gestoßen.
    3. ist auch bereits bekannt, dass die Eltern eine Notoperation des Babys verhindern wollten.
    4. ist bekannt, dass der Vater die Ärzte massiv bedroht hat.
    5. ist ebenfalls genauer bekannt, dass die „Patentante“ den Vorwurf gegen die Behörden erhoben hat, sie würden den späteren sechsfach Mörder als „zu aggressiv“ darstellen.

    • Halbschlaf bedeutet bei denen er stand unter Drogen.

  • Mainstream Propagandaschleudern? Dröhnendes Schweigen!

  • Familien- und Migrationsberaterin = Antifa.

  • Nein! Doch! Oooohhhh!
    Das wird ja noch richtig spannend! Und „Demokratie leben!“ ist auch involviert.
    Beihilfe zum Mord…. das kann eigentlich nur auf psychische Störung hinauslaufen.

  • „Demokratie leben“ – die kennen wir doch. Vom Bundesministerium für Familie hoch gefördert, besonders unter der Zeit von Lisa Paus und geführt von dem ach so perfekten Grünen-Ehepaar Marie-Luise B. und Herr Fücks oder sollte man sagen „Fuchs ? Luchs?“

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