INSM
Bärbel Bas nennt liberalen Thinktank „menschenverachtend“
Arbeitsministerin Bärbel Bas hat in der Regierungsbefragung konkretisiert, wen sie wegen Sozialkürzungen für „menschenverachtend“ hält. Das Bundestagsprotokoll ist eindeutig: Gemeint war die wirtschaftsliberale „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“.
Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat die wirtschaftsliberale „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ im Bundestag als „zynisch und menschenverachtend“ bezeichnet. Das geht aus dem Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestages am Mittwoch hervor.
In der Regierungsbefragung am Mittwoch hatte der AfD-Politiker Stephan Brandner die Ministerin gefragt, wen sie konkret meinte, als sie auf einer DGB-Demonstration davon sprach, es sei „zynisch und menschenverachtend“, wenn der Sozialstaat gekürzt werde. Auf die Frage antwortete die SPD-Vorsitzende – so ist es in der Aufnahme der Sitzung zu hören: „Ich meine zum Beispiel auch Organisationen wie die Freie Soziale Marktwirtschaft, die sagt, das brauchen wir alles nicht mehr.“
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Da keine relevante Organisation mit genau dem genannten Namen existiert, fragte Apollo News bei ihrem Ministerium an, wen Bas gemeint habe und welche Belege für ihre Bewertung als menschenverachtend sie vorlegen könne. Daraufhin antwortete ein Pressesprecher: „Wir kommentieren grundsätzlich nicht die Worte der Ministerin, diese stehen für sich.“ Weitere Auskünfte verweigerte die Bundesbehörde.
Im Plenarprotokoll 21/76 des Bundestags wird Bärbel Bas allerdings anders zitiert: „Ich meine zum Beispiel Organisationen wie die Neue Soziale Marktwirtschaft, die sagt: Das brauchen wir alles nicht mehr.“ Auf Nachfrage von Apollo News beim Ministerium, wie die abweichende Lesart mit dem Adjektiv „neue“ statt „freie“ zu erklären sei, verwies ein Sprecher lediglich an die Pressestelle des Bundestags. Ein „offensichtlicher Versprecher“ der Ministerin wurde dort korrigiert, wie die Bundestagsverwaltung auf Anfrage von Apollo News mitteilte.
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Eine Sprecherin der Bundestagsverwaltung wiederum erklärte den Unterschied zwischen der tatsächlich gefallenen Aussage und der Verschriftlichung im Protokoll folgendermaßen: „Geschäftsordnungsrechtlich geht es beim Plenarprotokoll allein darum, in lesbarer Form über den Ablauf und Inhalt der Plenarsitzungen zu informieren. Es stelle keine Urkunde im Rechtssinne dar.“
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Nach der Abschrift der Rede erhält jeder Redner laut Paragraf 117 der Geschäftsordnung des Bundestages zwei Stunden Zeit, um die Niederschrift im Protokoll freizugeben. Wenn es sich um einen offensichtlichen Versprecher handelt, stellt sich die Frage, warum das Arbeitsministerium nicht mitteilte, um welche Organisation es sich handelte.
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Da durch das Arbeitsministerium keine Korrektur der redaktionellen Änderung erfolgt ist, darf man annehmen, dass Bärbel Bas tatsächlich die vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall gegründete „Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“ gemeint und als „menschenverachtend“ bezeichnet hat. Die INSM setzt sich für weniger staatliche Regulierung, weniger Steuern und Abgaben sowie einen globalen CO2-Zertifikatehandel ein – den bestehenden EU-Emissionshandel lehnt sie allerdings ab, da er den Unternehmen vor Ort schade.
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Für mich sind Steuern Diebstahl…
Wo soll denn sonst dein Bürgergeld her kommen?
„Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“
Mit welcher Qualifikation redet Frau Bas über Marktwirtschaft. Wird wohl alleine ihr Geheimnis bleiben.
Nun, zynisch, menschenverachtend und bar jeder Fürsorgepflicht für Mitarbeiter ist es viel eher, jemandem, der bestenfalls über einen Mittelschulabschluß und eine Ausbildung zum Krankenkassen-Sachbearbeiter verfügt, die Verantwortung für einen jährlichen Etat von annähernd 200 Mdr. € aufzubürden …
Sozialismus ist menschenverachtend im wahrsten Sinne des Wortes. Für das heilige Ziel „Kommunismus“ wird im Sozialismus alles geopfert, Menschen zuerst. Und wenn sie nicht gestorben sind, so vegetieren sie dahin in Armut und Unfreiheit.
Nur Hauptschulabschluss. Den Rest an Durchfütterung bis heute regelten Partei und Frauenquote. Da sieht man, was dabei rauskommt. Und nein, mit Eskens Vita fange ich nicht noch an. Die hats gerade richtig schwer, hihi.
bas, esken, göring-eckert, lang, dröge und wie die „wundervollen“ und „kompetenten“ „Frauen“ alle auch heißen mögen, sie zeigen jeden Tag, dass eine Frauenquote immer zulasten derer geht, die etwas können.
Offene Grenzen und Sozialstaat passen halt nicht zusammen und das fällt uns jetzt auf die Füße. Und die Sozen begreifen nicht, daß sie sich nur für eins von beidem entscheiden können und das andere dadurch unmöglich wird.
Wenn die Migrations und Weltretterpolitik rückgängig gemacht werden würde könnten wir uns den Sozialstaat auch weiter leisten. Wenn nicht geht das Sozialsystem vor die Hunde.
tja, das nennt man dann wohl: wirtschaftsverachtend…
Menschenverachtend ist es der, arbeitenden Bevölkerung immer mehr Lasten aufzubürden und gleichzeitig Empfänger von Transferleistungen zu schonen.
Die Frau des deutschen Steuerzahlers muss sich künftig versichern, während die Frau des Migranten im Bürgergeld auf Kosten des Steuerzahler versorgt wird.
Alles was den unsere Demokraten nicht ins Weltbild passt ist wahlweise menschenverachtend, demokratiefeindlich, populistisch, extremistisch oder Nazi
Darunter scheint es nicht mehr zu gehen.
frei oder neu kommt auf’s Selbe raus.
Will sie keine freie, dann will sie die der DDR.
Will sie keine neue, dann auch, nämlich den vorhandenen Sozialstaat der die Wirtschaft killt.
Weiß sie denn, dass in der DDR jeder der arbeiten konnte auch musste.
Eine Frau mit mangelhafter Bildung, die als ehemalige Gewerkschaftsfunktionärin noch dazu mitverantwortlich ist, daß hunderttausende Arbeitsplätze verlorengingen („Klima“ und so) nennt andere menschenverachtend. Wie menschenfreundlich ist es denn, das Geld, welches Familienväter- und mütter jahrzehntelang erarbeitet haben, an Einwanderer, viele von ihnen illegal, mit falschen oder „verlorenen“ Pässen, zu verschleudern?
Wer keinerlei Argumente hat und sich intellektuell völlig unbewaffnet präsentiert, der hat in der Regel drei Möglichkeiten:
inflationäre Verwendung von Hassbegriffen,
totale Diskursverweigerung
oder dann letztendlich nach der verbalen die physische Gewalt.
Menschenverachtend. Es ist verachtenswert den deutschen Bürgern es aufzubürden für Leute aufzukommen, die in das Sozialsystem einwandern und sich dort häuslich einrichten. Ohne das der Bund für sie einzahlt. Diese Leute genießen Wohnungen, Krankenversicherung, Rente und ein gefülltes Portemonnaie. Können ausschlafen und den Tag genießen. Während die Bürger des „Gastlandes“ morgens aufstehen, acht Stunden malochen und immer mehr und mehr bezahlen dürfen! Die die Euros zweimal umdrehen müssen.
Wo sind denn die Zahlen, dass die Migranten in kürzester Zeit in Arbeit kommen? Wo die Beweise? Bisher sieht man immer nur Statistiken die belegen, dass mehr Migranten als Einheimische im Bürgergeld und Sozialsystem sind.
Wenn das keine Verachtung den eigenen Leuten gegenüber ist, was dann?! Diese Leute sind auch Menschen!
Ah, verstehe. Wenn jemand im Plenarsal „Heil Hitler“ schreit, kann er bis 2 Stunden danach erklären, dass er meinte „Heil Himmel“, also eigentlich ökosozialistisch unterwegs war, um zu äussern, wie sehr er Brutto-Null-CO² fordert. Oder?
Und, die liebe Frau Bas, von der brauchen wir noch mehr! Viel mehr. Dann checken es die Schlafschafe auch.
Es spielt keine Rolle, was Bas denkt. Die lebt in ihrer eigenen Welt und nicht in der Realität.
Bitte nicht lachen….Frau Bas wurde schon genug ausgelacht….SPD hat fertig und zwar so was. Wer die 4. Reihe aufstellt weils für die erste nicht mehr reicht bekommt das Wahlergebnis der FDP und zwar zügigst
Wenn ich die sehe, werde ich aus irgendeinem Grund immer an diese unberechenbaren Listenhunde erinnert
Aber das Styling wie Make up und Frisör, wird uns Steuerzahlern in Rechnung gestellt. 👹Anders als bei Listenhunden. 🐕
Zumindest das Make-Up von Frau Bas, ist von keinem Stylisten „angepinselt“ worden. Das sieht doch sehr nach „selfmade“
aus..
Für die Kopfverschönerung von Ex-Bundesmutti zahlen wir jährlich immer noch tausende €, obwohl sie Rentnerin ist.
Nur weil irgendwelche inkompetenten Politiker irgendwelche Hunde auf irgendeine Liste schreiben, macht das die Hunde nicht unberechenbar.
Also, ich halte das Geblubber dieser Dame mindestens für unerträglich, wenn nicht gar für geistige Körperverletzung…
„Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft“
Als menschenverachtend würde ich die nicht bezeichnen aber als asozial auf jeden Fall.
Ich erinnere mich an eine Geschichte in Lesebauch der 1 Klasse
es hiess
Die dumme Gans Betunia
das fiel mir dabei spontan ein.
Wäre sie doch Tippse geblieben!
„Dumm ist der, der Dummes tut.“ – Forrest Gump
ich nenne Israels Vorgehen „menschenverachtend“.
Und nun?
Dass Frau Bas die altbekannte SOZIALE MARKTWIRTSCHAFT überhaupt nicht kennt, weiß doch jeder.
Das mit dem think ist nicht so ihr Ding…
Wenn ich diese Visage sehe, wird mir immer wieder klar, dass es in dieser Bananenrepublik noch viel schlechter werden muss, bevor es besser wird.
Mit so einer dürfte man sich gar nicht mehr beschäftigen, die muss weg, wie der ganze SPD Haufen und die CDU gleich mit. Was da abläuft, hat mit einer Regierung doch nichts mehr zu tun. Die gucken nur noch, dass die sich bis zur Sommerpause retten, dann schön Urlaub machen, während unser Land kaputt geht. Wir alle sind gefordert, diesen Leuten endlich Einhalt zu gebieten, die braucht keiner, die arbeiten komplett gegen uns. Und wer hier Menschenverachtend ist, dass ist doch ganz klar. Derjenige, der gegen sein eigenes Land arbeitet.