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Auch die billigste Klatschgeschichte lässt sich jetzt als feministische Gesellschaftskritik verkaufen

Der Fall Ulmen lässt das Land nicht mehr los. Hinter der gesellschaftskritischen, feministischen Pose steckt allerdings nicht viel mehr als die Lust am Ergötzen über eine bizarre Klatschgeschichte. Alle Versuche, diesen gänzlich unpolitischen Fall zu politisieren, sind lächerlich.

IMAGO/Panama Pictures

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„Auch Männer müssen Männer hassen“ steht auf einem Schild auf einer „Danke Collien“-Demo in Köln. 250 selbsternannte Prominente fordern derweil irgendwelche politischen Maßnahmen gegen „digitale Gewalt“ oder die neueste Erfindung: „digitale Vergewaltigungen“. Zu den Unterzeichnern gehören neben Luisa Neubauer und Sängerin Nina Chuba auch Ultraprominente wie Katarina Dröge oder Bärbel Bas.

Natürlich fühlt man sich an die Affäre Correctiv erinnert. Es geht auch diesmal nicht nur darum, dass die Vorwürfe diffus bleiben, sondern darum, dass es den Empörten ganz bewusst egal ist, was genau Thema und Vorwand ihrer Empörung sind. Man ist einfach glücklich, dass man einen Katalysator finden konnte: für eine politische Agenda, für die Bestätigung eigener Ressentiments oder schlichtweg für einen neuen, vollkommen kostenlosen Weg für Prominente, als moralische Wichtigtuer in die Schlagzeilen zu kommen.

Der Brennstoff für dieses große mediale Schauspiel ist ein weniger glamouröser. Die Öffentlichkeit interessiert sich für diesen Fall so viel mehr als für eine mittlerweile gewöhnlich gewordene Vergewaltigung keinesfalls deshalb, weil er gesellschaftspolitisch relevanter wäre, sondern weil er alles in sich trägt, was eine gute Klatschgeschichte ausmacht: C-Promis, über deren Abgründe man sich gerne erhebt, bizarre und verstörende Sex-Storys und eine skurrile Mischung, die unsere Leidenschaft zum Lästern anheizt.

All diese Abgründe können interessierte Leser sonst in der Freizeit Revue oder der Neuen Post nachlesen – und auch dem Spiegel sei jetzt jeder damit verdiente Euro gegönnt. Der Versuch aber, die eigenen kleinen voyeuristischen Bedürfnisse zur gesellschaftskritischen Pose höchster Moral zu erheben, ist einfach nur peinlich. Nichts an diesem Fall sagt uns etwas über „die Gesellschaft“, „den Mann“ oder „das Internet“ – schon allein deshalb, weil der mutmaßliche Fetisch dieses Mannes selbst für sexuelle Freigeister derart abstrus erscheint, dass es wohl wenige sexuelle Straftaten gibt, die so sehr ein Einzelfall sind wie dieser. Es kann wohl auch keiner behaupten, dass das Verschicken von Intimbildern unter falschem Namen an Männer im Internet den Idealen patriarchaler Rollenbilder oder Ähnlichem entsprechen würde – und vor diesem Aufstand der Anständigen gesellschaftlich irgendwie akzeptiert gewesen wäre.

Nichts an den selbstdarstellenden Empörten über diesen Fall ist feministisch oder überhaupt nur politisch: Die Leser dieser geraunten Geschichte im Spiegel sind ansonsten eher die Zielgruppe von „Bauer sucht Frau“. Im Trash-TV ergötzt sich das deutsche Publikum an bewusst gecasteten Menschen, die sich bis auf die Knochen blamieren und demütigen lassen, damit man zu Hause vor dem Fernseher sagen kann: Verglichen damit geht es mir ja noch ganz gut.

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Und egal, wie kaputt eine Ehe ist: Gemessen an Herrn Ulmen ist doch alles super. Hast du das gelesen? Und was genau für Fake-Pornos sind das überhaupt? Brüste ohne Gesicht oder doch die KI? Echte Aufnahmen oder doch nur fremde Pornos? Das feministische Fachpublikum möchte es ganz genau wissen, mit Dauerbestrahlung wie bei einer sehr deutschen Variante der Kardashians.

Beschleunigt von diesem üblen Treibstoff, der die unangenehmsten und niederträchtigsten Gelüste einer Massengesellschaft offenbart, wird versucht, politisches Kapital zu schlagen – obwohl bereits hinlänglich gezeigt wurde, dass das Thema Ulmen nichts mit dem Thema Deepfakes zu tun hat.

Dem Handelsblatt entnehmen wir die Überschrift „Epstein, Weinstein, Ulmen“ (drunter ging es nicht), verbunden mit irgendeiner diffusen Forderung, man müsse hinterfragen, wie man „gesellschaftlich mit Frauen umgehe“. Wir gönnen den Kollegen die Klicks.

Und auch bei Miosga werden wir an diesem Sonntag Frau Fernandes gemeinsam mit Justizministerin Hubig erleben – bemerkenswert im Übrigen, dass Vertreter der Bundesregierung jetzt bei laufenden Verfahren Blitztribunale im Fernsehen abhalten. Vielleicht könnte man als Nächstes noch die gesellschaftspolitische Bedeutung von Oralverkehr diskutieren oder mit einer nackt posierenden Pornodarstellerin patriarchale Rollenklischees hinterfragen.

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29 Kommentare

  • Der Vater der 2023 in Brockstedt ermordeten Ann-Marie zum Fall Fernandes auf X „Für unsere Kinder gab es keine Demo … kein Musiker hat ein Konzert angeboten … kein Politiker hat geweint … keine Oma ist aus Angst um ihre Enkel auf die Straße gegangen! In der digitalen Welt scheinen viele vergessen zu haben, dass analoge Gewalt nicht bei Belieben auf Knopfdruck abzuschalten ist – und wie in unzähligen Fällen zu einem endgültigen, nicht revidierbarem Ergebnis geführt hat!“
    Er ruft in seinem Post zu einer eigenen Veranstaltung auf: Am 25. April soll es eine Trauerwache vor der Frauenkirche in Dresden geben. Dort will er ein Zeichen für mehr Sicherheit für Kinder setzen. Ob da die Personen der Demos von Hamburg und Köln erscheinen?

    Wo waren die Demonstranten angefangen bei Silvester Köln 2025 bis kürzlich nach den Gruppenvergewaltigungen an 14-jährigen Mädchen im Jugendzentrum in Berlin-Neukölln.

    • REALE und ECHTE Opfer interessieren – fast – niemanden in dieser verkommenen Gesellschaft, schon gar nicht, wenn sie der „falschen“ Ethnie entstammen.
      Das ist – leider – immer noch Stand der Dinge.

      • Dennoch vermute ich, dass der Bogen gerade überspannt wird. Heute wohl angeblich Auftritt Frau F. bei Miosga plus Ministerin x an ihrer Seite. Könnte theoretisch eine Komplett-Blamage werden…Seifenoper-Style ist ungeeignet, um bestimmte Gesetze durchzupeitschen.
        Kennen Sie den Auftritt der Frau F. in der Harald Schmidt Show/ ca. 2001. Das erklärt einiges. Mal googeln…

  • Sehr geehrter Herr Mannhart, es ist erstaunlich: Das junge Apollo News reagiert mit Abstand am unaufgeregtesten und sachlichsten auf diese irre Geschichte. Was diese perfide Kombination von lüsternem Klatsch mit strenger Verfolgung von Regierungskritik angeht, so sollte man vielleicht mal ins chinesische Fernsehen gucken, wo es regelrechte Schauprozesse geben soll, in denen es auch regelmäßig um pornografische Dinge geht. Eine furchtbare Aussicht… Hoffen wir, dass sie sich verheben. Der Spiegel wiederum ist nun wirklich im Boulevard angekommen, was schon lustig ist, bildete er sich doch soviel darauf ein, im Gegensatz zu Bild sowas nicht nötig zu haben. Tja, hat er jetzt wohl doch. Ihnen und Ihrer Redaktion jedenfalls vielen Dank für die differenzierte Berichterstattung und alles Gute für diese Woche! Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

    • Herr Dr. Krumhardt, danke für Ihre Analyse. Ergänzend: Der Spiegel war schon vor 20 Jahren Boulevard.

  • Nanu? Diese von A bis Z gecastete Story hält sich schon über eine Woche in den Medien. Gibt es auf der Welt nichts anderes?

    • Daran sieht man doch, wo die Prioritäten liegen, dieses Land ist verloren und das zu recht. Soviel Wahnsinn kann eine Gesellschaft nicht tragen, ohne dabei kaputt zu gehen. Jetzt segnen Priester schon Antifanten im Kampf gegen Rechts…Fragt sich nur, wo die Rechten sind, ich sehe, höre und bemerke keine, dafür aber jede Menge Linksterroristen, die das Land unsicher machen.

    • Horst,
      Wir müssen feststellen, dass wir eine mediale Spaltung haben, die die gesellschaftliche Spaltung bewirkt. Medien sind die Konzertmeister, die Dirigenten der Linksdrift. Und wir normalen Bürger, die sich nicht so leicht anstecken lassen, stehen NUR kopfschüttelnd da und fragen uns fassungslos: wie kann dieser Unsinn passieren? Bundesbehörden warnen vor dem Enkeltrick, nicht vor dem Woketrick, allen voran ARD und ZDF, die Eintreiber der Linksdrift.

      Und, Horst, wir hier tun nichts, schreiben schön, und lassen diese Linksdrift weiter wachsen. Wo ist die Bundesvereinigung „Bürgernaher Medien“ (Apollo, NIUS…). Wo ist unsere Solidarität für eine NGO der rechten Mitte? Wo sind Forderungen nach einem internationalen Klimakongress, der sich mit dem Klimawahn beschäftigt? Wo gibt es Vereinigungen, die sich mit der Beleidigung der Linken „NAZI“ auseinandersetzen?

      Der normale Bürger hat wegen Untätigkeit sich überrollen lassen !

    • Einer von den beiden ist dann demnächst im Dschungelcamp

    • das habe ich vom ersten tag an moniert.
      denn bereits da konnte jeder, der es wollte (!) , wissen, dass es sich um ein fake zugunsten der identifizierungspflicht handelte.

      und warum haelt sich diese klatschgeschichte?
      weil die medien wieder tapfere mitstreiter im auftrag des regimes sind, und die suppe am koecheln halten.

      geld stinkt schliesslich nicht, und mit so wenig einsatz lassen selten soviele klicks generieren.
      dieses medium ist da keine ausnahme.

      auch sie haben sich eingereiht in die gruppe der klickgeneratoren und (bewusst?) nicht berichtet, was von anfang an fuer jedermann haette klar sein koennen..
      zu verlockend war, unzaehlige artikel zum thema immer wieder aufzuwaermen, denn die leser bissen ja auch gut an.
      aufklaerung am ersten tag haette den ganzen spass verdorben.

      so, mal sehen, ob das stehen bleibt., kritik wird hier meist geloescht.

  • Ich als Frau interessiere mich für diesen Fall überhaupt nicht, aber der gesamte Mainstream reibt ihn mir täglich in mindestens drei Schlagzeilen in jeder Ausgabe ins Gesicht. Ihr übrigens auch.

  • Mir gehen hier mehrere Dinge zu weit.
    Deepfake-Pornos erstellen, geht zu weit.
    Man kann nicht Beleidigungen strafrechtlich verfolgen, aber die Erstellung und Verbreitung von sexualisierten KI Bildern von der Nachbarin oder von irgendwelchen Promis schulterzuckend hinnehmen.

    Millionen Nutzern eine KI mit „spicy mode“ zur Verfügung zu stellen, zeigt sehr gut in welch durchgeknallten Zeiten wir leben.
    Aber offensichtlich scheint bei diesem Thema eine Nachfrage zu bestehen.
    Denn sonst würde man sicher keine Ressourcen darauf verschwenden.

    Ein orchestrierter, toxischer Feminismus als Antwort darauf, geht auch zu weit.
    Die Vokabel „digitale Vergewaltigung“ schießt über das Ziel hinaus, sie lässt die echte Vergewaltigung, im echten Leben, weniger schlimm erscheinen.
    Der Fall Noelia Castillo Ramos zeigt exemplarisch, wie Vergewaltigungen Leben zerstören können.

    Die Antwort auf das zu weit gehen? Innehalten, einen Schritt zurück machen.
    Angemessene Regeln für neue Technologien finden.

  • Während zig Millionen täglich verarmen,
    während täglich dutzende Male das Messer statt Worte zum Einsatz kommt
    während täglich zig tausende dt. Rentner Flaschen aus den Müll holen
    während Millionen täglich per KI ausspioniert werden
    während im Schnitt täglich 6uelle real stattfinden,

    da kümmern sich diese usurpatorischen Personalien NUR um die Belange von vlt. C-Promis und fiktiven/virtuellen Taten, würden manche hinweisen.

    Das passiert eben wenn man sich von der Realität total abgekoppelt hat.

  • „Hass ist keine Meinung“ —>
    „Auch Männer müssen Männer hassen“
    „Ganz (Name der Stadt einsetzen) hasst die AfD“ etc. etc.
    Bessermenschen und ihre kognitive Dissonanz…

  • Die Analyse teile ich Herr Mannhart. Dieses Phänomen der Erregung einer dekadenten, deformierten und weitgehend denkbehinderten Erregungsgesellschaft ist allerdings nicht neu.

    Das Beängstigende daran ist allerdings zu sehen, mit welch primitiven Mitteln die Masse AUF TEMPERATUR ZU BRINGEN ist, wegen genaugenommen N I C H T S.

  • Stoppt die Unterstützung dieser NGO‘s mit unseren Steuergeldern und der Wahnsinn auf der Straße hört auf. Es ist doch lächerlich, daß dort sogar gelesene Männer mitlaufen und sich vorführen lassen. Wie bescheuert muß man sein, bei diesem Spektakel mit zu machen und sich eine latent vorhandene Gewaltbereitschaft vorwerfen lassen. Da haut sich ein C Promi Paar was auf die Mütze und die Welt dreht durch. Deutschland hat ganz andere Probleme als den Rosenkrieg dieser beiden auf die Straße zu bringen.

  • Der Fisch stinkt vom Kopf her. Und wenn dieser Kopf wie ein Krebsgeschwür zu wuchern beginnt, gerät alles außer Kontrolle. Und genau dieses Geschwür wird nicht bekämpft, sondern mit Fleiß zu weiterem, unkontrollierten Wachstum alimentiert. Sachlichkeit und Rationalität werden durch ideologisch gefärbte, blinde Emotionalität im Sinne der eigenen Sache substituiert und der Kopf unterstützt seinen eigenen Zerfall auch noch.

  • An solchen Schrottnachrichten kann man sehen, wie sehr wir manipuliert werden.
    Der deutsche Untertan lässt sich hin und her schieben, wie eine Spielfigur auf dem Brett. So sieht uns auch die politische Führung.

  • Schmierentheater, erinnert mich an die Inzenierung des Reichstagsbrandes

  • Schwindende Wirtschaftskraft, steigende Arbeitslosigkeit, steigende Preise, steigende Energiekosten, steigende Einwanderung von Ungebildeten in die Sozialsysteme, steigende Staatsschulden, steigende Staatsausgaben etc. Deutschland ist ein verlorenes Land. Wen wundert es da, dass sich immer mehr biodeutsche Jugendliche fürs Auswandern begeistern. Man kann sie nur dazu ermuntern.

  • Frauen wollen die Stammtischhoheit. Meistens bekommen sie diese, indem sie sich nackt darauf räkeln.
    Zum abgebildeten Plakat: Bei Feministinnen gilt schon lange keine Arschloch-„Vermutung“ mehr.
    Männer, die nicht in ihr wohlfeiles Hassbild passen, kommen nicht vor oder werden passend gemacht.

    • Das sind doch keine Feministinnen, sondern ein paar gelangweilte Frauen, die von steuerfinanzierten NGO‘s auf die Straße gelockt werden.

      • „Gelangweilt“. Lassen wir das ´mal so stehen.

  • Ihr letzter Satz hat Potenzial für ein neues Bosetti oder Reschke Format. Ich denke dann hätten die auch bessere Quoten.

  • Ich finde es so spannend das die Frauen die da demonstrieren 1. alle Männer für gefährliche Arschlöcher halten, 2. glauben das sich kriminelle Arschlöcher an gesetzte halten oder ihr Verhalten durch Demos ändern, 3. nicht kriminelle Männer durch pauschalisierte Aussagen das alle Männer Arschlöcher sind, motivieren lassen zu helfen.

    Warum lösen die Frauen nicht ihr Problem selbst? Was ist denn die Lösung? Was soll die Regierung machen? Wissen die Frauen vielleicht das sie Männer brauchen um Recht notfalls mit Gewalt durchzusetzen?
    Ultimativ ist die ganze Diskussion vollkommener Blödsinn.

    Es gibt kriminelle Arschlöcher aber die Riesen Mehrheit ist nicht kriminell. Egal ob Kriminalität gegen Frauen oder gegen alle wird zur großen Mehrheit von nicht kriminellen Männern verfolgt. Wenn man Sexualkriminalität gegen Frauen reduzieren möchte muss man erstmal drauf achten welchen kulturellen Hintergrund die Menschen haben die wir ins Land lassen

  • Wer interessiert sich für diesen Shit?
    Ich kannte nicht mal Hernandes und Ulmen, woher auch – ohne TV und Yellow Press wird man von solchem Zeugs nicht belästigt.
    Und ich sage es nochmal, man kann den Niedergang Dummlands nachvollziehen, man braucht sich nur die Menge und Gesichter der Demo-Mitläufer*innen anzuschauen.

    • ich interessiere mich nicht dafuer, aber um so mehr dafuer, wie die story hier wieder und wieder aufs brot geschmiert wird.

      menschen moegen solche geschichten.
      erkennbar auch daran, dass hier unzaehlige berichte aufgetischt wurden, jeweils mit enormer zahl an leserkommentaren.
      auch hier sind die meisten auf diese fakestory hereingefallen.
      es menschelte halt zu schoen.

      und *an* hat das feuer mit unzaehligen artikeln auch tuechtig geschuert, anstatt vom ersten tag an in einem knappen statement den lesern reinen wein einzuschenken.
      ob es nur um leichtverdiente klicks ging, oder ob das regime ueber die schulter geschaut hat?

      die meisten haben es nicht begriffen, wie sie ueber den tisch gezogen wurden, und viele tun es auch heute nicht.

  • Die verlogene Hauptdarstellerin in dieser Schmierenkomödie hat trotz allem viele Anhänger, Weiber die Männer hassen, weil sie anscheinend „unterversorgt“ sind. Sorry aber das musste mal raus…Diese Story ist das aller letzte und die Leute die zu so einer Demo gehen, merken gar nicht das die Welt um uns herum brennt und es wirklich wichtige Dinge gibt als sie mit so einer gemein tun.

  • Das eigentliche Problem ist der Fachkräftemangel bei Ministern in Bund und Ländern. Einflüsterer, vom Steuerzahler finanzierte NGO’s sind scheinbar nötig um Gesetze zu beeinflussen. Der widerliche und zwangsfinanzierte Staatsfunk begleitet diesen geistigen Dünnschiss medial. Sarrazin hatte recht – Deutschland verblödet…

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