„Antimuslimischer Rassismus“ ist eine antiwestliche Wahnvorstellung
Momentan laufen Aktionswochen gegen „antimuslimischen Rassismus“. Der Kampfbegriff von woken Liebhabern des Islamismus wird vom Bundesfamilienministerium gefördert. In der Bundespressekonferenz suhlte sich die muslimische Organisation CLAIM in der Opferrolle – mit Zahlentrickserei.
CLAIM, die mit Steuergeld finanzierte „Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“, nutzte bei der Vorstellung ihres jährlichen Berichts die Bundespressekonferenz, um ein düsteres Bild zu zeichnen. „Anti-muslimischer Rassismus ist kein Nischenthema“, er komme „aus der Mitte der Gesellschaft“, beklagte die Geschäftsführerin der Organisation.
„Muslimische Menschen kommen in der öffentlichen Debatte oft als Täter vor, als Integrationsproblem, als Sicherheitsrisiko, nicht als Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit beschimpft werden, nicht als Kinder, die in der Schule ausgegrenzt werden.“ Man tue diese Arbeit nicht, weil sie leicht wäre, sondern „weil die Demokratie es verlangt“.
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Die klare Botschaft: Antimuslimischer Rassismus ist eine alltägliche Bedrohung für Muslime in Deutschland. Sie müssen sich um ihre Sicherheit sorgen, können noch nicht einmal unbesorgt zur Arbeit gehen oder ihre Kinder in die Schule schicken. Belegt werden soll diese Opfererzählung mit Zahlen.
2025 dokumentierte CLAIM 4.096 antimuslimische Vorfälle in der Bundesrepublik. 80 Prozent davon seien verbaler oder diskriminierender Natur gewesen, 20 Prozent seien durch Brandstiftungen und Gewalttaten geprägt gewesen. 4.096 gegen Muslime gerichtete Taten also. Was kontextlos nach einem bedrohlichen Trend klingt, wird, in Relation zu anderen bedrohten Religionsgruppen betrachtet, zur Randerscheinung.
In Deutschland leben geschätzt sieben Millionen Muslime. Wir reden demnach über 0,058 Vorfälle pro 100 Muslime oder, anders gesagt: Einer von 1.720 Muslimen ist betroffen, pro Jahr wohlgemerkt. Das klingt eher nicht nach einer alltäglichen Bedrohungslage. Noch weniger dramatisch erscheint es, sobald diese Zahlen mit den Diskriminierungserfahrungen der deutschen Juden verglichen werden.
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Juden sind in Deutschland damit rund 75-mal so häufig Opfer von Diskriminierung und Gewalt wie Muslime. Und in sehr vielen Fällen werden sie von Muslimen bedroht oder geschädigt, während Islamgläubige von Tora-Lesern in Deutschland so gut wie nichts zu befürchten haben. Dieser Vergleich beweist, dass die von CLAIM angeführten Zahlen isoliert dramatisch wirken, im Vergleich aber beinahe zur statistischen Nichtigkeit schrumpfen.
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„Antimuslimischer Rassismus“ ist ein Randphänomen in einer toleranzverliebten Gesellschaft, die Muslime nicht nur nicht diskriminiert, sondern ihnen mehr Freiheiten lässt, als in jeder mehrheitlich muslimischen Gesellschaft für religiöse Minderheiten existieren. Das Phänomen ist ein zahlenmäßiger Zwerg. Dafür ist sein geistiger Hintergrund ein Riese: eine Ideologie, die den Westen als Gegner, den Islam als Freund und den Rassismusvorwurf als nützlich begreift, die das eigene Dasein clever als Opferstory vermarktet.
Ich erinnere mich an ein sozialpsychologisches Seminar zum Thema Diskriminierung und Rassismus, das ich während meines erfolgreich abgebrochenen Studiums der Sozialwissenschaften besuchte – zugegebenermaßen mit ausbaufähigem Interesse. Bei der definitorischen Frage, was denn nun Rassismus eigentlich sei und bedeute, kam der bis auf meine Wenigkeit einhellig linke Raum zu dem Ergebnis, dass Antisemitismus nicht darunter fallen könne.
Schließlich seien Juden keine Rasse, sondern eine Religionsgemeinschaft. In bester Shitbürger-Manier wurde analysiert, dass der Staat Israel sich nicht gegen die richtige und wichtige Kritik an seinem Handeln durch Rassismusvorwürfe immunisieren dürfe. Da waren sich die Linken im Raum einig.
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Merkwürdigerweise wenden sich die geistig identischen Klon-Linken im ganzen Land gegen ihre eigene Logik, sobald es um den Islam geht. Plötzlich wird dann fröhlich mit dem Rassismusbegriff hantiert. Die Muslime, weltweit durch die verschiedensten Ethnien vertreten, werden zur „Rasse“ erklärt und jede Kritik am Islam – als ideologischer Versammlungsstätte vieler verurteilenswerter Vorstellungen – zur mindestens implizit vorhandenen Gewaltfantasie gegen Muslime umgedeutet.
Der Kampf gegen andere Religionen und Andersdenkende, das Vorgehen gegen Frauen, Juden und Schwule, die reale Abschreckungsbilanz sämtlicher islamischer Länder, all das soll mit dem Kampfbegriff „antimuslimischer Rassismus“ gegen Kritik immun gemacht werden. Eine Religionsgemeinschaft, die überall dort, wo sie an der Macht ist, der Illiberalität Tür und Tor öffnet, soll zur Opfergruppe erklärt werden.
Der liberale Westen kommt in dieser Erzählung als struktureller Rassist vor. Eine Umkehrung der Realität, in Zahlen wie in Gedanken, die entschieden abgewiesen werden muss und erst recht nicht mit deutschen Steuergeldern finanziert werden darf.
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Freund von Apollo News werden
Warum gibt es keinen antibuddhistischen Rassismus? Grübel grübel…
Richtig, ah ja!
Religionen als RASSEN zu bezeichnen hat eine lange Tradition.
Da der Übergang zu Ideologien langsam verschwindet, wird es bald so viele mennschliche Rassen geben wie Geschlechter…
War es nicht so, dass Gewalt gegen Moslems von der Polizei immer als rechte Gewalt eingestuft wurde und noch wird? Auch wenn der Somali vom Syrer flach gelegt wurde? Oder bei „Clanrivalitäten“?
Ich meine, wann habt ihr denn das letzte Mal einen Moslem vermöbelt?
Ernsthafte Frage!
PS: Anführungszeichen wegen einem freidrehenden Zensurbot!
Gute Frage, was sagt denn der Zentralrat des verbotenen Schnitzels dazu?
es fehlt die Panade
Warum gibt es antijüdischen „Rassismus“?
Warum?
Warum ist er so star?
Von wem kommt er?
Lasst uns darüber reden!
Ich reiche bei meiner dritten Frage ein k nach.
Der Begriff wurde in Roten, Grünen Büros noch nicht erfunden , vielleicht hat die KI versagt.
Die Shintoisten aus Japan schmeißen dauernd Bomben…oder, warte mal…Übel sind auch die Daoisten! 🤣 Die Spaghetti-Gläubigen essen mir auch dauernd meine Pasta weg.
Sie haben Recht, die Spaghetti-Gläubigen plündern sogar heimlich meine Nudel Vorräte und kochen ganz Geheim in meiner Küche.
Meine Exorzisten sind da völlig Machtlos.
Werde nun dem Spaghetti-Monster huldigen ! Ob´s hilft !
Die Pastafari müssen wohl bald gesondert beobachtet werden, damit das fliegende Spaghettimonster nicht das Grundgesetz frisst.
Mit dem Ursprung dieses Begriffs beschäftigte ich mich vor kurzem:
„Antimuslimischer Rassismus“ – dem Ursprung dieses Konstrukts gehe ich nach und bin aktuell auf folgende Hinweise gestoßen: aus Islamophobie (englischsprachiger Raum) wurde durch „gewünschte und zurecht gebogene Narrative“ plötzlich „antimuslimischer Rassismus“. Da dieser Begriff mich aus Gründen auf “Antisemitismus“ hinleitete, habe ich – aus Gründen – die Dissertation von 2014 von Y. Shooman gefunden:„…weil ihre Kultur so ist“. Narrative des antimuslimischen Rassismus erschien 2014 im transcript Verlag, Bielefeld, Auf amazon wird von Lackmus (Klischees gegen Klischees, einziger „negativer“ Kommentar) darauf hingewiesen, was es mit der Autorin und ihren „wissenschaftlichen“ Erkenntnissen auf sich hat.“ Insgesamt eine bedauerliche Publikation. … Es wird allgemein zu wenig auf Objektivität und Qualifikation als auf ideologische und politische Korrektheit geachtet. In diesem Land möchte man selbst zum Migranten werden…“
Benz (Doktorvater) leitete das Zentrum Antisemitismusforschung an der TUB: dort fertigte Shooman ihre Diss. und war dann 5 Jahre am JÜDISCHEN Museum tätig. https://www.jmberlin.de/yasemin-shooman-neue-studienleiterin-der-akademie Aber: https://www.tagesspiegel.de/kultur/der-streit-ums-judische-museum-kreist-um-falsche-behauptungen-4679635.html sehr interessant! ) Dann wechselte sie zum DeZIM (Fourotan) https://www.jmberlin.de/pressemitteilung-vom-27-august-2019
https://www.achgut.com/artikel/die_migrations_forschenden_aus_wokistan/
Zwischendurch hatte sie regen Austausch zu Zur ASH-Startseite Prof. Dr. Iman Attia.. Wenn man sich den „eleganten Unsinn“ der Geburt von „animuslischer Rassismus“ antun will, hier – außer der „Dissertation“ – ein „Elaborat“ https://www.vielfalt-mediathek.de/wp-content/uploads/2020/12/expertise_antimuslimischer_rassismus_ida.pdf
Attia- Fourotan – Shooman
Ich habe sie aus ihrem Studium als Enkelin „verfolgter und getöter polnisch „Juden“ in Erinnerung.
Eine Frage an Islam-Freunde.
Würden die ihre Kinder lieber auf eine Schule mit 80% Muslime schicken, oder doch eher nicht?
Würden die Islam- Liebhaber in einer Gegend mit holen Muslimanteil wohnen oder nicht?
Wenn ich mit Muslimen nichts zu tun haben will oder auch der Meinung bin, der Islam gehört nicht zu Europa, dann ist das noch nicht Islamfeindlich?
Ich will diese Leute einfach hier nicht haben,
So wie in den allermeisten islamischen Ländrr Christen nicht willkommen sind.
So wie es die Juden machen, so machen es ALLE anderen Kulturen. Ausnahme: Islam
»Seid Juden zu Hause und deutsch auf der Straße«.
Moses Mendelssohn, 1729 – 1786, deutsch-jüdischer Philosoph der Aufklärung
Das talmudische Prinzip Dina-de-Malchuta-Dina (»das Gesetz des Landes ist Gesetz«) schreibt vor, dass Juden grundsätzlich verpflichtet sind, die Gesetze des Landes, in dem sie leben, zu respektieren und zu befolgen.
Mar Schmuel, um 300 n. C., Talmudgelehrter
So einen Grundsatz suche ich bei den moslemischen INVASOREN (Gäste benehmen sich nicht wie kulturlose barbarische Eroberer!) völlig vergeblich.
Deshalb will ich dieses moslemische kranke System hier gar nicht haben. Haut ab nach Arabien oder besser noch: hinter den Mond!
Was mir so richtig auf `n Geist/Sa.. geht, ist, mit welcher Dreistigkeit und mit welchem Selbstbewusstsein diese totalitären Brüder und Schwestern hier auftreten – und, dass auch noch unser Geld genommen wird um diese Frechheiten zu finanzieren.
Jessas,das übersteigt mein stalinistisches Demokratieverständnis , mal beim Oberheuchler Gauck nachfeagen
Von irgendwelchen kleinen Aggro-Sekten mal abgesehen, gehen die Buddhisten den anderen nicht so penetrant auf den Senkel wie die Abrahamiten, sondern machen eher und einfach ihr eigenes Ding.
…
Artikel: „Juden sind in Deutschland damit rund 75-mal so häufig Opfer von Diskriminierung und Gewalt wie Muslime.“
Och jo, die Messlatten sind allerdings auch deutlich verschieden, sowohl bei dem was als antisemitisch gilt, noch bzgl. der Konsequenzen. Wenn jemand hier Dinge ueber Juden schreiben wuerde, die ueber Moslems hier an der Tagesordnung sind, wuerden 75 Bademantel nicht ausreichen.
Shit! Vergessen meinen Satire-Account auf den richtigen umzustellen *verlegengrins* – also ich war’s… 😀
Ein Skandal, dass diese Islampropaganda von der Bundesregierung gefördert wird.
Mit der GroKo ins Kalifat:
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2025/04/11/die-groko-mit-uns-ins-kalifat/
Man muss es den Muslimen lassen, in einer Sache sind sie unbestreitbar Weltmeister und unerreicht:
Nämlich darin, sich selbst in die Opferrolle zu quatschen!
Niemand schafft es, so viel Negatives anzurichten und dabei auch noch so zu tun als seien die Anderen Schuld.
Leider kaufen ihnen viele dumme Menschen diesen Unfug auch noch ab.
„So funktioniert der geistige Dschihad, langsam, Schritt für Schritt: Regierende, Meinungsmacher, Wissenschaftler, Journalisten, Organisationen und schließlich die allgemeine Bevölkerung wird eingeschüchtert in Richtung Unterwerfung (zur Erinnerung: Islam ist Arabisch und heißt „Unterwerfung”) und gezwungen, die Verantwortung für vorsätzliche islamische Angriffe gegen sie auf sich zu nehmen.“
Harry Richardson, Mohammeds Geschichte entschleiert den Islam
Dieses Buch ist allen Menschen der ganzen Welt gewidmet, was immer auch ihr Glaube sei.
Das schaffen sie nur, weil sie die Unterstützung (zumindest die drei Affen machende) unserer Regierung; insbesondere der SPD sowie der Grünen und Linken haben.
Nö, zu Opferrolle fallen mir als erstes eben nicht Muslime ein…
Nein, da muss ich einwenden.
Auch wenn bestimmte muslimische Gruppen hier auf den Geschmack der Opferrolle gekommen sind, ist das noch gar nichts im Vergleich der Frauenschaft mit dem Feminismus.
Der Wettstreit wird wohl in Zukunft sein, welche der beiden Seiten mehr Lügen pro Jahr auftischen wird.
Ganz Deutschland besteht aus abzockenden Opferrollen
Quasi Hetze gegen die eigene Bevölkerung durch die Politik auch noch vom der einheimischen Bevölkerung finanziert
Irgendwie logisch, hat die Politik die katastrophale Migrationspolitik auf den Kerbholz.
Logisch auch, dass das politische Establishment geschlossen gegen die AfD antritt, die diese Missstände beenden will.
Ich hätte mir eine blonde Frau gewünscht die das aufzeigt , daher ist mir das schon zu Grün und zu !! Link. !!
man verzichtet ungern auf das Geld der Schleuserbanden
Das ist keine Islampropaganda. Genau so sieht es doch aus, vergleicht mal die Aussagen mit euern Kommentaren.
Hass und Ausgrenzung statt Integration, meint ihr, dann werden alle Probleme gelöst?
Hier im Ruhrpott sind wir schon immer ein Schmelztiegel und mit allen Nationalitäten aufgewachsen.
Hier lässt sich auch keiner diesen Rassismus Quatsch erzählen.
Mit den Worten meines türkischen Kumpels, „wenn du mal Rassismus erleben willst, dann reise in die Türkei“
Genauso sind meine Erfahrungen, auch familiärer Art, Rassismus erlebt man weniger unter „Biodeutschen“ als unter Migranten.
Seit gesten ist das Wort -wild- rassistisch!
Koran lesen, 56 muslimische Länder anylysieren.
Alle Religionsstaaten sind furchtbar. Übrigens waren es die NATO (auch Deutschland) und der Westen, die die liberalen überwiegend muslimischen Staaten ausgelöscht haben: Irak, Syrien, Libyen. Eingesetzt haben die Westregierungen nun islamistische Terroristen wie den Al-Qaida-Terroristen, der nun in Damaskus den Präsidenten gibt – er wird auch in der EU und speziell von Deutschland hofiert. Es gibt wohl nichts Verlogeneres als dieses Thema, von allen Seiten.
Typische Umkehrung der Verhältnisse, allerdings mittlerweile ein lahmes Argument. Integrationsleistung wurde von uns ja fast bis zur Selbstverleugnung erbracht. Mit welchem Erfolg? Wer in der Opferrolle schwelgt will sich nicht integrieren, sondern mittelfristig das Heft in die Hand nehmen. Leider fangen die Menschen an das zu durchschauen.
Wenn man sich die Umfragen so anschaut wollen ca 40% der Muslime hier nicht integriert werden sondern den Islam hier einführen.
Von den ca 2760 Moscheen, Gebetshäusern und Verbänden haben ca. 80% Verbindungen zur Muslimbruderschaft wo diese expansive Bestrebung und Ablehnung der westlichen Lebensweise herkommt und fundamentalistisch indoktriniert wird.
Wenn die meisten nicht integriert werden WOLLEN dann müssen sich die wenigen die es wollen selbst um Integration bemühen und wir müssen eher diejenigen rauswerfen die uns feindlich gesinnt sind und sich denen in den Weg stellen die sich eigentlich gern integrieren würden.
Der Islam ist nicht nur für uns gefährlich sondern auch für Muslime.
Die Ibn Rushd Goethe Moschee von Seyran Ates ist ein gutes Beispiel dafür was die meisten Muslime von Integration halten. Sie braucht speziellen Schutz vor ihnen
Yossarian 26.06.2026 um 16:50 Uhr
Bravo!
Mir reicht es auch schon lange.
Der Gipfel aller Unverschämtheiten ist, dass unser Steuergeld für antijüdische und antideutsche Hetzeinheiten eingesetzt wird.
Unglaublich!
Und ich will diese archaische und unmenschliche moslemische Ideologie, die sich hier unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit ausbreitet wie Krebs, nicht mehr hier haben.
Meine Religionsfreiheit sagt laut und deutlich:
Ich will von diesem Islam-Zirkus und seinen unzivilisierten und kulturlosen Ritualen NICHT belästigt werden!
Religion ist Privatsache. Also sollen sich die Mohammedaner mit ihrem Mummenschanz davonscheren.
Ihre ganzen grünen und kommunistischen Kollaborateure können sie gern mitnehmen. Diese Landesverräter braucht hier NIEMAND.
Doch! Es ist moslemische Propaganda und Manipulation der allerübelsten Art.
Tanja Hotes – Also man hat ja schon manchen Mist hier lesen können aber das setzt wirklich allem die Krone auf!
Also im Ernst?
„Euch“ jungen Menschen liegt mehr an Vielfalt und Diversität?
Genau wie dem Islam?
🤣🤣🤣🤣Ich krieg einen Lachkrampf!
Zum Glück gibt es aber auch junge Leute mit Verstand, sonst müsste man ja bei soviel
geistigem Tiefflug glatt
verzweifeln statt darüber lachen zu können!
Lotti11 – Die Ausgrenzung, welche Muslime gegenüber Nichtmuslimen betreiben, sowie ďeren mangelnde Integrationsfähigkeit IST eben der Grund das immer mehr und größere Probleme geschaffen werden und es kaum eine Lösung dafür gibt!
Das hatten Sie doch sicher gemeint nehme ich an .
Alles andere wäre ja auch nur mit Kurzsichtigkeit bis zur völligen Blindheit zu erklären.
Lotti, es ist ein Irrtum zu glauben, man könne die Muslime integrieren. Es geht im Islam immer um Dominanz und feindliche Übernahme. In nicht allzu ferner Zukunft gehört Deutschland zum Islam, wenn wir nicht jetzt klarmachen, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.
Bienen kann man ‚domestizieren‘,… wie sieht es mit Hornissen aus…?
Hornissen sind friedliche Tiere, denen der Mensch „am Stachel vorbei“ geht!
Ihre Lieblingsspeise sind Wespen. Dank eines grossen Hornissennestes hatten wir keine Probleme mit den Wespen. Wir konnten den Kuchen im Garten wirklich geniessen…
@Fischkopp2,
neue Frage, kann man Wespen ‚domestizieren‘?
Schade, dass die DIskussion nicht mehr vernünftig möglich ist, weil man die Verbrecher nicht achtkantig rausschmeisst. Ich kenne persönlich Muslime, die sind gut integriert. Ein Arbeitskollege der Frau kommt z.B. aus Jordanien. Er ist da weg, weil er schwul ist, und weil das in religiösen Gesellschaften, auch in muslimischen, nicht funktioniert. Soll man ihn wieder heimschicken? Er ist Araber, Muslim, Grafik-Designer, hat sich voll integriert, bei Kollegen beliebt, tut keiner Seele was zuleide.
Das Problem dabei liebe Tanja ist, dass eure Vielfältigen mit euren Diversen nichts anfangen können, ganz im Gegenteil.
Und wenn du in Biologie aufgepasst hättest, wüßtest du, dass wir von Natur aus vielfältig sind, weil es KEINEN von uns ein zweites mal gibt. Ein Naturgesetz. Aber damit habt ihr`s nicht so, ich weiß. Ihr glaubt ja auch sowas Großes und Komplexes wie das Klima regeln und noch absurder, retten zu können! Pfffffff
„uns jungen Menschen liegt mehr an Vielfalt und Diversität!“ … schreibt das die moslemische Konvertitin unter der Burka???
Was ist das Problem? Ihr Alten werdet das gar nicht mehr erleben, uns jungen Menschen liegt mehr an Vielfalt und Diversität!
Schwer zu verstehen??
Den Islam lann man nicht integrieren.
Geht das nicht in dein linksgrünes Gerhirn rein?
Oder freust du dich auf Verschleierung und Kalifat?
+++ Meine Meinung +++ Es gibt keine nennenswerte Islamfeindlichkeit! Umgekehrt wird ein Schuh draus! Sie verbreiten Lügen! Wer bedrängt, beklaut, verprügelt mobbt denn Nicht-Moslem Schüler? Wer beleidigt, bespuckt bedrängt Schülerinnen und Lehrerinnen? Nicht einmal vor sexueller Belästigung und Vergewaltigung schreckt diese Assi-Brut zurück!
Bitte beachten: Die Angehörigen des Islams heißen in der deutschen Sprache Moslems oder Mohammedaner. Es gibt keinen vernünftigen Grund, hier das englischstämmige Wort „Muslime“ zu verwenden, auch wenn das die Genannten auch so gern hätten!
Nun, in Italien heißen sie „Muselmanen“ und bei Bernhard von Clairvaux „Ungläubige“.
Der Hl. Bernhard geht dabei hinsichtlich der Muselmanen sogar noch einen entscheidenden Schritt weiter:
Weil Gott der/das Gute selbst ist, der in Christus den Menschen sein menschliches Angesicht gezeigt hat, können die Gegner Christi nicht „gut“ sein.
Wer indes nicht „gut“ ist, ist nur „schlecht“; wer aber das Gute ablehnt ist böse.
Nach dem anerkannten moralischen Grundsatz soll man das Gute tun, aber das Schlechte unterlassen; das Böse jedoch muß man beseitigen.
Wer nun etwas Böses tut, ist ein „Übeltäter“ (lat.: „maleficus“). Wer aber jemanden beseitigt, der Böses tut, also einen „maleficus“, tut nichts Schlechtes, denn er ist ja ein „malicida“ – ein „Übelbeseitiger“.
Wen es tiefer interessiert kann es nachlesen: Bernhard v. Clairveaux, „De laude novae militiae“.
Und der Hl. Bernhard erweist sich als subtiler Logiker:
#1: Wenn Gott der/das Gute schlechthin und Christus das menschliche Antlitz dieser Gutheit ist, dann ist jeder, der das nicht erkennt schlecht; wer es aber aktiv (und damit wider besseren Wissens) bestreitet, ist nicht nur schlecht, sondern böse.
#2: Der Mensch ist auf Erden, um zum ewigen Leben zu gelangen, indem er den wahren Glauben bekennt, das Gute tut, das Schlechte meidet und das Böse bekämpft.
#3: Wer Gott und Christus bekämpft ist nicht nur schlecht; er ist böse. Das Böse ist ein Übel („malum“), das beseitigt („excidere“) werden muß. Wer das/den Böse/n („malefactor“) beseitigt, ist also ein „Übelbeseitiger („malicida“), er tut deshalb Gutes („benfactor“) und nichts Schlechtes.
Nun, werden hier jetzt schon mit dem Hl. Bernhard von Clairvaux die Kirchenlehrer zensiert?
Vielleicht sollten die Agenten der jeweils überschaubaren natürlichen oder künstlichen Intelligenz offenlegen, was man hier alles nicht zuschreiben darf.
Nur müßte man dann wohl auch die Hl. Hildegard von Bingen zensieren, die die Muselmanen als „infidelis sectio Satani“ – als „ungläubige Satansgefolgschaft“ bezeichnet hat; oder die Hl. Teresa von Avila: „Ich wollte eher auf die ewige Seeligkeit verzichten, als Mohammed den Hintern zu küssen“. Oder der Hl. Johannes vom Kreuz: „Der Teufel hat alle Bosheit der Welt zusammengerafft und in den Koran gesteckt, den die Teufelsanbeter für das Wort Gottes halten.“
Das wird den jungen – ach so tolerant aufgewachsenen – Leuten von Apollo nicht gefallen – aber dann sollen sie doch klar definieren, was hier gesagt werden darf, und was nicht.
Sie wissen aber schon, dass die RKK von alledem nichts mehr wissen will, seitdem sie auf dem letzten Konzil die Willkommenskultur für den Islam und Mio. Koranfans erfand, propagiert und praktiziert ?
Nur dumm das sich selbst Hildegard von Bingen nicht in der Lehre der Kirche auskannte ,weiö die Bezeicjnung als Satansekte richtete sich gegen christliche Häretiker und ist bereits im Machtkampf vor Mojammed gegen die Manichäer bezeugt insbesondre wurde sie auch gegen die Juden erhoben !
Was die Spanische Kirche betraf hing sie selbst einer eindeutog gegen die Christlichen Werte und gegen die Lehren der Kirche verstoßenden Pureza de Sangre an .
Papst Gregor VII hat bereits festgestellt Christen und Muslime beten zum selben Gott .
Nikolaus von Kues hat dies bestätigt.
Das christliche Gottesbild lässt die Existenz eines anderen Gottes außer JHWH nicht zu .
Ebensowenig das jüdische oder das muslimische .
Der Satan tritt lediglich als Engel auf der die Botschaft verfälscht.
Satan heißt eigentlich Ankläger .
Den gewünschten Dualismus den sie konstruiren wollen gibt das Christentum nicht her.
Sehr richtig! Und der Höhepunkt des linksgrünen idiotischen Sprachgepansches ist dann „Musliminnen“.
Fehlt nur noch „Muslimende“.
Setzen Sie einen Bindestrich dazwischen.
Dann wird es gut.
🙂
Die grüne Moslem-Kommissarin Kaddor darf hier nicht veräppelt werden.
* * *
Fragen Sie mal die grüne Volkskommisssarin für Zwangs-Islamisierung, Frau Kaddor.
Muslinke , Grünmuslinke
😊
Muslinke wählen
GRÜN steht doch auch für den Islam.
Insofern fühlen sich die links-grünen Kommunisten dem Islam verbunden.
Das war schon bei den linken Nationalsozialisten so.
Suporterinnen sind Userinnen gefolgt. Jetzt kommen Faninnen aufs Trapez!
Deutsche Sprache ist so … faschistisch!… , das muss weg…
Nun, „Faninnen“ ist noch lange nicht das „Ende der Fahnenstange“:
# Mitgliederinnen;
# Vorständinnen;
oder (mein absoluter Liebling):
# Krankenschwesterin.
(Bleibt nur die Frage, wie man im Polizeibericht ein „herrenloses Damenfahrrad“ korrekt gendern müßte?)
Wann gibt es Wochen gegen Christenfeindluchkeit? Wann gegen Judenfeinlichkeit?
Ist diese Einseitigkeit nicht diskriminierend?
…das sind genau die Gruppen, die die Linken beseitigen und durch die anderen ersetzen möchten. Sie merken nicht dass sie dann beseitigt werden als Ungläubige!
Also ich komme auf 59,92%.
Allein der Name dieser NGO macht mir schon Angst .
Rassismus ist Weißenhass
Die Kombination von Islamophobie und Rassismus ist eine türkische Erfindung:
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2024/08/03/der-kampfbegriff-islamophobie/
Es gibt 57 isl. geprägte Länder.
Warum leben die nicht dort?
Bürgergeld stoppen.
NGOs stoppen.
Weil die dort (in 57 isl. geprägte Länder) sehr hart eins auf die Mütze bekommen wenn die sich so wie hier benehmen.
Für Straftaten gegen die GEsellschaft es rasch 20 jahre Haft und mehr bekommen
und die JVA´s dort echte Straflager sind wo viel hungern usw.
Es dort oft nur Sozialgeld in Höhe von unter 100€ bekommen, wenn überhaupt.
Es für einfache Leute keine Gesundheits / günstige Krankenversicherung oder bezahlbare Medikamente gibt !
Ein Klient von mir berichtete von permanenten Passkontrollen vor deren „Gotteshäusern“ und sehr robusten „Händlischen“ Staatliche Sanktionen.
Teile und herrsche
„Muslimische Menschen kommen in der öffentlichen Debatte oft als Täter vor, als Integrationsproblem, als Sicherheitsrisiko…“ Tja, das wird dann wohl auch seine Gründe haben?! Von nichts kommt nichts!
Rassismus bezieht sich auf die Biologie. Islam ist Kultur. Schon deshalb kann es keinen “anti-muslimischen Rassismus” geben. Es gibt vielleicht Kulturchauvinismus a la “meine Kultur ist was Besseres”. Da könnte man mal nachschauen, wer es ist, der ein solches Vorurteil hegt.
Nun, da kann man sich doch nur wundern, warum es nur so wenige sind …
Weltweit sind schätzungsweise über 380 Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens von Diskriminierung und Verfolgung betroffen. Die stärkste Unterdrückung findet in totalitären Regimen, Ländern mit islamischem Extremismus und Staaten mit starkem religiösem Nationalismus statt.
Die Länder mit der extremsten Christenverfolgung weltweit (nach dem Weltverfolgungsindex 2026 von Open Doors) sind:
Nordkorea: Führt seit Jahren die Liste an. Religion ist de facto verboten; Christen werden in Arbeitslager geschickt oder hingerichtet.
Somalia: Die Verfolgung wird stark von der extremistischen Gruppe Al-Shabaab und dem islamisch geprägten Clan-System vorangetrieben.
Jemen: Durch den Bürgerkrieg und die islamistische Ideologie ist die Situation für Christen lebensgefährlich.
Libyen: Gesetzlosigkeit und islamistischer Extremismus machen das Leben für Christen extrem gefährlich.
Sudan: Nach wie vor starker gesellschaftlicher und staatlicher Druck auf Konvertiten.
Eritrea: Wird oft als das „Nordkorea
Ganz genau. Wenn man sich das vor Augen hält und dann diesen Blödsinn von einer „rassistischen Mehrheitsgesellschaft“ in Deutschland hört oder liest, dann weiß man, wie sehr sich diese Ideologen von der Realität entfernt haben. Ich kann diese Leute nicht mehr ernst nehmen.
„Muslimische Menschen kommen in der öffentlichen Debatte oft als Täter vor, als Integrationsproblem, als Sicherheitsrisiko, nicht als Menschen, die auf dem Weg zur Arbeit beschimpft werden, nicht als Kinder, die in der Schule ausgegrenzt werden.“
An Berliner Schulen wie etwa in Neukölln oder Berlin-Mitte – prägen muslimische Schüler das Bild. Hier gibt es vereinzelt Grund- und weiterführende Schulen, an denen der Anteil muslimischer Kinder bei über 80 % liegt. Da wüsste ich gerne, wer hier wen ausgrenzt.
Die vermeintliche Opferrolle ist immer der Anfang einer jeden Diktatur.
Ich würde all diesen durch Rassismus Geknechteten empfehlen in ihre Heimatländer zurückzukehren. Dort wird ihnen so was sicher nicht passieren!
Dreht die Vorzeichen mal um
Aber es gibt Antideutschen Rassismus🤔
Die „antimuslimischen Übergriffe“ dürften größtenteils empfundene und tatsächliche Diskriminierung sein, weil z. B. die Verschleierung abgelehnt wird, und „Was guckst du?“, ein vermeintlicher Blick als „Mikroaggression“ gegen Muslime, sein.
Das einzige was mir aufgefallen ist das die Muslime immer unter sich sind.
Muslime sind keine Rasse. Also kann Islamkritik per Definition kein Rassismus sein. Wer etwas anderes behauptet, ist der wahre Rassist.
Dies wird schon bewusst initiiert und gesteuert damit die politischen Organisationen unterwandert werden. Sie wissen genau dass mit dem Begriff Rassismus in Deutschland fast alles erreicht und der Widerstand quasi „sediert“ wird.
Was ist eigentlich mit dem antideutschen/antichristlichen Rassismus? Ich meine die Vorfälle, von denen man täglich liest und die auf Messerinzidenz statistisch erfasst werden? Achso, gibt es gar nicht, oder??
Der Islam tritt insgesamt aggressiv auf und das wird immer wieder von mutigen Menschen klar benannt.
Das hat sehr viel mit Realität und nur wenig mit Rassismus zu tun.
Aber CLAIM gefällt diese Wahrheit natürlich nicht und macht deshalb dagegen mobil.
Sie haben vollkommen Recht.
Danke Gina F. !
Der Islam IST aggessiv!