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London

Islamische Frauengewänder auf dem Laufsteg: Modest-Fashion-Show in christlicher Kirche

In der christlichen St. John’s Church in London wurde bei einer Modest-Fashion-Show islamisch geprägte Frauenmode mit Hijabs und Niqabs präsentiert. Erst wenige Tage zuvor sorgte die Erzbischöfin von Canterbury mit der Ehrung eines islamischen Geistlichen für einen Eklat.

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Islamische Frauenmode auf dem Laufsteg, hier in Abu Dhabi (Symbolbild) (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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In der anglikanischen St John’s Church am Londoner Hyde Park fand am 12. September die Modest Fashion Week London statt. Auf dem Laufsteg wurde sogenannte Modest Fashion präsentiert, darunter auch islamisch geprägte Frauenmode mit Hijabs und Niqabs. Veranstaltet wurde die Modeschau von Tash’s Boutique. Das Format Modest Fashion will modische Designs für religiöse und traditionelle Frauenkleidung fördern und dient den Herstellern als wichtige Werbeplattform.

Dass eine christliche Kirche als Schauplatz für eine Modest-Fashion-Show mit Hijabs und Niqabs diente, stieß vor allem in sozialen Netzwerken und einzelnen Medien auf Kritik. Beanstandet wurde insbesondere, dass in einem anglikanischen Gotteshaus islamisch geprägte Frauenmode präsentiert wurde. Der Vorfall fällt in eine Zeit, in der die anglikanische Kirche wegen ihrer Nähe zum Islam regelmäßig kritisiert wird.

Nur einen Tag zuvor hatte die neue Erzbischöfin von Canterbury, Sarah Mullally, dem pakistanischen Geistlichen Hafiz Muhammad Tahir Mehmood Ashrafi den Hubert Walter Award verliehen. Brisant war, dass Ashrafi sich 2007 anerkennend über Osama bin Laden geäußert hatte. Bei der Preisverleihung war auch seine vollständig verschleierte Frau anwesend. Nach öffentlicher Kritik zog Lambeth Palace die Auszeichnung am 17. September wieder zurück (Apollo News berichtete).

Die St John’s Church wird regelmäßig für kommerzielle und kulturelle Veranstaltungen vermietet. Auf ihrer eigenen Internetseite wirbt die Gemeinde unter anderem für Empfänge, Ausstellungen, Konzerte, Tanz- und Theateraufführungen als mögliche Nutzungen.

Auch in anderen europäischen Städten finden mittlerweile regelmäßig Modest-Fashion-Weeks statt, bei denen traditionelle Frauengewänder, vor allem mit islamischem Bezug, vorgestellt werden. So fand etwa im April die erste Show in der Modehauptstadt Paris statt (mehr dazu hier). Der Trend kommt ursprünglich aus der Türkei. Dort fand im Jahr 2016 die erste derartige Veranstaltung in Istanbul statt.

ahz

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38 Kommentare

  • Demnächst auch in allen Herz Jesu Antifa Kirchen Berlins.

    go Elif 😁✊🌹

    • P.S. : Ich vermisse ein bisschen die Brautkleider in kleinen Größen:
      für Mädchen zwischen 6 -12.

      • Die sind in Afghanistan bestimmt an jeder Ecke zu erwerben, oder in Marxloh unter der Ladentheke.

      • Das Modell „Aischa“. Ab 9 mit Schlytz am selben.

  • ISLAM, ISLAM, ISLAM … gibts in Europa auch noch was anderes oder sind wir schon im Kalifat?

  • Gefällt mir nicht, will ich nicht. Wird wie beim Gendern werden.

  • Was sagen denn die Herren der Hamas dazu?

  • Allahu akbar! Mehr fällt mir dazu nicht ein.

  • Meine liberale Einstellung verschwindet langsam gänzlich.

  • Wäre es möglich, dass etwas in der Impfung gegen Corona war?
    Ich kann es mir anders nicht mehr erklären.
    Wir begehen suizidalen Selbstmord und kaltschen noch Beifall. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis die Baukräne zur Belustigung auffahren.

  • Ich habe an sich nichts gegen sogenannte modest Fashion. Ist mir hundertmal lieber als magere Models mit Fetzen aus Nichts am Körper. Aber was haben islamisches Kopftuch und Gesichtsschleier in einer Kirche zu tun? Nichts.

  • Erinnert mich an die Linken in Berlin. So gibt man freiwillig seine Kultur auf!

  • Vielleicht sind es auch Nonnen.

  • Naja, Mode muss sich halt immer mal ändern. Noch freizügiger als jetzt ging halt nicht mehr. Als wird „modest“ modern – ob die Pfarrerinnen dann Häubchen tragen wie Diakonissen der 50er Jahre???

    • Dann, bald, gibt es keine Pfarrer mehr und schon gar keine Pfarrerinnen.

  • Der Authentizitöt halber hätte sie anstatt dem Weihwasser einen Eimer mit Steinen aufstellen müssen.

  • In der Tat. Bemerkenswerte Versuche der modebewussten Interpretation der Themen „Vogelscheuche“ und „Ganzkörperkondom“.

  • England ist unter Labor nicht mehr zu retten!
    Nigel Farage muss ran!

  • Für London passendes „Christentum“. Berlin ist nächstes Jahr an der Reihe.

    Tip für Evangelische: Konvertieren.
    Tip für Katholische: FSSPX, V-2-frei, https://fsspx.de/de/priorate-und-messzentren

  • Der nächste Stufe sind dann eingenähte Gitterstäbe.

  • Im Iran kämpfen die Frauen gegen das Kopftuch und die Verhüllung, obwohl dort die Mullahs an der Macht sind. Hier sind noch (!) nicht die Mullahs an der Macht und Teile der Gesellschaft und Politik jubeln Kopftuch und Verhüllung zu, erklären noch das es „der Freiheit und Selbstbestimmung der Frauen“ nutzt.

    Was ist in diesem Land bloss los? Wir rollen uns freiwillig auf den Rücken und entblössen die Kehle. Nur das der Islam zubeissen wird.

    • Ich hab mal die allwissende KI gefragt.

      „Der Kern dieses scheinbaren Widerspruchs liegt nicht in der Verhüllung selbst, sondern im Kampf um Selbstbestimmung, persönliche Freiheit und körperliche Autonomie angesichts des jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Kontexts.
      Sowohl im Iran als auch in Europa protestieren Frauen gegen staatliche oder gesellschaftliche Zwänge, die ihnen vorschreiben wollen, was sie zu tragen haben.“

      Es geht also um die Befreiung von Bevormundung, wobei sowohl die Vorgabe für eine Verhüllung als auch gegen eine Verhüllung als abzulehnende Unterdrückung gilt.
      Seltsam nur, dass sich „emanzipierte“ Frauen des Islam dafür entscheiden nach der Pfeife von Männern zu tanzen und das dann als Selbstbestimmungsrecht ansehen.
      Naja, was soll ich sagen, ich blicke bei diesen (und unseren) „Schwestern“ auch nicht mehr durch. Intellektuell scheint da einiges im argen zu liegen, und ob das mit mehr Bildung aufzuklären ist, wage ich zu bezweifeln.

  • „Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. So kommt zu eurem Saatfeld, wann und wie ihr wollt.“ – Sure 2:223

    „Und wenn ihr fürchtet , dass eure Frauen sich auflehnen , dann ermahnt sie , meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ – Sure 4:34

    ——-

    Man muss diese Frauen vom Islam befreien, auch die mit Stockholm-Syndrom.

    • Sure 2:223 und Sure 4:34 klingen eigentlich gar nicht so schlecht – ich sollte vielleicht doch konvertieren?!?

    • Muss man eben nicht.
      Die wollen das so, denn wenn sie es nicht so wollen würden, wäre es auch nicht so.
      Wir sollten uns von der Frau als Opfer verabschieden, denn das sind sie nicht.
      Einzelfälle ja, aber nicht in der breiten Masse. … sage ich euch als Frau, die sich täglich gedanklich damit auseinandersetzt.
      Ehrenmorde und Kinderehen, wie lange „genießen“ das die islamischen Frauen schon? Dafür bekommen sie Sicherheit und Versorgung. Frauen sind geborene Sozialistinnen. So wie der sozialistische Staat für Sicherheit durch Überwachung und Versorgung durch Umverteilung sorgt, so sorgen islamische Männer für ihre Frauen.
      Das ist ein deal zwischen Männchen und Weibchen, und ganz offensichtlich ist die Masse dieser Kultur damit einverstanden. Kinderrechte, speziell die der Mädchen, spielen dabei einfach keine Rolle. Wie ihre Mütter werden sie beschützt und versorgt und haben dafür einen Preis zu bezahlen.

  • Manchmal glaube ich, die Orientierungslosen im Westen sehnen sich nach der Ordnung des Islam. Dort dürfen sie dann alles Reaktionäre und Autoritäre pflegen, was im Westen stigmatisiert ist. Beim Islam ist es aber „o.k.“ Alle Irrnisse und Wirrnisse verschwinden unterm Schleier des Dogmas. Klare, autoritäre Ordnung und politische Korrektheit in einem.

  • London riecht seinen guten Gästen dahin, wo nie die Sonne scheint. Ich warte darauf, dass die christlichen Kirchen erklären, dass Jesus ein Irrtum war.

  • Perverser gehts wirklich nicht mehr. Die Unterdrückung der Frauen in einer christlichen Kirche.

  • Modenschau für Vogelscheuchen…..
    Brauche ich nicht,will ich nicht!

    • Moder-Schau. Unter dem Gewand der Gestank.

  • Pfui Deibel

  • Die einzig interessante Frage ist hier: Sind diese Anglikaner zu dumm, um den Koran zu lesen – oder ist es am Ende gerade die Sure 4:34, die auf sie so große Faszination ausübt.

    „Die Männer stehen über den Frauen…Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.“ – Sure 4:34

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